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Hanauer Anzeige?.
$0. Dezember.
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weiß, hat die Furcht vor den italienischen Anarchisten die Gefunden: 1 Herrenregenschirm, auf dem Landrathsamt l Königin Viktoria bewogen, im kommenden Winter ihre frühere '" N'dni.k,» ; ^jßn g|mjq in Rizza aufzusuchen, anstatt wie geplant war,
sichen geblieben.
Verloren: 1 goldener Manschettenknopf. Hanau den 10. Dezember 1900.
Tagesschau.
Zweijährige Dienstzeit in Frankreich.
Wie in Pariser parlamentarischen Kreisen verlautet, habe
, . . . . , finden wirb.
der Krlcgsminlster mehreren Deputirten gegenüber, Lüttich, 9. Dezbr. Die für 1903 geplante Ans- etf.art, daß er geneigt lei, für eine kürzere jftnSUg ist aus technischen Gründen auf das Jahr 1901 ver- D l e n it z e l t e l n z u t r e t e n, doch könne diese Reform warben
erst nach Annahme verschiedener vorbereitender Gesetzen,würfe ' Lissabon, 9. Dezbr. Heute findet ein Festesten zu burigembüt werden. — menens der nationalistischen Presse 240 Gedecken zu Ehren der Offiziere der zu Betuch hier wird die Herablttznng der LicnItzeir mit dem Hinweise aus „«lenden englischen Flotte statt.
eine angebliche Gefährdung des russischen Warschau, 9. Dezbr. Wie gemeldet wird, versichern ^.ândnlsies bckämpfl. Jie „Libertt kündigt die «nterricyiele Kreise, daß zum Nachfolger de? Fürsten JmeriunSki bardige < urch'uhrung der zweijährigen Dienstzeit in Frank- ^er bisherige Stellvertreter desselben, General der Infanterie rei.v bereits an. as Gctetz tolle der Kammer unverzüglich Komarow, auserseben fei.
jageben, eine Bchauviung, die durch die Aeußerung des Kriegsministers im Prinzip bestätigt, hinsichtlich der baldigen Aus-i führung jedoch widerlegt wird. Tie „Üiberté" fügt hinzu:!
„Die unmittelbare Folge wäre die L o s s > g u n g R u ß l a n d s Ein Lebenszeichen Der chinesischen Neformpartei. von Frankreich, da durch biete Neuerung die Wehr- Der reaktionäre, fremdenfeindlicke Geist, der in den letzten krall Frankreichs erlitten wurde. Das nationalistische 3^ umer d-r Aegide der Kaiserin-Wittwe ^of und <?lart vertiert, tag 'st »n oerichiedemlich freundschaftliche aber Regierung in China beherrschte, hat zu den schrecklichen Aus- dnnglichc Vorstellungen ,eilens Rußlands der französischen brgchcn des Ausländerhasfes und zu der Slrafexpedition der Regierung bezüglich der zäh-reichen Umwälzungen in ter Berbündcieii geführt; die lange unterdrückte reformerische Be Arm« gc-. a?, worden 'cien und daß auch der Präsident ICegung im Volke selbst regt sich jetzt wieder lebhaft und ist der Repub... lehn davon Mitcheilnng erbalten habe. Wir giehei'it berufen, dem Lande den Frieden wiederzugeben und können uns daS wanzo nch-nruiche Bündniß nichr derart jcintH Eintritr in den Kreis der modernen Kulturstaaten roj-e-en, Ban e? Rußland ein Anrecht zu so weitgeh.nden anzubahncn. Der bekannte .Führer der Reformpartei, Emm. - ngen in die ^nterna be-j französischen Heeres geben Kangyuwei, der früher beim Hofe im größten Ansehen stand, dann aber von der Kaiserin-Witiwe verfolgt wurde und mit ~ genauer Noch sein Leben rettete, ist jetzt an die fremden
Poi^ische und unpoli r chs Nachrichten. Gesandten in Peking mit einer Art Programm herangetreten,
Tkpeschc i-Nure m „Herold".
