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^MMer Anzeiger

9 Juli

Oletzko- Johannisburg im Abgeordnetenhause, in das er 1858 I gewählt wurde. Er zählte dort zur altliberalen Fraktion. I 1867 wurde er von Glogau in den konstituirenden Nord­deutschen Reichstag gewählt. Seit 1873 vertrat er im Abze- ordnetenhause den Wahlkreis Lüben-Bunzlau und im Reichs­tag den Wahlkreis Essen-Duisburg-Mühlheim. 1882 gab er seine parlamentarische Wirksamkeit auf.

Die Wirren in China.

Japan

scheint in der That berufen zu sein, bei der Niederwerfung Chinas eine hervorragende Rolle zu spielen. Wie das Rcutersche Bureau erfährt, gehen die zur Betheiligung an der Unterdrückung des Aufstandes in China bestimmten weiteren 20000 Mann japanischer Truppen sofort nach Taku ab und werden bereit sein, unverzüglich in Aktion zu treten. Falls, wie angenommen wird, 100 000 Mann er­forderlich sein werden und Japan den größeren Theil der Arbeit selbst verrichten soll, so dürfte Japan darauf sehen, daß die Mächte zu einem vorläufigen Einverständniß, be­treffend die Position Japans, gelangen.

Zur diplomatischen Lage

wird aus Paris gemeldet: Der von der französischen Re­gierung gemachte Vorschlag, alle chinesischen Behörden und Funktionäre für Leben und Gut der Europäer haft­bar zu machen, hat die volle Zustimmung Englands ge­funden. Die Zustimmung der übrigen Mächte gilt als sicher, sodaß ein Kollektivschritt der Kabinette in diesem Sinne alsbald erfolgen dürfte. Man kann diesen Vorschlag Delcassès als eine willkommene Ergänzung zu den kriegerischen Opera­tionen auffassen; ob er großen Erfolg haben wird, ist aller­dings bei dem gegenwärtigen Fanatismus der Chinesen einigermaßen fraglich.

Kriegsnachrichten

aus China, die den Ernst der Lage neuerdings bestätigen, sind in folgenden Telegrammen enthalten:

London, 7. Juli. Das hiesige Bureau des Kaiserlich chinesischen Seezollamtes hat dem Auswärtigen Amt ein Tele­gramm des Inhalts mitgetheilt, daß ein Bote, der Peking am 3. Juli verließ, berichtete, daß an diesem Tage noch zwei Gesandtschaften standen, und daß die Europäer den an­greifenden Truppen einen Verlust von 2000 Mann beige­bracht sowie viele Rädelsführer der Boxer gctödtet hätten.

London, 7. Juli. Prinz Tuan hat dem Statthalter von Schantung den Befehl ertheilt, mit 18 000 Mann auf Nanking zu marschiren und die Stadt in seine Gewalt zu bringen. Der Eisenbahn-Präsident Sheng ist plötzlich aus! Shanghai nach Nanking zum Vizekönig Liu abgereist; der Statthalter der Provinz Chckiang hat sich den bisher fremden­freundlichen Gouverneuren von Nanking und Wuchang ange­schlossen.

I London, 7. Juli. Die Abendblätter melden aus i Shanghai vom 6. Juli: Die Nachricht über die Nieder- mctzelung der Gesandten in Peking sowie ihrer Frauen und Kinder und der europäischen Wachen nach achlzehntägigem Widerstande wird bestätigt. Als die Munition und die Lebensmittel erschöpft waren, drangen die Chinesen in Sie Gesandtschaften ein, tödteten die am Leben Gebliebenen, steckten dann die Gesandtschaftsgebäude in Brand und verbrannten die Verwundeten und Todten. Vom Prinzen Tuan wurden selbst gegen Chinesen schreckliche Grausamkeiten verübt. Er ließ 4000 angesehene chinesische Bürger tödten, weil sie ge­wagt hatten, in einer Petition ihn zu ersuchen, dem Blutbade Einhalt zu thun.

