8. März 4
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mit dem gebliebenen Messerstumpf steckteMüller ein, lief fort und legte sich zu Hause ruhig, als ob nichts geschehen, ins Bett und schlief sofort ein. Trotz der entsetzlichen Verwundung machte sich die Wirkung des furchtbaren Stiches nicht sofort geltend, sondern Götz hatte noch die Kraft, mit Weber auf die Wachtstube zu gehen, wo sich alsbald der Gendarm einfand, der den in der Nähe wohnenden Arzt herbeirief, welcher dem inzwischen bewußtlos gewordene:: Götz die Wunde, in der die 71/2 Centimeter lange Klinge noch so tief steckte, daß sie nicht zu fühlen war, zunähte. Der Gendarm begab sich nun nach der Wohnung des Müller, um denselben zu verhaften. Nachdem dessen Mutter ihm geöffnet, verlangte er ihren schon im Bett liegenden Sohn zu sprechen, dem er seine Hose visitirte und darin das abgebrochene Messer fand, dessen Vorhandensein er zuerst überhaupt leugnete. Ohne eine Spur von Reue zu zeigen, wurde Müller auf die Wachtstube gebracht uud eingesperrt, wo er sofort wieder weiterschlief. Andereu Tags wurde dem Götz von zwei Aerzten die abgebrochene Messerklinge, nachdem man in den Müller gedrungen war, er solle sagen, ob dieselbe noch im Kopf des Götz stecke, und er dies eingestanden, durch Ausschneiden mit vieler Mühe entfernt. Zwei Tage darauf erlag Götz, ohne noch einmal zum Bewußtsein gekommen zu sein, seiner scheußlichen Verletzung. Weit entfernt davon, für das Verhalten des Götz eine Lanze brechen zu wollen, plaidirt der Staatsanwalt doch dafür, dem Angeklagten mildernde Umstände zu versagen, für den keinerlei Veranlassung vorlag, nach dem bloßen Wortgefecht nach dem Messer zu greifen und so ein junges Menschenleben jählings zu vernichten. Die Schuldfragen werden bejaht, die Frage nach mildernden Umständen verneint. Vom Staatsanwalt werden 5 Jahre Gefängniß beantragt, das Gericht erkennt auf 4 Jahre. Vertreter der Staatsanwaltschaft war Herr Gerichtsassessor Mackeldey, Vertheidiger Herr Rechtsanwalt Fleischer.
0 Schwurgericht. (Sitzung vom 8. März.) Der 16 jährige Fabrikarbeiter Kinski und der 20 jährige Fabrikarbeiter Bieber, beide von Hünfeld, erhielten heute wegen Nothzucht ersterer 6 Mouate, letzterer ein Jahr Gefängniß. Sie hatten am 6. Januar d. J. auf der Straße von Hünfeld nach Hofaschenbach ein Mädchen angesallen.
® Schwurgericht. Auf die Terminsrolle zu den Schwurgench:soechandlungen ist weiter hinzugetrUen für Donnerstag den 11. März di« Strafsache gegen Gärtner Alt und TaPö ner Waschlinger, beide von Hanau, wegen Sittlichkesisverbrechms.
