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Morrtag
18. November
von geradezu drastischer Komik war und nicht endenwollenden Beifall hervorbrachte. Alles in Allem darf das Programm als ein recht gutes bezeichnet werden iinb können wir aus innerster Ueberzeugung einen Besuch der heutigen Vorstellung Jedermann emvfehlen.
* 25. Mittâheinisches (Jubiläums) Kreis- Lurnfeft Es dürfte von allgemeinem Interesse sein, über das finanzielle Ergebniß im Ganzen Kenntniß zu erhalten. Wie mitgetheilt wird, betragen die Einnahmen rund 102,600 M>; hierunter aus Kartenverkauf 33,300 M., Eintrittsgelder t 15,000 M., Wirthschaftsertrag 35,200 M., Karonssels und Schaubuden 7500 M., freiwillige Gaben 6 300 M., verkaufte Ansichtskarten und Festabzeichei: usw. 5300 M. An Ausgaben sind zu verzeichnen: Aufwendung für die Festhalle, sonstige Bauten, Herrichtung und Einfriedigung des Festplatzes, elektrische Beleuchtungsanlage rund 60,000 M., für Errichtung der Massenquartiere 3300 M., für Musik 9000 M., Zughund Ordnungsausschuß 2500 M., geschäftsführender Ausschuß 3000 M., Finanzausschuß 3200 M., Preßausschuß 5300 M., Turnausschuß 2500 M., Wirthschaftsausschuß für Getränke 10,000 M., für sonstige Ausgaben 2700 M.; insgesammt ungefähr 101,500 M., sodaß sich ein Ueberschuß von rund 1100 M. ergeben dürfte. Die Schlußabrechnung kann erst nach Erledigung noch schwebender Verhandlungen unb nach Feststellung der erst später fälligen Beträge erfolgen.
* Airi den GeWsÈchafteir. In' einer gestern dahier stattgefundenen Versammlung konstituirte sich eine Bau- ■ arbeiterschutz-Kommission für die in Betracht kommenden Gewerkschaften von Hanau mib Umgegend.
* Stadttheater. Das Repertoire der laufenden Woche ist Folgendes: Dienstag — statt Mittwoch — zum ersten Male „Der Hochzeitstag", Schwank von Wolters und „Eine vollkommene Frau", Schwan? von Körner; Freitag „Die rothe Robe", Schauspiel in 4 Akten von Brieux; Sonntag zum ersten Male „Sündige Lieb e" (Trist! Amor!), Schauspiel in 3 Akten von Siacosa.
* Zigetmseunweseu. An den Bruchwiesen nach Rückingen zu haben sich Zigeuner mit etwa 4 Wagen, sechs B' wen bei sich führend, niedergelassen.
* Hesserrlmrd. Inhalt der Nummer 22 des „Hessen land": Koch, Ernst, „Mir ist vom Himmel ..." — „Nun bist du, mein Herz . . ." — „Im Gebirge" (Gedichte). — Neuber, C. „Das Wilhelmshöher Schloß". — Burger, Alexander. „Otto Müller, ein oberhessischer Dichter". — Wintzer, Dr. Eduard. „Die Marburger Familie zum Schwan um die Zeit der Reformation" (Fortsetzung). — Katzenstein, Louis. „Casseler Künstler im 19. Jahrhundert". — Aus Heimath und Fremde. — Hessische Bücherschau. — Personalien. — Briefkasten.
* Protssidersammlmrg. Wir verweisen auch an dieser Stelle auf die morgen Abend in der Centralhalle statt- findende Protestversammlung gegen die Chamberlain'scken Auslassungen. Der Versammlung kann Jedermann anwohnen.
* Juhrläum. Herr Heinrich E l s ä ß e r konnte am Samstag auf eine 25fahrige Thätigkeit im Dienste der Königlichen Pulverfabrik zurückblicken. Der Jubilar erfreut sich wegen seines gewinnenden Wesens und seiner anerkannten Tüchtigkeit allgemeiner Beliebtheit bei seinen Vorgesetzten sowohl, als auch bei seinen Arbeitskollegen. Aus Anlaß seines Jubiläums erhielt er die übliche Gratifikation von 80 Mark und eine silberne Taschenuhr, die jedoch erst zum Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers feierlichst überreicht wer- oen wird.
