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26. April. __________________

den kann, im hessischen Landtage ernstlich in Betracht gezogen werden sollte, so würden zwei Fragen entschieden werden müssen: erstens, ob das hessische Hausgesetz ahne Zustimmung der Agnaten, m diesem Falle die Mitglieder der landgräf­lichen Linien, verändert werden kann; . Professor Dr. Arndt in Königsberg', früher in Halle, hat in einer kürzlich erschie­nenen Schrift diese Frage für Deutschland generell verneint, mit seiner Ansicht aber auch bei Staatsrechtslehrern Wider­spruch gefunden. In der hessischen Verfassung sind die Para­graphen über die Thronfolge so gefaßt, daß dem Hausgesetze nur die Ausführungsbestimmungen überlassen sind, das Haus­gesetz sich also einer Aenderung der Verfassung anschließen müßte, die erste Frage daher nicht ohne Weiteres verneint werden kann. Anders steht es mit den Erboerbrüderungen. Sind die Verträge darüber noch in Kraft, so können sie selbstverständlich nicht ohne Zustimmung aller Kontrahenten beseitigt werden.

_.________ Hanauer Anzeiger

Nereinsrrachxichten

für Freitag den 26. April.

Vanauer «tadttheater_: «Die Geisha", Operette in 3 Akten von Owen Hall; Anfang 7 V, Uhr.

Strang. ^Elmer- ^und Jünglingsverein: Unterhaltungsabend (Evang.

Merkes scher Stenographen-Verein: Fortbildungskursus im Restaurant zur Sonne".

Klub derHarmlosen": Gemüthliche Zusammenkunft imFrankfurter ivflU «

Turn- u Fechtklub: Turnen.

BicycleklubHannovia" - Klubabend in dergoldenen Gerste".

Mannerabtherlung der Turngemeinde: Turnen.

Verein für Homöopathie und Natnrheilkunde: Vereinsabend in der goldenen Gerste".

Radfahrerverein Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend im .Restaurant zum Korpfen", Rosenstraße

Athletenklub . Germania" : Riegenstemmen und Ringen der 1M 2. und 3. Klasse (Restauration Wagenbach, Paradeplatz).

GesellschaftScharfes Eck": Vereinsabend.

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dauer, Energie und Tapferkeit hervor. Sie verrichteten nicht nur Wachtdienst, sondern gruben auch Logements an den Ufern des Amur. Jetzt ist bei der Militärbehörde eine Eingabe ge­macht zwecks einer Auszeichnung für jene tapferen Amazonen.

Barometerstand

Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Secwarte.

Telegramm aus Hamburg vom 26. April,

9 Uhr 35 Min.

Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich über die Nordhälfte Europas, ein Maximum über 777 mm lagert über Lapp­land; ein niediger Luftdruck über Südeuropa. In Deutsch­land ist das Wetter meist kälter, wolkig, im Osten mit Niederschlägen.

Prognose für den 27. April: Kühles Wetter mit Nieder­schlägen wahrscheinlich.

Standesamt.

Verzeichnitz

der ix der Zeit vom 18. April bis 25. April vorgekommenen Aufgebote.

Lm 20. April. Johann Anton H o r r, Fischer in Mil­tenberg, mit Elisabeth Adelheid Ser is daselbst. 22. Hein­rich Schäffer, Anwaltsbureauvorsteher, mit Adele Kämpfer beide von hier. 22. Heinrich Daniel, Kreisbote, Wittwer, mit der Wwe. Katharina Machtanz, geb. Jörg dahier. 22. Julius Fix, Goldarbeiter, mit Karoline Kurz von hier. 22. Heinrich Hoffmann, Küfer, mit Emma Hillmer dahier. 22. Johann Karl Schließer, Bürgermeistereige­hilfe in Bad Nauheim, mit Margaretha Naumann in Büches. 23. Bruno Moritz Theodor Ulrich, Polizei-Kom­missar in Düsseldorf, mit Elisabeth Wolff dahier. 24. Adolf Kleinhans, Kettenmacher, mit Margaretha I e n i o r von hier. 24. Georg Fleischmann, Bäcker, mit Anna Meyer dahier. 25. Karl Herget, Bierbrauer, mit He­lene Blum dahier.

