Einzelbild herunterladen
 

s Kne 10

Hanauer Anzeiger

30 März

worden, daß er mir erklärte, er fühle sich außer Stande, vor seiner Frau und seinen Kindern wieder zu erscheinen, bevor nicht seine Ehre wiederhergestellt sei. Es wurden nun von den Anwesenden, die darüber einig waren, daß ein Duell un­vermeidlich sei, die Bedingungen für eine schwere Forderung festgesetzt. Pr äs. : Waren Sie bei der Festsetzung dieser Bedingungen zugegen ? Angekl.: Ja. Mein Bruder regte darauf an, den Hauptmann Adams zur Revocation zu veranlassen; er würde sich mit einer solchen zufrieden erklären. Hauptmann Hoffmann sprach sich indeß dahin aus, daß eine bloße Revocation bei einer derartigen thätlichen Beleidigung nicht genüge. Diese schwere Beleidigung und die Formulirung der schweren Forderung, zehn Schritt Barrière und Kugel­wechsel bis zur Kampfunfähigkeit, hatten mich hochgradig auf­geregt. Es kam hinzu, daß meine Schwägerin einen Zettel schickte, auf dem sie meinen Bruder dringend bat, rasch nach Hause zu kommen, weil sein kleinerer Sohn Heinrich fieberte. Mein Bruder sagte: das ist mir ganz egal; ehe meine Ehre nicht wiederhergestellt ist, verlasse ich das Kasino nicht. Präs.: Wollen Sie nicht die inneren seelischen Vorgänge schildern, die Sie durchlebt haben? Angekl.: Ich war hochgradig aufgeregt, der Al­kohol hatte meine geistige Widerstandsfähigkeit geschwächt. So reifte der Entschluß in mir, das Duell zu verhindern und zu diesem Zwecke den Hauptmann Adams kampfunfähig zu machen. Ich bin meinem Bruder außerordentlich zugethan, er hat Vater­stelle an mir vertreten, und ich rechnete in meinem Gehirn mit der Möglichkeit, daß er im Duell getödtet werden könnte und daß damit seine ganze Familie unglücklich werden würde. Präs.: Das ist doch keineswegs gesagt; denn als Beleidigter hatte ja Ihr Bruder den ersten Schuß. Angekl.: Dieser Gedanke ist mir überhaupt nicht gekommen. Ich sagte mir nur: Dein Bruder ist weniger waffengewaudt, wie Hauptmann Adams und wird deshalb wahrscheinlich getödtet werden. Was nun geschah, war und ist mir auch heute noch unklar; nur Einzelheiten sind mir nachträglich eingefallen:

Vom Präsidenten wird dem Angeklagten aus seinen Erklärungen in der vorigen Verhandlung vorgehalten, daß die Kampfunfähigkeit das Duell doch auf die Dauer nicht hätte verhindern können. Früher oder später hätte es doch stattge­funden. Angekl.: Mich beseelte der Gedanke, daß ich das Duell am nächsten Morgen verhindern müsse, weil mein kleiner Neffe plötzlich krank geworden war. Ich stürzte noch ein Glas Bier herunter, ging dann nach Hause und lud den Revolver mit sechs Patronen. Präs.: Weshalb luden Sie alle sechs Kammern? Sie dachten wohl, die Patronen könnten versagen. Angekl.: Jawohl. Ich that das aber mehr mechanisch. Ich hatte im Wesentlichen eben nur den einen Gedanken, das Duell zu verhindern. Wie ich eigentlich auf die Schußwaffe gekommen bin, ist mir nicht be­kannt.

Die Erschießung des Hauptmanns Adams.

