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Hanauer Anzeiger
11. Mai
b) Ausgaben:
1. Für ärztliche Behandlung . . . 15,638.85
2. Für Arznei und sonstige Heilmittel . 11,198.52
3. Krankengelder:
a) an Mitglieder . 48,785.18
b) an Angehörige nach § 7 Absatz 2 des
Gesetzes 1,126.25
4. Unterstützungen an Wöchnerinnen. . 4,554.46
5. Sterbegelder..... 2,407.13
6. Kur- und Verpflegungskosten a« Krankenanstalten ...... 9,798.51
7. Ersatzleistungen für gewährte Krankenunterstützung nach Krankenversicherungsgesetz 88 57 Absatz 2, 57a Absatz 1 bis 3, 76c Absatz 1, Unfalloersicherungsgesetz vom 11. Juli 1887 8 7 Absatz 2 . 922.81
8. Zurückgezahlte Beiträge und Eintrittsgelder ...... 200.59
9. Für Kapitalanlagen (Ankauf von Werthpapieren rc.), Anlagen bei Sparkassen oder Banken, Zuführungen zum Reservefonds ...... 17,262.74
10. Verwaltungsausgaben: a) persönliche . 8,164.11
b) sächliche..... 2,706.85
11. Sonstige Ausgaben . . . . 1,149.26
12. Summe der Ausgaben . . . 123,914.76 c) Abschluß: Summe der Einnahmen . . . 124,002.31 Summe der Ausgaben . . . 123,914.76
Ergibt für den Schluß des Rechnungsjahres einen Kaffenbestand von . 87.55
d) Bestand des Reservefonds am 31. Dez. 1897: U. Uermögensausweis.
a) Baarbestand am 31. Dezember 1897 87.55
b) in Hypotheken, Werthpapieren, Spar- kaffeubüchern, Bankeinlagen . 91,091.46 Summe 91,179.01
Nach dem vorjährigen Abschluß betrug das Ge- sammtverrmögeu . . . . 88,123.72
Ergibt gegen das Vorjahr an Gesammtvermöge» mehr . . . . . 3,055.29
Hanau den 11. Mai 1898.
Der Vorstand der Hanauer Ortskrankeukafse.
Zimmermann,
Vorsitzender. 7344
Die nationale Pflicht.
In einem „Die vattonale Pflicht" überschriebenen Artikel betont die „Karlsruher Zeitung" die Nothwendigkeit des Zusammengehens der bürgerlichen Parteien bei den Reichstags- wahlen: Daß die Bekämpfung der Sozialdemokratie eine nationale Pflicht ist, wird seitens der bürgerlichen Parteien noch nicht hinreichend gewürdigt. Leute, die es wissen können, nämlich die Führer der Sozialdemokratie im Reichstage selbst, haben es zu öftern Malen erklärt, daß ihre Partei wesentlich von den Fehlern der Gegner lebe. Warum also diese Fehler fort und fort wiederholen? Es ist durchaus nothwendig, der Wählerschaft klar zu machen, daß sie keine größere Thorheit begehen könnte, als am Tage der Wahl den Kandidaten des Umsturzes Stimmen zuzuwenden, weil sie sich damit ins Fleisch schneiden würde.
Deutschland bedarf des Friedens, vm arbeiten und die Früchte der Arbeit genießen zu können. Die Sozialdemokratie aber will der einzig unbedingt verläßliche« Bürgschaft
kubanische senorita erblüht zur Jungfrau mit all dem Schmelz und Duft der Kindlichkeit, den man entweder belächeln oder bewundern muß. In diesem Sinne mag man sie von unserm Standpunkte aus recht „altfränkisch" nennen, doch bleiben Bescheidenheit und Weiblichkeit ihre Haupttugenden. Ebensowenig wie ein Sterblicher noch je die andere Seite des Mondes gesehen hat, ebensowenig gibt es einen Ausländer, der eine Kubanerin auf dem Zweirad oder in „bloomers“ zu Gesicht bekam. Selbst bei Tageslicht ist es für eine Kubanerin unziemlich, sich allein auf der Straße sehen zu lassen. Will die schöne senorita einen Spaziergang oder eine Spazierfahrt machen, so muß sie das entweder in Begleitnng ihrer „duenna", ihres Bruders oder sonst eines männlichen Anverwandten thun. Warum das im Frieden — denn über die FriedenSzeit allein kann ich reden — nöthig ist, ist schwer zu begreifen, da die Männer von Kuba, meines Erachtens nach, die höchste Achtung vor anständigen Frauen und Mädchen haben. Nur in der Kirche kann man die schöne Kubanerin in ihrer Herrlichkeit ohne Eskorte bewundern. Am Morgen eines sogenannte „dia de fiesta" kann man dann Hunderte von rapha- elischen Sixtinen und titanischen Aphroditen sich um die Altarschrauken herumdräugen sehen; sonst aber sieht mau sie, wie gesagt, stets in Begleitung.
