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Gerte 2

Hanauer Anzeiger

2 Mai

Merhöchstderselbe haben sich darüber gefreut, daß die evang. Arbeitervereine in verständnißvoller Würdigung der auch für das Wohl der deutschen Arbeiterschaft so bedeutungsvollen Verstärkung der Deutschen Flotte dem Deutschen Flottenverein beigetreten sind. gez. Dr. v. Lucanus, Geh. Kabinetsrath."

Gegen den deutschen Konsul in Kapstadt Dr. Focke W

waren vor einiger Zeit in der deutschen Presse Vorwürfe laut geworden und trotz eines offiziösen Dementis aufrecht erhalten worden, daß sich Focke eines pflichtwidrigen Mangels an nationaler Gesinnung schuldig gemacht' habe. Dazu schreibt nun dieNordd. Allgem. Ztg.":Es entspricht nicht den Gepflogenheiten des auswärtigen Dienstes, einen Beamten preiszugeben, bevor er Gelegenheit erhalten hat, sich auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu rechtfertigen. Zu solcher Rechtfertigung ist der Generalkonsul Focke so­gleich nach dem Bekanntwerden der Anschuldigungen ausge- fordcrt worden. Es wird von den Aufschlüssen des General­konsuls abhângen, ob sich die vorgesetzte Behörde zu Maßregeln wegen seines Verhaltens veranlaßt sehen wird oder nicht."

Die Flottenvorlage in der Budget­kommission.

Berlin, 1. Mai. Von dem Abgeordneten Müller- Fulda ging ein Unterantrag ein, welcher als spezielle Er­weiterung des Ceutrumsantrages in der Deckungsfrage sich darstellt. Derselbe umfaßt den Abänderungsvorschlag zu den Bestimmungen des Reichsstempelgesetzes vom 28. Januar 1894, in dem die Abgabe-Erhöhungen für Aktien, Küpe, Renten u. s. w. enthalten sind. Staatssekretär Thielmann er­klärt, die Regierungen seien zu einem nachdrücklichen Schutz der deutschen Landwirthschaft bei der Ausarbeitung des neuen Zolltarifs entschlossen, spezielle Erklärungen können aber naturgemäß erst nach der Vollendung der Vorarbeiten gegeben werden. Abgeordneter Mülle r-Fulda vermißt eine Er­klärung bezüglich der Leutenoth; namentlich beständen in Oberschlesien ganz unhaltbare Zustände. Abgeordneter Frese bedauert die Erklärungen des Staatssekretärs Thielmann. Diese Frage hänge nicht mit der Flottenfrage zusammen. Ab­geordneter v. K a r d o r f f hält die Leutenoth in Ober­schlesien für direkt bedrohlich. Abgeordneter Gröber ist von dem Entgegenkommen der Regierungen zwar an sich be­friedigt, die Frage der Leutenoth müsse aber auch in Betracht gezogen werden. Seine politischen Freunde in Oberschlesien machten ihre Stellung zur Vorlage davon abhängig. Abge­ordneter v. K l i n ck o w st r ö m führt aus : Die Arbeiter­verhältnisse seiner Heimath lägen gleichfalls sehr traurig. Hierauf schildert Abgeordneter Szmula im Einverständniß mit der Kommission die Verhältnisse in Oberschlesien. Graf Arnim findet es unverständlich, wie man diese Frage mit dem Flottengesetz verquicken könne. Graf Stolberg findet den Grund der Leutenoth in der Bevorzugung der Industrie. Abgeordneter v. K a r d o r f f warnt, die Diskussion in diesem Sinne weiterzuspinnen. Abgeordneter Bebel bean­standet, daß die Diskussion beschränkt werde. Abgeordneter Hasse warnt, die Landwirthschaft auf Kosten der Nationali­tät zu schützen. Abgeordneter Richter verwahrt sich da­gegen, daß man die Arbeiter an die Scholle fesseln wolle. Daß die Leute in den Städten Noth litten, treffe nur bei solchen zu, die nichts gelernt haben. Abg. Bebel führt aus: Die Mehrforderungen an Menschen für das Heer und die Marine müßten unbequeme Konsequenzen für die Land­wirthschaft haben. Seit 1887 seien 100,000 Mann zu Gunsten des Heeres dem Lande entzogen. Die Begünstigung der Industrie zum Nachtheile der Landwirthschaft bestreite er. Die landwirthschaftlichen Zölle würden die Lebensmittelpreise für

