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13. Dezember__________________________________
* Die Schätzung her «xrntcerträut für 1900.
^m Unterschied von der früheren Alt der Erhebung findet die Erntccrmiltelung nach dem Bundcsraths-Beschlusse vom 19. Januar 1899 in Preußen nicht mehr gemeinde- und amtsbezirksweise statt, sondern nach Berichtsbezirken, in welche das Staat-gebiet zu diesem sowie zum Zwecke der Berichterstattung über den Saatenstand getheilt ist. Dieselben Vertrauensmänner, welche von den Landwirthschaftèkammern u. s. w. berufen sind, über den Saatenstand je eines dieser Bezirke zu berichten, haben auch die Grundlagen der Ernteermittelung zu liefern. Gegenwärtig beträgt deren Zahl 5547. Die Er- gebuisse der diesjährigen Ermittelung sind nunmehr veröffentlicht, der wir Folgendes entnehmen: Im Regierungsbezirk Cassel beträgt der Ernteertrag an Winterweizen 1915, Sommerweizen 1395, Wintcrroggcn 1484, Sommerroggen 1012, Sommergerste 1679, Hafer 1900, Kartoffeln 10 763 (davon krank vom Hundert 4,7), Klee 5240, Luzernche« 5349, Wicscnheu 4581 Kilogramm vom Hektar.
* Ehrende Anerkennung. Dem Schlossermeister Jg. Pete l er ging im Laufe voriger Woche seitens der Ge- werbehalle in Caffel ein E h r e n d i p l o m für einen im Jahre 1897 von genanntem Institut mit dem 1. Preise bedachten schmiedeeisernen Kronenleuchter zu. Dasselbe ist im Schaufenster des Herrn F. Völkel, Schnurstr. 6, ausgestellt.
* Marianische Jünglingskongregation. Wir wollen nicht verfehlen, an dieser Stelle noch einmal hinzuweisen auf die heute Abend nochmals stattsindende Aufführung des Schauspieles „Elmar*. Wem daran liegt, diesen Abend in nutzbringender und angenehmer Weise zuzubringen, dem sei der Besuch dieser Veranstaltung in der „Ccntralhalle" empfohlen, denn die brillante Aufführung vom Sonntag berechtigt zu der Annahme, daß heute Abend die zweite nicht minder glänzend ausfallen wird. Ein gewähltes Programm wird dafür sorgen, daß Auge und Herz vollste Befriedigung finden. Wir wünschen der zum Besten der barmherzigen Schwestern bestimmten Aufführung ein volles Haus und recht guten Erfolg.
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V Lanflenselbold, 12. Dezbr. Nach dem vorläufigen Ergebniß der Volkszählung vom 1. d. Mts. zählt unser Ort 4276 Einwohner, 2155 männliche, 2121 weibliche Personen. Gegen das Ergebniß der Volkszählung in 1895 mit 3801 Einwohnern hat unser Ort eine Bevöl- kcrungszunahme von 475 Köpfen erfahren. Jedoch ist die Zunahme auf mindestens über 600 Seelen zu betrachten, da 150 —160 Arbeiter, meistens Bauhandwerker, zur Zeit von hier vorübergehend abwesend sind.
Sprechsaal.
Für die unter dieser Rubrik einaesandten Notizen übernimmt di. Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.
Die geplante Neuerung
bei der Riesigen Handelsschule ist von so einschneidender Wirkung, daß es sich verlohnt, diese Angelegenheit von verschiedenen Gesichtspunkten aus zu betrachten. Die Errichtung einer weiteren Klasse hätte zur Folge, daß der Lehrling, der vom 14. bis zum 17. Jahre bereits drei Jahre lang auf der Schulbank gesessen, nunmehr noch ein viertes Jahr hierzu gezwungen sein soll. Welcker Prinzipal würde aber ge- willl sein, junge Handlungsgehilfen, welche er bezahlen muß, für zwei volle Vormittage zur Schule zu schicken? Entweder würden diese jungen Leute schlechter besoldet als solche, meld e schulfrei sind, oder sie würden vielleicht gar keine Stellung finden, weil sie eben dem Geschäfte die empfindlichsten Störungen verursachen. Sie müßten sich also außeihalb Hanaus um Stellen bewerben, hätten vielleicht mehr Kosten als Gehalt und den Eltern, welche ihre Söhne in Anbetracht ihrer Jugend noch gerne unter ihrer Aufsicht hatten, würden nur neue Sorgen entstehen »
Handelsschule.
Geehrte Redaktion!
