Hanauer Anzeiger
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11 Dezember..............................
will die Zeugin S. beim Vorbeigehen an dessen Küche Reh- ^braten und ' andere Delikatessen „gerochen" haben. Auch wurde von Rehfellen erzählt, die der Angeklagte in größerer Anzahl irgendwo aufbewahrt haben soll. Da die Bekundungen der Zeugen gänzlich unzuverlässig sind, werden alle drei Angeklagte mangelnder Beweise halber freigesprochen.
Aus dem offiziellen Sitzungsbericht der
Stadtverordneten-Versammlung vom Donnerstag den 29. November.
daß
Be-
Vom Herrn Vorsteher wird zur Kenntniß gegeben, eine Eingabe des sozialdemokratischen Vereins wegen Ichaffung von Kohlen und Abgabe derselben an die Einwohner zum Selbstkostenpreise an den Magistrat als zunächst dorthin gehörig abgegeben worden sei und ferner, daß eine gegen die Stadtverordneten-Versammlung beim Bezirksausschuß einge
brachte Klage wegen angeblicher Unrichtigkeit der Wählerliste vom Bureau unter Mithilfe des Stadtverordneten Herrn Rechtsanwalt Eberhard beantwortet werden würde.
Aufnahme eines Darlehns von 100000 Mk. beiderLandesversicherungsanstaltHessen- Nassau zur Errichtung von Arbeiterwohnhäusern.
Referent: Herr G l a s er, welcher Folgendes mittheilt:
Das Darlehen soll gegen Schuldschein ausgenommen werden, wozu jedoch noch die Genehmigung des Bezirksausschusses xinzuholen bleibe. Eine planmäßige Vorlage könne daher auch nicht eher erwartet werden, bis die Verfügbarkeit über bie aufzunehmende Summe sicher gestellt sei. Der Finanz- und Bauausschuß habe beschlossen, Zustimmung zu beantragen unter dem Vorbehalt der Spezialbewilligung. Referent befürwortet die Annahme.
Herr Rechtsanwalt Eberhard erachtet als Vorbedingung für die Genehmigung die Feststellung und Klarstellung der Frage, ob ein Bedürfniß für Arbeiterwohnungen, wie solche zu errichten beabsichtigt würden, überhaupt vorhanden sei, da doch Vereine sowohl, wie Ballgesellschaften sich bereits seit längerer Zeit mit der Errichtung von Arbeiterwohnhäusern befaßten.
Herr Müller vermag diese Auffassung nicht zu theilen. • Er sei überzeugt, daß bezüglich der Bedürfnißfrage, besonders mit Rücksicht auf die Zustände in einigen Gegenden der Altstadt, heute schon ein Zweifel nicht vorhanden sei. Die Vorlage werde seinerseits nur freudig begrüßt, nur möchte er dem Magistrat anheimgeben, das Aeußere der zu errichtenden Häuser etwas freundlicher zu gestalten, als wie dies bisher andererseits geschehen.
Herr Dr. Heraeus möchte festgestellt wissen, ob es bei der Vorlage sich nicht nur um städtische Arbeiter handeln solle.
Herr Müller weint, cs könne ein Zweifel in dieser Hinsicht wohl kaum bestehen, da die Landes-Versicherungsanstalt Darlehen wohl lediglich für die Interessen aller bei ihr Versicherten hergebe.
Referent ergänzt seine Ausführungen noch dahin, daß beim Magistratsbeschluß nicht ausdrücklich erwähnt fei, daß es sich lediglich um Häuser für städtische Arbeiter handele, auch werde seitens der Versicherungsanstalt Hessen-Nassau bei Hergabe des Darlehens die Bedingung gestellt, daß städtische Angestellte nur dann mit Wohnungen in den hier für gemeinnützige Zwecke zu errichtenden Häusern bedacht werden dürften, wenn sie bei der Anstalt versichert seien.
