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8 Dezember

sinzkn Chinos zum Auibriche gelampt. Es sind unter be­sonder» ftcvelhofttn 13h stäuben Vcibiechcn begangen worden, die ohne ihres ©leiden bastenen in der Geschichte der Mensch­heit, Verbreche« gegen das Völkerrecht, gegen die Gesetze der Menschlichkeit und gegen die Zivilisation. Die hauptsäch­lichsten dieser Verbrechen sind die folgenden. Erstens: Am 20. Juni wurde Leine Exzellenz der kaiserlich deutsche Ge- skndic, Freiherr v. Ketteln, als er sich in der Ausübung seiner Amtspflichten zum Tsungliyamen begab, durch Soldaten der regulären Armee, die auf Befehl ihrer Führer handelten, ermordet. Zweitens : An demselben Tage wurden die fremden Gesandtschaften angegriffen und belagert, und diese Angriffe folgten sich ohne Unterbrechung bis zum 14. August, an weide» Tage ihnen durch die Ankunft der fremden Truppen ein Ende gesetzt wurde. Die Angriffe wurden durch reguläre Soldaten ausgeführt, die sich mit den Boxern verbanden und den ihnen aus dem kaiserlichen Palaste gesandten Befehlen des Hofes gehorchten. Während dieser Zeit ließ die chinesische Regierung amtlich Lurch ihre Vertreter bei den Mächten er­klären, daß sie für die Sicherheit der Gesandtschaften die Bürgschaft übernehme. Drittens: Am 11. Juni ist Herr Sugiyama, Kanzler der japanischen Gesandtschaft, in Aus­führung einer amtlichen Sendung durch reguläre Soldaten an den Thoren der Stadt ermordet worden. Zn Peking und in verschiedenen Provinzen sind Fremde ermordet und ge­martert worden; andere wurden von Boxern und regulären Truppen angegriffen und haben ihre Rettung nur dem hart­näckigen Widerstände zu verdanken; ihre Wohnstätten wurden geplündert und zerstört. Viertens: Tie fremden Kirchhöfe, insbesondere in Peking, sind geschändet, die Gräber geöffnet und die Gebeine zerstreut worden.

Diese Vorgänge haben die fremden Mächte veranlaßt, ihre Truppen nach China zu entsenden, um das Leben ihrer Vertreter und ihrer Landcsangehörigen zu schützen und um die Ordnung wieder herzustellen. Auf dem Morsche noch Peking sind die verbündeten Truppen auf den Widerstand chinesischer Hecreèabiheilungen gestoßen, den sie mit Gewalt überwinden mußten. Nachdem China nunmehr seine Verant­wortlichkeit oner kannst seine Reue bezeigt und den Wunsch kundgegeben hat, der durch die in Frage stehenden Unruhen geschaffenen Loge ein Ende zu sitzen, haben sich die Mächte entschlossen, seinem Verlangen stattzugeben unter den nach­folgend aufgezähltkn unumstößlichen Bedingungen, die sie zur Sühne der begangenen Verbrechen und zur Verhütung ihrer Wiederholung für unerläßlich erachten :

I. a. Entsendung einer außerordentlichen, von einem kaiserlichen Prinzen geführten Gesandischaft nach Berlin, um dem Bedauern Sr. Majestät des Kaisers von China und der chinesischen Regierung anläßlich der Ermordung Sr. Exzellenz des kaiserlich deutschen Gesandten Freiherrn v. Keiteler Aus­druck zu geben.

b. Errichtung eines des Standes des Verstorbenen würdigen Erinnerungsdenkmals an dem Thatorte der Ermordung, mit einer Inschrift in lateinischer, deutscher und chinesischer Sprache, die daS Bedauern des Kaisers von China über den begangenen Mord zum Ausdruck bringt.

