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12. Dezembe__________________

Gouverneur von Peking. Waldersees Plan soll Reibungen verhindern und die Uebertragung der Verwaltung von China bei der Rückkehr des Hofes vorbereiten. Einer anderen Meldung zufolge weigern sich die Franzosen, das Komilë zu beschicken und bestreiten Waldersees Recht zu dessen Berufung. Der amerikanische General Chaffee verweigerte brieflich seine Sustimmung zu dem Vorschlag, daß die Kommission unbe­schränkte Kontrolle über das städtische Territorium haben, öffentliche Bauten beginnen und ermächtigt sein^ solle, ihr Gehalt zu erhöhen.;,

"fjT^e l^e g r a m m'e:

Brüssel, 12. Dezbr. In der Kammer erklärte gestern der Minister des Innern auf die Interpellation eines sozia­listischen Deputaten in Sachen der aufgegebenen belgischen Chinadepulation, die Chinesen hätten die Verträge gebrochen und belgische Staatsangehörige angegriffen, nachdem sie Europäer zum Bau von Eisenbahnen ins Land gerufen. In der Frage, woher die Initiative zu der Expedition rühre, möge sich der Interpellant an die Bürgermeister «enden, welche das Projekt angeregt hätten. Dieser Plan sei jedoch der Er- mulhigung würdig gewesen, und die Regierung habe von Anfang an denselben innerhalb der verfassungsmäßigen Grenzen ermuthigt und ihre Befugnisse nicht überschritten. Damit ist die Debatte geschlossen.

Peking, 12. Dezbr. Der erste durchgehende Zug aus Tientsin seit Ausbruch des Boxeraufstandes ist gestern hier eingetroffen.

Der Krieg in Südafrika.

Zur Lage auf dem füd afrikani sche n Kriegs- Schauplatz schreibt dieDaily-Mail" :

Die Verfolgung von De Wet wird heißer und Heitzer, und es ist schließlich einiger Grund zu der Hoffnung vorhanden, daß der tollkühne Guerilla- führer gefangen werden wird. Es ist nicht gut, zu sanguinisch zu sein: er hat sich oft in einer argen Stemme befunden, und wenigstens zweimal ist einKordon" um ihn geschlossen worden, durch den er aber immer wieder feinen Weg machte. Als die britischen Truppen die Ausgänge des Brandwater-Beckens abschlossen, machte es die Unfähigkeit General Pagets, seine Truppen direkt an das Ende eines Passes zu stellen, De Wet möglich, sich in der Dunkelheit durchzustehlen. Bei der zweiten Gelegenheit, als Lord Kitchener ihm auf den Versen war, wurde er durch einen Fehler im Stabe des Hauptquartiers gerettet, von wo aus Lord Methuen zurückgezogen wurde. Man kann sagen, daß De Wet seit Mitte Juni in einem chronischen Zu st and der Flucht vor den britischen Ko­lonnen lebte. Er hat den Süden des Transvaal und ben ganzen Oranjestaat durchzogen. Er ist oft vollkommen in He Flucht geschlagen worden, aber leider bedeutet in seinem F.rU Flucht nichts als ein Rückzug auf neue Stellungen. Was nothwendig ist, das ist, ihn zu umzingeln und mit all seinen Geschützen und Wagen zu fangen. Das Land, welches er durchzieht, ist ein Dreieck in der Größe von Devonshire, das im Rordwesten vpm Caledon-Fluß, welcher jetzt st a r k an geschwollen und nur mit äußer st e r Schwierigkeit zu überschreiten ist, im Osten von Basutoland, im Süden von dem ebenfalls augeschwollenen Oranjefluß begrenzt wird. Er wurde zuletzt bei Rouxville gemeldet und steuert zweifellos auf das rauhe Gelände süd­lich von Wepener zu, wo sein Detachement sich in kleine Ab­theilungen auflösen kann, um sich in Sicherheit zu bringen Lord Kitchener theilt uns mit, daß De Wei von allen Seiten bedrängt wird, sodaß außer dem energischen General Charles Knox noch andere Kolonnen an der Jagd theilnehmen. Bei Wepener befinden sich zwei wichtige Uebergänge, eine Brücke bei Jammersberg und eine weiter südlich bei Smal- fonlein. Diese beiden Uebergänge werden sicherlich bewack werden. Es mögen indessen noch andere Furten vorhanden sein, welche nur den Buren bekannt sind, und von diesen wird er vielleicht Gebrauch machen, wenn er beabsichtigt, den Fluß zu überschreiten. Er ist bereits gezwungen worden, 500 Pferde und viele Wagen aufzugeben, sodaß die Beweglichkeit seines Detachements sicher beträchtlich gelitten hat. Selbst wenn er wiederum entkommt, sollte er nicht in der Lage sein, seinen Train und seine Geschütze mit sich zu nehmen, und ohne diese muß er eine leichte .Beute für die eine oder andere britische Kolonne werden. Seine Gefangen nähme ist von großer Bedeutung in Folge seiner Erfolge beim Abschneiden kleiner britischer Detachements. Es würde aber «ne falsche Auffassung sein, wenn man vermuthen wollte, daß mit seinem Verschwinden vom Kriegs Schauplatz der Kampf aufhören würde. Die Buren Guerillas werden weiter kämpfen, bis sie Alle gciödtet oder ^tz^an oder St. Helena Kriegsgefangene sind, oder 1 Boiha und Delarey, welche Beide im Transvaal mit ^?btn Streitkräften sind, gefangen sind. Wir müssen noch I t'n ig e Monate er in übender Polizei-Operationen k art'-ct ^in, bevor die bewaffneten Banden des , zerstreut sind. Daß NichikombauantlN schweren Leiden " en werden, ist zweif:llos, aber fällt,glich sind die .E", welche den Krieg begannen, allein dafür verantwoitlick werf» t*""^ außerdem solche Leiden durch sofortige Unter

