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parmuer Nuzsiger

20^ August

für die Erhaltung desselben eingetreten sei. Damit ist die Interpellation erledigt.

Zu vorstehender Angelegenheit erhalten wir noch folgende Zuschrift:

Verehrliche Redaktion! Gestatten Sie Ihrem Einsender gütigst einige Worte, zu welcher er durch die gestrige kurze Verhandlung der Stadtverordneten-Versammlung über die Interpellation Herrn Bailly's veranlaßt wird. Auch, unter Bezugnahme aus die von Ihnen veröffentlichten Artikel, meinte Herr Oberbürgermeister Dr. Gebeschus dieAngriffe" gegen den Herrn Gasdireklor abwehren zu müssen. VonAngriffen" konnte aber nicht wohl die Rede sein; es handelte sich um eine sachliche Auseinandersetzung über die Befugnisse der ein­zelnen Verwaltungsstellen und es hat sich aus den Erklärungen des Herrn Oberbürgermeisters ergeben, daß thatsächlich ein formales Versehen vorgekommen ist; denn nicht von der Gas- werksdirektiov, sondern vom Magistrate mußte jene erste An­ordnung ausgehen. Dies Versehen ist Anlaß von Miß­deutungen gewesen, weshalb eine Darlegung der Befugnisse nicht überflüssig war. Doch das ist immerhin von weniger Bedeutung, als die Thatsache, daß seit mehr als drei Jahren die Unzulänglichkeit des Wasserhubs in den Sommermonaten festgestellt ist, bis jetzt aber die geeignetm Abhülfemaßnahmen nicht durchgeführt sind. Es ist viel zu spät projektirt worden. Wenn ein Redner meinte, daß Erörterungen darüber nicht am Platze wären, weil das eine Kritik an dem ehemaligen Ge- meindeausschuffe bedeute übrigens braucht das durchaus nicht zutreffend zu sein so bekundete sich darin eine Aus- fassung über die in der Stadtverordnetenversammlung zu pflegenden Erörterungen, welche wenig befriedigend wirkt. Es wäre eine für jede Thätigkeit im öffentliche Interesse miß­liche Sache, wenn nicht auf den Grund einer Sache gegangen werden dürfte, weil Personen fälschlicherweise meinen könnten, sie sollten dadurch getroffen werden; die pflichtgemäße Wahr­nehmung öffentlicher Interessen würde dabei in vielen Fällen weder den Stadtverordneten, noch der Presse weiter möglich sein. Leider war die gestrige Interpellation nicht genügend vorbereitet. Wenn auch die Frage ausgeschieden werden mag, weshalb nicht die erforderliche Neuanlage bei Zeiten projektirt und zur Ausführung gelangt ist, so bleibt doch die zweite be­stehen, daß durch Abänderung der Bestimmungen über die Verwaltung des Wasserwerkes das letztere der Eigenschaft als gewerbliches Unternehmen im eigentlichen Sinne entzogen wer- den sollte. Erstere Frage kann zurückzestellt, werden, well gegenwärtig ihre praktische Bedeutung nicht weiter reicht, als einer nichtsdestoweniger berechtigten Mißstimmung der Einwohnerschaft Hanaus Ausdruck zu verleihen. Nicht zu­gleich aber ist die zweite Frage erledigt. Wenn deren Lösung von der Stadtverordneten-Versammlung zu fördern ist, so gründet sich dieser Anspruch auf eine ernste Auffassung der kommunalen Aufgaben. Die Wohlfahrt der von der Stadt- verordveten-Versammlung vertretenen Regierten steht gewiß höher, als eine zu ängstliche Rücksicht auf die Empfindlichkeit der Regierenden.

