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Sette 2

Hanauer Anzeiger

5 November

aus zwei Geschützen beschossen wird. Um 11 Uhr 20 Min. antwortete bereits die deutsche Artillerie und die erste und zweite Kompagnie des 1. Bataillons nahmen den festen Thurm des Pa^sdenhügels im Sturm, während sich das 2. Bataillon westwärts der Stadt entwickelte. Die Stadt ist von einer hohen und breiten Mauer umgeben und war von etwa 900 bis 1000 Boxern besetzt. Die Chinesen waren mit modernen Gewehren bewaffnet und schossen von der Mauer herab etwa eine Stunde hindurch mit heftigem Feuer auf die nordwärts der Stadt verrückenden Kompagnien. Wie immer gingen die Geschosse alle zu hoch und die Verluste waren auf deutscher Seite ganz geringe. Ein See- soldat wurde hier zetödtet, Leutnant v. Kleist in der Hüfte durch einen Streifschuß leicht verwundet, zwei Seesoldaten auch durch nur leichte Verwundungen gefechtsunfähig. Von diesen zwei Kompagnien wurde ein hinhaltendes Feuer­gefecht geführt, um den anderen Truppen den Angriff auf das Ost- und Westthor zu sichern. Die indische» Lanzeu- reiier waren angewiesen worden, durch die Maisfelder gedeckt das Südthor zu erreichen und den Boxern den Rückzug abzuschneiden. Warum die braunen Inder diesen Befehl nicht ausführten, ist noch nicht erwies n. Gegen 11 Uhr gelang es der 2. Kompagnie des 2. Bataillons, das Westthor zu nehmen und in die Stadt cinzndringen. Hier begann ein verzweifelter Häuserkampf. Die Boxer waren von den Nordmauern geflüchtet und wollten das Südthor gewinnen, wurden aber noch rechtzeitig abge- schnittcn, da die beiden Kompagnien nach raschem Säubern der Oststraße das Ostthor erreichte« und die inneren Flügel öffneten. Die chinesischen T^ore sind überall doppel, gehalten, so zwar, daß vor jedem Thor eine Art von Lünette angelegt ist, und so zwei Thore zu nehmen sind. Das äußere Thor wurde inzwischen von der Pionier- abtheilung des 2. Bataillons mit Dynamit gesprengt, und somit war der nördliche Theil der Stadt in der Gewalt der Deutschen. Der Südtheil war bereits von den Boxern geräumt, die durch das unbesetzte Südthor entwischten. Die Boxer hatten ihre Gewehre aus den Wällen weggeworfen und waren nun auf Speer «nd Schwert angewiesen, mit denen sie die Straßen vertheidigten. Der Kampf währte in der Stadt bis gegen 12Vs Uhr mittags, wo das Feuer vollkommen verstummte und was nicht in dem Handgemenge gefallen war, gefangen wurde. Wer mit der Waffe in der Hand ergriffen wurde, ist vor der Mauer niedergeschossen worden. Weiber und Kinder wurden angewicse«, die Stadt zu verlassen, dann wurde das Vieh und Lebens­mittel gesammelt und das Räubernest an allen Ecken an- gezündet. Nach oberflächlicher Schätzung sollen in Liang- öiang 4000 Einwohner gewesen sein. Diese Zahl ist zu hoch gegriffen, denn in friedlichen Verhältnissen wohnen dort gegen 12000 Menschen. Allerdings sind die Orte in der Umgebung von Peking von der friedlichen Be­völkerung verlassen, und was man dort antrifft, gehört ausschließlich Boxern oder Räubern an. Die Chinesen verloren im Kampfe gegen 250 Mann, weitere 150 waren standrechtlich erschossen worden, 400 sind entkommen. Die deutschen Verluste beziffern sich auf zwei leichtverwundete Offiziere, einen Todten und vier verwundete Seesoldaten. Nach Nussagen der Offiziere war der Straßenkampf sehr heftig und mußten die Revolver ein entscheidendes Wort sprechen. Denn die Boxer stürmten mit ihren Lanzen toll bis auf fünf Schritte heran, und es genügte nicht immer ein einziger Schuß, um den Angreifer niederzulegen.

