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Hanauer Anzeiger
28. November
Es folgt die Beraihuug des Gesetzentwurfes betreffenb die Kontrolle des Reichshaushalts, des Landesbaushalts von Elfaß-Loibringeu und des Haushalts der Schutzgebiete für 1900.
Abg. Bachem tzZtr.) führt ans: Der Gesetzentwurf ist der fünfundzwanzigste syner Art. Er feiert also gewissermaßen sein Jubiläum, gibt aber auch zu ernsten Erwägungen Anlaß. Redner fragt, ob man jedes Jahr ein solches Gesetz bekommeu müsse und ob man cs nicht mit einer Gcneralordnung abmachen könne.
Staatssekretär v. Thielmann erklärt: Die Anregung käme der RcicksfinanzverwaUunz nicht unerwünscht; sie werde sich mit der preußischen Finanzvcrwaltunz zu verständigen suchen.
Die allgemeine Rechnung über den Reickshaushaltsctat für das Eiaisjahr 1896/97 wirb ohne Debatte erledigt.
Die Berathung der Uebersicht der Reichsausgaben und -Einnahmen für 1899 wird auf Antrag Sattler abgcictzl.
Das Haus setzte dann die erste Berathung der Seemannsordnung fort.
Abg. Lenzmann sfrs. Bolksp.) erklärt sich in vielen Beziehungen mit der Borlage einverstanden, doch sei noch mancherlei vcrbesicraugsbcdürflig. Die Disziplin müsse eine strenge sein. Die Umwandlung des Namens „Kapitän" in Schiffer radelt Redner und wünscht, daß dem Schiffssuhrcr das Reckt der elterlichen Zucht gegen Schiffsjunge« belassen bleiben soll. Redner führt weiter aus, daß er erfreut sei über das Gesetz bezüglich der Hcurcbasc.
Dr. Pauli, Lundcsralbsbcoollmächtigter für Bremen, legt Verwahrung ein gegen die Unterstellung, als ob der Bundesraih aus irgendwelchen andern als sachlichen Gründen Beschluß faste und sich durch Rücksichten aus Großunternehmer beeinflussen lasse.
Abg. Schwar h-Lübeck (Soz.) sieht in der neuen Seemannsordnung nur ganz wenig Verbesserungen gegenüber der alten und diese würden aufgehoben durch die gleichzeitigen Perschlechierungen. Redner plâdirt alsdann für Lee-Lchöffcn- geridne und für eine auf gesetzlichen Vorschriften beruhende Tieflade-Linie. Ferner wünscht er, daß das Prügclrccht des Schiffers gegenüber dem Schiffsjungen aufgehoben werde.
Abg. Raab (Intis.) ist mit der Vorlage im Allgemeinen einverstanden.
Staatssekretär Graf Posadowsky führt aus, die Vorlage sei unverändert vorgelcgr worden, ohne Berücksichtigung der vorjährigen Kommifstonsbeschlüffe. Redner geht auf die Vorlage näher ein und bittet schließlich, dieselbe in ihrer gegenwärtigen Fassung anzunehmen.
Dr. Burchard, Hamburgischer Bevollmächtigter, wendet sich gegen einige Ausführungen der Abgg. Lenzmann und Raab und betont, daß in Deutschland für die Seeleute besser gesorgt sei als anderswo.
Nach weiterer Debatte geht die Vorlage an eine Kommission.
Donnerstag: Gesetz beir. die Prioatoersicherungen und Anleihcgeietz.
Vslitischs und unpolitische Nachrichten.
Dcvèkchen-Bureau „Herold".
Berlin, 27. Nov. Die vom Kaiser geplante Auslandreise ist nach einer Meldung aus Kiel aufgegeben. Die „Hobenzollern" befindet sich zur Abrüstung in der Staalswerft.