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Telegramme:

12. Dez. Präsident Krüger wird dem , ""ch ^rr Villa in der Nähe von Harlem übersiedeln, die ihm zur Verfügung gestellt worden ist.

Hanauer Anzeiger______________

Haag, 12 Dez. (Peris-Nouvelus.") In der Um­gebung des Präsidenten K'üaer verfolgt man mit g-ef un Interesse die aus englischen Quellen stammenden tendenz ösen Meldungen, wonach die europäischen SMcfcte den Engländern freie Hand in Südafrika lassen würden. Man hat fcrgefullt, daß die Depeschen, in denen der Phantasie am meisten Spiel­raum gelassen ist, den Weg über, Wien nehmen. Eine dieser Wiener Meldungen behauptet, daß dem Präsiventen Krüger vom Zaren eine entmurhigende Depesche zugegangen sei und daß der Präsident beim Empfang der Botschaft aus gerufen habe: Ich habe weine letzte Hoffnung verloren und dann in Thränen ausgebrochen sei. Man bemerkt in d pllmaii'cken Kreisen in Haag, daß, wenn die Meldung auf Wahrheit be­ruhe, man in Haag eher etwas er fairen hätte als in Wien. In Haag glaubt man vielmehr, daß der Zar und der ge- sammte russische Hof der Sache Krügers sich wohlwollend an­nehmen werde.

Haag, 12. Dezbr. (Paris-Nouvkllks".) Man de- mentirt die Nachricht, daß Präsident Krüger in Rom Schritte unternommen habe und mithin die italienische Negierung auf einen Vermittelungs-Antrag von Seiten Transvaals zu antworten gehabt habe.

London, 12. Dezbr. Lord Roberts wird am 3. Januar in der Hauptstadt eintreffen. Der Prinz von Wales wird ihm bis nach Pallington entgegen fahren. Gleich nach seiner Ankunft in London begibt sich Lord Roberis in Begleitung des Prinzen in die St. Pauls-Kirche, wo ein Dank- Gottesdienst slatisinden wird. Die Straßen Loudons werden festlich geschmückt sein und die Bevölkerung ihm Feste aller Art bereiten.

