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Hanauer ^.K^er-rer

14. April

Fleischschaa 2CV der Abgg. Rickert und Träger auf Annahme eines Gesetzentwurfes, betreffend den Religionsunterricht der Kinder von Dissidenten. Die beiden einzigen Interpellationen d. J. stehen auf den 19. d. M., nämlich die Interpellation Szmula, betreffend die Beseitigung des Mangels an ständigen Dienstbote« und landwirthschastlichen Arbeitern in den öst­lichen Provinzen, und des Abg. von Brockzausen, betreffend den Detailhandel der Waarenhäuser u. s. w. An eine» Schluß vor Pfingsten ist unter keinen Umständen zu denken.

Politische und unpolitische Nachrichten.

(Depescheu-BureauHerold'.)

Berlin, 13. April. Die Erwägungen über die Theil­ung des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten find den Berl. Neuest. Nachr." zufolge nunmehr abgeschlossen. Schon im Jahre 1899 soll die Verwaltung des Bauwesens vom Arbeilsministerium auf daS Landwirthschaftsminifterium über­ragen werden.

Berlin, 13. April. DemBerl. Tagebl." wird aus Madrid telegraphirt: Die Berathungen des amerikanischen Kongresses über die kubanische Frage lassen keinen weiteren Zweifel über die Ziele Nord-AmerikaS, die Lage hat sich der­art zugespitzt, daß stündlich die amerikanische Kriegserklärung erwartet wird. General Woodford bleibt nur hier, weil er noch daS amerikanische Ultimatum, worin die völlige Räum­ung Kubas gefordert werden soll, überreichen wird. Trotz der allgemein herrschenden Aufregung ist hier alles ruhig.

Berlin, 13. April. Der österreichisch ungarische Bot­schafter von Szizyenp Manch stattete heute dem englischen Botschafter von LaSdelles einen längeren Besuch ab. Man bringt diese Unterredung mit dem spanisch-amerikanischen Streit­fall iu Verbindung.

Berlin, 13. April. DemLokal-Avzeiger" wird aus Kobm g telegraphirt: Die Königin Viktoria von England ge- deukt auf ihrer Rückreise von Nizza Darmstadt zu besuchen.

Homburg, 13. April. Der Kaiser arbeitete heute vor­mittag mit dem Chef des Civil-Kabinets von Lacanus. Später empfig der Kaiser den Kultusminister Dr. Bosse, Professor Dr. Mommsen, den Baurath Jacobi sowie den Abt Willibrord Beuzler von Maria-Laach.

$ ärmst *M, 13. April. Das Großherzogspaar mit der Prinzessin Elisabeth treffen nachmittags aus Gotha hier wieder ein.

Wien, 13. April. Wie dasNeue Wiener Tageblatt" aus Belgrad meldet, wurde dort ein früherer Miuiler ver­haftet, weil er in einem Prozeß als Advokat seine Klientin, eine Wittwe geschädigt hat.

Lmibech, 13. April. Gesteru Abend 8 Uhr 20 Min. fand hier und um 9 Uhr 20 Miuu'en in Gradiska ein mehrere Sekunden dauerndes Erdbeben statt.

Brunn, 13. April. Die große Lederfabrik von Max Grünfeld ist niedergebrannt. Der Schaden ist bedeutend.

Rom, 13. April. Die Abberufung bis Militär-Attaches Panizzardi von seinem Pariser Posten gilt als beschlossene Sache.

London, 18. April. Nach Washingtoner Meldungen agitirt Konsul Hee lebhaft für den Krieg. Seine Rückfahrt von Kuba nach Washington glich einem Triumphzuge. Auf jeder Eisenbahn-Station hielt er begeistert ausgenommen? An­sprachen.

