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Hanauer Anzeiger

17. September'

1896 entscheidenden Schiedsspruch Englands anzurufen; falls Argentinien zustimme, werde die Angelegenheit erledigt, wenn es sich aber weigere, würde Argentinien die volle Verant­wortlichkeit für die Folgen treffen. Diese Folgen eines Krieges unter den südamerikanischen Staaten müßten für alle Betheiligten verhängnißooll fein, denn alle in Betracht kommenden Parteien leiden an dem gleichen Uebel, der tief­gehenden Zerrüttung ihrer wirthschaftlichen Verhältnisse, die durch einen Krieg welchen Aasgang derselbe auch nähme nur der schwersten Krise zuzetriebey werden können. Auch die europäischen Mächte, vor allen England, haben ein starkes Interesse an der Erhaltung des Friedens, denn europäisches Kapital ist bekanntlich in Südamerika in großem Umfange vertreten und auch Deutschland hat bei der Lebhaftigkeit seiner Handelsbeziehungen zu Südamerika allen Grund zu der Hoff­nung, daß es dem in Aussicht gestellten Schiedsspruch Englands gelingen werde, dem drohenden Konflikt vorzu- beugen.

Potttische und «npottttsche Nachrichten.

(Depescheu-SureauHerolds)

Berlin, 16. Septbr. Der Kaiser begibt sich heute Abend 11 Uhr mittelst Sonderzuges von Potsdam zu den Beisetzungsfeierlichkeiten nach Wien. . Er nimmt für den Sarg der Kaiserin Elisabeth ein großes Palmen-Arrangement mit, welches aus mehreren kostbaren Zykoswedeln besteht, die am unteren Ende durch ein mächtiges Bouquet aus weißen Rosen zujammengehalten werden.

Berlin, 16. Septbr. DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" bestätigt, daß der Reichskanzler Fürst Hohenlohe, heute Abend aus Auffee kommend, in Wien eintrifft, um dort morgen bei der Ankunft Kaiser Wilhelms zugegen zu sein und der Feier der Beisetzung der Kaiserin Elisabeth beizu- wohnen.

Berlin, 16. Septbr. Ein Berichterstatter schreibt; Polizeilich scharf überwacht werden gegenwärtig die hiesigen Anarchisten. Selbst solche Personen, welche schon seit längerer Zeit nicht obseroirt werden, unterstehen gegenwärtig wieder der amtlichen Kontrole. Ein besonderes Augenmerk hat die Polizei auf die Ausländer gerichtet, da sich diese vielfach unter falschem Namen hier aufhallen. Es sind übrigens in den letzten Tagen mehrfach ausländische Anarchisten von Berlin abgereist, da sie der Gefahr einer Ausweisung ent­gehen wollen. Wie verlautet, sollen alle zweifelhaften Elemente, fasern sie Ausländer sind, aus Berlin ausgewiesen werden.

Karlsruhe, 16. Septbr. Das heute Morgen hier und an anderen Orten verbreitete Gerücht von einem Attentat auf den Großherzog von Baden beruht, wie von bestunterrichteter Seite mitgetheilt wird, vollständig auf Er­findung.

Bad Nauheim, 16. Septbr. Auf die telegraphischen Beileidsbezeugungen des hiesigen Stadtvorstandes gingen so­wohl von dem Oberstabelmeister der Kaiserin, Excellenz von Berzeviczy, wie auch von der kaiserlichen Kabinetskanzlei herz­liche Autworttelegramme ein. Im Auftrage des Profesfors Dr. Schott wird der kaiserliche Leibarzt Geheime Hosrath Dr. Wiederhofer einen Kranz aus weißen Rosen, im Auf- trage der Frau Kracht, der Besitzerin der Villa Kracht, Gräfin Sztray, die Hofdame der Kaiferin, einen Kranz aus Eichen­laub, eigenhändig gepflückt im hiesigen Hochwalde, dem Lieb- lings-Aufenthalte der Kaiserin, und im Auftrage des Herrn Assessor Dr. Ortwein der Vorleser und Freund der ver­storbenen Kaiserin, Herr Barkor ein Palmwedel-Arrangement mit weißen Rosen an der Bahre niederlegen.