Ueber die deutschen Kriegsrüstungen

werden folgende Details gemeldet:

und sie wird und muß voll gerohrt werden. Darüber, hinaus handelt es sich lediglich um eine Politik der Interessen, und bei dieser ist allein eine nüchterne, kühle Ueberlegung gepaart mit eiserner Thatkraft am Platze, wo­ran es glücklicherweise der Leitung unserer auswärtigen Politik nicht fehlt.

Tagesschau.

Retchstagswahl.

Die vorgestern im Hannöverschen Wahlbezirk Nordheim- Einbeck vollzogene Reichstagswahl hat, wie vorauszusehen war, eine endgiltige Entscheidung noch nicht gebracht. Das Ergebniß der ersten Wahl ist im Vergleich zu derjenigen von 1898 folgendes: Nationalliberale Stimmen 5210 (1898 4668), vereinigte Konservative, Bund der Landwirthc und Andere 3446 (4107), Welfen 2117 (2396), Sozial­demokraten 3697 (4107). Die Ergebnisse aus den kleineren Bezirken fehlen noch; durch sie können sich die gesammten ^Klimmenziffern höchstens um hundert verändern. Es kommt also der nationalliberale Kandidat mit dem Sozialdemokraten ; in die Stichwahl. Er hat demselben bereits 1500 Stimmen voraus, und die Konservativen haben von vornherein mit 7 Bestimmtheit erklärt, daß sie im Falle der Stichwahl ebenso , entschlossen für die Nationalliberalen eintreten würden, wie diese im Jahre 1898 einmüthig den agrarischen Kandidaten M der Stichwahl gegen den Sozialdemokraten unterstützt haben. Die nationalliberale Fraktion des Reichstags, so führt die Parteikorrespondenz aus, wird sich durch diesen , Zuwachs auf die Ziffer von rund 50 verstärken, und da fluch der in Müchausen gewählte fraktionslose Liberale, Herr Kommerzienrath Schlumberger, seinen Platz in den Reihen der liberalen Mitte nehmen wird, so zählt diese in Zukunft 51 Stimmen, was insofern nicht ohne Interesse ist, als damit die liberale Mitte wieder um 1 Mandat stärker sein wird, als die fortgeschrittene Linke. Im Jahre 1898 bei der Konstituirung des Reichstags zählte die letztere 52, hingegen I die liberale Mitte nur 48 Stimmen. Inzwischen hat die ; Volkspartei je ein Mandat in Berlin und Eßlingen verloren, keines gewonnen, besitzt also nur noch 50 Mandate, während die liberale Mitte Melle, Aschersleben, Mülhausen und dem­nächst Northeim als Gewinn verzeichnet, hingegen nur Emden verloren hat, so daß sie sich auf 51 Stimmen verstärkt hat.

Staats minister a. D. Falk t»

_ Die letzten Nachrichten über das Befinden des greisen Staatsmannes ließen keine Hoffnung auf Genesung mehr aufkommen: im Alter von 72 Jahren ist er einem Schlag­anfall erlegen.' Paul Ludwig Adalbert Falk wurde im Jahre 1827 in Meschhau im schlesischen Kreise Striegau ge­boren. Nach Absolvirung der juristischen Studien trat er 1847 als Auskultator in den preußischen Staatsdienst, wurde 1850 Staatsanwaltsgehilfe zu Breslau und 1853 Staats­anwalt zu Lyck. Im Frühjahr 1861 als Staatsanwalt an das Kammergericht zu Berlin berufen, trat Falk gleichzeitig als Hilfsarbeiier in das Justizministerium ein. Im Juli 1862 nmrde er zum Rath bei dem Appellationsgericht zu Glogau befördert. 1868 wurde er zum Geheimen Justizrath ernannt und als vortragender Rath in das Justizministerium berufen. Im Februar 1871 erfolgte seine Ernennung zum Geheimen Oberjustizrath Am 22. Januar 1*872 erfolgte seine Ernennung an Heinr. v. Mühlers stelle zum Kultusminister, welches Amt er bis zum 14. Juli 1879 bekleidete. Seit 1882 war er Präsident des Oberlandesgerichts in Hamm. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm bei seiner Verabschiedung als Kultusminister der erbliche Adel angeboten; er nahm ihn jedoch nur für seinen im Heere als Offizier dienenden Sohn an. Falk ist verschiedentlich auch parlamentarisch thätig ge­wesen; zunächst als Abgeordneter für den Wahlkreis Lyck-

