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Hanauer Anzeiger
4. März
schwer reizen würde. Auch in der Währungsfrage wird er voraussichtlich einen mittleren Weg einschlagen. Er will ja die Währungsfrage durch internationale Vereinbarung zu lösen suchen. Damit macht er den Silbermännern seine Verbeugung, ohne direkt in den Bryanschen Bahnen zu wandeln.
Setusüchtiger als der Lösung der Zollsrage und der Währungsfrage sehen weite Kreise des amerikanischen Volkes dem Verhalten der Regierung gegenüber den „Trusts" entgegen. Dies dürfte der sittlichste Punkt für Mac Kinleys Regierung sein. Gerade das Großkapital hat in seiner Mehrheit ihn bei den Wahlen mit der Riesenmacht, die ihm zur Verfügung steht, unt rüützt, und gerade dieses Groß
erwarten zuversichtlich von der Weisheit der griechischen Regierung die Entschließung, daß sie nicht auf einem dem Beschlusse der Mächte zuwiderlaufenden Wege verharren wolle. Die Gesandten verhehlen nicht, daß ihre Instruktionen ihnen vorschreiben, der griechischen Regierung im Voraus mitzutheilen, daß int Falle einer Steigerung die Mächte unwiderruflich entschlossen sind, vor keinem Zwangsmittel zurückzuschrecken, wenn nach Ablauf einer Frist von 6 Tagen die Zurückberufung der griechischen Truppen und Schiffe aus Kreta nicht erfolgt ist."
Wie das Reutersche Bureau erfährt, bat Die britische Regierung von Belgien Schadenersatz gefordert wegen der unwürdigen Behandlung des englischen Arbeiterführers Ben Tillett. Die belgische Regierung hat indessen die Sache ab pfindlich berührt. Trotzdem wird sich Mac Kinley nicht: gelehnt. Die britische Regierung hat darauf vargeschlagen, ganz um die Frage herumwinden können. Die Ringe, die die Angelegenheit einem Schiedsgericht zu unterbreiten Set gerade die Artikel für den Massenbedarf monopolisiren, haben i einiger Zeit hat darüber ein Schrfltw 'chsel zwischen der brr immer mehr an Zahl und Macht zugenommen, und die tischen und belgischen Regierung stattgefunsen.
Folge davon ist einerseits eine Zunahme des Pcoletarierthnms, z Die Deutsch ist des Ersten Lords der Aomiralitüt Goschen andererseits eine immer mehr drückende indirekte Bestem-j über den englische»» Flottenetat für das Jahr 1897/98 rung der breiten Massen, da die Preisbildung gänzlich in die-ist gestern im Parlamente zur Vertheilurg gelangt. Das Hände dieser Ringe gegeben ist. Diese Monopole von Privatge Programm für Schiffrbauten umfaßt den Bau von 4 Schlachtfillschaften erbittern noch viel mehr als Staatsmonopole, schiffen, 3 drittklassigen Kreuzern, 2 Korvetten, 4 Kanonem weil einmal der »taat bei der Preisfestsetzung naturgemäße ; booten, 2 Torpedobootzerstörern und einer königlichen Aacht. Rücksicht auf die Lage der Unterthanen nimmt, und well! Im Ganzen sind 108 Fahrzeuge im Bau, von denen 66 im
kapital wird ourch jede Einschränkung des Trustwesens em-
zweitens der Gewinn des Staates aus Monopolen doch Laufe dieses Jahres fertig gestellt werden. Tie Fahl der wieker der Allgemeinheit zugute kommt. Hierüber dienen die Schiffsmannschaften wird im Laufe dieses Jahres um 6300, Monopole nur ram, in den Händen Einzelner ungeheuere einschließlich 121 Offiziere, vermehrt.
Kapitalien zu vereinigen.
