Sette 2
Hanauer Änzerner
1 Februar
Solan ze wie nicht alle kleineren 3 »Utißfeiten vor der großen Pflicht der Erhaltung unseres Landes in der jetzigen Krisis begraben, werden wir Gefahr laufen, in Verwickelungen zu geratscu, welche seinen Glanz beflecken und vielleicht seine Integrität bedrohen."
Die Antwortsrede Lord Roseberys ist von den Aeußerungen der oppositionellen Redner von hervorragender Bedeutung, weil dieser ehemalige liberale Premier minister vielfach als der „kommende Mann" in England gilt und sein Nam: und seine geistige Bedeutung die aller übrigen liberalen Parteihäuptlinge aufwiegt. Lord Rosebery erklärte folgendes: „ Ich bin starr über Salisbury; Rede. Wir haben 120 000 Mann in Afrika, wir halten unser Besitzthum nur mit Schwierigkeiten. Wir befinden uns in einer gefährlichen Lage. Wir haben das Recht, von.der Regierung zu erfahren, ob sie vor Aasbruch der Krisis entsprechende Informationen hatte, so daß sie die Angelegenheit auf diplomatischem Wege erledigen wollte. Wenn sie solche Informationen nicht hatte, müssen die Mitglieder des Nachrichten- Bureaus entlassen werden. Was nun Salisburys Bemerkung über den Geheimdienstfonds betrifft, so bin ich der Ansicht, daß die Regierung die Pflicht hat, sobald sie irgend welche Fonds im Dienst des Landes für nöthig hält, die nöthigen Gelder zu verlangen. Diese Verantwortung kann sie nicht von sich abwälzen. Es dürfte vielleicht eine Art obligatorischer Geheimdienst eingeführt werden, um den wachsenden Anforderungen des Reiches zu genügen. Ich bin indessen vollständig davon überzeugt, daß weder dieses noch irgend ein anderes Opfer die Nation davon abschrecken wird, die Vorherrschaft des Reiches aufrecht zu halten. Das Land wird die Sache durchführen trotz aller Hindernisse, welche ihm Menschen und Methoden in der letzten Zeit in den W.g gelegt haben. Es wird aber durch einen edleren Ion undwahrhafiigeren Patriotismus begeistert werden müssen, als wir ihn heute Abend von Salisbury gehört haben."
Deutscher Reichstag.
(Sitzung v o m 31. I a n u a r.)
Tagesordnung: Fortsetzung der Berathung des Postetats. Titel llnterstaatssekreiär. — Abz. Stöcker (6. t F ) stellt fest, daß ein subalterner Scherz, der bei einem Fest anläßlich der Einweihung des neuen Postgebäudes in Straßburg über Bayern gefallen sei, weil Bayern sich e ner Einheilspostmarke wioerseye, nicht von einem Postbeamten gemacht, sondern aus dem Munde eines für die Feier engagirten Komikers ge- tommen sei. Den Staatssekretär bitte er, auf eine bessere Orthographie hinzuwirken, sowie auf Vereinigung des Post- wagenfahren; an Sonntagen. — Staatssekretär von Podbielski entgegnet, die Postverwalmng sei bezüglich der Sonntagsheiligung schon sehr weit vorgeschritten. Aber Alles habe sich doch im Interesse des Verkehrs noch nicht erreichen lassen. Was die bessere Orthographie anlange, so seien die Ressorts bereits durch den Reichskanzler angewiesen worden, ihre Sprache derjenigen des Bürgerlichen Gesetzbuches an unähern. Bei einem weiteren Titel erklärt auf eine Anregung des Abg. Müller-Sagan (fis. Vp.) Direktor Sydow, es werde demnächst eine Bekanntmachung dahin erscheinen, daß fortan Mehranschlüsse an eine und dieselbe Leitung zu billigeren Preisen gestaltet s in sollen, sowie, daß die Her ellung dieser Mehranschlüsse auch bet Privalindustrie übertragen werden dürfe. — Auf eine An rage des Abg. Siöcker (b. f. F.) erklärt Staatssekretär v. Podbielski, es sei ein Irrthum, daß früher die mittlere Laufbahn höher hinaufgereicht hätte, als jetzt. Vorredner irre auch darin, wenn er meine, daß die Ausführung der Anordnungen des Generalpostamts in den nachg ordneten Stellen auf bureau- kratischen Widerstand stoße, sodaß es zur Kontrolle einer
nach altem chinesischen Gesetz für seinen Tisch täglich 30 Pfv. Braten, 7 P'o. Suppenfleisch, 2 Schafe, 2 Enten, Milch von 80 Kühen und Aufguß von 75 Theepacketen geliefert wird.
