Beilage M Nr. 195 des Hanauer Anzeiger.
Hanau den 23. August 1898.
Die Bederitung des derrischen Tabak- gewerdes.
Im Verlaufe der letzten Tabaksteuer-Campagne — irren
wir nicht, so war es im Frühling 1894 — hat einmal der taualige Reichsschatzsekretär im Reichstog, indem er mit einem Arflug von Müdigkeit die Schwierigkeiten schilderte, welchen er in der Vertheidigung seiner Vorlage zu begegnen habe, den „Teutschen Tabakverein" eine musterhaft organisirte Phalanx genannt, aus welcher Niemand aus der Reihe tanze. Diese ritterliche Verbeugung vor einem mit Anstand und Sachlichkeit kämpfenden Gegner war eine wohlverdiente; denn die in engem Anschiuß an die Tabak-Berufs-Genossenschaft erfolgte Organisation der deutschen Rauch-, Kau-und Schnupf- tabaksabriken, der Zigarren- und Zigarettenfabriken, sowie der Rohtabakhandlungen zu einem freien Verein, welcher berufen sein sollte, „die gemeinsamen Interessen des deutschen Tabakgewerbes zu wahren und einen freundschaftlich kollegialen Geist unter den Vertretern desselben zu pflegen", könnte in der That für die Organisation anderer deutscher Erwerbszweige zum Vorbild genommen werden.
Der nunmehrige Staatssekretär des Innern, Graf von Posadowsky, hat augenscheinlich die Erfahrungen uicht vergessen, welche er damals als Hüter und Mehrer des Reichs- schotzes zu machen Gelegenheit hatte; denn als er sich an- schickte, für die Vorbereitung eines neuen deutschen Zolltarifs und der auf Grund desselben abzuschließenden Handelsverträge durch Beschaffung einer deutschen Produktionsstatistik die unentbehrliche Grundlage zu gewinnen, hat er ohne Weiteres diese Arbeit für das deutsche Tabakgewerbe seinem ehemaligen Widersacher, dem Deutschen Tabakverein übertragen, nachdem er schon vorher dessen Vorsitzenden, Herrn Kom- merzienrath Collenbusch aus Dresden, in den Wirthschaft- lichen Ausschuß berufen hatte. Der Vorstand des Vereins hat die ihm zugewiesene ehrenvolle Aufgabe bereits gelöst, und der Vorsitzende konnte schon in der vor Kurzem in München stattgehabten Jahreshauptversammlung des Vereins die gewonnenen Schlußzahlen bekannt geben.
Für die Rauch-, Kau- und Schnupftabak-Fabrikation wurden die erforderlichen Ermittelungen mittels Fragebogen vorgenommen, nachdem dies für die Zigaretten-Fabrikation schon im Vorjahre zu anderen Zwecken geschehen war, so daß sich hier nur eine Ergänzung für 1897 erforderlich machte. Trotzdem eine Berliner Fachzeitschrift, die allerdings mit dem „Deutschen Tabakverein" keine Fühlung hat, die Veranstaltung dieser Enquete auf das Lebhafteste bekämpfte, wobei die Waffen für diese Bekämpfung im Wesentlichen dem politischen Partei- Arsenal entnommen wurden, hat die angestellte Umfrage guten Erfolg gehabt. Fast alle größeren Betriebe haben in freimüthigster Weise die erbetene Mittheilung gemacht; es lagen nämlich durchschnittlich für mehr als zwei Drittel der Bedeutung der in Rede stehenden Zweige des Tabaksgewerbes thatsächliche Angaben vor, so daß nur für den kleineren Theil diese Bedeutung durch Schätzungen ermittelt zu werden brauchte, für welche die von der Tabak-Berufsgenossenschaft angegebenen Zahlen der beschäftigten Vollarbeiter (— 300 Lohntage) die Anhalt-punkte darboten. Da andererseits durch die Ausschreibungen der Zoll- und Steuerbehörden ziemlich genau feststeht, welche Mengen von Tabak im Jahre 1897 im freien Verkehr waren, so brauchte uur der von den genannten Zweigen verarbeitete Tabak von dieser Menge abgezogen zu werden, um die Menge des von der Zigarrenfabrikation verarbeiteten Tabaks zu erhalten. Aus diesem Ergebniß ließ sich sodann von sachverständiger Seite leicht die Menge. der im Jahre 1897 hergestellten Zigarren berechnen, wobei die von der Tabak-Berussgenossenschaft gelieferten Arbeiterzahlen ein brauchbares Kontrolmittel darboten.