Gelingt es Mac Kinley, diesem Uebel auch nur einiger- | maßen abzuhelfen, und hält er sich in den sonstigen Fragen; in mäßigen Grenzen, gelingt es ihm ferner, seine Partei ।
von dem üblen Rufe Der Korruption frei zu machen, so
von dem üblen Rufe Der Korruption tret zu machen, so Die v er 'tä r kt e B u d g e t k o m m i s s i o n d e s A b mag es sein, daß der unaufhörliche Wechsel z vischen re g e o r d n e t e n h a u s e s trat am Mittwoch in die z w e i t e publikanischer und demokratischer Regierung, der seit nunmehr ^esu n g der Vorlage über die Besoldungsoer 12 Jahren regelmäßig eingettecen ist, aufhört und daß den es s er u n g en ein. Republikanern roitber eine lange Regierung l
wie von Lincolns Zeiten an bis 1884.
Tagesschau.
Ueber den Gesundheitsstand des Bismarck zirkuliren in Berlin Besorgniß
Fürsten v
erregende
rüchre. Die „Post" kann dem gegenüber mittheilen, daß Bifinden Sr. Durchlaucht zu ernsteren Bedenken keinen laß gibt, was schon allein die Thatsache beweisen dürfte, Geheimrath Prof. Dr. Schweninger sich gestern nach
Ge- das An- daß dem
Süden begeben hat. Dagegen hat sich der Staalsminister Graf von Bismarck einen fertigen Jnfluenzaanfall rugezogen.
Die Note, welche der griechischen Regierung durch willigt
die Legationssekretäre der Mächte überreicht wurde, hat nach; Das Gehalt der 35 Regierungspräsidenten wurde, auch einem Telegramm der Agence Havas folgenden Wortlaut: ; na$ den Beschlüssen erster Lesung, auf 12 000 Mk. erhöht;
„Auf Befehl meiner Regierung bringe ich zur Kenntniß die beantragten Repräsentationskosten dagegen von durchschnitt- Eurer Excellenz, daß die Großmächte beabsichtigen, die Ver- lich 2000 Mk. abgelehnt. Im Gegensatz zu dem Beschluß Haltungslinie festzustellen, welche bestimmt ist, einer Lage ein erster Lemng wurde das Gehalt des Polizeipräsidenten Ende zu machen, der vorzubeugen nicht von ihnen abhing, von Berlin von 11 400 auf 12 000 Mk. erhöht, die von deren Verlängerung aber dazu dienen würde, den Frieden der Regierung beantragte Repräsintationszulage in Höhe von Europas zu gefährden. Die Mächte haben sich über die beiden 3600 Mk., die in erster Lesung angenommen war, wurde je folgenden Punkte geeinigt: 1. Kreta könnte auf keinen Fall doch auf 3000 Mk. herabgesetzt und als Stellenzulage unter den gegenwärtigen Umständen von Griechenland annek- bezeichnet. Eine längere Debatte knüpfte sich an die Po- tirt werden. 2. Angesichts der durch die Türkei herbeigeführten sitionen: Provinzial-Steuer-Direktoren, Berghauvtleute uns Verzögerung in der Anwendung der mit ihr vereinbarten Re- , Präsidenten der Eisenbahn-Direktionen. In erster Lesung formen sind die Mächte entschlossen, unter voller Aufrecht- war die beantragte Gehaltserhöhung von 10 500 auf 11000 erhaltung der Integrität des ottomanischn Reiches Kreta mit Mk. angenommen worden. Abz. Dr. Sattler (natl.) einem vollständig durch geführten Selbftverwaltungssystem aus- beantragte die Gleichstellung dieser Beamten mit den Re- zustatten, welches bestimmt ist, der Insel eine besondere Re- gierungspräsidenten (12 000 Mk.). Finaazminister Dr. gierung unter der hohen Suzeränität des Sultans zu sichern. Miguel und die Konservativen widersprachen. Es blieb' Die Verwirklichung dieser Absicht würde nach Ansicht der auch hier bei dem Beschlusse erster Lesung. Ebenso wurde! Mächte nur zu erreichen sein durch die Zurückziehung der entsprechend dem Beschluß erster Lesung das bisherige Gehalt I
schliessen fünf- bis sechsmaliger Hervorruf waren der Dank des Publikums für ihre großartige Darstellung. Auch unser heimisches Personal zeichmte sich in der guten charakteristischen Gestaltung und deren confrquenten Durchführung aus. So verdient besonders der Dr. Rank des Herr Philippi als eine fein ausgearbeitet schauspielerische Leistung bezeichnet zu werden, die dem DarsteUungsvermögen des Künstlers alle Ehre machte. Auch Herr Ludwig verdient volle Anerkennung für seine decent gehaltene Darstellung, die auf den rechten Natürlichkenston gestimmt war. Zufriedenstellendes leistete auch Frl. Brandow als Frau Linden, sowie Herr Götz als Robert Helmer. Auch die weiteren kleinen Rollen waren gut besetzt.
