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Hammer Unretsier
13 Dezemhz«
hätten, wenn wir dem a'ten Herm im Unglück die Hand gedrückt hätten und nicht Leuten, wie Cecil Rhodes, dessen Hand, wenn auch vergoldet, doch beschmutzt bleibt. Es handelt sich um die Zukunft Südafrikas; es wäre für uns günstiger, wenn die Buren in ihrer Freiheit blieben. Ereignisse, wie der Richtempfang Krügers gehen nicht spurlos an dem Ausland vorüber. Wir geben zu, daß der Reichskanzler die Empfindung des Volkes kennt, bestreiten aber, daß er sie würdigt. In Köln wurde Krüger mit einer Begeisterung empfangen, wie kein Kaiser und König vorher. Von den Deutschen heißt es in Südafrika: „only Germans", demgegenüber gebraucht man das stolze Wort „civis germanus sum" (geben te, daß du ein Deutscher bist). Noch hat das Wort vom furor teutonicus seine Bedeutung.
Gegenüber den Ausführungen HaffcS gibt der Reichskanzler nochmals eine Darstellung deS Sachverhalts und betont, daß seitens des englischen HofeS und der englischen Regierung weder an den Kaiser noch an ihn irgend ein Wunsch ober ein Anirag herangeireten sei.
Reichskanzler Graf Bülow führt Folgendes auS: Seine verantwortliche Stellung lege ihm die Pflicht auf, sich ledig lieb von der Siaatsraiion leiten zu lasten und auf der „Terra firma" der Wirklichkeit zu bleiben. Er sei überzeugt, dag der Abg. Haste, wenn er an seiner Stelle stânde und wenn er die Verhältnisse in der Welt und in Europa so kenne wie er, genau dieselbe Politik machen würde. Das glaube und ermatte er von Hasses Patriotismus. Vieles von ehedem, was Hasse heute sagte, glaube er schon am Montag wiberltgr zu hab.n: er wende sich daher zu de», was er Neues cor brachte. Bezüglich beè Vorgehens gegenüber Krüger erklärte der Reichskanzler : Die Nachricht, daß Krüger beab- ficht ge, nach Berlin zu kommen, war für die Regierung überrollen) und kam ihr nur 24, höchstens 49 Stunden zu, bevor die Adreiie slanfindcn sollte. Bisher war angenommen worden, er würde sich von Paris nach Holland begeben. Worauf die Sinnesänder tng des Piäsidenten zurücktutühren ist, wolle er unei örtert lallen. (Hört, hört! links.) Als wir hörten, Krüger wolle in kleinen Etappen si h über Köln und Magdeburg nach Berlin begeben, hüten wir ihn in d.r höflichsten und rückst rlsoollsien Weise durch untere Botschaft in Paris und Dr. Leyrs darauf aufmerksam machen lassen, daß der Kaiser zu feinem Bebauern nicht in der Lage sei, jetzt den Präsidenten zu empfangen und ihm desda b raih-, von teuer Rene Abstand zu nehmen. Als daraus Krüger doch die Rule ins Werk »ette, wurde ihm in Köln, wiederum in der aderrucfnitSDoUften Weise, durch unseren Gesandten in Luxemburg gejagt, der Kaiser sei außer Stande, ihn jetzt zu sehen, lleberrumpcln lass n wir uns nicht, vergewal igen auch nickt. Gegenüber b r Behauptung Hasses, daß die Haltung der Regierung Krüger gegenüber aus Rücksichten auf das Ausland herwrg he, erkläre er, die Haltung ging nur aus der Wahrung unserer Inter essen hrroor. Wir thatn, was uns mög ich war, um die Erhaltung des Weltfriedens zu erleichtern. Da bei war uns der Beifall ter Einen so gleichgültig wie der Aerger der Anderen. Gegenüb r der Behauptung in der gestrigen Rede Bebels, bog unsere Haltung gegenüber der