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sie befinden sich zum Theil in einem offenbaren Nothstände. Die Interessen des deutschen Bauernstandes, des Mittelstandes in Haudverk, Gewerbe und Handel, dieser starken Wurzeln eines tüchtigen und gesunden Volkes, zu vertreten und ihr Gedeihen zu fördern, hält die nationalliberale Partei für eine ihrer Hauptaufgaben. Auf der ganzen Linie der parlamentarischen Thätigkeit im Reiche und in den Einzelstaaten — bei der Organisation des Handwerks, bei den Maßnahmen zum Schutze und zur Förderung der Landwirthschaft und ihrer Nebengewerbe, bei der Gesetzgebung gegen Wucher und unlauteren Wettbewerb, sowie zur Einschränkung des Hausirwesens, bei der Hebung und Ausdehnung des landwirthschaftlichen und gewerblichen Unterrichts wie des Genossenschaftswesens, bei der Verbesserung und Verbilligang des Personalkredits durch genossenschaftliche Vermittelung, bei der Entwickelung der Verkehrswege, bei dest Anfängen der inneren Kolonisation, und wo immer sonst es sich um die Befriedigung von Bedürfnissen bedingter Erwerbsklassen handelt, — überall haben unsere Freunde ihre beste Kraft eingesetzt und werden dies auch künftig thun.
Die nationalliberale Partei ist aber nicht eine einseitig wirthschaftliche Partei, sie hält es für ihre Pflicht, alle in dem Staats- und Wirtschaftsleben thätigen Klassen zu vertreten und bei der Abwägung ihrer Interessen den Blick auf das Gesammtwohl zu richten. Sie stellt sich deshalb dem Ansturm auf unsere Währungs- und Bankgesetzgebung ebenso entschieden entgegen, wie sie es gegenüber der Forderungen auf Verstaatlichung des Getreidehandels gethan hat.
Mit dem Fürsten Bismarck ist die nationalliberale Partei dcr Meinung, daß Landwirthschaft, Industrie, Handel und Gewerbe zusammengehen und mit Einsicht und Vaterlandsliebe für den Schutz der nationalen Arbeit eintreten müssen. Wir vertreten den Standpunkt, daß bei dem Abschlüsse künftiger Handelsverträge die Interessen der Landwirthschaft besser gewahrt werden muffen als bisher, daß aber gleicher Weise den Bedürfnissen der Industrie und des Handels nach Handelsverträge» mit längerer Geltungsdauer Rechnung getragen werden muß.
Die von der Sozialdemokratie drohende Gefahr ist darum nicht geringer geworden, weil sich ihre Theorien, eine nach der anderen, als unhaltbar herausstellen und von ihren Führern selbst preisgegeben werben. Die Verhetzung der Arbeiter, das Streben, sie durch eine unüberbrückbare Kluft von den anderen Volksklassen zu trennen, bas Herab- würdigen aller Ideale, die uns rheuer find, das Anstürmen gegen die Grundlagen unserer Kaltur, Monarchie, Kirche, Familie, Eigenthum, — es hat nicht aufgehört und läßt das Schlimmste befürchten, wenn nicht alle staatserhalten- den Kräfte sich zusammenschaaren.
Mehr als je gilt es deshalb zu betonen, was uns einigt, was uns auf einander anweist, gilt es, in den Wahlkampf hinauszurufen: Das Wohl des ganzen Volkes zu fördern, ist jedes Einzelnen Pflicht.
HancWer Anzeiger
des Schlosses durch den Kaiser feierlich statt. Für den Abend sind sämmtliche Mitglieder des Reichstages zur kaiserlichen Tafel geladen.
Berlin, 2. Mai. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz vom 1. Mai 1898, betreffend die Feststellung des Staatshaushaltsetats für das Jahr vom 1. April 1898 bis dahin 1899.
Berlin, 2. Mai. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des vortragendm Raths im Reichsamt des Innern, Dr. Hopf, zum Direktor des Reichsamts des Innern.
