Geilatze 511 Nr. 182 Les Hanauer Injicier.
Hanau den 7. August 1900.
Der Transvaalkrieg und Englands Weitste llung.
Als der Burenkrieg ausbrach, konnte sich kein besonnen Urtheilender verhehlen, daß die Niederlage der Buren schließlich unvermeidlich sei. Selbst wenn sie eine noch erheblich
Mann gebraucht hat, um 50 000 Buren niederzuwerfen, eine gar zu beredte Sprache, und die Wirkungen dieser Thatsachen äußern sich z. B. bereits in Kanada, wo die Freiwilligen, die einen überraschenden Blick hinter die Kulissen der englischen Kriegsführung thun konnten, alles andere, als Respekt , . _ vor dem „Mutteilande" verbreiten.
größere Widerstandskraft an den Tag gelegt hätten, als sie | Co sind die Folgen des Südafrikanischen Krieges für bewiesen haben, hätte England doch den letzten Mann an Englands Weltsteklung überaus weitreichend. Diejenigen, die ihre Bewältigung setzen müssen. Es spielte um Tod xnb über die Niederwerfung des tapferen Burcnvolkes trauern, Leben. Auch das war von vornherein unzweifelhaft, daß nach mögen sich ti östen: es ist im vollsten Sinne des Wortes ein Allem, was geschehen war, England sich den Siegespreis in Pyrrhus-Sieg, den die Engländer erfochten haben, und cs keiner Weise schmälern lassen, daß cs ablchnen würde, ben, lebt nach wie vor in der Geschichte eine Gerechtigkeit, die Burenrepubliken ihre Selbständigkeit in irgend einer Form zu ‘ langsam, aber sicher richtet.
lassen. Nun neigt sich der Krieg seinem Ende zu. Mag der i Guerillakrieg kürzer oder länger dauern, so ist es jedenfalls'
als nahcbcvorstehknd anzusehen, daß England durch die Organisation einer neuen Verwaltung thatsächlichen und dauernden Besitz von den Burenstaaten ergreift. Der englischen Regierung wird dann ein Alp von der Brust fallen, und sie wird ungemein zufrieden sein, daß der Vorhang über dieses Drama fällt. Aber diese Freude ist eine voreilige. Der Südafrikanische Krieg ist nicht ein abgeschlossenes Schauspiel, er ist vielmehr nur der e r st e Akt eines großen wellgeschichtlichen Dramas. Der Transvaalkrieg hat den Engländern schwere Opfer an Gut und Blut gekostet; wir glauben, daß seine Folgen noch schwerer auf England lasten werden.
Schon jetzt machen sich bei den chinesischen Wirren diese Folgen bemerklich. In Englands Verhalten in dieser Angelegenheit ist eine gewisse Unsicherheit unverkennbar. Den starken Worten, mit denen England, wie es eben noch Mr. Brodrick im Parlamente gethan hat, seine führende Stelle in Ostasien betont, entsprechen die Leistungen und Thaten durchaus nicht ganz. Und aus der ersichtlich geflissentlichen in den Reden und Erklärungen der englischen Staatsmänner fast bis zum Ueberdruß oft wiederkehrenden Ablehnung des Gedankens einer territorialen Entschädigung der Mächte in China er
gibt sich für den nüchternen, und mit Englands Gewohnheiten einigermaßen vertrautes Beobachter die Thatsache, daß England sich gegenwärtig selbst nicht start genug fühlt, um stxjschige 44 Pfg. — Aus Oesterreich standen 122 Ochfen zum bei der vielerörterten etwaigen „Aufstellung" sich einen semem Verkauf. Geschäft gut, Hebet starb unbedeutend.
Appetite entsprechenden Bissen zu sichern. Die einfache Ur- 1 Jraukfurr a. M., 6. August. ES notiren je nach Oualitäi : fache dieses Verhaltens liegt eben darin, daß England 200 000 Wèu, hiesiger und W-tterauer Mk. 16 50-16.70 to«
„= ? > ^ ' 16.50—16.70, noiddeuischer Mk. 16.50—16.70, russischer Mk. 17.50 bis
Mann m Sud-Afrika Hal en muß und daß cs seinen ^ ^, Redwtnier Mk. 17.75-18.25, Kansas Mk. 17.25-17.75, La zweiten Pfeil zu versenden", will sagen: keine Hilfsquellen Mata Mk. 17.25—17.75. Roggen, hiesiger, Mk. 1475-15-, bat, um eine zweite bedeutende Armee auf die Beine zu ' ruflischei Mk. 14.75—15.25. Gerste, geschäftSloS. Hafer, hiesiger Mk. - ' 14.75-15 50, bayerischer Mk. 14.75-15.50, russischer Mk. 13.75 bis
stellen.