Thatsächlich führte bis nach dem unglücklichen Krieg mit; Japan die Kaiserin-Wittwe die Regierung. Der Ausgang des Kampfes stärke die junzchiuesische Reformpartei, bie j ihren Hauptsitz in der Handelsstadt Kanton hat. Die ^into- j nejen bildeten seit jeher am chinesischen Hofe eine mistige' Gruppe, deren Haupt in dem Augenblicke des Ausbruches der Krise Tschang-yin-huan war. Durch Vermittelung des jungen Literalen Kanz-yu-wei, der selbst aus Kanton stammt uns ein Altersgenosse des Kaisers ist, gewannen die Junz- chinejen E.nfluß auf Kwangsu, dem nahegelegt wurde, daß er sich bestreben solle, durch Reformen den Gegensatz zwischen den Chinesen und der Hof- und Militärpartei der Mand- schns zu mildern, um so die Zukunft der Dynastie sicherzustellen. Japaner und Engländer trachteten aus politischen Gründen, die zu Tage tretende Neigung, reformatorisch zu wirken, zu fördern, und es war schon ein großer Sieg der Jungchinesen, als der Kaiser sich mit dem Studium der englischen Sprache zu befassen begann, das er jedoch binnen kurzem wieder aufgab.
AuS Kunst und Leben
* Stadtthealer in Hannu. Die hochinteressante und hochbeveutendeArbeit Ibsens „John Gabriel Borkmann" ging gestern Abend im hiesigen Siadttheater zum zweiten Male über die Bretter, was uns Veranlassung gibt, heute auch der Handlung etwas näher zu treten. Der Held des Dramas, John Gabriel Borkmann, nennt sich selbst einen Ausnahmsmenschen und das ist er auch in vollem Maße. Schon bei dem Beginn seiner Karrièce hegt er wahrhaft
Revision durch Generalinspektoren benöthige. — Beim Ge- haltstiicl „Oberpostassistenten, Assistenten" rc. beantragt die Kommission eine Resolution, den Reichskanzler zu ersuchen, durch einen Rachtragsetat die Gehaltsstufen für Bureau-Assistenten, Obervost- und Post-Assistenten anderweit, und zwar von der 2. bis zur vorletzten Stufe um je 100 M. höher zu normiren. — Abg. Vielhaben (Amis.) beantragt, den Titel nebst Resolution an die Kommission zurückzuoerweisen. — Staatssekretär von Podbielski bemerkt, der Vorredner täusche sich, wenn er sage, etatsmäßige Stellen mären offen gelassen, um die Gelder für Diätare zu verwenden, um, und zwar unter Lohndrückerei, um so mehr Diütare zu halten. Das hätte der Rechnungshof gar nicht zuge^ssen, denn die Diütare standen in einem anderen Titel, und an dem, wo der Reichstag mitbeschlossen, dürfe die Verwaltung nichts ändern. — Abg. Dasbach (Centr.) empfiehlt die Annahme des Antrages Vielhaben. Aber die Kommission müsse ihre Berathung erst wieder aufnehmen, wenn ihr die Regierung eine ganz ausführliche Denkschrift vorgelegt habe. Erhalte dann die Kommission die Ueberzeugung, daß die Beamten ein Recht auf die eingeklagten Setrâge haben, dann