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Hanauer Anzeiger

5. März

das dortige Schöffengericht auf Grund der Zeugenaussagen zu einer Gesângnißstrafe von 2 Monaten und zur Tragung der sehr bedeutenden Kosten. Hoffentlich wirkt diese empfind­liche Strafe auf alle Baumfrevler abschreckend.

^ Michelstadt, 4. März. Der Geflügelzuchtverein Michelstadt und Umgegend veranstaltet unter dem Protekto­rate des Herrn Kreisraths Dr. Freiherr v. Gemmingen aus Erbach am 24. und 25. April cr. im Turnsaale der hiesigen Realschule eine allgemeine große Geflügel- und Kaninchen- Ausstellung mit Prâmiirung der preiswürdigsten Thierexem­plare, sowie mit Verloosung einer beträchtlichen Anzahl Ge- winnobfekte.

Ludwigshafen, 3. März. Heute Nacht bei Abgang des Brückenzuges B 27 nach Mannheim (11 Uhr 48 Min.) warf sich ein bei den füdwestdeutschen Verbau dsgâterzügen verwendeter Aushilfsschaffner der Main-Neckarbahn unter dem Viadukt des hiesigen Hauptbahnhofes in selbstmörderi­scher Absicht auf das Geleis. Der heranbrausende Schnell­zug trennte dem Schaffner den Kopf buchstäblich vom Rumpfe. Die Leiche wurde in das Leichenhaus geschafft. Nach den bei dem Getödteten vorgefundenen Papieren war derselbe in eine Disziplinaruntersuchung gezogen und sollte sich bei seinen vorgesetzten Behörden in Heidelberg verant­worten.

Vermischte Nachrichten.

Untrüglicher Beweis. Eine photographische Auf­nahme vermntels Röntgen Strahlen, von Dr. Krafft in Straßburg hergestellt, dient einem Weißenburger Kriegervrr- einsmitgliede, das den Krieg von 1870/71 mitgemacht, als Beweismittel. Der ehemalige französische Krieger wurde näm­lich mit seinem Gesuche um volle Jnvalidenpension bei der kgl. bayerischen Regierung stets abgewiesen. Die Platte zeigt nun deutlich an der rechten Oberrippe eine Schußwunde und den Bruch zweier Unterrippen an derselben Seite.

Raffinirt. Ein kürzlich in München vorgekommener Betrugsfall macht wegen seiner großen Raffmirtheit viel von sich reden. In einem Gasthofe in der Nähe des Cen- tralbahnbofeâ wurden von einem Fremden fünf telegraphische Postanweisungen im Werthe von 2 000 Mark erhoben. Diese Anweisungen waren, wie sich nachträglich herausstellte, sämmt­lich gefälscht und zwar in der Weise, daß in der Nähe einer Station der Telegrapheudraht abgezwickt, ein Apvarat eingeschaltet und auf diese Weise die Depeschen nach München geschickt wurden, wo sie ohne Anstand, weil die Form er­füllt war, dem Adressaten zugestellt, resp, der Betrag ausbe­zahlt wurde. Es ist selbstverständlich, daß der Gauner eine genaue Kenntniß der telegraphischen Verhältnisse haben mußte, rvis jetzt hat man keine Spur von dem Thäter.

Folgendes nächtliche Abenteuer ist kürzlich, wie dieDanz. Ztg." hört, einem Nachtwächter des kleinen Städtchens B. im Regierungsbezirk Marienwerder zugestoßen : Er legte sich, ermüdet von seinem Rundzange, in einer der letzten stürmischen Nächte in einen aus der Straße stehenden, mit Stroh beladenen Schlitten, der einem Fuhrmann aus F gehörte und dessen Besitzer ausgespannt hatte, um den Morgen abzuwarten. Unser Nachtwächter verfiel im warmen Stroh lager in einen tiefen Schlaf. Ehe er erwachte, spannte der Fuhrwerksbesitzer an und fuhr nach dem 14 km entfernten F., ohne zu ahnen, was für einen besonderen Fahrgast er hinten im Schlitten habe. In F. angekommen, erwachte der Schützer der Nachtruhe; schlaftrunken und erstaunt über die seltsame Umgebung greift er pflichtschuldigst nach seiner Pfeife, um seines Amtes zu walten, da merkte er zu seinem größten Schrecken, daß er sich in einem fremden Ort befindet. Unter­dessen beginnt es zu dämmern, und nun hat er noch die Schadenfreude einiger Bäckerjungen zu erdulden, die sich um denfremden Wächter der Nacht" versammelten. Wohl oder übel muß er den 14 km langen Weg nach B., seine Pieke als Stock benutzend, zu Fuß antreten. Ob die Bewohner des Städtchens B. ihren Nachtwächter vermißt haben? In jener stürmischen Nacht wohl schwerlich.