Berlin, 27. Nov. Die Geschäftsordnungs-Kommission des Reichstages berieth heute über den Antrag der Staats- anroahstaft in Mannheim auf Genehmigung des Reichstages zur Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Verfasser einer Broschüre an das deutsche Volk, welche BeleidiguAtzen des Re chèlages enthält. Die Kommission beschloß, dem
Daß es nicht bis zum 11. April Schnee und — 10 Grad bleibt, zeigt der Augenschein, und vermuthlich vom Freitag an kannst Du, wenn Tu Abends warm im Sopha sitzest ober des Rechts durch Mama erweckt wirst, daran benten, wie das zerfeyie Fähnlein Deines Ritters und Knechtes im mÖTtigen Eturm und Regen am Rande der aufrührerischen Fluchen flattert; auf einem braunen Pierde, des ohr p tz-nd und ’inar<$enb ieinen Schrecken über den donnernden Lärm der Schlackt zu erkennen gibt, die sich die riesigen Eisfe der unter einarber liefern, wenn sie sich in Zwietracht getö i haben, und ihre »ächligen Trümmer sich im Strudel aufihürmen und zersplittern. Hast Tu nie den Eisgang eines großen Stromes gesehen? Es ist eins der imposantesten Schauspiele der Natur. Tu wirft Dich ferner aus meinem letzten Briefe überzeugt haben, daß der Ruf des majestätischen Königs zum April uns wahrscheinlich keine neue Scheidewand errichtet, bereu fallen w’r abwarten müßten. Tas Land und der König verlieren ohne Zweifel dabei einen der auSgezeignetsten Vertreter, und eine Stütze des Thrones im Reichstage, unsere Liebe aber gewinnt. Wie danke ich Dir, daß Tu Dich des Französischen etwas annimmft, und daß Du es gethan, ehe ich Dich bat, ist ein neue Bürgschaft unseres gegenseitigen Verstehens, wenn es deren bedarf.
Wenn Du jetzt traurige D chtung-n, Lena« rc. liebst, so sehe ich darin nicht sowohl eine Umwandlung Deiner ehemals heiteren Stimmung, noch weniger einen Widerspruch mit der Gesundheit Teines Herzens, sondern einen Fortschritt in der Empfänglichkeit für, und im Verständniß der Poesie. Ungültige Frühlingslieder sind die Dichtung der Kindheit und bet Zwöl'jährigkeit, Lerchen und Lämmer. Tief in der menschlichen Natur, ich möchte sagen in der unbewußten Erkenntniß deS irdischen Elends und Jammers und der unklaren aber mächtigen Sehnsucht nach bessern, ediern Zuständen liegt es wohl, daß bei nicht ganz (eidflf rtigen, oberflächlichen
bishcrigcit Brauche gemäß, die Genehmigung nicht zu ertheilen.
Berlin, 27. Nov. Die Wahlprüfungs-Kommission des Reichstages hat beute die Wahl der Abgeordneten Firzlaff (k.), Dr. Zwick (fr. Vpt.) und des Baron Schmid (Els. Lothr.) für giltig erklärt.
Berlin, 27. No». Der „Norddeutschen Allgemcincit Zeitung* wird von zuständiger Stelle die Blättermeldung als unrichtig bezeichnet, daß in nächster Zeit ein Umbau der Wagen für die O-Züge erfolgen und zu diesem Zweck ein größerer Betrag in den nächstjährigen Staatshaushalts-Etat eingestellt werden soll. — Dasselbe Blatt tritt der Behauptung entgegen, daß die süddeutschen Bundesregierungen von der Reichsverwaltung zur Theilnahme an den Berathungen des wirihschaftlichcn Ausschusses nicht aus freien Stücken heran- gezogen worden seien.
Berlin, 27. Nov. Auf der Stadtbahn ist heute nahe bei der Station Thiergarten ein Stadtbahnzug auf einen andern aufgefahren. Bei der Kollision ist nach einer Meldung des „Lokal-Anzeigers" eine Person ziemlich schwer und zwei leicht verletzt worden. Das Versagen des elektrischen Block- Apparates hat den Unfall verursacht. Nach einer amtlichen Darstellung wurden drei Personen leicht verletzt, die Lokomotive des zweiten Zuges leicht beschädigt.