Herr Erster Beigeordneter B o d e hält die Anfrage des Herrn Rechtsanwalt Eberhard für wohl gerechtfertigt, doch könne er, Redner, bestätigen, daß die erforderlichen Erhebungen seitens des Magistrats bereits in eingehendem Maße erfolgt seien, sodaß man sogar anfänglich die Summe von 300 000 Mark zur Verwendung für die be- regten Zwecke als nothwendig erachtet hätte, man wolle jedoch mit den 100,000 Mk. zunächst einen Anfang machen und habe den Antrag beschleunigt, um sich das billige Geld nicht wieder aus der Hand gehut zu lassen. Eine Vorlage über die Verwendung könne.vor ertheilter Zustimmung nicht erbracht werden. Die erbauten Wohnungen könnten nur an solche Arbeiter u. s. w. vermiethet werden (ob städtische oder andere), die in der Lebensversicherungs- anstalt versichert sind. Es sei nun thatsächlich außer bei Arbeitern auch bei kleineren Beamten der Fall, daß sie Bersicherungsmarkcn verwenden müssen, sodaß die Vorbedingungen der Anstalt voll erfüllt werden, wenn auch solche Beamte Wohnungen erhielten. Nach der von der Stadtverordneten-Versammlung ertheilten Zustimmung zur Aufnahme des Darlehens von iOO 000 Mk. werde Spezialvorlage über die beabsichtigte Ausführung eingebracht werden, und solle der Gesammtbetrag nicht auf einmal, sondern je nach dem eintretenden Bedürfniß erhoben werden. Man werde auch dem Wunsche des Herrn Müller bei Projektirung der Fassaden gern nach Möglichkeit Ütec^nung tragen.
Herr Müller spricht sich nochmals f ü r die Annahme der Vorlage aus, er sei aber dagegen, wenn die geplanten Häuser lediglich für städtische Arbeiter und Beamte in Aussicht genommen würden. Sie müßten der Allgemeinheit zu Gute kommen.
^",H"r Vorsteher erwidert, man solle der städ- ufchen Verwaltung in erster Linie die Fürsorge für ihre eigenen Angestellten anheimgeben, inwieweit dann noch anderen Arbciterkrcifen die in Betracht kommenden Vortheile zugäug- lehren^""^ '""den sollen, müsse seines ErachtensIdie Zukunft
, , Beschluß: Wird Zustimmung ertheilt unter dem Vorbehalt der Spezialbewilligung.
AuS Provinz und NaHvargedieten.
Darmstadt, 8 Dezbr. Der erste der beiden schwersten Fälle dieser Schwurgerichtstagung gelangte heute gegen den am 28. Januar 1879 zu Nufringen in Württemberg geborenen, ledigen Hausburschen Johann Georg Schock zur Verhandlung. Der in vollem Umfange geständige Angeklagte war beschuldigt, in der Nacht auf den 4. Oktober d. I. zu Michelstadt an dem Gastwirth Joseph Specht einen Raubmord versucht zu haben. Schock stand erst seit etwa drei Wochen bei Specht in Dienst, als er das in Rede stehende Verbrechen plante und sorgfältig in allen Einzelheiten vorbereitete. Nach seinem unumwundenen Gefländmß beabsichtigte er nach dem Einschleichen in das Schlafzimmer seines Dienstherrn dessen Einschlafen abzuwarten, ihn dann zu ermorden und mit dem erbeuteten Geld das Weite zu suchen. Als Mordwerkzeug erstand er am 2. Oktober einen Revolver nebst fünf scharfen Patronen und probirte denselben alsbald, um sich zu überzeugen, daß die Waffe nicht zu laut knalle und dadurch die That verrathe. Auch für die Flucht traf er Vorkehrung, indem er sich Eisenbahnfahrpläne kaufte. Specht hatte sein