27 des Hanauer Anzeiger
Hanau den 1. Februar 1901.
Aus den Schreckenstagen in Peking
Das höchste Honorar, das je für ein' Tagebuch-Manuskript gezahlt worden ist, dürfte eine Summe von 10 000 Dollars (40 000 Mark) sein, die eine kürzlich aus China zurückgekehrte Amerikanerin, Miß Mary Condit-Smith, Schwägerin des auf den Philippinen stationirten Generalmajors Wood, I soeben von einem New-Aorker Verleger für ihre während der Belagerung von Peking gemachten Aufzeichnungen erhalten hat. Die junge Dame war — wie seinerzeit berichtet wurde — aus einer etwas merkwürdigen Veranlassung nach der chinesischen Hauptstadt gegangen. Sie spielte als ungewöhnlich schönes und nicht unbemitteltes Mädchen eine hervorragende Rolle in der Washingtoner Gesellschaft. Sonderbarer Weise kam sie im vergangenen Frühjahr in den Verdacht, an einem geheimnißvollen Juwelendiebstahl, der im Hause einer ihr nahe befreundeten Familie verübt wurde, betheiligt gewesen zu sein. Der Gram darüber, daß viele ihrer besten Bekannten thatsächlich an ihre Schuld glaubten, trieb sie aus ihrer Heimath. Sie nahm eine Einladung ihrer Verwandten, der Gemahlin des amerikanischen Gesandten in Peking an und verließ die Vereinigten Staaten mit dem Entschluß, nie wieder zu kehren. Bald wäre es auch so gekommen. Ein seltsamer Zufall wollte 2 es, daß gerade zu dieser Zeit, als man das Gerücht von dem schrecklichen Pekinger Blutbad für Wahrheit hielt, sich die völlige : Schuldlosigkeit der so schmählich Verdächtigen herausstellte.
1 Man machte sich die bittersten Vorwürfe und betrauerte die Todtgeglaubte wie eine Märtyrerin. Nun ist Miß Condit gesund und rehabilirt in Washington eingetroffen und zwar als glückliche Braut des Marineleutnants Richard Hooker. Die Hochzeit wird am 12. Februar stattfinden, doch vorher gedenkt die junge Dame New-Asrk einen Besuch zu machen, um das kleine Vermögen, das ihr erster litterarischer Versuch ihr eingebracht, perlönlich in Empfang zu nehmen. Einige Auszüge aus dem Manuskript sind bereits in einer bekannten Tageszeitung der „Empire City" veröffenilicht worden.
Da schildert die Verfasserin in lebendigen Farben die furchtbarsten Stunden der Angst, die das in der Gesandtschaft eingeschlossene Häuflein Männer und Frauen durchlebte. „Wir letzteren", schreibt Mary Condit Smilh, „hatten uns bald zu unheimlich sicheren Pistolenschützen ausgebildet. Jede von uns erhielt eine Schußwaffe, mit der wir unabläßlich Uebungen vornehmen mußten. Man bezeichnete uns die Stellen an unserem ^Körper, wo eine Revolverkugel hen sofortigen Tod zur Folge hat. Um unsere Nerven zu stählen und unseren Händen das Zittern abzugewöhmn, wurde es für nothwendig erachtet, daß wir unzählige Male am Tage die blind geladene Pistole auf uns selbst richteten und abfeuerten. Angesichts des ersten Boxers, der die Mauer erkletterte oder auf anderem Wege in das Legationsgebäude eindrang, sollten wir uns die Mündung des Revolvers in den Mund halten und schießen. Jeder Mann r in der Gesandtschaft hatte sich durch einen Schwur verpflichten ; müssen, jedes weibliche Wesen, das nicht den Muth oder die Treffsicherheit besäße, sich zu tödten, ohne Zögern niederzu- ! schießen. Weder bei Tage noch bei Nacht durften wir die Mordwaffe aus der Hand legen. Wir schliefen während der schlimmsten Zeit immer nur abwechselnd. Es mußten stets mehrere Personen in unserer »unmittelbaren Nähe wachen, um uns bei dem ersten Zeichen des Alarms sogleich zu wecken.