brauche man nicht auf die endgültige richterliche Entscheidung womöglich noch Jahre lang zu warten. — Staatssekretär v. Podbielski meint, die Postverwaltung könne doch die Betrüge keinesfalls auszahlen, wenn nicht auch der Bundesrath zustimme. Da solle man doch die gerichtliche Entscheidung abwarlen. — Auf eine Bemerkung des Abg. V i e l h a b e n (Amis.) entgegnet o. Staatssekretär Podbielski, entschieden verwahren müsse er sich dagegen, als ob seine Verwal.ung an ihren Beamten spare für irgend welche andere Interessen. Seine Verwaltung verwende auch niemals Emtsmittel in einer nicht etatsmäßigen Weise. — Abg. Schmidt-Warburg (Centr.) plaiüirt für Zurückverweisung, desgleichen Abg. Singer (Soz.), welcher noch betont, es sei doch sehr bedauerlich, daß die verbündeten Regierungen in einer Frage, über die der Reichstag längst entschieden habe, sich noch immer auf juristische Tiftcleien zurückziehe. Wenn der Reichstag erklären würde: Wir bewilligen die Flotte nicht eher, ehe nicht diese Frage in unserem Sinne erledigt ist, dann würde die Frage sicher gelöst sein. — Abg. Müller-Sagan (frs. Vp.) bemängelt die unterschiedlichen Urlaubsertheilungen: in demselben Direktionsbezirk der eine Beamte 3, der andere 2 Wochen. Der Staatssekretär habe gestern von den Zeitungsschreibern abfällig gesprochen. Nun diese seien doch wohl klüger, als der Staatssekretär glaube. — Staatssekretär v. Podbielski antwortet darauf, daß die Bestimmungen über den Urlaub lauten: für die etatmäßigen Beamten 14 Tage, für die nicht etatsmäßigen 10 Tage. Wenn die Presse Mißstände bespreche, so sei ihm das nur angenehm. Aber wenn der Postverwaltung vorgemorfen werde, sie habe es zum „System" jetzt schlechter zu bestellen, so könne man das doch nicht für richtig zugeben. — Der Titel wird bewilligt; die Zurückver- weisung ist demnach abgelehnt. — Ueber die Resolution der Kommission soll erst in 3. Lesung abgestimmt werden. — Bei einem weiteren Titel empfiehlt Abg. Dasbach (Centr.) den Bau von Dienstwohnungen für Unterbeamte angesichts der Wohnungsnoth in Berlin. — Staatssekretär v. Podbielski spricht sich dagegen aus, weil dies in großen Städten zu sehr auf Kasernlrung hinauslaufen würde. — Abg. Singer (Soz.) wünscht Erhöhung des Wohnungsgeld- zuschusses für Unlerbeamte uns beküinpft das System der Stellenzulagen. Weiter empfiehlt Redner auch den Post- und anderen Civilverwaltungen, ebenso nue dies die Heeresverwaltung thue, Umzugskosten zu ge vähren. — Es erfolgt Vertagung. — Nächste Sitzung morgen 12 Uhr. Tages-Ordnung: Extraordinarium, dann Etat der Reichsdruckerei.
Im Reichstage ist heute eingegangen: Interpellation Czar- linski betr. Handhabung des § 187 bes Gerichtsoerfassungsgesetzes.
