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22. März

Hanauer Anzeiger

Lette 3

10. Herstellung einerAnlage f ü r d e n G ü t e r- verkehr auf dem BahnHofe Ostheim.

Eine Firma ist Ostheim ersucht die Handelskammer, die Errichtung einer Gütcr-Ausladestelle zu befürworten. Mit dieser Angelegenheit hat sich die Kammer schon verschiedene Male befaßt. Die Kosten der Anlage werden auf 50000 Mark veranschlagt; die Kgl. Eisenbahndirektion ist der Auf­fassung, daß die in Betracht kommenden Verkehrsinteressen . zu unerheblich seien, als daß diese Kosten, auch wenn davon der von der Gemeinde Ostheim angebotene Theil von 6000 Mark in Abzug gebracht würde, auf die Staatskasse über­nommen werden könnten. Der Ausschuß glaubt hiernach von weiteren Schritten in der Angelegenheit absehen zu sollen.

11. Beschwerden über den Güterbeförderungs­dienst der Eisenbahnen.

Von verschiedenen Seiten ist der Handelskammer berichtet worden, daß die Beschränkung der Entladefrist auf 6 Stunden wiederum zu Nachtheilen geführt habe; eine von ihnen beklagt sich ferner über langsame Wagengestellung. Der Ausschuß beschließt nähere Informationen über die thatsächlichen Unter­lagen der Beschwerden einzuziehen und hierauf geeigneten

Steuern zu Berlin und der Kanzlist Humboldt von da in gleicher Eigenschaft an jene Veranlagungs-Kommifsien, der Gerichtsdiener Pfannstiel zu Schmalkalden an das

Amtsgericht zu Zierenberg,

der Rcvierförstcr Frischkorn von Großalmerode nach Horbach.

Verliehe«: dem Lehrer und Kirchendiener Möller zu Lieblos der Kantortitel.

Pesfiomrl: der Meliorationsbaubeamte, Regierungs- und Geheime Baurath Schmidt zu Cassel auf Antrag, der Schutzmann Heidrich zu Marburg, die Förster Wagner zu Friedewald und Kreß zu Jppingen zum 1. April, der Revierförster Heß zu Horbach zum 1. Mai, sowie die Förster Sorg zu Obergeis und Weinmeister zu Wansried zum 1. Juli d. J.

lianisckes Gondellied", b) „Frühlivgslied" v. Mendelssohn. 11- „Musikalische Täuschungen", Potpourri v. Schreiner. 12. „Wettrennen", Galopp v. Eilenberg.

* Znrütkgckehrt. Vor ca. 3 Wochen erhob der Schlosser Olto B. im Auftrage seines Arbeitgebers, des Fa­brikanten ®„ beim Kreditverein 200 Mk. und suchte dann mit diesem Betrage das Weite, zugleich auch das Fahrrad des Fabrikanten mit sich nehmend. Nachdem das Geld verjubelt und das Rad verkauft worden ist, hat sich der junge Mensch gestern nach Hanau zurückbegeben und freiwillig der Behörde gestellt.

Falles bei der Kgl. Eisenbahn-Direktion in Frankfurt a. vorstellig zu werden.

12. Arbeiterzüge für Fulda.

Aus Interessentenkreisen in Fulda wird mitgetheilt, die Einlegung eines Frühzuges Hünfeld-Fulda für den

M.

daß Ar-

beiterverkehr erwünscht sei. Bestätigt wird, daß in der Fuldaer Industrie sich eine namhafte Arbeiternoth geltend gemacht habe. Auf Grund dieser Thatsache soll in geeigneter Weise befür­wortet werden, daß den Wünschen der Fuldaer Industrie möglichst entsprochen werden möchte.