Aber auch, wenn bte Nothwendigkeit, ein Heer von dieser! ^5. ^MatS^ umed M0 U85^11.60, ^Laplâ M.^ — Größe in Sud-Afrika zu halten, überwunden sein wird, wer-«Es notiren noch Qualität- Weizenmehl diesiges Nr. 0 Mk. bim 8i? naebiboilicien Kalaen deß Transnaalkrieges für Eng-; 25.50— 26.25, feinere Marken Mk. 28.50—29, Nr. 1 Mk. 24.50 Süd-Afrika wird bis 25, feinere Marken Mk. 25.25—25.75, Nr. 2 Mk. 23.50—24, - ■ ..... feinere Marken Mk. 24.25—24.75, Nr. 3 Mk. 21.50—22, feinere
dèn die nachtheiligen Folgen des Transvaalkrieges für Eng
lands Weltstellunck sich nicht vermindern.
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geheilte Wunde sein, die bei jedem, anderen wenn auch kleinen — ----- -- - ~ - •
Leiden des Körpers schmerzt oder aufbricht. Allerdings er-
klingen jetzt aus dem englischen Lager in Süd-Afrika, wie in Groß-Britannien die Friedensschalmeien, die die Versöhnung der Rassen in Süd-Afrika als das Ziel der weiteren Politik Englands bezeichnen. Aber England hat die Versöhnung der Rassen noch bis zum heutigen Tage nicht in Kanada erreicht, wo die Verhältnisse leichter lagen, und es wird sie um so weniger in Süd-Afrika erreichen, wo es mit einer überaus zähen, aufs Tiefste erbitterten Rasse zu thun hat, der von Kapstadt bis Pretoria jeder fußbreit Erde die Willkür und die Habsucht der Briten in Erinnerung bringt. Wenn Fürst Bismarck einmal den Reichsgedanken von dem Augenblicke an
als endgiltig gesichert bezeichnet hat, wo er in das Frauew gemach eindringe, so darf man vielleicht analog die Unner söhnlichkeit der Buren darum als besiegelt ansehen, weil sic Fcuermännern, ehemaligen Bergleuten, die sich beim Aufruf nicht am wenigsten von dem weiblichen Theil der Bevölkerung freiwillig gemeldet Haben. Die Grube brennt in großer Ausgetheilt, ja geschürt wird. ' dehnung und ist ein Stollen, um eine weitere Ausdehnung
Unter diesen Umständen wird England noch auf Jahre des Feuers zu verhüten, in einer Länge von 500 Meter unter hinaus damit rechnen müssen, in Süd-Afrika eine stehende Wasser gesetzt worden. Um zu den vom Feuer abgeschnittenen Armee von erheblicher Größe zu unterhalten. Dadurch Bergleuten zu gelangen, die wahrscheinlich schon todt sind, werden zunächst seine verfügbaren militärischen Machtmittel | empfindlich geschwächt. Eine Ausgleichung dieser Schwäche I wäre ja allerdings denkbar, wenn England sein Wehr-^ festem von Grund aus änderte; aber diese Aenderung läuft allen Voraussetzungen des englischen Charakters imb ben englischen Entwickelungen so schnurstracks zuwider, daß sie etwa als ebenso ausgeschlossene gelten kann, wie seiner ;
Zeit eine Emanzipation der Sklaven durch die Athener. Schlimmer aber noch, als diese militärische Schwächung, muß sich in der englischen Weltpolitik das Gefühl geltend machen, daß England in Südafrika dauernd einen schwachen Punkt hat. Es muß darauf rechnen, daß im Falle eines ernsten . Konfliktes mit einer andern Macht seine Feinde versuchen. werden, an diesem Punkte anzusetzen, daß die englandfeind-, lichen Elemente in Südafrika selbst nur auf den geeigneten Moment zum Losbruche warten. Diese Rückpcht muß Eng-; lands Aktionsfreiheit in der Weltpolitik beschränken, es darf. fortab nicht nur vorwärts, es muß auch hinter sich blicken. I Dazu kommt endlich die Beeinträchtigung des engMchen. _ , . .
Nimbus die der afrikanische Krieg zweifellos mit sich gebracht; die Vorschriften nicht, jondern trank den ganzen Inhalt der bat Bei aller Anerkennung der Leistungen der englischen; Flasche auf einmal aus. Ter unvorsichtige Mann hauchte Armee spricht doch die Thatsache, daß England 200 000 untergräßlichenSchmerzenschonnach kurzer Zeit seinen Geist aus.
Marktberichte.