Vor der Wohnung des Hauptmanns Adams traf ich die beiden Kartellträger, die Hauptleute Hoffmann und Rademacher. Hauptmann Hoffmann fragte mich:Was wollen Sie hier" ? Ich gab konfuse Antwort und sagte, ich müsse vor Ueber- bringung der Forderung noch den Hauptmann Adams sprechen. Der Bursche des Hauptmanns Adams weckte denselben. Inzwischen kamen Hoffmann' und Rademacher nach. Es dauerte nur wenige Minuten. Präs.: Von welchem Gedankengang wurden Sie nun geleitet? Angeklagter: Ich stand völlig gedankenlos da. Die beiden Offiziere standen daneben. Sie konnten die Waffe nicht sehen. Als Adams eintrat, schoß ich ohne jeden vorher gegangenen Wortwechsel los. Präs.: Zielteu Sie auf Adams? Angeklagter: Zielen macht die Dunkelheit des Zimmers ganz unmöglich. Ich weiß noch, daß ich auf die Schulter des Hauptmanns zielen wollte. Anfangs glaubte ich, daß der Schuß nicht los­gegangen sei. Ich spannte deshalb nochmals den Hahn. In­zwischen sah ich, daß Adams getroffen schwankte, und senkte dann den Revolver. Ich hatte keine Ahnung, daß Adams tödtlich getroffen sei. Wenn ich so etwas beabsichtigt hätte, hätte ich mehrere Schüsse abgegeben. Ich soll gesagt haben: Jetzt vermag er nicht mehr, den Bruder seiner Familie zu entreißen." Ich legte den Revolver auf den Tisch und sagte dabei, das sei das corpus dilicti. Hoff nann verlangte mir den Degen ab. Ich rief dem Burschen zu, er solle Verband­zeug holen, ich wollte helfen. Hauptmann Hoffmann aber wies in begreiflicher Erregung meinen dargebotenen Beistand zurück. Ich glaube, ich habe darauf gesagt, daß Adams doch als Verwundeter nicht mehr mein Feind sei. Ich wurde nun in das Arresthaus abgeführt. Präs.: Ihre ganzen Aeußerungen, Herr Angeklagter, be­weisen doch aber, daß Sie durchaus Herr Ihrer Sinne ge­wesen sind. Sie haben ja auch ganz logisch gehandelt. Angeklagter: Ich war aber nicht nüchtern, stand unter dem Einflüsse des Alkohols. Das zeigen die Mengen der geistigen Getränke, die ich genossen hatte.

Die seelische Verfassung des Angeklagten.

Angeklagter: Ich hatte das Gefühl, ich müsse thun, was ich gethan. An die Folgen für meine Zukunft, meine Existenz, meine Ehre habe ich gar nicht gedacht. Schon der Gedanke, daß man in einen Ehrenhandel nicht eingreifen darf, hätte mich, wenn ich bei klarer Ueberlegung gewesen wäre, von meinem Entschlusse abgehalten. Präsident: Das wollte ich Ihnen gerade vorhalten. Sie wissen als Offizier wie als Mensch, daß es ganz unstatthaft ist, in einen Ehren­handel einzugreifen. Angeklagter: Ja, wenn ich Ueberlegung besessen hätte, hätte ich es auch nicht gethan. In dem Augenblicke hatte ich aber durchaus nicht das Gefühl, etwas Unrechtes gethan zu haben, sonst hätte ich unzweifelhaft die Waffe sofort gegen mich selbst gekehrt. Ich habe aber auch nachher absichtlich nichts gegen mein Leben unternommen, weil ich mich sonst nicht von dem Verdachte hätte reinigen können, mit Ueberlegung gehandelt zu haben. Auf Befragen des Vorsitzenden erklärt Angeklagter weiter, daß er für gewöhnlich durch Alkoholgenuß nicht in seiner Friedfertig­keit beeinträchtigt werde. Wenn aber eine besondere Gemüths­bewegung hinzutrete, verliere er die Selbstbeherrschung. Er

habe sich auch deshalb schon oft vorgenommen, den Alkohol ganz zu meiden, aber die Gesellschaft habe ihn immer wieder zum Alkoholgenusse verleitet. Er bestreite, eine rohe und ge- waltthätige Natur zu besitzen, und beantrage, den Feldwebel und die Unteroffiziere seiner Compagnie darüber zu vernetzen, daß er seine Mannschaften niemals mißhandelt habe. Alle diese Aussagen macht Angeklagter durchaus fest und bestimmt.