Reite Krügers und gegenüber dem fübahifanifeten Kriege zurück; nümen sei auf die verwandtschaftlichen Beziehung n des Kaisers erklärte der R ichs kan zler: Wie die engltile Regie, ung und ter engltüfe Hof zur Reise Singe s sieben, weiß ich nicht. Das eiflâre ib aber aur das Allerent schiebtn'ie, d, ß seitens des englischen Hosts ober seitens der rngl'schcn Regierung weder an den Kaiser no ch an mich als den verantwortlichen R ickskanstcr hinsichtlich der Reise Krügers oder unsere Haltung im südasr ! kanijchen Kriege ein 'Wunsch oder ein Antrag herangeireten ist. Anzu nehmen, daß der Kaiier sich duich seine verwandls aft
lichen Beziehungen beeinsli ffm lasten könnte, zeigt wenig Veisiäi'dniß des C arakters und der Vaierlandsliebe des Kaiiers. (Bravo). Für den Kaiser sind lediglich nationale deutsche Gesichtspunkte maßgebend; wenn dem anders wäre, wenn iigendw-e oerwandijchaftliche Beziehungen, wenn irgendwelche dynastischen Rücksichten Einfl. ß bât en auf innere ausväruge Politik, so würde ich nicht einen Tag langer Minister bleiben. (Lebhaftes Lra >o.) Zu Haffes Kritik des d e u t s ch - e n g l i s che n Abkommens bemeikt der Reichskanzler, die deutsche und englische Regierung kamen überein, das Abkommen bt8 zum Eintritt best mnter Umstände nicht z u veröffentlichen, doch könne er mit Bestimmtheit sagen, daß das Ab kommen keine Besti nmung enthält, die sich auf einen Konflikt Englands mit den lüdaslikani chen Republiken bezöge. Die Haltung DtUtschlandS gegenüber dem südafrikanischen Kriege wäre genau dieselbe unabhängige neutrale gewesen, wenn das Abk»«»en nicht exlstirte. Das Abkommen ging nicht aus den v»n uns übernommenen Verpflichtungen hervor, sondern aus unserem wohloernandcnen Interesse. Die von Haste mit Unrecht ungünstig beurteilten zSamoa- und Dangije- Ab kommen enthalten keine geheimen B eltimmun gen, gar nichts, was nicht die ganze Welt wisse. Als der Kaiier 1896 das Telegramm an Krüger richtete, handelte es sich nicht um einen Krieg zwischen zwei Staats wesen, lonbern um ein Flibuitier-Ü aernehmen. Redner erklärte, er denke nicht daran, ein Telegramm zu verlangen, wodurch der Kaser seinen richtigen Empfindungen für das Völkerrecht korrekten Ausdruck gab. Der Kaiser habe nicht beabsichtigt, durch jenes Telegramm unsere Politik für immer festzulegen. Bülow erklärt, er begehe keine diplomatische Indiskretion, wenn er sage, daß dieses Te egramm jedenfalls das Verdienst hatte, durch die Aafnahm.-, welche es außerhalb^ Deutschlandsjfand, b i
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Situation f ü r uns insofern aUfzuklären, als liefe Aufnahme keinen Zweifel darüber ließ, daß wir im valle eines Konfliktes mit England in Afrika allein auf unsere eigenen Kräfte angewiesen sein würden. (Hört, hört!) Daraus mußte eine gewissenhafte Regierung Schlüsse ziehen und hat sie gezogen. Zu dem Vorwurf Hasses, wir hätten die Buren preisgegeven, bemerkt Redner, davon könne schon deshalb feine Rede sein, weil Deutschland nie das Protektorat über die südafrikanischen Republiken auS- a u s g e ü b t oder a n g c st r e b t habe. Vor Allem könne von einer solchen Preisgebung keine Rede sein, weil wir unsere deutschen Interessen in der Welt zu wahren haben. Die südafrikanischen Republiken