Berlin, 2. Mai. Der gescannte Vorstand des Reichstages veranstaltet am Donnerstag Mittag zu Ehren des Präsidenten Freiherr« von Buol ein Festmahl im Reichstagsgebäude.
Berlin, 2. Mai. Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat für Donnerstag zahlreiche Einladungen an die Abgeordneten zu einer Abendgesellschaft ergehen lassen.
Berlin, 2. Mai. Am Dienstag den 10. Mai findet beim Eisenbahnminister Thielen ein parlamentarisches Diner statt, zu welchem 70 Mitglieder und Pa lamentarier aus beiden Häusern des Landtages geladen sind.
Berlin, 2. Mai. Das Abgeordnetenhaus hat heute die Disziplinaroor.age für Privatdozenten nach längerer Debatte angenommen. Nächste Sitzung morgen 11 Uhr. Antrag Gamp, betreffend Sonntagsruhe, Bericht und Petitionen.
Karlsruhe, 2. Mai. Die vom „Jour" gebrachte Mittheilung von einer hier stattgehabten Zusammenkunft zwischen dem Obersten Piquart u»d dem Mandatar des Bankhauses Schneider, ist, wie eine Erklärung des Kommerzienraths und: Bankiers Schneider in der „Badischen Presse" besagt, von a bis z erlogen. Auch das hiesige Bankhaus Schmieder erklärte weder Piquart noch Schwartzkoppen, welche man Ar« in Arm hier gesehen haben will, zu kennen.
London, 2. Mai. Die Sympathieen, welche man in Frankreich für Spanien hat, dürften nach Washingtoner Meldungen dahin führen, daß der Kongreß den Kredit für die Betheiligung der Vereinigten Staaten an der Pariser Weltausstellung verweigert. Die Newyorker Damen habe« die Absicht, die Pariser Modegeschäfte zu boykottiren.
Politische und unpolitische Nachrichten.
(Depeschen-Bureau „Herold".)
Berlin, 2. Mai. Der Schluß des Reichstags findet am nächnen Freitag, vormittags 10 Uhr, im Weißen Saale
heim. 1766 tzcirathete ihr zweiter Sohn Karl seine Cousine Luise von Dänemarck, die jüngere Schwester seiner Schwägerin. Marie erlebte noch die Geburt von zwei Töchtern ihres ältesten und einer Tochter und eines Sohnes des zweiten Sohnes. — Gestorben ist sie nach mehrtägigem Krankenlager am 14. Januar 1772. Sie hat während ihrer letzten Tage noch schwer gelitten, doch ohne es einzugefiehen. Noch am Tage vor ihrem Tode kleidete sie sich vollständig an und ließ den Theetisch auf ihrem Zimmer decken. Selbst beMtä unfähig zu sprechen, munterte sie ihre Söhne durch Zeichen auf, sich zu unterhalten, um sich an dem Klang ihrer Stimmen zu erfreuen. Nach einer halben Stunde winkte sie ihnen zu, das Zimmer zu verlassrn und beide nahmen noch den Ausdruck unendlicher Güte und sogar ein Lächeln, das auf ihren Lippen trotz aller Schmerzen geschwebt hatte, als letztes Andenken an ihre Mutter mit. Ja ihren letzten Augenblicken war nur Frau v. Schenck, geborene v. Löwenstein bei ihr. — Vom Landgrafm sprechend — ihrem Gatten — hat sie gesagt, daß sie sich ihm gegenüber nichts vorzuwerfen habe.
Eine Lebensfreude nach der andere« war von ihr gewichen, ein Freund nach dem anderen von ihr geschieden, den Glauben au Menschen und Welt, die Hoffnung auf Glück und Frieden hat sie verloren geben müssen, aber bewahrt hat sie ihre Sittenstrenge und ihr tiefreligiöses Gemüth inmitten einer leichtsinnigen und bigotten Umgebung. Unter bitterm Leidm ist sie von Jahr zu Jahr an den außergewöhnlich schweren Aufgaben ihres Lebens sittlich gewachsen und erstarkt und bis zum letzten Athemzuge ist sie in seltener Vollkommenheit das Höchste gewesen, was eine Frau sein kann: eine hingehende aufopfernde Mutter.