„Kaiser-Wilhelw-Dank", „Verein der Soldaten- freunde." Unter diesen Namen soll am 22. März d. J. ein Verein ins Leben gerufen werden, um deutschen Männern Gelegenheit zu geben, ihre Dankbarkeit gegen den hochseligen Kaiser Wilhelm den Großen dadurch fortgesetzt zu bestätigen, daß sie entweder unmittelbar oder mittelbar milarbeiten an einer forteilbenben und erziehlichen Einwirkung auf die Unteroffiziere und Mannschaften des aktiven und inaktiven Dienst standes durch Zuführung guten Lehr- und Lehrstoffes, damit diese Wieher des Volkes für die nationale Sache begeistert und mit wirthschaftlichn und gesundheitlichen Lehren so bereichert werden, daß sie auch im bürgerlichen Leben befähigte Kämpfer für die Befestigung und Erhaltung des uns von dem großen Hohenzollernfürsten hinterlassenen Erbes sein können. An alle Vaterlands- und Soldatenfreunde ergeh: der Ruf zur Theilnahme und zur Unterstützung der Vereins- bestrebungen. Ter engere Ausschuß für die Begründung des Vereins besieht aus den Herren General der Infanterie z. D. v- Spitz, Generallieutenant z. D. Frhr. v. Dincklage, Geh. Ober-Reg.-Rath und vortragender Rath am Staals- ministerium Frhr. v. Broich. Die Vereinssatzungen u. s. w. versendet der Schriftführer Oberstlieutenant a. D. Gobbin zu Friedenau—Berlin.
X Sabrikattons - Adretzbuch. Die Frankfurter Firma Kornsand u. Cie. bereitet ein Unternehmen vor, das für den Handel und die Industrie Hanaus von nicht zu unterschätzendem Werthe fein dürfte und, wie es von kon- kurrirenden Jndustriebefirken in nächster Nachbarschaft als bald mit großem Interesse unterstützt worden ist, auch hier nicht ignorirt werden kaun. Es handelt sich um die Herausgabe eines Fabrikations-Adreßbuches für die Handelskammerbezirke Frankfurt a. M., Hanau, Mainz, Offenbach a. M., Wiesbaden rc., das in einer Austage von 10 000 Exemplaren verbreitet werden soll. In Frankfurt und den Städten der Umgebung sollen Ausgabestellen zur Gratisabgabe des Werkes errichtet werden; die Stellen sollen durch mehrsprachige Plakate kenntlich gemacht werden. Das Buch, welches in handlichem Format erscheinen wird, enthält außer den Branche- und Firmenverzeichnissen authentische Abhandlungen über die Bedeutung dec verschiedenen Jndustriebezirke; uns liegt z. B. der Aushängebogen der von Herrn I. Schloßmacher, Syndikus der Handelskammer zu Offenbach a. M., verfaßten Abhandlung „Offenbach als Industriestadt" vor. Eine entsprechende Abhandlung über die Industrie Hanaus wird von Herrn Handelskammersekretär K. G. Steller für das Buch geliefert werden, das auch an sämmtliche deutschen Konsulate nnd Handelskammern versandt werden soll.
Berfteigerungs- & Verpachtungs- rc. Kalender für Dienstag den 9. März.
Holzversteigerung im Marköbeler Gemeinde-Unterwald; Termin vormittags 10 Uhr an Ort und Stelle; Zusammen kunft auf dem Wege, der von Marköbel nach Hüttengesäß führt, am Eingang des Waldes (f. Nr. 55 „Han. Anz."). Vormittags 8^2 Uhr sollen in der König!. Pulverfabrik bei Hanau eine Parthie unbrauchbare und nicht mehr verwendbare Gegenstände gegen Baarzahlnng verkauft werden. — Von 11 Uhr vormittags ab sollen im hiesigen Zeughause eine Anzahl Schränke, zwei Leitern, Fensterrouleaux, Eßnäpfchen
Hanauer Anzeiger und sonstige Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert wer den. — Nachmittags von 2 Uhr ab werden im hinteren Saale des Gasthauses „zum goldenen Herz" durch den beeid. Taxator und Auktionator Herrn Fr. Kämpfer zwei Zylinderuhren, ein Kleidersekretär, Bettstellen mit Roßhaarmatratze, Bettwerk, Porzellan u. a. m. gegen Baarzahlung versteigert.