* Hess. Vrandversicherungsanstalt. Nach einer Mittheilung d-s Direktors derHessischen Brandvecsicherungs- anstalt" sind den nachgenannten Gemeinden Unterstützungen und Darlehen aus Mitteln vorgenannter Anstalt gewährt worden: 1. Der Gemeinde Eschenjtruth, Landkreis Cassel, 700 Mk. Unterstützung und 9000 Mk. Darlehen zu den Kosten der Wasserleitung. 2. Der Stadt Gelnhausen ein weiteres Darlehen von 22,000 Mk. zu dem durch Beschluß des Landes-Ausschusses vom 6. Oktober 1897 bewilligten Darlehen von 80,000 Mk. zu den Kosten der Wasserleitung. 3. Der Gemeinde Haitz, Kreis Gelnhausen, bis zu 450 Mk. Unterstützung und 500 Mk. Darlehen für eine neu zu be­schaffende Feuerspritze. 4. Der Gemeinde Hellstem, Kreis Gelnhausen, bis zu 450 Mk. Unterstützung für eine neu be­schaffte Feuerspritze. 5. Der Gemeinde Schöneberg, Kreis Hofgeismar, 1000 Mk. Unterstützung und 30,500 Mk. Dar­lehen zu den Kosten der Wasserleitung. 6. Der Gemeinde Beuern, Kreis Melsungen, 500 Mk. Unterstützung für eine beschaffte neue Feuerspritze. 7. Der Gemeinde Kammerbach, Kreis Witzenhausen, 60 Mk. Unterstützung zur Beschaffung neuer Spritzenschläuche. 8. Der Gemeinde Schorbach, Kreis Ziegenhain, 450 Mk. Unterstützung zum Ankauf einer Wagen­spritze. 9. Der Gemeinde Dissm, Kreis Fritzlar, 8000 Mk. Darlehen zu dem bereits bewilligten Darlehen von 18,000 Mk. und der Unterstützung von 1000 Mk. zur Deckung des Restbetrags der Baukosten der Wasserleitung. 10. Der Ge­meinde Neumorschen, Kreis Melsungen, eine Unterstützung von 2000 Mk. und ein Darlehen von 20,000 Mk. zu den

Kosten der Wasserleitung.

* Kriegerverein. Wir verweisen nochmals auf das im Juseratentheil bekannt gegebene Programm für die Jubi­läumsfeier und bemerken noch, daß am Montag Nachmittag im Kaiserhof eine Nachfeier mit Konzert rc. stattfindet.

* Konzert-Garten Bürgerbrän. Für das XII. und letzte Abonnements-Konzert der 166. Regts.-Kapelle, welches heute Abend stattfindet, ist ein besonderes gut ge- wähltes Programm ausersehen. Blicken wir zurück auf den Zyklus der Abonnements-Konzerte, so müssen wir gestehen, daß trotz -der ungünstigen Witterung des Vorsommers die Konzerte sich eines guten Besuches erfreuten. Nun bei Be­ginn der jetzigen Tropenhitze sind dieselben übecfüllt, beson­ders am letzten Mittwoch Abend, bis auf den letzten Platz unheimlich stark besucht. Bei den Klängen der Kapelle, deren als vorzügliche anerkannt sind, promenirte ein vrachvtzrr Damenstor, wie ihn eine zweite Stadt nicht aufzu- i dem an sich schon lauschigen Gartenetablissement.

Ja^ ^end das Abschiedskonzert der Kapelle vor

1 n?$ dem ManösersAd stattfindet, wird der Besuch --~ - ^-.»

n 8rev lem und seinen Vorgängerinnen nicht nachstehen.' Sparkasse (Eoaug. Vereinshaus). Christlicher Arbeiter-

Die Bedienung ist trotz der Fülle von Gästen in jeder Be­ziehung eine tadellose und gebührt den rührigen Wirthsleuten volle Anerkennung.