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* Quittrrngskarten Revision. Der Kontrolbeamte >er Versicherungsanstalt Hessen - Nassau zu Eaffel hat heute eine Thätigkeit bereits begonnen. Die Revision wird ehr gründlich vorgenommen, von Haus zu HauS, denn iereits am ersten Tage gelangten schon eine Anzahl Fälle von Unregelmäßigkeiten zur Anreize.
* Ersatzwahlen. Nachdem von den in der ersten und zweiten Waylavtyetlung gewählten Stadtverordneten je 1 Herr die Annahme der Wahl abgelehnt hat und je 2 Herren zu Mitgliedern des Magistrats gewählt worden sind, mußten für je 3 Stadtverordnete in der ersten und zweiten Abtheilung. Ersatzwahlen stattfinden. Zur Vornahme der Ersatzwahlen war Termin auf gestern, den 2. Mai, anberaumt. Das Wahlresultat der 2. Abtheilung haben wir gestern bereits veröffentlicht. Ergänz nd zu bemerken ist noch, daß von den 308 Wahlberechtigten nur 49 ihr Stimmrecht ausübten. In der ersten Abtheilung wurden mit je 33 Stimmen die Herren Hch. Brüning und Carl König, mit 27 Stimmen Herr Fr. Voltz gewählt. 6 Stimmen entfielen aus Herrn Hch. Deines-Schönfeld. Wahlberechtigt in dieser Abtheilung find 71.
* Reichstagskandidatur Die freisinnige Volkspartei wird für den Wahlreis Hanau-Gelnhausen-Orb Herrn Aug. Leonhardt hier, vorm. in Firma L. Leonhardt u. Co., Anilinfarbenfabrik Mühlheim a. M., als Reichstags- kandidaten aufstellen. Die „Franks. Atz." läßt sich von hier melde«, daß auch das Centrum die freisinnige Kandidatur unterstützen werde, was wir jedoch vorläufig noch in Zweifel ziehen möchten, da doch bisher die Annahme verbreitet war, das Centrum werde mit einer eigenen Kandidatur erscheinen und nach unserer Ansicht bei dem Scheitern einer eigenen Kandidatur das Centrum jedenfalls mit der konservativen Partei mehr Berührungspunkte hat als mit der freisinnigen Volkspartei.
* Diamantindustrie. Aus Amsterdam wird berichtet, daß der Ausbruch des spanisch-amerikanischen Krieges für die Diamantindustrie sehr verhärrgnißvoll geworden ist. Aus Antwerpen wird bereits von einem vollständigen Stillstand der Arbeit berichtet. In Amsterdam ist es noch nicht ganz so schlimm, doch hält das Fachblatt des „Allgemeinen Niederländischen Diamantarbeiter-B»ndeS" es für nicht unwahrscheinlich, daß auch hier schon in wenigen Wochen 5000 bis 6000 Personen arbeitslos sein werden. Die Nachfrage von spanischer Seite dürfte auf lange Zeit hinaus gänzlich aufgehört haben und auf amerikauische Einkäufe in größerem Maßstabe, auf welche die Diamantindustrie so sehr angewiesen ist, be steht, so lange der Krieg fortdauert, nicht die geringste Aussicht. M ^«
* Waldbrand. In der Bulau, hinter der Pulverfabrik, entstand gestern Nachmittag ein Waldbrand. Der Groß- anheimer Förster sowie mehrere Radfahrer und Waldarbeiter eilten von NeuwirthShaus herbei und unterdrückten das Feuer.
