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Harlauer Anzeiger

20 August

zug gegen die Feinde der Zivilisation besser gefördert werden. Die Ansprache hatte, wie man aus Cassel telegraphirt, fol­genden Wortlaut:

Ich begrüße Sie im Moment Ihrer Abfahrt aus dem Vaterlande und gratulire Ihnen dazu, daß Sie auserwählt worden sind, als Stab unter Führung und Leitung unseres bewährten Feldmarschalls Grafen Waldersee die Campagne in China mitmachen zu können. Lieber Waldersee, Ich spreche Ihnen Meinen Glückwunsch aus, daß Ich Sie nochmals an dem heutigen Tage als Führer der vereinigten Truppen der zivilistrten Welt begrüßen darf. Von hoher Bedeutung ist es, daß Ihre Ernennung zum Ausgangs­punkt hat die Anregung und den Wunsch Seiner Majestät des Kaisers aller Reußen, des mächtigen Herrschers, der weit bis in die asiatischen Lande hinein seine Macht fühlen läßt. Es zeigt dies wiederum, wie eng verbunden die alten Waffentraditionen der beiden Kaiserreiche sind, und Ich begrüße es mit Freuden, daß auf die Anregung Seiner Majestät hin die gcsammte ge­sittete Welt ohne Unterschied aus freiem Antrieb Euere Exzellenz nunmehr mit dem Kommando über ihre Truppen betraut. Wir können als preußische Offiziere dankbar und mit Stolz erfüllt sein ob der Aufgabe, die Ihnen zuge- falleu ist. Denn es wird darin eine einheitliche Aner­kennung für unser ganzes militärisches Leben und Wirken ausgesprochen, sowie für das militärische System und für die Ausbildung und Führerschaft unserer Generale und Offiziere. Zum Zeichen Ihrer Würde überreiche Ich Ihnen an dem heutigen Tage den Feld marsch all stab, indem Ich hoffe, daß Sie ihn führen werden mit der altgewohn­ten Frische, mit der Sicherheit, die Sie immer entwickelt haben in wichtigen Augenblicken, und vor allen Dingen mit der Unterstützung der Vorsehung, ohne deren Hilfe selbst der beste Soldat nichts zu leisten im Stande ist. Ich schließe mich dem Wunsche, daß es Euerer Exzellenz beschicken sein möge, die Aufgaben, welcher Art sie auch sein mögen, ob langwäbrig, ob schnell, ob blutig oder nicht, so zu leisten, wie Sie es wünschen würden, so wie wir alle ohne Ausnahme es wünschen, die wir Ihnen unsere Truppen anvertraut haben. Im Interesse unserer Völker wünsche Ich, daß unsere gemeinsame Expedition eine feste Bürg­schaft gegenseitiger Anerkennung und gegenseitigen Friedens für die europäischen Mächte werden möge, wie dies Seine Majestät der Kaiser von Rußland im vorigen Jahre auf anderem Gebiete versucht hat. Was uns im Frieden nicht hat beschieden sein können, das ist nun vielleicht mit den Waffen in der Hand zu er­reiche n."

Graf Waldersee erwiderte:Euer Majestät lege ich meinen innigsten Dank zu Füßen für die überaus gnädigen, mich ebenso ehrenden, wie tief bewegenden Worte. Die Reihe von Jahren, die ich die Ehre habe, unter Euer Majestät Be­fehl zu stehen, sind gleichbedeutend mit einer Kette von Ehrungen und von Auszeichnungen und Beweisen Allerhöchsten Vertrauens. Eure Majestät haben mich zu dem höchsten Range der militärischen Hierarchie aufsteigen lassen. Es ist mir nur eins versagt geblieben, daß ich meinen Dank in Thaten umsetze. Daß nunmehr Euer Majestät mir die Ge­legenheit gegeben haben, dies zu thun, beglückt mich in hohem Maße. Euer Majestät haben diesen wichtigen Moment be­nutzt, mir auch das äußere Zeichen meines Ranges zu ver­leihen und dadurch die Bedeutung in hohem Maße gesteigert. Ich bitte Euer Majestät, die Versicherung gnädigst anzu­nehmen, daß, so lange der Arm die Kraft behalten wird, diesen Stab zu halten, ein Befehl zum Rückzug über meine Lippen nicht kommen wird. Ich bitte Euer Majestät zu glauben, und ich darf das im Namen des ans- gezeichneten Stabes, den Euer Majestät mir gegeben haben, auszusprechen, daß alle Herren mit mir einmüthig sind, unser Letztes daran zu setzen, Euer Majestät treu zu dienen und den letzten Blutstropfen einzusetzen für Euer Majestät und Deutschlands Ehre."