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Telegramme:

Berlin, 5. Novbr. DasBerliner Tageblatt" meldet aus Kiel: Major von Madai telegraphirt aus Taku: Die Seesoldaten Wyngaard und Bulekel sind an Darmtyphus und

sicher nicht enttäuscht finden und wird auch mit manchen Anderen zusamm ntreffen, die sich von der Anstrengung ihres Berufes an einem stillen und schönen Orte erholen wollen, denn das freundliche Städtchen Tann ist auch bereits als Luftkurortentdeck:".

Stadttheatcr in Hanau.

Die Journalisten."

Gustav Freitag hat für die Bretter, welche die Welt be­deuten, an Zahl nur recht wenig dramatische Arbeiten hinter­lassen und non diesen Wenigen ist es wiederum nur Eine, welche dauerndes Interesse gefunden, aber diese Eine wird auch seinen Namen unter den Bühnenschriftsteller« nicht so bald vergessen machen. Sein prächtig gerathenes Lustspiel Die Journalisten" hat bisher nichts von seinem Reiz ver­loren und der liebenswürdige und gewandte Journalist Konrad Bolz ist noch immer eine Liebling-figur des deutschen TheaterpublikumS. DaS frisch pulsirende Leben in der Hand­lung de- Stückes «nd der herzerquickende Humor, der diese durchflutet, läßt eS auch noch heute als eines der hervor­ragendsten Stücke unserer Lustspiellitteratur erscheinen. Mit Stück und der Handlung desselben brauchen wir uns ja nicht näher zu beschäftigen, im Spielplan unserer Bühne hat es ja schon seit Langem eine dauernde Stätte gefunden. Die Darstellung «nterstützte diesmal wieder Herr Direktor Opp mar als Weinhändler Piepenbrink, der diese Figur mit gewohntem prächtigen Humor zur Darstellung brachte. Der Redakteur Konrad Bolz lag bei Herr« Schwarz in den besten Händen, sein liebenswürdiges Darstellung-talent kam den Eigenschaften der Rolle entgegen, nur die Erzählung in der Schlußscene des zweiten Aktes hätten wir etwas leb­hafter gewünscht. Der Oberst a. D. Berg fand in Herrn Metz einen scharf charakterisirenden Vertreter, der seiner

der Seesoldat Karing an akuter Malaria gestorben. Sie gehörten dem 2. See-Bataillon an.

Berlirt, 5. Novbr. Wie aus Paris telegraphirt wird, meldet der Korrespondent desTemps" in Shanghai Folgendes: Die Kaisergräber wurden ohne Kampf besetzt, um auf den chinesischen Hof Eindruck zu machen. Die Deutschen marschiren auf Kalgau. Der Sekretär des Tsung-li-Iamcn kündigte die bevorstehende Rückkehr des Kaisers Kwangsü nach Peking an. Die offiziellen Verhandlungen dürften in drei Wochen beginnen.

Lsn-orr, 2 November. Aus Peking wird gemeldet: Mehrere Gesandten ersuchten den Grafen Waldersee, das Todesurtheil, welches von dem internationalen Gerichtshöfe in Paotingfu über mehrere chinesische Beamte gefällt worden ist, nicht zu bestätigen, da dies einen schlechten Eindruck auf den chinesischen Kaiser machen würde.

Atts Sèâvè- smd LarrStrsis Hamim» 'taâbnn? unserer Lokalsrtikcl nur mit Qaelenangiie ,Haa An;" gestattet

8. Konferenz südwestSentscher Detailliften- vereine.

Hanau, 5.<Novbr.