Wie entspinnt sich nun eine Liebschaft eines jungen „caballero" mit einer jungen „senorita" ? Folgendermaßen etwa: Oben am Erkerfenster steht die senorita, fächelt sich — im Beisein der duenna natürlich — Kühlung zu und schaut unschuldig auf die Straße hinab. Unten passirt ein junger caballero zufällig und beider Augen begegnen sich. Er geht einige Schritte weiter und kehrt um. Sie fächelt sich scheinbar gleichgültig, steht aber doch hinab und beider Blicke treffen sich wieder. Am nächsten Tage findet sie stch zur selben Zeit wieder am Erkerfenster ein, schaut flüchtig auf die Straße hinab und sieht den „caballero" auf der andern Seite berfelben stehen. So beginnt der erste Akt des
des Friedens, unserer nationalen Wehr-Organisation, ein Ende bereiten. Deutschland bedarf der Entwicklung seiner überseeischen Hilfsquellen, um dem internationalen Wettbewerb gewachsen zu bleiben. Die Sozialdemokratie aber will diese Entwicklung unmöglich machen, indem sie ihre Voraussetzungen, eine leistungsfähige Marine und eine planmäßige kolonial-politische Aktion, anfeindet und im Volke zu diskredi- tiren sich bemüht. Deutschland bedarf der Pflege seiner Produktion, von welcher Millionen Arbeiter-Existenzen abhängen. Die Sozialdemokratie will diese Millionen von Arbeiter- Existenzen ruiniren, indem sie die Zolltarif- und Handels- vertrags-Politik der Regierung verwirft und das manchester- liche Gehen predigt.
Die Arbeiter verdanken der in ihrem eigensten Interesse unter Kaiser Wilhelm I. begonnenen und unter der Regierung des jetzigen Kaisers ausgebauten sozialreformatorischen Gesetzgebung Vortheile, um deren Segnungen sie von ihren Kameraden in der ganzen Welt beneidet werden. Nun ist es aber offenkundige Thatsache, daß gerade diese Arbeitsschutz- Gesetze, welche unsere arbeitenden Klassen heute um keinen Preis missen möchten, seiner Zeit nur unter dem zahesten Widerstand gerade der Sozialdemokraten eingeführt wurden.
Bedarf es hiernach noch einer nähern Darlegung der Linien, auf welchen sich eine gemeinsame Aktion der bürgerlichen Parteien zur Bekämpfung des Umsturzes zu bewegen hätte? Wo die Thatsachen dem gesetzgeberischen Wirken des moderven Staats, der modernen Gesellschafts-Ordnung, ein derartig glänzendes Zeugniß ausstellen, ist wirklich nichts weiter von Nöthen, als sie in die ihnen gebührende Helle Beleuchtung zu rücken und zugleich die Sozialdemokratie als das zn entlarven, was sie in Wahrheit ist, nämlich die ärgste Feindin der deutschen Arbeiter, wie der deutschen Arbeit!
Wenn angesichts der weitesten Wählerkreise den sozialdemokratischen Agitatoren diese Wahrheit in gründlicher, das Kind beim rechten Namen nennender Weise zu Gemüthe geführt wird, so darf man zu dem gesunden Sinne des Volkes das Zutrauen hegen, daß es sich von den falschen Propheten abwenden und dem Kaiser und Reiche geben wird, was beiden gebührt. Es ist nicht einzusehen, was jene bürgerlichen Parteien, die nicht als Schleppenträger der Umsturzpartei gelten wollen, abhalten könnte, sich zur Abwehr des gemeinsamen Feindes in der genannten Weise zu verbinden und solchermaßen dem Vaterlande, wie zugleich auch sich selber, zu dienen und eine nationale Pflicht zu erfüllen.
Tagesschau.
Von der Marine. Laut telegraphischer Meldungen an das Ober-Kommando der Marine ist die zweite Division des Kreuzer-Geschwaders, Chef: Kontre-Admiral Prinz Heinrich von Preußen, Königliche Hoheit, am 9. Mai von Kiau- tschou nach Taka und S. M. S. „Prinzeß Wilhelm", mit dem Chef des Kreuzer-Geschwaders Vizeadmiral von Diederichs an Bord, Kommandant Korvetten-Kapitän Truppel, an demselben Tage von Kiautschou nach Nagasaki in See gegangen; S. M. S. „Wolf", Kommandant Korvettenkapitän Schröder (Johannes), ist am 8. Mai in Loanda angekommen und beabsichtigt, am 14, Mai nach Kapstadt in See zu gehen.
Preußischer Landtag. Abgeordnetenhaus. (Sitzung vom 10. Mai.)