Eheschließungen.

Nm 20. April. Joseph Plank, Fabrikarbeiter, mit Lina Niclas dahier. 22. Rudolf Mayer, Maschinenführer mit Dorothea Kolb dahier.

Geburten.

Am 13. April. Georg Heinrich, S. des Schneiders Alois Uhl. 15. Heinrich August Franz, S. des Hülfsbrem- sers Jakob Pacholak. 16. Karl Nikolaus, S. des Schreibers Albin Müller. 17. Johanna Kunigunde, T. des Wirths Wilhelm Jakob Schaaf. 18. Ernestine, T. des Schreiners Wilhelm Reuter. 18. Alfred, S. des Schuhmachers Heinrich Schüler. 18. Ndam, S. des Bahnsteigschaffners Kaspar Koch. 18. Margaretha Karoline, T. des Fahrburschen Konrad Rack. 19. Johannes, S. des Schreiners Johannes Stritzinger. 19. Sophie Johanna, T. des Barbiers Andreas Dankert. 20. Aloys, S. des Steinmetzen Georg Sieber. 20. Anna Maria, T. des Fabrikarbeiters Wilhelm Beyler. 21. Luise Wilhel­mine, T. des Goldarbeiters Johann Vormwald. 21. Bern­hard, S. des Goldarbeiters Bernhard Peter. 21. Wilhelm Karl Louis, S. des Goldarbeiters Max Sauer. 21. Bar­bara Katharina Bertha, T. des Glasers Heinrich Dorn. 21. Gertrud Kwanza Amalie, T. des Trompeters Richard Wese­mann. 23. Christian Friedrich Jean, S. des Gastwirths Jakob Bailly. 23. Katharina Luise, T. des Fabrikarbeiters Peter Hubert.

Todesfälle.

19. April. Gottfried, S. des Marmorschleifers Wilhelm Kuhnle dahier, alt 1 I. 7 M. 19. Johann Friedrich Wil­helm, S. des Kollektanten Friedrich Grasmeher dahier, alt 10 M. 19. Ehefrau des Lehrers Wilhelm Wörner dahier, Susanna Maria geb. Lind, alt 51 J. 20. Wittwe Katharina Meuser geb. .Pfarr dahier, alt 67 J. 21. Wilhel«ine Clara Johanna, T. des prakt. Arztes Dr. med. Franz Freisseld in Großauheim, alt 2 J. 24. Friedrich, S. des Taglöhners .Josef Rech dahier, alt 8 M.

Hus aller «Kielt.

Großherzige Schenkung. Aus Würzburg wird ge­meldet: Im Fränkischen Kunst- und Alterthumsverein ver­kündete heute Oekonomierath Streit-Kisstngen die testamen­tarische Ueberweisung seiner auf mehrere Hunderttausend? ge- wertheten Sammlungen, unter denen sich auch viele auf Bis­marck Bezug habende Gegenstände befinden, an den Verein, der damit eventuell den Grundstock zu einem fränkischen Museum legen soll.

Eine traurige Statistik. Die Zahl der Fälle, daß Mädchen unter 20 Jahren wegen sinnloser Trunkenheit in London verhaftet und bestraft werden mußten, ist von 1300 Fällen im Jahre 1899 auf über 4000 Fälle im Jahre 1900 gestiegen, und Jedermann weiß, daß die Londoner Polizei in dieser Hinsicht eine Langmuth an den Tag legt, die in anderen Ländern Europas für unbegreiflich gehalten werden würde.