Es beginnt nunmehr

die Zeugenvernehmung.

Als erster Zeuge wird der Bruder des Angeklagten Ober­stabsarzt Dr. Rüger vom 144. Infanterie-Regiment ver­nommen. Zeuge gibt an, daß er an dem Unglückstage viel getrunken habe, gerade wie alle Anderen auch. Zu dem Haupt­mann Adams habe er in dem gewöhnlichen kameradschaftlichen Verhältnisse gestanden ohne alle Feindschaft, aber er habe denVerkehr mit ihm vermieden, weil Adams in der Trunkenheit unangenehm und sogar gefährlich sein konnte. Zeuge schildert sodann die Vorgänge beim Kaiser-Geburtstage. Als Adams die Gläser umfließ, ergriff ich seine Hand und sagte: Aber machen Sie doch keinen Unfug. Ich hatte dabei nur die Absicht zu ver­hindern, daß noch mehr Unheil angerichtet wurde, keineswegs die Absicht einer Beleidigung. Adams sprang aber auf und schlug zu. Er schlug ungeschickt, sodaß der Schlag mich nur streifte und ich im ersten Augenblicke glaubte, es handle sich nur um einen Scherz. Der alsbald folgende zweite Schlag belehrte mich aber eines bessern; Adams hatte in beleidigender Absicht geschlagen. Alsdann wurden die Bedingungen für das Duell festgesetzt, welche mein Bruder diklirte. Sie lauteten auf Pistolen, zehn Schritt Barriere, Stecher, Visir und Korn hoch, und Kugelwechsel bis zur Kampfunfähigkeit. Ich stellte das Verlangen, daß die Sache noch vor Sonnenaufgang er­ledigt werde. Präs: Haben Sie nicht zunächst vom Revo- ziren und depreziren gesprochen. Zeuge: Jawohl, das ist jedoch mehr mechanisch geschehen. Ich sah alsbald ein, daß die Beleidigung eine zu schwere war, als daß sie damit hätte abgethan werden können. Mein Bruder war inzwischen verschwunden. Nach längerer Zeit kam .yaupt- mann Hoffmann, der mit Hauptmann Rademacher zu Adams gegangen war, um die Angelegenheit zu ordnen, mit der Nach­richt zurück zum Kasino, daß mein Bruder den Hauptmann Adams erschossen habe. Präs.: Haben Sie noch etwas zu sagen? Zeuge: Ich möchte noch einige Worte hinzufügen, um den Charakter meines Bruders ins richtige Licht zu flellen; denn ich kenne ihn doch von Jugend auf. Präs.: Da­gegen habe ich nichts einzuwenden. Zeuge: Schon als Knabe zeigte mein Bruder bei seelischen Erregungen eine ge­wisse verbissene Ruhe. Er konnte dabei von einer bestimmten Idee vollständig in Anspruch genommen werden und vermochte nicht kombinirt zu denken. Beim Alkoholgenusse gerielh er oft in einen sozusagen unheimlichen Zustand, der geradezu den Eindruck eines anormalen machte.

(Fortsetzung folgt.)

Hus JSfab und fern.

Hd. Darmstadt, 29. März. Die hessischeLandes- s y n o d e lehnte in ihrer heutigen letzten Sitzung den An­trag auf Einführung eines allgemeinen deutschen Buß- und Bettages ab.

@ Seligenstadt, 29. März. Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich heute Vormittag im hiesigen Braunkohlenbergwerk, GrubeAmalie". Der verheirathete Grubenarbeiter Johann Müller wurde nämlich bei den Abteufungsarbeiten von plötzlich zusammenbrechenden Erdmassen verschüttet. Hilfe war rasch zur Stelle; indessen scheint der Verschüttete schwere innere Ver­letzungen, die alsbaldiges ärztliches Einschreiien nothwendig machten, erlitten zu haben. Der Verunglückte wurde mittelst Wagens seiner bestürzten Familie zugeführt.