Anwesen, das Gasthaus „Zum Löwen", nicht lange vorher erworben und in jener Zeit eine größere Zahlung zu leisten. Schock vermuthete ihn deshalb im Besitz beträchtlicher Geldmittel und wußte, daß Specht die Gewohnheit hatte, sein Geld über Nacht im Schlafzimmer aufzubewahren. Er begab sich deshalb am fraglichen Abend in das Schlafzimmer Spechts und kauerte sich dort zwischen dem Kopfende des Bettes und der Wand nieder. So wartete er von 10 Uhr abends bis 1 Uhr nachts auf sein Opfer. Nach Schluß des Hauses legte sich Specht, der eine Kassette mit 200 Mark und weitere 500 Mark bei sich harte, zur Ruhe, stand aber nach zehn Minuten wieder auf, um dem von ihm außerhalb des Hauses vermutheten Schock vorsorglich das Thor wieder zu öffnen. Ein Geräusch Schocks ließ ihn dessen Anwesenheit entdecken, worauf Schock nach dem sich zur Thür Wendenden feuerte. Der hierdurch im Gesicht schwer Verletzte faßte nun seinen Angreifer, doch gelang es demselben während des Ringens nochmals den Revolver zu spannen und einen zweiten Schuß abzugeben. Dieser Schuß brachte dem Specht eine leichte Streifwunde am Hinterkopf bei. Mit Mühe drängte Specht den Räuber aus dem Zimmer. Die alarmirten Hausbewohner nahmen denselben dort fest. Bei dieser Festnahme leistete Schock keinerlei Widerstand. In der heutigen Verhandlung wiederholte er mit unheimlicher Ruhe das eingehende Geständniß, das über seine feste Absichi des Raubmordes keinen Zweifel ließ. Den staatsanwaltlichen Ausführungen entsprechend des Mordversuchs im begrifflichen Zusammenhang mit versuchtem schweren Raub schuldig befunden, wurde der Angeklagte zu 6 Jahren Zuchthaus, abzüglich 2 Monate Untersuchungshaft, nebst fünfjährigem Ehrverlust und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht verurtheilt. Er erkannte diese Strafe an. (D. Z.)
Mainz, 10. Dezbr. Im Jahre 1881 desertirte hier von der 12. Kompagnie des 3. Großh. Hess. Jnf.- Regts. Nr. 117 der Musketier Keller. In den danach verflossenen 19 Jahren hatte man nie mehr etwas von dem Deserteur gehört. Jetzt tauchte Keller in Markirch i. Els. auf. Dem dortigen Gendarmen kam er verdächtig vor, und bei dem mit ihm vorgenommenen Verhör ermittelte daun der Gendarm, daß er den seit 19 Jahren gesuchten Deserteur vor sich hatte. Keller wurde verhaftet und unter militärischer Bedeckung hierhergebracht und in das Militärarresthaus als Untersuchungsarrestant abgeliefert.
Sffenbad), 10. Dezbr. Das Resultat der Volkszählung in der Stadt Offenbach ist vorläufig mit 50,483 Einwohnern ermittelt worden.
Vermischte Nachrichten-
Wechselfälschung. Der Versicherungs - Inspektor früherer Sekretär des hannoverischen Renn-Klubs „Röihge", ist wegen Wechselfälschung, angeblich in Höhe von 20 000 M., gestern in Hannover verhaftet worden,nachdem er zuvor nach Amsterdam geflüchtet und wieder dorthin zurückgekehrt war.
Unterschlagung. ' Schleiz, 10. Dezbr. Der langjährige Direktor der hiesigen Bau-Genossenschaft, Noak, ist nach Unterschlagungen non angeblich 30 bis 90 000 M. seit einigen Tagen flüchtig geworden. Da die Unterschlagungen durch falsche Buchungen verdeckt sind, läßt sich die Höhe der Veruntreuungen noch nicht genau angeben.
