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1866 und 1870 als Unteroffizier die Feldzüge mit und wurde am 1. Juni 1876 als Friedhofsverwalter von der Stadt an­gestellt. " In der Reihe von Jahren hat sich derselbe durch Pflicht und Gewissenhaftigkeit im Amt das Wohlwollen seiner vorgesetzten Behörde so erworben und erhalten, daß er vor ungefähr 5 Jahren den Jnspektortitel erhielt. Manche Ver­schönerung und neue Anlage im Friedhofe haben wir dem Jubilar zu verdanken, so besonders die Anlage am Eingang, die prachtvollen Wege und vieles Andere. Wir bringen dem Jubilar zu seinem Ehrentag unsere herzlichsten Glückwünsche dar. Möge er in derselben Rüstigkeit auch sein 50jähriges Jubiläum erleben.

** Citt neues Heim. Kurz vor der Ausmündung derNeuen Anlage" in denAuheimer Weg," da wo früher eine alte unschöne Mauer und ein schmales Backsteinhäuschen standen, hat sich eine erfreuliche Wandlung vollzogen. Die Mauer und das Häuschen sind gefallen und an ihrer Stelle erhebt sich ein gar schmucker, mit allem Komfort der Neuzeit ausgestatleter, weithin glänzender Neubau; an die Stelle der verwitterten Mauer ist ein kunstvolles Stacket getreten und das Gebäude umrahmen gärtnerische Anlagen, die gerade jetzt im wunderschönen maigrünen Schmuck sich so unmuthig präsen- tiren. Und drinnen im Hause hat eine ebensoschmucke" Industrie ihr Heim aufgeschlagen, die also auch ihr äußeres Gewand entsprechend gewählt hat. Wir meinen das Gold- Bijouteriehaus der Firma W. Behrens, das mit kräftigem Aufwärtsstreben den altbewährten Namen Hanaus als Gold- Industriestadt zu neuen Ehren zu bringen bestrebt ist, das sich nicht nur unter den Juweliern und Goldschmieden Deutsch­lands, sondern auch im Auslande eines vorzüglichen Rufes nach jeder Richtung erfreut. Der Neubau wurde nöthig, um den gesteigerten Anforderungen des bedeutend gewachsenen Kundenkreises der Firma gerecht werden zu können Das nach allen Seiten freistehende Gebäude ist in modern­gothischem Stil gehalten und macht durchaus nicht den Ein­druck einer Fabrik, sondern hat vielmehr den Charakter eines vornehmen Privathauses. Die Bildhauerarbeiten über den Mittelfenstern stellen die Embleme der Bijouteriefabrikation (Jndustria mit Lötrohr, Treul, Zange und Ringriegel), sowie des Handels dar (Merkurkopf mit Anker und Stab). Sich selbst zur Ehr und anderen zur Lehr ließ die Firma die von ihr allzeit beherzigte DeviseOhne Fleiß kein Preis" über dem Eingang des Hauses aufzeichnen. Die weithin sichtbare Uhr des Treppenhauses bedeutet den Bewohnern und Arbeitern des Hauses,was es hier geschlagen hat" und daßBeharrlich­keit und Pünktlichkeit zum Ziele führen." Des kraftvollen Beschützers von Handel und Industrie ist nicht vergessen worden zu gedenken: die kunstvolle Glasmalerei des Treppenhauses im I. Stock vergegenwärtigt ihn in der Darstellung Kaiser Wilhelm II. in der Uniform der Garde du Corps auf den Palasch gestützt. Den Frieden aber, der unerlässig ist, wenn das Haus wachsen, blühen und gedeihen soll, stellt die allegorische weibliche Figur mit Taube und Oelzweig dar auf dem nicht minder kunstvoll ausgeführten Treppenfenster des II. Stockes. Vor Allem aber hat die Firma ihre ganz besondere Aufmerk­samkeit darauf gerichtet und damit ihre Menschenfreundlichkeit bewiesen, die Arbeitsräume mit dem Besten zu versehen, was zur Erhaltung der Gesundheit ihrer Arbeiter beitragen kann. Die mustergiltigen Ventilationsanlagen, nach Angaben des Fabrikinspektors, Gewerberathes Herrn Schaibel, eingerichtet und ebenso wie die Niederdruck-Dampfheizung von dem Eisenwerk Kaiserslautern angefertigt, erneuern die Luft in den Werk­stätten stündlich dreimal. Die Zuführung frischer Luft ge­schieht durch vier große Schächte und strömt dieselbe, im Winter mit durchwärmter Luft gemischt, in die Fabrikräume ein. Außer­dem sind überall Wasserzerstäubungs-Apparate aufgestellt, welche während der kalten Jahreszeit die trockene heiße Luft mit Wasserdämpfen durchsetzen und eine feuchte Normal-Temperatur erzeugen, der beste Weg, um Krankheiten der Athmungsorgane zu verhindern. Die entstandene schlechte Luft verläßt das Lokal theilweise durch extra dafür angelegte Schornsteine, theilweise durch einen Exhauftor, der mit einem Elektromotor die Luft aufsaugt und durch einen dafür aufgestellten, mit Wasser gefüllten Behälter zieht, worin die in der Luft ent­haltenen Goldstaubtheile vom Wasser festgehalten zu Boden sinken. Auch alle anderen Hilfsarbeiten, wie Walzen, Schmelzen, Polieren, Vergolden rc. werden mit elektrischen Motoren be- trieben. Der Erbauer des Gebäudes ist Herr Friedrich Rumpf und stellt es der Leistungsfähigkeit der Firma das beste Zeugniß aus. Alles in Allem dürfen die neuen Geschäfts­räume als eine Zierde der ganzen Gegend bezeichnet werden. Die offizielle Einweihungsfeier findet morgen Samstag den 1. Juni durch eine Feier imBürgerbräu" statt, zugleich mit dem Jahrestag des 14jährigen Bestehens der Firma, wozu wir derselben unsere besten Glückwünsche darbringen. Möge dem emsigen Fleiß und dem rastlosen Streben der Inhaber auch ferner der reiche Lohn werben, ihnen und der edlen Goldschmiedekunst zur Ehre und zum Segen.