An einem entsetzensvollen Nachmittag, den Niemand von uns je wird vergessen können, stellte man uns Frauen hinter den eine dichte Reihe bildenden Männern auf und in dem Moment, da es heißen würde, die Boxer seien eingedrungen, sollten sich
Hlpenfport im Minter.
Von Dr. Alois Binswanger.
(Nachdruck verboten).
Daß der Mensch an der Schwelle des zwanzigsten Jahrhunderts keineswegs der brutale Egoist ist, als welchen ihn Diejenigen hinzustellen sich bemühen, welche sich zu Lob- 'rednern der durchaus nicht guten alten Zeit aufwerfen, beweist nicht nur das Streben der modernen naturwissenschaftlichen Forschung, welche bestrebt ist, ihre zahllosen Einzelresultate philosophisch zu verbinden, um den Weg zu einer neuen Weltanschauung zu bahnen, sondern auch die sich im großen Publikum stetig ausbreitende Liebe zu der Natur.
Bergsport und Touristik sind Kinder des neunzehenten Jahrhunderts, welches darauf stolz sein kann, das Verständniß für Berg und Wald und Wasser in den Menschen erweckt zu haben. Früher sah man die Bergwelt fast als Feindin an; den Römern galten die Alpen keineswegs als Tempel der Natur, welche darin auserlesene Reize und Schönheiten in Menge den erstaunten Blicken entrollt, sondern als ein wüstes, 'ürchterliches Gebirge voller Schrecken, und noch vor hundert Zähren war die Zahl Derer verhältnißmäßig gering, welche mit offenen Augen und Herzen den keuschen Zauber des hohen Gebirges in sich aufnahmen. Heute aber gehen Hundert- tausende, sobald die Stunde vorübergehender Freiheit von den Verufsbanden für sie schlägt, hinaus ins Weite, wo der Berge Spiken in den lichten Aether ragen und sie finden dort, was sie suchen, nä nlich die so nothwendige Erholung ron der Arbeitslast des vergangenen Jahres und die frische Kraft zur Bewältigung dessen, was die nächste Zukunft bringt, bis Diederum übers Jahr der Ferienurlaub die Brust in neuer Lebensfreude aufathmen läßt.
Die Verhältnisse bringen es mit sich, daß man die Berge vorzugsweise im Hochsommer aufsucht, wo die unerträgliche
unsere treuen Beschützer umdrehen und jeder von ihnen hatte die ihm gegenüberstehende weibliche Person durch eine wohlgezielte Kugel davor zu bewahren, dem gefürchteten Feinde lebend in die Hände zu fallen. Trotz unserer grauenvollen Lage hatten wir nicht den Sinn für Humor verloren und es ereignete sich, daß wir gewisse komische Vorkommnisse herzlich belachten. So lieferte uns besonderes Mrs. Conger Stoff zum Amüsement. Der armen Frau flößie der eigene Gatte größere Furcht ein, als es der teuflischste Boxer je vermocht hätte, wie sie uns selbst versicherte. Sobald sie den allerdings in unbeschreiblicher Aufregung befindlichen Gatten erblickte, rannte sie wie besessen davon, um sich irgendwo zu verstecken. Sie bildete sich stets ein, Mr. Conger werde sie auf einen falschen Alarm hin erschießen. Ihre fast kindische Angst wirkte geradezu lächerlich.