Im Wahnsinn. Die Gattin des Großindustriellen Jurcsak aus Achat, welche ihren irrsinnigen Gatten ins Irrenhaus zu Budapest bringen wollte, wurde von ihrem Manne während der Bahnfahrt aus dem Coupö geworfen und dadurch getödlet.
Muster-Reg ist er.
(Eintragungen beim Königl. Amtsgericht zu Hanau, Abth. 5.)
Nr. 1064. Gebrüder Glaser, Firma in Hanau, ein verschlossenes Packet mit 36 Modellen für plastische Erzeugnisse zu Silbcrivaaren, Nrn. 2640, 2641, 2642, 2643, 2653, 2654, 2659, 2661, 2663, 2667, 2668, 2693, 2695, 2749, 2750, 2751, 2752, 2760, 2792 bis einschl. 2804, 2806, 2808, 2761, 2692, 2696, Schutzfrist 3 Jahre, angc- tneldct am 9. November 1900, vormittags 100, Uhr.
Drahtmtzrichten des Tauern Anzâgc .
Berlin, 10. Dezbr. Bei Besprechung der gestrigen Erklärung des Reichskanzlers Grafen Bülow im Reichstage über den Nichtcinpfang des Präsidenten Krüger durch den Kaiser, konstatiren die Morgenblätter, daß Graf Bülow mit großem Geschick diese Angelegenheit zu vertreten ivußte. So
sagt die „Kreuzzeitung", daß die Darlegung der Dinge in dieser schwierigen Angelegenheit, bei der menschliches Mitgefühl und politische Pflicht aufeinanderstoßen, klar und bestimmt war. Die „Berliner Neueste Nachrichten" meinen, es werde nicht Jedermann einleuchten, daß die Vorsicht des Berliner Kabinets bis zur Ablehnung des Empfanges gesteigert werden mußte. Es hätte sich in dieser Beziehung durch geeignete Maßnahmen wohl Manches vorkehren lasten mit mehr Geschicklichkeit und mehr E.folg, als es in Köln der Fall gewesen.
Berlin, 11. Dezbr. Zu der Meldung, daß die Berliner Anwaltskammer gegen den Rechtsanwalt Justizraih Dr. Sello bei der Oberstaaisanwaltschaft einen Antrag auf ehrengerichtliche Verfolgung stellen wolle, wird mitgetheilt, daß in dieser Angelegenheit kein Beschluß gefaßt und vor Beendigung des Prozesses Sternberg auch kaum ein solcher erfolgen werde. Nach dem „Lokal-Anzeiger" wird die Einleitung des Disziplinarverfahrens gegen Justizrath Dr. Sello dagegen als Thatsache bezeichnet. Durch die Aeußerungen des Staatsanwalts am Freitag hat sich Dr. Sello beleidigt gefühlt und durch einen Offizier als Kartellträger dem Staatsanwalt Braut, wie das „Kleine Journal" meldet, eine schwere Pistolcnforderung übersendet. Der Staatsanwalt hat die Forderung mit der Motivirung obgelehnt, daß er nicht die Absicht gehabt habe, den Justizrath Dr. Sello persönlich zu beleidigen, sondern daß die Aeußerungen im Dienste gefallen seien.
Berlin, 11. Dezbr. Der Angeklagte von Kriegsheim hat nach dem „Lokal-Anz." gegen das ihn zu 3 Jahren 6 Monaten Gefängniß veruriheilende Erkenntniß der Strafkammer am letzten Samstag die Revision angemeldet. Begründet wird dieselbe damit, daß das Ablehnungsgesuch von Kriegsheims betreffs des Vorsitzenden der Strafkammer zurück- gewiesen wurde.
