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6. Spâiestens 3 Monate nach Fertigstellung der Arbeit ist die Schlußabrechnung zu stellen und die Restzahlung an den Unternehmer zu leisten.
7. Bei einem Ausstande ist die Lieferzeit um die Dauer desselben zu verlängern.
H rr Seebinger-Marburg befürwortet die Annahme der vachstthmden Leitsätze, welchen er seine Ausfübrungen zu Grunde ge egt hatte:
1. Freihändige Vergebung von Ausbesserungs- arbeihn und solcher für Gegenstände im Betrage bis zu 500 Mark möglichst abwechselnd an Einheimische nach festzustellenden Normalpreisen.
II. Oeffentliches Angebotsverfahren für alle anderen den Betrag von 500 Mk. übersteigenden Arbeiten. Unzulässigkeit des beschränkten Submissions-Verfahrens mit Ausnahme solcher Arbeiten, die ganz besondere Kenntnisse erfordern.
III. Die Ausschreibung in möglichst vielen und kleinen Loosen und zwar getrennt nach Berufszweigen und unter Bemessung hinreichender Lieferfristen; Ausschluß der Vergebung an Gesammtunternehmer.
IV. Vorlage aller zum Verständnisse für die Ausführung und Berechnung der Arbeiten erforderlichen Zeichnungen und Angaben, sowie, wenn möglich, der Muster und Modelle; Ausschluß solcher von den Anbietenden vorgelegten Muster.
V. Unbedingte Forderung der Berechnung der Angebote nach Einheitspreisen; Ausschluß der Aus- und Abgebote nach Prozenten des Voranschlags.
VI. Zuschlagsertheilung an denjenigen Bewerber, dessen Angebot nach Ausschluß aller unberücksichtigt gebliebenen, offenbar dem Mittelpreise sämmtlicher eingegangener Angebote am nächsten kommt.
VII. Hinterlegung einer Kaution im Höchstbetrage von 5 Prozent und Rückgabe derselben spätestens 1 Jahr nach Fertigstellung der Arbeiten.
Herr Hochapfel hebt hervor, daß er im Wesentlichen auf dem Boden der Seebinger'schen Leitsätze stehe. Er sei der Ansicht, daß die Letzteren sich mehr auf die Verhältnisse im Casseler Handwerkskammerbezirk beziehen, während sein eigner Antrag die Regelung des Submissionswesens mehr vom allgemeinen Standpunkte aus anstrebt.
Er beantragt deshalb, die beiderseitigen Vorschläge an die sämmtlichen Handwerkskammern zn versenden und ebenso an den Ausschuß des Deutschen Handwerkskammertages in Hannover, damit die Sache auf dem Deutschen Handwerkertage zur Besprechung gelange. Die Hauptsache sei, daß die Angelegenheit im Gange bleibe und man es dahin bringe, daß auch die anderen Deutschen Handwerkskammern Stellung in dieser wichtigen Sache nehmen. Die Herren Heuser-Marburg, Römer-Cassel, Bang-Marburg, Schwarz-Fulda beteiligten sich an der anschließenden Debatte und sind im Wesentlichen der Ansicht, daß es am Besten sei, die beiden Vorschläge zu vereinigen. Herr Nagel-Bebra hält eine nochmalige Kom- missions-Berathung über die beiderseitigen Vorschläge für wünschenswerth. Herr Zimmermann-Cassel weist aus einige Bedenken in den Vorschlägen hin und drückt die Befürchtung aus, daß die Staatsregierung einzelne Punkte in den Vorschlägen als zu weitgehend schwerlich zustimmen werde.
Die Herren Zimmermann und Römer-Casselstellenden Antrag, die Königliche Staatsregierung zu ersuchen, bei Vergebung von Bauten ui d Umbauten die Arbeiten an einzelne Handwerker und nicht an einen Gesammtunternehmer zu vergeben. Nach längerer Debatte wird sowohl der letztere Antrag wie der Antrag Hochapfel und die Leitsätze Seebinger von der Kammer mit großer Mehrheit angenommen. Die Gegenanträge sind damit hinfällig geworden. Der nächste Punkt der Tagesordnung: Vertrag mit dem Allgemeinen Versicherungs Verein in Stuttgart, worüber Herr Seebinger- Marburg berichtet, die einzelnen Bestimmungen erläutert und die Annahme befürwortet, wird ebenfalls genehmigt.