Hiernach fand das Diner im Tanzsaale des Residenz- schlosses statt. Während des Mahles hob sich der Kaiser und wandte sich an den österreichisch-ungarischen Botschafter zu folgendem

Toast auf Kaiser Franz Joseph:

Indem Ich heute Mein Glas erhebe, um auf das Wohl Seiner Majestät des Kaisers Franz Joseph zu trinken, möchte Ich Euer Exzellenz bitten, nochmals der Dolmetsch Meines Dankes zu sein für die Worte, die Seine Majestät die Gnade gehabt haben, an Mich, wie an den Generalfeldmarschall zu richten bei Gelegenheit des An­tritts seines Kommandos. Die begleitenden Wünsche Seiner Majestät werden gewiß von Segen und von Vortheil für Seine Exzellenz sein. Wir aber, die wir hier versammelt sind zu gemeinschaftlichem Zusammensein vor der Trennung und dem Hinausfahren zum ernsten Thun, erheben mit vollem Herzen unser Glas auf das Wohl unseres er­lauchten Verbündeten und treuen Freundes unseres Landes, Seiner Majestät des Kaisers Franz Joseph, den wir alle von Herzen verehren. Seine Majestät Hoch, Hoch, Hoch!"

iDie Abreise des Grafen Waldersee

ist programmmäßig erfolgt. Unser X-C orrespondent schreibt uns -^Nach beendetem Cercle begaben sich die Generalität sowie der Stab beâ Grafen Waldersee in offenem königlichen Wagen vom Nesidenzschlosse nach dem Oberstadtbahnhofe, woselbst um 3,52 die Abfahrt des Generalfeldmarschalls nach Berlin er­folgte. Auf dem Südbahnsteige hatte um halb 3 Uhr eine aus der 2. Kompagnie des 167. Jnf.-Regts. gebildete Ehren­kompagnie mit der Bataillonsfahne und der Regimentsmusik Aufstellung genommen. Als 10 Minuten vor der Abfahrts­zeit donnernde Hurrahrufe vom Bahnhofsplatze her die An-

