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Hanauer Anzeiger
25. Februar
Wünsche betreffend Abänderung des Artikels 10 der Berner Konvention in dem Sinne, daß die Zollabfertigung auch durch die Absender beziehungsweise deren Bevollmächtigte statifinden dürse, seien auf -er letzten Pariser Konferenz mit 12 gegen 4 Stimmen abgelehnt worden. Abg. Pach nicke (freis. Verein.) eu pfiehlt seine Resolution. Seit der Verstaatlichung der Eisenbahnen sei leider jede Reform schwieriger geworden; die Eisenbahnen seien jetzt nichts mehr als eine Einnahmequelle für den Staat. Dir Ermäßigung der Personentarife, etwa unter Wegfall der vierten Klasse, werde auch der Regelung der Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt nur förderlich sein. Präsident S ch u l z erachtet Ermäßigungen im Güterverkehr sür dringender; über solche im Personenverkehr habe sich viel stärker entwickelt als der Güterverkehr. Eine Einheitlichkeit im System werde dadurch erschwert, daß wir in Norddeutschland eine vierte Wagenklasfe hätten und an Freigepäck gewöhnt seien, in Süddeutschland nicht. Bezüglich des Freigepäcks würde sich eher Rath schaffen lassen, aber die vierte Wagenklasse würde man in Deutschland nicht acceptiren, bei uns in Norddeutschland dagegen reprâsentire der Verkehr in der vierten Wagenklasse 36 Prozent aller Reisenden. Wollte man in Preußen den Wünschen des Vorredners stattgeben, so würde das etwa einer Einbuße von mindestens 35 Millionen gleichkommen. Unter solchen Umständen würden die Verhandlungen mit den einzelstaatlichen Bahnverwaltungen doch nur den Charakter akademischer Erörterungen haben. Abg. Stolle (sozdew.) beschwert sich über Arbeitsüberlastung und zu lange Arbeitszeit der Eisen- bahnangestrllten, worauf die häufigen Bahnunfälle zurückzuführen seien. Präsident Schulz führt aus, wer die Ver- hâltnisse kenne, der wisse, wie viele Millionen jährlich im Interesse der Sicherheit des Bahnbetriebes ausgegeben würden. Die Sicherheit habe auch thatsächlich zugenommen. Auch die Anstellung von Arbeitern habe relativ zugenommen, ebenso auch die Ausgaben dafür. Das beweise, daß die Arbeiter dauernd besser gestellt würden. Abg. Frhr. v. Stumm (Reichsp.) spricht sich gegen die Ermäßigung der Tarife aus und tritt dem Verlangen des Abg. Stolle, daß das Reichs eifenbahnamt den Eisenbahnen über Anstellung von Arbeitern und Arbeitszeit Vorschriften machen solle, entgegen. Abg. Roes icke (b. k. F.) stellt zu der Resolution Pachnicke einen Zusatzantrag, der mit Rücksicht auf die ausländische Konkurrenz auch eine Herabsetzung der Gütertarife dergestalt wünscht, daß die Gütertarife sich mehr als bisher den Selbst kosten nähern. Der Redner spricht sich für die Abschaffung sowohl der vierten als auch der ersten Wagenklasse aus, für welche letztere gar kein Bedürfniß bestehe. Abg. Graf Stolberg (kons.) hebt hervor, daß wir o'rne Eifenbahnverstaatlichung noch schlimmer daran wären als jetzt. Abg. F i s ch- beck (freis. Volksp.) ist für die Tarifreform, insbesondere im Personenverkehr, wo die Tarise verbilligt werden müßten. Im Güterverkehr bedürfe es einer Tarifherabsctzunq nicht nur für Massen-, sondern auch für Stückgüter. Abg. Stolle (sozdem.) gehr nochmals auf die Länge der Arbeitszeit, speziell in Sachsen, ein. Präsident Schulz erwidert, daß die Arbeiter bei längerer Dienstzeit ausreichende Ruhepausen hätten. Darauf wird der Etat bewilligt und die Resolution Pachnicke mit dem Zusatzantrag Roesicke angenommen. Sodann wird der Etat für die Reichseisenbahnen bewilligt und der Antrag, betreffend die Errichtung eines Wohngebäudes für den Reichstagsp' äsidenten, sofort ohne eine erste Plenarberathung der Budgetkommission überwiesen.
Nächste Sitzung Donnerstag 1 Uhr; Antrag Colbus, betreff, nd Landesausschußwahlen in ElmßLothringen; Anträge der Abgg. Graf Schwerin Löwitz und Paasche, betreffend Ge treidezollkredite.