Jm Saale desHotel Riesen" - tagte gestern Mittag die 8. Konferenz südwestdeutscher Dctaillistenvereine. Als Gäste waren u. a. anwesend Regicrungsassessor Dr. Kühner, Dezernent für Handel und Gewerbe bei Kgl. Regierung zu Cassel, Direktor Tripp aus Cassel, Vorsitzender des Detaillisten­verbandes Hessen und Waldeck, Rechtsanwalt Dr. F u l d - Mainz, einigcVertreterdcrStadtHanau, Handelskammerpräsident C a n t h a l. Nach dem Begrüßungsakte erfolgte Eintritt in die Berathung der umfangreichen und für den Detaillisten­stand hochwichtigen Tagesordnung. Zunächst erstattete Ferd. Schmid t-Darmstadt den Geschäftsbericht. Referent resumirte kurz die Verhandlungen der letzten Konferenz und erwähnte, daß das Bureau in diesem Jahre mit Arbeiten überhäuft war, hervorgerufen mit durch die Absicht der Neugründung eines Verbandsorgans. Dann wurde übergeleitet in die Be­rathung des ersten Punktes der Tagesordnung:Beschluß­fassung über den Antrag dcrZwischcnkonferenz, eine feste Organisation der südwestdeutschen Detaillistenvereine zu schaffen, für welche die be- theiligten Vereine einen Jahresbeitrag von 30 Psg. für jedes ihrer Mitglieder leisten." Referent betonte, daß auch bei dem beabsichtigten engeren Zusammenschlusse die Vereine ihre Selbständigkeit wahren würden. Direktor Tripp- Cassel schlug auf Grund der Erfahrungen in seinem Verband vor, einen Jahresbeitrag von 1 Mk. zu erheben, ließ sich aber dann überzeugen, daß der südwestdeutsche Verband auf anderer Basis gegründet werden solle als der hessische, und demzufolge auch der beantragte Jahresbeitrag genügen würde. Die Gründung des Verbandes wurde hierauf einhellig beschlossen. Die südwcstdeutschcn Detaillistenvereinc erstrecken sich über die Städte Hanau, Frankfurt a. M., Darmstadt, Mainz, Worms, Gießen, Höchst a. M., Bingen, Kirn, Landau, Mülhausen, Metz, Obcrstein, Pirmasens, Sachsenhausen, Wetzlar, Hom­burg v. d. H.

Erfahrungen auf dem Gebiete des unlau­teren Wettbewerbes, speziell des Ausverkaufs- wesens", lautete der zweite Punkt der Tagesordnung. Zunächst referirte Herr HandelSkammersekretär C. G. S t el lcr- Hanau über das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Die Verbandsberichte stimmten darin überein, daß das Gesetz wohlthätig gewirkt, aber die Bestimmungen nicht genügten, allen Ausschreitungen entgegenzutreten. Den Zeitpunkt für eine Revision des Gesetzes halte er noch nicht für gekommen,

Rolle in der Darstellung nichts schuldig blieb. Frl. Bran­do w hat die Adelheid Runeck hier schon recht oft gespielt und sich damit immer den Dank und die Anerkennung des Publikums erworben. Frl. Gypen war alsIda", Tochter des Obersten Berg, von gefälliger Anmuth. Aus der großen Reihe der übrigen Darsteller sei noch besonders Herr B e ck e r als Professor Oldendorf, Herr Bartak als Bellmaus, Herr Casterra als Kämpe und Herr Gehrmann als Korb, lobend erwähnt. Herr Monato als Schmock hat sich in seiner Wiedergabe der Rolle etwas zu sehr nach der humori­stischen Seite seiner Aufgabe vergriffen. Die übrigen Dar­steller befriedigten. In einer Vornotiz dieses Blattes wurde hervorgehobe«, daß das Lustspiel 'Die Journalisten" sich der ganz besonderen Gunst des hiesigen Publikums zu erfreuen habe, das macht dem Verständniß und dem Geschmack des hiesigen Theaterbesuches für gute Stücke alle Ehre, weniger lobenswerth will uns aber scheinen, wenn ein Theil der Be­sucher immer durch zu spätes Kommen und den damit ver­bundenen Lärm die ersten Scenen der Vorstellung stört, wie es bisher besonders an den Sonntagen zu bemerken war. Hoffentlich genügen diese Zeile«, um den Uebelstand ab­zuhelfen.

