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9. August
laufenen „Hela", das deutsche Geschwader und sein Befehlshaber Prinz Heinrich besaßen keine Kenntniß vom Tode der Kaiserin Friedrich. (Diese Nachricht klingt sehr unwahrscheinlich. D. N.) Das Hofmarschallamt des Prinzen Heinrich
1 bestätigt, wie dem „Berl. Tgbl." depeschirt wird, daß Prinz Heinrich erst in Wilhelmshaven landen wird. — Nach einem Telegramm des „Berl. Tgbl." aus Posen wurden die dortigen Stadtverordneten zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen zur Veranstaltung einer Trauerkundgebung für die Kaiserin Friedrich. — Das „Berl. Tgbl." meldet aus Paris, die hiesige deutsche Kolonie wird am Dienstag einen Trauergottesdienst zum Gedächtniß der Kaiserin Friedrich in der evangelischen Kirche in der Rue Blanche abhalten.
Berlin, 9. August. Ueber die Krankheit, an der die Kaiserin Friedrich gelitten, schreibt die „Deutsche medizinische Wochenschrift": Ein eigenthümliches Verhängniß ist es, daß die Kaiserin Friedrich ebenso wie ihr Gemahl einem' Krebs- leiden zum Opfer gefallen ist und daß Beiden die Mög- lichkeid, durch eine rechtzeitige Operation von ihrer Krankheit befreit zu werden, versagt geblieben ist.
London, 9. August. Wie verlautet, war die Reise des Königs Eduard nach Cronberg infolge eines Gerüchtes über einen Anschlag vertagt worden. Der König hat den Tag seiner Rückkehr von Cronberg nach London noch nicht festgesetzt, aber es ist beschlossen worden, daß gleich nach der Beisetzung sich die Königin und Prinzessin Viktoria nach Dänemark begeben.
Die deutschen Geschwader in französischen Gewässern.
Brest, 8. August. Nachdem der Kommandant der „Hela" mit den Vertretern der Behörde Besuche ausgetauscht hatte, fuhr die „Hela" um 2l/2 Uhr ab und begab sich zu den deutschen Geschwadern, die auf der Höhe von Ouessant kreuzen.
Brest, 9. August. Große Enttäuschung herrscht unter der I hiesigen Bevölkerung wegen der nicht erfolgten Landung des Prinzen Heinrich.
Paris, 8. August. Im Gegensatz zu der früheren Depesche aus Brest wird jetzt von dort gemeldet, daß Prinz Heinrich sich nicht an Bord der „Hela" befand. Dieses Schiff war nur nach Brest gefahren, um dort die Post des Prinzen Heinrich abzuholen.
Aus China.
London, 9. August. Reuter meldet aus Shanghai: Der britische Konsul ist nach Nanking abgereist, um mit dem Generalgouverneur Linkamsi über den Plan betr. die Reguli- rung des Wusungflusfes sich zu besprechen.
Der Krieg in Südafrika.
London, 8. August. Eine Depesche Kitcheners aus Pretoria vom 8. August besagt, Kommandant Devillier und 2 Feldkorneis ergaben sich in Warmbaths. Devillier war
der zweite Befehlshaber der unter dem Kommando Beyers stehenden Truppen.
London, 9. August. Die englische Verlustliste auf dem südafrikanischen Kriegsschauplatz verzeichnet für gestern 1 Todten, 4 Verwundete und 7 an Krankheit Verstorbene.
London, 9. August. Aus Pretoria wird gemeldet: General Pons hat bei Heilstroom einen Sieg über die «Buren davon getragen. 50 Buren wurden gefangen genommen.
London, 8. August. Reuter meldet aus Durban: Lord (Kitchener erließ eine sehr scharfe Maßnahmen ankündigende Proklamation. Dieselbe werde in Durban sehr beifällig ausgenommen, da man solche Maßnahmen für durchaus nothwendig halte, um den Krieg zu beendigen.
Berlin, 9. August. Aus London wird dem „Lokal- Anzeiger" depeschirt: Eine engliche Meldung aus Rotterdam behauptet, Präsident Krügers Zu st and errege bei I seiner Umgebung B e s o r g n i ß und ein berühmter Nervenarzt sei telegraphisch aus Berlin berufen worden.
London, 9. August. Fräulein Hobhouse erklärte aus guter Quelle erfahren zu haben, daß im Konzentrationslager von Valriver Frauen bestraft wurden, weil sie sich weigerten, Mittheilungen über die Bewegungen ihrer Gatten, Brüder und Söhne zu machen. Zwei Frauen wurden ins Gefängniß geworfen und ohne Nahrung gelassen. Da sie bei ihrer Weigerung verharrten, wurden sie verschifft. Die Behörden weigern sich, den Ort der Verbannung anzugeben.