Ausschreitungen bei der Karnevalsfeier haben sich in der rheinischen Stadt Neuwied ereignet. Ein Tele­gramm desBerliner Tagbl." meldet darüber folgendes: Von einer großen Anzahl maskirter Personen erfolgten hef tige Angriffe gegen die Polizeibeamten, die von ihrer Waffe Gebrauch zu machen genöthigt wurden. Es entstanden wüste Szenen. Die Menge behielt die Oberhand und die Beamten mußten sich nach dem Wachtlokal zurückziehen, das unter Hochrufen auf die Anarchie mit Steinen bombardirt wurde. Endlich gelangen zahlreiche Verhaftungen. Ein Polizeibeamter wurde erheblich verletzt.

Litterarisches.

Das neueste medizinische Wunder, die Heilung des Buckels, macht in Aerztekreisen nicht geringes Aufsehen. Dr. Calot in Paris hat bereits in 37 Fällen buckligen Kindern ihren ursprünglichen ge­raden Körperbau wiedergegeben und somit 37 Menschen vor unsäg­lichem Elend bewahrt und unermeßliche Freude in viele Familien getragen. Eine ganz genaue Beschreibung der Operation finden wir in einem mit Illustrationen versehenen Artikel des soeben erschienenen Heft 18 der großen FamilienzeitschriftFür Alle Welt" (Deut­sches Verlagshans Bong & Co., Berlin W. Preis des Vierzehntags­heftes 40 Pf.), das auch nach über ein zweites medizinisches Wunder berichtet, über die Magenoperation einer Frau, welche die verschleden- steu Sachen, Glas, Nägel, Nadeln, zwei Löffel, eine Jabel und viele kleinere Metallgegenstände verschluckt hatte, dieFür Alle Welt nach einer Originalphotographie bildlich darstellt. Im Ganzen wurden dieser Frau 261,85 Gramm Metall aus dem Magen geschnitten und trotzdem ist sie jetzt vollständig gesund Nicht weniger interessant und die in demselben Heft enthaltenen technischen Artikel überEine neue Blitzableiteranlage",Ein pneumatisches Boot",Ein pneumatisches Kummet für Pferde",Darstellung künstlicher Diamanten',Zeitungs­druck und Illustration durch Photographie" undEine eigenartige Wirkung des elektrischen Stromes". Ferner die kriminalistische Skizze Der Klumpfuß" aus der Feder eines ehemaligen Polizcioffiziers,

eine Plauderei über Wintersport in der Schweiz, eine Besprechung der winterlichen Wildfütteruug und an diese fast durchgängig mit Illustrationen versehenen Artikel schließen sich zwei große äußerst spannende Romane:Unter fremder Schuld" von Ludwig Habicht undDer schwarze Ritter" von M. Koßack, nebst Gedichten, Bilder­texten und drastischen Humoresken. Der Jllnstrationsschmuck des Heftes ist zunächst der Karnevalszeit angepaßt. An das Fritz Bergen'sche BildHoch Prinz Karneval" reiht sich die Reproduktion des humorvollen GemäldesIntermezzo" von Robert Warthmüller, Fastnachtsbowle im Atelier" von H. Binde,Demaskirt" von V. Gamba und dann in herrlichem BuntfarbendruckLustige Weisen" von Th. Stein. Ernster sind die BilderGottesdienst unter der Erde" von P. Stachiewicz,Die Pest in Bombay" von R. Caton Woodwille und das Georg Bleibtreu'schc KricgsgemäldeBlücher vor Paris", welches dem im gleichen Verlage wieFür Alle Welt" er­scheinenden neuen patriotischen WerkeDeutsche Helden aus der Zeit Wilhelms des Große«" entnommen ist. Diese kurzen Angaben ge­statten natürlich nur eine schwache Uebersicht über den reichen und sorgfältig ausgewählten textlichen und illustrativen Inhalt dieses weitverbreiteten Familienblattes, das in keinem deutschen Hause fehlen darf