13. Arbeiterzüge Gelnhausen-Hanau.

Für die Arbeiter, welche aus Orten an der Strecke Geln­hausen-Hanau nach Hanau zur Arbeit kommen, liegt im Winter der Zug 216 (an Hanau 5 Uhr 29 Min.) zu früh, der Zug 212 (an Hanau 7 Uhr 9 Min.) zu spät. Für den nächsten Winterfahrplan soll demgemäß eine Zugverlegung beantragt werden.

14. Verbesserung d er S ch n e l l zug s v erb indung Frankfurt a. M.-Nürnberg.

Tie Handelskammer für Mittelfranken (Nürnberg) hat an die Kgl. Eisenbahn-Direktion in Frankfurt a. M. und an die Generaldirektion der bagerifden Staatseisenbahnen in München gleichlautende Eingaben gerichtet, mit dem Anträge der bal­digen Einführung eines Frankfurt gegen 6 Uhr abends ver­lassenden Schnellzuges nach Nürnberg via Würzburg zuzu­stimmen und im Einverständniß mit den betheiligten Eisen­bahn-Verwaltungen hinzuwirken. Der Ausschuß beschließt, diese schon von der Handelskammer zu Frankfurt a. M. mit­unterzeichnete Eingabe zu unterstützen.

15. Zugvermehrung auf der Strecke Hanau W estbhf.-Frankfurt Ostbhf.

In einer Zuschrift an die Handelskammer ist als erwünscht gezeichnet worden, daß zwischen Hanau Westbhf. und Frankfurt Ostbhf. eine regelmäßige halbstündliche oder stündliche Zugver­bindung eingeführt würde. Der Ausschuß kann sich mit diesem Wunsche zwar nicht im vollem Umfange einverstanden erklären, ist indeß der Auffassung, daß es sich empfehle, einen neuen Zug morgens zwischen 7 Uhr 24 Minuten (Zug 364) und 9 Uhr 4 Min. (Zug 366) cinzulegen; der erforderliche Gegenzug wäre zweckmäßig nachmittags zwischen 3 Uhr 20 Min. und 6 Uhr, eventl. unter Verlegung der Fahrzeiten für die Züge 463/465 und 369a, einzulegen. Bei der Kgl. Eisenbahn-Direktion in Frankfurt a. M. wird ein be-

* Ersatzgeschäft. Freitag den 23. März: Musterung der Militärpflichtigen der Stadt Hanau und zwar Derjenigen, welche im Jahre 1880 geboren sind und deren Familien­namen mit Buchstaben L bis einschl. Z beginnen. — Das Ersatzgeschäft findet im Gasthaus „zum Sandhof" in Hanau statt und beginnt morgens um 8lf4 Uhr. Die Militärpflichti­gen haben behufs Verlesens und Rangirens um 71« Uhr morgens pünktlich im Musterungslokal in Hanau zu erscheinen.

* Gcrichlsschreiber-Prüsung. Vor der Königlichen Prüfungs-Kommission des Oberlandesgerichts zu Cassel fand vorgestern nach vorausgegangcner schriftlicher Prüfung die mündliche Gerichtsschreibcr - Prüfung statt, welche sämmtliche fünf Herren, die an derselben Theil nahmen, bestanden, näm­lich : Ranft und Kauffeld aus Caffel, Nolte aus Fulda, Ernst aus Langenselbold und Holland-Merten aus Steinbach-Hallenberg.

* Rcgicrrmgs- irrid Stadi-ai,meisicr. Aus

Berlin wird geschrieben:

Die städtische Verwaltung beschäftigt

Aus dem Gerichlèsaal.