II. a. Verhängung der schwersten, ihren Ver­brechen angemessenen Strafe für die im kaiserlichen Edikt vom 25. September 1900 bezeichneten, sowie für diejenigen Personen, welche die Vertreter der Mächte nachträglich nam­haft machen werden.

b. Vorläufige Einstellung aller amt­licher Prüfungen während der Dauer von 5 Jahren in allen Städten, in denen Fremde niedergemetzelt worden sind oder, grausamer Behandlung ausgefetzt waren.

III. Gewährung einer angemessenen Genugthuung seitens d-r chinesischen an die japanische Regierung

ist nun einmal kein Dramatiker. Dieser bleiche Dècnn der Mitleidsmoral versteht nicht mit kräftiger Hand die Stoffen zu formen und zu beleben zu kraftvoller Weitereniwickelung. Sein Blick bleibt sinnend am Kleinen haften, er träumt ins Weite. Größe und Kraft sucht man bei seinen Gestalten ver­geblich. Er ist ein Genremaler im Kleinen, der bewunderungs­würdig die Welt im Kleinen zu malen versteht, aber weder der ersehnte Messias, noch auch ein Mann der Bühne. Sein neues Drama bedeutet insofern einen Schritt weiter, als er sich über die getreue Wiedergabe der Wirklichkeit erhebt zu einem befreienden Ausblick, dabei in dem durchaus unbrama= tischen Dau und in der ans Sentimentale streifenden Welt­anschauung, in der Einfügung frappant echter, aber für das Ganze überflüssiger Szenen zeigt.sich der alte Hauptmann. Es ist fast unmöglich, einen Punkt zu finden, von dem aus man das gesammte Drama überblicken sann. Ein einheit­licher Konflikt ist nicht vorhanden, überhaupt nichts, was man einen Konflikt nennen könnte. Am ehesten kann man noch von einer Charakterstudie sprechen, eine eigentliche Charakter entwickelung aber ist nicht da, sondern es sieben sich zwei Charaktere gegenüber: im Begum des Stückes ist der Titel Held ein anderer wie zum Schluß, aber eine ausreichende Motivirung für diese Aenderung suchen wir vergebens. Es wird sehr viel und sehr Schönes geredet, aber der noth­wendige Zusammenhang mit den Charakteren und mit der Handlung fehlt. Michael Kramer ist eine tiefe Künstler- natur; die Kunst ist ihm eine heilige Sache, und vom Künstler wird nach seiner Ansicht noch in erhöhtem Maße «erlangt, als von jedem Menschen: Wahrhaftigkeit, Pflicht­treue und rastloses Arbeiten. So steht der kleine, Häßnche, verwachsene Mann im Leben, ein Einsamer, nach Außen grimmig und finster, aber im Innern doch voll tiefer Güte, ynb diesen Menschen straft das Schicksal, das unbegreifliche, b' hart man Menschen nur strafen kann: sein Sohn, der

Hauvuer Anzeiger für die Ermordung des Herrn Sugiyama, Kanzlers ; der japanischen Gesandtschaft.

IV. Errichtung eines Sühnedenkmals durch die chinesische Regierung a«f jedem der fremden oder internotionalcn Kirchhöfe, die ent­weiht wurden oder auf denen Grabmäler zerstört wor­den sind.

V. Aufrechterhaltung d e s Einfuhrverbots von Waffen und solchem Material, das ausschließlich zur An­fertigung von Waffen und Munition dient, nach Maßgabe von unter den Mächten noch zu vereinbarenden Bestim­mungen.

i VI. a. Angemessene Entschädigung für die Staaten, Gesellschaften und einzelnen Personen, sowie außerdem für diejenigen Chinesen, die während der letzten Ereignisse an thrcm Leib oder an ihrem Eigenthum deshalb Schaden er­litten haben, weil sie im Dienste der Fremden standen.

b. Einführung finanziellcrMatznahmcn seitens Chinas in einer für die Möchte annehmbaren Weise, um die Zahlung der besagten Entschädigungen und den An- leihedienst zu gewährleisten.

