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Hausner Anzeiger

eine Summe reicher politischer Erfahrung, die ihr Wort in manchen Fällen von entscheidenderem Gewicht werden ließ, als es allein auf Grund ihrer verfassungsmäßigen Rechte möglich gewesen wäre. So hat sie thatsächlich im Laufe ihrer Re­gierung einen wirksameren Einfluß auf die Politik des Landes ausüben können, als ihren männlichen Vorgängern beschieden war, wenn auch von einer victorianischen Aera in dem Sinne, daß sie der Zeitgeschichte des Landes während ihrer Regierung Ziel und Richtung gegeben habe, nicht gesprochen werden kann.

Wie die Trauer des englischen Volkes echt und groß ist um eine Fürstin, die mehr als sechs Jahrzehnte die englische Königskrone getragen hat, so wird auch in Deutschland die ] Kunde von dem Abscheiden der greisen Herrscherin, der Mutter der Kaiserin Friedrich, der Großmutter Kaiser Wilhelms II., ' die herzlichste Theilnahme hervorrufen.

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Königin Viktoria Alexandrine wurde am 24.Mai 1819 im Kenfingtonpalaft zu London als einziges Kind des Herzogs von Kent und der Prinzessin Maria Louise Viktoria von Sachsen-Koburg geboren, wurde nach dem Tode ihres Vaters von ihrer Mutter unter Oberleitung der Herzogin von Northumberland erzogen; in englisches StaatS- recht und Geschichte führte sie der whiggistische LordMelbourne ein. Sie folgte am 20. Juni 1837 als Achtzehnjährige ihrem kinderlose» Oheim Wilhelm IV. auf dem Thron und wurde am 28. Juni 1838 gekrönt. Am 10. Februar 1840 vermählte sie sich mit ihrem Vetter, dem Prinzen Albert von Sachsen-Koburg-Gotha. Dieser änßerst glücklichen Ehe ent­stammen neun Kinder, die Kaiserin Friedrich, der Prinz von Wales und jetzige König, die verstorbene Großherzogin Alice von Hessen, der verstorbene Herzog Alfred von Sachsen- Koburg-Gotha, die Prinzessin Helene von Augustenburg, die Marquise Louise von Lorne, der Herzog Arthur von Connaught, Prinz Leopold, Herzog von Albanien, und die Prinzessin Heinrich von Battenberg. Der Prinz Gemahl Albert starb 1861. Das 50jâhrige und das 60jährige ThronbesteigungS- Jubiläum der Königin wurden 1887 und 1897 mit großen Pomp gefeiert. Von der persönlichen Theilnahme der Königin an der Politik ist besonders erwähnenswerth, daß sie 1848 die Einmischung Englands mit dem deutsch-dänischen Konflikt verhinderte.

Albert Eduard, der nunmehrige König von Eng­land, wurde a« 9. November 1841 im Buckinghampalast zu London geboren. Zuerst durch Privatlehrer unter Ober­leitung seines Vaters erzogen, studirte er in Edinburgh, Oxford und Cambridge, bereiste 1860 Nordamerika und 18611862 den Orient. 1863 trat er als Herzog von Cornwall ins Oberhaus, 18751876 besuchte er Ost­indien ; 1878 war der Prinz Vorsitzender der englischen Kommission für die Pariser Ausstellung; 1883 erhielt er, zum Chef der Blücherhusaren ernannt, den Rang eines preußischen Generalseidmarschalls. Seit dem 10. März 1863 ist der König mit der am 1. Dezember 1846 ge­borenen Prinzessin Alexandra von Dänemark verheirathet. Sein ältester Sohn Albert Viktor, Herzog von Clarence, starb am 14. Januar 1892 in Sandringham. Der Thronerbe, Georg Friedrich Albert, Herzog von Aork, wurde am 3. Juni 1865 in Marlborough House geboren und ist seit dem 6. Juli 1893 mit der Prinzessin Marie von Teck verheirathet, die ihm zwei Söhne und eine Tochter schenkte.

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Heute Morgen lagen uns nachstehende

Telegramme

vor:

London, 22. Januar. Im Mansion-House wurde heute Nachmittag folgende Mittheilung des Prinzen von Wales angeschlagen: Osborne, 4 Uhr. Ich habe die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzutheilen, daß das Leben unserer geliebte» Königin in größter Gefahr schwebt.

Cowes, 22. Januar. Während des lange andauernden Schwächeanfalls, von dem die Königin heute vormittag be­fallen wurde, knieten die Kinder und Enkel am Bett, während der Bischof von Winchester Gebete sprach. Später trat eine kleine Besserung ein. Die Königin erkannte den deutsche« Kaiser und winkte ihm freundlich zu, als er ihr Grüße und Wünsche der Kaiserin Friedrich überbrachte. Gegenwärtig ist die Königin wieder in tiefen Schlaf verfallen.