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)( Fechenheim, 30. Mai. (Verschiedenes). Gestern Vormittag sprang eine aus dem gegenüberliegenden Bürgel gebürtige Frau in den Main, um ihre« Leben ein Ende zu machen; sie wurde indeß noch rechtzeitig dem nassen Element entrissen. An demselben Tage würbe ein dort in Arbeit stehender Schneidergeselle wegen Sittlichkeitsvergehens verhaftet und in Untersuchung gebracht. Gleichzeitig verhaftet wurde der Sohn eines dortigen Schuhmachermeisters, der aus der Kaffe seiner Eltern 160 Mk. entwendet hatte, von denen jedoch schon 100 Mk. in Frankfurt verjubelt waren, so daß nur der geringere Theil des entwendeten Betrages dem Vater wieder zufiel.

k^ )( Gronau, 30. Mai. Die bereits gemachte Mittheilung betr. Abhaltung des « u st a v A d o l f - F e st e s in unserer Gemeinde bedarf insofern einer Berichtigung, als dasselbe am Trinitatisfeste stattfindet.

Urreiusnachrichte«

für Freitaq den 31. Mat

Kunstveretn: In der Aula der König!. Zeichenakademie: Ausstellung von Gemälden, Zeichnungen rc.; geöffnet von vormittags 10 bis nachmittags 5 Uhr.

Hanauer Kneige-z

^ang. Männer- und Jüngltvgsverein: UnterhaltunaSabend (Evang. VereinshauS).

Merkes'scher Stenographen-Verein: Fortbildungskurfus im Restaurant «zur Sonne".

Klub derHarmlosen": Gemüthliche Zusammenkunft imFrankfurter Bau".

Turn- u Fechtklub : Turnen.