* Zigeunerkonzerte. Montag und Dienstag nächste Woche tovzertirt die berühmte ungarische Zigeunerkapelle unter Leitung des Geigenkünstlers Domby Karoly in ihrem National- kostüm im Garten desDeutschen Hauses". Dieselbe hatte die hohe Ehre, vor den Majestäten Kaiser Wilhelm II., Kaiser Franz Joses, König der Belgier, Sr. Kgl. Hoheit Prinzen of Wales, Fürsten Bismarck u. s. w. zu konzertiren und ist nicht mit anderen sogenannten Zigeunerkapellen zu vergleichen. Domby Karoly dürfte wohl manchem nicht unbekannt sein, da der Künstler vor Jahren allein als Geigenvirtuose auf- trat und überall durch seine eigenartigen Vorträge die Zuhörer wahrhaft entzückte und dadurch überall Lorbeeren erntete. Nicht minder Gutes dürfen wir von seiner Kapelle erwarten. Bei der Eigenart der Musik dürfte wohl ein reger Zuspruch von Seiten unseres mustkliebenden Publikums außer Frage sein, umsomehr, da der Eintrittspreis im Verhältniß zu dem Gebotenen ein sehr geringer ist und die beiden Konzerte bei italienischer Nacht stattfiaden.

* Feuer. In vergangener Nacht ertönte wiederum Feueralarm. In der Kaffeerösterei der Firma D ö r i n g, Neue Anlage 5, war das den Gasmotor umfriedigende Holz­gitter auf unaufgeklärte Weise in Brand gerathen. Der Be­sitzer löschte im Verein mit dem Dienstmädchen durch ein paar Eimer Wasser das Feuer, noch ehe die Feuerwehr Gelegen­hatte, einzugreifen.

* Waarenhuus. Das der Ww. G. Treusch ge­hörende Hans Salzstraße 36 hat der Bauunternehmer J. Wörner im Aaftrage von H. Brüning gekauft, welch letzterer daselbst ein großes Waarenhaus ä la Steigerwald u. Kaiser in Frankfurt errichten will.

1898:

* Gaslichtstärke. Gaslichtstärke in der Zeit vom 1. bis 15. August

Deutsche Vereinskerze

Hefner Licht

1.

August

Abends 8

Uhr

zzz

20,9

25,08

2.

tf

tf

610

tf

zzz

20 e

24,79

3.

tf

tf

7

tf

zzz

21,o

25,90

4.

V

tf

7

tf

zzz

20,8

24,96

5.

tf

6

tf

20 s

24,96

6.

tf

8"

tf

zzz

21,9

25,44

8.

tf

8

21,o

25,90

9.

,/

tf

610

tf

20,8

24,96

11.

tf

7

tf

zzz

21,o

25,19

12.

tf

tf

5 50

tf

zzz

20,60

24,79

13.

W

tf

630

tf

zzz

20,90

25,08

15.

tf

tf

8

*

zz

21,90

25,44

Mithin durchschnittlich 20,9 2 5,07

* Kaninchen-Ausstellung. Aus Frankfurt a. M., 19. August, wird uns geschrieben: Der erst seit einigen Monaten bestehende Belgische Riesen-Züchterklub verunstaltet Sonntag den 21. d. Mts. im Scheffelgarten seine erste Aus­stellung. Wenn auch der junge Verein, seinem Namen ent­sprechend, das Hauptgewicht auf die Züchtung der großen belgischen Rasse legt, so schließt er doch nicht das Halten an­derer auch sogenannter Sportrassen aus. Es werden auf dieser Ausstellung seltene Rassen vorgeführt, die unseres Er- achtens auf hiesigen Ausstellungen noch nicht zu schauen waren. So werden neben den bekannten Arten zu sehen sein; Holländische Kaninchen, die durch Zierlichkeit und eigenthüm­liche Zeichnung hervorstecheu, prächtige Russen, die englischen black and. tau, Silberkaninchen von reizender Färbung, Japaner rc. Da die Ausstellung diesmal sozusagen im Mittel­punkt der Stadt stattfindet, so ist einem größeren Kreise Ge­legenheit geboten, sich mit diesen nützlichen Thieren, deren Zucht auch hier sich immer mehr ausdehnt, bekannt zu machen. Der Klub hat außerdem im Verein mit dem rührigen Wirth des Scheffelgartens, Herrn Reck, für Amüsement bestens ge­sorgt ; so findet u. A. großes Militärkonzert statt und abends wird von den Kanstfeuerwerkern Weiffenbach und Notier ein großes Brillantfeuerwerk abgebrannt. Der Küchench-s wird seine Kunst der Zubereitung von Kaninchenspeisen nach bel­gischer Art widmen, damit das Publikum sich oou der Güte dieses trefflichen Fleisches überzeugen kann.

