22. Juni
Samstag
Serie 3
Aus dem Gerichtstag!.
Sitzung des Schwurgerichts vom 2t. Juni.
S i t t l i ch k e i t s v e r b r e ch e n.
Der Arbeiter H a itz enr öder von Hüttengesäß wurde des Verbrechens gegen § 177 des R.-St.-G.-B. schuldig gesprochen, .ihm jedoch nulöerndc Umstände zugebilligt. Er wurde zu 9 Monaten Gefängniß und 1 Jahr .'Ehrverlust verurtheilt.
Ankläger war Herr Staatsanwalt v. Jbell, Vertheidiger Herr Rechtsanwalt O s i u s.
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Sitzung des Schwurgerichts vom 22. Juni.
Amts Unterschlagung.
AngeklagUst der im Jahre 1869 in Gelnhausen geb.Posthilfs- böte Wilh. Spielmann, im Jahre 1900 int Bezirk des Postamts Gelnhausen Beträge von 24.50, 100.—, 2R—, 26-, 4.—, 3—, 13.— 7.22, 10.— und 26.70 Mark, Gelder, die er in amtlicher Eigenschaft empfangen, sich rechtswidrig zugeeignet und das zur Kontrolle bestimmte Postannahmebuch gefälscht, endlich es verhindert zu haben, daß Postanweisungen im Postaunahmebuch eingetragen wutbett.
Der Angeklagte ist von Berits Schneider und wurde in den Jahren 1886 und 1887 erstmalig kurze Zeit aushilfs- weise int Postdienst beschäftigt und als Beamter vereidigt. Im Jahre 1900 war er vom März bis November mit kurzen Unterbrechungen wieder für einen erkrankten Landbriefträger aushilfsweise thätig und wurde an Eides statt verpflichtet. Er hatte als solcher die um Gelnhausen liegenden Laudorte wie Höchst, Haitz u. s. w. zu besuchen. Das mitgeführte Postannahmebuch diente dazu, die auf den Posthilfsstellen in den kleinen Landorien empfangenen Gelder, Briefe und Packele einzutragen. Letzteres mußte von dem Poststelleninhaber geschehen. Außerdem konnte Spielmann Postanweisungen von Privaten annehmen, für welche die Einrichtung besteht, daß der Einzahlende im Postannahmebuch den Eintrag selbst bewirken kann. Bei der Rückkehr von der Tour am Morgen sowohl wie am Mittag war S. verpflichtet, sofort bem dienstthuenden Beamten alles Empfangene abzuliefern und darüber quittiren zu lassen. Der Angeklagte gibt zu, zwei Mal Unterschlagungen begangen zu haben und zwar aus folgenden Ursachen; Einmal hatte er auf einem Landort einen größeren Betrag auszuzahlrn und daran fehlten ihm 20 Mark. Er wisse nicht, habe er sie in Gelnhausen zu wenig erhalten, oder verloren. Er habe daher von einer vorher in Höchst erhaltenen Einzahlung das Fehlende gedeckt, von seinem Manko aber in Gelnhausen nichts gemeldet, weil ihm von einem Kollegen zuvor gesagt wurde, das helfe ihm nichts, er müsse es aus seiner Tasche decken. Die zweite Unterschlagung habe er begangen im November und zwar, weil ihm eine Pfändung drohte. Er behielt von den vereinnahmten Geldern 45 Mark und verwandte sie zur Deckung seiner Schuld. Das wurde entdeckt und er entlassen. Sein nebenher betriebenes Maskenverleihgeschäft war in dem Jahre schlecht gegangen, weshalb er die Zahlungen für die Neuanschaffungen nicht leisten konnte. Daher rührte die durch, die Unterschlagung gedeckte Schuld. Im Uebrigen gibt er an, er sei zeitweise bei seiner Rückkehr am Abrechnen verhindert gewesen, weil entweder der Beamte keine Zeit gehabt habe oder nicht mehr anwesend gewesen s^i. Dann habe er auch geglaubt, es komme auf einen Tag nicht an, es genüge auch, wenn die Ablieferung etwas später geschehe. Die Dienstvorschrift habe er aus Mangel an Zeit nicht lesen können. Die Ablieferungen datiren meist zwei oder drei Tage später, als wie die Gelder empfangen waren und es ging dabei anscheinend wie in anderen Fällen, daß von den folgenden Einzahlungen die vorher behaltenen gedeckt wurden.