die Arbeiter erhöhen. Abg. M ü l l er-Fulda: Seine Partei wolle die Landwirthschaft schützen, zu deren Nachtheil die Industrie begün­stigt werde. Die Nationalität werde durch fremde Arbeiter in Mitteldeutschland nicht gefährdet. Nationale Bedenken treten gegenüber der brennenden Noth der kandwirthschaft zurück. Abg. Prinz Arenberg: Die Regierung über­treibe mit ihren nationalen Bedenken; man schütze die natio­nalen Interessen nicht, wenn man sie gleichzeitig zu Grunde richte. Die Maßnahmen der preußischen Regierung steigerten die Noth immer mehr. Abg. Graf Stolberg: Die In­dustrie sei leistungsfähiger als die Landwirthschaft, deswegen werde Letztere schwerer getroffen. Nunmehr soll über den Antrag M ü l l e r- Fulda berathen werden. Abg. Richter bemerkt: Paragraph 6 der Vorlage sei nur Programm. Man müsse den Bedarf erst ermitteln, ehe man Steuern auf Vor­rath bewillige, und auch dann müsse eine temporäre, quotisir- bare Steuer, nicht eine dauernde Last aufgelegt werden. Man müsse die Anleihe in ihrem bisherigen Umfange beibehalten. Die Zeit sei ungeeignet, neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Erbschaftssteuer sei gleichfalls ungeeignet, weil dieselbe t bereits die Einzclstaaten haben. Er schlage deshalb eine !Reichsvermögenssteuer vor. Unterstaatssekretär Aschenborn:

Die Deckungsfrage sei überhaupt noch nicht akut, da die Mehrforderungen der Marine gegenüber dem Gesammt-Etat nicht so erheblich seien. Er begrüße den Vorschlag des Ab­geordneten Richter, die Anleihe in ihrem bisherigen Umfange beizubehalten. Die Abschreibung aller Ucberschüsse der An­leihe sei nicht durchführbar. Abg. von Kardorff bittet um eine Erklärung der Verbündeten Regierungen bezüglich der Vermögenssteuer. Staatssekretär von Thielmann glaubt nicht, daß die Verbündeten Regierungen sich auf eine direkte Besteuerung durch das Reich einlassen, kaun aber eine Erklärung hierüber nicht abgeben. Nach längerer Debatte vertagt sich die Kommission auf Antrag des Abgeordneten Frese, damit die Parteien zu dem Antrag Müller-Fulda Stellung nehmen können.

Politische und Unpolitische Nacksrichten.

Berlin, 1. Mai. Der im Reichsschatzamt ausgearbeitete Entwurf eines Saccharingesetzes hat, wie diePost" hört, die Zustimmung des Staatsministeriums gefunden und dürfte demnächst dem Reichstage zugehen.

Berlin, 1. Mai. Die Blättermeldung, daß das deutsche Reich die Errichtung einer ständigen Vertretung bei der Kurie in Rom beabsichtige, wird derPost" an unterrichteter Stelle als nicht begründet bezeichnet.

Berlin, 1. Mai. Regierungs-Assessor von Miquel, ein Sohn des Finanzministers, ist als Nachfolger des Reichstags­abgeordneten von Löbell zum Landrath des Kreises Rathenow ernannt worden.

Berlin, 1. Mai. Der bekannte Vermögensverwalter Kaiser Wilhelm L, Baron von Cohn, ist in Dessau im Alter von 88 Jahren gestorben.