Aus Stadt- und Landkreis Han-*«. Nachdruck unserer Lvkalartikcl nur mit Quellenangabe »Han. An;/ gestaltet.

* Postalisches. Am Sonnt ag den 2 3. D ezem- ber werden die Packetannahme- und Ausgabesckalier sowie die Briefausgabeschalter bei den Kaiserlichen Postaustalten in demselben Umfange wie an Werktagen für ben Verkehr mit dem Publikum geöffnet sein.

* Erlevigtc Stellen im Bezirk Des 18. Armee- korps. Braubach, Magistrat, Pol zeidiener, bOO Rik. Ge­halt und freie Dienstkleidung. Hanau, SenigL 1 o'^ei direktion, Schutzmann, 12001600 Mk. Gehalt und 144 Mk. Wohnungsgeldzuschuß. Frankfurt a. W., Kci'erlicke Ober-Postdir-knon, Lanèbriefträger, 700 Mk. Gehalt und der gesetzliche Woyuungsgcldzusckuß; daselbst, 4 Briefträger und Postschaffner, je 900 Mk. Gehalt und der gesetzliche Wod- nungsgeldzuschuß. Dortmund, Kaiser!. Postanstalt, Land- briesträger, 700 Mk. Gehalt und der gesetzliche Wo nungs- geldzuschuß.

21 Litterarisches. Wie aus dem Anzeigentheil dieses Bluttes zu ersehen ist, haben die Herren Clauß & hb nun für den hiesigen Bezirk den Alleinvertrieb des Bilderatlas zur deutschen Geschichte übernommen, auf den wir nicht verfehlen, die Leser unseres Biackes aufmerksam zu machen. Der Buchstabe tobtet, die Anschauung macht lebendig." D eser Grundsatz gewinnt immer mehr an Geltung für alle Bestrebungen, die darauf ausgehen, die Wissenia ast der Jugend und dem Volke näher zu bringen Die Natu wissen- schoft maett längst in ihrem ganzen Umernchisbeiriebe die reichlichste Anwendung von der Anschauung. Was für jene das Experiment, der Versuch ist, sollte für die Geschichte das Bild sein. Und doch hat die Geschichte von diesem des ut- samen Unterrichtsmittel bisher nur spärlichen Gebrauch gemacht. Sie war früher eine summe von Jahreszahlen, ist jeyt eine Kette von Erzählungen, sollte aber eine Reihe von Bildern w-rden. Die Geschichte wendet sich nicht allein an ben denkenden Verstand, sondern auch an die schöpferische Phantasie; sie will nickt nur gehört und gelesen, sie will auch geschaut sein. Diesem Bedürfniß kommt der vor! egende Bilderatlas zur deutschen Geschichte entgegen. Er führt uns zwei Zohr- taufe.rbe deutschen Lebens vor Augen, von der Cimber schlackt bis zum Chiuakrieg, von Hermann dem Cherusker bis Wil­helm II., von der Zeit der Bro>. zeschwerler bis zu den Tagen der Torpedos. Der ungemein reiche Inhalt biingt u. A. bildliche Darstellungen zur Urgeschichte der Deutschen bis zum Beginn der Völkerwaitderung, zu der Vülkernande- rung, der Geschickte der verschiedenen beutfden Kaiser­häuser, der Reformation, dein dreißigjährigen Krieg, der Feit des Gioßen Kurfürsten, Fliedrichs des G.otzeii, der Freiheitskriege, zur Geschichte der deutschen Eindeiisbe- ftrebungen, selbst zur Geschichte der jüngsten Vergangenheit bis herab zu den Ereignissen des vergangenen Jahres. Wir können mit gutem Gewissen das Werk, das mffliWe Aus- flattung mit mäßigem Preis vereinigt, das aus diesem Grunde daher sich recht zu einem Volksbuch eignet, zur Auichaffung für schule und Haus empfehlen und sind überzeugt, daß der Bilderatlas namentlich unter unserer Schuljugend viele Freunde gewinnen wird. Noch für ein zweites Werk hat der genannte Verlag für die Kreise Hanau und Gelndausen den Per trieb übernommen : D i e Bau- und K u n st d c n k- malet des Regierungsbezirks Cassel, Band I; Kreis Gelnhausen, das noch vor Weihnachten fertig weiden soll. Die uns vorlikgenden 350 P.obciafeln in Lichtdruck sind in technischer Beziehung als vollendet zu bc- scidtnen; der 208 Seiten starke Text in Quar>formai aus der Feder des bekannten Bezirkskonservaiors Dr. L. B i cf e 11 in Marburg ist mustergiliig. Wir ermangeln nid t, auch auf meüö Werk, das seinem Charakter nach einen unvergänglichen Werth besitzt, empfehlend binzuwelsen.

