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KstMNr Answer

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mit der Kanalflotte und den übrigen, in den englischen Hafen stationirten Schiffszesch ordern werden eine Reihe einleitender Fahrtübungen und Eoolutionen durchwachen, welche das Loc- bereitungsstadium der eigentlichen Hochseemanöoer bilden. Alles deutet darauf hin, daß die diesjährigen Manöver, wie gesagt, einen ungewöhnlich großen Umfang annehmen dürften, obwohl im Einzelnen das Dienstgeheimniß so streng gewahrt wird, daß außerhalb des Marinestabes kaum ein Seeoffizier nähere Informationen besitzt. Daneben aber fallen noch andere.Rücksichten ins Gewicht, die dem großen Publikum weit einleuchtender sind und seinem Verständniß weit näher liegen als die mehr fachtechnischen Mrnâoerdetails. Und diese Rücksichten lassen sich zusammenfassen unter dem Gesichts-^ winkel der hochgradigen Opportunität einer möglichst starken, maritimen Machtentfaltung in den englischen Kanalgewässern in dem Augenblick, wo die kombinirten französischen Geschwader für die Nordsee und das Mittelmeer den französischen Kanal­häfen einen demonstrativen. Besuch abstatten. Als demon­stratio wenigstens wird dieser Besuch seitens der öffentlichen Meinung Englands aufgefaßt, die nun einmal von einem unbesiegbaren Mißtrauen gegen alle französischen Bewegungen zur See erfüllt ist, welche außerhalb des reglementsmäßigen Rahmens fallen. Es genügt schon der Umstand, daß die jetzige Ansammlung französischer Kriegsschiffe in Cherbourg und Nachbarschaft an Zahl und Gefechtsstärke der einzelnen Schiffe alle früheren ähnlichen Veranstaltungen in den Schatten stellt, um in britischen Gemüthern Halluzinationen von eventuellen französischen Handstreichen gegen die englische und irische Küste zu erzeugen, und obgleich die Londoner Presse nicht so weit geht, zu behaupten, daß die Kombination der französischen Geschwader eine direkte Drohung an die englische Adresse in sich schließe, so erklärt sie es doch für das Resultat der einfachsten strategischen Erwägungen, daß seitens der englischen Admiralität die weitestgehenden Maßregeln ge­troffen werden, um der französischen Machtentfaltung eine überlegene britische Flotte cntgegenzustellen. In den Augen des englischen Publikums hat eine französische Flottenansamm- lUng im Kanal eben die ähnliche Bedeutung, wie sie auf dem Kontinent die Zusammenziehung eines oder mehrerer Armee­korps nahe der Landesgrenze haben würde, zumal da die französische Flotte im Kanal von demnotorischen Russo- philen und Anglophoben" Admiral Gervais befehligt wird. Man soll Niemanden in Versuchung führen, denken die Eng­länder, und stellen darum jedem französischen Schiffe zwei der eigenen entgegen.

Kamerun.

Die Ekkoi, welche den Leutnant v. Queis ermordeten, sind in einem glücklichen Gefecht geschlagen worden. Der Führer der Strafexpedition, Hauptmann v. Besser, ist wieder, diesmal aber nur leicht, verwundet worden.

MCHina und die Mächte.

^ICin Monat ist nunmehr vergangen, seit aus Peking, ab­gesehen von einigen auf Zettel geschriebenen Hilferufen, keine amtliche Nachricht über die Gesandten und die Fremden- Kolonie eingetroffen ist. Zwar wird neuerdings gemeldet, daß am 3. oder 4. Juli zwei Gesandtschaften noch Wider­stand geleistet hätten, aber die Meldungen kommen aus chine­sischen Quellen, und es fehlt daher an jedem sichern Anhalt über die heroischen Kämpfe und das Schicksal der in Peking belagerten Fremden. Leider ist nicht zu hoffen, daß ein neuer Versuch, nach Peking vorzudringen und zu retten, was noch zu retten ist, in Kürze unternommen werden kann. Die 20000 Mann fremder Truppen, die bei Taku und Tientsin stehen, haben bisher Mühe und Noth gehabt, sich zu behaupten. Außerdem hat jetzt die Regenzeit begonnen, die mit ihren Ueberschwemmungtzn dem Vormarsch auf Peking die größten natürlichen Hindernisse bereitet.

