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2. Januar ______ ,âM _____________ englische Konsul ist davon benachrichtigt worden. Bis jetzt wurden keine Leichen geborgen.

Havre, 1- Januar. Der französische DampferSt. Jean" von Antwerpen nach Lissabon unterwegs ist an der Dordfranzösischen Küste gesunken. Ein Theil der Mannschaft wurde gerettet.

Die Zahl der Umgekommenen ist unbekarmt.

Das

Bürgerliche Gesetzbuch.

XXVIII.

Eingehung de r E h e.

Lebens-

Ehe ist die vom Gesetz anerkannte vollkommene gemeinschaft eines Mannes und einer Frau. Tas erste Er­forderniß für die Eingehung einer Ehe ist die Ehefähigkeit der Verlobten, das heißt ihre rechtliche Eigenschaft, eine rechtsgiltige Ehe abzuschließen. Unfähig, eine Ehe einzugehen,

ix «Ä^ T; T M. W 7 ' un0 m 'blner Des tägigen murrnipes angepaßten und Linien, wie wir sie aus der ZeitschriftJucend' ; ^

insbesondere die wegen Geistes-§ Form eines Kalenders ist seine redaktionelle Anordnung auch sich zuerst kennen lernten und wie sie unsere neue, moderne

^.mundigtm Perionen. Der in b^Geschafts- diesmal eine der Firma Haasenstein u. Vogler durchaus Kunstrichtung vertritt. Von der Decke hing ein Lunällou

.Zähigkeit beschrankte namentlich der wegen wistesschwache würdige. Außer seinen erschöpfenden Angaben über die von riesigen Dimensionen hernieder, die Wände zierten die

oder wegen Trunksucht Entmündigte bedarf zur Umgehung Zeitungsverhältnisse des ganzen Erdenrundes enthält er Alles, Malereim in der angedeuteten Form,m a man: ma

einer Ehe der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Die

E he mu nd ig kei t, das heißt das zur Ehe erforderliche Alter, tritt beim Manne mit dem Beginne der Volljährigkeit, bei der Frau mit dem vollendeten sechzehnten Lebensjahre ein. Die Frau kann jedoch ausnahmsweise schon in jüngerm Alter heirathen, der Mann nicht. Der Grund hierfür liegt darin, daß der Mann vor seiner Volljährigkeit noch nicht die noth­wendige sittliche und wirthschaftliche Selbständigkeit hat, und weil es sich mit der Stellung eines Ehemannes nicht gut verträgt, daß er unter elterlicher Gewalt oder Vormund­schaft steht.

Verlobte, die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die also noch nicht volljährig sind, bedürfen zur Ehe­schließung der e lte rli chen Ein w illig u ng. Diese ist berechtigt wegen der den Eltern schuldigen Ehrerbietung und ferner weil bei der Eheschließung der Kinder auch manche Familien-Jnterefsen, so namentlich die Unterhaltungspflicht, in Frage kommen. Das eheliche Kind hat die Einwilligung des Vaters nöthig, oder, wenn dieser todt ist oder die aus der Vaterschaft sich ergebenden Rechte verloren hat, die Zu­stimmung der Mutter. Das uneheliche Kind bedarf der Ein­willigung der Mutter, das für ehelich erklärte Kind nur der des Vaters, nicht aber, selbst wenn der Vater todt ist, der Einwilligung der Mutter. Das an Kindesstatt angenommene Kind hat nicht die Einwilligung der leiblichen Eltern nöthig, sondern nur die der Annehmenden. Wird die elterliche Ein­willigung einem volljährigen Kinde versagt, so kann sie, wenn sie ohne wichtigen Grund verweigert ist, durch das Vormund­schafts-Gericht erklärt werden.