Berlin, 9 Dezbr. Nach einer Meldung aus Peiersburg bürgen würde. Die Grundzüge seines Vorschlages werden in verlauiei daselbst, daß der Hausminister Baron Fredericks folgendem Telegramm miigciheilt:
seinen Posten au'gcbcn und sich ins Privatleben zurückziehen werde. Als Ursacbc wird angegeben, daß er bei der Zarin in Ungnade gefallen sei. Die legten Bulletins sind bereits
Loudon, 9. Dezbr. Wie „Oaity Mail" zu beritten
nach Italien zu reisen. Die Reise nach Nizza hängt natürlich von der Haltung der französischen Negierung gegenüber der englischen ab.
Turin, 9. Dezbr. Zu der Meldung der Verlobung des Grafen von Turin mit einer russischen Großfürstin erfährt der „Corricre della Sera", daß dieselbe demnächst statl-
Die Wirren in China.
das nach seiner Ansicht dem Reiche eine bessere Zukunft ver-
Lajhington, 8. Dezbr. Eine Depesche aus Peking
niü,i mehr wie b sher von Baron Fredericks unterzeichnet.
Berlin, 9. Tczrr. Wie der „Lokal-Anzeiger" berichtet, wird oer Siaaissekreiär des Reichs-Marineamies von Tirpitz die Aufklärung des Vorganges über den sich der Abgeordnete • Müller Fulda in der Bubgei-Kommiision des Reichstages be- , klagte, selbst herbeizuiShren suchen. Der Beamte des Rcichs- Marineamres. dem die L'fällige Aeußerung über den Müller'-
fiten Bcrichl in den Mund gelegt wird, ist der Geheime Admiralikärsraih Dr. Koch.
Berlin, 9. Dezbr. Die „Norddeutsche Allgemeine Zei- iung" schreibt zu der von dem ständigen Bureau für das internationale Schiedsgerichts Verfahren im Haag zu führende Schiedsrichierliste sind als deu.sche Mitglieder der wirkliche; Eehieme R-lh Dr. Blngner, Senals-Präsidenr beim Reichs- gerichl, der wirkliche Geheime Legationsrath von Franttzus, vortregenber Raih im Auswärtigen Amt, der Oberverwalrungs-, geriT.sraib Dr. von Manitz, ordentlicher Prostnor der Rechte an der Universität Berlin und der Geheime Iustizralh von Dar, ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Göttingen angemeldet worden.
Berlin, 9. Dezbr. Im Prozeß Sternberg sind nach dem „Lokal-Anzeiger" noch 12 Zeugen zu verhören.' Die Vernehmungen dürften bis Donnerstag dauern. Die beiden nächsten Tage sind für die Plaidoycrs vorgesehen, sodaß vorausnchilich das Urtheil Samstag zu erwarten steht. Die Masseuse Fischer ist via Cherbourg-Bremerhaven nach Berlin gereift und bereits an dem französischen Hafenplatz von Berliner Polizeibcamren in Empfang genommen worden. Unter dem Verdacht der Begünstigung in Sachen Sternberg ist außer Frau Stabs und dem Agenten Wolf die Geliebte des Letzteren, Fräulein Saul verhaltet worden.
Berlin, 9. Dezbr. Der „Kreuzzeilung" zufolge ist der bekannte kowervaiive Landtags-Abgeordnete Simon von Zastrow im Alter von 71 Jahren gestern gestorben.
Berlin, 9. Dezbr. Wie der „Vorwärts" berichtet, wird Eduard Bernstein von der Aufhebung der über ihn v-rhängl gewesenen Ausweisung aus der Schweiz Gebrauch machen und im Januar nächsten Jahreè nach Zürich übersiedeln um sich dort dauernd niederzulassen.