Zrankfntt a. M., 6. August. Amtliche Notirung der Pich-
«larkl-Preife. Zum Verkauf standen: 388 Ochien, 48 Bullen, 774 Kühe und Färsen, (Stiere und Rinder), 330 Kälber, 106 Schick- unl HämmA und 1081 Schweine. Bezahlt wurde für IGO Md. Schlacht gewicht : Ochsen: a. vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlacht' Werths bis zu 6 Jahren Mk. 68—70, b. junge fleischige, nicht auè' gemästete und ältere ausgemästete Mk. 63-66, c. mäßig genährt« junge, gut genährte ältere Mk. 59—61, â. gering genährte jeder Alters Mk. 00—00. Bullen: a. vollfleischige höchsten Schlachtwerthe? Mk. 55—56, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 51—52, c. gering genährte Mk. —.—. Kühe und Färsen: (Stier« und Rinder): a. vollfleischige, ausgemästete Färsen (Stiere und Müder) höchsten Schlachtwerthes Mk. 62—64, b. vollfleischige, ausge mästete Kühe höchsten Schlachtwerthes bis zu 7 Jahren Mk. 56 biè 58, c. ältere ausgemästete Kühe uud wenig gut entwickelte jungen Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 38 —40, d. mäßig ge: nährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 30—32, e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 27—29. Be zahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast (Vollm. Mast) und beste Saugkälber 76—80 Pf., b. mittlere Mast' und gute Saugkälber 68—73 Pf., c. geringe Saugkälber 58 bis 62 Pf., d. ältere gering genährte Kälber (Fresser) —.— Pf. Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Masthämmel 64—66 Pf., b. älter« Masthämmel 54—58 Pf., c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 00—00 Pf. Schweine: a. vollfleischige der feinerer Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu l1/* Jahren 57-00 Pf., b. fleischige 56—00 Pfg., c. gering entwickelte, sowie Sauer und Eber 00— 00 Pf., d. ausländische Schweine (unter Angabe bei
Herkunft) —.— Pf. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht: Kälber a. 46—48 Pfg., b. 41-44 Pfg., Schweine a. 45-00 Pfg.,
Mk. 20 50-21, Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 Mk. 23.50-24.50, Nr. 1 M. 21-22, Nr. 2 Mk. 15.50-16. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco hier. — Futterartikel gesucht. Es notiren; Weizen- schalen Mk. 4.70—4.80, Weizenkleie Mk. 4.80—4.90, Roggen- fleii Mk. 5.65-5.75, Futtermehl Mk. 6.50—7,25, Biertreber, getrocknet Mk. 5.35—5.40 je nach Qualität. Alles ver 50 Kilo netto effektiv loco hier.
Vermischte Nachrichten.
Gritbenbrand. In der Braunkohlengrube „Ilse"
bei Lübben ist in der Nacht zum Sonntag ein Feuer durch Selbstentzündung von Braunkohle ausgebrochcn. Zwei Bergleute wurden durch die Flammen abgeschnitten; die übrige Belegschaft konnte sich in Sicherheit bringen. Auf Ersuchen der Grube entsandte am Sonntag früh die Berliner Feuerwehr zur Hilfeleistung den Obermaschinisten Kublank mit drei
wird von der Seite aus ein neuer Stollen getrieben.
Ein trauriger Unglücksfall, dem zwei blühende Menschenleben zum Opfer fielen, hat sich am 4. d. M., abends kurz vor 6 Uhr, auf dem Bahnhöfe des Ortes Hordorf bei Oschersleben zugetragen. Der Sohn eines angesehenen Mitbürgers von Oschersleben (Flcischcrmeisters D.), der augenblicklich als Einjähriger seiner Dienstpflicht bei einem Garde
rcgiment genügte, war mit einem Fräulein T. nach Hordorf gefahren zum Besuche von Verwandten. Statt nun den Zug
auf der rechten Seite zu verlassen, stieg das junge Paar auf der linken Seite aus, wo in demselben Augenblicke der Harz
burg-Berliner Schnellzug heranbrauste. Dem jungen Mann wurde der Kopf abgefahren, während die betr. junge Dame buchstäblich zerrissen wurde. Die Theilnahme der ganzen Bevölkerung für die so schwer betroffenen Eltern ist um so größer, als am Sonntag die Verlobung der auf so cnlsetz-
liche Weise zu Tode Gekommenen stattfinden sollte.