BicycleklubHannovta": Klubabend in dergoldenen Gerste".

Männerabtheilung der Turngemeinde: Turnen.

Verein für Homöopathie und Naturheilkunde: Vereinsabend in der goldenen Gerste".

Radfahrerverein Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend im .Restaurant zum Karpfen", Rosenstraße

Athletenklub .Germania": Riegenstemmen und Ringen der 1., 2. und 3. Klasse (Restauration Wagenbach, Paradeplatz).

GesellschaftScharfes Eck": Vereinsabend.

N-rsteigerrmtzK- rte.«der für Samstag den 1. Juni.

Angebote betr. Uebernahme der Lieferung von Fleisch- und Wurst­waaren für die Garnison Hanau, vom 1. Juli bis 31. Dezember 1901, find bis vormittags 9 Uhr an König!. Proviantamt Hanau ein­zureichen.

Telegraphischer Wetterbericht der deutscher

Scewatte.

Telegramm aus Hamburg vom 30» Mai,

9 Uhr 35 Min.

Ein Minimum von 740 mm lagert westlich über Schott­land, ein Hochdruckgebiet über 760 mm zwischen Ost- und Südeuropa. In Deutschland herrschen leichte, meist südliche und südwestliche Winde, das Wetter ist warm, vorwiegend trübe, der Westen hatte Gewitter.

Prognose für den 1. Juni: Veränderliche Bewölkung, vielfach Gewitter ohne erhebliche Wärmeänderung wahrscheinlich.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 30./5. 31./5.

Sehr trocken Beständig

Schön Veränderlich

Regen (Wind

Biel Regen

Sturm

Mainwasierwärme heute Vormittag 17 Grab.

Briefkasten der Redaktion.

Nach Rückingen. Wenn monatlicher Miethzins verabredet war, so konnten Sie noch am 15. April für den 1. Mai kündigen. Unseres Erachtens sind Sie nicht ver­pflichtet die Miethe bis zum 12. Mai zu zahlen.

Hauseigenthümer in der Altstadt. Laut einer erlassenen Polizeiverordnung hat bei heißer Witterung täglich eine Begießung des Bürgersteigs zu erfolgen. Die Begießung muß in der Zeit von 68 Uhr abends stattsinden.

Hus stab und fern.

Hd. Giesten, 30. Mai. Der Mathematiker-Kon­greß wurde heute Mittag geschlossen. Es wurde eine Ein­ladung der Stadt Düffeldorf angenommen, zu Pfingsten nächsten Jahres zur Zeit der Ausstellung dort zu tagen. Der Vorstand wurde wiedergewählt. An Stelle des verstorbenen Professor Schwalbe wurde Professor Hansen von der Universität Gießen mit großer Majorität gewählt. Ferner wurde Pro­fessor Thär-Hamburg der Auftrag, den Verein bei der Ham­burger Naturforscher-Versammlung im September d. J. zu ver­treten. Nach einer kurzen Diskussion schloß der erste Vor­sitzende Professor Pietzker den offiziellen Theil des Mathematiker- Kongresses.

2 Seligenstadt, 30. Mai. Während verflossener Mitternachtsstunde überzogen nach tropischer Tagesschwüle hef­tige Gewitter in der Richtung von Südwest nach Nordost das Mainthal, speziell die hiesige Umgebung. Unter fürchterlichem Donnergâüll schlug ein jäher Blitzstrahl in das Wohnge­bäude der J. Franz Wwe., das früher Herz'sche Anwesen dahier, und verursachte an demselben, ohne zu zünden, bedeu­tende Verheerungen. Die Hausinsassen kamen mit dem Schrecken davon. Auch anderwärts scheint der Blitz mehrmals eingeschlagen zu haben. In einzelnen Gemarkungen, nament­lich im nahenFreigericht", sollen die Unwetter mitunter be­trächtlichen Schaden angerichtet haben. Den diesseitigen lech­zenden Fluren dagegen brachten die starken Gewitterregen end­lich die langersehnte Erquickung. Der überaus befruchtende Regen erfuhr heute Nachmittag eine willkommene Wieder­holung.