Wie verlautet, ist im Kuratorium der Handelsschule ge= plant, den Unterricht auf 4 Jahre (statt seither 3 ^aljre) auszudehnen. Diese Maßnahme würde von den habet, intcressirten Geschäftsinhabern sicher als überaus störend empfunden werden und nicht allein eine erhebliche geschäftliche Schädigung der Kaufleute, sondern auch der betr. schulpflichtigen jungen Leute selbst bedeuten. Denn kein Geschäftsinhaber wird sich beim Engagement eines Lehrlings der Thatsache verschließen können, daß letzterer vier Jahre lang genöthigt ist, die Handelsschule zu besuchen und während dieser Periode einen nicht unerheblichen Theil der Aibeiiszeit dem Geschäftsbetriebe entzogen ist, was um so empfindlicher eingreifender gerade im letzten Jahre seiner Schulpflicht wirken muß, wo er in den meisten Fällen bereits ausgelernt hat, als Gehilfe beschäftigt ist und von seinen Diensten erhöhter Gebrauch gemacht werden kann und f-V/ Es wird dies dazu führen, daß die Gc-
I stnbaber sich nur noch solche Arbeitskräfte engagiren, " der Besuch der Handelsschule nicht in Frage kommt blutet die Verlängerung der Schulpflicht daher eine Schädigung der schulpflicht. jungen Leute. Das Eura- . . '" "er Handelsschule dürfte es sich wohl reiflich zu übei legen einen Schritt thut, der gleichbedeutend ist mit ^wmalerung geschäftlicher Interessen und hemmend für Erwerbsleben der Handlungsgehilfen.
. Ein Interessent für Viele.
t Kuratorium der Handelsschule die in vorstehen
1 c erwähnte Maßregel geplant hat, wissen wir hin ist, auch wenn das Ortsstatut dazu formell «ins-," ^° bietet, ihre praktische Durchführung aus dem fiebrig J ^^ unmöglich, weil der größte Theil der > "ge nach dreijährigem Schulbesuch 17 Jahre und einige
’ltionuie ait m, ein viertes ed) .j^r also nach Avant Rlc,e beirâchlliche Anzahl Interessenten sofort der Kasse beitrat. gar nicht aufgesetzt werden kann. > Der Bund umf.ßt gegenwariig rund 400 Gasiwirlbe- Ver-
r . einigungen mit 30 000 Mil,Indern. Die Kasse besitzt ein Vcrsicheiungskapiial von 8 Mill onen Mark und einen Reserve-
Die Redaktion.
DeMinKNkrchrichtili
für Donnerstag desn 13. Dezemb er
Knnstverei« . 3» ^er Aula der Kèn gl. Akademie: uèstellung V»,
Gemälden rc
Maric,nstche Jütttzlinss-Lonareoation ©"mu: Abend» 7‘/. Unr im ____ . , 7.„ ____ ... .......
S °l- der „C<n erhalle" - W edeiholung des iünia!ti,en ^nnen, liefert aber im Allgemeinen nur einen mittelmäßige»
Kirche, 'ckor^der^ohannisklrèbe : Abends präcis 8 Uhr: Probe im Das^Malter^ wird zu 5,60^M^k. abgesetzt. -
Uebung« solchen der Kircke " L
Kirchenchor der Marienkirche: Abends 8 Uhr: Probe.
Abends 8Vi Uhr im Sa»le Frankfurt rstruße 6, Hinterhaus: Oeffert-
sicher religiöser Vntcax.
Tvang Männer- und Jüngsingsverein: Bibelstunde (Evang. Dereindhaus).
AreridS'scher Steuographenverein (gegründet 1897): VereinSabend in der Restauration „zur großen Krone*.
daibeUfdjtr Männerverein: VereinSaben» in der „Restauratic» Mohr' (Krimeistraßc)
Hanauer Fnhboll- und Ecickctllub : VereinSabend in der Restruratton „Al-mornia*.
Turn- u Fechtklub: Fechten.
St. Joseph Bauoercin: Vereinsabend und Kassenauflage im Gasthars „zur goldenen L erste.*
Kadfahrerverein „Vorwärts : Zusammenkunft im Gasthaus „zu: Sonne .
Erste Hanauer Poulegesellschatt: Preisspie! in der Stadt Bremen*
Erster Hanauer Fußball-Klub 1893: Klubabend im VereinSlokel (Brauerei Kaiser, Ailstadti.
Radfahrerverein Hanau 1885: Kluvadend in d r „Cmtralhalle*.
Dpessart-Touristenverein: Verecusabend im Gastquus „zum Ele vhanten'.
Freiwillige Feuerwehr: 2. Komp im .Krobncn , 3. Komp, im „starrten", 6. Komp, in der Brauerei Beck.
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Telegramm aas Hambarg vor», 13 Dezember.
(9 Uhr 35 Min.)
Ein Maximum über 772 mm lagert über Südeuropa, angenommen. Absatz 5 lautet nach der Durchberathung am ein Minimum unter 740 mm nordwestlich von Schottland. Eingang:
„Die Leistungen der Kirchengemeinden" u s. w.
