Gerts 10
Hanauer Anzeiger
7. März
Kursbericht der „Hanauer ArrzeLgev ^ vom Ä Mävz 1901
Frankf. Bank-Disconto 4Vs e/o
Frankfurt, den 6. März 1901
^-Disconto iVs °M.
Mär
3 6. März
b.März
6. März
b.Mär
i 6. März
5 .Mär
Z 6. März
Zf.
Pfandbriefe.
b.Mär
jMäti
Zf
Staatspapiere.
4 V
3 Ung. Eis.-Al. Gld. M
. 102.6k
102.40
4.
. Gotthard-Bahn ult.
167.81
j 168.70
4.
. Elekt. Ungar. (Budapest,
122.
123 50
. 100.
(100.
i 98.2(
98.2t
88 6k
) OQ 25
l1/
ff ff ff Silb. fl
101.
101.
4.
. Jura-Simpl.
100.81
) 101.20
4.
. „ Untern. Frankfurt
90.
90.
4.
Bayr. Verb. Münch. M
3'
f* Dtsch. ReichS-A.(abg.)°^
) 98 30
17
„ Jnv.-Al. v. 88 M
102.5c
102.50
4.
. Schweiz. Central
162.8(
) 162.80
4.
. „ „ Zürich
128.
128.
3 V
" , " '' «
94.1
01 94.10
Sh
’ „ ff "
88 65
4.
„ Grundentl. fl
93.5C
93.60
4.
„ Nordost
115.4(
) 115.40
4.
. Emaill. u. Stw. Ullrifl
111.
109.
4.
Nurnb. „ Pfdbr.
100.
1100.
Z
1 Pr."cons.St.-Anl.(abg.)„
98
98 05
5.
Argent, v. 1887 Pes
84.2C
84.30
4.
. Verein. Schweizb.
99.3(
) 99.
4.
. Filzfabrik Fulda
—
103.50
3V
" ff ff ff
93.
93.
31/
98 3k
98 10
47
„ v. 88 innere M
74.2C
74.10
4.
. Ital. Mittelmeer
99.6(
) 99.60
4.
. Gasges. Frankfurt
176.
176.
4.
B. Hyp.- u. W.-B. „
100.
100.
31/
8 ff ff " "
88 4k
8840
47
„ v. 88 äuß. Sterl
76.25
75.90
4.
. ff Meridional
136.
136.
4.
. Gelsenk. Gußst.(Munschö
120.1t
) 120.10
3V
jff ff ff tf ff
93.8
0 93.80
3
Bab. St.-A. v. 1901 „ • „ ff (abg.) „
, ; „v. 1892/94 „
102 75
102 70
4.
„ v. 1897
69.21
69.50
4.
. Westsicilianer
33.8(
) 32.40
4.
Kalkw. Rh.-W. (Dorn)
105.
105.
4.
Bd.-Cr. Würzb. 7-8 „
100.
100.
SV 37 &
96
96
41 /:
Chilen. Gld.-Anl. M
85.
85.
4.
Anatol. Eisenb.
80.8(
82.
4.
Kupferwerke Heddrnh.
73.7t
) 71.90
3 Vs
ff ff 1-6 „
92.5
0 92.50
95 5C
95.60
6.
Chin. Staats-Anl. Sterl
103.50
103.50
4.
ff ff (60°/»Jnt.
85.
85.60
4.
Lederfab., Ndrh. (Spier)
157.
157.
4.
D.-Hyp.-B.Berlin1908„
98.
98.
5 Vs
M
101.50
101.50
4.
North Pac. Vorz.-A. ul
87.5t
87.80
4.
„ Südd. (St.Jngb.
97.
97.
3Vs
ff rt ff 1905,
90.3
0 90.30
0
4
Bayer. St.-Obl. „
102 60
102.60
5.
, ff ff Sterl
94.60
94.45
4.