Wien, 16. Septbr. Heute früh um 8 Uhr wurde dem Publrkum der Zutritt zur aufgebahrten Leiche der Kaiserin gestattet. Zahlreiche Kränze wurden au der Bahre nieder­gelegt. Der Bürgermeister mit den Vizebürgermeistern, die Vertreter der beiden Häuser des ungarischen Reichstages und des österreichischen Reichsrathes und Gras Thun hatten schon früher ihre Blumenspenden am Sarge niederge­legt. Die Botschafter überbrachten die Kränze der fremden Herrscher. Die Kapelle ist vollständig mit schwarzem Tuch ausgeschlagen. Große silberne Kandelaber stehen zu beiden Seiten des Sarges. Das Publikum strömte schon in den frühesten Morgenstunden in dichten Schaaren herbei.

Beru, 16. Septbr. Bei dem mündlichen Gedanken- Austauich, welcher zwischen den Mitgliedern des Bundesraths wegen der Ermordung der Kaiserin von Oesterreich gepflogen wurde, hat sich der Bandesprästdent Ruffy sehr entschieden für eine schärfere Ueberwachung und Verfolgung der Anar­chisten ausgesprochen.

Bukarest, 16. Septbr. In Kialasat wurde der aus Köln am Rhein nach Unterschlagung von 86,000 Mark ge- flüchtete Handlungskommis Jakob Waloapfel verhaftet. Ein größerer Theil der von ihm veruntreuten Summe wurde noch bei ihm vorgesunden.

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5L Hauptversammlung des Gustav- Adolf Bereins.^

Ulw, 15. Septbr. Der zweite Tag der 51. Hauptver­sammlung des Deutschen Gustav-Adolf-Vereins . wurde mit einem feierlichen Festgot' esdienst im Münster eröffnet, zu dem sich die Versammlung in festlichem Zage begab. Professor Dr. Spitta auS Straßburg hielt die Festpredigt, bei der etwa 10,000 Personen anwesend waren. Der Prediger schil­derte dabei die Schwierigkeiten der Arbeit des VereinS, zu deren Ueberwindung die Gemeindeglieder erzogen werden wutzren. Nach dem Gottesdienst fand in der D-eifaltigkeits- öffentliche Hauptversammlung statt, eröffnet mrcy oea Prälaten von Weitbrecht. SODatm begrüßte der

Vorsitzende deS Centralvorstandes, Geh. Kirchenrath Dr. Fricke von Leipzig, die Versammlung. Er berührte in seiner Ansprache den Tod Bismarcks und den Genfer Mord und verwies aus die ständige Zunahme der konfessionellen Gegen­sätze, die uns ermähnen muß, immer weiter y arbeiten. Hierauf begrüßte der Präsident des württembergischen Konsi­storiums, Dr. theol. Frhr. v. Gemmingen, die Festver- sammlung im Auftrag des Königs, der es stets für eine seiner schönsten Aufgaben erachte, die evangelische Kirche mit treuer Huld zu schirmen. Auch die Königin hat das leb­hafteste Interesse an der Vereinssache, wie ihr Sekretär, Geh. Hofrath Kübel, mit lebhaften Worten hervorhob. Weitere Begrüßungsansprachen hielten Prälat von Weitbrecht im Namen der Generaldiözese Ulm, Oberkonsistorialrath Koch von Berlin im Namen des preußischen evangelischen Oberkirchen- raths, Oberkonststorialrath Bürger von München im Namen des bayerischen OberkonsistoriumS und Professor Dr. Haring im Namen der evangelisch-theologischen Fakultät der Univer­sität Tübingen. An das Königspaar, sowie an die Mutter des Königs, Prinzessin Katharina, die ebenfalls eine Be­grüßung an die Versammlung gerichtet hat, wurden sodann Huldigungstelegramme abgesandt. Den Jahresbericht über die Thätigkeit des Centralvorstands erstattete hierauf Pastor Dr. Härtung von Leipzig. Der Bestand hat sich wiederum vergrößert: die Zahl der Zweig- und Frauenvereine ist von 2411 auf 2438 gestiegen; die Gesammteinnahmen betrugen 2,307,549.05 Mk. (um rund 110,000 Mk. mehr als im Vorjahre). An Kirchen und Bethäufern hat der Verein im vorigen Jahr 48 einwcihen können. Nach der Versamm­lung fand im Saalbau ein Festessen mit etwa 700 Gedecken statt. Geh. Kirchenrath Fricke brächte das Hoch auf den Kaiser und König, Oberbürgermeister Wagner das auf den Verein aus; Oberhosprediger Dr. Rozge feierte daS gast­freundliche Ulm, Dekan Bilfinger die Gäste aus Nah und Fern. Abends fand dann in denselben Räumen eine zahl­reich besuchte gesellige Vereinigung statt, bei der nach der Er­öffnung durch Konststorialrath Dr. v. Braun eine Anzahl von Diaspoiageistlichen, darunter auch solche aus Palästina, Chile und Brasilien, Ansprachen über die Zustände der zer­streuten evangelischen Glaubensgenossen hielten. Am Donnerstag fand die zweite öffentliche Versammlung statt, bei der zunächst Generalsuperintendent Dr. Hesekiel von Posen das Gebet sprach. Archidiakonus Jakobi-Weimar schilderte die Lage der Protestanten in Lothringen. Zu dergroßen Liebesgabe warm im Ganzen 36,327 Mk. an Stiftungen ein gelaufen. Bei der Abstimmung der 204 Delegirten wur­den für Ostelsk in Posen 174 Stimmen abgegeben; dieses erhält 19,287 Mk., Lichtmfels in Bayern (25 St.) erhält 8470 und Essek in Slavonien (5 St.) 8570 Mk. Pfarrer Mayer aus Belgien überbrachte sodann dem Verein 5000 Mark aus der dortigen Diaspora. Die Schlußansprache hielt Pastor Fliedner aus Spanien. Die Hauptversammlung findet im nächsten Jahr in Braunschweig statt. (Fr.I.)