kunft Sr. Majestät des Kaisers mit dem Grafen Waldersee ankündigten, präsentirte die Ehrenkompagnie, während die Kapelle die Nationalhymne intonirte. Der Kaiser und Graf Waldersee, die beide die Königsulanen-Uniform trugen, schritten darauf unter dem ungeheuren Jubel der auf dem Bahnsteig versammelten Menschenmenge, die Front der Ehrenkompagnie ab, worauf der Kaiser seinen Feldmarschall zum Eisenbahn­waggon begleitete. Hier verabschiedete sich Se. Majestät der Kaiser zunächst von der Gräfin Waldersee, der er wiederholt die Hand küßte. Als dann der greise Oberfeldherr von seinem Kaiser salutirend Abschied nehmen wollte, umarmte ihn Se. Majestät und küßte ihn mehrere Male auf beide Wangen. Als die nach Hunderten zählende Menschenmenge diese im­pulsive Ehrung des Grafen durch den Kaiser bemerkte, brach ein Jubel los, wie er auf dem Bahnhof wohl selten ver­nommen worden ist. Nachdem Graf und Gräfin Waldersee das Eisenbahnkoupee bestiegen, unterhielt sich der Kaiser, der sich in freudigster Stimmung befand, noch längere Zeit mit ihnen, dabei der Gräfin Waldersee-wiederholt Kußhände zu- werfend. Einige Minuten vor 4 Uhr setzte sich der Zug dann unter den stürmischen Kundgebungen der Anwesenden in Bewegung. Se. Majestät der Kaiser winkte dem Grafen, so lange er ihn erblicken konnte, Abschiedsgrüße zu, wofür der­selbe durch Schwenken seines Helmes und Verneigen seines Hauptes freundlichst dankte. Nachdem der Zug die Halle verlassen, führte die Ehrenkompagnie vor Sr. Majestät dem Kaiser einen strammen Parademarsch aus. Kurz nach 4 Uhr fuhr dann Se. Majestät der Kaiser, von den den Bahnhofs­platz und die benachbarten Straßen besetzt haltenden Menschen­mengen auf's Lebhafteste begrüßt, nach Wilhelmshöhe zurück. Dorthin hatte sich auch sofort nach dem Diner Ihre Majestät die Kaiserin begeben.

* * *

Telegramme:

Berlin, 20. August. Generalfeldmarschall Graf Waldersee hat heute Früh 7 Uhr 40 Minuten mit seinem Stabe die Reise nach China angetreten. Zur Verabschiedung hatten sich zahlreiche hohe Persönlichkeiten der Diplomatie und viele Angehörige des Militärs und höhere Offiziere einge­funden. Außerdem war ein äußerst zahlreiches Publikum auf dem Bahnhöfe anwesend, welches trotz aller Absperrungsmaß­regeln sich nicht abhalten ließ, beim Erscheinen des Grafen Waldersee soweit wie möglich vorzugehen und in lebhafte Hochrufe auszubrechen. Vor Abgang des Zuges erschien Graf Waldersee an der Thür des Salonwagens und ver­abschiedete sich von seiner näheren Umgebung und von seiner Familie. Als Graf Waldersee mit seiner Gemahlin dann am Wagenfenster stand, trat ein höherer Offizier vor und brachte drei Hurrahs auf den Generalfeldmarschall Graf Waldersee aus, in roeUie das anwesende Publikum begeistert einstimmte. Graf Waldersee war bei bester Laune und bemerkte auf die vielfach laut werdenden Abschiedsrufe:Gehen Sie nur nach Hause, wir werden schon sehen, was sich machen läßt". Unter den Klängen des Liedes:Muß i denn, muß i denn zum Städtle hinaus", brausenden Hochrufen, Tücher- und Hüte- schwenken setzte sich der Zug in Bewegung.

Die Ereignisse in Chins.

Ueber den Einzug der Verbündeten in Peking liegen folgende weitere Meldungen vor:

Tschifu, 18. August. Der japanische Konsul erhielt folgende Nachricht:

Peking am 15. August vom Entsatzkorps angegriffen. Nach hartnäckigem Wider st and stürmtendie Japaner abends die beiden östlichenThore derTartarenstadt, andere Korps das nörd­liche Ostthor der Chinesen st adt Tung- pieumen; Gesandtschaften befreit. Japaner verloren 100, Chinesen 3 bis 400 "

Tokio, 17. August. Die alliirten Truppen, mit dem japanischen Kontingent in der Front, griffen Peking von der Ostseite am Morgen des 15. August an. Der Feind vertheidigte sich hartnäckig bis zum Abend. Die Japaner sprengten darauf zwei Thore, Choayan und Tongih, und drangen in die Stadt ein, während die alliirten Truppen vom Tunpien-Thore aus einrückten. Sofort Gourde Ver­bindung mit den Gesandtschaften hergestellt. Alle Gesandt­schaften und deren Personal wohlbehalten. Japanische Verluste über 100, Alliirten-Verlust unbekannt, Feind 300 bis 400.

