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schiedenen Kunstfahrer- fanden auch Konkurrenzen im Nieder- rad-Reigenfahren statt, in welchem sich der Bicycle-Klub „Hanovia" hier durch einen von 8 Herren mit Eleganz in flottem Tempo gefahrenen Reigen den ersten Platz sicherte, wofür ihm stürmische Ovationen seitens des Publikums zu Theil wurde. Der Preis ist ein Erzeugniß der Firma K. E. O h l hier, und ist im Schaufenster des Herrn I. Schling- losf, Krämerstraße, ausgestellt. Den Siegern von Herzen ein kräftiges „All Heil!"
* Stenographie. Der in Nr. 58 unseres Blattes mit der Spitzmarke Stenographie erschienene Artikel ist dahingehend zu berichten, daß der Leiter des Vereins nicht Schmidt, sondern Schwindt heiß'. Herr Schwindt erhielt im Jahre 1899 von Herrn Hermann Matschenz-Berlin, König! Pro- vinzial-Steuer-Sekretär, Vorsitzender der „Wissenschaftlichen Anstalt Arends" zu Berlin und Leiter der gejammten Arends- 'schen Schule die Bestätigung als Lehrer der Stenographie. Anmeldungen zu dem Kursus werden Donnerstag den 14. d. Mts., abends bis 9 Uhr entgegengenommen. Da dieses Jahr im August der Süddeutsche Vrrbandstag Arends'scher Stenographien dahien abgehalten wird, so dürfte die Betheiligung eine gute werden, denn es sind schon hübsche Preise in Aussicht gestellt.
* Wenn Jemand eine Reise thut --Sonntag Nachmittag unternahmen einige Aschaffenburger Herren mit dem um 3.40 dort abgehenden Schnellzug eine Vergnügungstour nach Frankfurt. Im Coupee trafen sie mehrere Damen an und man unterhielt sich aufs Beste. Da klagte eine der Damen über zu große Hitze im Wagen. „Das werden wir gleich haben," sagte der eine Herr, ein zur Zeit in Aschaffenburg weilender Geschäftsreisender, griff hinter sich und drehte den Hebel — des Nothsignals um! Ein Pfiff und der Zug stand; es war kurz vor Hanau. Hier angekommen, wurde der Reisende zu Protokoll vernommen und mußte einstweilen zur Sicherheit für die in Aussicht stehende Strafe 100 Mk. deponiren. Eine theure Spritztour!
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)( Rückingen, 11. März. Im Gegensatz zu den allgemein in diesem Jahre gesteigerten Holzpreisen, besonders den Brennholzpreisen, wurden bei der heute hier stattgehadten Nutz- tz o l zv e r st ei g e r u n g bei Weitem nicht die im vergangenen Jahre erzielten Preise erreicht. In der heutigen Versteigerung stellte sich Eichen-Nutzhslz IL Klasse auf durchschnittlich nur 33 M., III. Klasse auf 261/s M., IV. Klasse auf 26l/2 M. und V. Klasse auf 231/* M. Weißbuchen erzielten 23 M., Erlen 12 M. und Roihbuchen 25^2 M. pro Festmeter. Die Gemeindevertretung sah sich bei diesem Resultat genöthigt, die Genehmigung für Eichen IL, III. und IV. Klasse zu versagen. Wie verlautet, sollen diese Posten im Wege der Submission nochmals ausgeschrieben werden. Bei den anerkannt guten Eigenschaften des Rückinger Holzes müssen die für die besseren Klassen erzielten Preise allerdings befremden und rechtfertigen ohne Zweifel die Versagung des Zuschlags dafür.
X Langendiebach, 9. März. Nachdem seitens des L Herrn Regierungspräsidenten davon Abstand genommen ist, für Städte mit weniger als 2000 Einwohner und für ländliche Gemeinden allgemeine Ausnahmen von dem geschlichen Ladenschlüsse zu bestimmen, sind von der hiesigen Polizeibehörde surr das lausende Jahr folgende. Tage festgesetzt, an welchen der ; Ladenschluß bis 10 Uhr abends zugelassen wird :
1. Die sämmtlichen Sonnabende (Samstage), vom 1. April
bis 1. Oktober —.......