Litterarisches.

Ler Motor der Zukunft, jene Maschine, die viel­leicht dazu bestimmt ist, die komplizirten zwei- und dreifachen Dampfmaschinen abzulösen, auf deren schwierigen Bau unsere Techniker heute noch so viel Fleiß und Arbeit verwenden müssen, die Dampfturbine, findet eine eingehende reich mit instruktiven Abbildungen geschmückte Schilderung in dem so­eben zur Ausgabe gelangten Heft 65 des Supplementsbandes von Hans Kraemers19. Jahrhundert in Wort und Bild" (Deutsches Verlagshaus Boug & C o.). Auch der übrige

wobei er noch darauf Hinweise, daß durch das Bürgerliche Gesetzbuch in den §§ 824, 826 ein weiterer Schutz geschaffen worden sei. Im Anschluß daran referirte Herr Otto I. Wolf-Frankfurt a. M. über das Ausverkaufs- w e s e n. Der Frankfurter Verein habe 19 Fälle zur Bearbeitung gehabt, zu gerichtlichem Vorgehen kam es in keinem Falle. So günstig das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb im Allgemeinen gewirkt, so wenig wirk­sam habe es sich jedoch auf dem Gebiete des Ausverkaufs- wesens erwiesen, obwohl das Gesetz doch vornehmlich ge­schaffen worden sei, um die Ausschreitungen des Ausoerkaufs- wesens zu treffen. Durch das bekannte Urtheil des Reichs­gericht- vom 21. September 1897, daS den Nachschub bei Ausverkäufen nicht schlechterdings als nicht statthaft bezeichne, sei die Thätigkeit der Detaillistenvereine fast völlig lahmgelegt worden. Ein Verbot des Nachschubs von Waaren bei Aus- verkausen sei unbedingt zu erstreben. In einem Rundschreiben an die Handelskammer« sei in dieser Frage Material gesammelt worden. Die meisten Kammern haben sich dahin ausgesprochen, daß Zukäufe nicht statthaft sein könnten. Rechtsanwalt Dr. Fuld-Mainz erklärte sich mit den Ausführungen des Vorredners vollständig einverstanden, wandte sich jedoch gegen das Referat deS Herrn Steller, indem er die Meinung verfocht, daß eine baldmögliche Revision des Gesetzes nothwendig sei. Auch glaube er in der Erwartung nicht fehl zu gehen, wenn er annchmc, daß vielleicht schon die nächste Reichstagssession eine diesbezügliche Vorlage bringen werde. Er stelle sich auf den Standpunkt, daß der Detaillisten-Verband gut thue, alsbald mit einem dieSbezüg- lichen positiven Antrag an die verbündeten Regierungen und den Reichstag heranzutreten. Die von Herrn Steller zi- tirten Paragraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches, die einen weiteren Schutz gewähren könnten, könnten als ziemlich be­deutungslos für die Auslegung des Gesetzes angesehen wer­den, auch sei ihm bei dem nunmehr fast einjährigen Bestehen des Gesetzes auch nicht ein Fall bekannt geworden, in dem die Paragraphen praktisch Anwendung gefunden hätten. Im Gegensatz zu einer Bemerkung des Herrn Steller könne er nur betonen, daß die Berufsgerichte oft schärfere Urteile fällen als die Laiengerichte. In den Kammern für Handels­sachen seien vorwiegend Großkaufleute, die den Bedürfnissen des Detaillistenstandes nicht genügend Rechnung tragen. Es sei zu erstreben, daß diese Kammern auch mit Mitgliedern aus dem Detaillistenhandel besetzt würden. Weiterhin weise er noch auf die sogen. Spezialtage hin, die oft das erietzen sollten, was der Ausverkauf nicht zulasse. Auch bemerke er noch, daß das Oberlandesgericht Darmstadt kürzlich entschieden hat, daß Nachschub von Waaren bei Ausverkäufen nicht statt­haft sei. Die Herren Schmidt-Darmstadt und Landlags­abgeordneter M o l t h a n - Mainz sprachen ebenfalls zu der Angelegenheit. Herr Steller wies infolge der Aus­führungen des Herrn Rechtsanwalts Dr. Fuld darauf hin, daß er in seinem Referat nur empfohlen habe, mehr das zivilrechtliche Verfahren einzuschlagen, da dieses im Gegensatz zu dem strafrechtlichen Verfahren eine Berufung möglich mache. Die Handelskammer Hanau sei bei den stattgehabten Er­hebungen zu der Stellungnahme gekommen, daß der Nachschub von Waaren nicht immer verboten werden könne, es müsse von Fall zu Fall entschieden werden. Schließlich wurde eine von de» Herren Wolf-Frankfurt und Dr. Fuld-Mainz formulirte Resoluiion einstimmig angenommen. Dieselbe lautet:

Die 8. Konferenz südwestdeulschcr Dctaillistenvereine spricht sich dahin aus: Unter Anerkennung, daß das Gesltz vom 27. Mai 1896 sich in der Hauptsache bewährt hat, ist eine Ergänzung desselben zum Zwecke der Bekämpfung der Aus­verkäufe dringend geboten. Es ist insbesondere erforderlich,

1) anszusprechen, daß Nachschub von Waaren bei einem

Ausverkauf unbedingt verboten ist,

Theil des fesselnd geschriebenen Heftes enthält, abgesehen von der farbigen BeigabeSeeschlacht vor Santiago" undDie russisch-asiatische Ausstellung vor dem Trocadcro", eine Fülle der interessantesten Bilder und ebensoviel Belehrendes wie Unterhaltendes in seincmHauptkapitel: Die Jnginieurkunst im Dienste der Weltausstellung.

Frankfurter Theater - Repertstr.

Opernhaus. Dienstag, den 6. November:Die Hugenotten". Gew. Preise. Mittwoch, 7.: Zweites Abonne­ments-Konzert unter Mitwirkung des Herrn Pablo de Sara- sate. Donnerstag, 8.:Fidelio". Große Preise. Frei­tag, 9.: Geschloffen. Samstag, 10.:Die Regiments- tochter". Hierauf:Ballet - Divertissemeat". Gew. Preise. Sonntag, 11., nachmittags 3'/, Uhr: Vorstellung bei ermäßigten Preisen:Die Puppe". Abends 7 Uhr:Das goldene Kreuz". Hierauf:C&valleri* rustican*. Große Preise. Montag, 12.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen: Die Geisha".

Schauspielh a«S. Dienstag, den 6. November:Jo- hannisfcuer". Kew. Preise. Mittwoch, 7.:JohanniS- feuer". Gew. Preise. Donnerstag, 8.:Die Gläubiger". Hierauf:Die Neuvermählten". Gew. Preise. Freitag, 9.: Neu einstudirt:Fieiko". Gew. Preise. Samstag, 10.:Die Journalisten". Gew. Preise. Sonntag, 11., nachmittags 3V« Uhr: Vorstellung bei kleinen Preisen:Die Räuber". Abends 7 Uhr:Der Hüttenbesitzer". Gew. Pr. Montag, 12.:Johannièfeuer". Gew. Preise.

Albumblätter.

Mit aller Schlauheit trachten die meisten Menschen danach, alles das zu scheinen, was sie gern sein möchten.