(Schluß folgt.)
Drahtnachrichten.
Zur Kaiser-Entrevue.
Wien, 22. Juni. Die „Neue Freie Presse" bespricht heute die angebliche Zusammenkunft des deutschen Kaisers mit dem Zaren und gibt der Ansicht Ausdruck, daß diese Entrevue ein neuer Beweis der Friedens-Bürgschaften sei, gemeinschaftlich geleistet von zwei mächtigen Herrschern, deren Friedfertigkeit keinem Zweifel unterworfen sei.
Vom Vurenkrieg.
Esten a. Ruhr, 22. Juni, 10 Uhr 45 Min. Der „Rheinisch-Westfälischen Zeitung" wird von ihrem Brüsseler Korrespondenten gemeldet, er sei von Dr. L e y d s zu der Erklärung ermächtigt, daß weder General French noch Buller jemals von den Buren gefangen genommen worden seien.
Brüstet, 22. Juni, 10 Uhr 45 Min. Das „Petit Blieu" hat bei Dr. Leyds Erkundigungen eingezogen über die gestern Abend von der „Sun" verbreitete Nachricht, daß Botha und seine Unterführer beschlossen hätten, sich zu ergeben. Dr. Leyds fand die Meldung lächerlich. Der Korrespondent eines anderen Brüsseler Blattes erkundigte sich über die Meldung im englischen auswärtigen Amte, wo ihm erklärt wurde, daß dort keine Nachricht über Botha eingetroffen sei.
London, 22. Juni, 10 Uhr 45 Min. Nach Meldungen der „Daily Mail" aus Johannesburg ist festgestellt, daß D e w e t sich westlich von Kronstadt befindet. Alle Bur e n- führer haben verhältnißmäßig geringeStreit- kr äste um sich. Die Kommandanten Beier und Uys vereinigten dem Vernehmen nach ihre Streitkräfte nördlich von Pretoria. Kleine Burenabtheilungen umkreisen beständig die britischen Vorposten. Sie verbergen sich am Tage und verlassen unter dem Schutze der Dunkelheit ihr Versteck. Sie versuchen dann kleine Mengen Vieh wegzunehmen.
London, 22. Juni. Die tägliche Verlustliste der englischen Truppen in Südafrika beläuft sich für gestern auf 4 Todte, 19 Verwundete und 21 an Krankheit Verstorbene.
London, 21. Juni. Das Abendblatt „Sun" verbreitet die bisher jeglicher Bestätigung von anderer Seite entbehrende
Meldung, daß General Botha und seine Unterführer beschlossen hätten, sich zu ergeben und daß man in Downing Street sogar glaube, daß die Uebergabe bereits erfolgte.