* Hanauer Thierschntzverein. In der gestrigen Vorstandssitzung wurde koustatirt, daß sich erfreulicherweise aus dem Friedhofe wieder einige Nachtigallen eiugefunden ha ben, auch im Schloßpark hatte vergangene Woche eine Nachtigall einen eintägigen Aufenthalt genommen. Lebhafte Diskussion erregte die von einem Vorstandsmitgliede ausgeworfene Frage: „Wie stellen sich die Thierschutzvereine zu den Vogelhandlungen, bezw. wie kann der Handel mit einheimischen
Diejenigen, welche sich für das Leben und die Schicksale der Landgräfin Maria interessiren, verweisen wir auf daS oben angeführte Buch des Herrn Dr. Erich Meper, dem die vorstehenden Skizzen entnommen find. Es ist ein Buch, das ich mit großem Vergnügen und Nutzen gelesen habe, und dem ich, da ei in jeder Hinsicht gut geschrieben ist, viele Leser und Leserinnen wünsche. Es liest sich, man verzeihe mir den Vergleich, aber ich glaube, andere werden ihn nachemp finden, zugleich wie ein Roman und eine Predigt.
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Singvögeln beschränkt werden?" Ein Vorstandsmitglied übernahm es, in der beregten Angelegenheit einen für die Thierschutzzeitschriften bestimmten Artikel zu verfassen. Zur Kenntniß genommen wurden sodann eine Anzahl Fälle roher Thierquälerei, die ihre gerichtliche bezw. polizeiliche Ahndung gefunden haben: Viehhändler Aron Str. aus Michelstadt unb der Zigarrenmacher Ludwig Sch. in Hanau erhielten je 15 Mk. Geldstrafe ev. 3 Tage Haft, der Dienstknecht Georg D. von Wachenbuchen 20 Mk. Geldstrafe event. 5 Tage Haft. Der Supernumerar H. wurde mit 10 Mk. Geldstrafe bedacht, weil er eine Meise geschossn und verwundet und dieselbe dann lebend in den Stadtgraben geworfen hatte, wobei der Vogel längere Zeit noch lebend auf dem Wasser sorttrieb, bis er vollends verendete.
* Radsport. Herr Michael Herty aus Kleiu-Stein- heim errang bei dem am vergangenen Sonntag in Breslau stattgehabten Wettfahren den ersten Preis im Hauptfahre« unb den ersten Preis im Vorgabefahren, beim letzte« Fuhre« vom Mal fahrend.
* * Strafkammer (Sitzung vom 2. Mai.) Betrug. Im Sommer des vorigen Jahres machte der Arbeiter N. hier an die Süddeutsche Edel- und Unedelmetall-Berufs- genoffmschaft zwei Eingaben, in welchen er Pensionsansprüche geltend machte. N. war in der Eisengießerei von Z. hier beschäftigt und er wollte im vorausgegangenen Frühjahr in dem Geschäft dadurch verunglückt sein, daß ihm beim Modelletrage« eines derselben auf den Körper gefallen war, daraufhin er Ansprüche wegen dauernder Erwerbsunfähigkeit geltend machte. Er ließ sich zuerst von Dr. K. hier untersuchen und als er da mit seinen unwahren Behauptungen keinen Glauben fand, wandte er sich an Dr. W-r., wo er erfolgreicher war. Es kam zur Klage des N. gegen die Berussgenossknschaft und diese wurde in der Sitzung deS gewerblichen Schiedsgerichts abgewiesen. Seine hartnäckigen Versuche, die erwähnte Berufsgenossenschaft um einen ver- hältnißmäßig hohen Betrag zu schädigen, haben R. auf die Anklagebank wegen Betrugsoerfuchs gebracht. Der Staatsanwalt beantragt eine Gefängnißstrafe von 4 Monaten. Das Gericht erkennt auf 2 Monate Gefängniß. Strafmildernd zog es die etwas beschränkte Persönlichkeit des Angeklagten in Betracht, der sich der Tragweite seiner Handlungsweise wahrscheinlich nicht recht bewußt gewesen ist. — Ländliche Feste. Der Gesangverein „Liederkranz" in