2. Gründonnerstag (4. April) . . . . . Z. Freitag vor Pfingsten (24. Mai) . . . 4. die Sonnabende vor den Kirchweihtagen (19. und 26. Oktober)......
5. ein Woche lang vor Weihnachten (19.—24. Dezember) ......
6. zwei Tage vor Neujahr (30. und 31.
Dezember) . .........
26 Tage
1
1
M
V
2
5
2
zusammen 37 Tage.
Drei Tage sind für außerordentliche Falle reservirt. Diese Festsetzungen erfolgten in Berücksichtigung der Wünsche bir interesstrten Geschäftsleute.
]:[ Fechenheim, 11. März. Von einem empfindlichen V e r l u st e wurde ein hiesiger sparsamer Arbeiter betroffen. Derselbe verlor nämlich auf dem Wege, eine Rechnung zu bezahlen, sein Portemonnaie mit 23 Mk. Inhalt» Der „ehrliche" Finder hat sich trotz der in Aussicht gestellten Belohnung noch nicht gefunden. — Vor einigen Tagen hat sich der Schlosser H. von hier aus seiner Wohnung in Pantoffeln entfernt und ist bis jetzt noch nicht zurückgekehrt. Ein hier verbreitetes Gerücht, daß seine Leiche in Oberrad gelandet sei, hat sich als unrichtig erwiesen. — Ein hier in Stellung befindlicher 67jähriger landwirthschaftlicher Arbeiter versuchte gestern Abend seinem Leben durch Erhängen ein Ende zu machen. Er wurde jedoch beobachtet und noch rechtzeitig in seinem Vorhaben gehindert.
Uereiusuachrichte N t für Dienstag d eu 12. März.
Kvnfwerem: LK tat Aula der ÄèalgL Akademie: AuSßâuKg vor Gemälde» rc.
Ausschuß für Volksvorlesungen: Abends 8 Uhr im Stadttheatcr; Volkskonzert.
Evang. Männer- und JünglingSverrin: JünglingSverein: Bibelbe- sprechuug; Jungfrauenverein: Flickabeud <Ev. B^ einSstaus.)
Kath. Kasino ..Eintracht (Vereinslskat: „jum Braustüb'l ): Vererus- abend.
Dramatisch -litterarischer Verein Melpsmene* (im GafthsuL ^zm Ssnne"): Leseabend.
Turn- u. Fechtklub: Fechten.
Süddeutscher Klub: MubLbeud IN der Nestaurstwn -AllemMiK-.
Aitherverein Hanau: Probe in der Restauration âmsuis. Athletenklub . Germania .: RiegensteMmen nnd MnstèrrtsgenÄrbeiter.
(Reftsuratisu Wagenbsch, Psradeplatz),
für Mittwoch den 13 März.
Holzversteig run gen : 1) im M rkobeler ®emei>be4rier»nb; 3u= fasmenktmit vormittags ‘MO u r auf dem Ae-, d:r rum M akobe. noch Hüttengesäg führt, am soge annten rother Kopf 's Nr. y m. Anz* ). — 2) im Gcmemöcw^ld Fechenheim; Zusasuncnku. fr voruut-
Hansuer Nnzsiger
tags 10 Uhr in der Schneise am Wasserthurm (s. Nr. 57 „Han. A z ").
Nachmittags 4 Ubr ist im Gasthaus „zum Forstbaus" b?i Hanau Termin zur Vergebung des «us dem Jasen 04, Schutzbezirk Neu- w rthShauS, der König!. Oberförsterei Wolf-ang, durch erfahrene Fuhrleute zu verrückende Stammholz, cs. 150 Feftmeter, anbersuAt (f. Nr.
„Han. Anz.').
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Aus dem Gerichts saâ
Sitzung der Strafkâmmee I vsm 11» Mârz.
Rsthigung.
Der Taglöhner M. hier wurde wegen Nichtzahlung der Miethe mit seiner Hausgenossin exmittirt und ihm ein Koffer als Pfand zurückbehalten bis zur Deckung der Schuld. Nach ■ kurzer Zeit ging M. zu der Vermistherin und suchte den Koffer auch ohne Zahlung seiner Schuld zu erlangen, was ihm aber verweigert wurde. Darauf wendete M. Gewalt an und stieß die Frau hin und her, ohne jedoch zu seinem Ziel zu gelangen. Er erhält heute wegen Nölhigung und versuchter Pfandverschleppung 2 Monate Gefängniß.