London, 21. Juni. Der Bericht der Landbesiedelungs- Kommission für Südafrika spricht die feste Ueberzeugung aus, daß ein wohlüberlegter Plan zur Besiedelung Südafrikas durch Männer. englischer Abkunft von der größten Bedeutung für das künftige Gedeihen Südafrikas sei und daß, falls nicht die größten Anstrengungen gemacht werben, eine durchaus britische Bevölkerung nach Südafrika zu bringen, die stark genug sei, die Wiederholung von Unordnungen zu verhindern, die ganzen Opfer an Gut und Blut gnmbloâ vergeudet seien. Es sei kein Zweifel, daß eine gut geleitete Politik die neuen Kolonien zu einem durchaus englischen Staate machen können, der eine Stärkung, nicht eine Schwächung für das Reich bedeute. — Der frühere Minister und Vizèkönig von Indien Marquis of Ripon, veröffentlichte ein Schreiben, in dem er gegen das System der Flüchtlingslager Einspruch erhebt und erklärt, es erfülle ihn mit Scham, daß solche Dinge unter britischer Verwaltung möglich seien. Es handele sich dabei nicht um eine politische Frage, sondern um das Ansehen des Landes. Ripon fügte hinzu, man könne keine Person dafür verantwortlich machen, aber für das System sei kein Verdammungsurtheil zu scharf. Auch der liberale Parteiführer Campbell-Bannermann veröffentlicht einen Brief, in dem es heißt, ein Volk zu vertilgen oder durch Gewalt zu unterdrücken, könne niemals die Politik des Landes sein.
Blaubuch über Südafrika.
Berlin, 22. Juni. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus London: Tie Regierung veröffentlicht ein Blaubuch mit dem Bericht der Land-Niederlassungs-Kommission für Südafrika. Diese drückt ihre Ueberzeugung aus, daß die ungeheure Aus- grbe an Blut und Geld verschwendet sein werde, wenn es nicht gelänge, in den eroberten Ländern, eine durchaus britische Bevölkerung anzusiedeln. Er empfiehlt die Gründung eines permanenten Bureaus in Transvaal.
Agitation für die Auswanderung nach Südafrika.
London, 22. Juni. „Daily Mail" berichtet: Cecil Rhodes habe eine ihm bekannte Dame noch London gesandt, um für die Auswanderung junger englischer Landwirthe nach Südafrika zu agitiren. Die Bedingungen, welche diesen gestellt werden, sollen glänzend sein. Cecil Rhodes versichert, daß, wenn sich diese Auswanderer mit den Töchtern der bereits Angesiedelten vermählten, dies die beste Schutzmauer für die englischen Interessen in Südafrika sein würde.
Subskription für die gefangenen Buren.
Newyork, 22. Juni. Der Pater Burrel eröffnete eine Subskription für die im englischen Lager gefangen gehaltenen Buren. Der frühere Konsul des Oranje-Freistaates in New- york versicherte, Präsident Krüger werde im Oktober die Vereinigten Staaten besuchen.
Aus China.
Peking, 22. Juni. (Reuter-Meldung). Seit einiger Zeit laufen hier Gerüchte um, daß in Siankalpan 4 belgische Missionare ermordet seien. Es wurde denselben kein Glauben geschenkt, da die chinesischen Beamten, welche mit jenem Bezirk in Verbindung stehen, die Richtigkeit der Meldung bestritten. Schließlich lauteten die Nachrichten so bestimmt, daß der belgische Gesandte heute Boten absandte, um das Thatsächliche zu erfahren. Die Mission war stark befestigt und die Priester und eingeborenen Christen hielten dieselbe während des letzten Aufstandes inne, ohne daß sie belästigt wären. Man erzählt sich, daß Soldaten aus der Armee Tung-fu-siangs, die in jene Gegend marschirten, im Laufe des April die Mission überfallen hätten. Während die Thore offen standen, hätten sie die Insassen niedergemacht und des Eigenthums beraubt. Die Entfernung und die Verhältnisse des Landes machen eine Entsatzexpedition unausführbar.
Peking, 22. Juni. (Reuter-Meldung.) Der Kaiser hat den früheren Vizepräsidenten des Tsungli-Damen, Natung, einen Mandschu, zum chinesischen Gesandten. in Japan ernannt. — Natung war nach allgemeiner Annahme Boxerführer und entging mit knapper Noth der Aufnahme in die von den Gesandten aufgestellte Liste der zu Enthauptenden. Man zweifelt, ob Japan die Ernennung annimmt.