H London, 9. August. Wie aus Kapstadt lelegraphirt wird, hat der Bürgermeister von Kapstadt Sir Alfred Milner telegraphisch zu einem Festbankett eingeladen.
Znm Zolltarif.
Köln, 9. August. In einer hier stattgehabten Sitzung des Vereins der Industriellen des Regierungsbezirks Köln wurde der neue Zolltarifentwurf als eine Vorlage bezeichnet, die manche Ueberraschungen und Enttäuschungen bringe, im Großen aber den Erwartungen entspreche, die man an die Zolltarifreform geknüpft habe. Obgleich die Vieh- und Fleischzölle recht hoch seien, werde die Industrie die landwirth- schaftlichen Zölle nicht bekämpfen, weil sie das Streben nach Erhaltung einer lebensfähigen Landwirthschaft für berechtigt und auch in ihrem eigenen Interesse liegend Halle.
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Breslau, 9. August. Die Direktion des Breslauer neuen Sommertheaters hat sich bemüht, durch telegraphische Eingabe an den Minister des Innern zu erwirken, daß mindestens Vorstellungen ernster Dramen bis zum Beisetzungs- tage gestattet werden. Der Minister antwortete, daß vorläufig eine Ausnahme nicht gemacht werden könne. Die Direktion hat darauf eine Jmmediat-Eingabe an den Kaiser nach Homburg gemacht, mit der Bitte, den gesummten deutschen Theatern, deren Direktoren und Mitglieder schwer unter dem Verluste leiden, Aufführungen ernster Art bis zum Beisetzungstage zu gestatten. Die Entschließung des Kaisers steht noch aus.
Bremerhaven, 9. August. Von dem Lloyddampfer „Palatia" wurde das dritte o st as ia t i s ch eJnfan terie- Regiment, sowie 300 Kranke, im Ganzen 39 Offiziere und 1609 Mann gelandet. Auch die von dem Dampfer
„Palatia" überführte Leiche des Freiherrn v. Ketieler wurde gelandet.
Wien, 9. August Nach Meldungen tschechischer Blätter soll der Jungtscheche Dr. Herold zum Bürgermeister von Prag ernannt werden.
Wie», 9. August. Der erste Vizepräsident des Abgeordnetenhauses, Pradz, zeigte der deutschen Volkspartei an, daß er sofort nach Wiederzusammemritt des Reichstages seine Stelle niederlegen werde.
Madrid, 8. August. Die Stadtverwaltung von Corunna wies die barmherzigen Schwestern aus dem Krankenhause aus. Mehrere Damen aus der Stadt erboten sich bis zur Anstellung von Krankenpflegerinnen zur Hilfeleistung.
Paris, 9. August. Präsident Loubet begibt sich Ende der Woche nach Montelimar. — Die letzten Meldungen über den Gesundheitszustand des Prinzen von Orleans besagen, daß sich der Schwächezustand erheblich vergrößert habe. Sein Zustand gibt zu ernsten Besorgnissen Anlaß.
Paris, 9. August. Der „Patrie" wird aus dem Haag gemeldet, daß bei der Königin Wilhelmine einem freudigen Familienereigniß entgegengesehen werden könne.
Sofia, 8. August. Die Offiziere der Garnison in Varna gaben gestern ein Festmahl zu Ehren des russischen Vizeadmirals Hildebrand und der russischen Offiziere. Ter Ministerpräsident Karaweloff und Hildebrand wechselten Trinksprüche. Letzterer betonte in dem seimigen, die russische Schwarze-Meer- Flotte werde ihre künftige Ausgabe zu erfüllen wissen und hoffe, eines Tages die bulgarische Flotte an der Seite der russischen zu sehen.
Brisbane, 8. August. Von der Insel St. Mathias eingelaufenen Nachrichten zufolge wurde das Kriegsschiff „Kormoran" dorthin gesandt, um die Eingeborenen wegen der Niedermetzelung Menkes und anderer Mitglieder seiner Expedition zu bestrafen. Es fand ein Gefecht statt, in dem 80 Eingeborene getödtet und 17 gefangen genommen wurden.
FcldmarschM Wnldcrsccs Empfang in Hamburg.
Hamburg, 8. August.
Nach einjähriger Abwesenheit ist Graf Waldersee glücklich aus dem fernen Osten heimgekehrt. Der freien Hansestadt blieb es vorbehalten, ihn zuerst auf dem Boden der Heimath festlich zu empfangen. Außer Hamburg hatte sich auch Bremen um die Ehre beworben und die Entscheidung zwischen beiden mag schwer genug gewesen sein, da Bremen als Heimstätte des Nordderüschen Lloyd ebenfalls eine gewisse Berechtigung hatte.