Kür heute. Evang. Männer- und Jünglingsverein k Abends 87y Uhr: Gebetsversammlung (Ältst. Rathhaus). — Turn- und Fechlklub: Abends von 8V2 —10 Uhr: Turnen der Jugendab Weitung. — Abends 9 Uhr: Freiwillige Feuerwehr, 5, Komp, in der „Allemania"; — Erste Hanauer Karnevalgesellichaft: Ordentliche Generalversammlung im Saale „zum deutschen Haus"; Tagesordnung: Rechenschaftsbericht über das abgelausene Vereinsjahr; Kassenbericht, Antrag, betr. Präsidentenwahl; Vorstands-Neuwahlen; Diverses.
V. Rückingen, 6. März. Gestern wurde von dem Mittagszug der Hanauer Kleinbahn Hanau-Langenselbold in der Nähe des hiesigen Ortes ein trächtiges Schwein, welches sich von der Herde entfernt hatte, überfahren und ihm dabei der ganze Unterkiefer wie auch das eine Hinterbein vollständig abgerissen; das bedauernswerthe Tier, welches sich wegen der großen Schmerzen wie ein Wurm umber wälzte, wurde durch Abnechen von siiuen Qualen alsbald erlöst. Dem Eigenthümer erwächst daraus aber ein beträchtlicher Schaden.
Aus der Provinz und den Nachbarqevieten.
Cassel, 5. März. Am gestrigen Tage verschied nach langem Leiden Herr Professor Dr. Christian Prätorius, Oberlehrer am Königl. Wilhelms-Gymnasium.
Homburg v. d. H., 6. März. Das kaiserliche Ober- Hofmarschallamt zu Berlin führt zur Zeit mit der hiesigen Kgl. Schloßverwaltuug Unterhandlungen, wonach Aussicht vorhanden, daß die kaiserliche Familie während der bevorstehenden Kaisermanöver im kgl. Schloß Wohnung nimmt. Auch das Hauptquartier soll in das königliche Schloß verlegt werden wie 1883.
Oberrod, 6. März. In den Offenbacher und hiesigen Schuhfabriken ist heute der Generalstreik angesagt worden. Die Fabrikbesitzer stehen dem drohenden Ausstand geschlossen gegenüber.
)?( Gabcnhanscn, 6. März. Der um 88 hier fällige Abend-Personenzug aus Mainz traf gestern Abend mit nahezu einstündiger Verspätung hier ein. Die Verkehrsstörung wurde dadurch veranlaßt, daß die Zugmaschine vor der Station Weiterstadt wegen eines Defekts den Dienst versagte. Aus Darmstadt und Groß Gerau wurden Hilfsmaschinen requirirt, welche den Zug nach Groß-Gerau zurückschleppten resp, die defekte Maschine aus dem Fahrgeleise brachten. Durch b'e bedeutende Verspätung wurde hier der nach Hanau und Frankfurt 8 n abgehende Anschluß-Schnellzug für eine beträchtliche Anzahl Reisende versäumt. Dasselbe Schicksal theilten die in Aschaffenburg zur Weitcrfahrt angenommenen Reisenden.
R S. Büdingen, 5 März. Gestern fand die müns- :iche Reif-prüsung von 13 Abiturienten des diesigen GyAua- siums statt. Sämmtliche 13 (^aninaKben bestanden.
Frankfurter Theatcr-Kepertoir.
Opernhaus. Dienstag, den 9. März: „Das Wetter- häuschrn". Hierauf: „Der häusliche Krieg". Zum Schluß: „Cavalleria rusticana“. — Mittwoch, 10.: 6. Abonnementskonzert unter Mitwirkung der Frau Uzielli und des Herrn Otto Neitzel. — Donnerstag, 11.: „Rienzi". — Freitag, 12.: Geschlossen. — Samstag, 6.: „Fra Diavolo". — Sonntag, 14.: Zum ersten Male: „Die Königskinder". — Montag,. 15.: Geschlossen. — Dienstag, 16.: Zum ersten Male wiederholt: „Die Königskinder".
