12 November
Hanauer Anzeiger
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%en Thäter ergangen oder ein Rechtsnachtheil für einen Andern aus der falschen Aussage entstanden war. Hiernach mußte der Angeklagte nach § 463, 2 für straffrei erklärt werden. — Vertreter der Anklage war Herr GerichtSassessor Scheffer, Vertheidiger Herr Rechtsanmalt Dr. Malkmus.
TcleMphischer Wetterètrichl rer dkuLjân SeeNsrte.
Telegramm aus Ham-urg v-m 12. Navernher.
(9 Uhr 40 Min.)
Ein Maximum lagert über Rußland und ein solches von T64 mm über Süddeutsch land, eine Minimum unter 748 mm westlich von Schottland. In Deutschland ist das Wetter kühler, trübe, ruhig.
Prognose für den 43. November: In Norddeutschland Erwärmung und Regcnfâlle, im Süden meist.trockenes Wetter wahrscheinlich.
mittags 12 Uhr
Sehr treten
Beständig
Schön
Veränderlich
Regen (»nid
Biel Regen
Sturm
Barsmeterstsnd
am 10./II.
12.11.
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UrniiMMhrWe«
für Montag den 12. November.
Äirchenckor der Johannirkirche: Abends präcis 8 Uhr: Probe im Uebungssälchen der Kirche
Ausschuß für Volksv oilesungen: Abends 80, Uhr im Stadttheater: Vortrag des Herrn Unisersitätsprofessor Dr. Klaâtsch aus tzUdelberg über „Die Abstammung des Menschen".
-Evang Männer- und Jünglingsveiein: Gesang (Ev. VereinShsuS.) Radtahrerverein .Union": Vcreinsaoe^d im SchützeNhof".
Turn- u. äcchiklub: Turnen der Dame, rbtheilung.
Stenogrsphen-Verein Stolze-Schrey: Vereinsabend in der »Sonne', Klub Amicitia' : Vereinsubend tw .Deutschen HouS'.
Verein „Hessischer Bmad' : Versammlung im Vereinslokal .zum Hesse schen Hof".
Treiwillize Seuerwebr : 4. Komp Zusammenkunft im „Schützen Hof" 5. Komp. Zus-mmenkunst in der .Allem»»!«"
Dersteigsmrztgs- etr. Kèrrder
für Dienstag den 13. November.
Vormlttaos 9 Uhr sollen za Hosgut Bönstadt (Kreis Friedbrrg) vefichiedene Ockonomiegeiäthschaft u g^gen gleich baare Zahlung »er« steigert werden. — VormUtaus 10 Uhr fi btt im Gasthaus .zum weißen Roß" in Langenselbold, für die Gemarkungen der AmtSge- ricktSbezlikeS Largensrldold, die Vergebung Oer im Baubezirk Hanau für die Unterhaltung der Lmdsträßen und Landwege im Jahre 1901 erforderlichen Materialen statt. — Nachmittags 2 Uhr werden durch die Bürgermeisterei Kesselsiadt verschiedene Bauplätze, am Salisweg und Hopfenstraße belegen, meistsicteud versteigert.
Weiteres zum Eisenbahnunglück.
;ten Beamten eine
Offenbach a. M., 10. Nov. Der Eisenbahnminister Thielen traf heute Früh um 8 Uhr hier ein und begab sich in Begleitung der mit der Untersuchung beauftragten Herren nach der Unglücksstätte und später nach der Leichenhalle, von wo die Herren um 44 Uhr wieder zurückkehrten. Herr Minister Thielen nahm Veranlassung, dem Stationsvorsteher der Station Offenbach-Neu, Herrn Grohe, seine besondere Anerkennung für die in der Unglücksnacht bewiesene Umsicht und die Zweckmäßigkeit der ergriffenen Maßnahmen, wie auch allen am Rettungswerk thätigen Beamten seinen Dank für ihre arrfopfernde Thätigkeit auszusprechen. Der Minister erklärte weiter, daß keiner der beteiligten Beamten eine Schuld an dem Unfälle trüge, daß vielmehr alle Beamten und besonders der Wärter Hohmann in vollem Maße ihre Schuldigkeit gethan haben. Das Unglück sei durch eine Verkettung unglücklicher Umstände herbcigcführt worden, und ganz besonders habe der aus dem Wicscnthale aufsteigende dichte Nebel das Unglück mit veranlaßt. Die in der amtlichen Darlegung ausgesprochene Behauptung, daß nur höchstens sechs Personen getödtet worden seien, stellt die „O. Z." dahin richtig, daß die Zahl der Todten mindestens zehn beträgt, denn bei der Untersuchung der in der Leichenhalle untergebrachten Leichenrestc haben sich zehn menschliche Lebern Nachweisen lassxn. Die hier feftgeftellte Zahl der Todten stimmt auch mit einer ausgestellten