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Hanau den 24. Januar 190L

England unter der Königin Viktoria.

Die Königin Viktoria war gerade vier Wochen mündig, als sie im Jahre 1837 den Thron bestieg. Ihr Lehrer in der Geschichte und der Politik war Lord Melbourne gewesen, und dementsprechend neigte sie anfangs whiggistischen Ansichten zu, wie auch ihr Gemahl. Später ist sie mehr auf die torystische Seite hinüber gegangen, und namentlich Lord Beaconsfield hat auf sie einen erheblichen Einfluß ausgeübt; dengroßen alten Mann" deSWhigradikalismus, Mr. Gladstone, dagegen hat sie niemals durch besondere Neigung ausgezeichnet. In der heimathlichen Politik zeigte sie sich vor allem großbritannisch im engern Wortsinn; Schottland hat sie jedes Jahr, Irland in ihrer langen RegierungSzeit nur zweimal besucht. Eie ist stets eine Gegnerin deS Homerules und eine entschiedene Verfechterin der brüischcn Reichs-Einheit gewesen. Im Uebrigen hat sie nach innen die englischen Parteien frei walten lasten; unter ihr ist die thatsächlich unumschränkte Souveränetät des Unterhauses verbreitet und befestigt worden.

Selbständiger war die Königin Viktoria in der auswärtigen Politik ihres Reiches. Auf eine energischere Führung des Krimkrieges hat sie persönlich mit Erfolg eingewirkt. Ihrem Einfluß ist zugeschrikben worden, daß in der schleswig-holstei- nischen Krise von 1864 England es den damaligen deutschen Großmächten gegenüber bewenden ließ. Die deutschen Sym- psihien der Herrscherin sind besonders von ihrem Gemahl und später als besten Vermâchtniß gefördert worden. Daß die Königin das englische Interesse überall in Europa voran- gesteUt hat, war ihr Recht und ihre Pflicht. Die Erhebung deS preußischen König- zum deutschen Kaiser war für sie der Anlaß zur Annahme des indischen Kaiserintitels; die Whigs hatten ehr den Titel nicht gewähren wollen; der Tory Mr. Disraeli that es, wofür er selbst den Rang eines EarlS of Beaconsfield erhielt.

Unermeßlich sind die Veränderungen, die die englische Weltstellung unter der Königin Viktoria erfahren hat. Seit ihrem Regierungs - Antritt hat der schon infolge der napoleonischen Kriege mächtig erweiterte englische Kolonial­besitz einen unerhörten Aufschwung genommen. In allen vier außereuropäischen Welttheilen herrscht jetzt England und außer in Amerika befindet es sich überall in der Offensive. Die Kriege gegen afrikanische und asiatische Klein-Könige und Völker sind nicht zu zählen, und sie sind mit römischer Rechts- Verachtung und Härte geführt worden. Das Reich ist räum­lich das größte in der Geschichte der bewohnten Erde, es übertrifft das römische wie das des großen Alexander, und zu Delhi konnte im Jahre 1876 der Enkel eines Herzogs von Sachsen-Koburg-Gotha als Thronfolger des in­dischen Kaiserreiches Huldigungen der asiatischen Fürsten em­pfangen, wie einst vor ihm ungefähr an derselben Stelle der große Macedonier. Selbst Napoleon I. auf dem Gipfel seiner Macht find so große Huldigungen untergebener Fürsten nie­mals dargebracht, wie sie sich vor vier Jahren beim 60- jährigen Regierungs-Jubiläum der Königin ereignet haben.

Freilich fehlt es auch nicht an Schatten. Die Iren stehen England feindlich gegenüber. Und wie sich später die australischen Kolonien, dann Kanada und das Kapland mit dem Mutterlande auseinandersetzen werden, erscheint als eine schwer lösbare Frage. Auch in Asien wird England von Ruß­land und Frankreich immer stärker bedrängt.