)( Fechenheim, 15. Novbr. In ihrer letzten Sitzung beschäftigte sich die hiesige Gemeindevertretung mit dem Antrag des Tiefbauamts Frankfurt um Zulassung von Bohrungen nach Wasser auf Fechenheims Gemeindegelände. Auf seiner Wassersuche nämlich, die Frankfurt, wie bekannt, in seiner näheren und ferneren Umgebung vornehmen läßt, hatte dasTieföauamt allerdings ohne zuvorige Genehmigung in hiesiger Gemarkung Wasserbohrlöcher anlegen lassen, und nun waren nach Einspruch seitens der hiesigen Gemeindeverwaltung dagegen der Vorsteher desselben und noch mehrere Herren auf dem hiesigen Bürgermeisleramte erschienen, um nachträglich die, Erlaubniß einzuholen und als Zweck der Bohrungen anzugeben die Erforschung der Strömung des Grundwassers in nächster Umgebung der Stadt Frankfurt, zugleich sich gern bereit erklärend, das Resultat der hiesigen Gemeindeverwaltung unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, sowie auch zu jeder Schadloshaltung. Bei der sehr eingehenden Berathung verlautete auch die Absicht Frankfurts, in der Nähe der Mainkur nöthigenfalls eine Filtriranlage einzurichten, um durch dieselbe siltriri^s Mainwasser von hier aus der Stadt als Trinkwasser zuzn- führen. Die Gemeindevertretung lehnt indeß das Gesuch des Tiefbauamtes ab, „da immerhin die Möglichkeit nicht absolut ausgeschlossen erscheint, daß — obwohl dies nicht wahrscheinlich — Nachtheile daraus resultiren könnten."
F. Gcotz-Kcotzenburg, 17. Novbr. Behufs Gründung einer Zahlstelle der Allgemeinen Versicherungs-Sterbekasse, Sitz Gr.-Auheim, fand am Samstag Abend im Saale des Herrn Gastwirth Huth dahier eine Versammlung statt. Herr Heinrich Jörg jr., Gr.-Auheim, Vorsitzender des Instituts, referirte in eingehender Weise über Zweck und Nutzen der Kasse. Die Ausführungen fielen auf guten Boden und hofft man sicher, daß die Zahlstelle in kurzer Zeit in Thätigkeit tritt. Im Anschluß an die nächste Krankenkassenversammlung soll der für die Bevölkerung so wichtige Gegenstand nochmals zur Besprechung gebracht werden.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 18. November,
9 Uhr 40 Min.
Ein Maximum von über 775 mm lagert über dem Bis- cayasee, ein Minimum unter 745 mm über Nordwestrußland, in Süddeutschland ist das Wetter neblig und kalt, in Nord- deutschland herrschen starke westliche Winde.
Prognose für den 19. Novbr.: In Süddeutschland trockenes Frostwetter, in Nordbeutschland meist mildes Wetter mit siegen faden wahrscheinlich.
Barometerstand
mittags 12 llhr
Sehr trocken
Beständig
Schön Veränderlich
Siegen (Wind)
Viet Regen
Sturm
Kmrmrex Vcrâsnachrichien
für M o' t (i g den 18. Nove m ö e r.
Kirchenchor der Johainriskirche: Abends vräcls 8 Uhr: Probe im UcbungSßilchen der Kirche.
DarPtö „Zur Stadt Bremen": Abends 8 Uhr: Vorstellung.
Verein „Prießnitz": Abends 8 llhr im kleinen Saale ter . Certral- ballè" : Vortrag des Herrn Dr. med. Franke aus Offenbach über: .Das Krebsleiden, seine Ursachen, seine Aeußerungen und Verhütung desselben."
Evang. Männer- und Jünglingsverein: Geana (Es. Aeremshau?.) Badfahrerverein „Union“ : Vercinsabend im „Schützenhof '.