Aus Stadt- und Landkreis Hanau. Nachdruck unserer Lokalartikel nur mit QuellenangabeHan. Anz*. gestattet.

* Kirchliches. Im morgigen Vormittagsgottesdienste der Marienkirche, bei welchem des Werkes der nun 50 Jahre bestehenden Innern Mission gedacht werden wird, wirkt zur Erhöhung der Feier der Kirchenchor mit, der die große Doxo- logie von BortnianSky und zwei geeignete Motetten zum Vor- trag bringen wird.

* Ev. Vereinshaus. Morgen, Sonntag den 18. d. Mts., abends 8 Uhr, findet im evang. Vereiushause da- hier eine größere Versammlung statt, in welcher die Herren Pfarrer GÜbels-Hanau und Pafchen-Frankfurt a. M. Ansprachen halten werden. Jedermann hat Zutritt.

* Halbmast geflaggt. AuS Anlaß der Beisetzung Ihrer Maj. der Kaiserin von Oesterreich haben die öffent­lichen Gebäude heute auf Halbmast geflaggt.

* Landtagswahlen. Die Antisemiten werden in ei­ner demnächstigen Vertrauensmännerversammlung über die Be­theiligung an den Landtags wählen im Wahlkreise Hanau bezw. über die Aufstellung eines Kandidaten beschließen.

* Wahlen zur Landwirthschaftskammer. In der Sitzung des Vorstandes der Hess. LauvwirthschaftSkammer wurde der Antrag des Kreises Hanau auf Erhöhung der Zahl der von ihm zur Laudwirthschaftskammer zu entsenden­den Deputirten von 2 auf 3, weil derselbe Kreis jetzt auch 3 Deputirte in den Kommunallandtag wählt, alS berechtigt anerkannt. Nach § 12 der Satzungen muß jede Aenderung der letzteren von der Vollversammlung genehmigt werden, es soll deshalb dieser Antrag in der nächsten Vollversammlung gestellt werden und da der Vorstand an der Genehmigung desselben nicht zweifelt, soll dem Kreis Hanau anheim gege ben werden, schon jetzt 3 Abgeordnete zu wählen, damit der 3. sofort nach der Genebmig mi des Antrags eintreten kann.