London, 22. Januar. Das amtliche Bulletin über das Ableben der Königin besagt: Der Tod trat nachmittag- 6 Uhr 45 Min. ein. Nach einem Telegramm Balfours an den Oberhofmeister Grafen Pembroke entschlief die Königin sanft. Der vor den Thoren von O-bornhouse harrenden Bevölkerung wurde die Todesnachricht um 7 Uhr 8 Min. mitgetheilt.

London, 22. Januar. Abends gegen 7 Uhr ging dem Lordmayor von London folgendes Telegramm des Prinzen von Wales zu:Osborne, 6 Uhr 45. Meine innigst geliebte Mutter ist soeben, umgebe« von ihren Kindern und Enkeln, verschieden. Albert Eduard." Der Lordmayor erwiderte:

Ich habe daS Telegramm Ew. Kgl. Hoheit mit der Mittheilung von dem schweren Verluste, den die Nation erlitten hat, mit tiefster Trauer empfangen und meinen Mit­bürgern von der traurigen Nachricht Kenntniß gegeben. Der Name und das Andenken Ihrer Majestät werben immer in dem Herzen des Volkes leben. Gestatten Ew. Hoheit mir, Ihnen und allen Mitgliedern der königlichen Familie die aufrichtigste Theilnahme ber City Londons an Ihrem großen Verluste auszuspreche«.

Dem Vernehmen nach tritt das Parlament morgen Nach­mittag zusamme«. Der König kommt sofort nach London, um vor dem Privy Council den Eid anläßlich der Thronbesteigung zu leisten.

Cowes, 22. Jan. Seit 3 Uhr nachmittags ist eine große Volksmenge vor den großen Thoren von Osbornhouse versammelt und wartet angstvoll und in tiefstem Schweigen auf Nachrichten von der Königin. Kurz nach 7 Uhr erschien der Chef der königlichen Polizei vor dem Palais und theilte mit, daß die Königin nicht mehr am Leben sei. Die Menge zer­streute sich langsam und lautlos.

Cowes, 22. Jan. Die königliche Familie ordnete an, 'paß, obgleich anerkannt wird, daß das Publikum das Anrecht hat, schnell über alles unterhältst zu werden, daß vorläufig alle näheren Einzelheiten bezüglich der letzten Augenblicke der Königin streng geheim gehalten werden. Bis jetzt ist nur be­kannt, daß am Nachmittag der Bischof von Winchester und der Pfarrer von Wippingsham im Zimmer der Königin Gebete verläse« und hierauf die Mitglieder der königlichen Familie an das Bett der Königin herantraten. Der LordKammerherr, der die höchst verwickelten Einzelheiten der Beisetzung zu regeln hat, ist bereits hier eingetroffen. Trotz Präzedenzfälle bietet der vorliegende Fall ganz besondere Schwierigkeiten. Es ist beispiels­weise in Betracht zu ziehen, daß die englische königliche Familie mit so vielen Höfen in eng verwandschaftlichen Beziehungen steht. Es kommt hinzu, daß das Ableben der Königin auf der Insel Wight zu allerlei besonderen Erwägungen Anlaß gibt. Wie die Bersaffung vor schreibt, muß das Parlament sofort au- freien Stücken zusammentreten, um dem König den Huldigung- eid zu leisten und seinem Beileid Ausdruck zu geben. Die Minister legen ihr Amt nieder, um der Form zu genügen, doch werden sie fraglos von dem neuen Herrscher wieder in ihre Aemter eingesetzt werben.

Cronberg, 22. Jan. Die Nachricht vom Tode der Königin von England traf hier bald nach 8 Uhr ein. Auf dem Schlosse weilte bei der Kaiserin Friedrich nur die Prinzessin Viktoria.

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Die weiter im Laufe des Vormittags eingegangenen

Telegramme desHanauer Anzeiger" lauten:

Berlin, 23. Januar. Ueber die letzten Augen­blicke der Königin Viktoria von England drangen nur gelegentliche Details an die Oeffentlichkeit. Eine Mauer strengster Verschwiegenheit umgab Osborne. Die Monarchin hatte nur noch selten lichte Augenblicke. Schon am Samstag hob sie nur die Hand zum Zeichen, daß sie die Familienmitglieder erkannte. Rührend war die Theilnahme der Bevölkerung von Cowes. Weit aus der Umgebung strömten die Leute zusammen. Die Königin verichied nach einem Tele­gramm desLokal-Anzeigers" auè London «ährend eines ruhigen Schlafes. Fast alle Kinder und Enkelkinder umstanden das Lager der Königin. Nur die Kaiserin Friedrich, Prinz Christian und der Herzog von Cambridge fehlten. Das Ende der Königin war sanft und friedlich. Nach derVossischen Zeitung" nahm sie gestern Vormittag Abschied von ihrer Familie. Zuerst richtete sie einige bedeutungsvolle Worte an den Prinzen von Wales, dann folgten die übrigen Mitglieder der königlichen Familie, zuletzt der deutsche Kaiser, den sie ebenfalls anredete. Dann versagte ihre Stimme. Good bye war ihr letztes Wort, das sie au-sprach. Alle Anwesenden waren zu Thränen gerührt. Hierauf fiel die Königin in tiefen Schlummer. Nachmittags wurden die Schloßthore geschlossen, um die letzten Augenblicke der Sterbenden nicht zu stören. Ueber den Eindruck, den die langsame Auflösung seiner Groß­mutter auf Kaiser Wilhelm «achte, berichtet eine Depesche bei Berliner Tageblatt" aus London Folgendes: Als der Kaiser am Montag allein an das Bett seiner sterbenden Großmutter trat, war er nicht mehr Herr seiner Gefühle und die Thränen stürzten ihm aus den Augen. Alles, was der Kaiser in seiner einfachen herzlichen Weise gethan, hat ihm die Sympathien des englischen Volkes in sehr hohem Maaße gewonnen. Auch die erste Begegnung mit dem nunmehrigen König war eine so innige, daß sicher Bez ehungen gesichert worden sind, die den Politikern beider Ländern zu Gute kommen. In London selbst I wirkte nach derVossischen Zeitung" die Trauernachricht, ob­wohl der Tod der Königin seit mittags fast gewiß war, wahrhaft erschütternd. Ein Extrablatt derEvenning Standard" veröffentlichte die Trauernachricht mit schwarzem Rande. Alle Kirchen Londons stimmten Sterbegeliute an, das dem Alter der Verstorbenen entsprechend aus 81 gemessenen Schlägen bestand. Auf Anordnung des Lord-Majors von London wurde sofort die große Glocke der St. Pauls-Kathedrale geläutet. Die Männer lasen mit bestürzter Miene die Trauerkunde, die Frauen brachen in lautes Schluchzen aus. Die Londoner Trauer wird unzweifelhaft tief und allgemein sein.

Berlin, 23. Januar. Auf der hiesigen englischen Bot­schaft erschien bald nach dem Bekanntwerden bei Ablebens der Königin Viktoria der Oberhofmeister der Kaiserin, um deren tiefstes Beileid auszusprechen.

Berlin, 23. Januar. DerLokal-Anzeiger" meldet aus London: Beide Parlamentshäuser werben sich heute Nachmittag 3 Uhr versammeln. Fast alle Minister be­finden sich bereits in London. Die Offiziere des Heeres und der Flotte haben keine« neuen Treueid zu leisten, da sie den Dienst der Königin und deren Nachfolger ableisten. Alle Zivilbeamte, Parlamentsmitglieder rc. müssen den neuen Eid leisten, da ihr Eid sich nicht auf den Nachfolger der Königin bezieht.

Osborne, 23. Januar. Man versichert, daß gestern Nachmittag die Mitglieder der königlichen Familie d r e i M a l nacheinander zur Königin gerufen wurden, das letzte Mal um 3'/, Uhr. Seit dieser Zeit verließen fie das Krankenzimmer nicht mehr. Die Königin kam von Zeit zu Zeit wieder zur Besinnung, das Ende nahte jedoch mit großer Schnelligkeit. Die Königi» gab ihren Geist auf ohne Schmerzen. Die Herzogin von N » rk drückte der Königin die Augen zu.

Paris, 23. Januar. Anläßlich des Ablebens der Königin von England schreibt derFigaro": Mit dem Tode der greisen Monarchin endigt eine lange und glorreiche Regierung.Aurore" erklärt, die 64 Jahre dauernde Regierung wird den Gipfel, aber auch den Verfall der englischen Monarchie gesehen haben.Gaulois" ist der Ansicht, daß die Unterhaltung der Königin mit Lord Roberts die Ursache gewesen ist, daß die Königie die Energie zum Leben verloren habe.

London, 23. Januar.Morning Leader" schreibt: Seit dem Tode Gladstones erlitt die Nation keinen ähnlichen Per- lust wie jetzt durch den Tod der Königin Vikioria.Morning Post" glaubt, daß der König heute erst bestimmen wird, welchen Titel er annehmen werde. Morgen wird ein Privatrath statt-

. 23. Januar.

finden. Die Minister und die hohen Beamten sind bereits er­sucht worden, ihre Aemter beizubehalten. DenDaily News" zufolge wird keine Parlaments-Auflösung stattfinden, aber die politischen Folgen der neuen Regierung wmdcn sehr bedeutend sein. Seit dem König Alfred hätte England keine so geachtete Herrscherin besessen wie die Königin Vikioria.