Wie nach der Königin Elisabeth und der Königin Anna wird- auch der Königin Viktoria ein englisches Zeitalter be­nannt werden. Man hat dieses Zeitalter glücklich und beispiel­los glorreich gepriesen, und an materiellen Erfolgen ist es, wie wir gesehen haben, niemals in England erreicht worden. Vielleicht aber wird eine spätere Geschichtsschreibung finden, daß diese Periode mit dem höchsten Glanzpunkte der englischen Weltmacht zugleich den Beginn ihres Verfalles dargestellt hat. An Zeichen hierzu hat es gerade in den jüngsten Jahren nicht gefehlt.

Gestohlene Kriefe.

Die sozialdemokratische Presse macht sich ein besonderes Ge­werbe daraus/ Schriftstücke zu veröffentlichen, die nur durch groben Vertrauensbruch oder durch Diebstahl in ihren Besitz gelar gt sein können. So hat derVorwärts" dieser Tage einen Brief abgedruckt, der vor etwa sechs Jahren von dem Generalsekretär Bueck an einen österreichischen Industriellen ge­richtet sein soll und in dem Herr Bueck die Eindrücke schildert, die er bei einem Besuche, den er dem damals eben ernannten HandelSminister Brefeld abgestattet hat, empfangen habe.

Ueber die Unmoral, die darin liegt, daß derVorwärts" sich durch die Veröffentlichung dieses Schriftstücks entweder zum Mitschuldigen an einem groben Vertrauensbruch gemacht hat, oder darin, daß er einen offenbar gestohlenen Brief skrupellos verwerthete, verlohnt es sich nicht, viele Worte zu machen. Die anständige Presse hat über ein derartiges Verhalten längst den Stab gebrochen, und anderseits ist es ausgeschlossen, daß eine nochmalige Verurtheilung dieses illoyalen Verhaltens auf die­jenigen Blätter irgend welchen Eindruck machen werde, denen von Zeit zu ZeitSchriftstücke auf den Redaktionslisch fliegen."

Mit aller Entschiedenheit muß aber den Schlüssen entgegen­getreten werden, die derVorwärts" aus dem von ihm ver­öffentlichten Brief glaubt ziehen zu dürfen. Es wird sich nach so langer Zeit schwerlich feststellen lassen, ob die Angaben des Herrn Bueck über seinen Besuch beim Handelsminister frei von Irrthümern sind; einige nebenbei in dem Brief gemachte An­gaben über die gesellschaftlichen Beziehungen des Ministers sind nach unsern Informationen nicht zutreffend. Aber^auch unter

der Voraussetzung, daß sich die Angaben des Briefes bis in alle Einzelheiten mit den thatsächlichen Vorkommnissen decken, ist die Schlußfolgerung deSVorwärts" gänzlich willkürlich und ungerechtfertigt, daß die Regierung irgend einer Jnteressen- Gruppe Einfluß auf ihre Maßnahmen und Entschließungen ge­statte, die über das Vorbringen von Wünschen und die Abgabe gutachtlicher Meinungen herausgeht.

Was die Stellungnahme des Herrn Handelsministers an- langt, so ergibt sich aus dem Briefe lediglich das Eine, daß der Minister den ihn aufsuchenden Generalsekretär höflich em­pfangen und sich ihm gegenüber bereit erklärt hat, etwaige Wünsche und Vorschläge des von Herrn Bueck vertretenen industriellen Verbandes anzuhören "ober entgegenzunehmen. Jedem Vorurteilslosen muß diese Haltung des Ministers durch­aus korrekt erscheinen; ja es war und ist sogar die Pflicht des Ministers, Wünsche und Vorschläge zu prüfen, die aus Kreisen an ihn herantreten, deren Verhältnisse in dem von dem Minister verwalteten Ressort ihre staatliche Regelung finden.

