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Läge M Ur. 114 des Hanauer Anzeiger.

Hmmu den 17. Mai 1901.

Hus aller Mett.

Schiffunglück bei Borkum Geradezu ans Wunder­bare grenzt der Hergang bei der Kollision der norwegischen BarkTercia" mit" dem Ostender FischdampferProsper", dessen Mannschaft Mittwoch Nacht in Hamburg vollzählig ein- >getroffen ist. Der Führer des Fischdampfers, Kapitän Zonne- keyn, und sein erster Maschinist Cornetta schildern den Vor­gang folgendermaßen:Es geschah gegen ^28 Uhr morgens, etwa 20 Seemeilen südöstlich vom Borkum-Feuerschiff entfernt. Der Nebel war so dicht, daß man keine Schiffslänge weit vor us sehen konnte. Plötzlich gab es einen fürchterlichen Krach. Ein großes Segelschiff wie sich später heraussteüte die BarkeTercia" hatte uns Mittschiffs angerannt, unser Schiff war völlig cmfgeschnitten und begann sofort zu sinken. Die Mannschaft desProsper" versuchte, sofort die Größe der Gefahr erkennend, durch einen Sprung an Deck der Bark sich zu retten. Einigen gelang es, Andere, darunter Kapitän Zonnekyn, fielen zwischen die beiden Schiffe ins Meer hinein und versuchten ein Tauende zu ersassen. An Bord des Seg­lers war man fofort bemüht, durch Zuwerfen von Tauen, Riemen (Rudern) und Rettungsringen den mit den Wellen Kämpfenden Hilfe zu bringen. Trotz der Gefahr, von den nahen beieinander liegenden Schiffsrümpfen zerquetscht zu werden, gelang die Rettung von acht Mann. Nur der erste Maschinist Cornette und der Schiffsjunge van der Kerkhoven fehlten. Cornette, der nach dem Zusammenstoß der Schiffe in die Kajütte gestürzt war, um einen Rettungsring zu holen, fand den Jungen fest schlafend dort vor ! Die Beiden banden Psich nun schnell, während derProsper" beängstigend schnell nachsank, ein Floß zusammen und vertrauten sich auf ihrem primitiven Fahrzeuge dem Meere an, nachdem ihre Bemühungen, das Rettungsboot flott zu machen, mißlungen waren. Glück­licherweise gelang es der Besatzung derTercia" die beiden Treibenden aufzufischen, nachdem sich plötzlich der Nebel etwas getheilt hatte. So geschah das Wunderbare, daß bei dieser schweren Kollision alle Betheiligten gerettet wurden. Der Fisch­dampfer sank kurz nach dem Verlasfen der letzten beiden Schiff- brückigen auf Nimmerwiedersehen in die Tiefe.

Schwanden bei Brienz mutz von den Ein­wohnern geräumt werden. Wie wir bereits meldeten, wird das Dorf von einem Bergsturz bedroht. Der Züricher Geologe Prof. Dr. Heim hat auf Grund seiner Untersuchungen den Bergsturz als bald bevorstehend bezeichnet. Die Bernsche Regierung ist darnufhin, da das Ereigniß das ganze Dorf, das schon einmal verschüttet worden ist, vernichten wird, und Gegenmaßregeln nicht viel mehr nützen können, mit der Ge­meinde Schwanden in Unterhandlung getreten und Dienstag beschloß die Gemeindeversammlung von Schwanden einstimmig, daß das Dorf geräumt werde. Die Leute werden ihre.Hof­statt aufgeben und einzeln auswandern um einen Zufluchtsort zu suchen, die Einen hier, die Andern dort. Land soll ihnen zum Kauf angeboten werden. Schwer ist den Leuten der Entschluß geworden, ihre Häuschen abzutragen und den Wan­derstab zu ergreifen, aber die heimatliche Scholle war nicht länger zu halten.

Gebrauchs-Muster.

Nr. 152 237. Gleichzeitig als Karburirgefäß dienender Halter für Brennerrohre mit überlaufartig angeordnetem Gas­abführungsrohre. Louis Rosenthal in Frankfurt a. M., Rückerlstraße 6, vom 15. Februar 1901 ab. R. 9033. Kl. 26 c.

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Feuilleton,

W Die Renaissance der frauenhteidung.

HW Lou Dr, Reinchart Tchilo.

es W W <Nachdruck verboten.)