^Sitzung des Schöffengerichts vom 21. März. ^

Ein Bettler H. erhält eine Woche Haft. — Der Metzger M. aus Holzkirchen versetzte einem Einwohner W. eine so derbe Ohrfeige, daß diesem die Brille entzwei ging. M. hat dafür drei Wochen Gefängniß zu verbüßen. — Der Kauf­mann R. schrieb dem Rechtsanwalt G. in Fulda, der dort Konkursverwalter eines fallit gewordenen Gläubigers des R. war, einen Brief, der eine schwerbeleidigende Wendung gegen den Rechtsanwalt enthielt. Der Kaufmann erhält eine Geld­strafe von 150 Mk. — Gegen den vielfach vorbestraften Handelsmann K. war ein Steckbrief erlassen worden und als der Kriminalschutzmann P. erfuhr, daß K. seine Behausung in der Schulgasse wieder aufgesucht hatte, begab er sich am Morgen des 18. Februar dahin, um den K. zu verhaften. Dieser war jedoch durchaus nicht gesonnen, gutwillig mitzu­gehen, sondern erhob zunächst energischen Protest dagegen, daß er am Sonntag verhaftet werden sollte und als chm dies nichts half, leistete er seiner Fortschaffung mit Gewalt Wider­stand. Er sträubte sich, fluchte und schimpfte und machte einen solchen Lärm, daß ein großer Menschenauflauf entstand.

neben Rcgierungsbaumeistern auch tüchtige Architekten. Den Er erhalt Monaie Gefängniß zusätzlich zu einer kürzlich letzteren war es bisher sehr erschwert, in die Stelle eines erkannten Strafe von 4 lionaten und o Aage Hast wegen Stadtbaumeisters aufzurücken, weil für diese Posten meist Erregung ruhestörenden Lärms. — ^m^kiobcr v. ^. fingen eine Anzahl von der Regierung beurlaubter Baumeister, die die Steinmetzen 8. und F. mit einem Bautechmker in der

— Im Oktober v. I. fingen

züglicher Antrag eingebracht werden.

(Schluß folgt.)

Beamtenpersonal-Nachrichteir.

Eruanut: der Amtsrichter Düsterberg zu Caffel zum Amtsgerichtsrath,

der Regierungs- und Baurath Dankwerts zu Königs­berg i/Pr. zum Meliorationsbaubeamten zu Cassel,

der Gerichtsaffessor Dr. Göring zum Amtsrichter zu Norburg,

der Referendar Dr. Dietrich zum Gerichtsassessor,

der Pfarramts-Kandidat Dithmar zum Gehülfen des Pfarrers Dit hm ar zu Altenburschla,

der Steuereinnehmer Z i r n zu Hechingen zum Rentmeister der Kreiskasse Frankenberg,

der Forstaufseher Knott zum Förster zu Ippinghausen,

der Schreiner Schneider zum Aufseher bei der König­lichen Erziehungsanstalt zu Wabern,

der städtische Nathhauswächter Schminke zu Cassel zum Vollziehungsbeamten der katholischen Kirchengemeinde daselbst, lleberwiesen: die Regierungs-Assessoren Zoberbier zu Fulda der Regierung zu Münster zur weiteren dienstlichen Verwendung und Dr. S ch w e i g h o f f e r zu Lübeck sowie v. Helmolt zu Berlin den Landräthen der Kreise Eschwege bezw. Fulda zur Hülfeleistung in den landräthlichen Ge­schäften.

Ucbertragent dem Polizei-Präsidenten Fromme von Aachen die Vertretung des Ober-Prüsidialraths zu Cassel.

Versetzt: der ordentliche Professor in der medizinischen Fakultät der Universität Marburg Dr. Krehl in gleicher Eigenschaft in die der Universität Greifswaid,

der Regierungs-Assessor Dr. zur Nieden von Breslau an das Ober-Präsidium zu Cassel,

die Staatsprüfung abgelegt hatten, zur Verfügung stand. Tüchtige Architekten werden aber auch von Privatunternehmern sehr gesucht und in der Regel wesentlich höher besoldet, als dies bei der Stadtverwaltung der Fall ist. Tas einzige Aequivalcut, das die Gemeinde dafür bieten kann, ist die Anstellung auf Lebenszeit. Tie lange Wartezeit hat nun schon mehrere ausgezeichnete Architekten veranlaßt, ans dem städtischen Dienst auszutreten, was für unsere Bauverwaltung durchaus keinen Vortheil bedeutet. Es liegt daher im Interesse der städtischen Verwaltung, besonders tüchtige Architekten von vornherein dauernd zu fesseln. Aus dieser Erwägung heraus ist bereits die Anstellung eines Architekten zum Stadtbau- meisicr erfolgt, und es besteht die Absicht, den Architekten diese Stellen in Zukunft leichter zugänglich zu machen.