weltumfassende Pläne, und er ist sicher der Dlinn dazu, sie auszuführen. Um eine Bankvirektorstelle zu erhalten, tritt er einem Freunde, der am mästen Einfl iß auf die Vergebung derselben hat, seine Ansprü he auf Ella Rentheim, die er liebt und die ihn wieserliebt, ab, und nun hat er freie Bahn. Er ist der Sohn eines Bergmanns, er weiß, daß in den Äsern der Berge die edeln Metalle sich nach dem Lichte sehnen, er will sie befreien, die Meere will er sich unterwerfen und den Segen des Landes sich dienstbar machen und dann sollen die Menschen weithin beglückt werden, mit einem Glück, wie es eben nur ein Ausnahmsmensch gleich John Gabriel zu spenden vermag. Bis dahin lebt er selbst herrlich und in Freuden und als es gilt, die entscheidende Schlacht zu schlagen, steht er nicht an, die der Bank anvertraulen Depots anzugreifen und aufzubrauchen, und er verliert die Schlach. ^Die Katastrophe bricht über ihn herein. Jener Freund, dem er die Geliebte abgetreten, findet bei dieser kein Gehör uns da er glaubt, Borkmann trage daran die Schuld, verräth er, wie es mit diesem steht. Die Bank bricht zusammen ; unb ihr Direktor John Gabriel Borkmann wird zu mehrjähriger Gefingnißstrafe verurtheilt. AlS man ihn aus dem Gefüngniß entläßt, ist er ein aufgegebener Mann für die Welt, nur nicht für sich selbst. Acht Jahre sind seit jener Zeit verflossen, und noch immer wartet John Gabriel, daß man komme und ihn als den einzigen Retter hole, da Niemand als er die Bank glücklich leiten könne. Zu dieser hoffnungsvollen Zuversicht finbet er allerdings i" seiner Familie keine Aufmunterung, denn seine Frau Gunhild, Ella's Zwillingsschwcster, ist eine lieblose selbstsüchtige Natur, die dem Manne nie verzeihen kann, daß sie durch seine Schuld Alles entbehren mutz, was ihr schätzbar erscheint. Ihr Sohn Erhard soll nun die Familienehre wiederherstellen und all ihr Denken und Trachten ist dieser großen Mission geweiht. Aber dieser ist jung und will das Leben gettießen und er ver
Preutziich r Landtag. Abgeordnetenhaus.
(Sitzung vom 3i. Januar.)
Am Ministertische: Frhr. von Hammerstein und Com- miffarien. Tagesordnung: E t ats b era th u n g. Forst- etat. — Bei dem Einnahmetitel für Holz und für Nebennutzungen wird ein Antrag v. Mendel-Steinfels (kons.) debattirt. Die Regierung wolle künftig in den landwirth- schaftlichen Etat ausreichende Beträge zur Förderung der bäuerlichen Forstwirchschaft einstellen und diese Beträge nach Bedarf den Landwirthschaftskammern überweisen. — Abg. Pappritz (Ions.) empfiehlt den Antrag. — Abg. Meyer- Riemsloh (Centr.) führt Klage über das Schwinden der Waldbestünde in den westlichen Provinzen. — Minister Frhr. v. Hammerstein betont, daß die Waldkultur im Großgrundbesitz eine durchaus rationelle sei. — Im Mittel- und Kleinbesitz Hütten sich viele Besitzer durch das Steigen der Holzpreise zum Einschlagen des Waldes bewegen lassen. Die Regierung erkenne an, daß hier ein Nothstand eingetreten sei und die Aufforstung im Klein- und Mittelbesitz wünschens- werth erscheine. Mit den Zielen des Antrages sei die Regierung durchaus einverstanden, nur solle man nicht glauben, daß mit Geldbewilligungen allein die Sache gemacht sei. — Abg. v. Me ndel -St e i n fels (kons.) zieht hierauf seinen Antrag zurück, weil derselbe nach den Erklärungen des Ministers gegenstandslos geworden se>. — Abg. Gamp (frt) empfiehlt die Bildung von Forst Fideikommissen, ferner die Verwendung von Buchenschwellen