Evangelischer Arlreitervereinslag. _ Speyer, 28. Mai.

II.

Die erste Hauptversammlung begann vormittags im großen Saale des Evangelischen Vereinshauses unter dem Vorsitz des Pfarrers Lic. Weber (M.-Gladbach), der mit einem Hoch auf den Kaiser und den Prinz-Regenten von Bayern die Ver­handlungen eröffnete. Bürgermeister S e r r begrüßte namens der Stadt die Versammlung und sprach insbesondere seine Freude darüber aus, daß die evangelischen Arbeitervereine nicht nur eine materielle, sondern auch eine moralische Hebung der

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I Arbeiter erstreben. Regierungsralh Heydel sprach im Namen der bayerischen Staatsregierung, die in der Organisation der evangelischen Arbeitervereine ein werthvolles Organ der Ver­ständigung sehe. Besonders erfreut sei die Regierung darüber, 3 daß diese Vereine alle Arbeiterfragen so ganz ohne den leidigen Haß, jene traurige Tagesleidenschaft, behandeln. Es sei ihm i geradezu ein geistiger Gewinn, an den Verhandlungen theilzu­nehmen. (Lebhafter Beifall.) Den Gruß der protestantischen 1 pfälzischen Kirchenbehörde überbrachte Konsistorialrath Deckert, welcher versicherte, daß die Kirche keineswegs den Bestrebungen der Arbeiter auf Verbesserung ihrer Lage entgegenstehe.

An den Kaiser und den Prinz-Regenten wurden Huldi­gungstelegramme abgesandt.

Sodann hielt Pfarrer Lic. Weber eine längere Be- grüßungs- und Programm-Rede. Er theilte mit, daß be­schlossen ist, eine Reihe von Wünschen über Krankenversiche­rung an das Reichsamt des Innern abzusenden, ebenso über I die gesetzliche Regelung der Wanderarmenpflege. Eine be­sondere Auszeichnung ist den evangelischen Arbeitervereinen i auf der Weltausstellung in Paris zu Theil geworden durch 1 i die Verleihung einer goldenen Medaille an das Arbeiter­vereinshaus zu Dortmund. Was die Sozial - Reform betreffe, so sei bedauerlich, daß sie in etwas recht langsamem Tempo vorangehe. Aber erfreulich sei es immerhin, daß sie überhaupt vorangehe. Ehrend ge­dachte der Redner des verstorbenen Bürgermeisters Brinkmann (Berlin), dessen kommunalpolitische Thätigkeit sehr erfreuliches namentlich auf dem Gebiete der Arbeiterwohnungs- fraze hat erwarten lassen. Auf die neuere Entwickelung in der Sozialdemokratie, die sich an die Namen Bernstein und Kampffmeyer knüpft, wies der Redner hin unter Betonung der Nothwendigkeit, die Mitglieder der evangelischen Arbeitervereine mit den neuen sozialdemokratischen Strömungen auf dem Lau­fenden zu erhalten, um sie auch auf diese Weise zum Kampfe gegen die Sozialdemokratie zu stärken.

Pfarrer Arndt (Vollmerstein) gab den Bericht über die Entwickelung der evangelischen Arbeitervereine, die immer mehr sich zu einer Macht gestalten, mit der man rechnen muß. Aus Sachsen wurde über Widerstand von Fabrikanten geklagt. In Mitteldeutschland geht es im klebrigen langsam, aber stetig vorwärts. Der Berliner Verein ist durch Streichung der gleichgiltigen Mitglieder auf 1000 zurückgegangen. Ein evan­gelisch-sozialer Arbeiterverein in Berlin zählt nur 80 Mitglie­der, will aber mehr Diskussionsklub sein. Alles in Allem ist es vorwärts gegangen. Der Gesammtverband zählt jetzt 402 Vereine. Wenn nicht verschiedene Absplitterungen eingetreten wären, würde die Mitgliederzahl auf 85 000 gewachsen sein.