Der nächste Punkt der Tagesordnung betraf den Antrag des Herrn Schreinermeisters Ban g-Marburg, betreffend Abänderung des § 100 g der Gewerbeordnung. Die'e Nummer jene spâtbyzantischen Formen, die wir an der großrussischen Reichskrone bewundern. Nur bei besonders feierlichen Gelegenheiten wird sie aus der Schatzkammer Moskaus geholt. Sie trägt ein Kreuz, das aus fünf prächtig funkelnden. großen Diamanten besteht, die auf einem riesigen, zwar ungeschnutenen aber polirten Ruibn ruhen. Dabei soll die um vieles kleinere Staatskrone der Zarin, nach dem Urtheile Sachverständiger, noch bedeutend kostbarer sein und die allerherrlichsten Edelsteine, die je gefunden wurden, enthalten.
— Sonderbar und fremdartig muthen die beiden pelzver- bräanten, zuckerhutförmigen Kronen au, die der Zar als Herr der vordem tartarischen Chanate Ostrachan und Kasan trägt. Sind hier asiatische Motive unverkennbar, so zeigt die Krone König Erichs, der um die Mitte des zwölften Jahrhunde ts auf den verwaisten Königsstuhl von Upsala berufen wurde und den man den Heiligen nennt, obwohl er nie heilig gesprochen ward, streng nordische Formen. Sie weist zwar schön gesäte Edelsteine auf und ist ringartig gebaut, erinnert aber deck- weniger an den Kunststil des Orients, als vielmehr an die in Norddeutschland — von Hannover bis Posen — gefundenen sogenannten Wendenkronen, deren Zackenkranz mittelst eines Scharnirs zu öffnen geht und die deßhalb wohl nur als ein Halsschmuck anzusehen sind.
Ganz so wie die Krone König Erichs sahen eben dre alten Königskronen nicht aus, sie glichen weit mehr einem Goldreif mit Blättern, die nach Belieben auch mit Perlenzinken abwechselten. Zur Zeit Friedrichs II. dwsie nur Oesterreich die eben geschilderte Königskrone über seinem Wappen führen; wahrscheinlich infolge einer vom Kaiser geplanten Erhebung der Ostmark zum Königreiche. Spaier «ndet die alte Laubkrone freilich allgemeine Verwendung, sie wird zur Helmkrone und verliert deshalb den Werth eines Rangabzeichens. Doch sind die meisten jüngeren Kronenformen auf sie zurückzuführen, nicht zuletzt die modernen fu ’ex = losen -- Königskronen; so hat sie auch der 188ck angefertigten letzten Preußenkrone, trotz der hochstrebenden Bügel,
_____ Hanauer Anzeiger.
lautet jetzt: „Die Innung darf ihre Mitglieder in der Festsetzung der Preise ihrer Waaren oder Leistungen oder in der Annahme von Kunden nicht beschränken. Entgegenstehende Beschlüsse sind ungültig. Der Antrag Bang geht nun dahin, die Abänderung dieser Bestimmung anzustreben, weil die Festsetzung einheitlicher Preise innerhalb der betreffenden Innungen unter gegebenen Umständen zur Beseitigung des Verkaufs zu Schleuderpreisen vielfach als wünschenswerth bezeichnet worden ist. Herr Regierungsassessor von Görschen spricht sich gegen die Abänderung solcher gesetzgeberischen Bestimmungen aus, um so mehr, als man nach dem kurzen Bestehen des Gesetzes noch keine genügende Erfahrung habe. Vielleicht finde man später, daß noch mehrere Punkte der Gewerbeordnung reforinbebürftig seien. Nach kurzer Debatte schloß sich die Kammer dieser Auffassung an und lehnte mit 16 gegen 10 Stimmen den Antrag Bang ab.