Dieser überreicht jenem eine Karte, auf welcher die Vorzüge und Fehler des Bräutigams, und jener diesem eine Karte, auf welcher die Vorzüge und Fehler der Brautder Wahr­heit gemäß" ausgezeichnet sind. Nach der Lektüre dieser Karren, deren erstere mit einem vergoldeten Drachen und letztere mit einem Phönix verziert ist, werden dieselben mit einer Nadel, an welcher ein rother Seidenfaden befestigt ist, zusammengeheftet und verbleiben im gemeinsamen Besitz der beiden Familien. Durch die heftende Schnur wird das un­auflöslich geschlossene Bündniß der jungen Leute, die einander immer noch nicht gesehen haben, angedeutet und be­kräftigt.

Und nun kommen wir zu der eigentlichen Hochzeits­feier selbst!

Bis zu der eigentlichen Trauungsceremonie haben die Schwiegereltern kein Wort miteinander zu wechseln, sich auf der Straße nicht anzusehen und nicht zu grüßen und über­haupt so zu thun, als seien sie einander wildfremd und hätten keinerlei. Beziehung zu einander. Je strikter diese Regel durchgeführt wird, desto glücklicher soll hinterher das Ver­hältniß der jungen Eheleute sein, was namentlich durch die Geburt recht vieler Knaben zum Ausdruck kommen soll. Die Beziehungen der Brautleute werden durch etwaige Veränderung in den Verhältnissen der beiderseitigen Eltern nicht gelockert. Wird der eine Schwiegervater arm oder aussätzig oder wegen Verbrechens enthauptet, ja, passtrt dasselbe dem einen oder andern Theil der Brautleute, der Bund selbst bleibt geschloffen und vollkommen intakt, weil er eben einmal geschlossen ist. Oft wird die Braut vom Tage der Verlobung an ins Haus der Eltern des Bräutigams ausgenommen, wo sie, dem Bräutigam immer unbekannt, als Magd ihrer zukünftigen Schwiegermutter horribile dictu et facta zu dienen hat. Sie wird eben alsStütze der Hausfrau", wie wir sagen würden, ausgeheuert und hält sich auch für nichts als

So furchtbar es daher auch ist, sich sagen zu müssen, daß die verzweifelte Gegenwehr der Weißen in Peking viel­leicht doch noch fortdauert und keine Rettung von außen kommt, so muß man es doch begreifen, daß die Aomirale bei Taku einen Versuch mit unzureichenden Mitteln nicht erneuern wollen, da der zu erwartende Mißerfolg nur zur Stärkung der Boxer-Bewegung dienen würde. Ats einziger schwacher Hoffnungsschimmer bleibt übrig, daß die Chinesen in Peking unter sich in Streit gerathen sind und der von dem Usur­pator Prinz Tuan verdrängte Prinz Ching den Fremden Hilfe leistet.

Inzwischen hat die Einigkeit der Mächte eine starke Be­lastungsprobe insofern überstanden, als nunmehr doch eine japanische Division nach Taku unterwegs ist. Es liegt^auf der Hand, daß das mit seinem Landheer noch unten in Süd­afrika festliegende England ein Interesse daran hat, Japan möglichst stark an dem gemeinsamen Rettungswerke in China zu betheiligen, während dagegen Rußland jede Gelegenheit für Japan, sich gerade im nördlichen China Anrechte auf Sonder-Vortheile zu erwerben, möglichst vermindert zu sehen wünscht. Der englische Versuch, uns bei Rußland zu Gunsten eines Mandates an Japan vorzuschieben, mußte scheitern, da die deutsche Politik wie bisher so ferner vor allem in guter Fühlung mit Rußland bleiben will und überhaupt ein Mandat an eine fremde Macht mit der darin liegen­den Beschränkung der eigenen Aktions-Freiheit durch die uns für den Mord unsers Gesandten auferlegte Rache aus­geschlossen ist.