Das Abgeordnetenhaus erledigte heute in Fortsetzung der zweiten Berathung des Sekundärbahngesetzes die Linie Treuen- brietzen-Nauen, welche an die Budgetkommission zurückverwiesen war. Der Berichterstatter v. Arnim (kons.) führt aus, daß inzwischen in der Kommission militärtechnische Gründe für
„haciendo el oso", d. h. des Bärenspiels, wie es höchst un- poetisch genannt wird. Tag für Tag ist nun der Bär auf seinem Posten, aber seine Donna scheint immer scheuer zu werden, so daß er oft allein dastehen muß. Trifft er sie beim Spaziergange — im Beisein der duenna natürlich — so folgt er in respektabler Entfernung „erröthend ihren Spuren", die sie in Gestalt einer fallen gelassenen Orangen blüthe—wenn er ihr willkommen ist — oder eines stacheligen Cactusblattes — wenn er ihr nicht genehm ist — zurück- läßt. Im letzten Falle thut er gut, den „Cactus" vorsichtig einzustecken, wenn er nicht dem Dolche oder dem Revolver seines erfolgreichen Rivalen begegnen will. Nachdem dieses Bärenspiel Wochen und Monate laug gedauert hat, „bemerken" die Eltern seine Bewerbung, und nehmen ihn oder lassen ihn laufen. Während der ganzen Werbezeit darf der „caballero" seine „senorita" beileibe nicht etwa grüßen, ihr die Hand drücken oder gar — küssen! Dies würde sofort die „Verlobung" aufheben und das Verhältniß brechen. Erst wenn der Segen des Priesters sie verbunden hat und auch erst dann, wenn das junge Paar „enfin seuls" ist, darf der junge Gatte die keuschen Lippen seiner jungen Gattin berühren.
Gute Töchter werden gute Frauen; dieser Grundsatz ist wahr. Denn nach der Hochzeit gehört die Kubanerin ganz ihrem Manne und ihrer Familie an. Da gibt es keinen heimlichen „flirt“ oder Renoezvous mit früheren „beaux“, wie in der Union; im Gegentheil! Nicht einmal einen Tanz erlaubt sich die junge Frau, es sei denn mit der Zustimmung und im Beisein ihres Gatten. Sehr oft wohnt das junge Paar aus purer kindlicher Anhänglichkeit mit seinen Eltern zusammen, um nicht von ihnen getrennt leben zu müssen. Zank und Streit in der Ehe gehören zu den weißen Raben. Scheidungsklagen sind völlig unerhört, desgleichen etwaige erhebliche Skandale in den besseren Klassen. Wohl sind die Hitze des Tropenklimas und die, den Sinnen schneichelnden Einflüsse eines ewigen Frühlings dazu geeignet, glühendere,
| den Bau dieser Linie geltend gemacht worden seien, welche sich aus der Nähe des Tegeler Schießplatzes ergäben. Abg. Möller (natlib.) führt aus, daß sowieso für diese Linie der wirthschaftliche Grund, die Linie Berlin-Jüterbog zu entlasten, spreche, und daß mit der Entlastung der Hauptbahnen hier endlich einmal der Anfang gemacht werde. Abg. Graf Limb urg-Stirum (kons.) erklärt, daß seine Freunde nunmehr für die Linie stimmen würden. Eisenbahnminister Thielen legt dar, daß mit dieser Linie der erste große Schritt gethan werde, wie er der Anregung des Hauses entspreche, ein bedenkliches BetriebsdeM zu umgehen. Die nunmehr zu genehmigende Privatlinie Treuenbrietzen-Neustadt werde dadurch nicht geschädigt und hinsichtlich des Durchgangsverkehrs nicht ungünstiger als alle andere Privatbahnen behandelt werden. In der weiteren Debatte erklärt Abg. v. D ette n (Ctr.) die Zustimmung des Centrums zu der Linie. Die Position wird dem Anträge der Budgetkommission gemäß genehmigt, und damit ist die zweite Berathung der Sekundär- bahnvorlage erledigt.