Kiel, 7. Juli. Laut durch Signale bekannt gegebenem Befehl des Kaisers führt die nach China ausreisende Linien- schrffsdivision fortan die Bezeichnung:Ostasiattsches Panzer­geschwader". Die Kommandanten und höheren Offiziere der zu dieser Division gehörenden Schiffe nahmen auf Einladung des Kaisers an dem Din<.r an Bord derHohenzollern" Theil.

Kiel, 7. Juli. Für die ausgeschiedene erste Panzer­division wird eine neue aus den PanzernBaden",Bayern" und zwei Küstenpanzern zu bildende Division dem heimische« Limenschiffgeschwader eingefügt mit dem FlaggschiffKaiser Wilhelm II".

Kiel, 7. Juli. Der ursprünglich für Ostafrika be­stimmte, durch Kaiserliche Ordre nach China designirte kleine KreuzerBussard" (Kommandant Korvetten - Kapitän von Bassewitz) tritt am kommenden Dienstag Morgen nach seiner Jnspizirung auf Seeklarheit durch den Admiral von Köster die Ausreise an; am Montag wird der Kreuzer durch den Kaiser inspizirt. Der kleine ungepanzerte, auf der ostafrika­nischen Station befindliche KreuzerSchwalbe" hat Befehl erhalten, nach Ostasien abzudampfen, so daß sich dann die Zahl unserer dortigen Schiffe auf 17 belaufen wird. Schwalbe" ist einer der älteren kleinen Kreuzer, er ist be­reits 1887 fertiggestellt worden. Das Deplacement beträgt 1120 Tonnen; die Maschinen, welche 1500 Pferdekräfte ent­wickeln, geben dem kleinen Kreuzer eine Geschwindigkeit von 14 Seemeilen.Schwalbe" hat einen Besatzungsetat von 117 Mann, darunter sechs Seeoffiziere. Der kleine Kreuzer besitzt, abgesehen von zwei Maschinengewehren, keine modernen Schnellfeuergeschütze ; seine artilleristische Ausrüstung besteht aus acht Kanonen von 10,5 Zentimeter Kaliber und 35 Kaliber Rohrlänge und aus fünf Revolverkanonen von 3,7 Zentimeter Kaliber.

Im amtlichen Theile desDeutschen Reichs- und preußischen Staatsanzeigers" wird folgende Bekanntmachung veröffentlicht:

Anläßlich der Kämpfe in China hat sich die im deutschen Vaterlande stets bewährte Opferwilligkeit bereits in erheblichen Angeboten freiwilliger Hilfeleistungen bekundet. Es steht zu erwarten, daß der freiwilligen Krankenpflege zum Besten unserer Krieger noch reichliche Mittel zufließen werden.

Um diese freiwilligen Hilfeleistungen den Allerhöchstin Be­stimmungen entsprechend zu wirkungsvoller Verwendung ge­langen zu lassen, bringe ich zur Kenntniß, daß alle Angebote von Personal und Material, sowie «Sammlungen von Geld­mitteln an die zur freiwilligen Krankenpflege berechtigten Organisationen, die Deutschen Vereine vom Rothen Kreuz und Ritterorden, zu richten sind, durch deren Zentralstellen sie mir zwecks Unterstützung des amtlichen Sanitätsdienstes zur Verfügung gestellt werden.