Luxemb. Pr.-Henri
109.4s
109.40
4.
„ Spich arz P.-A.
61.3t
) 61.30
4 Vs
Eisenb.-Reutenb. „
100.5
J 100,50
3*/
95 50
95 45
47s
ff ff ff ff
83.30
83.20
4.
Allgem. D.-Kleinb.-Ges.
113.5t
113.75
4.
Leykam-Josefsthal
61.
61.
4.
97.
97.
8
86 40
86 40
4.
Un. Egypt.-A. cpt. Fr.
107.40
107.40
4.
ff Lok.- u. Straß.-B
168.5C
168.
4.
Mschf. Adlers. (Kleyer)
143.5t
143.50
4.
Ckt. Hyp. S. 14 „
99.
99.
8
Nsaß-Lothr. Rente „
Hamb. St.-A. v. 1900 „ „ „ 1891/99 „
Obl
91 25
3 Vs
Priv. Egypt.-An. „
102.60
103.10
4.
Casseler Straßenbahn
100.ic
100.10
4.
„ u. Armat. (Hilpert
93.
92.60
4.
" ff ff 16,1 ( ff
100.
100.
4
102 80
102.80
5.
Mexik. amort. I-III P.
42.25
42.65
4.
Nürnb.-Fürth. Str.-B.
169.90
169.50
4.
„ „ „ (Klein)
130.
130.
4.
ff * * „
99.5(
) 99.50
3 Vs
95 65
95.60
5. .
„ cons. äuß. V.99 M.
98.50
98.10
4.
Südd. Eisenb.-Ges.
149.
149.30
4.
„ Bielef. (Dürkopp)
196.
196.
3 V,
ff ff ff 12,13 ff
91.8(
) 91.80
8
3. .
„ inn. ult. P.
26.10
26.10
4.
Westd.....
120.
120.
4.
„ Faber & Schleicher
138.
138.
3V,
ff „ „ 10 „
92.
92.
4
Hessische Obl. v. 1899 '' ff ff (abg.) „
103.80
103.30
3. .
„ „ 2050t cpt. „
—
26.35
4.
Hamb.-Am.Packetf. ult
130.50
130.75
4.
„ Gritzner (Durlach)
161.
161.
3V,
„ 19 „
92.5(
) 92.50
8Vt
94 60
94,50
Zf.
Bank-Aktien.
4.
Nordd. Lloyd
118.40
118.25
4.
„ Moenus
125.
125.
4.
„ Cred.-Verein „
97.6t
97.60
37»
94.55
94.55
4. .
Dtsche Reichsbank
148.90
148.50
4.
Grazer Trambahn
176.10
176.10
4.
„ Motors. Oberursel
137.8C
137.80
4. .
Landw. Crdb. Frkf. „
97.2t
97.20
3
* v. 1896 ”
85.15
85.30
4. .
Frankfurter Bank
187.40
187.90
4^
Ital. Dampfsch. Veloce
47.
46.
4.
„ Röhrenk. DürrLCo.
71,90
71.90
4.
Hamb. H.-B. bis 1900 „ ft ,, ff 1905
98.
98.
873
Mecklenburg. Anl. „
—
96.
4. .
Amsterdamer Bank
—
—
Zf.
Jndnstrie-Actien.
4. .
„ Schnellpr. Frankth.
175.
175.
4. .
99.
99.
3
3 */s
Sächsische Rte. „
Wrttb. Obl.
85.50
95.80
85.50
95,60
4. .
4. .
Badische Bank
Bank für iud. Untern.
120.50
90.
120.50 90.
4.
4
Alum.-Jnd. Neuhaus Bad. Zuckers. Wagh. Bauges. Hoch- u. Tiefb. „ Intern. St.-A. „ „ Pr.-A
150.90
77.20
102.
196.
197.
1(8 50
1151.
77.
102.
196.
197.
108 50
4. .
4. .