Außer den in der fehlenden Ehefähigkeil oder noch nicht erreichten Ehemündigkeit liegenden Ehehindernissen gibt es noch andere. So darf der nicht heirathen, der bereits verheirathet ist. Die neue Ehe wäre Bigamie, die mit Zucht­haus bis zu fünf Jahren bestraft wird. Erne Ehe" darf auch nicht geschlossen werden zwischen Verwandten in gerader Lime, zwischen vollbürtigcn und halbbürtigen Geschwistern, zwischen Verschwägeren in gerader Linie sowie zwischen Personen, von dmen die eine mit Eltern, Boreltern oder Abkömmlingen der andern -Geschlechts-Gemeinschaft gepflogen hat. Wer einen Andern an Kmdesstatt angenommen hat, darf diesen oder dessen Abkömmlinxe nicht heirathen, ehe nicht das durch die Annahme begründete Rechtsverhältniß gelöst ist. Zwischen einem wegen Ehebruchs geschiedenen Ehegatten und Demjenigen, mit welchem der geschiedene Ehegatte den Ehebruch begangen hat, darf keine Eheschließung erfolgen,! wenn der Ehebruch in dem Scheidungs-Urtheil als Grund I der Scheidung festgestellt ist. Eine Frau darf erst zehn' Monate nach der Auflösung oder Nichtigkeits-Erklärung-ihrer früheren Ehe eine neue Ehe cingehcn. Von den letzten beiden j Bestimmungen ist eine Befreiung zulässig. Für Militär-| Personen und gewisse Landes-B«rmte ist eine besondere Er­laubniß erforderlich.

Die bisherigen Bestimmungen über die Form der Eheschließung, vor dem Standesbeamten rc., sind un 1 verändert geblieben. ,

mächtigem Rauschen die krachend berstenden Eismasten vor­wärts. Später aber stellte sich das Eis wieder und ncrur

sackte eine bedeutende Stauung der Flutben, die alsbald um weitere 60 Zentimeter wuchsen. Gewaltige Eisschollen tbürmtcn sich auf, bis der riesige Smd des Wassers mit voller Wucht das lautbrauffiibe Eis vorwärts trieb. Der aus seinen Ufern getretene Fluß zog sich halb wieder in fein Seit zurück und I hinterließ an beiden Ufern gewaltige Eismassen. Der mehr- ' fach unterbrochene Eisabgang dauert heute ständig fort. DaS I für Auge und Cbr gleich interessante Spiel des Eises und .der Finthen lotste eine Menge Schaulustiger an das Ufer.

* Preisrätysel. Für die zehn besten Zungen unseres Preisrâthsels haben wir folgende Preise ausgesetzt:

l. Preis: Ein Dutzend Sherry -Glaser.

2. : Shakespeare'» Werke.

Aus Stadt- und Landkreis Hanau. Nachdruck unserer Lokalartikel nur mit QuellenangabeHan. An;.' gestaltet.

* Sylvester und Neujahr. rie Silvesternacht verlief in der Weise, wie man es hier seit erdenklichen Zeiten gewöhnt ist, d. h. in gehobener Stimmung, ohne nennens- wcrlhe Ueberschreitung des zulässigen Blaßes. Der militärische Zapfenstreich .nahm seinen programmgemäßen Verlauf. Das in derStadt Bremen" arrangirte Sylvester Konzert fand leider nicht den gewünschten Zuspruch. Der NeujahrStag, der erste Tag des neuen Jahrhunderts, brachte un6 mildes FrühjahrSwetter. Tie militärischen Veranstaltungen batten zahlreiche Zuschauer angelockt. Die entfalteten Fahnen des Infanterie Regiments und die Standarte des lllanenregiments waren mit frischem Lorbeer geschmückt und trugen die vom Kaiser verliehenen Fahnenbänder. Die militärfiskalischen Gr bände batten geflaggt, Wachen und Posten Paradeanzug an gelegt, Unteroffiziere lind Mannschaften erschienen auf der Straße bis zum Dunkelwerden im Ordonnanzanzuge, Offiziere in Helm ic.

* Der Sprechverkehr von Hanau mit Köln (Rhein) und M ü I h e i in (Rhein) ist nm ,. ^nmmr eröffnet worden. Die Gebühr für ein einfaches Gespräch beträgt 1 Mark. - Wie wir weiterhin erfahren, finden auch bezüglich der Einrichtung des SprechverkehrS zwischen Hanau und Stuttgart sowie Gmünd Erwägungen statt.

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Geschliffene Schale.

Gravirte Caraffe.

Gedickte" von Konr. Gutt. Steller.