Verlustliste überein, wonach bisher folgende zehn Personen als vermißt gemeldet wurden: Frau Direktor Hofmann aus Mainz, Fabrikant Klein aus Mainz, Dr. Freytag aus Schönebeck a. E., Frl. Ida Boch- Hammer, Jnstitutsvorst.eher.in aus Lausanne, Schwester des Generalleutnants Bochhammer in Berlin, Frl. Ida Jünger- J^m aus Berlin, die zusammen mit Frl. Bochhammer auf der 9tei|e nach Lausanne begriffen war, das Ehepaar Dr. Willy und Else Fuchs aus Homburg v. d. H., ein Herr A. B. Bochenbrück, unbekannt woher, endlich der Sohn eines Schaffners aus Frankfurt und die Wärterin des I)-Zuges. Davon sind bereits nach den aufgefundenen Effekten rekog- noszirt Frl. Jungermann; ihr Vater, Ingenieur Jüngermann, kam heute Früh aus Berlin hier an. Auch der Vater
und eine Schwester des Dr. Fuchs aus Homburg trafen heute Früh hier ein. Der alte Herr hatte seinen erst 32 Jahre alten Sohn am Donnerstag Abend in Frankfurt erwartet, war dann aber, als der Zug ausblieb, allein nach Homburg zurückgefahren. Erst gestern Früh erfuhr er von dem Unglück, und als er nun wieder in Frankfurt ankam, gab ihm die Thatsache der Auffindung der beiden Trauringe die erschütternde Gewißheit, daß die Erwarteten verunglückt seien. Der Versuch, einzelne Leichen als diejenige seines Sohnes oder seiner Tochter zu erkennen, blieb natürlich erfolglos, wie denn überhaupt jede Feststellung nach den Lcichcnüberrcsten unmöglich ist. Ebenfalls aus den Effekten erkannt wurde die 42jâhrige Gattin des Direktors Hofmann aus Mainz. Jetzt ist der Versuch gemacht worden, die Identität der Todten nach den vorfindlichcn Gebissen festjustellen, wie das auch nach dem Pariser Bazarbrand mit Erfolg geschehen ist. Die Beerdigung der Opfer auf dem hiesigen Friedhöfe wird voraussichtlich am Montag stattfinden. Die Zahl der Verletzten dürfte etwa zehn betragen, doch sind die Verletzungen fast alle leichter Art. Nur einem der Verletzten, einem Frankfurter Weinhändler, wurde ein Bein abgedrückt, das andere so stark gequetscht, daß auch dieses verloren sein dürfte.
Hd. Frankfurt «. M., 11. Nov. Nach allen Anzeichen und nach den Bekundungen der mit dem Leben davon- gekommenen Insassen der letzten beiden Wagen des bei Offenbach verunglückten v-ZugeS scheint die seither angegebene Zahl der Opfer zu niedrig angegeben zu sein. Es dürften nicht 8, sondern. 44 bis 42 Menschen verbrannt sein. Der mehrfach erwähnte Reisende Klein aus Mainz wird zwar vermißt, indessen ist bis jetzt noch keine bestimmte Annahme dafür, daß Klein thatsächlich in Berlin abgcrcist ist und sich in dem V-Zuge befunden hat, vorhanden. Ferner scheinen zwei Russen dem Brande zum Opfer gefallen zu sein, wenigstens lassen Mittheilungen des geretteten Herrn von Bernatowitsch und unter den Trümmern Vorgefundene, mit russischen Inschriften versehene Ringe darauf schließen, daß Russen bei dem Brande verunglückt sind. Herr von Bernatowitsch spricht sogar in einer von der „Frankf. Ztg." veriffcntlichen Unterredung von drei Russen. Stimmt'diese Angabe, so würde sich die Zahl der Opfer auf 12 erhöhen, wenn der streifende Klein aus Mainz sich inzwischen auch noch auffindet. Heute Früh sind 20 Arbeiter der Eisenbahn- Werkstätte (Frankfurt a. M, unter Führung zweier Werkmeister nach der Unfallstelle abgegangen, um die Eisentheile aufzu- rüumen, dieselben nach Frankfurt zu bringen, um zu unter- suchen, ob sich nicht etwa darunter noch Gegenstände befinden, aus welchen man auf die Personen der Vermißten schließen
könnte. Die verschiedentlich auftauchenden Mittheilungen von Reisenden des Zuges, wonach sich unter Anderen von Fulda mehrere Personen im letzten Wagen befunden hätten, sind deßhalb nicht stichhaltig, weil der letzte Wagen von Fulda infolge des Umstellens der Maschine auf der Station ' nach dieser Station der erste Wagen ist.