Aus Kunst und Leben.
Der Nutzen ver Ausstellungen. Die Zeitschrift „Bayerisches Gewerbemuseum" hat es unternommen, durch eine Umfrage bei den Theilnehmcrn der II. Bayerischen Landes-Ausstellung des Vorjahres festzustellen, welchen gewerblichen Nutzen sie aus der Beschickung der Ausstellung gezogen haben. Der Versuch einer solchen Enquete ist neu und das jetzt vorliegende Ergebniß derselben dürfte das all gemeine Interesse wohl beanspruchen. Der versendete Fragebogen enthielt vier Spalten: Anzahl der Verkäufe, der Bestellungen und je den Werth derselben. Nach den eingelaufenen Antworten wurden abgeschlossen: 9117 Verkäufe mit einem Gesammtwerth von 1 881 769,77 Mk., 8728 Bestellungen mit einem Gesammtwerth von 1 500 017,45 Mk. Dazu kommt noch der Werth der in der Kunstabtheilung abgeschlossenen Verkäufe mit 81224,83 Mk., sodaß der durch Ausstellung erzielte Gesammtumsatz einen Werth von 3 463 012,05 Mk. darstellt. Auch erscdöâft diese Zahl bei weitem nicht den praktischen Werth bar Ausstellungen. Ge
griechischen Schiffe und Truppen aus Kreta. Die Mächte
Die Besoldungsaufbesseruug im Landtage.
, , . u Nach dem Vorschläge des Freiherrn
beschieden ist, ^. Huene wurde besch ossen, die Posiiioneu in Der Reihen
; folge der Reüerungsvo läge z r berathen und nicht die : streitigen Positionen vorweg zu nehmen. Entsprechens den Beschlüssen erster Lesung wurden für den Chefpräsisenten bet Oberrechnungskammer die geforderten R pkäsentanonsgelder
von 2000 Mk. wieder abgelehnt, dagegen für den Präsidenten des Oberkirchenraths bewilligt. Bei den Unterstaatssekretären wurden, ebenfalls wie in erster Lesung, statt der gelockerten Gehaltsaufbesserung von 15 000 auf 20 000 Mk., nur 18 000 Mt. bewilligt. Für die Obervrâsidenten wurden die in erster Lesung anzeno nmenen Repräsenlalionsgelder von je 3000 Mk. als nicht pensionssähige Stellenzulagen be-
rade aus Anlaß dieser Enquete hat Die überwiegende Mehrzahl solcher Aussteller, die einen direkten in Zahlen sich aus- prägensen Nutzen nicht nachweisen konnten, anerkannt, daß sie aus ihrer Betheiligung an der Ausstellung anderweitige Vortheile gezogen haben und mit voller Befriedigung auf die selbe zurückblicken.
Sport.