Beleidigung.
Die seinerzeit von der Leitung der chemischen Fabrik in Fechenheim gegen ihren ehemaligen Werkmeister Moliere anhängig gemachte Klage wegen Vergehens gegen das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb hat heute nor der Strafkammer noch ein unerquickliches Nachspiel bekommen. Der Termin zu ! der Verhandlung Zegen Moliere stand am: 10. September v. I. vor der hiesigen Strafkammer an, es kam, damals jedoch nicht zum Urtheil, weil die Einstellung des Verfahrens gegen M. erfolgte. Kurz vor diesem Termin hatte nun der Kaufmann Wagner zu Fechenheim, der aus verschiedenen Gründen nicht ' gut auf den Inhaber der Firma, Kommsrzienrath Dr. Gans, zu sprechen ist, einen Brief an die Redaktion der Zeitung „Volk" gesandt, in welchem er dieser Redaktion mittheilte, am 10. September fände vor der Strafkammer in Hanau eine Verhandlung Molieres gegen Gans statt wegen Vergehens gegen das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb. Er bat um Aufnahme der Notiz in die brtr. Zeitung und erreichte auch seinen Zweck, jedoch war durch ein Versehen der betr. Redaktion der Name Moliere ausgelassen worden, sodaß es nur hieß: eine Verhandlung gegen Kommerzienrath Gans fände | statt. Einen gleichen Brief richtete er an den Kommerzienrath - Oehler in Offenbach. Wie eingangs erwähnt, war das Umgekehrte der Fall, denn Moliere hatte nicht gegen Gans, sondern Gans gegen Moliere ein Verfahren anhängig gemacht und Moliere hatte längere Zeit hier in Untersuchungshaft gesessen. Wagner hatte aus Animosität gegen den Inhaber der Firma Cassella u. Co. diesen zu verdächtigen gesucht und es war ihm auch zum Theil gelungen. Der Staatsanwalt betonte, es könne etwas moralisch schlimmer zu qualifizirendes, als diele Benutzung der Presse zum planmäßigen Ehrabschneiden,, wohl kaum gedacht werden und beantragte gegen den Wagneu 4 Monate Gefängniß wegen Beleidigung aus § 187. des R.-St.-G.-B. Das Gericht ging über den Antrag noch hinaus und verurtheilte den Angeklagten zu 6 Monaten Gefängniß,, weil es überzeugt, sei, daß der Angeklagte die Absicht gehabt habe, zu verleumden. Dem Beleidigten wird die Publikations- befugniß des Urtheils zugesprochen. Kommerzienrath Cans, der als Nebenkläger sich der öffentlichen Anklage angeschlssfen, verwahrte sich in der Verhandlung gegen die vom Angeklagten brzw. dessen Vertheidiger vorgebrachten Beschuldigungen, die sich auf den Streit mit Moliere beziehen, wonach von der chem. Fabrik in Fechenheim Spionage nach Geheimnissen in fremden Fabriken getrieben worden wäre. Alles das führe sich auf Moliere zurück, dessen stete Anerbietungen von Geheimnissen aus fremden Fabriken er zurückgewiesen habe. Differenzen, die er mit fremden
Fabriken gehabt, beruhten auf verschiedener Anffassnitg Putentgesetzes.
§ 173.
be&
In geheimer Sitzung wird gegen den Milchhändler F. Langenselbold verhandelt, der des Verbrechens gezen $ des Reichsstrafgesetzbuchs angeklagt ist. Er erhält eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten.
VSN
173
Schnelle Genes umg.