Daß wir auch tüchtig hungern mußten, dürfte nur wenig bekannt geworden sein. Längere Zeit hindurch hatten wir pro Person nur zwei Eßlöffel voll Reis alle 24 Stunden zu verzehren. Als wäre Manna auf uns herabgeregnet, so groß war unsere Freude über ein „Geschenk" von der Kaiserin, das in Pferden, Mauleseln und einer beträchtlichen Anzahl langer, mit Mehl gefüllter Säcke bestand. Zum Glück für uns wurde das Mehl jedoch chemisch untersucht und da zeigte es sich, daß nur zwei Säcke genießbares Mehl enthielten. Der Inhalt der übrigen Säcke war mit scheußlichen Giften vermischt. Auch die Pferde und Maulesel hatte man uns nur geschickt, damit wir einen Fluchtversuch machen sollten, der uns dann sicher den Boxern in die Arme geliefert hätte."
Hus aller Melt.
Die Strafsache gegen den Kriminalkommissar Thiel soll nunmehr am 8. Februar vor der 7. Strafkammer des Landgerichts I zu Berlin verhandelt werden. Thiel wird sich wegen Bestechung und Verleitung zum Meineide, nicht aber wegen Begünstigung zu verantworten haben. Die Verleitung zum Muneide dürfte wohl aus den Gesprächen gefolgert werden sollen, die Thiel mit dem Kriminalschutzmann Stierslädter über die Möglichkeit einer nicht so ungünstigen Gestaltung der Aussage des Letzteren in Sachen der Frieda Woyda geführt haben soll. Die Verhandlung, die erst nach Erledigung mehrerer anderer Termine vor sich gehen wird, dürfte in verhältnißmäßig kurzer Zeit abgethan sein, da Thiel nur die Verleitung zum Meineide bestreitet. Es werden nur 7 Zeugen zu vernehmen sein, nämlich der Kriminalschutzmann Stierstädter, die im Sternberg-Prozeß aufgetretenen Zeuginnen Hausmann und Callies, drei Schutzleute, bei denen der Angeklagte Erkundigungen nach Vorstrafen rc. von Zeugen eingezogen und der Rechtsanwalt Ullrich, dem gegenüber der Angeklagte s. Zt. ein Geständniß abgelegt haben soll. Den Vorsitz im Gerichtshöfe wird Landgerichtsdireklor Voigt führen, der kürzlich die Leitung in dem Prozesse Platho-Arndt gehabt hat, der Angeklagte wird vom Rechtsanwalt Leonh. Friedmann vertheidigt, die Anklage vom Staatsanwalt Braut vertreten werden.
Ein schändliches Verbrechen ist durch die Viehzählung in Altenberg in Steiermark aufgedeckt worden. Bei Aufuahiiie des Viehstandes im Hause des Försters fanden die Zähler im Sckweinestall ein in Schmutz und Lumpen gehülltes menschliches Wesen, auf allen Vieren kriechend und ganz ver- thiert. Es wurde ermittelt, daß es der verschollene Sohn des Forsters sei. Der Aermste wurde dem Krankenhaus in Mürzzuschlag überliefert. Die gerichtliche Untersuchung des Falles ist im Zuge.
Hitze der großen Städte Jeden, der es irgend möglich machen kann, in die wonnevolle Kühle der Bergwälder und Alpenmatten hinaustreibt. Wer aber niemals Gelegenheit gehabt hat, an einem schönen wolkenlosen Wintertage das Gebirge in dem von Milliarden Diamanten übersäten, glitzernden Schnee- gewände zu sehen, wird ohne Weiteres zu der Ueberzeugung kommen, daß die Natur im Winter ungltid) großartiger einherschreitet als im Sommer, und daß es sich wirklich verlohnt, statt der Bälle und Nedouten mit ihrem ermüdenden Einerlei, auch einmal bei 10 Grad Kälte jene Gegenden zu besuchen, auf welchen man sich im Juli oder August je nach der Veranlagung des Einzelnen als Salonschlange, Thalschleicher oder Spitzenreiter getummelt hat.