Daß man in Hamburg Gäste zu bewillkommnen und Feste zu feiern versteht, hat die erste deutsche Handelsstadt bei vielen Gelegenheiten und zuletzt bei Eröffnung des Nord-Ostseekanals in großartigem Maße bewiesen. Es geht hier nicht nur Alles aus dem Großen und Vollen, sondern man weiß der Repräsentation des großen Gemeinwesens bei aller fröhlichen Gastfreundschaft auch die nöthige Würde zu verleihen. Auch das mit dem Kaiser vereinbarte Programm zum Empfang Waldersees sollte an Großartigkeit nichts zu wünschen übrig lassen; der Kaiser selbst wünschte seinen heimkehrenden Feldmarschall in jeder Weise geehrt zu sehen. Da machte die Verschlimmerung im Befinden der Kaiserin Friedrich eine starke Einschränkung nöthig. Man mußte sich mit dem Nichterscheinen des Kaisers abfinden und war schon dankbar, daß der Kronprinz kommen sollte. Als auch des Thronerben Erscheinen infolge den Todes seiner kaiserlichen Großmutter unmöglich wurde, und der Kaiser den komman- birenben General des 11. Korps und Flügeladjutanten von Wittich mit seiner Vertretung betraute, mußten wiederum Theile des Programms in Fortfall kommen. Den betreffenden Stellen erwuchs die mehrmalige Aenderung viel Arbeit und die Einwohnerschaft fand sich in ihren Vorbereitungen zu dem Festtag gehemmt. Wenn sie trotzdem dem heimkehrenden Feldmarschall die herzlichste, wärmste Begrüßung zu Theil werden ließ, so spricht dies dafür, daß sie dem Grafen Waldersee von detZeit her, da er das 9. Armeekorps befehligte, die wärmsten Sympathien bewahrt hat.
Die St. Pauli-Landungsbrücken waren die Stelle, wo Graf Waldersee seinen Fuß wieder auf deutschen Boden setzen sollte und so konzentrirte sich der Festschmuck auf diesen Punkt. Die Brücke selbst war mit Guirlanden und Flaggen reich dekorirt, die großen Schiffe und Werften prangten in Flaggengala und an dem Ausgang der Brücke war ein großes Empfangszelt errichtet, das trotz seiner großen Abmessungen den Eindruck zierlicher Eleganz machte; prächtige Blumengruppen, die in reichem Maße zur Ausschmückung verwendet waren und erlesene Teppiche trugen nicht wenig zu der prächtigen Gesammtwirkung bei; Oberingenieur Vermehren, der Erbauer des Zeltes, bekam viel Schmeichelhaftes über sein Werk zu hören.
Der Tag ließ sich heute trübe an und leider wurde es, je näher die Ankunftsstnnde rückte, immer dunkler; schon während sich die zum Empfang Geladenen versammelten und die Ehrenkompagnie neben der kombinirten Schwadron der Königsulanen Aufstellung nahm, siel ein leichter Sprühregen, der sich leider später zu dickem Bindfaden verdichten sollte. Die Truppen waren wegen der Trauer ohne Musik aufgezogen und die umflorten Schärpen und Epaulettes verdüsterten weiterhin den Eindruck; so"lagerte über dem ganzen Empfang ein gewisser feierlicher Ernst. Im Zelt verschwanden neben der Fülle der Uniformen die vereinzelten Fracks — es war ein durchaus militärisches Bild. Gegenseitige Vorstellung und lebhafte Unterhaltung füllte die Zeit bis zur Ankunft des Dampfers. Einer der wenigen Frackträger war der durch seine Luftschifffahrtsbestrebungen bekannt gewordene Graf Zeppelin, der trotz übler Erfahrungen und großer pekuniärer Verluste an dem 'schließlichen Siege seiner Sache nicht verzweifelt. Kopf an Kopf stand an der Helgoländer Allee und auf den Elb- höhen die Zuschauermenge; die dortigen köstlichen Anlagen werden nicht wenig unter dem Andrang gelitten haben. Der
Weg von den St. Pauli-Landungsbrücken bis zn^ Rathhause ist weit, aber die Menge garnirte ihn ohne Unterbrechung und harrte geduldig aus, trotz des ungünstigen Wetters.