Absatz 6 und 7 nimmt die Versammlung nach dem Ent
würfe an, sowie endlich auch den gesammlen § 13 mit dem
Ein Maximum über 772 mm lagert über Südeuropa,
In Deutschland ist das Wetter meist trübe und mild.
Prognose für den 14. Dezember: Trübes, Mildes, Welter mit Regenfällen wahrscheinlich.
Süden wärmere-
■ liebst einheitlicher sein müsse, solle die Welt erkennen, daß die Geistlichen sowohl ihr eigenes, als anch das Wohl der Ge- Sch. ^ulda, 12. Dezbr. Dem jungen Besitzer des weinden im Auge gehabt. Jnsp. Schmidt-Breitenau er- Holcls „^um Kurfürsten* hier, Herrn Franz August Müller, klärt, daß wenn cs nach ihm ginge, die Geistlichen in keiner
nt von Sr. Königl. Hoheit dem Landgrafen von Hessen der Weise belastet würden. Die Gemeinden könnten das halbe
Titel „Hoflieferant* verliehen worden. Dieser Gasthof, der Prozent viel eher noch tragen als die Geistlichen. Landes- giößie und feinste am Platze, befindet sich bereits über 200 herrlicher Komm. Reg. Rath Gerlach glaube nicht, daß
Jahre im Befitze der Paireziersfamilie Müller; der Vater des durch Annahme des Kommissionsbeschlufses eine Gefährdung
llBgen Inhabers, August Müller, zweieer Beigeordneter im des Gesetzes erwachse. Bedauerlich bleibe allerdings, daß die Magistrat der Stadt Fulda, hatte den Titel „Hoflieferant Gemeinden noch ein halbes Prozent mehr beitragen müßten, Sr. 'Maj. des Kaisers und Königs" und ist Ritter eines allein gefährlich sei das nicht.
päpstUchen Ordens, zog sich erst kürzlich ins Privatleben Aus der Mitte der Versammlung wird Schluß der
AriL Provèrrz und Nachhargebiete«.
zurück, wozu ihm eine schöne Villa in der Lindenstraße beste Debatten beantragt. Der Herr Vorsitzende läßt über § 14 Gelegenheit bietet. — In den letzten fünf Jahren sind hier zuerst im Einzelnen und dann im Ganzen abstimmen "l" neue Häuser gebaut worden. j und wird Absatz 1 desselben mit folgendem Zusatz an-
^ Seligenstadt, 12. Dezbr. Auf Anregung des Rhein- s genommen:
Main - Sastwirthe Verbands und des Gastwirthe - Vereins »Für die bei der Altcrèzulagckasse versicherten Pfarr-
Seligenstadt und Umgebung, wurde heute im Gasthaus „jur Krone* dahier, in Anwesenheit des 1. Derbandsvorsitzenden J^erru C. Haust- Darmstadt, eine große allgemeine Ga st- wirthe-Versammlung abgehalten. Namens des am Erscheinen verhinderten Vorsitzenden des Lokal-Gastwirthcvcr- tins, Herrn Landlagsabgeordneter Horn, richtete Herr Hof- restaurateur Karl Stenger jun. eine herzliche Begrüßungsansprache an die stattliche Versammlung. Herr Direktor und Stadtverordneter Reinemer aus Darmstadt referirte sodann > in längerem Dortrage unter dem Bestalle der Versammlung über die das Gastwirlhsgewerbe berührenden brennenden Tages- j fragen, insbesondere über die Herabsetzung des T-nzstcmpcls, s die Aufhebung des Konzessionsstempels beim Uebergang einer i Wirthschaft von einem Ehegatten auf den anderen oder von einem Elterntheil auf ein Kind, ferner über die Aufhebung oder die bedeutende Ermäßigung des Klavier- und Automalen- stempels und endlich über den Mißbrauch des Stellvertreter- wesenS. Die Beseitigung der in dieser Beziehunz obwaltenden
m"tC? btionbcrfer P-titionen i rathung des 8 15 eingetreten, welcher die Pfiünbenadgabe be- demiiachst bet den maßgebenden Faktoren angeftrebt werden, handelt, die in Höhe von 75 Mark jährlich von jeder Pfarr- O,e dievbezngsichen PentronSentwürfe wurden verlesen und stelle an die Ruhegehaliskasse zu zahlen ist
fanden dlevoUe Zustimmung der Versammlung. Herr Reine- j Reg.-Ralh Gerlach demcrkl, nachdem mehrere Redner mer tu cuchtete lodonn die Vorzüge, Einrichtung, Grundlage sich im verneinenden Sinne geäußert, daß die Pfründenab- Deutsch«^ ^’Ts' “ b7 ?I"^Äk ^ .Fundes gäbe in der angegebenen Höhe auch schon deshalb unum- L eutscher Gastwlrthe mit dem erfreulichen Erfolge, daß eine gänglich sei, weil dadurch für die ärmeren Gemeinden ein
sond von über 600 000 Mk. In den 7 Jahren ihres Bestehen- wurden vo« der Lundeikasse an die Hinterbliebenen verstorbener Mitglieder über 1 000 000 Mk. ausbezahlt.