So ist für das Jahr 1897 ziemlich zuverlässig und jedenfalls in einer sich in einer kleineren, als vom Reich sschatz- sekretär als erträglich bezeichneten Fehlergrenze haltenden Weise festgestellt worden, welche Mengen Rauch-, Kau- und Schnupftabak, Zigarren und Zigaretten hergestellt worden, und welche Werthe diese Mengen darstellen. Aus eigenem Antrieb hat der „Deutsche Tabakverein" im Jahre 1893 nach Schätzungen, welche damals lediglich an der Hand der von der Tabak-Berufsgenossenschaft gegebenen Zahlen vorgenommen wurden, den Umfang der Fabrikation und die Summen der Hergestellten Werthe sestgestellt, und diesen Ermittelungen wurde vom Reichsschatzamt soviel Bedeutung beigcmcssen, daß es dieselben zur Grundlage der im Jahre 1894 vom Reichstag abgelehnten zweiten Tabaksteuer-Vorlage genommen hat. So sind jetzt vergleichbare Zahlen für einen Zeitraum von ca. fünf Jahren gegeben, welche wir hier nebeneinander stellen. Es wurden in Deutschland hergestellt:
1892 1897
Schnupftabakfabrikation im Jahre 1893 wohl etwas zu hoch gegriffen gewesen sein dürften, in die Erscheinung tritt. Der Minderverbrauch an Pfeifentabak ist zweifellos sowohl der Kautabakfabrikation als der Zigarrenbranche zu Gute gekommen. Der auffällige Mehrverbrauch an Kautabak ist einerseits dem Aufschwünge der deutschen Schifffahrt, aber wohl in noch höherem Maße dem durch die Feuer- und Unfall Verhütung bedingten Rauchverbot in den Fabriken und sonstigen gewerblichen Betrieben zuzuschreiben. Das Terrain, welches andererseits die Cigarrenfabrikation in dem vorstehend statistisch umfaßten fünfjährigen Zeitraum der Rauchtabak- fabrikation abgenowmcu hat, ist lediglich auf das Konto der Mode zu schreiben, die fortgesetzt mehr seitherige Pfeifeu- raucher zur Cigarre greifen läßt, welche aber auch auf der anderen Seite der Cigarre in der Cigarette einen nicht zu unterschätzenden Konkurrenten hat erwachsen lassen. Jnsge- scmmt hat der Rauchgenuß in Deutschland dem Werthe nach um etwas mehr als 13°/o zugenommen; berücksichtigt man den unteedisfen stattgehabten allgemeinen Preisrückgang, so bleibt immer noch eine Steigerung, welche zweifellos die im selben Zeitraum stattgehabte Bevölkerungszunahme übersteigt. Man muß also annehmen, daß der Tabakverbrauch in Deutschland in den letzten fünf Jahren ab und für sich, d. h. unabhängig von der Bevölkerungszunahme gestiegen ist.