„ Sürther
Mehl- u. Brodf. (Hans.)
102.90
102.90
3 Vs
3 Vs
ff ft ff rt
......46-190,,
89.5C
90.
89.50
90.
4
„ „ v. 1891 „
102.80
103.30
4. .
Berl. Bank
101.40
101.40
4
4. .
Oelfabriken Ver. D.
107.20
107.50
4. .
Mein.Hyp.-B.b. 1900 „
98.
98.
8
86.30
86.50
4. .
„ Handelsg. ult.
152.50
153.
4. .
4. .
Pinsel-Fabr. (Nürnb.)
167.
167.
3 Vs
„ „ (abgest.) „
90.60
90.60
4 Vs
Bosn.-Herzegow. Kr.
Finnland, v. 1889 M.
95.20
95.45
4. .
Breslauer Discontobk.
95.20
95.20
4. .
4. .
Porz., Steingtf. Wessel
86.
86.
3 Vs
„ „ 1905/ / „
90 60
90 60
3 Vs
—
—
4. .
Com.- u. Discontobk.
119.50
119.30
4. .
Südd. Immobilien
4. .
Schuhfabrik Herz
141.
141.
AnlehenSloose.
1°
Griech. G.-A. v. 90 Fr.
38.36
38.30
4. .
Darmst. Bank ult.
134.
134.
4. .
Bleistiftfabrik Faber
212 80
212 90
4. .
Schuhst. Ver. Fulda
134.50
134.50
4. .
Bad. Präm. Th. 100
146.60
147.
1»
„ „ v. 87 „
45.
45.
4. .
Deutsche Bank „
208.40
209.
4. .
Brauerei Binding
„ Duisburg
„ Eichb. (Mannh.) ff z- Essighaus
* Frkf. (Henninger) ff ff (Pr.-A.) ff Kalk (ü. BardH.) ff Kempff ~
„ Löwen (Sinner) ff Mainzer Act.
„ Parkbrauereien
233
233
4. .
Siein. Glasindustr.
240.50
240.50
4. .
Bayer. „ „ 100
154.
—
4
Ital. Rente cpt. Lire
96.
4. .
D. Eff.- u. Wechselb.
113.90
113.80
4. .
120
120
4. .
Spinn, u. Btw. (Göpp.)
103.
103.
5. .
Don. Regul. ö. fl. 100
132.60
132.60
4
, ff ult.
—
—
4. .
D. Genoss.-Bank
107.20
107.20
4. .
174
173 90
4. .
Spinn. u.Web.Hüttenhm.
90.80
90.80
3 Vs
Goth. Pfd. I. Th. 100
118.50
118.50
4
ff „ 10000t „
—
96.
4. .
„ Vereinsbank
116.80
116.80
4. .
90
90
4. .
„ „ „ Nordd.Jute
58.
58.
3 Vs
„ ff II. „ 100
109.40
109 50
4
„ „ kleine
95.90
96.
4. .
Diseont.-Comm. ult.
184.40
184.90
4. .
134
134 50
4. .
„ „ „Westd. Jute
63.
63.
3. .
Holl. Comm. fl. 100
Köln-Mind. Th. 100
105.
104.50
2*
58.90
58,90
4. .
Dresdner Bank „
151.20
151.20
4. .
140
140
4. .
Steingf.,D. (Hubbe)
86.50
86.50
3-/2
132.60
133.
4
Oest. Gold-Rt'e. fL
100.65
100.80
4. .
„ Bk.-Verein
114.
114.
4. .
109
109
4. .
Verlagsanstalt Deutsche
134.
134.
3. .
Madrider Fr. 100
42.25
42.10
4
ff (Elis.) Gold
99.40
799.20
4. .
Eisenbahn-Rentbk.
109.50
109.50
4. .
135
135
4. .
„ Kölner
99.40
99.40
4. .