Washington, 21. Juni. Der jetzt veröffentlichte Bericht des Generals Chaffee über den Feldzug in China enthält besondere Berichte amerikanischer Offiziere über die ver^ kündeten Truppen. Major Craighill berichtet über die Russey hebt darin vorzügliche Disziplin hervor und fügt hinzu, ihre Verpflegung sei einfacher Art. Oberleutn. Dickmann sagt in seinem Bericht über die Teutschen, die Offiziere seien hochgebildet, unter den Mannschaften herrsche gute Disziplin. Derselbe berichtet auch über die Engländer und hebt ihre peinliche Sorgfalt in der Mobilisirung und Beförderung des Expeditionskorps hervor und sagt, die Disziplin der Truppen, sei ausgezeichnet. Major Mir, welcher über die Japaner berichtet, rühmt den großen Patriotismus und setzt hinzu, wenn Japan seine Ausrüstung und Bewaffnung auf gleicher Stufe mit den Soldaten erhalten könne, so werde es für den Feind der thatkräftigste Bundesgenosse und furchtbarste Gegner. Oberstabsarzt Banister bespricht in lobender Weise die deutschen und japanischen Sanitätseinrichtungen.
Grundsteinlegung der Bismarcksäule.
Hamburg, 22. Juni. Die Vertreter der deutschen Studentenschaft, welche gestern auf dem Hammelsberg bei Friedrichsruh den Grundstein zur Bismarcksäule der deutschen Studentenschaft gelegt hatten, veranstalteten hier abends einen Kommers, bei welchem folgendes Begrüßungs-Telegramm an den Kaiser gesandt wurde: „Die zum festlichen Kommerse im patriotischen Hause in Hamburg nach feierlicher Grundsteinlegung der von der deutschen Studentenschaft in Friedrichsruh zu errichtenden Bismarcksäule versammelten Vertreter der deutschen Hochschulen bringen Eurer Majestät das erneute Gelobn iß dar, stets die Treue zu Kaiser und Reich hochzuhalten."
Dreibundfeindliche Agitation.
Berlin, 22. Juni. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus Budapest: Aufsehen machen die in einer zu Paris publizirten
Broschüre enthaltenen jetzt auch in Budapester Blättern repro- duzirten Briefe des Abgeordneten Gabiriel Ugron, ferner eine Denkschrift Ugrons an den französischen Minister des Aeußern Delcasse, in welcher Ugron eine bedeutende Summe für Wahlzwecke zu Gunsten seiner Partei fordert, die in Ungarn eine Dreibund-feindliche Agitation entfesseln würde. Ugron wurde von Delcassö empfangen, der eine Unterstützung in Aussicht stellte, jedoch diese nicht gewährte. Die Presse verurtheilt aufs Schärfste die Unterhandlungen Ugrons mit Delcasse.
Ruhestörungen in Novibazar.
Berlin, 22. Juni. Aus Wien wird telegraphirt: Direkten Nachrichten aus Novibazar zufolge haben die Anführer der Revolte erklärt, sie würden die Ruhe wiederherstellen, wenn der Sultan alle Wünsche bedingungslos erfüllte. Geschehe dies nicht innerhalb 10 Tagen, so wird sofort wieder Gewalt gebraucht. Die Pforte hat provisorisch den Gouverneur des Villajets Kossowo zum Kaimakam von Novibazar ernannt. Dieser ist aber nicht im Stande, sich in der Stellung zu halten. In Alt-Serbien wurden mehrere Priester, drei Lehrer und eine Lehrerin verhaftet, weil sie Bücher verbotenen Inhalts besaßen und ihre Schulen geschlossen hatten. Die Ruhestörungen sind so ernst, daß das österreichische auswärtige Amt Konsulaisbeamte nach Pristina und anderen Orten entsandte, um über die Lage zu berichten.
Grenz-Zwischenfälle.