Bei der Herstellung der vorstehend nachgewiesenen Fabrikat- mengen, zu welchen 1 630 000 Ztr. Rohtobak verwendet worden sind, wurden insgesammt rund 175 000 Vollarbeiter beschäftigt und zwar in der Kautabakfabrikation in 176 Betrieben 3212, in der Schnupftabakfabrikation in 109 Betrieben 730, in der Rauchtabakfabrikation in 649 Betrieben 3768, in der Cigarettenfabrikation in 187 Betrieben 3898 und in der Cigarrenfabrikation 163109 Arbeiter; die Zahl der Betriebe, in welchen Cigarren hergestellt werden, ließ sich nicht feststellen, weil hier die Hausarbeit in hohem Maße mitspielt. Bei der Zahl der Schnupftabakbetriebe fehlt gleichfalls die Anzahl der Hausgewerbetreibenden, der sog. Brasilreiber Süddeutschlands, welche, in der Regel ohne Hülfskräfte, sog. Schmälzler herstellen und zwar, wie sich nach der Menge der nicht in den Echnupftabakfabriken zur Verarbeitung gelangten Mangotes ziemlich genau ermitteln läßt, rund 9800 Ztr. zum Werthe von 1568 000 Mk. Diese Zahlen sind in der obigen Produktionsstatistik mit enthalten. Nach der gewerblichen Berufsstatistik von 1895 gab es im deutschen Tabakgewerbe im Ganzen 20 933 Betriebe, darunter 19 35 7 Hauptbetriebe mit 153 080 darin beschäftigten Personen. Dem Umfange nach gruppirt waren vorhanden: 15 823 Kleinbetriebe mit 24405 darin beschäftigten Personen (höchstens 5 in einem Betriebe); 2800 Mittelbetriebe mit 49 433 darin beschäftigten Personen (6—20 in einem Betriebe; 734 Großbetriebe mit 79 242 darin beschäftigten Personen (über 50 in einem Betriebe). Des Vergleiches halber stellen wir noch die Gesammtzahlen der übrigen Nahrungs- und Genußmittelgewerbe hierher und zwar: Bäckerei und Konditorei mit 96 162 Betrieben und 231901 Personen, Fleischerei 92 873 Betriete mit 178 873 Personen, Müllerei 52 389 Betriebe mit 110 267 Personen, Brauerei 13 233 Betriebe mit 97 682 Personen.
Das deutsche Tabakgewerbe kann sonach einen Vergleich mit den übrigen Erwerbszweigen im Bereiche der Herstellung von Nahrungs- und Genußmitteln sehr wohl aushalten; es ist ein Volksgewerbe in des Wortes vollster Bedeutung. Professor Viktor Böhmert, der bekannte Dresdener National- ökonom und Sozialpolitiker, hat einmal von der Cigarrenfabrikation gesagt, daß sie, wenn sie noch nicht vorhanden wäre, aus sozialpolitischen Gründen erfunden werden müsse. Dos kann man auch auf das gesammte deutsche Tabakgewerbe au wenden.
bei der Grasmohd beschäftigte Landleute, der 21jährige Dominikus Schweizer, die 28jöhrige Marie Schweizer und die 14jährige Antonie Schweizer, die, vom Hochgewitter überrascht, unter einem Baume Schrtz genommen hatten, vom Blitze getrcffen und auf der Stelle getödtet. Der Körper der Marie Schweizer wurde durch die Gewalt des Schlages über 40 Meter weit einen Abhang hinab- geschleudert.
Grotze Aufregung ruft in Paris der Selbstmord eines 10jährigen Mädchens, der Tochter des Stenographen Guyon, hervor. Das Kind hat sich um 2 Uhr nachts aus dem Fenster gestürzt und blieb todt im Hofe liegen. Es wollte sich durch den Tod der schlechten Behandlung seitens der Mutter entziehen. Die Schilderungen der Blätter von dem Zustande des kleinen Mädchens sind haarsträubend. Das Kind bestand in Wahrheit aus Haut und Krochen. Die Beine waren kaum stärker als Finger. Man staunt, : wie das Kind sich auf die Feusterbrüstung zu schwingen vermochte. Man vermuthet deshalb, daß die Eltern das Kind aus dem Fenster geworfen haben. Unter diesem Verdachte wurde das Ehepaar Gryov verhaftet.