Eine Fricdhofsschändung im Rheinland. Die rheinische Stadt Odenkirchen war soeben der Schauplatz einer von furchtbarem Vandalismus zeugenden That. In ruchloser Weise ist der katholische Friedhof zugerichtet worden. Ueber dreißig Gräber wurden aufgebrochen und verwüstet, die Kreuze und Denkmäler demolirt, von 50 Bäumen die Kronen abge­schlagen. Von den Thätern fehlt noch jegliche Spur.

Ein Wahlsieg der Deutschen in Rußland. Bei den Gemeinderalhswählen in Riga haben die Deutschen einen glänzenden Wahlsieg errungen. Obwohl die Letten, wie stets von den Deutschen abfielen und ein Kompromiß mit Russen eingingen, behaupteten die Deutschen dennoch mannhaft ihr bisheriges Uebergewicht. Gewählt wurden 8 Russen, 9 Letten und 63 Deutsche.

Mord auf hoher See. Die mit Salpeter von Caleta Buena in Chile in die Elbe ein gelaufene, nach Hamburg be­stimmte englische BarkLorton" ist unterwegs aus hoher- See der Schauplatz einer schweren Blutthat gewesen, der folgende Thatsachen zu Grunde liegen. Zwei Matrosen des Schiffes, ein deutscher und ein italienischer, waren miteinander in eine Schlägerei gerathen, in die sich ein englischer Matrose ver­mittelnd mit Erfolg einmischte. Die Kampfhähne versöhnten sich und Alles schien vergeben und vergessen zu sein. Aber eben nur scheinbar, denn der Italiener war von einem wilden Rachegefühl gegen den vermittelnden Engländer beseelt, und als dieser allein in der Vorderpeak beschäftigt war, schlich sich der Rachedürstige lautlos heran und versetzte dem Nichtsahnen­den meuchlings mit einem langen Messer acht tiefe Stiche, die sofort tödtlich wirkten. Der Mörder wurde sofort in Eisen gelegt und dann später in Falmouth, wo das Schiff zu diesem Zwecke anlief, der Behörde übergeben. Der Kapitän ist mit vier Mann der Besatzung dort geblieben, um die für die ge­richtliche Untersuchung nöthigen beweiskräftigen Aussagen zu machen.

Mord. Der 65 Jahre alte Hausbesitzer Prescher in Herwigsdorf wurde am Sonntag in seiner Wohnung erhängt aufgefunden. Später stellte sich heraus, daß Prescher er­drosselt worden ist. Als der That verdächtig wurde sein Schwiegersohn Jentsch verhaftet.

Eine mysteriöse Affaire. Ein junger Berliner, Max Depker, der in Göttingen seine einjährige Dienstzeit ab- solvirte und bei seiner Tante wohnte, machte die Bekanntschaft eines Italieners, Emilio Cattero. Kürzlich ließ er sich von seiner Tante 400 Mk. zum Bestreiten der Kollegien geben. Depker kam an dem Abend nicht nach Hause, dafür lief eine Postkarte vom Bahnhof ein, worauf er schrieb, er habe mit seinem Freunde und dessen kleinem Bruder eine Tour nach Münden vor. Am folgenden Tage langte bei der Tante ein Postpacket an mit dem Rock, dem Ueberzieher und den Man­schetten ihres Neffen, außerdem traf ein Brief von Cattero ein. Dieser schrieb, sein Freund sei in der Weser ertrunken, als er dem ins Wasser gefallenen kleinen Bruder des Cattero nachsprang, um den Knaben zu retten. Er habe bis zum späten Abend vergeblich gesucht, die Polizei aber nicht benach­richtigt, da er selbst nach Toulon reisen müsse, wo ein Bruder von ihm im Duell tödtlich verwundet worden sei. Im Rock fand sich die Brieftasche mit dem Testirbuch. Die 400 Mark fehlten. Bisher ist es der Polizei nicht gelungen, in diese ro­manhafte Angelegenhrit, der wahrscheinlich ein Verbrechen zu Grunde liegt, Licht zu bringen.