* Geistliche Musik-Aufführung. Wie bereits schon in den Spalten unseres Blattes erwähnt, veranstaltet am 3. Oktober d. I., abends 7 Uhr, Herr Karl Breidenstein, Lehrer an Dr. Hoch's Konservatorium und Organist zur St. Katharinenkirche in Frankfurt a. M., in der hiesigen Jo- haaniSkirche eine geistliche Musik-Aufführung. Herr Breiden- strin, der bekanntlich ein Meister auf feinem Instrumente, der Orgel, ist, ist für Hanau kein Neuling. Die meisterhafte Technik und das künstlerische Spiel desselben sind gewiß noch aus früher D-ranftalteteu Konzerten in lebhafter und dank­barer Erinnerung. Ein besonderer Reiz wird das Konzert durch die Mitwirkung der Solisten erhalten. ES wirken in demselben mit die Damen Fcäul. Mrthilse Fabri (Sopran) und Esse Bengel (Alt) aus Frankfurt a. M., sowie unser Cellist Herr H. Appaun. Frl. Esse B-ng-l, frühere Schüle­

rin von Frau Professor Schröoer - Hansstengel, hat schon deS öfteren in den KaimS Konzerten in München mit großem Er­folge gesungen. Die Dame, die auch im Frankfurter Opern­haus erfolgreich gaftirt hat, besitzt eine besonders tiefe, schöne und klangvolle Altstimme. Die außerordentlichen Leistungen des Fräul. Mathilde Fabri, deren Stimme sich zum Vortrag dramatischer Gesänge besonders gut eignet, sind von der Kritik schon oft rühmend anerkannt worden. Das Trio der Solisten wird vervollständigt durch Herrn H. App inn (@ flo). Die hervorragenden Leistungen unseres Celloviriuosen Appunn sind ja bekannt und werden reichlich gewürdigt. Wie sehr aber das seelenvolle Spiel und der durchgeistigte Vortrag desselben in der Kirche schon wiederholt tief empfunden wurden, dürfte noch besonders hervorgehoben werden. Es steht somit dem Publikum ein hoher Kunstgenuß bevor. Wir versäumen nicht, auf bevorstehende Aufführung hinzuweifen, mit dem Bemerken, daß eine Liste zwecks Einzeichnung von Eintrittskarten bereits in Umlauf gesetzt wurde. Da die Eintrittspreise mäßige sind Schiff Mk. 2, I. Emporbühne Mk. 1, II. Emporbühne 50 Pfg. so ist auch wenig Bemittelten Gelegenheit geboten, sich an den dargebotenen Genüssen zu erfreuen.

+ Lehrerkonferenz. Am Donnerstag fand in Soden bei Salmünster unter dem Vorsitze des Königlichen KreiS- schulinspektors Herrn Bottermann aus Fulda die amt­liche Konferenz für die katholischen Lehrer und Lehrerinnen der Kreise Hanau, Gelnhausen und Schlächtern statt. Die Herren Lokalschulinspekioren und nahezu 100 Lehrpersonen nahmen daran Theil. Nachdem die Konferenz durch den Herrn Vorsitzenden mit einigen einleitenden Worten und einem Willkommengruß eröffnet worden war, hielt Herr Lehrer D i ck e r t - Salmünster einen interessanten und belehrenden Vortrag über:Haus und Schule in ihrer Wechselwirkung bei der Erziehung " Der Korreferent Herr Lehrer Fickert von Großauheim schloß sich den Ausführungen des Referenten an und zeigte an vielen Beispielen, welche Schwierigkeiten zumeist das Elternhaus der erzieherischen Thätigkeit der Schule macht und welche schlimmen Folgen durch diese Disharmonie entstehen. Der zweite Vortrag behandelte die Turn- und Jugendspiele. Der Referent Herr Lehrer Schneider von Somborn beleuchtete in sehr ausführlicher Arbeit die Wichtig­keit und Nothwendigkeit der körperlichen Uebungen und zeigte dann, wie der unterrichtliche Betrieb zu gestalten sei, wenn die Turn- und Jugendspiele ihren Zweck wirklich erfüllen sollen. Eine an den Vortrag angefchlosfene Lektion mit der oberen Knabenabtheilung zeigte den praktischen Betrieb der Spiele. Hiermit schloß die Konferenz. Gegen 1 Uhr fand ein gemeinschaftliches Mittagsmahl statt, bei welchem der Herr Kreisschulinspektor auf Se. Majsstät den Kaiser und Herr Dechant Deusert von Oberndorf auf Se. Heiligkeit den Papst toastirte. Ein weiteres Hoch galt dem Herrn Kreisschul- inspektor. Gemüthliche Unterhaltung, Austausch von Schul- erlebniffen rc. hielt die Thcilnehmer noch längere Zeit zu­sammen.