London, 11. Dezbr. Die Interpellation des Abgeordneten Llogd im Unterhause über die Betheiligung eines Ministers an einem Unternehmen, welches die Regierung auszuführen hat, endigte mit der Ablehnung des Antrages des Interpellanten. Der Antrag, welcher bezweckt, den Ministern eine solche Betheiligung zu untersagen, wurde mit 269 gegen 127 Stimmen verworfen. Die meisten Morgenblätter kommentiren die gestrige Debatte hierüber und stellen fest, das das Resultat der allgemeinen Erwartung entsprochen habe. Der Sieg der Regierung sei einerseits der Abwesenheit der irländischen Abgeordneten, andererseits der Gewandtheit des Kolonialministers Chamberlain zu verdanken. „Morning Leader", welche die betreffenden Enthüllungen über Chamberlain begonnen hatte, zeigt sich über das Ergebniß nicht sehr erstaunt. Die „Daily Mail" erklärt, daß der Kolonialminister nicht die von einem englischen Minister nochwendiger- weise zu beanspruchenden Skrupel habe. Die liberalen Blätter hoffn, e.daß der Verleumdungs-Prozeß des Bruders des Kolonialministers, Arthur Chamberlain, ein anderes Ende haben werde.
Berlin, 11. Dezbr. Wie die „Berliner Neuesten Nachrichten" aus Petersburg melden, verlautet an amtlicher russischer Stelle, daß auch seitens der russischen Regierung dem Präsidenten Krüger nahe gelegt worden ist, von einer Reise nach Petersburg abzusehen, da der Gesundheitszustand des Zaren in absehbarer Zeit cs unmöglich erscheinen lasse, ihn zu empfangen.
Berlin, 11. Dezbr. Die in einem Theil der Presse verbreitete Meldung, daß Präsident Krüger wie am Grabe Kaiser Wilhelm I. so auch an den Gräbern des Junten Bismarck und Grafen Molike habe Kränze nieberlegen lassen, wird der „Vofsischen Zeitung" von zuständiger Stelle als
unzutreffend bezeichnet.
Berlin, 11. Dezbr. Das „Berliner Tageblatt" meldet ans New-Dor, der Widerstand der Phin'ppinos auf Luzon scheine im Verlöschen begriffen zu lein. Mehrere befestigte Plätze sind ohne Kampf geräumt worden. — Am Mittwoch sinder die Feier des hundertsten Jahrestages der Verlegung der Haupistadt von Philadelphia nach Washington, statt.
London, 11. Dez. Gesrern Abend ging das Gerücht, es fände augenblicklich ein schwerer Kampf zwischen den Buren unter D e w e t und den [biefe verfolgenden Truppen des Generals Knox statt. Einzelheiten hierüber fehlen noch. — Lord Roberts har, wie aus Kapstadt gemeldet wird, eine Proklamation erlassen, in welcher er die Bedingungen bekannt gibt, unter welchen Buren-Farmen eingeäschert weroen dürfen. Er verfügt hierin, daß fortan keine Farmen nieder- gebrannt werden dürfen ohne schriftlichen Befehl seitens des Kommandanten des betreffenden Diftriks.
London, 10. Dez. Aus La u renz o M , r q u e z wird gemeldet: Die Zahl der aus Transvaal und dem Oranje- Freistaat auswanderndern Buren der besseren Stände Har einen sehr großen Umfang angenommen, so daß die Plätze der nach Europa fahrenden Dampfer schon lange vor dem Tage der Abfahrt belegt sind. Die Zahl der Auswanderer aller Stände beläuft sich auf Tausende.
London, 11. Dez. Das Kriegsamt veröffentlicht ein Telegramm Lord Kitcheners aus Plömfontein, in welchem dieser mittheilt, daß die von den Buren bei Dewetsdorp gemachten Gefangenen, die wieder frei gelassen worden waren, in Bothnlie eingetroffen sind.
Haag, 11. Dez. Präsident Krüger hatte gestern eine 20 Minnien dauernde Unterredung mit dem Minister deS Auswärtigen Beaufort und dem Finanzminister Pierson.
Hamburg, 8. Dezbr. Der Dampfer „Granaria" vk« ser Hamburg-Amerika-Linie ist vorgestern in Havana ein« getroffen.