Mein. Pr.-Pf. Th. 100
129.60
129.40
6
ff (Galiz.) Silb.
102.40
102.45
4. .
Franks. Hyp.-Bk.
179.50
179.50
4. .
85
85.
4. .
„ Straßb.
114.80
114.80
3,2
Oest. v. 1854 ö. fl. 250
189.
189.
I
ff Lokalb.-Obl. Kr.
77 20
77.20
4. .
ff Hyp.-Cr.-Ver.
125.20
124.80
4. .
4. .
Verz. u. Eisencstr. Hilg.
97.50
97.50
4. .
„ v. 1860 „ 500
142.
141,50
4,2
„ Silb.-Rte. Juli fl.
98.70
98.70
4. .
Mannheimer Bank
126.50
126.50
4. .
109
109
4. .
Zellstofsfb. Waldh.
234 20
234.20
3. .
Oldenburger Th. 40
13250
, —
4,2
ff ff ff April „
98.70
—
4. .
Mittd. Bod.-Cr. Greiz
102.50
103.
4. .
„ Rettenmeyer
„ z. Sonne(Speier)
„ Stern. Oberrad
113*
113^ 139. 252.
4. .
Zellstofsv. Dresden
94.20
94.20
2Vs
Stuhlw.-R.-G. fl. 150
97.80
97.80
4,3
4,2
, Pap.-Me. Febr. „
ft fr ff 2Ä(ii „
98.80
98.75
4. .
4. .
Mitteld. Creditb.
Rat.-Bk. f. Dtschl.
111.
128 30
111.
127.80
4. .
4. .
139.
252.
Zf.
4. .
Prior.-Obligationen.
Böhm. Nord. Gld. M.
„ West Silb. fl.
Buschtherader Kr.
Dux-Bodenbacher „
Elisabeth stpfl. „
ff stfr.
Franz-Josef Slb. fl.
Gal. C.-Ldw. Slb. „
Kasch.-Oderb. Silb. „
„ „ Gold M.
Oest. Nordwest „ „
Oest. „ Silb. A fl.
—
Türk. Fr. 100 (i.C.76) Unverzinsliche per è
113.
Stiles.
113.
•45 4*/, •8
•8
4
4
4
4
4
4
4
8
Portug. St.-Anl. M.
, Tab.-A.
„ äuß. Schuld Sterl.
, ff „ kl. St. „ Rum. amort. Rte. M.
, ff kl. „
ff Gchatzanweis. „ ff am. R. v. 1890 „ ff „ innere Rt. Lei * ff äuß. ,, ff
ff „ v. 1894 M.
Russ. Obl. v. 1880 ff
38.55 99.20 25.40 25.50 87.80 88.70 94.
74.80 73.80 74.
73.
100.10
38.40
99.50
25.40
86.20
94.
74.80
73.80
74.
73.50
100.10
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
Nürnb. Vereinsbk. Oberrhein. Bank Oesterr.-Ung. Bank
„ Creditanst. Pfälzische Bank
„ Hyp.-Bank Rhein. Creditbank
, Hyp.-Bank Schaaffhaus. B.-V. B. f. Süddtschl. Darmst. Südd. Bod.-Cr.-Bk. Westdeutsche Bank
210.
117.20
119.50
215.30
131.75
167.55
139.70 167.
123.50
103.40 157.
114.
210.
117.20 119.50 215.90
131.70 167.60 139.70 167.
123.50 103.70 157.
114.
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
„ Storch, Speyer
„ Tivoli (Stuttg.) ff ver. Gräff & Sgr. „ Werger Hofbrauhaus Hanau Brauhaus Nürnberg
ff Worms (Oertge) Cementw. Heidelb.
ff Fabrik Karlstadt Chm. Anglo-Ct.-Guano „ Bad. Anil.- u. Sodas. „ Blei-u.Silbh. Braub. „ Gold- u. Silber-Sch.