Berlin, 9. Dezbr. Der „Bossischen Zeitung" wird aus Belgrad depefchirl: Die Verhandlung in dem Mojestäis- Leleioigungsprozeß gegen den früheren Minister Gemschitsch wurde auf den 10. Dezember anberaumt.
Wien, 9. Dezbr. DaS „Amtsblatt" veröffentlicht die
aus London: Nach einer Depesche aus Shanghai hat Ernennung des Weihbifchofs Dr. Josef Pelczar zum Bischof Luchuanlin, der Präsident des Kriegs-Departement« das von Prczemysl.
Paris, 9 Dezbr. Ter Prinz von Wales wird demnächst einen mehrtägigen Aufenthalt in Cannes nehmen. Der
Herzog von Cambridge wird ihn begleiten. Auch die dem- nächst-ge Reise der Königin Viktoria nach Nizza wird bestätigt.
Paris, 9. Dezbr. Ein 14 jähriger Bursche belgischer Rationaluät versuchte in der vorvergangenen Nacht den auâ Mont de Marsan kommenden Eilzug zum Entgleisen zu bringen, „Berliner Tageblatt" aus Wilhelmshaven telegraphirt wird, indem er schwere Balken auf den Schienenstrang zu legen ist gestern der Dampfer Adolf Wörmann mit 250 Mann Ab- V ersuchte. Tie Wachsamkeit des Bahnwärters vereitelte diesen
Anschlag. Ter Schuldige erklärte, diesen Anschlag verübt zu haben, um Augenzeuge eines Eisenbahn Unglücks zu sein.
Marseille, 9. Dezbr. Zwei Offiziere der Garnison von Nizza sind heute nach 11 stündigem Ritt hiereingetrosien. Sie halten während dieser Zeit 200 km zurückgelegt.
besagt, die Geiandlen Ratten ein Schreiben des bekannten Reformmannes Kangyuwei erhalten, in welchem dieser sagt, China habe großes Unglück betroffen durch die Schuld der Rathgeber der Kaiserin-Wittwe, Luan, Tsching, Aunglu, Kangyü und anderer. Er sagt ferner, er sei sehr dankbar, daß die fremden in den Legationen ausgehalten hätten, betont, alle Chinesen, welche das Völkerrecht kennen, bc- bauerten die Ermordung Kettelers, und schlägt vor, daß die Kaiserin und ihre Rathgeber zu Friedensverhandlungcn nicht zugelassen werden sollen. Der Kaiser, welcher den Fremden freundlich gesinnt sei, müsse wieder eingesetzt und die reaktionären Beamten verhaftet werden. Außerdem müsse man auf die sogenannten fremdenfreundlichen Vizekönige im Süden ein wachsames Auge haben. Kangyuwei sagl ferner, falls man mit Tuan, Junglu und anderen nicht streng genug vei fahren werde, so würden sie nicht davon ablassen zu behaupten, die Fremden seien machtlos und fügt die Meinung hinzu, die Fremden möchten sich nicht auf die Vizekönige verlassen, welche Mannschaften, Geld und Waffen an die Kaiserin-Wittwe gelangen ließen und die ergebenen Diener derselben seien. Wenn der Kaiser wieder eingesetzt werde, so werde das ganze Reich sich freuen. Die Partei des Kaisers bestehe aus den aufgeklärtesten und fremdenfreundlichsten Chinesen, welche sich danach s hnten, daß westliche Civilisation und Kultur ihr altes Land durchdringen. Kangyuwei betont, er sei zur Durchführung dieser Aufgabe durch ein geheimes Edikt des Kaisers von 1898 ernannt worden; der Kaiser habe damals zu diesem Zwecke sich an die auswärtigen Mächte gewyrdt. Wäre zu jener Zeil auf ihn gehört worden, so hätte das inzwischen Vorgefallene vielleicht vermieden werden können.