Gegen die Vorschrift. Ein Arbeiter von Hörde,
dem der Arzt Morphiumtropfen verschrieben hatte, beachtete
Gins Kartenlegerin. Am Schöffengericht in Hattingen kam, wie die „Barmer Ztg." berichtet, biefer 'Tage ein Fall zur Verhandlung, der einerseits einen Blick in das gemeingefährliche und gemeine Treiben eines Weibes öffnete, das sich durch Kartenlegen und Wahrsagen mühelos in den Besitz von Geld,« irteln zu setzen versteht, andererseits aber eine solche Fülle von Aberglauben an den Tag brachte, daß man sich in die Zcit zurückversetzt glaubt, in der Zauberinnen und Hexenmeister das Scepter schwangen und ihre Mitmenschen in einen Bann zogen, aus dem cs zunächst kein Entrinnen mehr gab. Auf der Anklagebank erschien die in ihren besten Jahren stehende Frau eines Arbeiters Sch. in Baak, die schon in der Zeit ihrer ersten Ehe mit einem vor einigen Jahren verstorbenen Hattinger Schneidermeister vornehmlich bei jungen und alten Damen unserer Gegend in dem Rufe stand, aus den Karten die Zukunft prophezeien zu können. Die aus guter Familie stammende junge Frau eines verstorbenen Handwerksmeisters war vor einiger Zeit mit einem in Bredenscheid begüterten Manne in einen Prozeß verwickelt, dessen Ausgang sich nicht vorhersehen ließ. Um aber dennoch zu erfahren, welchen Verlauf die Sache nehmen werde, wandte sie sich auf den Rath einer Schichtmcistersfrau an die Angeklagte Sch. Schon beim ersten Besuche kam sie, wenn auch recht zaghaft, auf den Prozeß zu sprechen, mußte aber schon diesmal erfahren, daß die Karten der Wahrsagerin nicht sonderlich Gutes verkündeten. Dem ersten Besuche, der nur 25 oder 30 Pfg. freiwillige Gebühr kostete, folgte bald ein zweiter. Aber auch jetzt wollten die Karten noch nichts Gutes anzeigen, obwohl die Frau 80 Mark (!) geopfert hatte. Das war natürlich so ein Fall, der sich ausschlachten ließ; denn jetzt sah die Kartenschlägerin ein, welch ein Geldvogel ihr zu- geflogen war. Sie schickte daher eines guten Tages im Dezember v. I. ihren Sohn zu der betörten Wittwe und ließ sie in einer wichtigen Angelegenheit zu sich bitten. Und „wichtig" war sie in der That, wichtig und schrecklich zugleich; hatte sie (die Kartenschlägerin) zwischendurch doch „in Erfahrung gebracht", daß der Wittwe nach dem Leben getrachtet werde und zwar von feiten ihres Prozeßgegners. Dieser habe nämlich, wie sie geheimnißvoll erklärte, beim Kloster in Neviges 300 Mark für ihre Ermordung hinterlegt. (!) Dann fügte sie hinzu: „Das wird für Sie ein nettes Christkindchen werden." Die leichtgläubige Wittwe bekam eine furchtbare Angst, aber die Karten zeigten ihr bald nachher an, daß sie durch eine Gegcnkaution von ebenfalls 300 Mk. das Schreckliche von sich abwenden könne, weil in diesem Falle durch Klostergebete der Mörder auf andere Wege gebracht und von seinem Vorhaben abgchalten werden könnte. Und solchem himmelschreienden Blödsinn schenkte die Wiltwe Glauben. Während sie selbst bei der Kartenlegerin zurückblieb, schickte sie ihre zur Begleitung mitgegangene Stieftochter nach Hause, um den Betrag zu holen, und als das dort vorhandene Geld nicht hinreichte, ließ sie von ihrem Guthaben in der Sparkasse noch 200 Mk. erheben, sodaß die kluge Frau Sch. im Handumdrehen 300 Mk. verdient hatte. Der Hokuspokus kam heraus, und die Betrügerin konnte zur Verantwortung gezogen werden. In der gerichtlichen Verhandlung verlegte sich die recht behäbige und äußerst chic gekleidete Kartenlegerin aufs Leugnen, jedoch vergeblich. Sie wurde des ihr zur Last gelegten Vergehens des Betruges für schuldig erkannt und zu fünf Monaten Gefängniß ver- urtheilt.
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Muster-Register.
(Eintragungen^beim Königl. Amtsgericht zu Hanau, Abth. 5.) 1039. Graveur J. Jacobi in Hanau, ein verschlossener Briefumschlag mit 7 Mustern, von Nr. 99 bis einschließlich Nr. 105, für Flächenerzeugnisse, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 2. Juli 1900, vormittags 11 ^» Uhr.
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Nr. 1041. Finna Heinr. u. Aug. Prüniyg in Hanau, ein verschlossener Briefumschlag mit 44 Mustern, Nrn. 9391, 9486, 9506, 9550, 9551, 9552, 9553, 9556, 9566, 9567, 9568, 9571, 9572, 9574, 9576, 9583, 9591, 9592, 9593, 9596, 9597, 9598, 9600, 9601,9602,9603, 9616, 9617, 9618, 9625, 9627, 9631, 9632, 9633, 9634, 9637, 9656, 9659, 9675, 9692, 9693, 9699, 9711 und 9712, für Flächenerzeugnisse, Schutzstist 3 Jahre, angemeldet am 5. Juli 1900, vormittags 11 */< Uhr. „