Russischer Gefangeneutrausport. Sibirische Blätter melden, daß aus dem Gefangenentransportschiff „Angara" auf der Reise von Tjumcv nach Toms von fünfhundert Gefangenen einunddreißig wegen Lustmangels erstickten, während die meisten übrigen Gefangenen schwer erkrankt ankamen. Die Regierung ordnete die strengste Untersuchung an.
Gebrauchs -Muster.
Nr. 98 785. Gedrehter Wattesireifen für Tamponnagen u. dgl. F. u. C. Achevbach Frankfurt a. M., vom 7. Juli 1898 ab. — A. 2862. Kl. 30.
Nr. 98 655. Aus zwei der Kopfform entsprechend aus- gebildeten, an einem halbkreisförmigen Bügel zirkelgelenkartig und lösbar befestigten Kämmen bestehender Haarscheitelappa- rat. Karl Strauß in Wiesbaden, Taunusstraße 46, vom 5. Juli 1898 ab. — St. 2940. Kl. 33.
Nr. 98 754. Stock-, Schirm-, Feilen- rc. Zwinge mit eingestanzten Kerben. Wagener u. Schilling in Ober- kausungen b. Caffel, vom 4. Juli 1898 ab. — W. 7232. Kl. 33.
Nr. 98 484. Mit Zinken versehene Kohlenschaufel. Lehman« H e r z f e l d in Frankfurt a. M., Kaiserstraße 47, vom 28. Februar 1898 ab. — H. 9439. Kl. 34.
Nr. 98 811. Gefäße von ovaler oder kreisförmiger Form, z. B. Mulden, Schüffelu, Backformen u. dgl. auS Steingut, Porzellan, Glas, Emaille :c. mit ganzer oder theilweiser Rand- uvd Boden Einfassung aus beliebigem Material. W ä ch t c r s- bacher Steingutfabrik Dr. R. Koenig in Schlier- bach b. Wächtersbach, vom 8. Juni 1898 ab. — K. 8714. Kl. 34.
Nr. 98 457. Nach hinten konischer, im Querschnitt S-förmig gestalteter und mit nach entgegengesetzten Richtungen abgeschrägter Stirnfläche versehener Fräser zum Fräsen von Schwalbenschwavznuthen, Schwalbenschwanzzapfen u. dergl. Th. Bollwann in Caffel, Artillcriestraße 19, vom 30. Juni 1898 ab. — B. 10 753. Kl. 38.
für Mill.
Kautabak. . 80,000 Ctr.
Schnupftabak 110,000 ,
Rauchtabak 600,(00 „
Zigaretten 600,000 Mille
Mk.
12
8
42
7
85,000 Ltr.
83,000 „
540,000 , 1,100,000 Mille
für Mk.
13,175,000 10,821,000 40,000,000 11,000,000
250,000,000
Tabakgenuß
Zigaretten .....________
Zigarren 5,500,000 „ 218 6 500,000 „
Diese Zahlen spiegeln Verschiebungen im wieder, welche interessant genug erscheinen, um erläuternde Bemerkungen zu widmen. Abgenommen hat der Genuß von Schnupftabak und Rauchtabak; ersterer wohl nicht in dem Maße, als es in obigen Zahlen, welche für die
ihnen einige
Vermischte Nachrichten.