Hus JSab und fern.
Die Frauen des andersten Ostens. Man schreibt uns: Orientalische Zeitungen bringen die Nachricht, daß eine reiche japanische Familie ein in der Nähe von Tokio gelegenes ungeheures Grundstück für die Gründung einer FranenUni- versilät geschenkt hat. Drei weitere Familien haben für den Bau gemeinschaftlich 600 000 Franken gestiftet, und da in Japan Alles rasch geht, haben die Bamen bereits begonnen und man hofft, im nächsten Frühjahr die Universität eröffnen zu können; auch scheint man auf eine große Anzahl Studentinnen zu rechnen. Schon in den letzten Jahren waren zahlreiche junge Japanerinnen aus den besten Familien für die Vorlesungen der medizinischen Fakultät und der politechnischen Schule an der Universität der Heuen eingeschrieben, woraus man ersteht, daß die japanischen Frauen sich sowohl für den Ingenieur-Beruf, wie für den Doktor der Medezin vorbereiten. Die Frauenbewegung in Japan scheint demnach noch viel umfassender zu sein, als bei uns; denn was bedeuten dagegen unsere vereinzelten weiblichen Advokaten oder Aerzte. Im Uebrigen wird in Japan die Würde der Frau nicht so hoch gehalten, wie bei uns, und ihre geistige Bildung ist wohl nur europäischem Einflüsse zuzuschreiben, während daneben japanische Zivilisation mit echt orientalischen Sitten ruhig weilerbesteht.
VrauS irr deu Sammlungen Wirchows. Im Berliner Pathologischen Institut kam gestern Vormittag ein Brand zum Ausbruche. Hierbei verbrannte ein Theil der anthropologischen Sammlungen Virchows, darunter Objekte, die einen unschätzbaren Werth hatten, da sie nicht mehr ersetzt werden können.
Beim Schlittschuhlaufen verunglückt. Ueber den bereits kurz gemeldeten Unglücksfall in Greifswald wird noch ausführlich berichtet: Auf dem Bodden, drei Kilometer von Wampen, sind die beiden Töchter des Psstdirektors Kuhlo, Margarethe und Helene, welche mit dem cand. med. Karl Ecker aus Sietlin und dem stud. ehern. Otto Koschorr aus Preußisch-Eylau gestern Vormittag von hier aufgebrochen waren, um eine Schlittschuhtour nach der Insel Koos zu unternehmen, in eine sogenannte Windwacke eingebrochen unb ertrunken. Nachmittags brachten Schlittschuhläufer die Kunde nach Wieck, daß sie zwei Muffen unb eine Studentenmütze aus dem Eise neben einem Loche in demselben gesehen hätten, und alsbald machten sich die Fischer auf den Weg, um mit ihren langen Aalpicken unter dem Eise zu suchen. In der fünften 'N: chmittag' stunde gelang es ihnen auch, die beiden Mädchen unb Ecker als Leichen hervorzuholen; die stehengebliebene Uhr des Letzteren zeigte 16 Minuten nach 12; so daß das Unglück sich wahrscheinlich in der zwölften Stunde ereignet haben dürfte, da die Uhr doch wohl nicht so schnell voll Wasser gelaufen und zum. Stehen gebracht worden ist. Die drei Leichen wurden noch gestern gegen Abend hierher ge bracht. Die Leiche K.s wurde erst heute Vormittag nach langem Suchen gefunden, sie befand sich in größerer Entfernung von b:r Einbruchsstelle unter dem Eise, und das Gesicht unb bk Hände beriethen wiesen viele Verletzungen auf,
mit ihiem eb litemmr,gierten zackigen Reif Modell gestanden.
Welchen Werth solch ein fürstlicher Hauptschmuck erreichen kann, zeigt beispielsweise die Krone des Königs von Portugal, deren Juwelenschmuck allein auf 32 Millionen Mark geschätzt w rb und die noch lange nicht das kostbarste Würdezeichen giodherrlicher Macht ist.