Russische Amazonen. Mit Beginn der Feindselig­keiten im Amurgebiet wurden dort alle kriegstüchtigen Kosaken ausgehoben, als Schutz blieben nur einige wenige zurück und darunter meist kränkliche oder alte Leute. Im Rayon von Ober-Blagoweschtschensk begann die Lage recht ungemüthlich zu werden, die Chinesen rüsteten sich zum Einfall in die dortigen Ansiedelungen. Es galt nun Posten in der Aus­dehnung von fünf Werst aufzustellen, leider aber konnte man nicht mehr als 41 Mann auftreiben. Da erging der Befehl, junge Kosakenmädchen mit hinzuzuziehen, um die Ufer zu schützen. Die tapferen Kriegerinnen zogen Uniformen an, bewaffneten sich mit Säbel und Gewehr und hielten mit ihren männlichen Kameraden Tag und Nacht getreuliche Wacht. Unter den Kosakinnen thaten sich besonders 16 durch ungewöhnliche Aus-

Schiffsberrcht.

New-York, 22. April. Der DampferStatendam" von der Niederländisch - Amerikanischen Dampfschifffahrts- Gesellschaft ist gestern hier eingetroffen.

Hamburg, 24. April. Der DampferNumidia" von der Hamburg-Amerika-Linie ist vorgestern in St. Thomas ein getroffen.

Bremen, 24. April. Der Dampfer des Norddeutschen LloydMarburg" ist vorgestern in Colombo eingetroffev.

London, 24. April. Der Union-DampferNorman" ist auf der Ausreise gestern in Kapstadt eingetroffen.

bandel, Gewerbe und Verkehr.

Ueber die Entwickelung des Geschäftsverkehrs mit China und Japan im Jahre 1900 macht der Jahres­bericht der China Export-, Import- und Bankkompagnie zu Hamburg die folgenden allgemein interessirenden Mittheilungen: Während der ersten sechs Monate war das Geschäft sowohl mit China als auch mit Japan gut; die Erträgnisse und die Aussichten auf fortgesetzt günstige Unternehmungen steigerten sich von Monat zu Monat. Zu Ausgang des Monats Juni, als die scheinbare Prosperität einen ungeahnten Höhepunkt er­reicht hatte, trafen jedoch aus Peking die ersten Nachrichten über die langer Hand vorbereiteten Störungen in Gestalt von Palast­intriguen ein, welche die Sachlage mit einem Schlage verän­derten. Durch die bekannten traurigen Ereignisse im Norden Chinas und die täglich einlaufenden mehr oder minder ver­bürgten Schreckensnachrichten wurde das Geschäft in Shanghai fast gänzlich lahm gelegt. Die Stockung des Handels dehnte sich naturgemäß auch auf Japan aus, dessen aufblühende In­dustrie in China einen guten Theil ihres Absatzes verlor. Da es unmöglich war, vorauszusehen, wann diesem Unterbinden des Handels ein Ziel gesetzt würde, noch weniger, wie weit sich die Unruhen ausdehnen würden und welche Komplikationen in politischer Hinsicht noch eintreten könnten, mußte es die erste Sorge sein, alle schwebenden Transaktionen sicher zu stellen. Bei Ausbruch der Unruhen betrugen die Obligos der Gesell­schaft für kontrahirte Waaren gegen 900 000 Mk.; dieselben wurden durch Baarzahlungen im Juli um zirka 400 000 Mk. reduzirt. Diese Maßnahmen erforderten nicht allein große Opfer, sondern legten auch größere Mittel fest, so daß an gewinnbringenden Umsatz nicht zu denken war. In Hongkong und Japan ging die Realisation der Läger langsam, aber stetig von Statten, und im großen Ganzen sind die Händler ihren Verpflichtungen gewissenhaft nachgekommen; die Abnahmefrist mußte in vielen Fällen bedeutend ausgedehnt werden. Das Geschäft in Hongkong hat durch den Ausfall des Tauschge­schäftes mit den Nordhäfen Chinas stark gelitten, so daß die Händler mit großen Waarenlägern in das neue Jahr hinein­gingen, wodurch weitere nutzenbringende Unternehmungen sehr in Frage gestellt werden. In Japan sieht es finanziell nicht rosig aus, es fehlt den Händlern an Bankfazilitäten, und die Importeure werden häufig nolens volens herangezogen, ihrer Kundschaft diese Erleichterungen durch Kreditgeben und Stun­dungen zu ersetzen, wodurch sich die Geschäftslage um so un­sicherer und ungünstiger gestaltet. Die Wechselkursschwankungen waren für das erste Halbjahr unerheblich, was während dieser Periode zur glücklichen Entfaltung des Geschäftes beitrug; das zweite Halbjahr brachte steigende Kurse, woraus bei der ge­drückten Lage des Handels aber wenig Vortheil gezogen werden konnte. Der niedrigste Stand des Silbers war (am 26. Januar) 267/i8 d. per Unze, der höchste Stand (am 24. Oktober) 303/i« d. per Unze. Inzwischen ist auch dieser Sonnenblick entschwun­den, indem Silber am 1. April 1901 nur 278/i6 d. per Unze stand, das bedeutet seit Oktober 1900 einen Preisfall von fast 10 Prozent. Die Aussichten für das Geschäftsjahr 1901 sind somit nichts weniger als erfreulich. Handel und Wandel ent­behren der nothwendigen Beruhigung und der sicheren Grund­lage ; die guten Kunden legen sich aufs Abwarten und bestellen nur das Nothwendigste in möglichst beschränktem Umfang, und die weniger kapitalkräftigen Kunden sind nicht in der Lage, die bestellten Waaren rechtzeitig oder prompt abnehmen und bezahlen zu können. Immerhin gelang es der Gesellschaft, für 1900 einen Reingewinn von 263 505 Mk. herauszuwirth- schaften, aus dem eine Dividende von 20 Prozent »ertheilt wird.