Die Vertreter ver großen deutschen Radfahrer
Verbände hatten sich am Sonntag zu einer Versammlung in den Victoriasälen zu Berlin eiugefunben, um die langersehnte Einigkeit im deutschen Rad-Rennsport herbeizuführen. Bisher bestand ein scharfer Gegensatz zwischen dem Deutschen Radfahrerbunde und den übrigen Verbänden, im besonderen dem Verbände der Vereine für Radwettfahren, der zu mancherlei Mißhelligkeiten führte und einen einheitlich geregelten Sportbetrieb nicht aufkommen ließ. Im Wesentlichen drehte sich der Streit um die Frage, wer Amateur (Herrenfahrer) sei und wer nicht. Der D. R. B. machte hier einen strengeren Unterschied als die übrigen Körperschaften und gestattete seinen Amateuren nicht, gegen sogenannte Berufsfahrer zu starten. In der Sonntagsversammlung, zu der im Ganzen etwa 50 Personen erschienen waren, wurde nun auf Grund der Vorverhandlungen, die zu Anfang vorigen Monats in Leipzig stattgefunden haben, nach längerer Debatte eine Einigung 'auf folgender Grundlage erzielt. Es soll eine aus 9 Mitgliedern bestehende Central-Sportsbehörde 'geschaffen werden, nach deren Bestimmungen in Zukunft alle Rennen auf deut- fchen Bahnen zu fahren sind. Als Maßgabe für diese Bestimmungen soll die folgende, einstimmig angenommene Resolution dienen: „Amateure dürfen in Berufsfahrer-Rennen starten mit Genehmigung der Central-Sportsbehörde ober außer : jeder Preisbewerbung." In die Central-Sportsbehörde
der Kuratoren der Unineifitäten Greifswald. Halle, Gâitin^ en und Maiburl (9000 Mk.) beibehallen, hie beantragte Er- Höhuna um 500 Mk. blieb gestrichen. Dagegen wurde bei den übrigen Positionen ter Einzelgehälter fast durchweg die Regierungsvorlage wiederhergestellt und die in erster Lesung abaelehnte Gehaltserhöhung für die Bureauoorsteber des Bureaus des Staatsministeriums, des Geheimen Zivilkabinets, sowie für dst Vorsteber der Zentralbureaus der Ministerien und für die Generalsuperin- tenbenten in Raffel und Hannover, von je 600 Mk. (oon 6600 auf 7200 Mk.) angenommen. In derselben Weise wurde der Ausbesserung der Gehälter für eine andere Reihe Höherer Bureaubeamlen um je 600 Mk., die in erster Lesung abgelehnt war, nachträglich jetzt bewilligt.
Die schnelle Erledigung des ersten Kapitels, zumeist nach der Regierungsvorlage, läßt erwarten, daß ein E i n v e r- ständniß über die bei den aussteigenden Gehältern hervorgetretenen Haupt streitpunkte gesichert ist.
Nachmittag wurde die zweite Lesung der Vorlage über die Gehaltsaufbesserungen fortgesetzt. Zur Verhandlung stand der zweite Abschnitt:
Aufsteigende Gehälter.