Berlin den 7. Juli 1900.

Der Kaiserliche Kommissar und Militär-Inspekteur der freiwilligen Krankenpflege Friedrich Graf zu Solms-Bar«th.

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Gin amerikanisch-chinesischer Freundschafts- Vertrag ?

Wien, 8. Juli. Trotz der Dementi des amerikanischen Botschafters in London wird in hiesigen unterrichteten Kreisen behauptet, daß ein geheimer Staatsvertrag zwischen Amerika und China besteht. Derselbe soll im Jahre 1867 abgeschlossen worden sein. Die amerikanische Regierung soll auch heute noch an diesem Freundschaftsoertrage festhalten, wie dies kürz­lich die an die Mächte übersandte Note des Staatsdepartements in Washington beweise.

zwette Auflage 1780), in der bereits die Hauptzüge unserer Asissti'IIUNl! MüdtlNer KUNsEäereleN gegenwärtigen Kenntniß dieser alten Römerstätte enthalten *lUV|UUUllß HIUUUHU S4UUfts1lUT14tl.it.

zeigt^ daß die Verfertiger das Sticken als Sport betreiben. Sehr viel Anregung bietet E l s e O p p l e r in München mit einem zierlichen Mieder für ein Gesellschaftskleid und Im Sitzungssaale der Großherzoglichen Centralstelle für dem Entwurf für den Besatz einer Taille, mit denen gezeigt die Gewerbe wurde vor einigen Tagen eine Stickerei-Aus-, ist, wie viel Geschmack und ein klein wenig Nachdenken den ; Eine planmäßige Erforschung der Saalburg in größerem stellung eröffnet, die im Zusammenhang mit einem in der Boden zur Bearbeitung eines weiten Feldes bereiten können. Stil begann endlich nach dem Uebergange der Landgrafschaft kunstgewerblichen ZeitschriftDeutsche Kunst und Dekoration" jDasselbe trifft auf einen Sonnenschirm von Estöb ana M. Hessen-Homburg an Preußen (1866). König Wilhelm I. ausgeschriebenen Wettbewerb für künstlerische Stickerei-Ent- m! rr - " ' _ _

weilte im Jahre 1868 in Homburg und auf der Saalburg; würfe vom Verleger jener Zeitschrift, Herrn Alexander Koch, er erkannte sofort die große Bedeutung des Platzes für die arrangirt worden ist. In ihrer Zusammensetzung bietet diese Alterthumskunde und betraute einen der bedeutendsten Alter- Ausstellung ein interessantes Bild und gibt dem Beschauer thumsforscher der Provinz Hessen-Naffau, den Ingenieur- einen Begriff über den Jdeenkreis und die unterschiedlich Obersten A. von Cohausen aus Wiesbaden, mit der Vor-' klaren und unklaren Begriffe, welche die Ausstellenden, meist nähme der weiteren wissenschaftlichen Arbeiten. Der Genannte Damen, von Technik haben. Das meiste ist Handarbeit, ein gewann in der Person des Homburger Baumeisters I a c o b i kleinerer Theil repräsentirt Maschinenarbeit. Zunächst ist (jetzt Kgl. Baurath) einen tüchtigen Mitarbeiter, der nament-' nicht zu leugnen, daß der künstlerische Jdeenkreis der in Be­uch nach der technischen Seite hin die römische Archäologie tracht kommenden Ausstellerinnen zumeist ein beschränkter ist: gefördert hat. (Eine seiner interessantesten Entdeckungen ist Tischläufer, Decken und Deckchen für Seroir- und Nipp-

Feststellung der römischen Reichsgrenze in Gestalt eines. tische und Kissen wechseln mit Kissen, Deckchen und Tisch- gestcmten Gräbchens jenseit des Pfahlgrabens.) | läufern ab. Einige wenige Tafeltücher sind da, zwei Schürzen,