Elm
Aus Provinz und Nachbargebieten
Ziegenhain, 44. Nov. Wie das Glück auch
Armen zeitweilig heinizusuchen pflegt, erfuhr ein wenig güterter Landwirth in einem Dorfe des Kreises Ziegenhain. In der Nacht vom Montag auf Dienstag beschenkte seine Frau ihn mit gesunden Zwillingen und am Dienstag Vormittag erschien ein Händler mit Lotterie!ooscn in seinem Hause, um dem Landmann mitzutheilkn, daß das von ihm in der preußischen Klassenlotterie gespielte Loos mit einem
den be-
Reingewinn von 15 000 Mark herausgekommen sei. Aber die Freude!
- Witzenhausen, 44. Novbr. In dem anmuthig im Werrathal gelegenen Städtchen Witzenhausen, wo die deutsche Kolonialschule „WilhelmShof" bereits ihren Sitz hat, soll im Frühjahr nächsten Jahres eine Pensionsanstalt „Lindenhof* eingerichtet werden, die sich zum Ziel setzt, der Ausbildung der Kinder von Deutschen im Ausland in nationalem Sinn zu dienen. Außerdem sollen solche Söhne Reichsdeutscher, die für ein Wirken im Ausland bestimmt sind, hier eine emsprcchcndc Erziehung erhallen. Die Anstalt steht in engster Fühlung mit der im Ausbau zum Realprogym- nasium befindlichen städtischen Schule dahier und setzt sich aus einer Auzutzl einzelner Familicnpenfionate unter einheitlicher Leitung zusammen.
-sch. Bronzell bei Fulda, 44. Novbr. (Nachklänge zum „Schimmel"-Fest.) Während die Hauieoolee im „Jäzerhsus" dinirte, wurde unsere Schuljugend mit Knob thun u«d W-ißbrsd bewirthet, welche Gaben von Fuldaer Geschäftsleuten gestiftet waren, und zwar von Herrn Metzgermeister Karl Sunckel und von den Herren Bäckermeistern Alfred Kramer und Joseph Jestädt. Im John'schcn Gast- Hause feierten ^ie sm Zuge beteiligten Vereine und beschlossen den „großen Tag" mit einem Tanzvergnügen.
FC. Dotzheim (bei Wiesbaden), 44. Novbr. In der Schreinerei der Maschinenfabrik (Dampf-Kschanlagcn, Hotcl- und Haushaltunzsherdc, Kochapparate u. s. w.) von- W. Philipp & C. Kalkbrenner brach gestern Abend gegen 44 Uhr ewaltigcs Feuer aus, das bald die sämmtlichen Gebäulichkeiten ergriff. Weithin sichtbar loderten die Flammen, die durch die Dachpappendeckung reiche Nahrung erhielten, zum Himmel empor. 9tur mit Mühe gelang eS der Wiesbadener und Dotzheimer Feuerwehr, des Brandes Herr zu werden. Die Fabrik beschäftigt ca. 700 Arbeiter, die nun vorläufig brodlos sind. Der Schaden ist, da auch viele Maschinen durch Deckeneinsturz u. s. w. zertrümmert wurden, bedeutend. Er wird auf mehrere 100 000 Mark geschätzt, woran 3 Versicherungsgesellschaften parlizipiren.
V Mörlenbach im Weschnitzthai, 44. Novbr. Herr Bürgermeister und Ortsgcrichtsvorsteher Rech, der nahezu 50 ^ahre lang auch in sturmbewegten Zeiten mit kundiger :
Hand unser Gemcindeschifflein lenkte, legte dieser Tage mit Ruckpcht auf fein, Greisenalter und sein geschwächtes Äugcn- licht seine Ehrenämter nieder. In dankbarer Anerkennung seiner vielfachen Verdienste um das Gemeindewohl bewilligte der OrtSvorstand dem Scheidenden mit Stimmeneinmüthigkeit auf Borschlag der Kreisverwaltunzsdehörde eine lebenslängliche generöse Jahrespension. Die Wahl eines Amtsnachfolgers wirb in aller Kürze vollzogen. Die Ehrenstellung ist lebhaft umworben, so daß man dem Resultate der im Stillen bereits entbrannten Wahlschlacht mit begreiflichem Interesse entgegeusieht.
Seligenstadt, 44. Novbr. Unsere beiden Krieger- vereine Hassia I und II, feierten heute geschlossen das Martinb Jahresfest. Dasselbe wurde um 8 Uhr durch eine Kirckcu- parabe mit Musik und Fahnen eröffnet. Während des Koites- dltnstcS hielt Herr Stadtpfarrer und Dekan Dr. Weckerle eine erbauliche Fcstprcdigt über daS Glaubensleben. Nach dem Gottesdienste würbe das geschmückte Kriegerdenkmal besucht. Der Präsident der Hassia I, Herr Zimmcrmeister und Stadtratht Sprep,, dessen Brust das eiserne Kreuz ziert, hielt daselbst eine tiefempfundene Gcdächtnitzrcdc. Der Nachmittag und Abend galt der Veranstaltung profaner Feierlichkeiten in den rcspektiven Vereinslokalen.