Diese Pflicht des Ministers ist so selbstverständlich, daß man kaum annehmen kann, daß sie im Grunde nicht selbst auch vom Vorwärts" anerkannt werden sollte. In dem Lärmschlagen des sozialdemokratischen Blattes wird man daher nichts er­blicken können, als das Bestreben, Mißtrauen gegen die Re­gierung bei Denjenigen zu erwecken, die unbekannt mit den thatsächlichen Verhältnissen und aufgeregt und durch eine fort­gesetzte skrupellose Agitation argwöhnisch gemacht sind. Bei der Verfolgung dieses umstürzlerischen Zweckes ist der Sozial­demokratie eben jedes noch so unlautere Mittel recht.

politische Rundschau.

Der Verwögensbestand der Juvaliditäts- uud Altersversicherungsaustalteu betrug am Ende des Jahres 1899 rund 700 Millionen Mark, er dürfte bis Ende 1900 auf 750 Millionen und mehr angewachsen sein. Es ist zweifellos, daß er auch noch eine ganze Reihe von Jahren steigen wird, sodaß die Zeit nicht mehr fern ist, in der er eine Milliarde Mark ausmachen wird. Indessen darf nicht übersehen werden, daß der jährliche ZuwachS, den der Vermögensbestand dieser Anstalten von jetzt ab erfahren wird, immer kleiner werden muß, weil der aus den jährlich ein­gehenden Beiträgen z« zahlende Betrag an Invaliden- und Altersrenten immer größer wird. Während so bei diesen An­stalten das Vermögen sich künftig langsamer alS früher ver­mehren wird, wird es in den nächsten Jahren bei den Be- rufsgenossenschaften; namentlich den gewerblichen, in immer schnellerem Tempo während der kommenden 21 Jahre anwachsen. Die gewerblichen Berufsgei offenschaften dürften gegenwärtig über Reservefonds in einer Höhe von nahezu 140 Millionen Mark verfügen. Sie müssen unter jedesmaligem Zuschlag der Zinsen in den nächsten 3 Jahren je lOo/o und in dem jedes­mal folgenden dreijährigen Zeitraume um je l°/o weniger von diesem Betrage erheben und den Reservefonds Zuschlägen. Auf Grund dieser Bestimmungen ist leicht auszurechnen, daß sich trotz der von 3 zu 3 Jahren erfolgenden Ermäßigung der Zuschlagsquote um l°/o die zu erhebenden und zuzu­schlagenden Beträge nicht bloß innerhalb der einzelnen drei­jährigen Zeiträume, sondern auch von Periode zu Periode er­höhen werden. Man wird nicht fehlgehen wenn man annimmt, daß am Ende deS vom Gesetze für die Neuauffüllung der Reservefonds der Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen ein­undzwanzigjährigen Zeitraumes diese Fonds eine Summe von ungefähr einer Milliarde Mark enthalten werden. Dazu würden daun noch die von jetzt an auch stärker steigenden Reservefonds der landwirthschaftlichen Berufsgenossenschaften kommen. Der Zeitpunkt, zu welchem in den Vermögen der Organe für die staatliche Arbeiterversicherung eine Summe von zwei Milliarden Mark angesammelt sein wird, ist, namentlich wenn man auch noch die Fonds der Krankenkassen in Betracht zieht, durchaus nicht mehr sehr fern.

Hunnenbriefe. Während gewisse Parteien in Deutsch­land und ihre publizistischen Organe sich kaum genug thun können mit der Veröffentlichung von sogenannten Hunnen­briefen und mit einem Eifer, der einer besfern Sache würdig wäre, jede Zeile Zusammentragen, aus der sich auch nur im entferntesten der Schein einer Anklage gegen die Kriegs­führung der deutschen Truppen erheben läßt, ist in Italien soeben der Schwindel der Hunnenbriefe aufgedeckt worden. Ein italienisches Blatt veröffentlichte nämlich kürzlich das Schreiben eines italienischen Korporals in China, in welchem er als angeblicher Augenzeuge über haarsträubende Grausam­keiten und wilde Plünderungen, die bei den Operationen in Tuliu vorgekommen seien, berichtet. Nun hat aber der Kom­mandant des italienischen Expeditionskorps in China, Oberst Garioni, festgestellt, daß der betreffende Korporal, der an den Kämpfen bei Tulin theilgenommen zu haben behauptet, in Wirklichkeit während derselben sich krank an Bord des SchiffesSingapore" befand. Es geht auch an diesem Bei­spiel hervor, mit welcher Vorsicht solche auf Ruhmredigkeit zurückzuführenden Darstellungen, die in denHunnenbriefen" von Soldaten verschiedener Nationalität vorkommen, aufzu­nehmen sind..