Berlin, 28. Jan. Die Kaiserin ist gestern Abend 10 Uhr nach Cronberg zur Kaiserin Friedrich abgereist. In Cronberg traf die Kunde von dem Ableben der Königin Victoria kurz nach 8 Uhr ein. Bei der Kaiserin Friedrich weilte nur die Prinzessin Sophie. Die Kaiserin nahm die Nachricht tief bewegt, jedoch mit Raffung entgegen. Der Prinz und die Prinzessin Heinrich von Preußen und das Prinzenpaar von Hessen erhielten die Mittheilung nach Frankfurt a. M.

Berlin, 23. Jan. Wie demLokal-Anzeiger" aui London gemeldet wird, haben die Könige von Italien, Belgien und Griechenland die Mittheilung gesandt, daß sie zum Leichen- begängniß i» London eintreffen werden. Der König von Dänemark wird sich bei der Trauerfeier durch den Kronprinz vertreten lassen. Die Leiche der Königin wirb nach den bis­herigen Dispositionen am Donnerstag nach Windsor gebracht werben.

London, 23. Jan. Die sterblichen Leberreste der Königin werden in der Nähe des Schlosses von Windsor in der Gruft Fregnore neben den Ueberresten des Prinzgemahls b e i z e s e tz t werden.

London, 23. Januar. Amtlich wirb gemeldet: Der neue König, Kaiser Wilhelm und die Mitglieder der König­lichen Familie begeben sich heute nach London.

London, 23. Januar. D ie ganze Stadt ist in t i e f st e r Trauer. Die Theater und sonstigen Ver­gnügung-lokale sind geschlossen. In der City wurden sofort nach dem Eintreffen der Todesnachricht alle Glocken geläutet.

Die Blätter veranstalten schwarzumranderte Sonderaus­gaben mit dem Bildniß der Königin, Gedichten und Nekro­logen. Es ist nicht annähernd möglich, die Trauer zu schil­dern, die überall zu Tage tritt.

Nom, 23. Januar. Die Nachricht des Todes ber Königin Viktoria rief hier, obwohl erwartet, große Be­wegung hervor. Das K ö n i g s p a a r, der P a p st und die italienische Regierung sandten sofort Beileids­telegramme nach London ab.

London, 23. Januar, 11 Uhr 30 Min. Eine große Anzahl Personen aus der Provinz und den Vo rst ä dten durch zogen die Hauptstraßen der Stadt. Eine zahl­reiche Menge staute sich vor der Kathedrale, bis die große Glocke ihre dumpfen Schläge erschallen ließ. Die Vergnügungen wurden plötzlich geschlossen.

Paris, 23. Januar. Gleich nach dem Eintreffen der Todesnachricht aus Osborne auf dem Ministerium des Aeußeren theilte Delcasss dem Präsidenten die Nachricht mit und begab sich auf die englische Botschaft, um das Beileid der französischen Regierung auszudrücken.

Washington, 23. Januar. Der Senat nahm einen von Allison eingkbrachten Beschlußantrag an, worin der Theilnahme der Vereinigten Staaten an dem Tode der Königin Viktoria Ausdruck gegeben wird.

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London, 23. Januar, 12 Uhr 15 Min. Nach der Beisetzungsfeierlichkeit wird der Kaiser sich nach Homburg begeben.

Cronberg, 23. Januar. Prinz Heinrich theilte heute Vormittag seiner Mutter, der Kaiserin Friedrich, den Tod ber Königin Viktoria mit.

Cronberg, 23. Januar, 1 Uhr mittags. Heute Nachmittag wird die Grotzherzogin von Baden hier erwartet.

Homburg v. d. H., 23. Januar. Die Kaiserin traf heute Morgen 9.55 ein und trug tiefe Trauer. Sie begab sich direkt nach dem Schlosse. Heute Nachmittag begibt sich dieselbe nach Schloß Friedrichshof.

Cronberg, 23. Januar. Prinzessin Heinrich, Prinzessiw Friedrich Karl von Hessen, sowie der Erbprinz von Meiningen, trafen heute Vormittag kurz vor 9 Uhr mit dem fahrplan­mäßigen Zuge hier ein. Prinzessin Viktoria hat gestern Abend der Kaiserin Friedrich eine Mittheilung von dem Ab­leben der Königin Viktoria gemacht.

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