London, 13. April. Mac Kinley soll sich dahin a«s- gesproche« haben, daß er Hoffnung auf Erhaltung des Friedens hegt. Andererseits wirkt die Unsanft Lce's entflammend auf die Volks-Aufregung.

drehten die Damen uns mindestens ihre durch unförmliche Pumphosen nebst kurzer Jacke verhüllte Rückseite zu und das wer lieb von ihnen! Ist doch diese unwillkürlich zum Lachen reizende Rückseite noch immer der Frontseite der schmutzstarrende« chinesischen Dorfschönen vorzuziehen, die mit ihren nichts weniger als hübschen Gesichtszügen, den wirren Haarsträhnen und ihren ekelhaft verkrüppelten Fußstummeln wahrlich nicht dazu angethan find, bewundernde oder gar be­gehrliche Blicke auf sich zu ziehen. - Trotzdem dürften wir während der ersten Zeit unseres Hierseins von den chinesischen Ehemännern für Frauenjäger schlimmster Art gehalten worden sein! Als solche werben nämlich von ihnen alle Diejenigen angesehen, welche den Frauen anf die verkrüppelten Füße sehen so belehrten uns nachträglich die Missionare. Und dieser Sünde hatten wir uns anfänglich in unserem Wissens- breng wirklich schuldig gemacht.

Aber der Chinese ist nun einmal auf nichts so eifer­süchtig als auf die Füße seiner besseren Hälfte! Wiederholt schon nahmen Chinesen die Hilfe »nserer Militär-Aerzte für ihre Frauen in Anspruch und zögerten keinen Augenblick, bei irgend welchen nothwendigen Untersuchungen die Reize der­selben den Augen des ArzteS preiszugeben. Als aber jüngst in einem solche« Falle, es handelte sich um einen bösen FlechtenauSschlag, der Arzt erklärte, er müsse, um helfen z» könnrn, auch die infizirten Füße der Kranken sehen, schlug der Gatte dieses in seinen Augen ungeheuerliche Begehren rundweg ab. volle 24 Stunden dauerte eS, bis er sich doch dazu entschloß, nachdem der Arzt ihm klar gemacht, bei fernerer Weigerung möge er ihn überhaupt unbehelligt lass«! . . .

Richt weniger zurückhaltend als die Frauen zeigten

sich die Kinder. Weiß der Himmel, was man ihnen »on uns erzählt hatte! Wir mochten uns noch so

freundlich an sie wenden, zuerst gaben sie fast alle

Fersengeld und rissen meist noch schneller aus, als das

znvor bereits ihre Mamas gethan. Doch bald führte sie ein verstäuduißvoll hingehaltenes Stück Butterbrot, ein Ei oder

Madrid, 13. April. Im gestrigen Ministerrath wurde die Botschaft Mac Kinl-vs einer eingehenden Besprechung unterzogen und der Beschluß gefaßt, die Souseränitätsrechte Spaniens zu betonen, welche mit der Einmischung einer fremden Macht unvereinbar seien. Die spanische Regierung sei sich ihrem Rechte voll bewußt. Nichts werde diese Ueber­zeugung erschüttern. Nation und Regierung würden in den gegenwärtigen schweren Zeiten nicht einen Augenblick ihre Ruhe und Festigkeit verlieren. Sämmtliche Minister schloffen sich diesem Standpunkte an.

Wetterbericht.

voraussichtliche Witterung: Asdauerud kühl und un­beständig.