Zur genußreichen Ausübung des Bergsports im Winter gehören durchaus keine außergewöhnlichen persönlichen Qualitäten des Touristen oder umständlichere Vorbereitungen und auch von einer wesentlich größeren Gefahr kann nicht die Rede sein; denn gewisse Touren verbieten sich im Winter von selber, und wer es unternimmt, im Januar das Matterhorn oder etliche schwierige Dolomiientouren auszuführen, unterfängt sich eines tollkühnen Versuches, der unter Umständen überraschender Weise glücken kann, voraussichtlich aber entweder mit einem Fehlschlage oder einem Unglücksfalle enden wird.
Jedenfalls sind schon die bedeutendsten Alpengipfel zur Winterszeit bestiegen worden. Auf dem Glöckner, dem Ortler, dem Bernina und selbst dem Mont-Blank, sunweit dessen Gipfel sich jetzt sogar ein meteorologisches Oberoatorium befindet, hat schon in den kürzesten Tagen des Jahres des Menschen Fuß geweilt. Von erschütternden Unglücksfällen, wie sie sich im Sommer in schneller Aufeinanderfolge zu ereignen pflegen, ist dabei nichts bekannt geworden, aus dem einfachen Grunde, weil Diejenigen, welche im Winter in die Berge gehen, mit den Gefahren, denen sie hier begegnen, wohl- vertraut sind und genau wissen, was sie riskiren können und was sie zu unterlassen haben.
Standesamt.
Berzeichnitz
der in der Zeit vom 24. Jan. bis 31. Jan. vorgekommenen
Aufgebote.
Am 25. Jan. Heinrich Adolph Börner, Lokomotivheizer dahier, mit Anna Gertrude Arold in Melsungen. 26. Johann Raimund Kaufmann, Schriftsetzer in Schwetzingen, mit Regine Wilhelmine Schweinfurth daselbst. 28. Joseph Möller, Maurer in Rothemann, mit Theresia Lins in Rückers. 29. Georg Reif, Flößer dahier, von Unterrodach, mit Maria Lasker dahier, von Höfles. 30. Franz Adam Valentin Holly, Kaufmann mit Auguste Wilhelmine Hamann, beide von hier. 30. Heinrich Wilhelm Baumann, Schlossermeister, mit Katharina Elisabeth Kling, beide dahier. 30. Hermann Ernst Heinrich Wilhelm Liebehen z, Kaufmann in Rudolstadt, mit Else Bertha Margaretha Schliemann in Berlin. 31. Johann Georg Loos, Holzarbeiter, mit Katharina M eiste r, beide dahier.
Eheschließungen.
Am 26. Jan. Gustav Hildebrand, Hafner mit Luise Seitz dahier. 28. Joseph Burkard, Erdarbeiter, mit Kunigunde Weigand dahier. 30. Mathias W a gne r, Fabrikarbeiter, mit der Wwe. Sophie Wagner, geb. Stein- macher dahier. 30. Valentin Aschenbrenner, Dachdecker, mit Emilie Schmitt dahier.
Geburten.
Am 20. Jan. Karoline, T. des Pulverarbeiters Nikolaus Zeller. 20. Johann Adam, S. des Hülfsbremsers Andreas Schäfer. 22. Margaretha Katharina Helene, T. des Lokomotivheizers Emil Schnupp. 23. Minna Auguste Amalie Rosa, T. des Schutzmanns Wilhelm Gerhardt. 24. Anna Maria, T. des Kupferschmieds Hermann Winterich. 25. Klara Johanna, T. des Weißbinders Heinrich Bach. 25. Lina Eva, T. des Schäftemachers Bernhard Rost. 25. Ernst Friedrich, S. des Werkmeisters Emil Hofmann zu Pulverfabrik. 26. Heinrich Otto, S. des Schneiders Johannes Zulauf. 26. Maria Karoline Johanna, T. des Fahrburschen Justus Siemon. 26. Ottilie Dorothea, T. des Lithographen Georg Bräuninger. 27. Max, S. des Kaufmanns Isaac Sichet. 28. Johann Friedrich, S. des Metzgers Friedrich Grünewald. 29. Margaretha, T. des Weißbinders Johannes Fleischmann. t
Todesfälle.