Zur Lage in China.
Zu den bisherigen Beschlüssen der Pekinger Gesandten über die der chinesischen Regierung aufzuerlegenden Fricdcns- bedingungen sind jetzt noch zwei weitere hinzugekommen: es soll eine Abänderung der kommerziellen Verträge, sowie die Einführung einer auswärtigen Fmanzkorurole, so weit diese zur Garantie der Schadenersatzleistungen erforderlich ist, an- geftrebt werden. Auch hierüber ist allseitiges Emoerständniß erzielt worden. Li-Hung-Nchang freilich spekulirt nach wie vor auf die Uneinigkeit der Mächte und ist um vertrauliche Rathschläge an seine guten Freunde nicht verlegen.
Chinesische Grenelthaken.
Unter den ckinesischen Groß Würdenträgern, die am grausamsten gegen die Missionare gewüthet haben, befindet sich Dühsien, der Gouverneur von Taijuenfu. Wie seiner Zcii gemeldet wurde, hatte er eine Sckaar gefangen genommener Missionare nach seinem Damen in Taijuenfu bringen und dort niedermetzeln lassen. Wie er selbst gegen sie den ersten Streich geführt hat, schildert ein Augenzeuge, ein Chinese, nicht ein Christ, in einem Briefe, den die „North China Daily News" veröffentlichen, folgendermaßen: „Die Boxerbanden, die Dühsten gegen die Missionare in der Provinz Sckansi ausgesandt halte, erhielten den Befehl, ihre Gefangenen nach Taijuenfu „zum Prozeß" zu bringen. Als die erste Samar dort eingeliefert war, ließ Dühsien sie direki nach dem Damen bringen und bort nach dem Schießplatz für Bogenschießen schaffen, wo sic in einer Reihe ausgestellt wurden. Tann entledigte sich der Gouverneur seiner Amis- kleider und Kette, bestieg ein bereit gehaltenes Pferd, ergriff ein langes Schwert und sprengte, es über dem Kopf schwingend, in vollem Galopp auf die Gefangenen los. An ihnen vorbUsprengend, schlug er vier oder fünf Gefangenen den Kopf ab. Dann scheute sein Pferd, bockie und wollte nicht mehr vorwärts. Der Gouverneur mußte absteigen, und dann wurde der Rest der unglücklichen Missionare von den Boxern und Soldaten niedergemacht. Auf diese Weise gab Düysikn seinen Schaaren ein Beispiel. Auch späterhin wurden alle gefangen genommenen Missionare im Damen niedergemacht, damit Niemand entkomme, aber Dübsien be- iheiligte sich nicht mehr persönlich an diesen Metzeleien." Der Schreiber bestätigte auch, daß es vor der Ankunft Düh- siens in Sckansi nicht einen Boxer gab.