Berlin, 1. Mai. DemBerliner Tageblatt" zufolge ist es wahrscheinlich, daß aus dem bekannten Kompromiß­antrage Müller-Fulda zur Flotten-Vorlage der Passus über eine direkte Reichssteuer zur Aufbringung der Mittel, die aus den vorgeschlagenen Steuern nicht aufkommen, als überflüssig nicht zur Anwendung gelangen wird. Dies sei um so wahr­scheinlicher, als Freiherr von Thielmann heute in der Kom­mission erklärte, die Mehrheit der verbündeten Regierungen sei für keine direkte Steuer.

Berlin, 1. Mai. Für die Feier des 6. Mai haben noch ihren Besuch am hiesigen Hofe angemeldet: Der Groß­herzog von Hessen, der Herzog-Regent von Mecklenburg- Schwerin, der Fürst von Waldeck, der Erbgroßherzog von Sachsen-Weimar als Vertreter des Großherzogs und Prinz Ernst von Sachsen-Altenburg als Vertreter des Herzogs.

Der Krieg zwischen England und denBuren.

Die Ereignisse der letzten Berichtswoche zeigen uns das erstaunliche Bild, wie die geringen Streitkräfte der Buren, welche in den südlichen Theil des Oranje-Freistaates zurück- gekehrt waren, dem übermächtigen Feinde das Gesetz für seine Handlungsweise vorgeschrieben haben.

Feldmarschall Roberts bereitete sich seit 8 Wochen für den Marsch auf Pretoria vor. Und nun sehen wir ihn gezwungen, seine Hauptkräfte von Bloemfontein ostwärts, statt in nörd­licher Richtung zu verwenden. Er konnte die Buren­kommandos, welche Bloemfontein östlich umgangen hatten, nicht in seiner Flanke stehen lassen; sie bedrohten seine beim Vormärsche auf Pretoria immer empfindlicher werdenden rück­wärtigen Verbindungen. Aber daß er fast seine gesammten Streitkräfte gebrauchen würde, um die Buren zu vertreiben, das hätte Niemand gedacht. Die englische Heeresleitung hatte auch diese Sache wieder so leicht genommen und machte nun die Erfahrung, daß die halben Maßregeln, welche zum Ent­sätze von Wepener eingeleitet wurden, nur zu Mißerfolgen führten.

Da raffte sich denn Roberts endlich zu einer ganzen That auf, er wollte mit allen verfügbaren Kräften die Buren fangen", ähnlich wie Cronje! Aber ein zweites Mal gingen die Buren nicht in die Falle. Auch ist das Gelände, in dem sich Ibie letzten Kriegshandlungen abspielten, für eine schnelle Vor­wärtsbewegung der Engländer nicht geeignet. Diesen Vor­theil wußten die Buren zu Nutzen zu machen. Sie gaben rechtzeitig die Belagerung von Wepener auf und entzogen sich der Umklammerung seitens der an Zahl weit überlegenen Engländer.

In dem erneuten Preisgeben des südlichen Theils des Oranje-Freistaates seitens der Buren liegt nun durchaus kein Mißerfolg, ebensowenig wie in dem Rückzüge von Wepener, dessen Besatzung sie freilich gerne als Gefangene mitgeführt hätten. Es haben doch thatsächlich die Buren durch ihre kühnen Unternehmungen dicht an der englischen Hauptstellung von Bloemfontein vorbei sehr viel erreicht.

Sie haben die Wasserversorgung von Bloemfontein und die Zufuhr von Süden gestört, die englischen Streitkräfte um ein Dutzend Geschütze und viele Hundert Gefangene geschwächt, die englischen Heeresbewegungen um mehrere Wochen gelähmt und dieselben schließlich von ihrem Hauptziele, wenigstens vor­übergehend, abgeleukt. Und das Alles bei einem eigenen ganz geringfügigen Kräfteeinsatz.