Tokio, 18. August. Aus Tientsin wird vom 16. August, 10 Uhr 15 Min., nachmittags, über Tschifu gemeldet:

Folgendes Telegramm vom General Aamaguchi, datirt Peking, 15. August früh, ist hier eingetroffen: Am 14. August griffen die alliirten Truppen Peking von der Ostseite an, zuerst mit Artillerie. Die Wälle wurden vomFeind hartn äckig geh al t en. Der Angriff erfolgte durch die japanischen und russischen Truppen auf der Nordseite des Tongchow-Kanals und durch eng­lische und amerikanische Truppen auf der Südseite des Kanals. Während der Nacht sprengten japanische Truppen zwei Thore auf der Ostseite der Tatarenstadt und drangen in dieselbe ein. Die englischen und amerikanischen Truppen drangen durch das Tunpien-Thor in die chinesische Stadt ein. Sofort wurden Detachements von beiden Truppen- abtheilungen nach den Gesandtschaften dirigirt, wo sie zu­sammentrafen. Japanischer Verlust über 100, darunter 3 Offiziere, chinesischer Verlust über 400 Todte.

Wien, 18. August. Von dem KriegsschiffKaiserin Königin Maria Theresia" wird heute aus Tschifu gemeldet : Die Alliirten nahmen Peking; Gesandten in Sicherheit.

London, 18. August. Das Marine-Ministerium hat folgende Depesche vom Admiral Bruce empfangen: -

Peking wurde am 15. August genommen; die Gesandt­schaften sind wohlbehalten.

London, 18. August. DerDaily Telegraph" meldet in seiner zweiten Ausgabe aus Shanghai vom 17. August: Chinesischen Meldungen zufolge zogen die verbündeten Truppen am 15. August in Peking ein ohne auf Widerstand zu stoßen (??) Sie wurden vom Prinzen Tsching freundlich empfange«. Alle feindlichen Elemente waren vorher aus der Stadt entwichen. Der Kaiserliche Hof hat sich am 11. August mit den hervor­ragenden Mandschus nach Schansie begeben. Die Kansu- truppen sind in südwestlicher Richtung abgerückt, um die verbündeten Truppen abzulenkcn und sie an der Verfolgung des Hofes zu hindern.

Wiener Drahtmeldungen zufolge ist der österreichische Geschäftsträger in Peking, v. Roßhorn, leicht verwundet.

Mit dem Entsatz der Gesandtschaften ist erst der erste Theil der internationalen Aktion durch geführt. Wenn die Befreiung der Belagerten auch die dringendste Aufgabe ge­wesen ist, so ist sie doch weder der einzige noch auch der schwierigste Punkt des Aktionsprogrammes. Diese Ansicht theilen auch die führenden englischen Blätter. So schreibt der ministerielleStandard":Die Generale in Peking werden sich darüber schlüssig machen müssen, welchen Ge­brauch sie von ihrer gebieterischen Stellung zu machen haben. Man könne nicht erwarten, daß sie unthätig bleiben, bis Graf Waldersee ankomme, um den Oberbefehl zu übernehmen. Barbarische Repressalien würden nicht geduldet werden, aber eine solche gerechte Strafe müsse über die für die Verbrechen verantwortlichen Personen verhängt werden, die den Chinesen einen Begriff von der materiellen wie moralischen Uebcrlegen- heit der zivilistrten Mächte beibringen kann." DieTimes" erklären, die wünschenswerthe Lösung sei noch weit entfernt, obwohl die Verbündeten in Peking eingerückt seien. Man könne noch nicht sagen, ob Material vorhanden sei für die Bildung einer Regierung, mit der Europa verhandeln könne, oder die Mittel einer Regierung die gebührende Machtstellung nach Abzug der europäischen Truppen zu sichern. Die beste Aussicht werde ohne Zweifel die Verlegung des Regierungs­sitzes nach einer vom Meer direkt zugänglichen Stadt haben, wo die europäischen Vertreter wirksam geschützt werden könnten. Es sei jedoch fraglich, ob das europäische Konzert diesen Vor­schlag überleben werde.