26. Hess. Konferenz des deutschen evang. Schulvereins.

Zr. Frankfurt a. M, 13. April. Im großen Saale desBaseler Hofes" tagte gestern die von etwa 60 Theil- »ehme-n, Geistlichen und L-Hrern, besuchte 26. hessische Konferenz des deutschen evangelischen Schulvereins. Die Verhandlungen wurden durch eine Ansprache des Herrn Pfarrer Wahl aus Langen über Matth. 19, 14 eingeleitet. Alsdann trug Herr Pastor a. D. Zillessen aus Bwlin in einstündiger RedeGedauken über Schulaufsicht" vor. Es geschah dies im Anschluß an folgende Leitsätze: 1) Alle Schulaufsicht, auch wenn es ihr obliegt, die Rechte und Interessen dritter zu wahren, hat den Zweck, das wahre Wohlsein der Schule und ihre gesegnete Wirksamkeit zu fördern. 2) Je nach dem Urtheil darüber, was zum wahren Wohlsein der Schule gehört und welches die Vorbedingungen ihrer gesegneten Wirksamkeit sind, wird auch die Stellung zur Schulaussichtsfrage eine verschiedene sein. 3) Zum wahren Wohlsein der Schule und zu ihrer gesegneten Wirksamkeit ist es erforderlich, daß die Schule in dem gefammten Lebens­organismus nicht isolirt ist, sondern zum Staat, zur Kirche und zur Familie in den naturgemäßen Beziehungen steht. 4) Um ihres Interesses willen, b;,§ sie an der Schule haben, und um des wahren Wohlseins und der gesegneten Wirksam­keit der Schule willen, sind neben dem Staat auch die Kirche und die Familie zur Schulaufsicht berechtigt und verpflichtet, ö) Die Schulaufsicht wird in der Gegenwart am besten dadurch geordnet, daß man eine übergeordnete Schulauf­sicht (Schulinsp.k ion) und eine brig ordnete Schulaufsicht (Schal- pflege) unterscheidet. 6) Die übergeordnete Schulaufsicht oder Schulinspektion muß der Natur der Sache nach eine fach­männische sein und ist ausschließlich dem Staate zu übertragen. 7) Auch die übergeordnete Schulaufsicht muß auf die In­teressen der Kirche und des elterlichen HauseS sorgsame Rück­sicht nehmen. Die Kreisschulinlp Eiion ist darum als eine konfessionelle einzurichten und darf nur solchen P rsönlichkeiten übertragen werden die ebenso von warmer Liebe zur Kirche wie zum Volke er üllt sind. 8) Der beigeordneten Schulauf­sicht oder Schulpflege, die keinen fachmännischen Charakter trägt, sind hinsichtlich Lehrerwahl, Schulöispensation u. s. w. gewisse Befugnisse zu übertragen. Wo zwischen ihr und dem Lehrer bezw. Hauptlehrer oder Rektor auf freundschaftlichem Wege ein Einverständniß nicht zu erzielen ist, hat sie sich zur Abstellung wahrgenommener Mängel oder Schäden bezw. zur Durchführung ihrer Beschlüsse an die staatliche Schulinpeklion zu wenden. 9) Die staatliche Schuli«ipektion ist verpflichtet, das Ansehen der Schulpflege ebenso sehr zu wahren wie das der Lehrer. 10) Innerhalb der Schulpflege ist dem Ver­

irgend ein anderer Leckerbissen in unseren Bannkreis zurück und machte sie zutraulich. Als Major v. Lossow auf diese Weise bei einem längeren Halt einem hübschen, kleinen Chinesen­bengel die erste Scheu Benommen und ih» dann durch seinen Krimmstecher sehen ließ, konnte sich der Junge anfangs über die ihm plötzlich so nahe auf den Leib gerückten Berge gar nicht fassen. Staunend theilte er der erwachsenen Dorfbe­völkerung das Wunder mit, und nun hätten am liebsten alle durch das Wunderglas gesehen, von dem der gewöhnliche Chinese in seiner Beschränktheit glaubt, man könne mit ihm, mittels irgend eines Zaubers, durch Berge und Mauern hin­durchsehen! . . .

Je mehr wir uns Tsimo näherten, desto belebter wurde die dorthin führende Straße, besser darum aber keineswegs; im Gegentheil, eher schlechter. Besonders ließen die Ueber- gänge über verschiedene halb ausgetrocknete Bäche und Gräben zu wünschen übrig. Ein paar Baumstämme von Uferrand zu Uferrand nebst der entsprechenden Anzahl quer darüber ge­legter unegaler Steinplatten und die chinesische Brücke ist fertig. Möge sich Jedermann mit ihr so gut abfinden, wie er vermag! Zum Glück zeigten sich unsere Gäule an der­gleichen Kletterpartieen gewöhnt, betraten, wenn auch vor­sichtig, so doch ohne Scheu die häufig wackelnden Steinplatten und balancirten geschickt hinüber.