VII. Berechtigung der Mächte, ständige Wachen für die Gesandtschaften zu halten und das Gesandtschaftsviertel in Vertheidigungszrstand zu sitzen; ; Entziehung der Besugniß der Chinesen, in diesem Viertel zu wohnen.

VIII. Schleifung d er Forts von Taku, so- wie derjenigen Forts, die ben freien Verkehr zwischen Peking - und dem Meere hindern könnten.

JX. Das Recht, gewisse, durch Vereinbarung unter den lMächten zu bezeichnende Plätze militärisch zu be­setzen, um die Verbindung zwischen dem Meere und der Hauptstadt frei zu halten.

X. a. Veröffentlichung eines kaiserlichen Ediktes seitens der chinesischen Regierung in sämmtlichen Distriktsstädten durch Maueranschlag, wahrend der Dauer von zwei Zähren, von folgendem Inhalt: Ständiges, bei Uebertretung mit Todesstrafe zu ahndendes Verbot, einer frcmdcnfeindlichen Gesellschaft anzugehören; Aufzählung der Strafen, die über die Schuldigen verhängt worden sind, ein­schließlich der Einstellung oller amtlichen Prüfui gen in den Städten, in denen Fremde niedergemetzelt worden oder grau­samer Behandlung ausgesetzt gewesen sind.

! d. Erlaß eines in dem ganzen Reiche zu veröffentlichen­den k a i s e r l i ch e n E d i k t e s des Inhalts, daß sämmt­liche Gkneralgcuvklncurc, Gouverneure und Provinzial- uid Lokalbeamte für die Aufrechterhaltung der Ordnung in ihren Verwaltungsbezirken verantwortlich gemacht werden und daß im Falle erneuter fremdenfeindlicher Unruhen oder anderwei­tiger Vertragsverletzungen, die nicht sofort unter Bestrafung der Anstifter abgestellt würden, diese Verwaliungsbeamren un verzüglich abzusetzen sind, ohne jemals neue Aemter oder Auszeichnungen erhalten zu können.

XL Verpflichtung der chinesischen Regierung, über die von den fremden Regierungen für nützlich erachteten Zusätze zu den Handels - und Schifffahrtsverträgen i sowie über andere die Handelsbeziehungen betreffende und ihre Erleichterung bezweckende Punkte in Verhandlungen zu treten.

XII. Verpflichtung der chinesischen Regierung, das Ministerium für Auswärtige Angelegen­heit kn zu r e f e i m i r e n und das Hofzercmonicil für den Empfang der fremden Verirrter umzuändern nach Maßgabe der von den Mächten zu bestimmenden An gaben.

Solange nicht die chinesische Regierung den vorstehenden Forderungen zur Zufriedenheit der Mächte nachgckommen ist, sind die Unterzeichneten nicht in der Lage, die Beendigung