Die vorgeschlagenen Gehaltsaufbesserungen für die Ministerresidenten (9000 bis 12 700 Mk.), die vortragenden Räthe der Ministerien und andere Beamte desselben Ranges, z. B. Senatspräsidenten bei den Oberlandesgerichten und Oberstaatsanwälte, einschließlich des ersten Staatsanwalts beim Landgericht I Berlin (7500—11 000 Mk.) werden nach dem Beschluß erster Lesung bestätigt. Ein Gehalt von 7500 bis 9300 Mk. für den Dirigenten der Verwaltung der direkten Steuern in Berlin, den Direktor der Münze, die 12 Ober- präfidialrüthe und die 10 Räthe beim Oberlandeskulturgericht wurde gleichfalls nach den Beschlüßen erster Lesung bewilligt. Ebenso wurden bewilligt 6000—8000 Mk. für einen Polizeioberst in Berlin, 13 Polizeipräsidenten und Direktoren und 12 Brigadiers der Landgendarmerie; 5700—7500 Mk. für 35 Provinzial-Schulräthe; 6000 — 7200 Mk. für die Berliner Leiter der höheren Vollanstalten in Provinzialstädten; 4800 bis 7200 Mk. für die Vorsteher von Staatsarchiven. — Den
Hauptstreitpunkt
bildeten die Position 12, betr. das Gehalt der Regierungs- räthe (auch Forsträthe, Obersorstmeister u. A) und Position 23, betr. die Gehälter der Amts- und Landrichter. Beide Positionen wurden zusammen diskutirt, weil es sich hier um ausgleichende Kompromißanträge handelte. Die bisher von verschiedenen Seiten erhobene Forderung einer Gleichstellung der Regierungsräthe mit den Richtern wurde fallen gelassen, es wurde vielmehr heute das Hauptgewicht darauf gelegt, den Abstand zwischen den Gehältern der beiden Gruppen möglichst herabzumindern. Zu dem Zweck lag der Antrag Beleites- Sattler (ul.) vor, das Höchstgehalt der Regierungsrüthe statt auf 7200 auf 6900 Mk. zu normiren, dagegen das Höchstgehalt der Richter um 300 Mk, also aus 6600 Mk. zu erhöhen. Abg. Bartels (kons.) beantragt, bei Annahme des Antrages Beleites gewisse Oberregierungsrathsstellen und Oberkonsistorialrathsstellen über die Sätze der Regierungsvorlage hinauszuerheben. Dr. Sattler ist mit diesem Zusatz einverstanden. Finanzminister Dr. v. Miquel erklärt sich gegen den Antrag Bartels und führt des Weiteren aus, aus welchen Gründen die Regierung eine Gleichstellung der Richter mit den Regierungsräthen nicht habe vornehmen können. Die Regierung sei außer Staude, einer verschiedenen Bemessung des Gehalts der Oberlandesgerichtsräthe und der Regierungsrüthe zuzustimmen. Sie habe 1879 diese Steigerung den Regierungsräthen in Aussicht gestellt und wolle nun ihre Zusage erfüllen. Das Hauptgewicht legt der Minister auf die Erhaltung der bisherigen Beamtenorganisation. In wurden gewühlt: Vom Dentschen Radfahrer-Bunde, vom Sport-Ausschuß des D. R.-B. und vom Verband der Vereine für Radwettfahren je zwei Vertreter, und je einer von der Allgemeinen Radfahrer-Union, dem Verband Deutscher Rennfahrer und dem Sächsischen Radfahrer-Btlnd. Von diesen 9 Herren wurde sodann eine aus den Herren Gust-Berlin (V. d. V. f. R. W.), Thiede-Brandenburg (Sport-Ausschuß des D. R.-B.) und Klarner-Leipzig (S. R.-B.) bestehende Commission ernannt, welche die neuen Wettfahrbestinunllngen ausarbeiten soll, über deren endgiltige Annahme demnächst die Central-Sportsbehörde zu entscheiden haben wird.
Humoristisches.
Uebertr^mpft. Erster Zahnarzt (renommirend): „. . . . Und schmerzlos arbeite ich! Fabelhaft! Erst gestern ist mir wieder ein Patient beim Zahnziehen eingeschlafeg!" — Zweiter Zahnarzt: „O, da sollten Sie mich erst mal’ sehen! Meine Kundinnen wollen sich während der Operation jetzt alle — weil sie wegen des angenehmen Gefühls dabei stets ein so überaus freundliches Gesicht machen — photographiren lassen!"
Auch in Afrika geht's schlecht. Der Häuptling: Schlechle Zeiten, Kinder! Die Europäer werden immer ungenießbarer.
Modernes Rigorosum. Nun, Fräulein Kandidat, was wissen Sie über das Herz zu sagen?
O, ich bitte, das meinige ist noch frei.
Verplauscht Anbeter: „Was, Fräulein, Sie sind entschlossen, niemals zu heirathen, ja was soll den aus Ihrem großen Vermögen werden?"
Krtttst-Protz. Wie gefällt Ihnen das neue Bild des Malers?
Gar nicht, aber ich — kauf's !