Es ist im Grunde seltsam genug, daß sich die Frau in Bezug auf die Gestaltung ihrer Tracht so wenig der Beihilfe der Künstler bedient, seltsam für Beide, die Frau wie für den Künstler. Denn der Künstler sollte wohl, so müßte man denken, mit besonderer Freude sich der Aufgabe widmen, sein Können der Frau zur Verfügung zu stellen, die für ihn so oft die Muse darstellt, die ihn so oft zu seinen besten Werken begeistert, die seinem empfänglichen Auge mehr noch als irgend einem Anderen als die Verkörperung und Vertretung der Schönheit aus Erden erscheint. Und die Frau, die auf ihre Toilette in der Regel so viel Sorgfalt unb Eifer verwendet sie weist die Hilfe dessen von der Hand, der die er­finderischste Phantasie, den gebildetsten Farbensinn, das feinste Auge für die Harmonie der Formen und Farben besitzt? Ist der Grund dieser immerhin auffallenden Erscheinung vielleicht darin zu suchen, daß die Frau in Bezug auf ihre Kleidung sozusagen ihr eigener Künstler ist und sie frei nach ihrem individuellen Geschmack erfindet und gestaltet? Wohl ist es richtig, daß gerade auf dem Gebiete der Toilette der starke natürliche Kunstsinn der Frau, der heute leider nur zu sehr vernachlässigt wird, sich in einer geradezu bewunderungs- werthen Weise geltend macht. Frauen, denen man sonst eine künstlerische Begabung nicht nachsagt, beweisen oft in der Wahl der Farben, in der Anordnung der Formen und Details ihrer Kleidung ein ungemein feines und künstlerisches Verständniß. Aber der Bethätigung dieser natürlichen indivi­duellen Begabung sind doch sehr enge Grenzen gezogen, die die

Nr. 151 973. Parquetbodenreiniger, bestehend aus einem unten offenen und oben geschlossenen, mittels Stiel bethätig- baren Behälter für Stahlspähne >o. dgl. Wilhelm Heiden­reich in Frankfurt a. M., Blücherstraße 30, vom 30. Januar 1901 ab. H. 15 381. Kl. 34c.

Nr. 152 008. Gurtroller für Rollläden, mit am Träger zwangläufig gleitend gelagertem Federgehäuse nebst Rahmen. Gebrüder Schmal L Co. in Frankfurt a. M., vom 25. März 1901 ab. Sch. 12 387. Kl. 34e.

Nr. 151241. Aus einem gewöhnlichen schmiedeeisernen Hufeisen mit abnehmbarer Lederzwischenplatte und an dieser befestigter Eisenplatte mit Vierkant und Gewindeloch zur Be­festigung einer Unterlage mit Filzplatte bestehendes Sohlen- Hufeisen. Heinrich Fischer in Frankfurt a. M., Meisen­gasfe 26, vom 16. März 1901 ab. F. 7460. Kl. 45i.

Nr. 152 149. Schüttelrost aus zwei in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Theilen mit noch dazu drehbarem, sichelförmige Roststäbe enthaltendem Untertheile. Franz Otto in Marburg, vom 3. April 1901 ab. O. 2046. Kl. 24f.

Nr. 15'1 619. Elektrische Zündvorrichtung an Leuchtern, Brennapparaten u. dgl., bei welcher das Zink des Elementes im Ruhezustande durch eine Dichtung von der Säure abge­schlossen ist. Wilh. Ullrich & Co. in Offenbach a. M., vom 4. März 1901 ab. U. 1125. Kl. 4d.

Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.

Neuengronau. Zum Zwecke der Aufhebung der Ge­meinschaft, die in Ansehung des in der Gemarkung Neuen­gronau (Kreis Schlüchtern) belegenen, wv Grundbuche von Neuengronau zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- Vermerkes auf den Namen der Kinder der Katharine Z i n k- han von Neuengronau: a. Anna Margarethe, b. Johannes, c. Carl, eingetragene Grundstücke, sollen diese Grundstücke am 5. Juli 1901, vormittags 91/» Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Schwarzenfels in der Schröder 'schen Wirthschaft zu Neuengronau versteigert werden.

Verzeichnitz der in der Zeit vom 9. Mai bis 15. Mai vorgekommenen

Aufgebote.