* Volksbibliothek-n. Im Kreise Hanau befinden i sich jetzt 26 Volksbibliotheken, welche zumeist erst vor wenigen Jahren aus Kreismitteln gegründet wurden, sie stehen in fast allen Gemeinden unter der Leitung resp. Verwaltung der Herren Geistlichen, denen in größepen Orten einzelne s

Wilhelmstraße Streit an. C. lief dem Bautechniker nach und

schlug ihm seinem Stock mehrere Mal über den Kopf, sodaß der Stock entzwei ging und der Bautechniker eine blutende Wunde am Kopf davon trug. Nachher warfen ihn Beide noch mit Steinen. C., in Berücksichtigung seiner seitherigen Unbestraftheit. und seines damals angetrunkenen Zustandes, erhält 40 Mk. Geldstrafe wegen der Körperverletzung und 10 Mk. Geldstrafe wegen Werfens mit Steinen, F. erhält wegen des letzteren Delikts 10 Mk. Geldstrafe. — Der Flaschenbierhändler L. ohrfeigte einen 5jährigen Jungen. Er erhält 5 Mk. Geldstrafe. — Der Goldarbeiter H. soll in einem hiesigen Goldgeschäft Gold im Werthe von 6 Mk entwendet haben. Wegen Mangels an genügenden Beweisen erfolgt Freisprechung. — Tie Fabrikarbeiterin W. glaubte sich von ihrer Mitarbeiterin, der Wittwe I., bei ihrer Nèutter angeschwärzt und warf die I. deshalb mit einein Stein. Die W. erhält 15 Mk. Geldstrafe.

Pereiusttachrichtett

Lehrer behülflich sind. Die Volksbiblistheken erfreuen sich j , . für Donnerstag den ^2. M ârz.

allgemeiner Beliebtheit bei der Bevölkerung, sie werden besonders • ur^ '■owst- Ukadeun-. Aukst-llurg von

in den Wintermonaten stark benutzt und sind unverkennbar Nachmittags 5 Uhr:"Oeffentuâ-e Sitzung der Stadtverordneter,-Ver- von großem Segen und Nutzen für das lesebedürftige Publikum, i sasimlunp.

Da jedoch die Volksbibliotheken in ihrem jetzigen Umfange, Kircheuchor der Johanni-kirche: Abends präcis 8 Uhr: Probe im und ihrer dcrmaligen Einrichtung vielfach dem Bedürfttiß: Sootoc?B;;Ä Abends 8'/. Uhr- 12. Abornewrnts-

mcht genügen, hat es sich als rathsam herausgestellt, bag sammt ter Infameriekapelle

sowohl der Kreis als auch die einzelnen Gemeinden diesem s Ivaug Männer-uns Jüngliugsoereiu: Bibelstunde (Evaug. Vereins-

Unternehmen größere Mittel zuwenden. Der Krcisaussckuß. beus).

W daher im Kreishaushalts-Etat für 1900 den Betrag BerEabend

öOO Mk., statt seither oOO Mk., vorgesehen. Lettens des i Kaufmännischer Verein Hanau: VereinSabend im Restaurant .Crrls- Kreises sind bisher im Ganzen 1228 Mk. zur Unterstützung i kein".

der Volksbiblistheken aufgewandt worden. | Katholischer Mäyrerverem: Veremsabeud in der „Restauration

7 Stadttheater. Morgen wird das mit besondere,N ^âu^F. tzL- m,d Câktub - Versammlung im Restaurant

Beifall aufgenommene Ganghofer sâ;e Volksschanspicl „Der ' Sourc .