Servirbrett.

Flacon.

Zwei Majolika Bäschen.

100 elegant ausgeführte Visitenkarten , nach Bestellung zu drucken.

* Pfarrer Naumann, der ursprünglich für heute Abend einen Vortrag in der .Centralhallt" in Aussicht gestellt hatte, ist leider infolge ungünstiger Umstände verhindert, seiner anfänglichen Zusage zu entsprechen, sodaß der Vortrag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden ist.

* Stadttheater. Tic morgen stattfindende Wieder : Holung des mit kolossalem Lacherfolg aufgenommenen Schwankes Flottenmanöver^

* ZeituuiEkatalog. Zur Zeit, als man die ^efle , _________ ..

in richtiger Würdigung ihrer weltbeherrschendm Bedeutung ordentlich gefallen.

Hanauer Anzeiger

Ser Hungerpastor". Erzählung von Wilh. Raabe.

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als siebente Großmacht bezeichnete, ging unser heutiges lerche", cm Sonntag des VolksstückTer Herros::- Zeitungswesen noch in den Kinderschuhen. Tie umfassende schnitzer von Ammergau" gegeben.

Bedeutung des gedruckten Wortes kommt erst neuerdings mehr ' ** Tameusttzung Der Karnevalgefellschast Al- und mehr zur Geltung, Papier^ und^ Truckerschwärze ebnen wir gestern Abend den Saal desSeurichen HaG-s" betrat ichs oft genug den Weg zu großen Erfolgen, zu Ruhm und ten, nahmen wir natürlich zuerst die Tekoranon in Augen- Reichthum. Alle, welche zur Leffentlichkeit in irgend einer schein, denn es sollte ja bekanntlich etwas aan; besonders Weise in Beziehung stehen oder treten wollen, bedürfen mehr Großartiges sein, was in der Beziehung d'i-èwal geb-r-n denn je der Zeitungspresse und so kommt auch jetzt wieder I wurde, und das war auch der Salt Ter ganze Saal prangte als willkommener und zuverlästger Rathgeber für die Ge- im Zeichen derJugend!"Jugend" besagte eine für schüftswclt und das gejammte inferirenbe Publikum der zum den Uneingeweihten allerdings ziemlich râtht'elhafte Fla'cken- 3.3. Male erschienene Zeitungskaialog der Firma Haas en stein inschrift über den Eingangslhüren,Jugend" Ließ die 3n= u. Vogler A.-G. für 1900, um als unentbehrliches Hilss- = schrift am Ministerpavillon, überdiese Tugend" sträubten 'ffck mittel seinen Platz auf dem Schreibtisch des Geschäftsmannes bei dem Mann an der Thür die Haare und den H nemL- zu finden. Man hat sich mit dem prak-ischen Werth der styl" vertrat das Gesammtbild des ganzen Dekorc-ions^ Jahresausgabe dieses Katalogs bereits überall vertraut ge-! schmuckes in dm zahlreichm Schnörkeln, in dm neuen Formen wacht und in seiner des täglichen Bedürfnisses angepaßtm und Anim, wie wir sie aus der ZeitschriftJucmd^ -ins-