Briefkasten.

Ein Radfahrer. Nach unseren Informationen würde es für auswärtige Radfahrer empfehlenswerth sein, sich dort anzumelden und sich daselbst eine Nummernplatte zu ver­schaffen. Einen Radfahrer anzuhalten und dessen Perso­nalien festzustrllen, ist jeder öffentliche Beamte, wie Genvarm Lchutzmann, «Steuerbeamte, Ortspolizeidiener, Straßenaus­seher rc, berechtigt.

Berloofungen.

Wiener Kommunal 100 fl.-Loose vom Jahre 1874. Ziehung am 1. März. Auszahlung am 1. Juni 1897. Ge­zogene Serien: Nr. 223 344 362 565 580 1001 1171 1229 1377 1401 1912 1972 2076 2103 2418 2511 2550 2609 2667 2890 2985. Hauptpreise : Serie 1377 Nr. 65 â 200 000 fl. Serie 223 Nr. 74 â, 20 000 fl. Serie 1377 Nr. 13 â 5000 fl. Serie 589 Nr. 87, Serie 1972 Nr. 84, Serie 2076 Nr. 87, Serie 2103 Nr. 39, Serie 2609 Nr. 9 je 1000 fl. Serie 223 Nr. 4, 68, Serie 344 Nr. 92, Serie 505 Nr. 97, Serie 580 Nr. 36, Serie 1001 Nr. 5, 80, Serie 1912 Nr. 70, Serie 1972 Nr. 47, Serie 2103 Nr. 64, Serie 2511 Nr. 2, Serie 2985 Nr. 65 je 250 fl. Alle übrigen gezogenen Nummern je 150 fl. (Ohne Gew.)

Ungarische Rothe Kreuz-Loose vom Jahre 1883. Ziehung am 1. März. Auszahlung am 1. April 1897. Haupt­preise : Serie 5517 Nr. 36 â 20 000 fl. Serie 2271 Nr. 89 â 1000 fl. Serie 1651 Nr. 54, Serie 6367 Nr. 71 je 500 fl. Serie 730 Nr. 33, Serie 788 Nr. 94, Serie 1830 Nr. 4, Serie 1940 Nr. 20, Serie 4342 Nr. 35, Serie 4412 Nr. 78, Serie 4534 Nr. 25, Serie 6424 Nr. 29, Serie 6587 Nr. 39, Serie 7452 Nr. 68 je 100 fl. Serie 75 Nr. 84, Serie 189 Nr. 75, Serie 1236 Nr. 72, Serie 1326 Nr. 25, Serie 1541 Nr. 67, Serie 1648 Nr. 85, Serie 1920 Nr. 96, Serie 2349 Nr. 73, Serie 2404 Nr. 39, Serie 2521 Nr. 35, Serie 2824 Nr. 4, Serie 3662 Nr. 37, Serie 3723 Nr. 82, Serie 3942 Nr. 29, Serie 4194 Nr. 94, Serie 4411 Nr. 98, Serie 4520 Nr. 100, Serie 4848 Nr. 76, Serie 4949 Nr. 44, Ser. 5055 Nr. 51, Serie 6707 Nr. 73, Serie 7038 Nr. 53, Serie 7729 Nr. 77, Serie 7833 Nr. 34 je 50 fl. Alle übngen gezogenen Nummern je 25 fl. (Ohne Gew.)

Gebrauchs - Mu st er.