' Zellhausen, 12. Dezbr. Die Tannenzapfenernte Hai hier und in den Nachbarwaldunzen bereit- be-
- » . — Infolge der vorjährigen Lohnagitation wurden Heuer die Holzmacherlöhne nicht unwesentlich erhöht. Die Mehrbeträge beziffern sich durchschnittlich auf 30—40 Pfennig pro Raummeter resp. Festmkler Holz bezieh. 100 Wellen. Unter den Aibeiterkreisen herrscht hierüber merkliche Zufriedenheit.
Landessynode für Kurhcffen.
Cassel, 12. Dezbr.
Gegen 4 Uhr nachmittags (Dienstag) wurden die Berathungen weder ausgenommen.
Zu Eingang macht der Herr Vorsitzende die Versammlung "darauf aufmerksam, daß die Dauer der heutigen Verhandlung i ganz beträchtlich dadurch beschränkt werde, daß der Saal be-
rens einer zweiten Versammlung für die Abendstunden zugesagt woden sei. Die Berathungen müßte« mithin schon um 6, spätestens aber um halb 7 Uhr abgebrochen werden.
Synodale Kammerherr v. Pappenheim verweist auf § 16, Absatz 2 der Geschäftsordnung, nach welchem die Geschäfte nicht in der vorgeschriebenen Weise abgewickelt würden. Man würde viel rascher vorwärts kommen, wenn man auf Grund dieier Vorschrift handelte. Redner beantragt, dieser ersten Berathung noch eine zweite folgen zu lassen.
Es wird nun in die Berathung des § 13 eingetreten. Deiselbe betrifft die Feststellung der Einnahmen der Ruhe- gehaliskasse und werden die Absätze 1 — 4 nach dem Entwürfe
im
veränderte« Eingang des Absatz 5. § 14 behandelt die Pfarrbeiträge zur Ruhegehaliskasie, welche zwischen anderthalb und zwei Prozent des Gesammldienstcinkommens schwanken.
Im Laute der Berathung erklärt Herr Superint. Ruhl- Fulda, daß er gegen jede Mehrbelastung der Gemeinden sei und viel lieber sich selbst noch mehr belastet sehe, als die Gemeinden ; auch Pfarrer Schrader-Breitenbach bezeichnet diesen Paragraph als den wunden Punkt des ganzen Gesetzes. Jedoch dürfe man auch die Geistlichen nicht einseitig belasten. Pfr. Eckhardt-Kalben erklärt, daß der Beitrag der Geistlichen bereits hoch genug gegriffen sei, so hoch, daß eine Steigerung kaum noch möglich. Demgegenüber mahnt Herr Superint. W i s s e m a n n zu einem einheitlichen Beschlusse, ' der im Boden der Thatsache wurzele. Das Gesetz werde den j Geistlichen zum Segen gereichen und deshalb könne man den , ihnen auferlegten Beitrag als ihren Theil zur Kirchensteuer : betrachten. Aber man dürfe auch nicht zu viel von den G-ist- / lichen verlangen, die gerade nach der Richtung der öffentlichen Wohlthätigkeit hin viel mehr Opfer zu bringen hätten, als ■ Andere. Aus dem hier zu fassenden Beschlusse, der ein mög-
,Für die bei der Altcrèzulagckasse versicherten Pfarr-
stellen, sowie für die Pfarrstellen mit Gehallsregulatioen oder ähnlichen Einrichtungen wird der Pfarrbeitrag für die Dauer einer Vakanz von dem Grundgehalt der Pfarrstelle einschließlich des Werthe- der freien Woh»ung bezw. der Miethsentschädigung (400 Mk. § 7) berechnet.*
Absatz 2 wird im Wortlaut deS Entwurfs angenommen, während Absatz 3 nunmehr lautet:
„Der Pfarrbetrag wird, wenn das Diensteinkoinmen (8 7) bis einschließlich 5200 Mark jährlich beträgt,auflProzent, wenn es unter 6000 Mark jährlich beträgt, auf anderthalb Pr » z., wenn es höher ist, auf 2 Prozent de S durch 100 theilbaren Gesammtbetrags berechnet."
Absatz 4 wird in der Fassung des Entwurfes angenommen.
Nach Annahme des 8 14 im Ganzen wird in die Be