Wenn gleichwohl jetzt Japan etwa 20 000 Mann unter allgemeiner Zustimmung zur Verfügung stellt, so dürfte dabei insbesondere Rußland zu erkennen gegeben haben, daß der bedeutendere Antheil Japans an der gemeinsamen Aktion keine besondern Rechte bei Regelung der Dinge, nachdem der Aufstand niedergeworfen ist, begründen soll. Deutschland kann diesen Standpunkt um so leichter theilen, als es mit Rußland darin einig ist, daß es darauf ankommt, die Ord­nung und eine loyale Regierung in China wiederherzustellen, ohne Theilung des chinesischen Reiches, und volle Genug­thuung für die begangenen Frevel zu erlangen.

Die Wirren in China.

Die durch die chinesischen Meldungen neuerdings genährte Hoffnung, daß die Fremden in Peking vielleicht doch noch am Leben sein möchten, stützt sich in erster Linie auf die Haltung des Prinzen Ching, der sich angeblich dem fremdenfeindlichen Treiben der Boxer widersetzen soll. So gering die Zuversicht auch ist, daß ohne die schleunigste Hilfeleistung seitens der verbündeten Truppen in der Hauptstadt noch etwas gerettet werden kann, so klammert sich doch an diese letzte Möglichkeit der heiße Wunsch der ganzen gesitteten Welt, daß ihr die furchtbare Katastrophe erspart bleiben möge, die sie bereits als vollendete Thatsachen anzusehen begonnen hatte. Ueber die Persönlichkeit des Prinzen Ching werden folgende Einzel­heiten berichtet:

Prinz Ching, der auf Seiten der Europäer in Peking gegen den Prinzen Tuan kämpfen soll, steht an der Spitze der ungefähr 10,000 Mann starken Mandschu-Garnison. Er ist etwa 55 Jahre alt und gilt für den fortschrittlichsten unter den chinesischen Staatsmänner, als Haupt der Jung- Chinapartei. Seine europäerfreundliche Gesinnung, der er beispielsweise beim Empfange des Lord Charles Beresford in Peking unverhüllten Ausdruck gab, veranlaßte die Kaiserin- Wittwe, ihn kürzlich seines Amtes als Präsident des Tsungli- Iamens zu entheben und durch den Prinzen Tuan zu er­setzen. Lebt die Kaiserin-Wittwe noch, so würde sie jetzt, wo Prinz Tuan als Usurpator zu ihrem schlimmsten Feinde geworden ist, auf Seiten Chings stehen. Der chinesische Gesandte in Washington, Wu-ting-fang ist über-

eine simple Magd, da sie ja gar nicht weiß, wer und wo ihr Bräutigam ist.

Diese Dienstzeit dauert oft mehrere Jahre, während wel­cher die Brautleute einander sehen und, ohne sich als Braut­leute zu wissen, unter einem Dache wohnen, bis sie eines Tages zusammengegeben werden.