* Die Rezitation ^rifj Helmar, welche für Donnerstag den 13. d. M. angekündigt war, muß verschoben werden, da de> Künstler seine norddeutsche Touriive noch nicht beendet hat; dieselbe fiildet nun Anfang Januar statt.

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2 cr Main nt zu einem gewaltigen Strome ange- nochun und wett über seine Ufer geschritten. Diefliegenden Brücken" zu Klein Krotzenburg und Seligenstadt mußten ihre Fahrten einstellen. Der Verkehr mit dem jenseitigen Ufer wirb nur noch durch Kähne vermittelt. Ter Schiffs- und F l o ß v e r k e h r ist unterbrochen.

Panorama (Ecke der Hirsch- und Salzitraße.) Nor­wegen, das meerumspülte nördliche Küstenland mit seinen twigen Schnee- und Eisgefilden, seinen himmelanstrebenden Beigen und Höhen, seinen schaurig tiefen Thälern und Lchlucklen, seinen reißenden Berggewässern und tosenden Wessersöllen, das an Naiursckönhenen so überreiche Land wird uns unter spezieller Berücksichtigung der vorjährigen Nord- landreise unseres Kaisers biete Woche im Panorama vor Augen gefühlt. Es ist dies unzweifelhaft eine der interessan­testen und sehenswürdigsten der bis jetzt ausgestellten Serien. Wir sehen die in alten Zeiten so berühmie und wichtige hanseatische Handelsstadt Bergen mit ihrer aus dem 12. Jahr­hundert stammenden Kirche St. Maria, der herrlichen Kas- tade u. s. w., inmitten steiler, ungeheurer Berge gelegen und von den Wellen der Nordsee bespült ; wir beobachten das Leben und Treiben an Bord, derHohcnzollcrn" und der Gnèisenau", sehen Sr. Maj. Schiff23" in See gehen, bewundern den großen, weißdampfenden Wafferfall bei stoerofjörd, sowie den Brigsdals- und Briums-Gletscher und vieles andere mehr. Lzenen voll wilder Romantik und düste­rer Schönheit, groteskes Felsengewirr und gähnende Abgründe weci >e!» ab mit weithin sich dehnenden Tannenwäldern, mit idyllischen Landsckaftsbildern und verschiedenartigen, von Schiffen wimmelnden Haienplätzen.

_ Danjschülerball. Am vorigen Samstag feierte die r.anzstundenpari ,e 1900 unter zahlreiazer Betheiligung der An. ehörigen und vieler Gäste ihren diesjährigen Tanzichülcr- büll in den Sälen zur Harmonie. Zu der dem Balle vorauf- gehenden Abendunierhaliung war ein geschmackvolles Programm, bestehend aus Theaterstücken, Couplets rc., ausgestellt, welches seitens der Mitwirkendcn vorzüglich Lurchgeführt wurde und sei denselben hiermit für ihre Hingabe bestens gedankt. Der Unterhaltung schloß sich eine Scherzverloosung an, die manche Ueberroschuttg brachte. Hierauf wurden von Herrn Söhn­lein den mitwitfenben Damen und Herren großartig aus­geführte Tiplome überreicht und der Tank für ihre Mit- wilkung ausgesprochen. Nachdem Herrn Söhnlein von einem Jvrrn der Dank der Schüler und Schülerinnen für seine Mühewaltuna abgeftaitet war, überreichten zwei Tamen im' Namen derselben ein reizendes Geschenk, welches Herr Söhn- Ikin nchtlich gerührt und mit dem Versprechen entgegen nahm, es als ein ewiges Erinnerungszeichen aufzubewahren. 9hm folgte der Ball, Tanz auf Tanz, und hielt die Theilnehmer bis zum frühen Morgen in- fröhlicher Stimmung beisammen. Durch vorzügliie Arrangirung des Ganzen hat sich Herr Söhnlein um das Gelingen des Abends besonders verdient und es sich auch angelegen sein lassen, durch Einübung neuer Tänze Ueberraschungen zu bereiten. Möge es ihm vergönnt» sein, in seinem Berufe als deutscher Tanzlehrer noch recht lange und glücklich zu wirken.