H c r r g o t i s ch n i tz e r von Ä m m e r g au" in der bekannten I St. Joseph Bauvrrein: Vereinsabcnd und Kaflenauflage im.Gastbaus trefflichen Besetzung wiederholt. — Am Sonntag gelangt .-mr goideum "erste". . .

Dumas großartiges Drama „Die Cameliendame" mit' ^rabrerber^ „Vorwärts": Zusammenkunft tm Gasthaus .zur

Fräulein Brand ow.und Herrn schwarz in den Haupt- ^rn- u. Fechtklub: Fechten.

~ ' Erste Hanauer Poulegesellschast- Preisspiel in der , Stadt Bremen".

Erster Hanauer Fußball - Klub 1893: Klubabend iw Vercinslokal

rollen zur Darstellung. —

Ler

verdienstvolle und fleißige

Regisseur Herr Zeitz hat zu seinem Benefiz Wildenbruch's modernes Schauspiel „Meister Balzer" gewählt, das zu diesem Zweck eigens für die hiesige Bühne erworben wurde.

* Rittcrshaits-Konzert. Wir wollen nicht verfehlen, nochmals auf den morgen, Freitag den 23. März, abends 8 Uhr, im Saale der „Centralhalle" stattfindenden Opern- und Lieder-Abend des Königl. Hofopemsäugers Alffcd Ritters­hans aufmerksam zu machen. Dem Künstler geht von Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Kiel rc., also aus Städten, wo man bei strenger Fachkritik außergewöhnlich hohe Anforderungen stellt, ein geradezu glänzender Ruf voraus. Man rühmt die gewaltige Tcnorstimme von herrlichem Klange, das berückend schöne Piano, die hohe Meisterschaft im bei canto. die geistig beseelte Auffassung, den geradezu vollendeten Bortrag. Kein Musikfreund sollte sich also diesen seltenen Kunstgenuß entgehen lassen.

* Abonnementskonzert der Infonteriekapelle.

(Brauerei Kaiser, Altstadt).

Spessart-Touristenvercin: Veremsabeud int „Elephanten".

Bcrem der Spesssrtfreunde: Abends 9'* Uhr: Jahresversammlung

Restaurant Mohr

Uersteigerungs- etc. Kalender

für Freitag den 23. März.

Vormittags 10 Uhr werden im Hofe des hiesigen Garnisonlaza- reths alte Geräwe, Eisen, Kupfer rc. gegen Baarzahlung versteigert.

mittags 12 Uhr am 21./3.

Barometerstand

der Amtsrichter Hofmann zu Birstciu als Landrichter an das Landgericht zu Cassel,

der Amtsrichter Strothmann zil Sontra an das Amts­

gericht zu Hofgeismar,

der Kanzlist Lunow von der Einkommensteuer-Veran­lagungs-Kommission des Stadtkreises Caffel in gleicher Eigen-, — lchaft an die Direktion für die Verwaltung der direkten' Leoncavallö.

Für das heutige 12. Abonnementskonzert der Jnfanterickapelle im Deutschen Hause ist folgendes Programm vorgesehen worden: 1. „Washington", Marsch v. Wagner. 2. Ouvertüre z. Op. „Etradclla" v. F. von Flstow. 3. „Traumbild", Charakterstück v. F. von Blon. 4. Fantasie a. d. Op. „Carmen" v. Bizct. 5. Ouvertüre „Meeresstille und glück­liche Fahrt" v. Mendelssohn. 6. „Ein Sommerabend in Finnland", Walzer von Prof. H. Wefing. 7. Auba.de Printaniere“ v. P. Lacombe. 8. Prolog aus Bajazzo v.

. 9. Konzert-Ouvertüre v. Lucan. 10. a) „Bene

Sehr trocken Beständig

Schon veränderlich

Regen (Wind

Viel Regen

Sturm

760.

740.

730

710

—

.760

,750

.740

,730

,720