Handelskammern. Zu Anfang des Jahres 1901 gab es im deutschen Reiche 151 Handelskammern und kauf­männische Korporationen. Davon entfielen auf Preußen 90, auf Bayern 8, auf Sachsen 5, auf Württemberg 8, auf Baden 9, auf Hessen 7, Elsaß-Lothringen 4, Sachsen-Meiningen 4, Sachsen-Altenburg und Sachsen-Koburg-Gotha je 2, Mecklenburg, I Sachsen-Weimar, Oldenburg, Braunschweig, Anhalt, Schwarz­

burg-Sondershausen, Reuß ä. und Reuß j. L., Schaumburg- Lippe, Lübeck, Bremen, Hamburg je 1. Von den preußischen Provinzen umfassen Ostpreußen 5, Westpreußen 4, Branden­burg 6, Pommern 4, Posen 2, Schlesien 9, Sachsen 6, Schleswig-Holstein 3, Hannover 10, Westfalen 11, Hessen- Nassau 6 und Rheinland 24 Handelskammern und kauf­männische Korporationen.

Hus aller Meit.

Zugunglück. Dem GöppingerHohenstaufen" geht ein anschaulicher Bericht über das Eisenbahnunglück des Nürnberg - Stuttgarter - SchuellzugeS zu. Danach fuhr der Schnellzug, weil der Stationsbeamte vorzeitig die Einfahrt freigegeben hatte, mit voller Geschwindigkeit in den Güterzuz hinein und schnitt die letzten drei oder vier Wagen ab. Der letzte Wagen des GüterzugS wurde mit solcher Gewalt auf die Seite geschleudert, daß er vollständig vom Bahnkörper entfernt hinter dem Schnellzug auf der Seite im Felde liegt, während die Lokomotive vorne einen Wagen aufspießte, von dem Theile an, auf und unter der Maschine liegen. Der Schnellzug war sehr besetzt und die Sache ist verhältnißmäßig sehr gut abgelaufen. Unter den Passagieren wurde sofort eine Sammlung für den schwer verletzten Güterzugwärter ver­anstaltet, die M. 55.50 ergab. Es haben sich bei diesem Unglück wieder große Mißstände gezeigt. Erstens die schon oft und viel gerügten Mängel der Schnellzug - V- Wagen mit ihren engen Seitengânge. Denn vor allen Dingen war in den Aborten und überhaupt im Zuge kein Waffer zu finden, auch in den dazu bestimmten Behältern nicht und wir hätten dies doch gerade für die verschiedenen Blutwunden so nothwendig gebraucht.