Erst unmittelbar vor Tsimo erblickten wir die hohe, krenelirte Mauer, welche die Stadt umgibt. Aeußerlich ganz schmuck anzusehen, ist sie in Wirklichkeit zu drei vierteln ihrer ganze« Ausdehnung morsch unb an verschiedenen Stellen auch bereits eingestürzt. Nachdem wir auf geländerloser Brücke das augenblicklich sehr seichte Nan-Ta-Ho-Flüßchen passirt und damit die eigentliche Stadt betreten hatten, ging's eine schmale, steile Gasse hinauf zum ehemaligen chinesischen Pfand­hause, über dem jetzt die deutsche Fahne weht. Hier hat der Ortskommandant, Hauptmann Mauve, sein Quartier aufge­schlagen und ebendaselbst ist auch seine Kompagnie, die 1. des Marine-Jnfanterie-BataillonS, «ntergebracht.

treter der Kirche eine bevorzugte Stellung einzuräume«. 11) So lange nicht eine Neuordnung der Schulaufsicht statt- gefunden hat, bei welcher die Rechte der Kirche und des elter­lichen Hauses vollauf berücksichtigt sind, ist die Kirche ver­pflichtet, die Beziehungen zur Schule, die ihr durch die ihren Dienern übertragene Kreis- und Lükalschulinspektiou gegeben sind, nicht von der Hand zu weisen. 12) Es liegt im In­teresse von Staat, Kirche und Schule, daß baldmöglichst eine den vorstehenden Ausführungen entsprechende Neuordnung der Schulaufsicht herbeigeführt wird.

Ueber den Vortrag entspann sich eine sehr lange Debatte, die sich schließlich in eine Erörterung über die geistliche Schul- aufficht spitzte. Bei den meisten Rednern zeigte sich das er­freuliche Bestreben, Kirche und Schule gleichzeitig ihr Recht werben zu lasse«. Im wesentliche» wurde den These« ge­stimmt.

Uns St<M- und Landkreis Hanarr. kiechdruck unserer Lokalartikel nur mit QuellenangabeHau. A«z." gestattet

Beamtenperfsnal-Nachrichterr.

Crimi: dir Gerichts-Assessoren Dr. Joel zu Tschwege und Waxmann zu Cassel zu RegierungS-Assessoren, die Oekonomiekommissions-Gehülfen Blume zu Cassel und Wag­ner zu Fulda zu Oekonomiekonmissaren,

der Gerichts-Assessor Macke ldep zu Hanau zum Staats­anwalt bei dem Landgerichte zu Coblenz,

die Postassiftenten Abt zu Hauau, Beyer zu HofgeiS- mar, Deines zu Cassel, Griesel zu Eschwege, Otto und Pfleging zu Marburg (Bez. Cassel), Schwer zu Witzen- hausen, Ständer und Suchier zu Cassel zu Ober-Post- assistenten,

die Tonassistenten Bock u«d Deussing in Cassel, Falz aus Chemnitz zu Wabern, Fräbel aus Artern, Feußner und Grein zu.Cassel, Hinneburg auS Mül- Heim (Rhein) zu Trcysa (Bez. Cassel), Holland - Merten zu Hauau, Holzh auer zu Marburg (Bez. Cassel), Kahler zu WilLungen, Keidler, Kratzeuberg, Mühlisg, Siegel und Schick aus Soest zu Cassel, Wolf aus Chemnitz zu Hersfela unb W üstefeld aus Dortmusd zu Carlshafen endgültig als solche, der Postassistent Schaedla zu Cassel als Telegraphenassistcut,

der Teleßraphenasststem Stabes am zu Fulda zum Ober- TelegrapbenassiKentrn.