können nicht eine Angelegenheit unserer ganzen Politik werden. Wenn Hasse tagte, die öffentliche Meinung gebe gegen die Auffassung der Regierung, so mache ihn das nicht irre. Die deutsche öffentliche Meinung habe gerade in Fragen der auswärtigen Politik nicht immer das Richtige getroffen. Sich für die Interessen fremder Völker einzusetzen, sei ein menschlich schöner Zug des deutschen Volkes, politisch jedoch ein F e h l e r , der sich in der Vergangenheit oft genug gerächt habe. Fremde Völker retten wollen, hat nicht immer
Glück gebracht. Redner führt an, wie in den 60er Jahren
bie öffentliche Meinung für die Polen, in den 80er Jahren folgenden kaiserlichen Befehl bekannt: Sämmtliche mit der 3 oetfel1 „Cöln" aus China zurückgekehrten Offiziere, Ingenieure,
für die Bulgaren ging. Doch werde Niemand im Z veifel1 »Eoln _ aus China zurückgekehrten Offtzrcre, Ingenieure, sein, daß Fürst Bismarck damals mit seiner Politik Deck Offiziere und Mannschaften haben am 16. Dezember das Richtige traf. Die deutschen Interessen nachmittags mit dem MusikKorps der 2. Matrosen- Division dürften nicht für fremde Interessen preis- ">st dem Lchrtcr Bah n hofe in Berlin einzugegeben werden. (Bravo.) ' Bei den Streitigkeiten ! t r e f f e n zur Uebergabe der mitgebrachten Fahnen an das zwischen fremden Völkern dürfe man nicht fragen, wo das Zeughaus. Eine Kompagnie eines ®aibe-Regiments wird stecht, wo das Unrecht liegt. Ein Politiker sei kein Sitten- ^'clelbe zum Zeugbause geleiten, woselbst der Kaiser de« richier und habe lediglich die Interessen und Rechte des eigenen Transport erwartet.
Landes zu wahren. Der Idealismus sei ein schönes Erbiheil i Berlin, 13. Dezbr. Wie dem „Lokal-Anz." aus Wien
Landes zu wahren. Der Idealismus sei ein schönes Erbtheil Berlin, 13. Dezbr. Wie dem „Lokal-Anz." aus Wien des deutschen Volkes, das man ihm erhalten müsse, aber bie telegrapbirt wird, ist der Legalionsraih von Rosihorn mit Kreise der auswärtigen Politik dürfe der Jdealiums nicht seiner Gemahlin gestern aus Peking in Triest eingetroffen. Hören. Das Wohl und die Zukunft der Nation dürfe er Das Paar begibt sich zunächst nach Venedig und Meran und ivebt gefäh.den. Redner schließt: So - lange ich hier von dort nach Wien, wo Rosthorn dem Kaiser Franz 3o|ef
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muß ich den Frieden und d i c W o h l - Bericht erstatten wird. Beide berichten von unglaublichen fahrt des deutschen Volkes gegen a l le Ungeschicklichkeiten der Chinesen im Gebrauch der Waffen und Störungen und Gefahren in Schutz nehmen,, beispielloser Feigheit, die sogar beim Adfeuern von Gewehren von welcher Seite sie auch kommen mögen,!'" sichilicber Zaghaftigkeit sich äußerte. Die chinesische Re- w i e das meine verdammle Pflicht u n d Pierung schickte den Eingeichlossenen bloß einige Melonen und
Schuldigkeit i st. (Lclhafter Beifall). ! Gurken und für jede Gesandtschaft einen Sack Mehl, jedoch
Staatslckreiär Frhr. v. Richt Hofen: Es ist der bst nach der Einnahme von Tientsin. Die Nachticht von Regierung bekannt geworden, daß auf einem Dampfer der ^er Verleihung einer französischen Auszeichnung an Frau Woermann-Linie 70 englische Soldaten von Kapstadt nach oon Rostborn hat sich bisher nicht bestätigt.