Schauspielhaus. Dienstag, den 9. März: „Comtesse Guckerl". — Mittwoch, 10.: „Romeo und Iulia". — Dou nerstag, 11.: „Gebildete Menschen". — Freitag, 12.: „Der Hüttenbesitzer". — Samstag, 13.: Neu einstudirt: „Die Geschwister". Hierauf: „Die berühmte Frau". — Sonn tag, 14., nachmittags 3^2 Uhr: „Gebildete Menschen". Abends 7 Uhr: „Doktor Klaus". — Montag, 15.: „Die Wildente".
Gebrauchs-Muster.
Nr. 69 963. An auf zwei Rollen sich auf- und ab- wickelnden Zugschnüren gleitender, Schnabel, Flügel und Pfeifoorrichtung mittels Hebel bewegender Vogel als Spielzeug. Philipp Vielm etter in Frankfurt g. M., Zeil, vom 14. Januar 1897 ab. — V. 1149. Kl. 77.
Nr. 70 105. Schraubenzieher aus vierkantigem Stahl gedreht, in beliebiger Größe, mit oder ohne Griff. Christian Mäder in Schmalkalden i. Th., vom 2. Januar 1897 ab. — M. 4836. Kl. 87.
Nr. 70 366. Spielzeug mit vermittels Feder in einen Behälter zu schnellender Figur. Salomon Heinemann in Frankfurt a. M., Oberwez 28, vom 4. Februar 1897 ab. — H. 7199. Kl. 77.
Schiffsbericht.
Hamburg, 5. März, Der Dampfer „Hercynia" vor der Hamburg-Amerika-Lime ist vorgestern in St. Thomas eingetroffen.
Bremeu, 4. März. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Roland" ist vorgestern in New-Aork eingetroffen.
Wem - As^k, 4. März. Der Dampfer „Friesland" von der „Red Star Linie" ist von Antwerpen gestern hier augekomme«.
Drahtnachrichten des „Han. Anz."
Berlin, 8. März. Der Kaiser nahm gestern das Frühstück im Hause des Professors Dr. Paul Gäßfeldt ein.
Berlin, 8. März. Der Korrespondent des „Lokal- Anzeigers" in Athen meldet, die griechische Regierung habe ihre Antwort auf das Ultimatum den Regierungen der Großmächte gestern Abend zugestellt. — Die Straßen werden den ganzen Tag von Kanonen, Proviantwagen und gewaltigen Menschenmassen durchzogen. In R.'gierungskreisen herrscht die Zuversicht, daß bis zur Verständigung der Großmächte zu gemeinsamen Maßregeln eine geraume Zeit vergehen wird.
Wien, 8. März. Der Antwort Griechenlands auf das Ultimatum der Mächte sieht man für heute Nachmittag entgegen. Man rechnet auf eine Ablehnung Griechenlands in der Form eines Verschleppungs Versuches und glaubt, daß Griechenland nicht sofort den Krieg erklären werde. Durch die inzwischen angewendeten Zwangsmaßregeln soll die Kriegslust der Griechen eingedämmt werden.
Paris, 8. März. Die griechische Regierung hat die Zurückziehung ihrer Truppen aus Kreta abgelehnt und erklärt, daß durch die Zurückziehung der Truppen in Kreta völlige Anarchie entstehen würde.
Paris, 8. März. Dem „Journal" wird aus Athen berichtet, die Stadt fülle sich mit Freiwilligen von der Insel und aus Smyrna, ein Zeichen, daß sich der ganze Hellenismus des Orients erhebe. Die Söhne zahlreicher in Marseille anansässiger griechischer Familien sollen beabsichtigen, sich nach Griechenland zu begeben, um sich als Freiwillige anwerben zu lassen.
Troyes, 8. März. Ein hiesiger Wechsel-Makler stellte sich dem Gericht, nachdem er von ihm anvertrauten Depositen 17z Million Francs veruntreut hatte.
Constantinopel, 9. März. Die Psorte hat den Botschaftern auf die Collectivnote der Mächte geantwortet, daß sie die darin gemachten Vorschläge annehme. Bezüglich der Autonomie auf Kreta erhofft die Pforte eine Verständigung zwischen ihr und den Mächten.