Die Kasse schließt nach einem Bericht des Werkmeisters B ä r r n (Frankfurt a. M.) mit einem Bestände von 1330 Mark ab. Pfarrer Naumann trat energisch für eine spätere Erhöhung der Beiträge an den Gesammtverband auf 10 Pfennige pro Kopf ein, zur Anstellung eines Verbands­sekretärs. Q u a n d e l (Bochum) kündigte äußerstes Wider­streben rheinisch-westfälischer Vereine dagegen an. Behrens (Berlin) und Röhrig (Altona) wiesen demgegenüber auf die Opferwilligkeit schlecht bezahlter Arbeitergruppen für ihre Vereine hin. M a t h u t i s (Memel) war für die Erhöhung. Auf Antrag von Thimm (Stettin) wurde beschlossen, von jedem Vereine eine Stiftungsfestabgabe von 3M. (mindestens) zu erheben und eine Erhöhung der Beiträge auf der nächsten Versammlung zu besprechen. Bei den Wahlen zum Aus­schuß wurden durch Zuruf gewählt: Pfarrer Weber (Vor­sitzender), Pfarrer Arndt (Schriftführer), Oberlehrer U n - genannt (stellvertretender Schriftführer), Werkmeister Bârrn (Frankfurt a. M.). sowie die Vorsitzenden der einzelnen Ver­bände, davon neu Pastor Schmidt (Höchst) für den mittel­rheinischen Verband, und Stadtpfarrer W e i t b r e ch t (Heil­bronn) an Stelle des Stadtpfarrers Traub. Durch Stimm­zettel wurden weiter zugewählt : Abg. Stöcker (Berlin), Pfarrer a. D. Naumann (Berlin) und Verbandâsekretär Fischer (Gelsenkirchen). Darauf Schluß der Sitzung.

Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.

Unterreichenbach. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung Unterreichenbach belegenen, im Grundbuche von Unterreichenbach zur Zeit der Eintragung deS Versteigerungsvermerkes auf den Namen: 1) des Bauers Lud­wig Schadt und dessen Ehefrau, Maria, geb. Herchen- röder zu Unterreichenbach, 2) auf den Namen des genannten Ehemannes allein eingetragenen Grundstücke, am 12. Juli 1901, vormittags 10 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht . zu Birstein versteigert werden.

Patent-Ertheilungen.

Nr. 121 909. Bohr- und Fräsmaschine. Emil Capi­ta i n e & Co. in Frankfurt a. M., vom 19. Mai 1900 ab. Kl. 49a.

Nr. 121 898. Vorrichtung zur Verhinderung der Schaum­bildung bei isobarometrischen Abfüllapparaten. O. Fromme in Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 187189, vom 30. Juni 1899 ab. Kl. 64b.

Nr. 122 042. Schlachtspreize mit zu Winkelhebeln aus­gebildeten Thierträgern. J. Venator in Cassel, Weserstraße 16, vom 21. April 1900 ab. Kl. 66a.

Nr. 122131. Füllfederhalter. L. Trost in Offenbach a. M., Bernardstraße 5, vom 11. März 1900 ab. Kl. 70b.

Nr. 122 272. Verfahren zur Herstellung celluloidähn­licher Massen. Farbwerke vorm. Meister Lucius L Brüning in Höchst a. M., vom 10. Oktober 1899 ab. Kl. 39b.

Nr. 122 149. Verfahren zur Darstellung primärer Disazo­farbstoffe aus ai /S.-Naphtylendiamin-A-sulfosäure; Zus. z. Pat. 96 669. Kalle & Co. in Biebrich a. RH., vom 21. . September 1900 ab. Kl. 22a.

Nr. 122 298. Verfahren zur Darstellung Rhodoläthern ; Zus. z. Pat. ,108)419. Leopold Cassella & Co. in Frankfurt a. M., vom 1. Februar 1900 ab. Kl. 22b.