Glaubt schließlich Roberts, daß er die Gefahr in seiner Flanke beschworen hat, dann kann er füglich doch nicht den Marsch nach Pretoria ohne Weiteres wieder aufnehmen. Wir haben ja beobachten können, wie schwerfällig die Heeres- bewegungen auf englischer Seite unter den Verhältnissen des südafrikanischen Kriegsschauplatzes gewesen sind. Die Buren hätten somit wiederum eine kostbare Zeit gewonnen, und wenn- die Engländer nicht genügende Kräfte zur Sicherung ihrer rückwärtigen Verbindungslinien absondern, so wird sich das Schauspiel der letzten Wochen auch jetzt leicht wiederholen können.

Es muß uns mit Genugthuung erfüllen, zu sehen, wie die Buren sich nach den schweren Schlägen im März erholt haben und wie sie in weit geschickterer Führung jetzt Erfolge erzielen. Es bleibt ja das Zahlenverhältniß trotz aller Abgänge auf englischer Seite doch für die Buren immer ein ungünstiges; denn sie haben keinen Ersatz. So wie die Buren aber jetzt handeln, mag es wahr werden, daß 10 Englänver erst einen Buren ausmachen.

Nun wir können nach Allem auf den allgemeinen eng­lischen Vormarsch immer noch ein wenig warten, und schließ­lich wird er überhaupt wohl nicht so übermächtig sein. Die Buren sind guten Muths und hoffen immer noch auf eine Erschöpfung des Gegners und eine Fürsprache in Europa,

ihre Form auch wenig verändert haben. Passenblousen oder Faltenblousen werden je nach ihrem Zweck einfacher oder ele­ganter ausgestattet, wozu Figur 3 eine hübsche Vorlage bietet. Dabei hat man sein Augenmerk lediglich darauf zu richten, daß alles immer hübsch reichlich und faltig sei. Sogar die Aermel hält man vorzugsweise blousig nach Art der Hemd- blousenärmel, was außerdem den Vortheil bietet, daß die Ellen­bogen nicht so leicht entzwei gehen. Eine der reizendsten Kleiderformen für kleine Kinder ist und bleibt die Matrosen­form, und ist es gleichgültig, ob sie die bekannte Blousen- oder Kadettenjäckchenform zeigt, wie Figur 4. Letztere ver­wendet man gern für ganz kleine Kinder, da sie trotz größter Bequemlichkeit nicht so in der Taille bauschen. Als Material für diese Matrosenkleidchen bleibt für die heiße Jahreszeit der bekannte Satindrell in weiß-, hell- und dunkelblau, während in Wolle einfacher dunkelblauer Wollstoff das Beste ist.

Auch für festliche Gelegenheiten ist in Kleiderformen nichts auffallend Neues zu berichten. Man ver­wendet hierzu lediglich einen hübschen, Hellen Stoff in Wolle oder Waschstoff. Für kleine Mädchen bis zu neun Jahren ist dabei ein weißes Batisthängerchcn, zierlich mit Stickerei und Stüfchen garnirt, immer das eleganteste. Dann folgen die Blousen- und Passenklcidchcn aus Hellem Barege, Woll- mousselin ober anderem leichten Wollstoff, welche man ganz allerliebst mit den ver­schiedensten Materialien gerntren kann, Bändchenrüschen, Faltennäherei, Zierstiche oder mit Kreuzstichen verbundene Seiden- blendcn werden je nach dem Stoff alle

Fi,. 2. gleich gut verwendet und geben jedes eine ebenso nette wieMillige Garnitur ab.