Am 23. Jan. Peter Friedrich Lenz, Bäcker, alt 45 I. 24. Johann Georg, S. des Fuhrmanns Friedrich Bender, alt 5 M. 24. Ehefrau des Cigarrenmachers Jakob Friedrich, Henriette geb. Engelhard, alt 63 J. 25. Ehefrau des Ka- sernen-Jnspektors Hermann Baum, Anna geb. Schnetzke, alt 39 J. 26. Karoline Elisabeth, T. des Taglöhners Adolf Hofmann, alt 1 I. 9 M. 26. Johannes Fuchs, Taglöhner Wittwer, alt 75 J. 27. Wwe. Maria Anna Lenz, geb. Kämmerer von Großauheim, alt 77 J. 27. Franz Zavrel, Metzger von Schlüchtern, alt 23 J. 28. Johann Heinrich Christian Tegtmeier, Goldarbeiter, alt 69 J. 28. Konrad Ostheimer, Lohnkutschereibesitzer, Wittwer, alt 78 J. 28. Anna Maria, T. des Kupferschmieds Hermann Winterich, alt 4 T. 29. Wilhelm Müller, Pflegling, alt 88 I., Wittwer. 29. Johann Joseph, S. des Taglöhners Christian Böhm dahier, alt 4 M. 28. Jakob Adrian, Steinmetz, alt 47 J. 30. Ehefrau des Schlosfers Karl Bauer, Ottilie geb. Faeth, alt 2l I. 30. Peter Dietz, Landwirth von Niedergründau, alt 77 J.
Es soll aber hier nicht von den höchsten Rekorden winterlicher Alpinistik die Rede sein, wie sie nur von einer verschwindend geringen Minderzahl von Amateuren angestrebt werden, denen es ihre Zeit und ihre Mittel erlauben, wegen einer Hochtour auch im Winter einmal eine hundert und mehr Meilen weite Fahrt zu den Giganten des Berner Oberlandes oder Tirols zu machen. Wir wollen uns vielmehr zu jenen Bergtouren wenden, welche sich auch der Bewohner des Flachlandes mit wenig Zeitaufwand, geringen Kosten und vor Allem ohne jede Gefahr für Leben und Gesundheit leisten kann, wenn ihn einmal die Freude au der Natur und die Lust an energischer, Geist und Körper stählender Bewegung im Winter in die Berge führt.
Zu derartigen Winterexkursionen bieten gerade die deutschen Bergländer prächtige Gelegenheit. Wer sich nur wenig zumuthen will und kann, wird im Taunus und Odenwald, im sächsischen Erzgebirge und an vielen anderen Orten auf Promenadenwegen zu Höhen von 600 bis 800 Meter bequem hinaufwandeln können, wo er an schönen Wintersonn- tagen Hunderte von Gleichgesinnten trifft. Wer sich etwas mehr zumuthet, wird im Harz, im Schwarzwald, in den Vogesen und im Riesengebirge auf seine Rechnung kommen und wer noch höher hinaus will, kann seine Kräfte an den bekannten Spitzen der oberbayerischen Berge, Salzburgs und der übrigen deutschen Alpenländer messen, wo bis zu 2006 und mehr Meter Höhe auch im Winter keine besonderen Schwierigkeiten zu überwinden sind und Unterkunftshäuser zur Verfügung stehen, welche zwar nur ausnahms weste im Winter bewirthschaftet sind, zu denen jedoch^ beim Obmann der Führer unten im Thal jederzeit der Schlüssel zu haben ist.
Zum Bergsteigen im Winter gehört Gesundheit und Willenskraft, natürlich in eben demselben oder noch höherem Grckde als im Sommer. Auf besondere Muskelkraft kommt es dabei aber weniger an; denn die ganze Besteigung setzt sich aus vielen tausend kleinen Einzelleistungen, den einzelnen