des Vaters Häßlichkeit, aber auch sein künstlerisches Talent in noch erhöhtem Maße geerbt hat, macht ihm nichts als Gram. Er hat kein Vertrauen zu dem strengen Va er, er belügt ihn, er bummelt und ist stets verschlossen, scheu und niederträchtig. Co wird er uns vor geführt; daß er im Grunde ein lief unglücklicher, tragisch veranlagter Mensch ist, dessen Künstlersecle die Welt nicht mehr ertragen sann, davon merken wir durch die Schuld des Dichters leider erst etwa-, als er Selbstmord verübt hat und nun der Vater an der Badre des Sohnes aus den Zügen des Todten die untrügliche Weis­heit des Todes entziffert und erkennt, daß die Menschen ihn zu Tode gehetzt haben. SD lese plötzliche Enthüllung trifft uns ebenso unvorbereitet, wie die Reden des Vaters über den großen, veredelnden Einfluß des Todes. Seine Plülo ophie tiefer Resignation ist in Worte von bohem lyrischen Reiz ge- hüllt, aber sic mnihel als Ausfluß gerade dieses stemmen Apostels der Schweigsamkeit und Einsamkeit in ihrem rheio rischen Glanze nichi eben glaubhaft an. Der Michael Kramer, wie er uns im ersten Akte indirekt charaktcrisirl wird, ist nicht im Stande, so schöne und geistvolle Aphorismen an der Bahre des Sohnes zu finden. Das Charakterbild des Sohnes ist in sich geschlossen und außerordentlich lebensvoll, nur daß er, soweit wir ihn sehen, auch uns nicht als der erscheint, den der Vater in ihm auf dem Todtenbetie er kennt. Tae- Genie und die künstlerische Größe an ihm müssen mir auf Treu und Glauben hinnehmen. Die übrigen Gestalten sind, wie die Episodenfiguren steis bei Hai'pimann, oft mit wenigen Strichen ungemein lebendig gezeichnet. Tie Aufnahme beim Publikum war nach jedem Akte verschieden: nach dem ersten, der noch nichts Rechtes enthält, schwacher Höflickkeilsheifall, nach dem zweiten, der eine sehr bewegte Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn bringt, rauschender Beifall, nach dem dritten, der mit einer realistischen Kneipenszene ganz ans der Stimmung reißt und grob theatralische Mittel ungeschickt

der Besetzung Pekings und der Provinz Tfchili durch die internationalen Truppen in Aue fick t zu stellen.

Peking, den 22. Dezember 1900.

v. Mumm. v. Czikannt Zoosiens. de Colegen. Conger. Pichon. Satow. Saleago. Missi. Knobel.

». Giers.

Weihnachtsfeier in Peking.

Die alle Hauptstadt des chinesischen Reiches stand in den letzten Tagen unter dem Zeichen des Christbaumes ! Auch in Peking erstrebten aus ollen Lagern der Verbündeten fröhliche Weihnachtskerzen, die liebaewordenen Gebräuche der Heimaih wurden auch im fernen Osten, inmitten eines langdauernden, beschwerlichen Feldzuges geübt, um wenigstens im Geiste die gewaltige Entfernung zu überbrücken, die viele Tavsende dt«lscher Söhne von ihren Lieben trennt. Am ersten Feier­tag gab es bann ein großes militärisches Schauspiel, von dem unsere Truppen mit der tröstlichen Gewißheit in ihre Quar­tiere zurückkehren konnten, daß inzwischen die heiß ersehnte Weihnacktrpost eingetroffen sein würde. Ein Telegramm des B. L.-A.* schildert diese Ereignisse wie folgt:

Peking, 1. Weihnacht-feiertag. Der Heilige Abend wurde in allen deutschen Quartieren, Lozarethen und Offi- ziersmtsfen gefeiert. Ueberall waren Bäume angezündet und wurden Geschenke «ertheilt. Beim Feldmarscholl Grafen Waldersee und dem deutschen Gesandten Dr. Mumm von Schwarzenstein fand eine große Feier statt, die durch einen kleinen, im Gebäude des Tfungli-Damen akgehaltenen Gottesdienst eingeleitet wurde. Es wurde auch eine deutsche Zeitung gedruckt und oertbeilt. Die Gäste des Feld- marsckellè erhielten originelle chinesische Salznäpfe, während der Gesandte die Plätze seiner Gäste an der Tafel mit alten chinesischen Bronzen schmückn und mit ausgezeichneten Photographien, die er selbst gemacht hatte. Heute fand im Vorhof des kaiserlichen Palastes die feierliche Uebergabe der Fahren an die eslasialische Infanterie statt. Hierauf hielt Graf Walderice eine große Parade ab, die vom General- Major von Trotha kommandirt wurde. Alle Kontingente nahmen daran theil außer den Franzofen und Engländern. Ter Vorbeimarsch gelang vorzüglich. Zuerst kamen die Deutschen, dann die Ruffen, Iialiener, Amerikaner und Oesterreicher, Die stemden Offiziere verfolgten mit beson­derem Interesse die Unterschiede im Vorbeimarsch der ver­schiedenen Truppenteile, insbesondere der Feldbatterien, die mit berittenen Maulthieren bespannt waren. Sehr interes­sant war auch der Vorbeimarsch der italienischen Bersag- lieri, die im Laufschritt vorbei kamen. Heute kommt die ganze Weihnachlspost an.