* *

Frankfurt a. M., 25. April. (Abendbörse.) Creditaktien 218.107.7080 b. Diskonto-Commandit 190190.10 b. Dresdener 149.50-60 b. Handelsgesellschaft 154.30 b. Darmstädter 134.70 b. Slaatsbahn 148.40 b. Lombarden 24.60 b. Anatolische 87.70 b. Wiener Bankverein 124 b. Gotthard 163.25 b. Jura-Simplon 101.50 b. Harpener 180.70 b. Concordia 287 b. Buderus 112.50 b. Bad. Zucker 82.30 b. Caro-Hegenscheid 124.50 b. Helios 68. 6. Mexikaner 27.10 b. d». 5%tge 44 b. Serbien 69.40 b.

An der Abendbörse notirten die Kurse auf Realistrungen allgemein etwas niedriger. Doch hielt sich der Verkehr in engen Grenjen.

Berlin, 25. April. Produkten markt. Wetzen per Mai 172.75, per Juli 172., per September 170..

Roggen per Mai 145.50, per Juli 145.50, per September 146.50.

Hafer per Mai. per Juli 140.2».

Mais amerik. Mixed loco, per Mai., per Juli 112.50.

Rüböl per Mai 57.80, per Oktober 50.50.

Spiritus, 70er loco 44.20, 50er..

Hamburg, 25. April. Kaffee good raverage Santos Schluß-Kurse per Mai 3004 Pfg., per September 311/* Pfg.

Amsterdam, 25. April. Roggen per Mai 129., per Ok­tober..

iialFee, gebrannt.

Nr.

1

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3

Packung roth grün orange

das Pfd.

Mk. 2.:

1.80

. 1.00

Nr. 4

5

Nr. 7 dar Pfd. Mk..80

Packung blau weiß lila

dar Pfd.

Mk. 1.40

1.20

, 1.-

6122

Ch. J. Lossow.