Um halb 12 Uhr legte der Dampfer „Willkommen" an, der den heimkehrenden Grafen Waldersee brachte, während die an ihrer Flaggengala weithin sichtbare „Gera" mit dem Ausladen des Gepäcks beschäftigt war. Umgeben von seinem Stabe stand in ungebeugter Haltung Graf Waldersee auf Deck, wo die Besatzung in Reih und Glied aufgestellt war, und vom Lande her scholl den Heimkehrenden lautes, sich oft wiederholendes Hurrah entgegen, aber es fehlte der donnernde Salut, fehlte der Klang der Militärmusik, ohne den ein festliches militärisches Gepräge unvollkommen bleibt. Mit dem zur Begrüßung entsandten Senatoren und dein General von Wittich betrat Graf Waldersee das Zelt. Wohl ist sein Gesicht ein klein wenig schmäler geworden, doch zeigt sein Aussehen, daß ihm die Anstrengungen nichts haben schaden können. General v. Wittich entlebigte sich des kaiserlichen Auftrages in herzlichster Weise. Es sei ihm eine Freude, daß er dazu aus- ersehen sei, aber er bedauere, daß er nicht vermöge, die Verdienste Waldersees gebührend zu preisen, wie dies Se. Maj. werde gethan haben; er beschränke sich darum darauf, den herzlichsten Willkomm des Kaisers zu entbieten. Graf Waldersee dankte schlicht und soldatisch kurz. Der freundliche Empfang rühre und erfreue ihn; er bebaure lebhaft, daß Se. Majestät durch eine so traurige Veranlassung ferngehalten sei, denn er wisse, wieviel Freude cs dem Kaiser mache, Anderen Freude zu bereiten. Die von seinem obersten Kriegsherrn ihm gewordene Auszeichnung durch Verleihung eines Regiments und des Ordens Pour le mérite machte auf den Feldmarschall ersichtlich tiefen Eindruck. Das Handschreiben des Kaisers ist in warmen Ausdrücken gehalten.
Unter strömendem Regen erfolgte die Fahrt zum Rathhaus, an desien Eingang eine zweite vom 31. Regiment gestellte Ehrenkompagnie die Honneurs erwies. Durch den Ehren- Hof und über die große Treppe wurde der Gast der Stadt in den Kaisersaal geleitet. Hamburg hat alle Ursache, stolz zu sein auf sein herrliches Rathhaus ; es ist begreiflich, daß es seinen prächtigen Bau gern den Fremden zeigt. So hatte es auch heute die Vertreter der Presse zu einer Besichtigung ein- geladen. Unter kundiger Führung durchschritt man bewundernd das großartige, mit einem Kostenaufwand von 10 Millionen errichtete Gebäude, das hoch oben an der Vorderfront die Mahnung trägt:
„Die Freiheit, welche die Väter erwarben,
Mögen die Nachkommen bestrebt sein zu erhalten."
Marmor und Bronze, Bildschmuck und Holzschnitzerei bilden die Zierde der Fèsträume, die in dem größten Saal auch heute noch nicht ganz vollendet ist.
Im Kaisersaal fand die Verleihung des Ehrenbürgerrechts an den Grafen Waldersee statt.
Im diesem reichen und geschmackvollen Raum spielte sich der feierliche Vorgang ab. (Weiteres siehe zweites Blatt.)
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 8./8.
Sehr trocken
Beständig
Schön Veränderlich
Regen (Wind)
Viel Negen
Sturm
Hus aller Mett.
Feuersbrunst. In Leutschau, Komitat Zips, ist vorgestern Nacht eine Feuersbrunst ausgebrochen, wobei sieben Menschen ums Leben kamen.
Hus fiah und fern.
4< Grofi Steinheim, 8. August. Der in unserem Städtchcn bestehende „Veteranenverein" gestattete bisher, getreu seinem Titel, nur Feldzugslombattanten, nicht aber auch anderen inaktiven Soldaten die Mitgliedschaft. Dieses kameradschaftliche Mißverhältniß zwischen Kombattanten und Nicht- kombattanten ließ allmählich den Wunsch nach Gründung eines zweiten Kriegervereins erstehen und erstarken, falls der Veteranenverein auf seinem bisherigen ablehnenden Statut verharren sollte. Mit Einwilligung des Landesverbands-Vorstandes der „Hassia" wurde nun auf Einladung des Vezirksoerbands- Präsidiums Seligenstadt kürzlich hier eine Hauptversammlung aller Interessenten in beregter Angelegenheit veranstaltet. Mit Rücksicht auf die äußerst geringe Betheiligung der Reservisten und Landwehrleute, also der zumeist interessirten Seite, wurde indessen von der Gründung eines zweiten Vereins Abstand genommen; dagegen erklärte sich der fast vollzählig erschienene Veteranenverein nach dreistündiger, vorzugsweise vom Bezirksvorstände betriebenen Debatte bereit, im nächsten Jahre auch den Nichtkombattanten die Mitgliedschaft zu gestatten. Die friedliche Beseitigung der bisherigen unerquicklichen Spaltung wurde von der Bevölkerung mit Genugthuung ausgenommen. Die Gemeinde wird im Laufe nächsten Vorsommers allen ihren Feldzugskombattanten ein großartiges Ehrendenkmal setzen, wozu bereits über 2100 Mk. disponibel sind. Mit der Enthüllungsfeier wird voraussichtlich das Verbrüderungsfest zwischen den Kriegsveteranen und den Nichtkombattanten, sorckie die Konstituirung eines gemeinsamen „Veteranen- und Militär- Vereins" verknüpft.