Wenn diese Erkenntniß mit den Anschauungen der Lon­doner Politiker übereinstimmt, so wäre der Zweck eines solchen Vorschlages nicht abzusehen.

Gestern eingelaufene Telegramme berichten uns:

Berlin, 19. August. Heute verläßt die dritte Abtheilung des Rothen Kreuzes für China, der Chefarzt des in Tsingtau zu errichtenden Vereins-Lazareths, Professor Dr. Küttner mit seinem Assistenzarzt Dr. Loos Berlin, um sich in Genua auf derSachsen", auf welcher das gelammte sehr umfangreiche Lazareth-Material verladen ist, einzuschiffen.

Berlin, 19. August. Nach einer Meldung aus Ham­burg übertrug die Reichsregierung der Schiffsmakler-Firma Knöhe & Burchard Nachf. die Beförderung von Baracken und sonstigem Kriegs-Material für das oftasiatische Expeditions­Korps. Genannte Firma charterte für diesen Transport die österreichischen DampferBorneo und Jenny". Die Ein­schiffung des Kriegsmaterials erfolgt mit größtmöglichster Be­schleunigung.

Berlin, 19. August. Wie demKleinen Journal" aus Paris telegraphirt wird, meldet eine Depesche aus Shanghai: Neue Massacres in der Iangtsee-Provinz. 3000 Europäer sind aus dem Innern Chinas in Shanghai eingetroffen.

Berlin, 19. August. DasKleine Journal" meldet aus London: Graf Lambsdorff erhob in London Vorstellungen über die Ausschiffung englischer Truppen in Shanghai.

Wien, 19. August. In hiesigen diplomatischen Kreisen ist man in Bezug auf die Weiterentwickelung der chinesischen Frage äußerst pessimistisch g e st i m m t. Man be­fürchtet, daß die chinesische Regierung die harten Bedingungen der Mächte nicht acceptiren kann und daß dann die Fort­setzung des Krieges unvermeidlich sein werde. Auch das offiziöse Fremdenblatt" äußert sich sehr skeptisch und ist der Ansicht, daß mit der Befreiung der Gesandten noch kein Sieg erreicht sei. Die weitere Entwickelung der Ereignisse werde die Einigkeit der Mächte auf eine viel stärkere Probe als bisher stellen.

London, 19. August. Der Korrespondent desDaily Telegraph" in Shanghai glaubt, daß die Großmächte sich einigen werden, um den Prinzen Tsching, welcher die verbündeten Truppen bei dem Einmärsche in Peking empfing und welcher ein Fremdenfreund ist, einstweilen mit der Re- zierungsgewalt zu betrauen.

, Brüssel, 19. August. Der belgische Konsul in Shanghai berichtet, daß 2000 Mann englisch-indische Truppen in Shang­hai gelandet sind. 700 Franzosen werden ebenfalls landen.

Petersburg, 19. August. DerRegierungsbote" veröffentlicht folgendes vom russischen Admiral Alexejow in Tschifu aufgegebenes Telegramm: Am 14. August sind unsere und die verbündeten Truppen nach eintägigem Bombardement und nachdem sie das östliche Fort in die Luft gesprengt hatten, in Peking eingezogen.

Telegramme vom heutigen Tage lauten:

Berlin, 20. August. Wie dasKleine Journal" von besonderer Seite erfährt, ist gestern eine Depesche von Li- Hung-Tschang eingelaufen, welche besagt, daß die Kaiserin- Wittwe und der chinesische Hof dieü b l i ch e F a h r t n a ch dem W e st e n" angetreten haben und die fremden Truppen in Peking eingezogen seien. Dasselbe Blatt meldet aus Paris, daß eine aus Shanghai eingetroffene Depesche die