Beauftragt: der Regieruugs Assessor Rieß von Scheuen-, schloß mit oer kommissarischen Verwaltung deS Laadraths- amtes zu HofgeiSwar.

Ueberwiesen: der Gerichts - Assessor Dr. Huisiug z» Hameln dem Amtsgericht Rinteln,

der Regierungs'Assessor von Heinz zuCassel dem Mi­nisterium für Handel rc. zu Berlin zur aushüliswrisen Be- schäktiqung.

Angenommen: die Landmesser H e N r i ch für die Spegial- kowmi^sion I zu Cassel, Sauer für die Spezialkommission zu Wolfhage«, Trefcher für die Spezialkommissto» I zu Schmalkalden, Eskens für die Spezialksmmisston zu Hers­feld und Burkart für die Spezialkommission zu Rinteln von der Generalkommission zu Cassel.

* Lawdesausjchutz. Nächsten Montag um 10 Uhr vormittags tritt der Landesausschuß im Ständehause zu CassÄ zu seinen Berathungen zusammen.

* SchuhM«Nttschaft Der Sergeant Leiningervom

2. thürig. Jnf.-Regt Nr. 32 wurde als Schutzmann bet der hiesigen Poltzeidirektion angestellt.

* Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Die gestern Nachmittag 5 Uhr fiattgefunbene S-tz«ag der Stadtverordnetenversammlung hatte sich mit folgender Tages­ordnung zu befassen: 1) Vereidigung der Mitglieder des Stadtrathes, 2) Wahl der Beigeordneten. Der StaÄoer- ordnetenvorsteher Herr Canthal theilte «ach Eröffaung der Sitzung mit, daß die gewählten 10 Stadtrathsmitglieder sich bereit erklärt hätten, die aus sie gefallene Wahl anzuvehmm, worauf Her^ Oberbürgermeister Dr. Gebeschus die Ver­eidigung derselben vornahm und den feierlichen Akt mit einer kurzen Ansprache eiuleitete, die das mit seltener Einmüthigkett zu Stande gekommene Wahlresultat betonte und damit schloß, daß dieser ehrende Vorgang ein Ansporn für die Gewählte« sein werde, ihre Kräfte nach bestem Wissen «nd Gewisse« in den Dienst der Stadt zu stellen. Nachdem die Vereidigung vor sich gegangen war, «ahm Herr Stadtverordnetenvorsteher Cauthal noch Gelegenheit zu einer Ansprache, in der er dem Wunsche und der Hoffnung Ausdruck gab, daß beide Kör perschaften einig und treu i» allen den Stücken zusamme«- wirken möchten, in denen es gelte der Wohlfahrt unserer Stadt. Hierauf wurde die Wahl der Beigeordnete« ange­nommen. Anwesend waren 27 Stadtverordnete unb Stadtrathsmitglieder, also 37 Stimmberechtigte. Zu« erstell Beigeordneten wurde Herr Georg Bode mit 35 Stimmen gewählt, 1 Stimme erhielt Herr Dr. Bulle, ein Zettel war weiß. Bei der Wahl de8 zweiten Beigeordneten fielen 36 Stimmen aus Herrn Carl Pannot, 1 aus Herrn Alex. Jung. 7* Damit war die Tagesordnung erschöpft. Herr Carl Kehl jr. erbat hierauf noch daS Wort und stellte au den Herr« Ober­bürgermeister die Bitte, doch baldigst eine Vorlage über die Instandsetzung deS Schloßparkes zukomme» r« lassen, der Zustand desselben sei ein unhaltbarer. Er em­pfehle den Herren Stadtverordnete«, den Park in Augeusch«« zu nehme«. Herr Dr. GebefchuS wieS auf die zweimalige Ablehnung einer diesbezüglichen in dem engsten Rah«e« ge­haltenen Vorlage seitens des vorhiuuige« Gemeinde-AuSschusies hin und glaubte die Versicherung geben zu könne«, daß schon in allernächster Zeit Gelegenheit bieten würde, sich der Angelegmheit beschästigen zu können.