„ Fabrik Goldenbg. Chem. Fabr. Griesh. El.
139.
97.50
106.50
95.20
125.
125.
129.
109.80
87. 1
386.80
94 40
139.
97.50
106.50
95.20
125.
125.
129.
109.
87.
387.
94 40
4. .
4. .
3. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
5. .
5. .
5
96.70
97.30 100.
96.
95.10
108.50
108 45
108 05
96.70
100.10
96.
95.10
108.50
108.50
Ansbach-Gunz. fl. 7
Augsburger „ 7
Braunschw. Th. 20
^inländische Th. 10
Freiburger Fr. 15
Genua Le. 150
Mailänder Fr. 45
ff ff 10
Meininger fl. 7
Neuchateler Fr. 10
Oesterr. v. 64 fl. 100
„ Credit v. 58 „ 100
51.90
130.40 66.
25.90
15.90
25.40
362.
349.
24.80
65.90
26.10
144.50
25.
349.
3
8 37» 4*/i 4V,
ff ff Eisb.A.I-II„
ff Rte. v. 1894 Rbl.
„ Gold-A. 1894 M.
Schwed. Obl. 80 „
ff , 86 „
102.05 96.
100.
95.40
100.20 96.
99.50
4. .
4. .
4. .
4. .
4. .
Wiener Bk.-Verein Württ. Vereinsbk. Allg. Els. Bkges. Mein. Hypoth.-Bk. Banque Ottomane
122 50
138 50
104.80
123.50
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4. .
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4. .
3. .
ff ff ff 0 ff
„ Süd. Lomb.Gd. „ ff ff ff ff M.
105.60
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Pappenheimer fl. 7
Ung. Staats ö. fL 100
Lenetianer Le. 30
26.40
294 50
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294.20
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4. .
4. .
, Farbwerke Höchst
„ Fbr. Ver. (Mannh.)
„ „ Mühlheim
340.
184 50
340.
184.50
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Gold- und Papier 20-Franken-Stücke . . Dollars in Gold . . .
geld.
16.25
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96.30
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èisenbahn-Actien.
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Serb.amor.G.-R. 0.95 „
64.50
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Braunsch. Landesbahn
136.
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157.
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Dukaten ......
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span. Rte. ult. Pes.
72.70
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Ludwigsh. Bexb.
228.50
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75.
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Engl. Sovereigns . .
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Türk. Zoll-Obi. ept. Fr.
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Lübeck-Büchen.
139.50
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4. .
Elektr. Acc.-Fb. (Berl.)
127.
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3. .
„ v. 1885
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Amerik. Banknoten . .
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136.
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Pfälz. Maxbahn
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Wechsel, kurze Si Amsterdam..... Antwerpen-Brüssel . . Italien...... London...... Paris......
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169.40
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Kaab-Oedenb.
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Llect. Schuckert (Nürnb.) , Siemens & Halske
169.50
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Ing. Galizische fl.
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Schweizer Bankplätze, .
Wien ......
81.
85.10
80.97
85.10
nossen und die Folgen sind Katarrhe über Katarrhe. Weitaus gefährlicher ist aber der Genuß zu heißer Speisen und Ge- ! tränke, weil diese auf der Schleimhaut der Speiseröhre und ' des Magens Brandwunden erzeugen, welche häufig zum Ausgangspunkte der schwersten Krankheiten werden. Wenn auch eine Tasse heißer Bouillon ein äußerst angenehmes Wärmegefühl erregt, und wie man zu sagen pflegt „schwarz wie die Aacht, süß wie die Liebe und heiß wie die Hölle" genossen werden soll, so bedenke man doch, daß zu heißes Essen und Trinken die Ursache unzähliger Fälle von Magengeschwüren sind, einer Krankheit, die namentlich unter den Hausfrauen und Köchinnen grassirt, die die in der Zubereitung begriffenen Speisen heiß kosten müssen.