Walfischbay befördert worden seien. Wir haben die Rhederei' Berlin, 13. Dezbr. Dem „Berl. Tagebl." wird aus ersticht, dies zu unterlassen. — Die rheinische Maschinenfabrik Peking vom 9. Dezember über London depeschirt: Beider
Eckha.dt hat allerdings nach England eine Anzahl von gestrigen Z u sa m in e n ku n f t der G es a n d t e n regte
Batterien geliefeit, als wir es erfuhren, haben wir ihr dies ! B i ch o n die J^n d e m n i I ä t s f r a g e für die chinesiichen
ebe. fo untersigt wie der Firma Krupp. Bei einigen Aus- Eheisten an. Satow erklärte, diese hätten jlch durch Plünderit
Weisungen haben wir die engti che Regierung darauf auf- i^cm selbst entschädigt. Selbst Missionare hänen sich am merksam gemacht, daß sie dem Völkerrecht widersprechen. Die i Plündern mit der Entschuldigung beteiligt, daß sie uns bie Konsuln haben in Südafrika ihre Schuldigkeit gethan. Beim chinesischen Christen berechtigt seien, sich schadlos zu halten. Ksieg hören oft die Gesetze auf, der Krieg ist oft ein rauhes @,ni9e Missionare hätten schon alle geraubten Waaren und Handwerk. Die Beschwerden waren nicht immer berechtigt, Gegenstände verkauft, Andere verkauften sie noch jetzt. Nichts zumal sich viele Deutsche den Buren angeschlossen hatten. M ihnen heilig gewesen, nicht einmal die Götzen.
Mögen die Vorkommnisse eine Warnung sein, sich nicht in j fremde Dinge z i milchen. Der Vorwurf, daß die Deutschen oon den englischen Offizieren schlecht r behandelt seien als Augebörige anbertr Nationen, ist nicht begründet. Von den Verhalten wurden auf Einspruch des Konsuls eine große Zahl f cigegeben, 56 Prozent, weit mehr als die Konsuln der anderen Staaten erreichten.
Abg. Bebel (soz.): Nach dem Herrn Reichskanzler muß ich noch einmal auf diese Dinge zurückkommen. Ich habe der!
Regierung nicht zugemuihet, den Finger zwischen Thür und Pfarrer zu Fulda,
Angel zu legen und zwischen England und Transvaal zu! der Spezialkommissar, Regierungs-Assessor Guenther
interoentren. Ich habe nur gesagt, daß man ruhig den zu Marburg zum Negierungs-Rath,
Präsiacnli N Krüger hätte empfangen können. Präsident Krüger! der Landrichter Klepper zu Cassel zum Landgerichtsraih, scheint doch geglaubt zu haben, in Berlin empfangen zu| der Amtsrichter Quentin zu Carlshafen zum Amlsge- werden. Trotz aller Reben bleibt der Eindruck bestehen, daß richlsraih,
w r aus Konnivenz gegen England den Empfang abgelehnt j haben. Auch bei den deutsch-englischen Verträgen iit ohne 3 reifet die Behandlung der südafrikanischen Angelegenheiten maßgebend gewesen. Der Reichskanzler hat mich iwßoersianden, wenn ich gesagt haben soll, cs sei n englische Hofrücksichten für unsere Haltung maßgebend gewesen.
Nächste Sitzung morgen.
in
Die Wirren in China.
Die Vollmachten Li-Hung-Tschangs.
Nach einer Depesche aus Schanghai haben die Gesandten Peking die Vollmachten Li Hung-Tjchangs und deS Prinzen
Eiling geprüft und die des Ersteren für ungenügend erklärt, da sie nicht mit dem Spezialsiegel des Kaisers versehen ist. Es wurden dieselben Vollmachten verlangt, wie sie die Vertreter Chinas seiner Zeit bei den Friedensverhandlungen mit Fapan besaßen. Man fürchtet, daß auf diese Weise die Ver- bandlungen bedenklich verschleppt werden können. — Durch ein kaiserliches Edikt wird der fremdenfreundliche Wang- wmschao zum Großsekretär und Oberkontroleur der Finanz- kammer und Luchuanlin zum Präsidenten dieser Kammer ernannt.