und das Eingreifen der Ausiedclungskommission zur gleichmäßigen Verthellung der Aufforstungen. — Minister Frhr. v. Hammerstein weist darauf hin, daß Buchenholz im Preise erheblich gestiegen sei, und die Verwendung von Buchenschwellen zu theuer werden würde. Eine Vorlage über die Bildung von Fideikommissen werde voraussichtlich im nächsten Jahre dem Hause zugehen. — Abg. Szmula (Centr.) regt die Verabfolgung von billigerem Brennholz an Meine Dorfbewohner und die unentgeltliche Hergabe von Waldstreu an dieselben an. — Landforstmeister Donner weist ziffcrmüßig nach, daß in Preußen die Holzpreise billiger seien als in anderen Einzelstaaien. — Abg. Hahn (wildkons.) wünscht eine strengere Behandlung des Quebracho, etwa eine solche, wie sie die Margarine erfahre. — Abg. Gothein (frs. Vg.) kann eine solche nicht befürworten. — Minister Frhr. v. Hammerstein bezeichnet die Stellung der Vertreter Preußen; im Bunsesrathe zur Quebrachofrage als ein Internum der Regierung, über die er keine öffentliche Mittheilung machen könne. — Abg. Hahn (wildkons.) bedauert die Auffassung des Ministers. Es liege doch hier kein Grund vor, Geyeimnißkrümerci zu treiben. — Abg. Hirsch (frs. Vp.) regt eine statistische Erhebung über die Lohn- und Arbeilsverhültmsse der" Forstarbeiter an. — Regierungs Kommissar Geh. Rath Donner erwidert, daß solche Erhebungen bereits stattfanden. — Die Titel zum Ankauf von Grundstücken zu Forsten im Ordi- > narium und Extraordinarium werden an die Budgetkommission zurückverwiesen. Der Rest des Etats wird im Ordinarium und Extraordinarium bewilligt.
Nächste Sitzung morgen 11 Uhr. Tages-Ordnung: Gestüts- und Berg-Etat. Schluß 43 < Uhr.
Tagesschau.
Diakonissenarbeit im Morgenlande.
Zu der großen Veränderung, die allerwärts im Morgenlande spürbar ist, besonders in dem Einfluß, den das Christenthum auf allen Gebieten ausübt, hat die stille und bescheidene Wirksamkeit der Diakonissen nicht unwesentlich beigetragen. Wie senfkornartig hat im Jahre 1851 dies Werk im Morgen
läßt an der Seite einer reizenden Frau Mutter und Pflegemutter. In John Gabriel erwacht noch einmal der Drang, in das Leben zu treten, von unten anzufangen und sich zu der Höhe doch noch emporzuarbeilen, bie er nicht hatte erklimmen können. Zur Nachtzeit verlüßt er das Haus. Von einer Anhöhe herab sieht er sein unendliches Reich, die Berge mit den Schützen, in der Ebene den reichen Verkehr, die Fabriken und Werke, die er hatte bauen wollen und mitten in diesem Traum rafft ihn der Tod dahin. Die Arbeit ist eine hochinteressante, doch fühlt man sich beengt unter diesen starren Gestalten, die nichts kennen als ihren Standpunkt, denen bei aller Wahrheit der Zeichnung die wohlthucude Lebenswärme nur seyr gering zugemessen ist. Das Stück hat einzelne groß gedachte Szenen, das Problem, das es zu lösen sucht, ist be- beuteiib und das Interesse erweckend, die Charakcerisiruitg frappirt, a ich wenn man üe nicht immer ganz billigen kann. Daneben finoet sich aber auch Gespreiztes und Befremdendes genug. Dw A iffÜhrung am gestrigen Tage war wiederum eine zusagende; das Ganze wurde richtig in dem Tone gehalten, den die Duyrung verlangt.
Hrrmvristis hes.
Sozialpolitik bei Tische. „Ist denn was Wahre» an dem Geiede vom Wohuungsclend, Herr Kommerzien- rath?" „Natürlich, mir selbst stehen zur Zeit zioei Ville» unoermiethet da!"
Wetterbericht.
Voraussichtliche Witterung: Fortdauernd unbeständiges Wetter mit zeitwetisen Niederschlägen.