Belgrad, 22. Juni. Der türkische Gesandte hatte in der Angelegenheit der Grenz-Zwischenfälle gestern eine längere Unterredung mit dem König. Der Gesandte versicherte, die Pforte werde Alles thun, damit in Zukunft Serbien keinen Grund zur Beschwerde mehr hätte.
Strandung.
Bremen, 22. Juni. Der Bremer Dampfer „Schönburg" ist auf dem Rio de la Plata gestrandet. Nähere Einzelheiten fehlen noch.
Sommer-Sonnenwend-Fackelzug.
Berlin, 22. Juni. Der „Lok.-Anz." meldet aus Halle: Die Halle'sche Studentenschaft veranstaltete gestern einen imposanten Sommer-Sonnenwend-Fackelzug. Das Kaiserhoch auf dem Marktplatz war diesmal erlaubt.
Kieler Regatta.
Berlin, 22. Juni. Der Kaiser, der gestern zum ersten Male sich selbst an der Kieler Regatta betheiligte, legte nach dem Rennen einen Protest ein, der sich gegen „Comet" richtete, aber dem „Lokal-Anzeiger" zufolge vom Regatta- Komitee zurückgewiesen wurde. Der Kaiser selbst führte das Ruder der „Iduna", die als dritte hinter „Comel" das Ziel passirte.
Einbrecher.
Frankfurt a. M., 22. Juni. Heute Nacht kurz nach Mitternacht ertappte der Rentier Philipp Jacob Klein-Hoff in seiner Wohnung Westendstr. Nr. 21 einen Einbrecher und versuchte denselben festzuhalten. Der Einbrecher, ein junger Bursche, zog sein Messer und verletzte Herrn Klein sehr schwer durch viele Messerstiche. Es gelang demselben dann zu entkommen. Die Polizei, welcher dieser Vorfall sofort gemeldet wurde, war die ganze Nacht mit sämmtlichen Mannschaften thätig und es gelang ihr, heute früh kurz vor 7 Uhr den Burschen dingfest zu machen.
Pestplage. '
Landon, 22. Juni. Nach Meldungen aus Kapstadt ist ein neuer Pestfall an Bord eines Dampfers, ein anderer in Port Elisabeth festgestellt worden. Ferner wird ein tödt- licher Pestfall aus Salt River gemeldet.
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Karlsruhe, 22. Juni. Die Herzogin Therese von Otrante, Gemahlin des Hofstallmeisters der Kronprinzessin von Schweden und Norwegen, ist heute im Alter von 64 Jahren gestorben.
Stockholm, 22. Juni. Der schwedische Afrikaforscher Axel Erikson, der beste Kenner der Angora-, Damara- und Obamto-Länder, ist am 31. Mai im Innern Afrikas gestorben.
Loudon, 21. Juni. (Reuter.) Aus Yokohama wird gemeldet : Der frühere Verkehrsminister im Kabinet des Marquis Ito, Hoschi Toru, wurde heute in der Sitzung der Stadtver- tretung durch einen Dolchstich verwundet und starb alsbald. Der Ermordete war früher Präsident des Repräsentantenhauses und Gesandter in Washington. Der Beweggrund zu dem Morde scheint ein politischer zu sein.
Bukarest, 22. Juni. Das Parlament ist auf den 27. Juni zu einer außerordentlichen Tagung einberufen worden.
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Einen Beweis ungewöhnlicher Haltbarkeit haben die Brennabor-Räder bei dem Hinderniß-Rennen in Leipzig gegeben, wie er wohl besser und deutlicher nicht zu erbringen ist. Die Fahrt ging durch Gräben, über Brücken, Böschungen und Wiesenland, wobei von 8 gestarteten Fahrern die Mehrzahl durch Maschinendefekte gezwungen wurden, das Weiterfahren aufzugeben. Die beiden ersten Herren blieben jedoch durch ihre vorzüglich gearbeiteten Brennabor-Räder vor Unfall bewahrt, so daß sie die beiden ersten Preise einheimsen konnten.