Turn- n. Fechtklub : Turnen der Dameuabtheilung.
Gesangverein .Tonblüthe": Veremsabend in der „Stadt Bremens
Verein der Briefmarkensammler: Zusammenkunft im Veretnslokalc „Restaurant Mohr".
Babelsberger Stenographen-Verein im Gasthaus zu den ^Rindern": nebimgSobcub für Debattcnschrist.
Steno gramem Verein Stolze-Schrey : Vcreinsabend in der „Sonne". Klub, „Amicitia": Vereinsabeid im „Deutschen Hans".
Verein „Hessischer Bund": Versammlung im Vereinslotal „zum Hessischen Ho
Aadfabrcc-Kluü „Germania": Klubabend im Gasthaus .3. Elephanten" Freiwillige Feuerwehr: 4. Komp. Zusammenkunft im „Schützeuhof";
5. Komp. Zusammenkunft in der „Allemania".
Verstelgerimgs- etc. Kâuder lür Dienstag ben 19 November.
Vormittags 11 Uhr soll das bisherige zweite Pfarrhaus der Io- hanniëkirche, Vangertstraße 1, an Ort und Stelle öffentlich mcistbw- icub verkauft werden.
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Aus dem Gerichtssaal.
Sitzung des Schwurgerichts vom 16. November.
In geheimer Sitzung wurde gegen den Maurer Nè ü n st e r m a n n von Burghaun verhandelt, der eines Verbrechens im Sinne des § 176,1 des Reichsstrafgesetzbuches beschuldigt war. Der Angeklagte wurde nach Verneinung der Schulbfragen vom Gericht freigesprochen.
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Sitzung Des Schwurgerichts vom 18. Novbr.
Unterschlagungen bei der Schlüchterner Sparkasse.
Im Akai d. Js. stellte sich bei der hiesigen Staatsanwaltschaft freiwillig der Rendant der städtischen Spar- und Vor- schnßkasse zu Schlüchtern mit bet Angabe, daß er während der letzten Jahre seiner Amtsführung etwa 40,000 Mk. unterschlagen habe, bereit Deckung ihm unmöglich sei. Er wurde darauf in Haft genommen und steht heute wegen Unterschlagung im Amt vor den Geschworenen. Der Angeklagte nennt sich mit vollem Namen Adam Weitzel, geboren am 11. März 1859 zu Schlüchteril, verheirathet, Vater von 2 Kindern. Die Anklage legt ihm zur Last, in den I ihren 1896 bis 1901 als Beamter den Betrag von ca. 40,000 Mk., Gelder, die er in amtlicher Eigenschaft empfangen, unterschlagen und die Bücher falsch geführt zu haben.
Der Angeklagte gibt als Grund für die Unterschlagungen unglückliche Familienverhältnisse an. Sein Vater sei ein ziemlich vermögender Bäckermeister in Schlüchtern gewesen, hätte durch einen Melchior v. d. Tann 50,000 Mk. verloren und wäre in Konkurs gerathen. Er habe sich wieder erholt, sei durch eine unglückliche Verkettung von Umstünden abermals in Konkurs gerathen und daraus rührten materielle Verpflichtungen her, die er theils vom Vater, theils von dem verstorbenen Bruder übernommen habe und durch bi? er verleitet worden wäre, die Unterschlagungen zu begehen. Weitzel war vom Jahre 1888 ab Controleur bei der städtischen Spar- und Vorschußkasse in Schlüchtern, im Jahre 1898 wurde er Rendant. Alter u. Schwächlichkeit seines Vorgängershatten zurFolge,daß er die Geschäfte schon als Controleur fast allein führte. Er genoß großes Vertrauen und wurde es so möglich, daß er Jahre lang die Unterschlagungen betreiben konnte. Zuletzt bezog er ein Gehalt von 2200 Mk. pro Jahr. Der Angeklagte gibt an, daß er sich sorgfältig Notizen über die unterschlagenen Beträge gemacht und im Frühjahr d. J. eine Zusammenrechnung vorgenommen habe. Seine Bestürzung sei nun groß gewesen, als die Zusammenzählung eine