, Das Interesse des Hohenzollernhauses an der Saalburg ein Lesezeichen, ein gestickter Bucheinband und einige Por- hat sich von Generation zu Generation verstärkt. Kaiser tièren. Wo bleiben da künstlerisch geschmückte Unterkleider Friedrich, der als Kronprinz lange in Bad Homburg residirte, für Damen, geschmackvoll verzierte Leibwäsche, wo kunstvoll kam häufig auf die Saalburg und legte sogar bei den Aus- im Geschmack der Zeit, die sich ihr künstlerisches Gepräge so grabungen Hand an.~ Kaiser Wilhelm IL läßt keinen Besuch kühn selbst schafft, gestickte Oberkleider, Paletots, Jacken, m Homburgs oder Schloß Friedrichâhof vorübergehen, ohne Abendmäntel, Kopftücher zum Gang nach dem Theater? Wo dabei bte saalburg zu besichtigen. Am 15. Mai vorigen! sind da künstlerische Anregungen für Fabrikanten tausend- iayres fiel bei einer solchen Gelegenheit die Entscheidung,! facher Dinge, die auch bei ihrer Verwendung im täglichen

sind. Mit Neuhofs Tode erlosch leider das Interesse an der Saalburg wieder; erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Ausgrabungen wieder ausgenommen.

Darmstadt, 7. Juli.

Wo bleiben da künstlerisch geschmückte Unterkleider

Risse in Frankfurt zu. Auch dieses Stück bietet Anregungen in Fülle, zeigt aber zugleich die schweren Bedenken, die man einer Verquickung von Stickerei und Malerei entgegenbringen muß. Bei manchen Ausstellungsstücken, z. B. den Kiffen von Helene Schrader in Braunschweig, gewinnt die Malerei das Uebergewicht, und das ist eben durchaus verkehrt, zumal wenn das Bemalenwollen so ganz und gar nicht durch Zeichnenkönnen, durch keinerlei Empfindung für Raumver- theilung und Linie unterstützt wird.

Die Herstellung und die Verwendung von reinen Luxus- gegenständen, seien sie welche sie immer wollen, ganz zu perhorresziren, um den nur praktischen allein Geltung zu verschaffen, ist nicht gerecht. Aber ebensowenig gerecht ist, Kunst nur zu Luxuszwecken in Bewegung zu setzen und den praktischen Gebrauchsgegenstand als künstlerisches Aschenbrödel zu behandeln. Diejenigen haben sehr recht, die dem kleinsten, unscheinbarsten aller der tausend Dinge, die uns durchs Leben begleiten, ein künstlerisches Gepräge zu geben sich bemühen. Das gute Beispiel hierin, dessen unentwegtes Vorführen dem Volke endlich das Anregung bietende Bedürfniß werden läßt, ist ein hohes, sehr werthvolles Moment beim Beurtheilen der

L«" ^b-g °uf dm Grundmauern des Leben gesunden, gut?n Schmuck wohl v^gen? ^

lu "äs Reichs-Limes-!wie nichts dergleichen ist zu sehen, der Tischläufer und das in München sich bemüht, auf ihrem Gebiet, der künstttch

Muieum errichtet ^werden solle Der preußische Landtag hat «Deckchen dominirt, und das gar oft in mühseliger Hand- Maschinenstickcrei, dem verehrlichen Publikum m reiaen wie bemiss -le Gelder (3p0000 Mk.) hierzu arbeit, bte sich beim Gebrauch der Gegenstände schließlich als man ganz alltägliche Dinge, wie ihre Kissen Tischtücher 'Bett-

fEt gefördert,«unvollkommen, technisch minderwerthig, herausstellt; mit einem! decken und Vorhänge sind, mit künstlerischem Gescknnack und dag die Grundsteinlegung demnaüit erfolgen kann, ft «. > Aufwand an Zeit und theuerem Material, das wiederum praktisch und obeâein billig Herstellen und auMtten kann,

daß die Grundsteinlegung demnächst erfolgen kann. G. S.