Häufiger jedoch ist es, daß beide Brautleute im Hause ihrer respektiven Eltern, also getrennt von einander, weiter­leben, bis der Tag ihrer endgiltigen Zusammengebung da ist. An diesem Tage wird dieglückliche" Braut von vier Koolies abgeholt, welche eine Brautsänfte tragen, die der Vater der Braut zum Zwecke der Einholung derselben gemiethet hat. Die Sänfte ist mit Gold und Scharlachseide dekorirt und mit Blumenguirlanden geschmückt und sieht rechtbräutlich" aus. Der Sänfte voraus geht eine Musikbande, welche einen mongolischen Lärm macht mit riesigen Tamtams und großen Trommeln. Der Musikbande folgt zunächst eine Schaar, welche in einem fort Kanonenschläge abfeuert, so daß man glauben möchte, eine moderne Schlacht wäre im Gange. Dann folgt die Sänfte, und zwei Mitglieder der Familie der Braut begleiten den Zug, bis sie die zwei, ihnen ent­gegengehenden Mitglieder der Familie des Bräutigams treffen, an welche sie die Braut ausliefern. Die übrigen Mitglieder der Brautfamilie bleiben zu Hause und stimmen ein Geheule und ein Geklage an, als ob die junge Braut nicht zur Hochzeit, sondern zum Schaffot abgeholt worden oder gestorben wäre. Die beiden Mitglieder der Braut­familie, welche die Braut an die Familie des Bräutigams ausgeliefert haben, kehren in ihre Wohnung zurück und schließen sich dem Klagegeheul an. Kein Glied der Braut­familie darf an dem übrigen Theil der Ceremonie thsil- nehmen.

Bei der Ankunft der Braut im Hause des Bräuti­gams gehen ihr zwei Frauen entgegen, empfangen sie

I Haupt der Ansicht, daß die kaiserliche Regierung in Peking ihr Möglichstes zum Schutze der Le gationen gethan hat und noch thut. Er habe schon vor drei Wochen in Telegrammen an die südlichen Vizekönige auf die im Falle einer Verletzung der Gesandten für China unausbleiblichen Folgen aufmerksam gemacht und er glaubt, daß diese War­nungen in Peking an maßgebender Stelle nicht ohne Ein­druck geblieben sind.

Wir schließen hieran folgende aus Shanghai datirte, aber wohl mit Reserve aufzunehmende Meldung des Reuterschen Bureaus:

Nach Meldungen aus offizieller chinesischer Quelle über­nahm die Kaiserin am 30. Juni die Regierungsgewalt wieder, ernannte Aunglu zum Premier-Minister und sandte einen Läufer, welcher 100 Meilen täglich zurücklegte, nach Nanking, um den Vizekönigen der Pangtse-Provinzen für ihre Treue zu danken und ihnen zu empfehlen, die Frem­den um jeden Preis zu schützen.

Ein Vertreter des Reuterschen Bureaus hatte eine Unter­redung mit einem Attache der chinesischen Ge­sandtschaft. Der Letztere sprach aus, für die gegen­wärtigen Wirren in China sei nicht die Regierung oder die Kaiserin-Wittwe verantwortlich zu machen, sondern es handle sich einzig und allein um das Werk des Prinzen Tuan. Die Chinesen sähen den Aufstand der Boxer nicht mit günstigen Augen an. Man hoffe, es werde der Regierung möglich sein, der Bewegung, die einen furchtbareren Charakter angenommen habe, als man geglaubt habe, durch beruhigende Maßnahmen Einhalt zu thun. Es bestehe aller Grund zu der Hoffnung, daß die Lage in Peking sich gebessert habe. Prinz Tsching habe nun eine eigene Armee. Da er nicht stark genug sei, die Offensive zu ergreifen, so nöthige ihn seine Partei, sich so lange defensiv zu verhalten, bis Hilfs­mannschaften ankämen. Er thue, was er könne, um die Fremden zu schützen. Der Attaché drückte die Ansicht aus, daß das dem Prinzen auch gelingen werde. Er betonte, er glaube nicht, daß die Mitglieder der Gesandtschaften ermordet seien. Auch sei der Meldung von der Vergiftung des Kaisers und der Kaiserin-Wittwe kein Glauben zu schenken.