Ein Simulant erster Güte ist der letzte der heutigen Angeklagten. Er heißt Emil Johannes und ist Kellner aus Memel. Unter Bedeckung von zwei Schutzleuten, zwei Gefangenwärtern und dem Inspektor wird er geschlossen in den Saal geführt, denn er hat während der Untersuchungshaft im Gefängniß den „wilden Mann" gespielt und alles demolirt,. was nur irgend zu zertrümmern war. Als ihm das schlecht bekam, spielte er den Kranken und versank in völlige Apathie, welche Rolle er auch heute beibehält. Der auf einmal so zahm Gewordene schwankt willenlos auf die „Bank" und auf die bekannten Fragen des Vorsitzenden, „woher der Fahrt rc.," schüttelt er wieder den Kopf; er wisse es- nicht. Er gehört zu der edlen Zunft der Fahrraddiebe und wird beschuldigt, in einer Nacht das Rad des Portiers F. von der Pulverfabrik, das dieser vor der Einhornapotheke stehen hatte, gestohlen zu haben. Des Portiers Frau war krank geworden, dieser fuhr spät noch mit dem Rad nach der Apotheke und während der Mann es einen Augenblick verlassen hatte, ging der Ange- klag e vorbei, schwang sich auf das Rad und gondelte nach Frankfurt, wo er es allerdings baldigst wieder los wurde. Er arbeitete dann ein halbes Jahr in Höchst unter falschem Namen, hatte sich eine „Braut" zugelegt u. s. «.; aber das Alles rettete ihn nicht vor der Entdeckung, denn er wurde bereits von Königsberg gesucht, wo er aus dem Gefängniß durchgebrannt war, in dem er eine 4 monatliche Gefängnißstrafe verbüßen sollte. In Magdeburg hatte er einen Wagen sammt dem Pferd gestohlen und sich auch da unter falschem Namen umhergetrieben. Das Gericht erkannte wegen des hiesigen Fahrraddiebstahls aus 7 Monate Gefängniß. Das verhältniß- mäßig gelinde Urtheil übte nun ssfort eine äußerst wohlthätige Wirkung auf den „kranken" Angeklagten aus. Er war auf einmal kerngesund und kreuzfidel, konnte erzählen, wie sich die Sache zugetragen und bat zur allgemeinen Heiterkeit um die Erlaubniß, mit seiner „Braut" sprechen zu dürfen. Ein früherer Freund zu ihm aus Höchst raunte ihm in sichtlicher Bewunderung ins Ohr: „Du bist doch ein Steubekerl!"
_________________ 1März.
Hus aller <öelL
Das Unwetter an den spanischen Küsten hat i an Umfang zugenommeu. Sämmtliche spanische Küsten wurden i Vorgestern von furchtbarem Sturmwetter heimgesucht, zahlreiche Schiffe sind arg beschädigt und mußten in die Häfen flüchten. Viele Schiffbrüche wurden bereits ksnftatiri, eine große Anzahl Menschenleben sind zu beklagen. Ein Telegramm meldet noch folgende Einzelheiten: Bei dem Sturmwetter, das vorgestern an den spanischen Küsten herrschte, kenterte gegenüber dem Leuchtthurm von Chipiona bei Cadix die italienische Brigg „Madonna", mit einer Holzladnng aus Belgien kommend. Die aus elf Leuten bestehende Mannschaft rettete sich auf eine Felsklippe und wurde dort durch das Hafen-Rettungsschiff „Sanlucar" ausgenommen Der norwegische Schooner „Lizie i Crsm", mit einer Holzladung aus Havanna nach Bilbao unterwegs, wurde ssm Sturm landwärts getrieben. Der spanische Dampfers „Carsiins" warf ihm ein Tau zu und schleppte ihn eine «strecke. Doch das Tau riß, und der Schooner, gegen die Küste geworfen, zerschellte; zum Glück konnte die Mannschaft gerettet werden. An der Küste bei Algora wurden neun Leichen vom gesunkenen englischen Schiff „Aulona" kugeschwemmt, darunter die des Kapitäns Murray, sie wurden auf dem britischen Friedhof Bilbao begraben. Die englische Kolonie zu Bilbao eröffnete eine Subskription zur Unterstützung der Familien der Opfer des spanischen Kanonenboots „Ponce de Leon", das gerade in dem Augenblick scheiterte, als es die Barre des Hafens von Huelva passirte. Der Kreuzer „Nueva Espana" ist zur Rettung ausgelaufen, doch hat man wenig Hoffnung auf Gelingen.
Fataler Schluß. Frau A.: „Wenn ich mich mit meinem Manne zanke, dann machen wir die Kinder nie zu i Zeugen unserer häuslichen Szenen. Ww schicken sie immer ans die Straße, damit sie nichts hören können." — Frau B.: „Ach, jetzt begreife ich, warum sich Ihre Kinder immer draußen herumtreiben."