Summe von 39,000 Mk. ergeben habe, während er dieselbe bis dahin auf höchstens 20,000 geschätzt habe, deren Deckung ihm bei genügender Zeit möglich gewesen wäre. Der Umstand, daß das Doppelte herauskam, habe ihn veranlaßt, Alles verloren zu geben und sich selbst der Staatsanwaltschaft zu stellen. Wenn er wieder heim kommen werde, so wolle er mit dem, was seiner Frau noch verblieben, so weit als möglich die Schuld zu decken versuchen. Die Unterschlagungen wurden in der Weise begangen, daß Weitzel Beträge, die er vereinnahmte, in die Tasche steckte und die Buchung im Hauptbuch unterließ. Mit neu vereinnahmten Geldern deckte er alte Unterschlagungen. Die Spar- und Vorschußkasse gibt gegen genügende Sicherheit Vorschüsse an Kreditsuchende. Das Kapital muß zugleich mit der
Zinszahlung nach und nach abgetragen werden, wodurch nach und nach natürlich auch die Zinsbeträge immer kleiner werden. Hatte, nun. ein Schuldner der Kasse wieder eine Alschlags- zahlung gemacht, welche von Weitzel unterschlagen war, so trug er nicht den thatsächlich gezahlten Zinsbetrag im Hauptbuch ein, sondern einen höheren und legte den kleinen Betrag, der dadurch fehlte, aus seiner Tasche zu,, damit die Kapitalsverringerung des Schuldners nicht bemerkt und Bücher und Kasst' doch im Einklang sich befanden.
Hue aller Meit.
Rockefsllers Einkommen. Aus N e w - D o r k wird berichtet: Die Dividende der „Standard Oil Company" für das Jahr 1901 beträgt 48 Prozent. J. D. Rockefeller, der 40 Prozent der Aktien besitzt, wird infolge dessen gegen 67 Millionen Mark als diesjährige Dividende erhalten.
Krieg gegen Den Schnurrbart ! Aus Kopenhagen, 15. November, wird geschrieben: Einen vielleicht absonderlichen „Geschmack" entfaltet eine dänische Leserin in ihrem in einem großen dänischen Provinzblatte enthaltenen Aufruf an ihre Ge- schlechtsgenosfinnen, dem Schnurrbarte der Herren den Kri^ zu erklären — als Antwort auf die Bekämpfung der Mode des Schleppen trage ns- bei den Damen. In ihrer originell begründeten Aufforderung schreibt die Kleine unter Anderem: „Ich hätte fürchterliche Lust, den schauderhaften (!) Männern eine Schlacht zu liefern. Nicht, weil sie nicht an und für sich sehr lieb sein können, wenn sie selber wollen. Aber ich zürne ihnen, weil sie sich immer so viel tun unsere Angelegenheiten bekümmern. Neuerdings ist es der „Krieg gegen die Schleppe", der mich aufgeregt hat — und ich habe unwillkürlich ein ständig wechselndes Bedürfniß gefühlt, gegen die Herren der Schöpfung einen Gegeuschlag zu führen. Es ist der Schnurrbart der Männer, der mir zuwider ist! Die Schleppe führe Bakterien mit, sagt man, aber thut da nicht der Schnurrbart der Herren ein Gleiches? Ist dieser nicht gleichfalls geeignet, diese kleinen Wesen aufznnehmeu? Und da wagen es die Herren noch, zu verlangen, daß wir uns von ihnen küssen lassen sollen! Fy for Fokker ! (ein gelinder dänischer Fluch, der dem deutschen „Pfui zum Teufel" an Stärke ungefähr gleichkommt) sage ich. — Sollen wir Damen unsere Schleppen lassen, nun wohl, so sollen die Herren ihren Schnurrbart zusetzen! Das ist nicht zu viel verlangt (?) und fordere ich deshalb alle jungen Mädchen auf, sich nur mit solchen Herren zu verloben, die sich verpflichten, allzeit rasirt zu erscheinen!" — Was sagt Herr Habv dazu, der auch in Dänemark seine Jünger zählt?