Nr. 70 147. Vorrichtung zur Entnahme einzelner Abort­papierblätter mit Aufstapelung derselben in einem Block. Bechtel u. Co. in Hanau a. M., vom 1. Februar 1897 ab. B. 7726. Kl. 34.

Schiffsbericht.

Der Hamburger Doppelschrauben-SchnelldampserFürst Bismarck" ist am 3. März, 5 Uhr morgens, wohlbehal­ten in Beyrouth angekommen.

Homburg, 2. März, Der DampferGalicia" von der Hamburg-Amerika-Linie ist vorgestern in Galveston ein­getroffen.

Bremen, 2. März. Der Dampfer des Norddeutschen LloydCrefeld" ist gestern in Baltimore und der Dampfer Preußen" vorgestern in Hongkong eingetroffen.

AsKtzsu, 3. März. Der Union-DampferScot" ist ou' der Ausreise gestern in Kapstadt angekommen.

Drahtnachrichten desHan. Anz."

Berlin, 5. März. DemLokalanz." zufolge leitete der Kaiser die gestrige Rede in Wilhelmshaven wie folgt ein: Es sei eine besonders hohe Ehre, Soldat zu sein, den Thron und das Vaterland zu vertheidigen. Jeder Soldat müßte in erster Linie Gehorsam und Treue üben. Ein leuchtendes Beispiel dieses Verhaltens' habe die Jltismannschaft gegeben.

Berlin, 5. März. Wie derVoss. Ztg." aus London telegraphirt wird, trat gestern ganz unerwartet das Kabinet zu einer Sitzung zusammen, welche 2 Stunden dauerte. In dem europäischen Einvernehmen soll plötzlich eine Spaltung eingetreten sein. Dem Vernehmen nach soll England jede Betheiligung von Zwangsmaßregeln gegen Griechenland ab­lehnen und sogar das europäische Konzert verlassen, falls die Mächte nicht den Vorschlag Salisburys annehmen, daß die türkische Polizei Kreta sofort räumen oder aus eine blos no­minelle Stellung redüzirt werden soll.

Berlin, 5. März. Die verstärkte Budget-Kommission des Abgeordneten-Hauses hat gestern Nachmittag die zweite Lesung der Besoldungsvorlage beendet. An dem Grundsätze einer Verständigung mit der Regierung wurde bis zum Schluß

sestgehalten und dem zufolge wurde bei fast allen Positionen auf die in erster Lesung vorgenommenen Abstriche verzichtet 1 und die Regierungsvorlage wiederhergestellt. Heute Abend tritt die Kommission zur Berathung des Gesetzentwurfs be­treffend Regelung der Richter-Gehälter zusammen.

Berlin, 5. März. Beim Reichskanzler Fürsten Hohen­lohe fand gestern Abend ein parlamentarischer Abend statt, zu welchem die beiden Häuser des Landtags das stärkste Kon­tingent gestellt hatten. Es waren anwesend sämmtliche Mi­nister, Staatssekretäre, die Mitglieder des Reichstages sämmt­licher Fraktionen außer dm Sozialdemokraten, Vertreter der Finanzwelt, Universttätsprofessoren, Offiziere, Schriftsteller u. a. Die inneren politischen Fragen wurden von den ein­zelnen Gruppen besprochen und auch die orientalische Frage bildete den Gegenstand der Unterhaltung.

Berlin, 5. März. Man rechnet darauf, daß die heute beginnenden Arbeiten des Marine-Etats morgen in der Budget- Commission beendet werden, sodaß der Reichstag im Plenum bereits Ansang nächster Woche die zweite Lesung des Marine- Etats vornehmen kann. Auf der Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung am Montag stehen kleine Vorlagen und der Reichstagsetat.

Brüffel, 5. März. Der Minister des Aeußeren erklärte in der gestrigen Kammersitzung, die belgische Regierung sei geneigt, die Klausel, betreffend die schiedsgerichtliche Regelung mit anderen Nationen, in die mit denselben abgeschlossenen Handelsverträge aufzunehmen. Die Regierung wird jedoch die Initiative zur Einsetzung eines permanenten internatio­nalen Friedenshofes nicht ergreifen, da die Wirksamkeit dieser Institution illusorisch sei.