Die Programmforderungen Kangyuweis decken sich, wie man sieht, in wichtigen Punkten mit den Wünschen der verbündeten Mächte. Es fragt sich nun, welche und wie einflußreiche Kreise hinter dem Reformmaun stehen. Daß Kwangsü seinen früheren Rathgeber gern wieder in seine Umgebung ziehen würde, liegt sehr nahe; das Weitere hängt nun davon ab, ob es dem Kaiser wirklich gelingen wird, sich der Bevormundung durch die Regentin zu tntlebigen und nach Peking zurückzukehren. Dann könnte mit neuen Männern in der Regierung auch eine neue Aera für China anbrechen.
Telegramme:
Berlin, 10. Dez. Das „Berliner Tageblatt* meldet
Hingtyu-Regiment, das 2500 nach deutschem Muster ausgebildete Soldaten zählt, von Nanking nach Singanfu beordert, zum Schutze des Hofes. Das Regiment soll vermuthlich die Truppen Tungfuhsiangs ersetzen, die Befehl erhalten hatten, nach Äaniu zu gehen. Ein Theil des Regiments ist bereits nach seinem Bestimmungsorte abgegangen, aber man erwartet, daß Lmkunyi den Rest zurückhalten wird. — Wie dem
lüsung von den Schiffen Habicht und Wolf aus Kamerun dort eingetroffen.
London, 10. Dez. Aus Shanghai wird gemeldet: Wie verlautet, hat die Ueberreichung der Kollektivnotc der Vertreter der Mächte an die chinesischen FriedenSocrmittler statlgejunden.
W shington, 10. Dez. Die amerikanische Regier,,^ hat von ihrem Vertreter in China, Eouger, den Wortlaut des Uebercinkommens der Vertreter der Aiüchte in Peking tr, halten.
Petersburg, 10. Dez. Nach amilichen Berichten haben sich zwei chinesische Generäle mit ihren sämmtlichen Trupp«, dem Kommandeur des 2. sibirischen Armeekorps ergeben.
Vom Burenkrieq.
Dr Wet abermals entkommen.
Wiederum ist der unermüdliche de Wet den Engländern aus dem Garn gegangen, nachdem er, bei Aliwal North hjz zu dem die Grenze der Kapkolonie bildenden Oranjefluß vorgedrungen war. Bisher hat er also den ersehnten Boden noch nicht betreten, sei es, daß ihn jetzt der offenbar sehr erschöpfte Zustand seiner seit vielen Wochen auf angestrengten Märschen befindlichen Mannschaften davon abgehalten hat, ernstlich durchzustoßen, sei es, daß die Vertheidigungsbereitschaft der Engländer bei Aliwal North ihm einen Flußübergang an dieser Stelle unmöglich machte. Nach der offiziellen Meldung des englischen Oberbefehlshabers scheint letzteres der Fall gewesen zu fein. Es liegen darüber folgende Berichte vor:
London, 8. Dezbr. Ein Telegramm Lord Kitcheners aus Bloemfontein von heute besagt: General Knox meldet aus Routville, daß be Wels Streitmacht, nachdem sie vergeblich versucht hatte, die Kommalsibrücke zu forziren, welche die englischen Truppen hielten, unter Zurücklassung von 500 Pferden und vielen Kapwagen in nordöstlicher Richtung abgerückt ist. De Weis Durchbruchoersuch nach der Kapkolonie ist also mißlungen, und er ist von allen Seiten bedrängt.