Eine Frau, die als Mann lebte. Letzten Freitag starb in New-Dork Herr Murray-Hall, der Inhaber eines Gesinde-Verdingbureaus und einer der eifrigsten Politiker deS dortigen Tammany-Rings. Der Arzt Dr. Galager, der ihn in seiner Todeskrankheit, Brustkrebs, behandelte, machte nach dem Hinscheiden Mr. Murray-HallS dem Leichenbeschauer die Anzeige, der Verstorbene sei eine Frau gewesen. Die Sache erregte in New Aork um so größeres Aufsehen, da Murray- Hall zweimal verheirathet gewesen war. Er hatte ein bartloses Gesicht und machte den Eindruck eines gutmüthigen alten Herrn; die Stimme, ein tiefer Alt, konnte gut als Männerstimme gelten. Hall verkehrte viel in Gasthäusern und Kneipen, saß aber meist mit Frauen oder Mädchen zusammen. In politischen Versammlungen war Hall als kluger, -sachkundiger und beson­nener Redner geachtet und lieferte somit den Kämpferinnen für Frauenrechte starke Beweise für ihre Bestrebungen. In Halls Nachlaß fand sich eine Erklärung, in der etwa stand:Ich bin als armes Mädchen geboren und habe als Mann gelebt, weil ich als ein solcher besser meinem Erwerbe nachgehen konnte." Das ansehnliche Vermögen, welches Hall zurückläßt, bestätigt die Nichtigkeit der in der Erklärung bekundeten Anschauung. Die Adoptivtochter Halls war in voller Unkenntniß des Ge­heimnisses ihresVaters", und Halls beide Frauen starben, ohne das Geheimniß verrathen zu haben.

Die Ethik des Küssens in der Oeffentlichkeit wurde neulich vor den' Gerichtshöfen in Odessa diskutirt. Die Schuldigen waren zwei junge Männer und zwei junge Damen, die sich in einem fashionablen Restaurant während eines fröh­lichen Diners geküßt hatten. Der Richter bezeichnete ihr Be­tragen alsschamloses Benehmen an einem öffentlichen Orte" und verurtheilte sie zu einer beträchtlichen Gesängnißstrafe. Sie appellirten an ein höheres Gericht, und ihr Rechtsanwalt bemühte sich, den Beweis zu erbringen, daß Küssen nichts alsein ganz erlaubter Gefühlsausdruck" wäre. Der hohe Gerichtshof stimmte jedoch solchen Anschauungen über bi^en zarten Punkt nicht zu und bestätigte die Entscheidung des ersten Geric! 16*

Eine ungarische Zigeunertragödie. Bei dem Dorfe Toekes in Ungarn im Zemplener Comitat nahmen Gendarmen eine Zigeunerbande fest, die sich verdächtig ge­macht hatte. In der That fand man denn auch bei den Leuten viele gestohlene Werthsachen vor und die Zigeuner wnrden in den warmen Stall des Gemeindehauses in sicheren Verwahrsam gebracht. Am nächsten Tag sollten sie der Be­hörde übergeben werden. Die Zigeuner mochten Schlimmes befürchten. So entwichen sie denn nachts unter Zurücklassung von Wagen und Pferden. Doch das Schicksal wollte es, daß sie nicht weit flüchteten. AIs ihre Verfolger sie am Morgen suchten, fanden sie die Bande, insgesammt zwölf Personen, eine Stunde vom Orte entfernt erfroren auf.

Die Zahl der Frauen au deutschen ttniver- sitäteu hat in diesem Winterhalbjahr das erste Tausend über­schritten. Im Ganzen sind 1029 zugelassen, gegen 618 im Sommer und 664 im vorigen Winter. Jyrmatrikulirte Studen­tinnen gibt cs 12: 10 in Freiburg und 2 in Heidelberg. Auf Berlin entfallen 439 studirende Frauen, auf Bonn 100, auf Leipzig 79, Halle 76, Breslau 67, Freiburg 38, Göttingen 3 t, München 31, Würzburg 29, Königsberg 24, Gießen und Heidelberg je 23, Kiel 19, Straßburg 16, Greifswald 13, Marburg 6, Tübingen 4, Rosteck 3 und Erlangen 2.

Atterari ches.

Die musikalischen Kreise wird es intcressiren, zu er­fahren, daß ein neues Unternehmen ins Leben getreten ist, oas unter dem Litel:Die Musik-Woche" für den g-rmgen Preis von 30 Pfg. 8 Seiten Text mtt Jllustratwnen und 32 Musikalien bietet. Es ist kaum glaublich, welche stille des Guten und Schönen ein einzelnes Heft derMusik-Woche"