Schiffs-Nachrichten.
(Mitgetheilt von Paul Klein, Agent der „Red Star Linie*, Antwerpm.)
Der Dampfer „St. Louis" von der American-Linie in Liverpool ist am 10. März wohlbehalten in New-Aork eingetragen.
Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.
Bergen-Enkheim. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll die dem Metzger Carl Spangenberg zu Bergen zullehende ideelle Hälfte an dem in der Gemarkung Bergen-Enkheim belegenen, im Grundbuche von Bergen-Enkheim eingetragenen Grundstück am 30. April 1901, vormittags 9 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Bergen — Zimmer Nr. 2 — versteigert werden. ♦
Patent-Ertheilungen.
Nr. 119 461. Verfahren zur Darstellung primärer Ami- dsbenzhydrole. — Kalle & Co. in Biebrich a. RH., vom 25. Juli 1899 ab. Kl. 12q.
Nr. 118 087. Verfahren zur Darstellung eines schwefelhaltigen Farbstoffs aus Dinitrophenylamidoindazol. — Leopold Cassella & E o. in Frankfurt a. M., Dom 10. November 1899 ab. Kl. 22b.
Briefkasten der Redaktion.
H.. G. it» H. Sie können sich bei dem Hauptmann einer der sechs Kompagnien der freiw. Feuerwehr melden, der dann das Weitere veranlassen wird. Ein Bcktrag ist nicht zu zahlen, die Ausrüstung wird unentgeltlich. gestellt. Alter 18 Jahre.
handel, Gewerbe und Verhebt.
Frankfurt a. M., 11. März. jAbend-örse.) Creditsktieo 221.80—80 b. Disconto-Commandrt 185.60 b. Deutsche Bank 20940 b, Dresdner 151.10 b. Stsalibahn 147.80 b. Lombarden 24.30b. Analolischk 85.20 b. Gotthard 167.50 b. Eentral 162.40 b. Bochumer 189 b. Harpener 168 25 b. Laura 203 b. Hamburger. Packet 129.25 b. Concordia 274 b. Helios 80.70 b. Nordwest 119.70—80 b. Elbthal 128.30—50 b. Türkenloose 114.80 b. Mexikaner 26.05: b. do. Oprozentig« 42.20 b.
Die Aèeudbörse zeigte durchweg feste Haltung. Moutanwerthe steigend, besonders Bochumer auf die allerdings etwas sensationell klingende Zeitungsmeldung über den Plan einer Amerikanisch-Deutschen Stahl- fembination. Auch österreichische Creditaktien weiter gefragt.
Berlin, 11. März. Produktenmarkt. iS et je» per Mai 159.25, per Juli —.—, per September ——,
Rosgen per Mai 142.25, per Juli 141.75, per September—.—. Hsfer per Mai 136.50, per Juli 135.25.
Mais amerik. Mixed loco, per Mai 106.25, per JM 106.—.
Rüböl per Mai 54.40, per Oktober 48.30.
Spiritus, 70er locs 44.20, 50er —.—.
Amsterdam, 11. März. Weizen per März —.—. per Mai — .— Roggen per März 128.—, per Mai —.—. Leinöl loco 238/<, per Apri 23S/4, per April-Mai 23'/4 per Juni-August 236/«. September-Dezembei 225/e, Banca-Iinn locs 70.—, Billiton loco 69*/«.
* Telegraphischer Kursbericht. Frankfurt, 12. März, 12^4 Uhr.
Credit 221.70. 4°/» Spanier 72.25.
Staatsbahn 148.—.
Lombarden 25.10. Disconto-Csmm. 185.50.
Deutsche Bank 209.20.
Handelsg. —.—. Dresdner —.—. Italiener 96.—. 3 °/o Mexicaner 26.—. 3°/a Portugiesen 25.60.
Tendenz: Fest.
Gotthard 167.50.
Schweiz. Nordost 114.10.
„ Central 162 60.
„ Union 98 50.
Jura 99.90.
Harpener 168.70.
Gelsenkirchener 174.—.
Laurahütte 203.90.
Bochumer 190.—.