Athen, 8. März. Die von der internationalen Flotte in Selino ausgeschrfften Truppen begaben sich nach Kandano zur Befreiung der gefangenen Muselmanen.
Athen, 8. März. Sämmtliche Geschwader-Chefs haben versiegelte Ordres erhalten, die beim Ablauf der gestellten 6tägigen Frist zu öffnen sind. Man meint, die griechische Flotte werde sich zurückziehen, das Korps Vassos aber auf Kreta verbleiben. Kleine Scharmützel sind an der Tagesordnung.
Athen, 8. März. Im gestrigen Ministerrathe, welcher unter dem Vorsitz des Königs staltfand, wurde die Antwort auf das Ultimatum der Mächte festgesetzt. Dieselbe soll heute telegraphisch den Mächten zugehen. Wie hier verlautet, wird Dieselbe ablehnend lauten.
Athen, 8. März. Der Inhalt der Antwort der Regierung ist ein Protest gegen Gewaltmaßregeln und die Aufforderung, eine Volks-Abstimmung der Kreter zu veranlassen. Die Besitzergreifung der Insel sei auch aus Gründen der Humanität- erfolgt. Ein Zurückweichen sei unmöglich. Als Folge wird eine friedliche Blotave der Häfen erwartet. Das griechische Heer auf Kreta wird sich in das Innere zurückziehen.
Athen, 8. März. Dem Regierungsblatt „Asty" zufolge erklärte der König einer hochstehenden Persönlichkeit, er verachte jede Gewaltmaßregel, die Europa gegen sein kleines Königreich anwende. Er werde das Beispiel geben zur Erhebung aller noch unter dem türkischen Joch stehenden Völker. Gelinge ihm dies nicht und sollten die Mächte die Türken durch Blokade der griechischen Häfen unterstützen, so werde er Europa die Krone vor die Füße werfen. Er wolle dann nicht mehr der König der Hellenen heißen, weil die Mehrzahl der Hellenen den Sultan zum Herrn hätten, während sich die Mächte selbst zum Büttel des Türkenreichs erniedrigt hätten. Oberst Vassos habe Befehl erhalten, sich zum äußersten Widerstande bereit zu halten.
Athen, 8. März. Wie mitgetheilt wird, haben bereits die Botschafter der Großmächte die Weisung erhalten, für den Fall, daß Griechenland nicht cinlenkt, Athen sofort zu verlassen. Diese Maßregel wurde einerseits deshalb angeordnet, um Griechenland den vollen Ernst der Situation klar zu machen, andererseits aber auch, um unliebsame Demonstrationen der aufgeregten Bevölkerung gegen die fremden Botschafter -zu vermeiden.
Bleichsucht und Blutarmuth L- heiten, die einer erfolgreichen Bekämpfung oft einen hartnäckigen Widerstand entgegensetzen. Eine vernünftige Ernährungsweise bietet die günstigsten Aussichten auf Heilung dieser Uebel. Als das einfachste, natürlichste und am leichtesten zu verdauende Nahrungsmittel wiro mit vollem Rechte die Kuhmilch empfohlen. Dieselbe wird jedoch nicht von jedem Organismus mit der gleichen Leichtigkeit ausgenommen. Ihren hauptsächlichsten Nährgehalt, das Eiweiß, in einer mit den verschiedensten Flüssigkeiten und Nahrungsmitteln kombinirbaren Form darzustellen, ist das Verdienst der Höchster Farbwerke in Höchst am Main — Fabrikanten des rühmlichst bekannten Migränin. — Dieses vorzügliche Eiweißpräparat „Nutrose" genannt, hat eine weit größere Nährkraft als das Fleisch und ist in Probeschachteln (â 100 Gr.) zum Preise von Mk. 2. — durch alle Apotheken, sowie Droguen- und Colonialwaarenhandlungen zu beziehen. 3249