0 Vilbel, 27. März. Erst vor einigen Jahren kamen bei der hiesigen Eisenbahnstation Unregelmäßigkeiten in der Buchung des vorhandenen Bestandes an Fahrkarten vor, die die Be­strafung eines Beamten zur Folge hatten, und schon wieder wird uns eine hier vorgekommene ähnliche Unregelmäßigkeit ge­meldet, die dem Stationsassistenten F. durch Nichtbuchung der vereinnahmten Frachtgebühren zur Last füllt und die bei einer Kassenrevision entdeckt wurde.

Gissten, 29. März. Gestern ist lautG. A." von dem Museumsrath, Herrn Hauptmann a. D. Kramer, auf einer Schutt- und Scherbenstätte im Hinterbau des alten Rathhauses am Markt, während Aufräumungsarbeiten vorgenommen wurden, eine Pergamenturkunde vom Jahre 1483, beginnend mit den WortenGottfried v. Schwalbach", gefunden worden. Der Fund ist natürlich von erheblichem wissenschaftlichen Interesse.

Cölbe, 29. März. Zwei junge Burschen im Alter von etwa 16 Jahren beschäftigten sich gestern mit Bleigießen. Sie waren so unvorsichtig und schütteten die glühende Masse in einen Behälter, in welchem sich Wasser befand. Das flüssige Blei spritzte umher und den Burschen ins Gesicht. Beide be­gaben sich in die Klinik nach Marburg, wo sie sich einer ärztlichen Behandlung unterziehen müssen.

Litterarisches.

Ein 300 Mark Ausschreiben veranstaltet in seiner neuesten Nummer das bekannte UniversalblattMode und Haus", Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35, indem es zugleich die glücklichen Gewinner des vorigen Preisaus­schreibens bekannt macht. Ferner beginnt in dieser Nummer der neue Roman des berühmten Autors Anton Freiherr von Perfall:Kraft und Liebe", eines der spannendsten und ge­waltigsten Werke der zeitgenössischen Belletristik. Was übrigens das ausgezeichnete Blatt auch sonst leistet, ist geradezu phäno­menal. Alles, was die Hauswirthschaft und die Familie be­trifft, Moden, Wäsche, Handarbeiten, Kindererziehung, ärztliche und juristische Rathschläge, vorzügliche geistige Unterhaltung, Akiuelles aus der Zeit wie aus dem Leben der Frau es findet sich Alles in diesem in seiner Art einzig dastehenden und unübertrefflichen Blatte vereint. Schon die große Anzahl der Beilagen gewährt uns einen Begriff von dem unerschöpflichen

Reichthum des Blattes. Da sehen wir eine reich illustrirt i Belletristische Beilage, ein wundervolles Modecolorit, eineHu morbeilage", einenÄrztlichen Rathgeber", eine Musik-Beilage die achtseitige RomanbeilageAus besten Federn" und viel i andere noch. Ganz speziell machen wir auf den jeder Numme beiliegenden, mustergiltigen Schnittbogen aufmerksam, außerden liefert der Verlag Extraschnitte nach eingesandtem Körpermaas keine sogenannten Normalschnitte gegen Vergütung de eigenen Selbstkosten von 50 Pfg. pro Schnitt für Erwachsene 35 Pfg. für Kinder.Mode und Haus" kostet trotz seines reichen Inhalts pro Quartal nur Mk. 1., mit Moden- resp Handarbeiten-Colorits Mk. 1.25. Abonnements bei aller Buchhandlungen und Postanstalten. Gralisprobenummern be ersteren und durch den Verlag John Henry Schwerin, Ber lin W. 35.

Randel, Gewerbe und Verkehr.