Daß schlechtes Kauen und allzu hastiges Esten zum Aus- gangspunlt vieler Erkrankungen wird, ist bekannt. Wenn wir uns jedoch darüber lustig machen, daß der Chinese verfaulte Eier und andere nach unseren Begriffen verdorbene Nahrungsmittel als Delikatesse schätzt, so sollen wir uns auch. in Erinnerung rufen, daß bei uns die Unsitte durchaus noch nicht ausgerottet tst, Wild erst dann zu genießen, wenn es de« sogeannten Haut-goüt hat. Dieser ist nichts weiter als ein Zeichen fortgeschrittener Fäulniß und Verwesung und kann unter Umständen zu einer tödtlichen Vergiftung mit Fleischgift führen.
Man kann von dem schier endlosen Kapitel der gewohnheitsmäßigen unvernünftigen Ernährung nicht Abschied nehmen, ohne darauf hinzuweisen, wie viel Tausende von Kindern alljährlich nur aus Gedankenlosigkeit zu Tode gefüttert werden. Daß für Kinder im zartesten Lebensalter Milch und zwar am besten Mutter- und Ammenmilch das zuträglichste ist, und daß das leider oft unentbehrliche Surrogat, Kuhmilch, nur dann zulässig ist, wenn sie selbst tadellos ist und unter Beobachtung peinlichster Sauberkeit gereicht wird, ist noch viel zu wenig ins Bewußtsein des Volkes gedrungen, nnd es ist keine Uebertreibung, daß eine Legion Kinder nur deswegen stirbt, weil sie gewohnheitsmäßig mit verdorbener Kuhmilch und viel zu zeitig mit Brei oder anderen noch weit schädlicheren Dingen ernährt werden.
Häufiger als mit Nahrungsmitteln treibt der Mensch gewohnheitsmäßigen Mißbrauch mit den sog. Genußmitteln, die ihrer Natur nach nur in geringen Mengen oder als Zusätze tonsumirt werden sollen. Vor Allem muß vor dem Verbrauch großer Quantitäten Gewürz und scharfer Substanzen
gewarnt werden. Ingwer, Zimmt, Kalmus, Pfeffer, Paprika ’ u. bergt sind Dinge, die mit Maß angewandt, unsere Speisen schmackhaft macken und den Appetit' anregen, in größeren Mengen aber stets eine bedenkliche Reizwirkung auf die Nerven haben, die sich in allgemeiner Nervosität, Hautjucken und Ausschlägen und namentlich bei Kindern im frühzeitigen Erwachen von Trieben und Wünschen äußern, welche einem späteren Lebensalter vorbehalten bleiben sollen.
Natürlich gehört hierher auch der Mißbrauch des Thees, Kaffees, Tabaks und Alkohols; immer wird durch sie das Herz in Mitleidenschaft gezogen, und es bleibt keineswegs immer bei kürzer oder länger anhaltendem Herzklopfen, sondern kommt in der Folge oft zu bleibender Herzerweiterung, Schlaflosigkeit, Bleichsucht und Nervenstörungen, welche den davon Betroffenen zwingen, eine Kaltwasserheilanstalt oder ein Sanatorium aufzusuchen. Natürlich ist unter allen diesen Schäd- lingen der gefährlichste der Alkohol; aber da man unter den heute bestehenden Trinksitten oder richtiger Unsitten sich nur der Gefahr aussetzt als Mucker verschrien zu werden, wenn man den Finger in diese Wunde legt, so mag hier nur kurz darauf hingewiesen werden, daß Leberoerhärtung, Nierenentzündung, fettige Degeneration des Herzens, Arterienverkalkung und Schlagfluß ihr Opfer sich mit Vorliebe urter denjenigen 1 uchen, welche zur Partei jenes fahrenden Ritters gehören, welcher seinen Knappen in den Dörfern vorausschickte, damit er probire, wo der beste Wein im Ausschank sei, was er ihm mit den Worten meldete: Est! Est! und von dem der träumende Knappe erzählt wEt propter nimium Est Est mortuus est."