Die englische Königskrone, eine der ältesten Europas, ist in ihrer Genalt die Vertreterin der dritten Kronenform: der Mützes) Wir haben bisher die ringförmigen und die Helm- artigen Kaiser- und Königskronen geschildert, es erübrigt nur noch die Fürsterrhüle in das Bereich unserer Beschreibung mit «iuzubeziehen. Im Mittelalter liebten es die hohen Herren juwelenbesetzte Kopfbedeckungen zu tragen: So hat sich der Hut des prachiliebenden, stolzen Burgunderherzogs Karl, den man den Kühnen nennst erhalten. Er wurde in der Schlacht von 9iancp, welche dem ehrgeizigen Fürsten am 5. I muar 1477 das Leben kostete, erbeutet. — Dieser überaus tastbare, perlenbestickre Filz bietet jedoch nicht den Typus dts mittelalterlichen Fürstenhutes; der deutsche Kur Hut, den die nicht souveränen Wahlfürsten des alten OteicteS führten, war mit Hermelin aufgeschlagen und bestand aus einer dicken Sammettappe, über welche sich die reichsapfel- g«klönten Büpel spannten. Die Krone Großbritanniens und die des englischen Kronprinzen, die Krone von Wales, schließen sich nun in ihrem Aeuße» n vollständig dem deutschen Fürsten- bute an. Auch sie sind mit Hermelin eingefaßt und aus einer Sammeimütze, nur schlingt sich über den weißen Peizstreif ein breiter abwechselnd mit Kreuzen und Blättern besetzter Ring und während die vier den Hut überspannenden Bügel der
*) Die Tiara des P'pstcs bestand anfangs nur aus einem einfachen, die hohe Mütze umgebenden Königsreifen, der dnrch ®onifactu§ \ 111. vcr- doppelt und durch einen seiner Nachfolger verdoppelt wurde bis endlich im 15. Jahrhundert Papst Paul II. ihr die heut ge Form gab. Eine Tiara aus purpurnen, blauen und grünen Streifen, welche drei reichge- silrte Äoldstrepeu, der Reichsapfel mit Kreuz und zwei lang herab- wallende Bauder schmücken.
________ 19. Januar
die daraus schließen lassen, daß Koschorr wiederholt vergebliche Versuche gemacht hat, sich auf dem Eise aufzustützen und sich zu retten, da dieses aber, da die Windwacken nur nach lange anhaltendem starken Frost und auch dann nur dünn zufrieren, immer wieder brach, wodurch er sich die zahlreichen Verletzungen zuzog.
Von Ratten gefressen. Aus Pest wird geschrieben: Gelegentlich der jetzt im Gange befindlichen allgemeinen Volkszählung in Ungarn bot sich einem Zählungskommissar, der in der Umgebung der Hauptstadt seines Amtes waltete, kürzlich auf einer kleinen Hofwirthschaft ein wahrhaft grausiger Anblick menschlichen Elends bar. Als nämlich der Zählungs- kommissar einen eine halbe Stunde von hier entfernt gelegenen Meierhof betrat, um dem dort wohuenden Verwalter desselben den Zählbogen zur Ausfüllung zu überreichen, fand er ersteren, der dort ganz allein ohne jedwedes Personal die kleine Wirthschaft verwaltete, in einer großen Blutlache als gräßlich verstümmelte Leiche liegen, von welcher die Ratten bereits beide Arme und die Hälfte der Beine abgefresfen hatten! Auf den Lärm hin, den der Kommissar nach diesem grausigen Funde schlug, kam Niemand zum Vorschein, denn außer dem todten Verwalter befand sich weder innerhalb noch außerhalb des Meierhofes weit und breit kein Mensch. Die später von hier aus dorthin entsendete Gerichtskommission stellte fest, daß der erwähnte Verwalter, ein Sonderling, der diesen Winter ganz aEein auf der kleinen Wirthschaft zubringen wollte, in der letzten Zeit plötzlich krank geworden sein müsse und in diesem hilflosen Zustande bei der gegenwärtigen grimmigen Kälte in seiner Wohnung erfroren ist, worauf sein Leichnam eine Beute der Ratten wurde.