Ueber ein Mißgeschick, welches die Quartiere der deutschen Truppen in Peking be*
in
offen hat, wird gemeldet:
Peking, 12. Dezbr. Innerhalb der „verbotenen" Kaiserlichen Stadt, etwa 1000 Schritt von dem Quartier des Grasen Waldersee, entstand abends eine Feuersbrunst. Die Wohnung des Rittmeisters Rusche, Eskadrons-Chefs im deutschen ^Reiterregiment, sowie biej_Duartiere der
Schwasrouso'fizicre und daS als Kasino benutzte Gcbâi^ wurden ein Raub der Flammen. — In der Nacht * hier zwölf Grad Kälte.
Das internationale Berwaltungskomitee in Peking ist wirklich ohne Betheiligung der Franzosen >» Stande gekommen ; aber auch Rußland ist darin nicht vertreten. Ein Telegramm berichtet über die Zusammeusedu^ des Komitees: ’ 9
fioirton, 12. Dezbr. Nach einer Meldung der „Morning Post" besteht das in Peking eingesetzte inttt; nationale Komitee unter dem Vorsitz deS Generals Freiherrn von Gayl aus Major von Brixen (Deutschland) Kapitän Dodds (Amerika), Kapitän Ferigo (Italien)' Oberst Schiba (Japan > und Kapitän Selwyn (England)' Die Franzosen verivciierten bekanntlich ihre Betheiligung' Die Russen wurden ausgeschlossen, da sie keine Polizei mehr in Peking auèüben.
Telegramme:
Ü
Wilhelmshaven, 13. Dez. Bei Gelegenheit bei strigen Kommerses gab der Stations Chef Admiral Thomsen
Aus Stadt- und Landkreis Hanau. Nachdruck unserer Lokalartikel nur mit Quellenangabe «Han. Lnz.' gestattet.
Beamtenpersonal-Nachrichten.
Ernannt: die Landgerichlsräihe S t egem a Nn und Echte
n Verden zu Oberlandesgerichtsäihen bei dem ecicht zu CRe,
der Pfarrer Hattendorf zu Schlüchtern
Oberlandes-
zum zweiten
die Referendare Wendel und Appel zu Gerichts- Assessoren,
der Rechtskandidat Harmony zum Referendar,
der Rechiskandidat Wille aus Linden zum Referendar und dem Amtsgericht zu H>ss. Oldendorf überwiesen,
der Gerichlsschreibergehitse Krause zu Cassel zum ®e« richtsschreiber beim Amtsgericht zu Hess. Ltchtenuu.
Uebcrtragrnt dem kommissarischen Kreisthierarzt Grips zu Witzenhausen die KrelSthierarzi stelle für den Kreis Wchen- Hausen,
dem Thierarzt Dr. Günther aus Münden die kommissarische Verwaltung der Kreisthierarzistelle des Kreist Rotenburg,
Ueberwiesen: der Katasterlandmesser Ludwig Nell der Königlichen Regierung zu Casstl.
Entlassen: die Schutzmänner Ehrsam und Ohl ich del der Polizei-Direktion zu Hanau auf Antrag.
* Zur Mainkanalisatio». Der hessische Lmdiaz hat den vom Abg. Ulrich beantragten Staatszuichuß 500 000 zum Bau des Sichciheitehastns von Offenbach abgelehnt. In der Debatte er starte MiNisterialrath F^- Biegeleben, daß die hessische Regierung alletdings in der Freigabe des Umschlagsverkehrs in Frank urt eine nicht jttläW Schädigung Offenbachs et bliese u tb das Ihre thun werde, biete Freigabe auch für Offenbach hcrbeizufühcen. Verhandlungen darüber mit der preußischen Regierung seien >» °e Schwebe. Die Z e i t u n g s m e l d u n g e n, daß bayerische Regierung von Preußen bereits die preist a f des Umschlagsverkehrs für Hana u e r r e l q habe, seien unzutreffend. Auch darüber sch»rv1 die Verhandlungen.