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Hanauer Anzeiger

1. Februar.

KolMstkigknulg

im Gemeindewald z. Wachenbuchen. Montag den 4. Febrnar, morgens

10 Uhr anfangcnd, sollen im hiesigen Ge- meindkwald nachstehende Hölzer versteigert werden:

217 St. Kiefernstämme, 4-14 m lang, 0,200,61 in Durchm., zusammen 98 sm,

6 St. Eichenabschnitte, 210 m lang, 0,280,40 m Durchm., zusammen 2,03 fm,

95 rm Eichenscheit und Prügel, 134 rm Tannen-Scheit, 514 rm Knüppel, 4881 St. Kiefern-Wellen, 640 St. Eichen- 68 rm Erdstöcke,

56 rm Eichen-Rollen, 2 m lang, (Nutzholz).

Zuftnummkunft: Hohe Tanne.

Wachenb «chen den 30. Januar 1901.

Der Bürgermeister. 1916 Mankel.

inder

schlitten

Müer^s

3.65.

1943

Betten, billig und reell. Großes Lager einzelner Betttheile u. kompl. Betten. Unter Anderem: Komplettes Bett aus: lackirter Holzbettstelle, Sprungfeder­matratze u. Keil, 3theil. Wollmatratze, Feder- Deckbett, Feder-Kissen, zusammen M.55.» Kmpl. IjtnWII. Kett aus: hocheleganter Nußbaum-Muschelbett­stelle, innen eichen, Sprungfedermatratze u. Keil, 3theil. Roßhaarmatratze, Woll-Atlas- Steppdecke, Daunen-Plümeaux, Federkissen, zusammen M. 145..

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J. P. Doering,

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Gärtnerei, Am Ostbahnhof 4.

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gegen gleich baare Zahlung versteigert werden.

Fritz Kämpfer, 1932 beeid. Taxator and Auktionator.

G«

L u s k u n ft.

etwa 1650 zu Menkenbach b. Herborn geborene

Johannes Keller,

Hofmann zu Langenselbold, später zu Offenbach a. M.., ist nach B verstorben. Angaben über denselben werden gewünscht von H eller, Frankfurt a. M., Frankfurterstrt 60. 1957 H

Fortsetzung der

Schuhwaareu-Bersteigerung findet Samstag, den 2. Februar, von morgens 10 Uhr ab, Nürnberger Siraße Nr. 7 Wirthschaft zum Hessisch«» Hof" im Caton statt 1945

Heinrich Weit«, Sensal und Auktionator.

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Aufford rnng

Wer noch eine Forderung an den verstorbenen Lehrer J. Wörner hat, mache dieselbe innerhalb 8 Tagen beim Unterzeichneten geltend.

Hanau, 1. Februar 1901. 1940

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Kirchliche Nachrichten.

Samstag den 2. Februar. Fest Mariä Lichtmeß.

In der katholischen Kirche:

Morgens 6 Uhr: Erste hl. Messe.

8/«7 Uhr 2. heilige Meist.

9 Uhr: bchulgotkksdicnst ohne Pcedigt.

10 Uhr: Äerzevweihe und Hcchiwt v it Prcdigt.

2 Uhi: Nachmittagsavdacht und St. BlasiuS-Segen.

KansmüdchenschnIe.

Die Hausmädchenschule besteht in Berlin seit 8 Jahren und hat während dieser Zeit bereits über 2000 junge Mädchen zu:

Jungfern, Stützen, feineren Hausmädchen, und Kinderfränlein

vorgebildet. Der Lehrkursus währt drei Monate, das Schulgeld beträgt 30 Mk. für den ganzen Kursus, die monatliche Pension 38 Mk. Der Lehrplan umfaßt:

Anstandslehre,

Serviren und Tischdecken, Behandlung der Wäsche, Glanzplätten,

Schneidern und Maschinen­nähen,

Frisiren, Zimmerreinigen.

Jede Schülerin erhält durch uns nach beendetem Lehrkursus eine Stelle in einem guten herrschaftlichen Haushalt. Um den überaus grotzcu Nachfragen und Verlangen von Seiten der Herrschaften, die am 1. April Schülerinnen aus der Hausmäd­chenschule haben wollen, genügen zu können, haben wir einen abge­kürzten Kursus vom 15. Februar bis 1. April eingelegt. Zn diesem sechswöchigen Kursus können nur solche junge Mädchen angenommen werden, die schon Vorkenntnisse in häuslichen Arbeiten haben oder schon in Stellungen waren, wenn sich solche bis zum 10. Februar anmelden. . Diese Schülerinnen können sich dann von den ge­nannten Lehrgegenständen das­jenige wählen, was ihnen noch fehlt, um eine Stelle in einem feinen, herrschaftl. Haushalt als Jungfer oder feineres Hausmäd­chen ausfüllen zu können.

Prospekte mit vollständigen Lehrplänen und Eintrittsbedingungen sendet franko die Vorsteherin Frau Brna Grauen- horst, Berlin, Wilhelmstr. 10. 1956

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in der Oberrealsehule.

1933 Der Vorstand.

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Sonntag den 3. Februar, von 4 bis 11 Uhr: 1946

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Samstag Abend 8 Uhr: Metzelsuppe.

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Zur Mainkette.

Jeden Freitag, Samstag n.Sonntag frisch gcbülkciie Fische.

1922_________Bernhard Horn.

Kirchweihe

in Roßdorf.

Sonntag den 3., Montag den 4^ und Dienstag den 5. Februar findet: in Roßdorf bei gut besetztem Orchester iirdfiDtiljr

statt, wozu höfl. einladct

Heb. Schneider,

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NB. Für gute Speisen n. gnte Getränke ist bestens gesorgt. V.

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