** Ferien-Strafkammer. (Sitzung'wom 19. August.) Der Handelsmann L. von Hochstadt hatte einem Diener von Schloß Rumpenheim ein Rad verkauft, das an Güte und Haltbarkeit alles zu wünschen übrig ließ. Auf einer Fahrt nach Mannheim brach das Hinterrad und der Diener nahm daher nach seiner Heimkehr Rücksprache mit dem Handels­mann, er solle das Rad, wenn er es für 130 Mk. ver­kaufen könne, fortschaffen oder gegen ein anderes in Tausch geben, andernfalls es ihm aber wieder zurückbringen. Der Handelsmann fand auch einen Käufer in Frankfurt, von dem er 110 Mk. für das Rad erhielt, das Geld wanderte aber in seine Tasche und der Diener hat bis heute weder von seinem Gelde noch von einem andern Rad etwas gesehen. Nun ist der Handelsmann der Unterschlagung anzeklagt, je­doch kommt das Gericht zu seiner Freisprechung, da ihm nicht nachzuweisen ist, daß er von vornherein die Absicht hatte, den Diener um das Geld zu betrügen. Daß der Letztere sein Geld noch nicht erhalten, bleibt lesiglich ein cioilcecht- licher Anspruch, auf den der Diener den Handelsmann ver­klagen kann. A

* Sehenswürdigkeiten.Museum der Wetteraui- schen Gesellschaft" (Altstädter Schloß, eine Stiege hoch): Geöffnet morgen Sonntag vormittags von 11 bis V9I Uhr. Kindern ohne Begleitung Erwachsener ist der Eintritt nicht

gestattet. . - M

Für Hettte.Zur schönen AuSsiht": Abends 7 Uhr?

2. Kellerfest. Kriezeroeretn: Abmds 8 U;r: Könners

imDeutschen Haus". KonzertgartenBürgerbräu" Ebenfalls abends 8 Uhr: 12. Abonnementskonzert, ausge' führt von der gesammten Kapelle des Jnfanterie-RegimentS Nr. 166. Turngemeinde: Abends von 71/« bis 9 Uhr: Kürturnen und Vortumerstunde. Evang. Männer- und Jünglingsverein: Abends 8 Uhr: Unterhaltung und verein: Abends 1/s9 Uhr: Vereinsabend und Mitglieder­aufnahme im Vereinslokalzum Elephanten". AbendS 9 Uhr: VereinEinigkeit": Vereinsabendzur großen Krone". KasinoEintracht" (VereinSlokalGoldene Gerste"): Vereinsabend; FußballklubViktoria": Abends von 9 bis 10 Uhr: Vereinsabend imDeutschen Haus". AthletenklubGermania": Ebenfalls abends von 910 Uhr: Vereinsabend (Restauration Wagenbach, Paradeplatz).

Für morgen. Hanauer Schützengesellschaft: Nachmit­tags von 2 Uhr ab: Schießen auf den neuen Schießständen.

Versteigernngs. & Verpachtung-. re. Kalender

für Montag den 22. August.

Nachmittags von 2 Uhr ab werden in derCentralhalle" die zur Konkursmasse Schüßler gehörenden Weinvorräthe u. a. m. gegen Baarzahlung im Auftrage des Konkursver­walters durch den beeid. Taxator und Auktionator Herrn Fr. Kämpfer versteigert.

* Das Hahnenkammhans ist jetzt täglich ge­öffnet.