London, 27. Dezbr. Die Abendblätter melden ans Peking vom 26. d. Mts., Li-Hung-Tlchang und Tsching hätten, wie aus ganz sicherer Quelle vertäuter, dem Tyrone zusammen mit der Note der Mächte eine Darlegung ihrer Ansicht gesandt, daß die gestellten Bedingungen sofort ohne Ausflüchte angenommen werden sollen. Die Thatsache, daß dieser Rath ertheilt sei, sei schon ein Anzeichen dafür, daß ihm auch unverzüglich entsprochen werde. Ferner sollen Li-Hung-Tschang und Prinz Tsching beschloffen haben, die Mitwirkung der Strcitkrüfie der Verbündeten zur Wiederher­stellung der Zivilregierung in Peking nachzusuchen und dies Ersuchen sofort zu stellen, nachdem der Thron die An­nahme der von den Mächten gestellten Bedingungen erklärt haben' werde.

Tientsin, 27. Dezbr. Heute und morgen gehen 1100 Mann englischer Truppen ab mit 2 Geschützen unter General Cummins nach Dangtsun, um gegen die Boxer zu operiren und die Eisenbahn zu schützen. Es handelt sich um dieselbe Boxerablhkiluns, die bei Tschoischou von den Franzosen ge- verwendet, lautlose Stille und nach dem Schlußakt Beifall und Zischen. Eine richtige Premierenichlacht war es nicht, und die Vielen, die sich schon Wochen vorher Billets in Erwartung einer Sensation gekauft hauen, kamen nicht auf ihre Rech­nung.

Litterarisches.

Der neue Jahrgang derGartenlaube". Wieder beginnt am 1. Januar ein neuer Iahrgaxg der meist­gelesenen und verbreitetsten deutschen Familienzcilschrift: der ^Gartenlaube*. Auch bei uns erfreut sich dieses treff­liche Blatt, das für Unterhaltung und Belehrung seiner Leser in gleich vorzüglicher Weise sorgt, eines überaus zahlreichen Freundeskreises. So dürfte eS von Interesse sein, jetzt schon zu erfahren, waS der neue Jahrgang an besonders fesselnden und schönen Beitrügen bringen wird. Ein Blick auf dem Pio'pekt, welcher unS sorliegt, zeigt, daß sowohl auf den Gebiete des Romanes und der 9tooefle wie auf dem weiten Felde der belehrenden und berichtenden Darstellung mancher teroorragenbe Genuß den Gartenlaube-Lesern Vorbehalten ist. Eröffnen werden den Jahrgang wenn wir zuerst die er­zählenden Beiträge erwähnen wollen ein neuer Roman des so rasch berühmt gewordenen Schweizer Dichters I. C. Heer: ,F e l i x R o t v e ft* und die jüngste Schöpfung Paul H e v s e S, des unerreichten SteifterS der deutschen Novelle, , a n Vigilia*. Von weiteren Werken sind in Aussicht genommen die Romane: ,Ter Bruchhof* von Richard Skowronnek, »Die säende Hand* von Ida Boy-Ed, »Das neue Wesen* von Ludwig Ganghofer und »Settchen Oldem- r o t h s Liebe* von W. H e i m b u r g, sowie die Er­zählungen »Tas Urtheil des Paris* von Adolf Wilbrandt,Der Zeisig* von Karl Busse,