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EL wird ein Logis nebst Esmtoir und Gewölbrr zu miethen gesucht. Bep Ausge­ber das Nähere zu erfragen.

Bekanntmachung.

Zu Earlsruhe sind bey dem Mechanicus DrechSler mehrere Kuder Unter- und Ober­länder wie Dch Ueberrheiner Weine pr. Fu­der fl. 250 500 zu verkaufen.

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Dre Blumenhändler, welche im gelben Hirsch toasten, machen denen Herren Lieb­habern bekannt, daß sie annoch 4 Tage hier bleiben werden und ersuchen diejenigen , welche sich zu assortiern wünschen , in die­ser Zeit zu thun. Künftigen Herbst werden sie ihre Ankunft 14 Tage vorher anzeigen.

Napoleon der Große, ein Lob-und Heldengedicht, brochirt 8 kr., ist in Com- misilon zu haben, bey P. I. Döring in der großen Sandgaffe.

Bey Frau Reinganum auf der Friedber- tzergaffe Lit. C No. 33 sind von ihr selbst fabricirte Stickereyen zu haben, sie empfiehlt sich auch in Gold- und Silberstickereyen auf Tuch und Sammet, und verspricht reelle billige Bedienung.

Meine Wohnung ist jetzo bey Herrn Han­delsmann Schlamp auf dem großen Korn- markt Lit. K 163.

' Röder, der Medicin Doctor.

Bey Joseph Franz Scheidel unter der Eatharinenpforte am Graben werden MaS- quenkseider ausgeliehen, auch findet mau da Masquen und Handschuh um billige Preiße.

Alle Sorten Masquen im größten Sorti­ment , Taffet in allen Farben und neue Venetianifche Mantel sind um die billigsten Wchße zu bekommen!

X £. D. Carli.

' Frische,schwarze Lyoner Trüffeln sind heute angekonuuen, Pastetenbäcker Schneider in der Stadt

Außer denen in diesen Blattern vhnlaygst .angezeigten Waaren ^besitze ich nun auch fein raffinirtes Brcunöl, zu dessen Empjch- iung ist nichts zu sagen, als: daß es von einem d«r ersten Chymikev verfertigt ist r dessen Kenntnissen die Befriedigung: jeder Erwartung versichert. Von denen schon oft verlangten großen Wachsnachrlichter bin ich dieser Tagen ebenfalls envarrend.

I. M. Schott Lit. K No. 15.

Ganz neu verfertigte geschmackvolle Mae- guenkleider wie auch alle Sorten Masquen, sind bey Joh. Georg Oehler an der Carha- rinenpforte zu haben.

Cssiämmerling in Kassel, neue Bru- nellen und schöne EaMân sind billigsten Preißès zu haben, bey Muller im Utebstock,

Den ersten Christtag ist ein großer silber­ner Suppenlöffel, B gezeichnet, entwendet worden, sollte rin solcher zum Verkauf an­getragen werden, wobey Verdacht einer Ent­wendung Statt fände, oder sollte man son­stige Auskunft darüber geben sonnen / f» ersuchet, man gefällige Anzeige davon inLit. G No. 62 und verspricht ein dem Werth arn- gemessenes Douceur,

ist jemand ein Jagdhund zugelaufen, welcher dem Eigenthümer, gegen Ersatz der Kosten, wieder zu Diensten stehet. 4

Mit gutem Arrac die 93 out fl. 1. 20 kr., Arrac de Bâtavia fl. 1. 40 kr., Conjac 48 kr^ Franzbrandwein 40 kr., reinen Fruchtbrand­wein die Maas 30 kr., wie auch allen Sor­ten feinen franz. Liqueurs die Bout. fl. l., guten saftigen Citronen, esstra gutem Wein- -essig zu 16 u. 12 kr. die Maas, hellbrennen­den Lichtern das Pf. 14 kr. im Ctr. fl. 43; habe auch 'wieder einen Transport franz. Kräuteressig- die Bout. 40 kr. und Stras. bürget Senf erhalten pr. Topf 30 kr. Em­pfiehlt sich-bestens s

I. F. Schmelz in der Neugasse.

Beschluß.