Der Schatz aus dem Harem. Es handelt sich hier nicht um eine geraubte Schöne, sondern um eine jener Schatzgeschichten, die immer wieder Dumme finden und sich so amüsant lesen. Vor wenigen Monaten landete ein junger Italiener in Brüssel und knüpfte bald mit vielen wohlhabenden Leuten der belgischen Residenz intimere Bekanntschaft an. Was er wußte und versprach, klang auch gar zu wunderbar. Er wollte nämlich in der Nähe Kairos einen Ort kennen, an welchem ein Koffer, voll der herrlichsten Edelsteine, vergraben war. Diese Juwelen entstammten einem vor zehn Jahren, in dem Harem eines der reichsten Paschas verübten Diebstahle und stellten einen Werth von mindestens einer halben Million dar. Um in den Besitz des Koffers zu gelangen, bedurfte er der Geduld und einigen Kleingeldes, so beiläufig 10 000 Franken. Da der Pretiosenschrein an einem Orte ruhte, der Tag und Nacht von Bewaffneten bewacht wurde, mußten viele Bakschisch vertheilt werden, um diese Wächter zahm und blind zu machen. Der Italiener war seiner Sache so sicher, daß er nicht zögerte, mittels schriftlicher Erklärung sich zu verpflichten, die ihm zu leihenden 10 000 Franken mit 100 000 Franken zurückzuzahlen. Neben den Vielen, die dem Versucher nicht glaubten, fanden sich schließlich doch zwei Ueberschlaue, denen i die schriftliche Erklärung besonders imponirte. Ein Fabrikant F. und ein Beamter im Dienste einer fürstlichen Persönlichkeit B. wagten das Geschäftchen. Der Italiener reiste mit seiner Beute ab und — kam etwa nicht wieder? O nein, das wäre zu einsach und zu gefährlich gewesen! Dafür langte aber eines Tages in Brüssel ein Brief mit der doppelt nieder- schmetternden Nachricht an, daß unser Mann, auf der Rückkehr aus Egypten und auf der Reise nach Belgien begriffen, plötzlich gestorben war. Unb jetzt smd F. und B. in tausend Aengsten darüber, ob es dem Italiener wirklich gelungen war, ben, Schatz zu heben, und wo dieser nun geblieben fein mag 1 Daß der Schlaue einfach selbst seinen Tod aussprengte, um die 10 000 Franken ungestört verbrauchen zu können, daß sie bestohlen worden sind, das vermögen B. und F. nicht zu glauben!
leichsucht. Blutarmut ^^^iSS
glänzende Erfolge erzielt Zu haben in Apoth. u.Drogerien.
Bauer & Ci^ Berlin SO. 16.
Königskrone aus goldenen Elchenlaubranken bestehen, weist die Krone des Prinzen von Wales, die seit sechshundert Jahren vom ältesten Sohne des englischen Regenten getragen wird, genau die gleichen perlenbesetzten Goldstreifen wie der deutsche Fürftenhut als Bügel auf.
* — Ehe ich diese kleine Kronenstudie beschließe, sei noch der allerjüngsten Repräsentantin weltgebietender Macht, der neuen deutschen Kaiserkrone Erwähnung gethan. Das Symbol des geeinigten Deutschlands besteht freilich bisher nur im Modell und dessen Schilderung kann ich mir sparen, ein jedes Kind, kennt es.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 18./1. 19./1.
Sehr trocken
BestäMg
Schöu Veränderlich
Reg« (Wind
Biel Rege« Starrn
Albumblätter.
Ich fuhr in alle Lande aus
Und frug : Wo wohnt der Frieden?
Ich fuhr durchs weite Erdenhaus, In Sonnenglanz und Winterbraus — Und fand ihn nirgends hienieden. Jul. Wolff.