+ Rückingen 12. Dez. Die Kinzig, welche seit ca. 8 Tagen aus ihren Ufern ausgetreten war, die anliegenden Wiesengründe weit und breit überschwemmt und auch die Siiaße Rückingen Ni-derrodenbach für einige Tage unpafurbar g mackt haue ist nunmehr, nachdem dec anhaltende Regen nicht mehr strömt, in ihr Bett zulückgerrcten. Wie in j dem Herbst io haben sich auch im diesjährigen eine Menge Wildenten hier eingefunben, jedoch lassen die Schneegänse, welche ebenfalls in großer Anzahl hier zu überwintern pflegen, noch auf sich warten. Aus diesem Umstand wird geschloffen, daß für die nächste Zeit auf anhaltende Külle hier noch nicht zu reckncn ist, da unsere nordischen Gäste erst beim Eintritt strenger Saite ihre Heimach zu verlassen pflegen.

4« Kechenhcim, 12. Dezbr. Die diesjährige Volks­zählung ergab 3695 männliche und 2710 weibliche, ins­gesammt al!» 6405 Personen. Dieses bedeutet seit 1895, wo sich eine Einwohnerzahl von 4358 Personen ergeben halte, eine Zunahme von 2047, also von ca. 50 p6t. Der Vieb best and ergab 148 Pferde, 226 Stück Rind­vieh, 1 Schaf, 260 Schweine, 51 Ziegen, 2493 Gänse, Euren und Hühner, sowie 22 Bienenstöcke. An O b sr- bâumen wurden 6890 Stück gezählt.

NeretssAachricht»«

für Mittwoch den 12 Dezember.

Kunstverem R der aula der" gL Akadimie; Autstellunz von Gemälden:c

Hanauer Lladltdeattri .Wahltdâter der Menschheit', SL-rssiel in 3 -Ikicn von Phi ipt'i; Anfang 7 Ubr.

Evang. Männer- und Imtgtingèvercm : Pefauiunblaien lEvang. Per- einShauS).

Gesellsmatt .Tieu beim Alten": Zusammenkunft in der .Brgzlerei OrschUr .

Turn- v. Fcitnklud: Fechten und Tuinen der Männerabtheilunx.

Are ws'scher Ltinographeiloereilt ApollobUi.d (Gasthaus , . Susa Pduipp Ludwig ): AcreinSadend.

Jbalfi .lub: Zusammerkaml in den 3 Has«",

EvnMicher Äivetteroeretn: Äesaiiguunde im BereinSlckal ,zum Ete» photueit.

Hanauer Kriegeiverein: MonatSversammlung im »Löwengâiichen'.

Vs --er «cküsenverrin _ Bei ein» .bei d tm ,Re«»uruut Moor »eauimänvische- Verein Hanau: Vercii-Sabend tm Nenaurant Kippert. H ndwerke: Bezirkrverein: ZMammenkunil in der .AUemania . Freiwillige Feuerwehr: i. Kov p imgolbuen Herz ; Steiger-Korp» ii, der .Brauerei Beck.

Müiirieiabtvcilung der Turngemeinde: Turnen.