Brüffel, 5. März. Independance beige, das autori- firte Organ der internationalen Friedensliga, schreibt, die Mächte würden Griechenland die größte Schmach anthun, wenn sie diese Nation mit Waffengewalt zwingen würden, Kreta zu verlassen. Was aber in den Augen der Mächte eine größere Bedeutung haben sollte, das ist der unvermeid­liche Krieg, welcher auf die Räumung Kretas folgen werde.

Puris, 5. März. Das Journal veröffentlicht ein In­terview mit König Georg von Griechenland, welcher erklärte, daß Kreta die Einverleibung mit Griechenland wünscht und daß die Mächte der Würde und dem Ehrgefühl der griechischen Nation Rechnung tragen müßten.

Paris, 5. März. DerFigaro" veröffentlicht ein In­terview des Ministerpräsidenten Delyannis, welcher erklärte, Griechenland werde seine Truppen nicht zurückziehen. Es gebe sich auch nicht mit der Autonomie der Insel zufrieden, sondern verlange ein Plebiscit. Ehe Griechenland in der Frage zurückweiche, würde es vorziehen, von der europäischen Karte zu verschwinden.

Paris, 5. März. Der Admiral Pötties telegraphirte aus Canea an den Marine-Minister Besnard, daß alle Admiräle einmüthig sowohl die Insurgenten als Türken in Schutz genommen haben, um Blutvergießen zu verhindern. Man habe sie mit Unrecht der Türken-Freundschaft bezichtigt.

Athen, 5. März. Durch die Einberufung von weiteren vier Klassen der Reserve unter die Fahnen wird die active griechische Armee auf 100 000 Mann gebracht.

Athen, 5. März. Alle Geschäfte sind geschlossen. Eine große Demonstration fand vor dem Schlosse statt. Der Kronprinz sprach im Auftrage des Königs, der sehr beschäftigt ist. Der Kronprinz sagte in dessen Namen: Dem König und der Regierung seien die Stimmung des Volkes bekannt und sie seien von denselben Gefühlen beseelt wie das Volk. In diesem Sinne würde auch gehandelt werden. Die Re­gierung beruft innerhalb drei Tage vier Jahrgänge der Re­serve ein. Der König wünscht alle Waffenfähigen von 20 bis 40 Jahren einzuziehen. Die Regierung ist der gleichen Ansicht.

Fremdenlifte.

Hanau den 4. März 1897.

Hotel zum Adler.

Geh. Ober-Justizrath Bartels,

Oberstaatsanwalt

Cassel.

Rang, Rechtsanw.

Fulda.

Kofahl, Post-Jnsp.

Cassel.

Baron Frhr b. Oer

Birstein

Paulus, Kaufmann

Crefeld.

Dux, Fabrikt.

Fulda.

Ducke,

Striebinger, Kaufmann

Speyer.

Rheins,

Berlin.

Hummel, Violinvirtuos

Stuttgart.

Möller, Kaufmann

Berlin.

Ergo,

ff

Moos, Kaufmann

Würzburg.

Meinicke, ,

Hamburg. ..

Herlin,

Bremen.

Rapp,

Düsseldorf.

Hotel zum Riefen.

Schuchard, Pfarrer

Treysa.

Eugen Rosenthal, Kaufmann

Berlin.

Wallach, Kaufmann

Frankfurt.

E. Huillier sen.

Paris.

E. Huillier jun.

ff

Danneirberg, Versich.-Jnsp.

Karlsruhe.

Asmann,

Gießen.

W. Stotz, Kaufman«

Hechingen.

Tippner,

Ratey,

Leipzig.

Graf,

Würzburg.

Grüning,

München.

K. Metz, Gutsbesitzer

Mahlerts.

Janzen, Juwelier

Dürkheim.

Gasthaus zur Post.

Niedermeier, Kaufmann

Berlin.

Meles,

Gelnhausen.

Schulte,

Schwelm.

Kornhubel, Verwalter

Raumeland.