Wenn der Patagonier und Feuerländer nicht unbedeutende Mengen fetter Erde als Genußmittel verschlingt, so huldigen auch unter uns viele Menschen dem Genusse gänzlich unge- meßbarer Dinge, wie Bleistifte, Federhalter, Schiefergriffel, Kirschkerne u. s. w., welche, da sie meist klein gekaut werden, nur ausnahmsweise Unheil anrichten. Unbedingt gefährlich ist aber die Gewohnheit, die Spitzen der Barthaare oder der Zöpfe abzubeißen und zu verschlingen. Diese total unverdaulichen Hornsubstanzen bleiben im Magen natürlich liegen, dringen mit ihren feinen Spitzen in die Magenschleimhaut ein, welcher unzählige kleine Wunden zugefügt werden und können sich sogar ^u großen Klumpen zusammenballen, welche nur durch eine schwere Operation entfernt werden können. Dieser Uuart huldigen nebenbei gesagt, durchaus nicht nur Kinder, sondern auch zahlreiche Erwachsene.
Die Mißbräuche, welche zum Schaden der Gesundheit mit zu leichter oder zu schwerer Bekleidung, mit Korsett und Schnürleib, mit verweichlichender Lebensweise oder unvernünftiger Abhärtung getrieben werden, sind zahllos. Besonders aber sei hier hervorgehoben, wie viele Frauen sich alljährlich schwere Erkältungskrankheiten nur deswegen zuziehen, weil die Gewohnheit das Tragen von Hemden verbietet, welche mit Aermeln versehen sind und bis zum Hals reichen. Dafür sündigt die Männerwelt wieder' mit der' unsinnigen und doch nicht auszurottenden Sitte des Grüßens durch Hutabnehmen statt der gewiß nicht unhöflichen Art des militärischen Grußes, und unsere Stiefelmoden scheinen uns gar direkt in chinesische Gewohnheiten hineinführen zu wollen. Die Unsitte des immer spitzer werdenden Schuhwerkes gereicht aber gewiß nur dem Hühneraugenoperateur und der pedicure zum Vortheil, während derjenige Theil der Menschheit, welcher den Geboten der Mode folgend, seine Füße in diese Marterwerkzeuge hineinzwängt, das Gehen zum Mindesten als Unbequemlichkeit empfindet und sich, soweit es möglich, der Bewegung zu Fuß entwöhnt. Welche Folgen aber der Mangel ausgiebiger Bewegung nach sich zieht, das ist ein Thema, welches bei Weitem über den hier zur Verfügung stehenden Raum hinausgeht und deshalb hier nicht mehr behandelt werden kann.
Kunst und Leben.
St. Frankfurter Kunftnotizen. FraNkf.urt
a. M., 6. März. Die jüngsten Theaterabende brachten Wiederholung der drei Novitäten-Einakter der Vorstelluugz um Besten der Pensionskasse der vereinigten Stadttheater und das Publikum zeigte dafür dasselbe Interesse und gewährte den gleichen reichen Beifall wie bei der Erstaufführung. Sodann haben wir eine recht gute Aufführung von Wagners „Holländer" zu verzeichnen, in welcher sich neben unserem einheimischen Personal, Herr Alb. Reiß vom Kgl. Hoftheater zu Wiesbaden als „Steuermann" bewährte.
Humoristisches.
Gute Aussicht. Tourist: „Wo ist denn der schönste Aussichtspunkt?" Führer: „Da g'rad vor Zhnen. Lesen S' doch die Anzeig do: Frisch angestoßen !"
Selbstverrath. Student (zum Freund, der an einem kleinen Ort wohnt): „Wie nur einen Schneider habt ihr . . . bei wem läßt Du denn das zweite Mal arbeiten?"