Wittgenborn hatte am • 15. Januar b. J. im Schulhause das-lbst Abrechnung gehalten und war dabei durch die angenehme Thatsache überrascht worden, daß für feuchtfröhliche Zwecke der Kasse noch ein genügender Betrag verblieben war. Dieses Ereizniß wurde sodann im Stammlokal im Vereinszimmer würdig begangen. In der Wirthschaft saß währenüdesstn der Fabrikarbeiter Heinrich Th., ein früheres Mitglied des Gesangvereins, der ««freiwillig ausgetreten war, uydbö-rte _ dem Treiben seiner ehemaligen Sangesbrüder zu. Wtfef stieg ihm wahrscheinlich der Groll über den Ausschluß seiner Persönlichkeit immer mehr zu Kopf und schließlich sprang er auf und äußerte, er wolle nach dem Vereinszimmer, um dort etwas abzuspekulireu. Als ihn einige Gäste davor warnten, renommirte er mit allerlei Redensarten. Er führte sein Vorhaben aus, wurde aber alsbald von einigen Sängern hinausspedirt. An der Hofthür flog er hinaus, nach feiner Darstellung, weil er einen Stoß bekam, nach der Darstellung der Transporteure, weil er einen Fehltritt gethan hatte. Draußen flog er auf die Miste und auf dieser verweilte er längere Z?it, dabei allerlei Thierstimmen von sich gebend. Er kehrte dann wieder in die Lokalitäten zurück und würbe nun von 2 andern, dem Töpfer Georg S. sowie dessen Bruder Peter S. abermals hinausbefördert. Der eine ging auf feiner linken, der andere auf seiner rechten Seite. Draußen im Hofe riß sich Tb. plötzlich los und Georg S. spürte in demselben Augenblick einen Stich im rechte» Oberschenkel, den ih« der Th. beigebracht. Nun nahm endlich der Störenfried Reißaus, der Gestochene ließ sich verbinde« und befand sich danach 4 Wochen im hiesigen Landkrankenhause in ärztlicher Behandlung. Trotz seines hartnäckigen Leuguens wird der Messerheld überführt und zu 9 Monate« Gefängniß verurtheilt, auch wird er wegen Fluchtverdachts sofort verhaftet. — Körperverletzung. In der Wirth« schaft von Aug. R. in Orb saßen einige Bäckergesellen mit andern Arbeitern beim Bier. Bäcker Z. von Ellwangen fragte einen Kollegen, ob er nicht etwas bezahlen wolle, worauf sich der Taglöhner B. ins Gespräch mischte unb zu dem Au- geredeten sagte, er solle so einem Lausbuben kein Bier bezahlen. A. wurde darüber böse und ging auf den B. los und als dieser sich wehren wollte, versetzte ihm Z. mit einem Schlagring einen Schlag aus den Kopf, daß ihm das Blut danach spritzte. Z. erhält 4 Monate Gefängniß, der bei der That gebrauchte Schlagring wird konsiszirt.
* Hefsenland. Inhalt der Nummer 9 des „Hessenlandes" : Ribbeck, Walther. „Am ersten des Mai" (Gedicht.) — „Die ältesten hessischen Kanzler". Bericht über den Vor- trag von Dr. Hermann Diemar von W. G. — „Ertuue« rungen aus ben letzte« Tagen eines deutschen Fürstenthums." V. Von einem ehemaligen kurhessischen Offizier (Fortsetzung). — F. H. „Ein hessischer Edelmann der westfälische« Zeit". Gedenkblätter (Schluß). — Aus alter und neuer Zeit. — Aus Heimath und Fremde. — Hessische Bücherschau. — Personalien. — Briefkasten.
Für heute. Kunstverein: Gemälde-Ausstellung in der Aula der Königl. Zeichenakademie. — Evang. Männer- und Jünglingsverein: Abends 8 Uhr: Unterhaltungsabend für Jünglinge, Flick- und Nähabend für die Jungfrauen (Eo- Vereinshaus). — Turn- u. Fechtklub: Abends von 8—1° Uhr: Fechten. — Saalbau „zum deutschen Haus": AbendS 81/« Uhr: Konzert des 1. norddeutschen Damen - Künstler-