Menschen oaè Hervorheben der Zerrissenheit, der Richtigkeit, des Tchmerzes, die unser hiesiges Leben beherrschen, mehr Anklang findet, als eine Berührung der minder mächtigen Elemente, welche die leicht welkende Blume ungetrübter Heiter seit, deren heimischer Boden nur die Kindheit ist, in uns vorübergehend hervortreiben. Jeder an Verstand und Herz gebilvete Mensch wird von Allem, was Trauerspiel in Bühne und Wirklichkeit ist, auf eine Weise ergriffen und bewegt, die das Idyllen- und Lustspielarlige, in der vollkommensten Form, nie erreichen kann. Auf dem Boden der Heiterkeit (in höherem Sinne) und Zufrieoenhcit erhaben zu sein, gibt de« Begriff der Majestät, des Gsitlicken, das der Mensch nur in seltenen bevorzugten Zeilen und Gestalten widerstrahlt, das irdisch Jmponircnde unb Ergreifende, was mit menschlichen Mitteln für gewöhnlich dargestellt werden kann, steht immer in Verwandtschaft mit dem gefallenen Engel, der schön ist, aber ohne?Freude, groß in seinen Plänen und Anstrengungen, aber ohne Gelingen, stolz und traurig. Darum kann das, was es außerhalb deS Gebietes der Religion für uns Ergreifendes gibt, nicht heiter und zufrieden sein, sondern uns fielst nur als Wegweiser dahin bienen, wo wir Frieden finden. Wenn Dein Sinn für die Poesie des Herbstes, des Reif« in der Maiennacht, und Alles dessen, waS im Menschen dahin gehört, empfänglich geworden ist, so beweist das nur, daß Du nicht mehr zwölfjährig bist. Ueber die Kinder, äußere unb innere, wie über die kleinen Bäume im Wald, geht der Sturm hinweg, der in den Kronen der alten braust und sie beugt und bricht; wenn sie größer werben, wachsen sie in bie Lturmschichie hlnein, unb ihre Wurzeln müssen kräftiger werden, wenn sie nicht untergehen wollen. Unser kleines Annchen scheint auch ins Wachsen zu kommen. Wenn Bäume im Sturm Skiffe erleiden, so quillt das Harz wie lindernde Thränen aus ihneu und heilt; wenn sie aber gegen derlei Risse nicht Schutz in eigener Festigkeit, sondern immer wieder
Telegramme:
«Berlin, 28. November. Nach einem Telegramm stj „Lokal-Anzeigers" aus Wilhelmshaven jist der Leutnant See Knappstem mit dem Dampfer „Köln" aus China hei®: kehrend schwer erkrankt in Colonibo ausgeschifft worben,
Berlin, 29. November. Eine Depesche ans Shangh,, besagt, daß daselbst ein Zusammenstoß zwischen 30 französische Soldaten und englischen Polizisten stattgefunden hat, t®^ mehrere Personen verwundet wurden.
Lonvon, 28. November. Aus Shanghai wird ül® den Streit französischer Soldaten und englischen Polizist noch Folgendes gemeldet: Eine Untersuchung ist sofort »g, den zuständigen Militär-Behörden eingeleitet worden. Sämtliche Truppen blieben in den Kasernen konsignirt. Di, Kommandeure der französischen und englischen Abtheilung« haben einen modus vivendi vereinbart. Zahlreiche Patrouill« durchziehen die Straßen der Stadt.
Portmouth 28. November. Die englische Regier»^ beabsichtigt, Anfang des nächsten Jahres vier weitere Kriegs, schiffe nach China zu entsenden.
Präsident Krüger in Pars.
Paris, 27. November. („Paris-Nouvelles)". Prâsf dent Krüger stattete heute Vormittag um 9 Uhr in Begleitung des Dr. Leyds dem Ministerpräsidenten einen $t such ab. Die Unterredung dauerte 10 Minuten. Waltet Rousseau machte dann sofort einen Gegenbesuch « Hotel Scribe. — Um 10 Uhr erschien der Pariser Stadlrah unter Führung des Vizepräsidenten Escudier zur Begrüßung Krügers. Escudier wies in seiner Ansprache auf den begeisterten Empfang seitens der Pariser Bevölkerung hin uns bemerkte, daß die Gefühle des Stadtrathes dieselben seien, welcher in Krüger den Patrioten uud das Symbol des Vaterlandes verehre. Krüger dankte und versprach, den Besuh sofort zu erwidern. Eine