An Derr „Hattshârttgö-KaleuDet.'",^ den die Liebig's Fleisch-Extrakt Compagnie alljährlich gratis an ihre Kundschaft verteilt, haben sich viele Familien schon so sehr gewöhnt, daß sie daS nützliche und hübsch ausgestattete kleine Buch ungern missen würden. Nun denn, die Ausgabe für 1902 ist jetzt erschienen und schließt sich ihren Vorgängerinnen würdig an, ja sie thut sich durch vornehm tüllfiterische Jllll- strationeu besonders hervor. Dem kompletten Kalendariunt nebst Notizblättern rc. folgen zwei längere interessante Abhandlungen von Clara Braune und Dr. F. Resser, sowie 35 Rezept? für die Küche aus der Feder der Verfasserin von Davidis-Holle'S Kochbuch, ans denen sicherlich zahlreiche Hausfrauen praktischen Nutzen ziehen dürften. Der Porträts dou J. v. Liebig, M. von Peiienkoflr und C. v. Voit sei noch gedacht, und endlich auch des geschmackvoll in Bunt- und Golddruck ausgeführteu Umschlages möge lobende Erwähnung gethan werden.
Berloosurrgerr.
SLadi Brüssel 100 Fr.-Losse vom Jahre 1886. Ziehung am 15. November 1901. Gezogene Serien: 141 838 5481 6938 8906 8974 10614 13062 13136 16676 16935 18691 20735 21474 22732 23847 24238 26292 27028 28295 31571 34667 35396 35929 38623 38641 42480 42573 42633 43209 43654 45471 45986 48223 50231 50697 51196 56240 56926 p7690 57834 60304 60776 60821 64976 66333 67596 68062 68076 69139 70065 71366 71842 71915 72407 74494 74634 75701 78587 79131 82982 83569 86156 89226 89785 92724 93078 93123 93299 93395 94451 98991 100766 105405 107351 107888 1094-40 110547 115370 115436 115439.
Hauptpreise : Serie 69139 Nr. 23 zu 25 000 Fres. Serie 68062 Nr. 19 zu 1000 Fr. Serie 26292 Nr. 17 zu 500 Fres. Serie 50697 Nr. 25, Serie 115436 Nr. 7 je 250 Fres. Serie 16676 Nr. 25, Serie 20735 Nr. 6, Serie 21474 Nr. 11, Serie 28295 Nr. 18, Serie 38623 Nr. 3, Serie 38641 Nr. 8, 22, Serie 42480 Nr. 21, Serie 50697 Nr. 7, 21, Serie 57834 Nr. 17, Serie 68076 Nr. 8, Serie 69139 Nr. 18, Serie 71915 Nr. 12, Serie 72407 Nr. 14, Serie 82982 Nr. 1, Serie 100766 Nr. 17, 20, Serie 115370 Nr. 10, Serie 115439 Nr. 9 je 150 Frcs. Alle übrigen in den gezogenen Serien enthaltenen Nummern je 110 Frcs. (Ohne Gew.)
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Patent-Ertheilungen.
Nr. 127 066. Einrichtung zum Bohren von Löchern und Fräsen von Flächen, Nuthen u. dgl.; Zus. z. Pat. 102 038. • — Emil Capitaine & C o. in Frankfurt a. M., vom 16. November 1900 ab. Kl. 49b.
Nr. 127 222. Pneumatischer Notenblattmender, bei welchem ein durch Druckluft bewegter Kolben mittels einer Zahnstange den mit Saugmundstück versehenen Wendearm dreht. — Gustav Adolf Buff-Hedinger in Frankfurt a. M., Sömmeringstraße 16, vom 12. Juni 1900 ab. Kl. 51b.
Nr. 127195. Verfahren zum Führen des mit seinem Schutzband aufgeroKten Bildbandes in lichtdicht auf Tageslicht- entwicklungsapparate aufsetzbaren Ansatzkästen. — August Roedemeyer in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 20. Dezember 1900 ab. Kl. 57c.