Am 10. Mai. August Richard Böhler, Schutzmann hier, mit Luise Auguste Müller dahier. 10. Georg Knell, Schuhmacher dahier, mit Adelheid Neuß in Großauheim. 10. Karl Binder, Friseur in Stuttgart, mit Elise B o- n i f e r daselbst. Hermann Friedrich Ludwig Schmalkuch e, Hauptsteueramts-Assistent in Prenzlau, mit Franziska Wilhelmine Emma Henkel in Neu-Ruppin. 11. Johann Heinrich Münch, Galdarbeiter dahier, mit Anna Katharina Dorst in Kesselstadt. 11. Heinrich Kröll, Metzger in Lampertheim, mit Eva Margaretha Hoffmann in Lampertheim. 11. Ludwig Karl Löffert, Silberarbeiter hier, mit Gertrude Schwenzer hier. 13. Friedrich Wil­helm Werner, Fabrikarbeiter in Großauheim, mit Marga­retha Kunigunde Klüh in Weichersbach. 13. August Sta­nislaus Müller, Schuhmacher hier, mit Wilhelmine Jüng­ling hier. 14. Ferdinand Franz Gustav Mack, Goldar­beiter hier, mit Minna Engel in Schlierbach. 14. Friedrich Wilhelm Bongard Kaufmann hier, mit Anna Maria Charlotte Mathilde Ritter hier. 15. Johann Friedrich Zell, Dachdecker hier, Wittwer, mit Bertha Mathilde M o- s er hier.

Frau in 999 von 1000 Fällen nicht zu überschreiten wagt. Diese Grenzen zieht die Mode; sie schreibt der Frau vor, was sie alsschön" ansehen soll und überläßt ihr eigentlich nur in Einzelheiten eine gewiss e individuelle Freiheit. Wer aber macht die Mode? Die Schneider.

Eine Mode in der Frauenkleidung hat es natürlich von je gegeben. Darin aber unterscheidet sich die Mode ver­gangener Jahrhunderte von der unserer Zeit, daß sie die einmal gewählten Grundformen der weiblichen Tracht jedes­mal lange Perioden hindurch festhielt und sie innerhalb dieses Zeitraums nur in Einzelheiten variirte. Das ist heut anders. Heute lösen die heterogensten Moden einander gleich­sam im Fluge ab und in einem Jahrzehnt schwankt die Frauenmode von einer Knappheit der Kleidung, bei der es hauptsächlich auf Stoffersparniß abgesehen scheint, bis zu einer Ueberfülle an Stoff, unter der jede Kontur des Körpers völlig verschwindet. Van de Velde hat ganz treffend darauf hingewiesen, daß die Eigenthümlichkeit der heutigen Mode sehr einfach auf das Interesse der Schneider zurückzuführen ist, die natürlich mit jedem neuen Jahre die Mode so ver­ändert zu sehen wünschen, daß die Frauen genöthigt sind, sich neue Toiletten anzuschaffen. Dabei entwickeln sie aber eine so geringe Phantasie und Erfindungsgabe, daß stets dieselben Formen immer bald wiederkehren. Welch' ein sinnloser Zu­stand, daß jedes Jahr eine neue Mode nur um der Neuheit willen geschaffen wird! Ist einmal eine schöne Form gefunden, so wird sie nicht festgehalten, ausgenutzt, entwickelt, sondern nach einem Jahre, höchstens nach zweien muß sie einer an­derenlatest fashion Platz machen. Und die Frau, die glücklich einmal der Mode ein Kleid verdankt, das zu ihr paßt und ihr steht, sieht sich binnen Kurzem durch die Tyrannei der Schneider genöthigt, sich anderen, für sie ungünstigeren Formen zu unterwerfen.

Doch es sind Anzeichen vorhanden, daß eine Revolution dieser Zustände, eine Renaissance der Frauentracht in nicht zu ferner Aussicht steht. Die ersten Angriffe gegen den Götzen

Ehefchlietzungen.

Am 11. Mai. Heinrich Gustav Daniel, Kreisbote hier, Wittwer, mit Anna Katharina M a ch t a n z Wwe., geb. Jörg hier. 11. Karl Engelbert Herget, Bierbrauer hier, mit Helene Blum hier.

Geburten.

Am 6. Mai. Karl, ein unehel. S. 7. Anna Maria Charlotte, T. des Chemikers Dr. Franz Friedrich Heip. 8. Franz Louis, S. des Installateurs Franz Joseph Röhrig. 8. Hertha Auguste, T. des Oberleutnants und Adjutanten d. Jnf.-Regts. Nr. 166 Karl Albrecht Mannkopff. 9. Anna Auguste Wilhelmine, T. des Sattlers Wilhelm Drill. 9. Wilhelm, S. des Fahrburschen Konrad Kirstein. 9. Otto, S. des Gymnasial-Pedellen Karl Steinbrecher. 10. Christian Nikolaus Karl, S. des Metzgermeisters Georg Nikolaus. 11. Karl, S. des Gaswerksarbeiters Karl Schädel. 11. Jo­hanna Anna Maria Sophie Therese, T. des Oekonomen Heinrich Emmerich. 12. Anna Maria, T. des Lokomotiv­heizers Johann Georg Heß. 13. Johann Heinrich, S. des Maschinenschlossers Karl Dürlam.