- , ,.------ y____,ma umnr,

was über Post- und Telcgraphm- und Reichsbank-Verkehr wär im Schwane, so viel Schwan sin da", meinte ter u. s. w. zu wissen nöthig ist. Serner ist der Katalog durch närrische Büllbesteiger die Gemälde, natürlich alle in seine Uebersichtlichkeit und handliche Form auch als Orts- satyrischem Charakter, Hartm bekanme Vorgänge der neuesten lenkon verwerthbar und der Notizkalender trägt gewiß nicht' Zeit zum Vorwurf. Tas Ganze ein Bild von großartiger wenig zur Erhöhung der Bequemlichkeit bei. In der äußeren Wirkung, das dmTeutschen Haus-Saal" orbenilii'^ammln* Ausstattung hat die altbewährte Annoncen-Expedition diesmal drückte und heimisch machte, das das künstlerische Genie unser« etwas ganz Hervorragendes geboten. Auf mattblauem Grunde Meisters Schultz auf dm eisten Blick d errieth und das unter hebt sich scharf und klar die in byzantinischem Stile gehaltene, seiner Leitung und der Mitwirkung vieler fleißioer Hände ber nobernen Richtung angepaßte elegante Titelpressung ab, Damm und Serien entstanden war. Somit sind wir welche die erhabene Figur einer lorbeerbekränzten weiblichen! also in das Zeichen des Faschings getreten und Prinz Figur darstellt, die, mit etift und Notizbuch ausgerüstet, wir Kameval wird nun über alles bald wieder offiziell träumerisch, erwartungsvoll dem neuen Jahrhundert mtgegen- sein Szepter schwingm, benn er zog ja gestern AbmL bei zuschauen scheint. Fürwahr im Ganzm ein sehr vornehmes, I uns ein unter dem üblichen Pomv^ und gefolgt von seinem brauchbares Geschenk, das die weltbekannte, seit 44 Jahren gejammten Hofstaat und dem narrischen Ministerium, feine bestehende Firma mit dem 1900er Katalog ihren Kunden und Rarrhallescn festlich begrüßend. Und nun wollen wir uns Geschäftsfreunden auf Den Weihnacktsiisck! legte. | dasnärrische Menu" etwas näher besehen. Ta waren zu-

Kleinbayncn im Kreise Gelnhausen. In seiner nächst eine Anzahl auswärtige Kappmbrüder zu begrüßm, die letzten Litzung Hai der Kreistag des Kreises Gelnhausen, wie sich üRitglieber der Frankfurter KarneoalgesellschaftPirerre" bereits^ gemeldet, den Bau einer normalspurigen Kleinbahn nennen, ein ominös ausfefcauenbes Etwas überreichend, das von Wächtersbach nach Bad Orb und weiterhin den als Liebesgabe der benachbartenBranvuntstadt" elf Brai- Bau einer ebensolchen von Gelnhausen über Lützel- würste enthielt, dem Ministerium in frmndsckaftlicher Aner- W ^ IEN , BerNach , Altenmittlau, Neuses, fennung unter Ansiauich poetischer Grüße gewidmet, Sobann Somborn, N eu enh a ßldu naL B a b n b o i bestieg der närn'cke Protokoller (Söhnlein) die Bütt und Langen, clbold einstimmig bescklonen. Somit ist dm brachte die üblichen bntischm Aufzeicknungm, dem sich das Bewohnern der Stadt Orb an der Neige des Jahrhunderts närrische DuettLchwarz und Weiß" von Frau Haas und â Wunsch in Erfüllung gegangen, der schon seit nahezu Herrn Jost anschlog. Nächstdem erstritten sich zweiHanauer 40 Zähren gehegt, an dc^en Verwirklichung unablässig ge- Sienftmânner" «Wittmann und Meerbott) den Ein- arbeitet wurde. Es kann wohl jeder die Sreube verstehm, gang und bereiten alles, was nur hechelnswerib gehöre welche die Einwohnerschaft von Orb erfüllt, wenn sie sich am 1----* " " '

Ziele dieses Wunsches sieht, mdlich einmal mit der Welt durch eine Bahn verbunden zu werden, welche für die Zukunft von iLiadt und Bad Alles bedeutet. Mit dem Bahnbau

durch, das Freigericht wird sich auch dort einUnffcbwung zum Besseren vollziehen. Bei Bernback und Altenmittlau liegen im Boden Schütze brach, die sich nur verwerthen lasten, wenn filr die Werke eine Bahnverbindung geschaffen wird, der Frachlverkchr von Neuses hat sich durch die Eigarrenfabriken zu einem großen gestaltet, Somborn versendet eine große Menge Milch, den dortigen Ziegeleien wird der Babnbau manches neue Absatzfeld erschließen und aus allen Ort schaffen

herunter, wofür sie natürlich ganz riesigausgelachi" wurden. Die Licdervoriräge zweier Narren (G o l d b a ch und Engel- Lardl) waren des Bet-alls würdig, der ihnen aeiperrda wurde. Der Karnevalgefellschast besonders berrorr anender Narr Rodde bot in seinen närrischen Dichtungen und Gr- t âugm machens- und Lobenswertbes, dem der verdiente Bci'stul