Es folgt die dritte Berathung des Gesetzentwurfs, betr. das Diensteinkommen der evangelischen Pfarrer. In der Generaldiskussion äußert Abg. R i ck e r t (freis. Ver.) Bedenken gegen das Gesetz, weil zu besorgen sei, daß die Gemeinden vom Staate ungleichmäßig behandelt würben. Vizepräsident des Staatsministeriums, Finanzminister v. Miquel, tritt diesen Bedenken entgegen; leistungsunfähige Gemeinden entstanden ja gerade in den großen Städten und Vorstädten bei Neubildung von Kirchengemeinden, und diese würden von den Wohlthaten des Gesetzes nicht ausgeschlossen werden. Abg. Schall (tonf.) spricht im Namen der evangelischen Geistlichen der Staatsregierung und der Mehrheit des Hauses den Dank für diese Vorlage aus. Abg. v. Köller (kons.) bleibt bei seinen Bedenken bestehen, wonach die Machtbefugnisse der Konsistorien erheblich vergrößert würden, welcher Auffassung Geh. Regierungsrath Schwartzkopff widerspricht. In der Spezialdiskussion spricht bei Artikel 3 Abg. Hansen (freikons.) den Wunsch aus, die Regierung möge ausdrücklich bestätigen, daß die Leistungsfähigkeit der Gemeinden nicht nach der für Feststellung der Schullasten erlassenen Instruktion bemessen werden solle. Finanzminister v. Miquel erwioert, daß hier nicht wie bei den Schullasten ein staatsfinanzielles Interesse in Betracht komme, und daß deshalb die Aus- sührungsverordnuug für das Lehrerbesoldungszesetz hier nicht ohne Weiteres gelten werde. Das Gesetz wird angenommen, und ebenso ohne Debatte der Gesetzentwurf, betr. das Diensteinkommen der katholischen Pfarrer.
Es folgt die Berathung des Antrages der Abg. Baensch- S ch m i d t l e i n (freikons.) und S e y d e l-Hirschberg (natlib.), wonach die Staatsregierung aufgesordet werden soll, spätestens in der nächsten Session eine Neuregelung der Verpflichtung zur Unterhaltung der öffentlichen Volksschulen dahin herbeizu- sühren, daß gemäß Artikel 25 der Verfassung diese Verpflichtung allgemein den bürgerlichen Gemeinden und Gutsbezirken auferlegt werde. Abg. v. Heydebrand (kons.) beantragt, hinter dem Wort „Session" einzuschalten: „im Rahmen eines allgemeinen Volksschulgesetzes". Abg. Baensch- Schmidtlein (freikons.) führt aus, daß er in diesem Jahre seinen Antrag nicht auf die Provinz Schlesien beschränkt habe, da die Nothlage der Gemeinden auch in den anderen Theilen der Monarchie gestiegen sei. Durch Einführung einer Kom- munalsteuerpflicht würden die unerträglichen Härte« beseitigt werden. Abg. v. Heydebrand (kons.) befürwortet seinen Zusatzantrag, weil bei dieser Regelung die Frage der konfessionellen Schulen nicht umgangen werden könne. Abg. Gerlich (freikons.) bittet, an dem Hauptantrag festzuhalten, den Zusatzantrag aber abzulehnen, da man bis zum Zustandekommen eines allgemeinen Schulgesetzes noch lange warten
leidenschaftlichere Naturen zu erzeugen, als unsere kälteren Breiten; um so höher muß man aber ihre sittliche Zucht preisen, statt sie cynisch zu bezweifeln, wie das so oft grünen Ausländern, immer freilich zu ihrem Leidwesen, eigen ist. Liederliche Dirnen aus den niedrigsten Klassen, welche in allen zivilistrten Ländern locker in ihren Sitten sind, können an obigem Lobe nichts ändern. Die Kubanerin ist und bleibt ein keusches Mädchen und eine keusche Frau.
Das süße „dolce far niente“ Leben das die kubanische senorita, wie überhaupt alle spanisch-amerikanischen Frauen, führen soll, besteht nur in der Phantasie jener Schriftsteller, die niemals einen Tag in den Tropen oder; auf Kuba F gebracht haben. Lange bevor wir in der gemäßigten 3°^ uns aus den Armen des Schlummers entwunden haben, W die senorita schon ihr keusches Morgenbad und ihre Taste Kaffee mit Gebäck oder öfter noch ein Schälchen Chokolade mit seiner Orange dazu genommen und macht ihren Morgen spaziergang im Garten oder in den schattigen Palmeualleen des Paseo de Tacon, den Champs elysees von Havauuah- Frühes Aufstehen ist überhaupt Sitte. Bevor die sengende Sonne noch Kraft gewinnt, will man ein paar Züge kühler, freier Last genießen. Mag man noch so weit in »ie la^ lichen Gegenden hinausschweifen, man wird überall der genstunde begegnen, die „Perlen" im Munde hat «ad reizende „muy buenas dias, caballero!“ höre« no« Lippen, vor denen die Kirschen erblassen müssen.
Bis zur Mittagsmahlzeit, welche zumeist a«S Früchten, gebackenen Bananen und sonstigem Tropengemüse besteht- I das Leben der kubanischen Senorita durchaus ket» «lästige- Entweder sie studirt mit ihrer Duenna Englisch, FrauMM Pianofortespiel, feine und feinste Handarbeit, oder laM den salbungsvollen Auslegungen des Priesters oder sie Ö ihrer Mutter in der häuslichen Arbeit zur Hand. „ schneidet Zeug zu Kleidern, die sie der Räthert» zuseadet; arbeitet a« einer feinen Stickerei für die Kirche oder sie