Fügt man einem derartigen Hellen Kleidchen eine breite, um die Taille geschlungene Schärpe hinzu, welche nach Art der Japanerinnen in eine große hochstehende Schleife geordnet wird, so ist wohl die höchste Eleganz, wenigstens für ver­nünftige Mütter, erreicht, denn dem übertriebenen Luxus, wie seidene Kleidchen, kostbare Spitzen rc. möchten wir nicht das Wort reden. Will man seinen Liebling noch besonders hübsch schmücken, so knüpft man ihm ein buntes Band ins Haar, und zwar sieht man neuerdings vielfach das aus Groß­mutters Zeiten her bekannte Arrangement, wonach man die Haare auf einer Seite abtheilt und auf der andern an den Schläfen mit einem Schleifchen zusammenhält. Größere Mädchen bevorzugen dagegen immer den Zopf, welchen man ebenfalls auch mit einigen Zierkämmchen ausputzen kann.

Die Pariser Weltausstellung.

ii.

Wir gewöhnlichen Sterblichen, die wir die Ausstellung nicht besuchen, um zu philosophiren und kritisiren, sondern um uns zu unterhalten und zu lernen, haben zunächst ein Interesse daran, uns die Mittel einer möglichst klaren Ueber­sicht zu schaffen. Die Kritik über die einzelnen Dinge be­sorgen wir nachher schon selber. Sind doch Ausstellungen vor Allem dazu vorhanden, daß wir selbständig sehen lernen. Ist der große Grundzug des Anlageplanes der ganzen Ausstellung dem Geiste einigermaßen klargemacht, so kommt es in zweiter Linie darauf an, zu wissen, nach welchem Plan das Ausstellungsmaterial vertheilt ist. Da gilt es denn vor allen Dingen, sich klar machen, daß die Leistungen der einzelnen Völker nicht etwa aus die Gebäude in der Völkerstraße beschränkt sind. Vielmehr bietet diese Jahr­hundert-Ausstellung eine große Sammlung von Fachaus­stellungen, und in jeder Fachausstellung ist jedes Volk ver­

treten, so daß man z. B. Deutschland an zwanzig ver­schiedenen Stellen zu suchen hat. Bei einer früheren Weltausstellung hat man die Aufgabe, Industriezweige und Nationalitäten neben einander zu stellen, in der Weise zu lösen gesucht, daß man Ellipsen bildete, die in Sektionen zerlegt waren, so daß man dem Querschnitt folgend den Industriezweig, dem Ellipsenschnitt folgend die Nationalität betrachten konnte. Diese Anordnung hatte indessen etwas Ermüdendes, auch ließ sich hier nicht das Bestreben durch­führen, chei jeder Industrie auch gleich die Herstellungsweise zu veranschaulichen. Für den Laien ist es indessen von ge­ringem Interesse, eine Ausstellung von zahllosen Maschinen zu besuchen, deren Daseinszweck und Arbeitsweise ihm wie eine Unsumme von Räthseln erscheinen muß.

Ganz anders, wenn man jede Maschine an ihrer Sonder- Aufgabe thätig sieht und den Arbeitern und Arbeiterinnen zuschauen kann, von denen sie bedient und in ihrer Leistungs­fähigkeit ergänzt wird. Da erst geht uns die rechte Vor­stellung auf von dem, was Arbeit im modernen Sinne be­deutet : Das Dienstbarmachen der Naturkräfte, die Verwirk­lichung des Wortes:Füllet die Erde und machet sie euch Unterthan." Ist doch die Durchführung dieses Planes, den den der geniale Ausstellungs-Direktor Alfred Picard erfand, erst vermöge der neuesten Errungenschaften auf dem Gebiete der Elektrizität möglich geworden, denn nur mit Hülfe dieser wunderbaren ^Naturkraft gelingt cs, die treibende Kraft derart zu dezentralistren und zu vertheilen, daß man an jeder be­liebigen Stelle Maschinen in Bewegung setzen kann. Von den elektrischen Anlagen der Ausstellung sind zwei Drittel deutsche Arbeit" und wenn auch Vieles von den Reden über den Friedens-Charakter der Ausstellung einstweilen noch ein wenig Redensart bleibt, so wird sich anderseits Niemand verhehlen können, daß gerade die Ausstellung lehrt, wie un­vermeidlich und wie nothwendig es ist, daß die verschiedene«