Aus Tientsin

meldet das Reuter'sche Bureau vom 4. d. Mts. : Die Chinesen beschossen gestern den ganzen Tag die Fremden-Niederlassungen. Ueber 150 Geschosse fielen innerhalb des Fremdenviertels nieder. Viele Häuser sind theilweise zerstört, aber nur wenige Verluste an Menschenleben sind zu beklagen. Die Zivilisten, Frauen und Kinder erhielten Befehl, in den Kellern der Stadthalle und denen des Astorhotels Schutz zu suchen. Drei Kompagnien japanische Infanterie mit einer Gebirgsbatterie und einige russische Schützen griffen die chinesischen Geschütze mit geringem Erfolge an. Ein Zwölfpfünder des Kriegs­schiffesTerrible" trat darauf bei der Eisenbahnstation in Thätigkeit. Der Feind nahm denselben unter Feuer und traf ihn mit zwei Geschossen, wodurch die Laffette leicht beschädigt und ein Matrose verwundet wurde. Das Geschütz wurde zurückgezogen und durch ein französisches ersetzt. Das nächste chinesische Geschoß platzte mitten in der Geschützaufstellung und verwundete drei Mann der Bedienung. Die chinesische Artillerie feuerte gleichmäßig gut. Die Japaner verloren einen Offizier und 2 Mann todt und 20 Mann verwundet. Die russischen Verluste sind unbestimmt, ebenso die chinesischen. Es sind Anstalten getroffen, die Frauen und Kinder nach Taku und von dort nach Tschifu und Japan zu senden.

Die Rüstungen Deutschlands.

Berlin, 10. Juli. Wie derLokal-Anzeiger" aus Kiel meldet, begab sich der Kaiser heute an Bord des für die Ausreise nach China bereit liegenden KreuzersBussard", um sich von der Besatzung zu verabschieden. Er ermahnte und dienen ihr während des ganzen Hochzeitsfestes. Sie laden sie ein, sie zum Zimmer des Bräutigams zu be­gleiten, einer Einladung, welcher Fräulein Wu-kin-toug mit keuschem Errathen Folge leistet; wird sie doch jetzt sehen, welch' einen Gemahl man ihr bestimmt hat. Der Bräutigam in festlichem Schmuck empfängt seine junge Braut, welche von Kopf bis zu Fuß in Scharlachseide gehüllt ist. Mit Hilfe ihrer zwei Dienerinnen nimmt sie auf dem Stuhl zur Rechten des Bräutigams Platz, worauf dieser ihr die Brautkrone und den Scharlachschleier abnimmt und ihr ordent­lich ins Gesicht schaut. Dann wird ein Vorhang vor Beide gezogen, hinter welchem das junge Paar zu sitzen und sich nicht weiter anzuschauen hat, bis die Vorbereitungen zur eigentlichenTrauung" beendet sind. Ist das Letztere geschehen, so setzt der Bräutigam seiner Braut die Krone wieder auf und Beide begeben sich in das Empfangszimmer, welches auf einen offenen Hof ausläuft.

Unterwegs verbeugt sich das junge Brautpaar viermal bis auf die Erde, womit eine Anbetung des Himmels und der Erde gemeint und verbunden ist. Dann wenden sie sich zur Rechten, wo sich ein Altar befindet, mit den Bildern der Vorfahren. Dor diesem Altar verbeugen sie sich instiller Andacht" und beweisen denAhnen" ihre Ehrerbietung. Zu guterletzt machen sie sich gegenseitig eine tiefe Verbeugung und ziehen sich darauf wieder ins Brautzimmer zurück.

Hier wird der Braut die Krone zum letzten Male abge­nommen und sie (die Braut) wird vor den Augen ihres Zu­künftigen von den zwei Dienerinnen aufs Schönste fristrt, wobei es dem Bräutigam gestattet ist, sich an der Schönheit und den Reizen seiner jungen Braut zu ergötzen und zu weiden.

Dann wird das Hochzeitsmahl aufgetragen.

An der Tafel aber nimmt Niemand Platz als das Brautpaar allein. Der Bräutigam darf nach Herzenslust in