nicht vorenihalten blieb, sein Kollege, Narr Loßberger, ihm würdig zur Leite, ebenfalls den Lackmuskeln anwesender Naiwhallesen viel zumutbend. Ferner wäre noch zu er­wähnen, daß einem ziemlich antiken Po.izciditner anädigu getaitet wurde, eine eben erst arretirteTamenkapellc" aus _ ----, Wien auftreten ju lassen, die sich ihrer Ausgabe so aefiidt

herrjcht. ein reger Personenverkebr durch die zahlreichen Arbeiter, entledigte, daß sie mit Auszeichnungen dekorirt wieder em- Mklckc nach den Fvbriksiüdten reisen und Abends oder Samstags lassen werden sonnte. Ein fesches $â icherm abS war Trau hetmjehren. ^ Haas, die verdienten Beifall erntete. Sie ELâder, 4 an

- Eisgang. Das Els auf dem seit 14. Dezember zu- Sve Zedl, entbieten die nötige Würge nnd befrichiarat Derart, gefrorenen Mautttromc setzte sich Sonntag Vormittag gegen daß ihre Verfasser (Söbnlein. Ulrich. Sauer und 9 Uhr -langsam in Bewegung. Gcwehrsalven verkündeten '

ber Bewohnerschaft dieses großartige RatursLauspiel. Das Wasser stieg rasch um 40 Zentimeter und trieb mit

Meer boll) mit Auszeirrnungen bedacht werden ksnure». Gedenken wir noch der verdier.-wollen ^berigteil einer närrischen Kapelle (Ulanen >, so haben wir uns unserer Aus­gabe so ziemlich entledigt und wollen nur noch bemerken daß

der na ^folgende Ball eine äußerst vergnügte Narrcr-fchaar nock sehr lange beisammen hielt und daß der Besuch der ganzen Veranstaltung ein selten zahlreicher gewesen ist. der die Carncval-Gesellschaft für die èufgcwmdere MnLc reich­lich entschädigte.

Extra-Konzert. Die Kapelle bei Man«-Regiments (Direkiion: Ltabstrompetcr A. Ur bad' gib: am Tdunerstog ben 4. b. M. in dem von der KMncvalgeftllschsft aufs Herrlichste besonnen Fcstsaalzum dcui'Lcn Haus - ein Exrra- Konzen, das sicherlich viel Abwechslung bringen wird, infolge dessen wir bereits Leute empfehlend darauf binwersen.

X Ertrunken. Der Portefmiüer Iller ariZ FeLmbeim, ein unverheiratderer Mann von etwa SO Jahren, geriete tu ber NeujabrSnackt abseits gebend an das Mawuffer Lei Fechen­heim, fiel ins Wasser und ertrank.

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Einer Ausfchreitnng maâ« sich in der Hackt vom Sonntag zum Montag der Kaufmann Lichten sie in aus Marköbel dem Posten vor dem GarnffonkommLnds gegenüber schuldig. Er setzte sich direkt neben den Sk-ndorr desselben und fing an zu johlen, achtete auch nicht auf die Aufforderung des Postens, sich zu entfernen. AIS um die gleiche Zeit ; ' Uhr) die Ablösung erschien und der anrührende Gefreite die gleiche Aufforderung an den ikandaliren-cn jungen Mann richtete, sprang dieser dem Gefreiten an die Brust und riß ihm die Uniform auf. L. wurde nun arretier und zur Wache gebracht.

" Töbtlidicr Schutz. Aus Marburg wird uns unner«

1. d. M. keltgraphirt: Heute Nacht feuerte ein Su-den: auf der Straße einen Sckuß ab. Die Kugel traf einen Familien

" wird jedenfalls wieder ein heiter gr !,lUcr und verirrte denselben tödtlich.

stimmtest, animirtes Publikum finden. Das drollige Stück! Hanau gebürtig fein. Hat inzwischen in Hamburg und Berlin ebenfalls außer

, ^ ^^ âdDie Hauben glücksfall trug fick

X Mainkur, 30.

Dezdr. Ein bedauerlicher Un« deine früh Lier zu, der allerdings