Die Rheinschifffahrt ist lautK. Z." auf der ganzer Stromstrecke bis Straßburg unbehindert. Die Kohlenzufuhrer nach den Ruhrhäfen nehmen zu, die Frachten sind wenig verändert -

Ein Verband der deutschen Hafer- und Buchweizen-» müller wurde in Hamburg unter Anwesenheit der namhaftesten Vertreter biefer Industrien gegründet.

Das Roheifenshndikat der oberschles. Hochöfen wird am 3. April in Gleiwitz konstituirt. DerBr. Ztg." zu­folge sind alle 37 Hochöfen beigetreten, von denen aber ein Theil gegenwärtig außer Betrieb ist.

Eisenexport. Entgegen anders lautenden Nachrichten hat sich der Export der oberschles. Hüttenwerke nach Rußland lautBresl. Ztg." nur infolge des Preis-Rückganges gehoben. Der Exportpreis beträgt gegenwärtig 111,50 Mk. für Fein-, eisen, 105 Mk. für Grobeisen gegen 120 Mk. im Jan. und Febr:

Eisenpreise. Wie derBerl. Akt." meldet, haben sich in Berlin einige Großhändler entschlossen, ihre Preise für Walzeisen um 50 Pfg. bis 1 Mk. für 100 kg wieder zu erhöhen. Für die nächsten Tage sei eine weitere Preiserhöhung in Aussicht genommen. DerFrankf. Ztg. wird aus New-Aork gemeldet: Der Preis für Konstruktionseisen ist um 2 bis 4 Doll, hinaufgesetzt worden.

Engländer und Kuren!

Nach der Mel.:Als die Römer frech geworden".

1. Uebers Wasser zu den Buren,

Englands heue Söhne fuhren;

Mit Radau, Gesumm, Gebrumm Und Geschützen-dum dum dum, Sie nach Transvaal kamen.

2. Als die Buren hörten, sahen,

Daß sich ihnen Feinde nahen

Und erheben Kriegsgeschrei,

Riefen sie:es bleibt dabei Mag der Krieg beginnen!"

3. Kitch'ner Englands kühnster Reiter,

Sprach zu seinem Haufen Streiter:

Auf, ihr Kinder, folget mir, Schlagen wir die Buren hier Daß die Lappen fliegen!"

4. Buren, wollt ihr euch ergeben, Schenken wir euch gern das L ben;

Doch wenn ihr mit Waffen droht Schießen wir euch Alle todt Mit dum-dum-Geschützen.

5. Doch die Buren, kurz besonnen,

Führten fort was sie begonnen

Und errangen Sieg auf Sieg Als begonnen kaum der Krieg. Heil 1 den tapf'ren Buren.

6. Die Engländer in der Enge

Kommen oft in's Handgemenge,

Mit dem kleinen Burenheer, Das zu schlagen fällt nicht schwer, Wenn sie muchig kämpfen.

7.Kinder, folget meinen Spuren, Sonst vernichten uns die Buren;" Ruft ein eng'lischer Gen'ral, Siegen wir ein and'resmal, Laßt uns heute fliehen" !

8. Wenn wir nur den Dewet hätten,

Der könnt uns noch Alle retten;

Eh' beginnt die neue Hetz Muß er noch in unser Netz Wollen wir ihn fangen.

8. Dewet ist ja nicht zu finden

Ist er vorne oder hinten;

Dewet ist ja meistens vorn Nehmen wir ihn auf das Korn, Daß er nicht entfliehet.

ML Plötzlich hinter ihrem Rücken

Sie den Dewet schon erblicken; Krügers Tiger kommt ja schon, Laufen wir nur schnell davon Sonst sind wir verloren.

41. Hätt' uns Habsucht nicht getrieben, Wären wir in England blieben, Wo uns lächelte das Glück, Brauchten wir nicht erst zurück Oder hier zu sterben.

12. Würden wir davon nicht laufen

Vor den kleinen Burenhaufen Wâr 'n wir Herren von Transvaal, Werden's später doch einmal Wenn besiegt die Buren!

F. P. Breunig.