* Bor 50 Jahren. Am 18. September 1848 wurden in Frankfurt a. M. bezw. auf der Bornheimer Haide bet einem Aufruhr die beiden Parlamentsmitglieder Auerswald und Lichnowsky in scheußlicher Weise ermordet. Bei der Niedermetzelung des Generals Auerswald that sich auch eine Frauensperson Henriette Zobel hervor; die Megäre miß­handelte den infolge seiner Verwundung mit dem Tode Ringenden in rohester Weise, überhaupt waren die Vorgänge, die sich der rohe Pöbelhaufen bei der Ermordung nach akten- mäßigen Darstellungen zu Schulden kommen ließ, mehr als kannibalisch. In der gleichen entsetzlichen Weise wurde Fürst Lichnowsky hingemordet. Als die Menge unschlüssig war, ob man ihn ebenfalls hinschlachten sollte, sprang ein ehemaliger Religionslehrer Saul BuchSweiler wie ein Besessener vor und schrie: Diesen VolkSverräther, diesen Spitzbuben wollt Ihr laufen lassen? Nieder mit dem Kerl! Und alS man später dem tödtlich Verletzten Wasser bringen wollte, hinderte der barbarische Pöbelhaufe daran und der Saul Bachsweiler höhnte das Opfer noch dazu. Einige der Verbrecher wurden am 27. April 1850 vom Schwurgericht zu Hanau abgeurtheilt. Das Scheusal, die Henriette Zobel erhielt 16 Jahre Zuchthaus.

* Verzeichnis der wichtigen Aenderungen im Winterfahrplan 1898/99 der kgl. preuß. uno großh. hessischen Eiseab^hndirektion Mainz gegenüber dem Sommer- fahrplan 1898. I. Ausfallende Züge: Sonntagszug 282a Bingen ab 6.25 Nm. Mainz an 7.22 Nm. Sonntagszug 286a Bingen ab 9.35 Nm. Frankfurt a. M. 11.48 Nm. Personenzug 337 Münster a. Stein ab 4.52 Nm. Bingerbrück an 5.36 Nm. Perfonenzug 338 Bingerbrück ab 10.00 Nm. Münster a. Stein an 10.41 Nm. . Sonntagszug 638a Mainz C ab 7.00 Nm. Darmstadt an 7.49 Nm. Sonntagszug 656a Mainz ab 9.45 Nm. Darmstadt an 10.43 Nm. Sonntagszug 675a Oberroden ab 12.50 Mittags. Offen- bach an 1.51 Mittags. Personenzug 443 Armsheim ab 5.08 Nm. Mainz C an 6.30 Vm. Gemischter Zug 543 Gernsheim ab 4 43 Nm. Griesheim an 5.23 Nm. Sonntags- zuz 537a Worms ab 7.55 Vm. Bensheim an 8.55 Vm. Sonntagszug 574a Bensheim ab 9.10 Vm. Rosengarten an 9.50 Vm. Sonntags;ug 583a Worms ab 6.30 Nm. Bens­heim an 7.24 Nm. Sonntaq8$ug_584a Bensheim ab 8.15 Nm. Rosengarten an 8 58 Nm. Sonwazszug 715a Darm- stavt ab 8.13 Vm. Wiebelsbach an 9.06 Vm. Sonnt igs- zug 722a Wiebelsbach ab 9.30 Vm. Darmstadt an 10.25 Vm. Sonntagszug 455a Hanau ab 8.18 Vm. Eberbach an 10.40 Vm. Sonntagszug 472a Eberbach ab 5.35 Nm. Hanau an 8.l2Nn> II. Neue Züge: Arbeiterzug 278 Nr an­heim ab 5.42 Vm. Frankfurt am Main an 6.25 Vm. (Nur Werktags). Arbeiterzug 5122 Oarmstaot ab 7.24 Vm. Alt­heim an 8.42 Vm. (Werkca zs). Gemiichter Z tg 666a Offenbach ab 7.40 Nm. Reinhei n an 10.19 Vm. (Zonn-