Viertelstunde später fuhr Krüger in Begleitung des Dr. Leyd's und des Dolmetschers van Hamel nach dem Stadthause. Auf dem ganzen Wege wurde er von jubelnden Zurufen begrüßt. Er wurde in den Sitzungssaal des Stastrathes geleitet und nahm in einem Sessel gegenüber dem Bureau Platz. Der Vizepräsident Escudier vertag eine Adresse, worin es u. A. heißt: Seien Sie willkommen, Herr Präsident. Wir hoffen, daß dieser Besuch für Sie ein Trost und eine Hoffnung sein wird. Paris hat durch den Ihnen bereiteten Empfang einem Hcr- zensbedürfniß entsprochen. Er wollte aller Welt seinen Patriotismus und seine Verehrung für Helden verkünden. Das Herz von Paris, das Sie schlagen hörten, ist auch das Herz von Frankreich selbst. Die Stimme des Volkes wird von den Nationen vernommen werden und unter de u Druck des Volkswillens wird eine schiedsrichterliche Entscheidung her- beigeführt werden. Der Präsident des Generalrathes des Seine-Departements hielt folgende Ansprache: Sie vertreten das freieste und edelmüthigste Volk der Welt. Sie haben der edlen Sache Alles geopfert. Die Barbarei verbirgt sich leider oft hinter einem Firniß von Zivilisation. Sie sind ein erhabener Greis und machen der Menschheit Ehre. Alle Völker sind mit Ihnen und ihre Unterstützung ist Ihnen gesichert. Wir wissen nicht, was der Staat thun wird, aber er soll wissen, daß Alles, was er für Sie thun wird, von der ganzen Welt gebilligt werden wird. Nachdem Dr. Leyds die Rede übersetzt hatte, erhob sich Präsident Krüger. Seine Ansprache wird von dem Dolmetscher van Hameln übersetzt. Der Präsident ist, wie er ausführte, von dem ihm in Paris bereiteten Empfange tief gerührt. Seit dem Empfange in Marseille habe er die Begeisterung in einem fort steigen sehen. Er sei auch der Regierung für ihr ehrenvolles Entgegenkommen dankbar. Die Buren seien kein besiegtes Volk, sondern ein Volk von Streitern, dessen Widerstand fortdauern werde.
daS Heilmittel der Harzthrâne hwelcher zufällige Doppelsinn) suchen, so erschöpfen sie den Quell und trocknen aus. Worte, Worte, Worte, wirst Du sagen.
Wir schließen mit einem Briefe Bismarcks, der zwar nicht an seine Frau, fonbern an deren Vater gerichtet ist, aber dennoch in dem Buche Platz gefunden hat, als An- küitdigung der Geburt des ersten Kindes, das Johanna o. Bismarck ihrem Gatten schenkte:
Schönhausen, 21. 8. 48, 8*/i abends. Lieber Vater!
Soeben bist Du mit Gottes gnädiger Hilfe der Großvater eines gesunden, wohlgebildeten Mädchens geworden, welches Johanna nach schweren, aber kurzen Leiden mir geschenkt hat. Für den Augenblick steht es mit Mutter und Kind so gut, als man wünschen kann. Johanna liegt still und matt, aber doch heiter und beruhigt hinter dem Vorhang, das kleine Wesen einstweilen unter Tüchern auf dem Soph« unb quarrt ab und z«. Ich bin recht froh gewesen, daß das erste eine Tochter ist, aber wenn es auch eine Katze gewesen wäre, so hätte ich Gott gedankt, in bem Augenblick, w» Fvhanna davon befreit war; es ist doch eine arge verzweifel« Sache. Ich kam gestern Nacht von Berlin, und wir hatten heute früh noch keine Ahnung von dem, was kommen sollte- Um 10 Uhr früh nach dem Essen einer Traube winde Johanna von heftigen Schmerzen befallen, unb bie begleitenden Erscheinungen veranlaßten mich, sie sofort zil Bett zil bringen und eiligst nach Tangermünde zu schicken, von wo trotz der Elbe bald nach 12 Dr. Fricke eintraf. Um 8 Uhr war meine Tochter mit sonorer Stimme zu hören. Ich habe heute Mittall schon Hildebrand abgesandt, um die Pflegerin Boldt au6 Berlin eiligst her zu besorgen. Ich hoffe, Ihr schiebt nun Eure Reise auch nicht auf; bitte aber die liebe Mut^ dringend, ihre Reise nicht in anstrengender Weise zu mache»'