Kr«nkfurter Theater - Repertsir.
Opernhaus. Dienstag, den 13. November: „Templer und Jüdin". Ge». Preise. - Mittwoch, 44.: Vorstellung bei kleinen Preisen: „Der Freischütz". — Donnerstag, 15.: »Norma". ®ew. Preise. - Freitag, 46.: Geschlossen. — Samstag, 17.: „Fidelio". ®ew. Preise. — Sonntag, 18., nachmittag» 3'/, Uhr: „Die Geisha". Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr: „Die lustigen Weiber „»Windsor". Große Preise. — Mentag, 19.: Geschlossen. — Dienstag, 20.: „Tristan und Isolde". Große Preise.
Schauspielhaus. Dienstag, den 43. November: „Ein FallisstnuiR". «ew. Preise. — Mittwoch, 14.: „Heimath". $ew_. Preise. — Donnerstag, 15.: Johannisfeucr". Gew. Preise. — Freitag, 46.: „Johannisfeuer". Kew. Preise. — Samstag, 17.: Neu einstudirt: „Die Maus". Vorher: Zum ersten Male: „Anto". , Gew. Preise. — Sonntag, 48., nachmittag» 3'/> Uhr: Vorstellung bei kleinen Preisen: „Eharlcy's Tante". Abends 7 Uhr: „Die Maus". Vorher: Zum ersten Male wiederholt: „Auto". Gew. Preise. — Montag, 49.: „FieSko". Gew. Preise.
, DrMMGMM öcs $mm AnziM.
Berlin, 42. Novbr. Gestern fand im Gcncral-Ver- sammluugèsaale der Berliner Börse die von Direktor von : Siemens einberufene Versammlung zur Berathung der von : den Interessenten an der Fortsetzung der bisherigen Handels- ■ »ertrags-Politit zu unternehmenden Schritte statt. Die Be- 1 rathungen, an denen Interessenten aus vielen Theilen des • Reiches theilnahmen, wurde von Dr. von Sieistens mit einer : längeren Rede eröffnet, in der er die Lage schilderte, in welche Handel und Industrie gerathen würden, wenn die jetzigen Handelsverträge in wesentlichen Beziehungen geändert oder das Zustandekommen neuer Verträge erschwert würbe. Die Fortsetzung der Handelspolitik liege im Interesse Deutschlands, weil cs auf den Export angewiesen sei. Herr Woermann auS Hamburg schloß sich diesen Äuéfü^rungen an, hob indeß noch hervor, daß einer Erhöhung der Getreidezölle unter allen Umständen entgegen getreten werden müsse und befürwortete die Gründung einer besonderen Vereinigung. Die Versammlung nahm sodann eine von Dr. Siemens vorgeschlagene Resolution zu Gunsten der bisherigen Handelsvertrags-Politik an und genehmigte die Satzungen der neuen Vereinigung. Aus den wichtigsten Jndustrickreisen wurden mehrere Herren gewählt. Nach Schluß der Versammlung bildete sich ein Ausschuß für Wahrnehmung der Interessen der neuen Vereinigung.
Berlin, 12. Novbr. Bekanntlich ist die Berufung des derzeitigen Regierungs-Präsidenten von Gumbinnen, Hegel, als Unterstaatssekretär in ein Ministerium in hohem Maße wahrscheinlich. Wie die Berliner „Montags-Zeitung" hört, soll zum Nachfolger auf dessen Posten Herr von Wodtke ausersehen sein.
Lemberg, 42. Novbr. Aus Paryzsow wird gemeldet, daß dort große Aufregung herricht, weil die 43jährige Tochter des dortigen Schloffermeisters Kupfermann in ein Kloster entführt wurde. Die Bemühungen der Eltern, ihr Kind wieder zu erhalten, sind bisher vergeblich gewesen.
Budapest, 12. Novbr. Infolge Reibung der Radachsen geriet während der Fahrt zwischen Debrczou und Szatmar ein Personenzug irt Brand. Nur dein Umstände, daß der Zug rasch ^m Stehen gebracht werden konnte, ist es zu danken, daß keine Menschen umgekommen sind. Ein Wagen 1. und 2. Klasse ist vollständig verbrannt.
Paris, 12. Novbr. Der aus Nantes kommende Schnellzug kollidirte gestern Morgen auf dem Bahnhöfe Choisy le Roy mit dem'dort haltenden Persoircnzuge aus Orleans. 8 Personen wurden oetöbtet und 11 schwer verletzt.
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(mit aufgestülpter Hülfe)
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