Aus Süddeutschlaud. Die große Hitze hat bereits eine Reihe von Opfern gefordert. In Crailsheim wollte eine Frau von Honhard für ihren schwer kranken Mann Arznei holen. Auf dem Heimweg, eine kurze Strecke von ihrer Heimath entfernt, wurde sie von einem Hitzschlag betroffen, dem sie anderen Tages erlog, ohne vorher zum Bewußtsein gekommen zu sein. — In Eindringen (Württembg.) wurde ein junger Bursche, der bei einem Londwuth arbeitete, ein Opfer des Hitzschlages. — In Benningen bekam die 17jährige Diensimagd des Traubenwirths Müller auf dem Felde einen Hitzschlag, dem sie erlag. — In Weinsberg starb der etwa 60 Jahre alte verheirathete Weingärtner G. Weil am Hitzschlag. — Im Krankenhaus von Uffinheim wurden am 18. August nicht weniger als 6 Personen untergekracht, die am Hitzschlag litten. — In Waldsee starb ein älterer Mann auf dem Felde am Hitzschlag. — In Heidenheim erlitt ein Fuhrmann einen Hitzschlag. — In Kleinsarbach, Mittelfranken, stürzte der 24jährige Bauernsohn Schmidt auf dem Felde todt um. — Der Oberamts-Wundarzt Dr. Kueer von Blaubeuren fuhr mit dem Rad nach Gerhausen. Unterwegs wurde er infolge der großen Hitze von einem Herzschlag getroffen und war sofort todt.
Opfer eines Hochgewitters. Aus Trient wird unterm 21. August geschrieben: Auf dem Berge Maorin der' Gemeinte Mezzano, Bezirk Primör, wurden vorgestern drei
«chiff-b-richt.
Rew'Nvkik, 22. August. Der Dampfer „Rotterdam" von der Niederländisch - Amerikanischen DampfschifffahrtS« Gesellschaft ist gestern hier eingetroffen.
Marktberichte.
Frankfurt a.i M., 22. August. Amtliche Notirung der Vieh- warkt-Preise. Zum Verkauf standen: 497 Ochsen, 43 Bullen, 740 Kühe und Färsen, (Stiere und Rinder), 269 Kälber, 172 Schafe und Hämmel und 1242 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht : Ochsen: a. vollfleischige, ausgewästete höchsten Schlachtwerths bis zu 6 Jahren Mk. 67—69, b. junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgewästete Mk. 62—64, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 59—61, d. gering genährte jeden Alters Mk. 00—00. Bullen: a. vollfleischige höchsten Schlachtwerthes Mk. 54—55, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 50—51, c. gering genährte Mk. 00— 00. Kühe und Färsen: (Stiere und Rinder): a. vollfleischige, ausgewästete Färsen (Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwerthes Mk. 60—62, b. vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerthes bis zu 7 Jahren Mk. 52 bis 54, c. ältere ausgewästete Kühe und wenig gut entwickelte längere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 46—48, d. mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 37—39, e, gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 32—36. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Ma t- (Vollm. Mast) und beste Saugkälber Mk. 72-75, b. mittlere Mastrind gute Saugkälber Mk. 66- 68, c. geringe _ Saugkälber Mk. 53 bis 58, d. ältere gering genährte Kälber (Fresser) Mk. —.—.Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Masthämmel Mk. 62— 64, b. ältere Masthämmel Mk. —.-, c. mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe) Mk. 00—00. Schweine: a. vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1'/« Jahren Mk. 68 bis 00, b. fleischige Mk. 67—00, c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber Mk. 00—00, d. ausländische Schweine (unter Angabe der Herkunft) Mk. —.—. Ferner wurde für 1 Pfund Lebendgewicht bezahlt: Kälber a. 42—45 Pfg, b. 38—40 Pfg., Schweine a. 53 big 54 Pfg. — Aus Oesterreich standen 118 Ochsen zum Verkauf.
Frankfurt a. M.» 22. August. Es notiren je nach Dualität: Weizen, hiesiger und Wetterauer neuer Mk. 16.25—16.50, kurhessischer neuer Mk 16.25—16.E0, norddeutscher —, russischer Mk. 18.25 bis 18.75, Redwinter Mk. 17.75—18.25, Laplata Mk. 18 25—18.75, KansaS M. —.—, Roggen, hiesiger, Mk. 13.25—13.35, Mälzer Mk. —.—, russischer Mk. 13.75—14,25, Westernroggen Mk. —.—, Gerste