Am 9. Mai. Else Breitenbach, alt 9 M. 9. Maria Sophie Anna von Marquard, geb. v. Deines, Wwe. des Gutsbesitzers Ludwig von Marquard, alt 47 J. 10. Andreas Nikolaus Gustav Henne, S. des Tapezierers Gustav Bern­hard Henne, alt 4 J. 10. Christine Muth, Wittwe geb. Wagner, Hospitalitin, alt 71 I. 10. Johanna Mathilde Louise Elsaß geb. Holzapfel, Ehefrau des Hofuhrmachers Jo­hann August Elsaß, alt 60 J. 10. Lina Reising, T. des Landwirths Johann Peter Reising in Hainstadt, alt 5 J. 11. Karl Friedrich Fiedler, Juwelier, alt 24 I. 11. Konrad Wilhelm I., Maurer aus Enkheim, alt 61 J. 12. Gertrud Amanda Amalie Wesemann, T. des Trompeter-Sergeanten im Thür. Ulanen-Regt. Nr. 6, Richard Wesemann, alt 3 W. 12. Marie Elisabeth Schleich geb. Simon, Ehefrau des Gold­arbeiters Jakob Schleich, alt 39 J. 12. Jeremias Dietrich Lauer, Gelegenheitsarbeiter, alt 52 J. 12. Martin Hufnagel, Taglöhner, alt 41 J. 14. Anna Sophie Kiefer, T. des Fabrikarbeiters Friedrich August Kiefer, alt 1 I. 6 M. 14. Friedrich Becker, S. des Kolporteurs Wilh. Becker, alt 1 I. 14. Marie Christina Elisabetha Reichling geb. Jaeger, Wwe. des Privatiers Friedrich Reichling, alt 87 J. 14. Johanna Friederike Harnig geb. Ulmer, Wittwe des Schuhmachermeisters Johann Peter Harnig, alt 72 J.

Kaffee,

gebrannt.

Nr.

Packung

das Pfd.

Nr. Packung

das Pst>.

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Mk. 2.-

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Mk. 1.40

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1.20

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sowie als beste Kinderseife ärztlich empfohlen.

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Mode gingen schon vor einiger Zeit von der Hygiene und vom Sport aus. Von hygienischem Gestchtspunkte^wurde nach­drücklich auf die mehrfachen ernsten gesundheitlichen Mängel der heutigen Frauenkleidung hingewiesen und eineReform­tracht" wurde empfohlen, die allerdings bisher sich nur in engeren Kreisen Eingang zu verschaffen vermocht hat, weil sie mit den überkommenen Gewohnheiten und Anschauungen gar zu radikal bricht und auch unseren Vorstellungen von weiblicher Schönheit und Anmuth nur recht unvollkommen entspricht. Er­folgreicher war die Attacke des Sports. Die Tennisspielerin, die Radlerin bedurfte durchaus eines einfachen Kostüms, das vor Allem den Gliedmaßen freien Spielraum ließ. So ent­stand die moderne Sportkleidung, bei der seit langer Zeit wieder einmal schlichte und zweckmäßige Grundformen der Tracht die Hauptsache bildeten und der Schmuck der Kleidung in den Hintergrund trat. Bezeichnend für die innere Ver­nünftigkeit dieser Tracht ist es, daß sie in ihren Grundzügen sich wesentlich gleich bleibt und nur in Nebendingen der Mode unterworfen ist. Der Einfluß, den das Sportkostüm auf die moderne Frauentracht überhaupt gewonnen hat, ist unverkennbar; dennoch unterliegt es keinem Zweifel, daß es keineswegs das Ideal der Frauenkleidung bildet und bilden kann. Denn die Frau ist ja nicht allein sportwoman, und ein aus bestimmten Zwecken hervorgegangenes Kostüm kann unmöglich alle An­forderungen an Zweckmäßigkeit und Schönheit erfüllen, die die Frau mit Recht an ihre Kleidung stellt. So hatten Künstler, wie van de Velde und Mohrbutter, wohl Grund, sich der Frauentracht anzunehmen und in Wort und That die Be­gründung einer neuen künstlerischen, von den unberechenbaren Launen der Mode unabhängigen modernen Frauenkleidung an­zubahnen.

Das Ziel dieses Bestrebens kann nur eins sein: die Kleidung der Frau wieder in Zusammenhang und Ueberein­stimmung zu bringen mit demMeisterwerke der Natur", für das sie ja bestimmt ist, mit dem weiblichen Körper. Diesen Zusammenhang hat sie dank der Mode allmählich ganz ver-