(?) Grotzanheim, 20. August. Der hiesigeTurn- klub" hat nun endgültig den Bau einer eigenen Turnhalle beschlossen, Der Bauplan ist bereits von sachkundiger Hand ausgefertigt und soll, wenn irgendwie möglich, noch vor Winter zur Ausführung gebracht werden. Da der genannte Verein vorerst nur ein kleines aus eigenen Mitteln erspartes Kapital besitzt, so soll der Rest der erforderlichen Bausumme durch unverzinsliche Antheilscheine ä 5 Mark aufgebracht wer­den. Es ist zu diesem Zwecke seitens des BauausschuffeS an die Bürger Großauheims ein Ausruf erlassen worden, in welchem hinweisend auf den hohe« Zweck und die Wichtigkeit der edlen Turnsache, um thatkräftige Unterstützung gebeten wird. Freiwillig gespendete Gaben genießen einen ganz be­sonderen Vorzug. Bei der Opferwilligkeit der hiesigen Be­wohner einerseits und dem Wohlwollen, mit dem man anderer­seits der Turnsache gegenübersteht, ist zu erwarten, daß der Turnhallenbau recht bald Thatsache wird.

Rüdigheim, 20. August. Das Missionsfest der Klaffe Windecken soll für dieses Jahr in unserer Gemeinde abge­halten werden. Als Festtag ist der 4. September in Aus­sicht genommen. Herr Pfarrer Lambert aus Hanau, der längere Zeit als Pfarrgehülfe hierselbst thätig war und sich des besten Andenkens der Gemeinde erfreuen kann, wird die Festpredigt halten und Herr Misstonsprediger Thumm-Frank- furt den Festbericht geben. Alle Missionsfreunde der Um­gegend seien hiermit Namens der festgebenden Gemeinde herz­lichst eingeladen. Dem Vorhaben wünschen wir Gottes Segen.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 19./8.

Sehr trocken 777 M"

Beständig 770

Schön 760 =

Veränderlich =

Regen (Wind)750gj

Viel Regen Sturmm

730__m

720__||

710 g

Wetterbericht.

Voraussichtliche Witterung: Heiter und warm; einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen.

Mainwafferwärme gestern Abend 21 Grad.

* Hanau, 20. August. (Lebensmittelpreise.) Hülsenfrüchte: Bohnen 3036 Pfg., Erbsen 3036 Pfg., Linsen 4048 Pfg. das Doppelliter; Geflügel: Tauben, das Pärchen 65-90 Pfg.; ein alter Hahn 1,20 bis 1/30 Mk.; ein junger Hahn 75 Pfg. bis 1 Mk.; ein Huhn 1,201,40 Mk.; eine Ente 1,502,20 Mk; eine GanS 2,803,50 Mk.; Fische: gewöhnliche Sorte 2530 >Pfg., bessere Sorten 3540 Pfg., Aal 11,10 Mk., Hecht 1/101,20 Mk., Bresem 6070 Pfg., Barben 6070 Pfg-, Barsch 50-70 Pfg. = '/, kg; Gemüse: Merretttg, die Stange 20-25 Pfg.; Blumenkohl das Stück 40-50 Pfg-; Kopfsalat, das Stück 5-6 Pfg.; Endivien, daS Stück 8-10 Pfg.; Rettig, das Stück 5-8 Pfg.; Ober-Kohlrabi das Stuck 3-5 Pfg.; Wirsing das Stück 10-15 Pfg.; Weißkraut das Stück 2025 Pfg.; Rothkraut, daS Stück 2535 Pfg.; Sellerie, das Stück 1015 Pfg.; Gurken, das ^tuck 610 Pfg.; Gurken zum Einmachen daS Hundert 23Mk.; gelbe Rüben das Bund 68 Pfg.; Neue Erb­sen, die Portion 20-30 Pfg.; Neue Bohnen, die Portion 1525 Pfg.; Kartoffel, 10-12 Pfg. das Doppelliter; Obst- Johannistrautzen, 20-25 Pfg., Trauben 50-60 Ps. das V« kg; Aepfel, das Pfund 2030 Pfg.; Birnen, das Pfund 15-30 Pfg.; Pflaumen, daS Pfund 1215 W Zwetschen, das Pfund 25-30 Pfg.; Pfirstsche, das Stück