Ueber die bisher nicht genauer festzustellenden Bewegungen der de Wetschen Schaar, die sie nach Ueberschreiten des Kaledon- flusses ausgeführt hat, berichtet ein Telegramm aus dem eint kurze Zeit von den Buren bedrohten Grenzorte selbst Folgendes:
Alfwal North, 8. Dezbr. Lèach einem Gefecht bei Sterksrruit ging be Wet südwärts, überschritt am 5. Dezbr. während der Nach.t den Kaledonfluß, marschirte dann nach der Odendaatdnft, fand aber, daß der Fluß unpassirbar war. Er wandte sich dann ostwärts und ging nördlich vom Oranjkfluß weiter, bis er sich in einer Entfernung von 15 Meilen von Aliwal befand. Hierauf wandte er sich nordostwärts in der Richtung von Rouxoille. General Knox verfolgte ihn auf dem ganzen Wege auf Schritt und Tritt. Die britische Vorhut stieß auf De Wets Nachhut bei der Karreporldrift am Kaledonfluß und erbeutete einen Neunpfündcr und 35 000 Geschosse. Der Kaledonfluß war so hoch, daß das Gepäck nicht hinübergebracht werden konnte, aber mit Schwierigkeiten gelang cs, die Kanonen und die Munition ans jenseitige Ufer zu bringen. De Wels Truppen sind erschöpft. Die Briten fanden auf dem Wege zwischen Smithsieldroad und dem Oranjefluß 300 todte oder krepirende Pferde. Da die britischen Truppen ohne Gepäck den Fluß überschritten und daher ihrer Nahrungsvorräthe beraubt sind, werden sie sich Lebensmittel durch Requisition verschaffen.
In Transvaal fahren einzelne Burentrupps unentwegt ort, den Engländern kleine Nachtheile zuzufügen. So ist aus einer Depesche aus Johannesburg zu entnehmen, daß die Buren in der letzten Woche 17 000 Scbaafe erbeutet haben, welche von einer kleinen Abtheilung Soldaien von Potschefstroom nach Krügersdorp getrieben wurden. Lord Roberts, der nach einer Depesche aus Kapstadt in der Hauptstadt der Kolonie eingetroffen ist, hat also seinem Nachfolger Kitchener noch Manches zu thun übrig gelassen. Er selbst geht glänzenden Ehren und den generösen Dankesbezcugungcn entgegen, über bereit Art und Umfang man sich in London schon seit längerer Zeit die Köpfe zerbricht.
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London, 9. Dez. Das Kriegsamt hat beschlossen, sämmtlichen Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren, welche sich an dem südrfrikanischen Kriege betheiligt haben, Geldgeschenke von 5 bis 2500 Pfund Sterling zu machen.
London, 9. Dez. Mehrere Morgenblätter veröffentlichen Telegramme aus dem Haag, wonach versichert wird, Präsident Krüger versuche mit Lord Salisbury eine Unterredung zu bekommen.
Paris, 9. Dez. Einer Meldung des „Gaulois" aus dem Haag zu Folge wird sich Holland nicht vor der Vermählung der Königin der Sache des Präsidenten Krüger annehmen und dann nur im Einverständniß mit dem französischen und russischen Kabinet.
Paris, 9. Dez. Einer Mittheilung des „Memorial diplomatique" zu Folge habe sich am Berliner Hofe ein Umschwung vollzogen in Betreff der Haltung gegenüber dem Präsidenten Krüger. Der Kaiser werde nunmehr den Präsidenten nach seiner Rückkehr aus Rußland empfangen.
Paris, 9. Dezbr. Dr. Leyds erklärte einem Korrespondenten des Blattes „Eclair", der König von Italien habe den Empfang des Präsidenten Krüger nicht abgesagt.
Paris, 9. Dezbr. „Echo de Paris" meldet aus dem Haag, die Königin habe bei dem gestrigen Empfange Krüger« folgende Worte an Krüger gerichtet: Vertrauen sie auf Gott, welcher Sie und die Ihren in Schutz nehmen wird. I^ werde Ihnen mit Freuden bcistchcn, wenn der Augenblick dazu gekommen sein wird aber jetzt nicht. Krüger antwortete, er zähle auf die Hilfe der Königin und werde die nothwendige Geduld haben, weil er Vertrauen zur göttlichen Gerechtigkeit und zu der Sache, die er vertheidige, hrbe.
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Telegramme:!
London, 10. Dezbr. DaS Auibleiben sämmtliche Meldungen während der letzten 48 Slumen über D»i»et