Alle Schiffe wurden bei ihrer Ai kunft und Abfahrt von den Wächtern auf den Stadt Tbürmen „angeblafin"; 1463 wird den Wächtern auf dem Nicolaus-Thurm in Frankfurt befohlen, dies mit einem „unterschiedlichen Geblase" zu thun, und 1479 ausdrücklich angeordnet, alle Schiffe, so kommen und hinwegfahren, besonders die „auf den Gang des Mayns zu" (d. h. zu Berg) mit dem Lied: „In Gottes Namen fahren wir" anzublasen.
1413 werden als Fahrpreis für eine Person von Mainz bis Frankfurt 12 alte Heller, von Frankfurt bis Mainz neun Heller bezahlt.
Die kleinen Schiffe (ohne Segel) auf dem Main nannte man Humpeler oder Humpelnachen.
Die Marktschiffe übernahmen auch die Brief-Beförderung; der Lohn hierfür zwischen Frankfurt und Mainz betrug im 15. Jahrhundert 6 Heller, welcher Betrag jedoch Schwankungen unterworfen war. Bei Sendungen nach rheinischen Städten weiter als Main; wurde häufig nur die gewöhnliche Taxe bis Mainz bezahlt; der Betrag für die Weiterbeförderung fiel offenbar dem Adressaten zu.
(Fortsetzung folgt.)
Humoristisches.
Die falschen Zähne. Wie Kinderaugen sehen und Kindermund spricht, davon gibt das Luzerner „Vaterland" ein erbaulich' „Geschichtli" : Die Mutter steht auf und legt, auf sein Bitten, ihr kleines Schätzchen in ihr Bett. Und die Kleine schaut recht aufmerksam zu, wie Mama sich anzieht. Jede Bewegung verfolgt sie uno es entgeht ihr auch nicht, wie Mama etwas aus dem Glas nimmt uno in den Mund dr engt. Auch in den nächsten Tagen macht das Kind Die gleiche Beobachtung und neugierig fratt es schließlich den Vater: „Pape, worum tuet au d' Mauren alli Marge Stein is Muli?"
Aus Stadt- und Landkreis Hanau.
Beamtenpersonal-Nachrichten.
Ernannt: der Gerichtsaffesfor Dr. Tr aeg er zum anders ordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Universität Marburg,
der außerordentliche Pfarrer Stipp ich zum Gehülfen des Pfarrers Siebert in Wolfershausen.
Verliehen: dem Lehrer und Kirchendiener Dittmar in Blanke'-henn der Kantortitel.
Versetzt: der Gerichtsschreiber, Sekretär Hoffmann ans Perl, Overtandeszenchtsbezirk Köln, an das Amtsgericht in Wanst Dd.
Entlassen: der Referendar von Christen auf seinen Antrag aus Dem Justizdienst behufs Uebertritts zur allgemeinen Staatsverwaltung.
* Kirchliches. Heute Abend 8 Uhr findet in der Marienkirche Evangelisationsgottesdienst statt, gehalten von Herrn Prediger Dannert aus Barmen.
* Zum 22. März. Für die Schulfeierlichkeiten an läßlich der Hundertjahrfeier des Geburtstages Kaiser Wilhelm I. hat der Minister Folgendes für die ganze Monarchie bestimmt: 1. Die Schüler und Schülerinnen sind rechtzeitig auf die am 21. März stattfindende kirchliche Feier hinzuweisen und aufzusordein, dem Gottesdienste an diesem Tage beizu- wohren. Soweit es sich nach den örtlichen Verhältnissen ermöglichen läßt, sind die Schüler in gemeinsamem Zuge in die Kirchen zu führen. 2) Die Schulfeier am 22. März b. Is. ist in derselben Weise vorzunehmen, wie die regelmäßige Feier des Geburtstages Sr. Majestät des regierenden Kaisers uns Königs und der lervorragenden Bedeutung des Tages entsprechend auszu efiahen. 3. Am 23. März ist der Unterricht gleichfalls auszusetzen, damit Lehrer und Schüler Gelegenheit erhalten, sich an Volkèbelnstigunien und volksthüm- lichen Zeiten zu betheiligen. Gewünscht ist es, daß auch-von der Schule selbst Ausflüge, Turnspiele, Aufführungen u. dgl. veranstaltet werden.
* Mainkanalifation. Die Verhandlungen zwischen den Maiuuferstoaten wegen der Fortführung der Main- kanalistrung von Frankfurt bis Offenbach sind, der „Darmst. Ztg." zufolge, nunmehr abgeschlossen und der in dieser Angelegenheit vereinbarte Staatsoertrag zwischen der Hessischen und Preußischen Regierung ist in diesen Tagen förmlich unterzeichnet worden. Sobald die Ratifikation des Vertrages erfolgt sein wird, sollen die für die Bauausführung bestimmten Pläne in den betreffenden Gemeinden offen gelegt werden.
* Straßensperre. Wegen Fortsetzung der Sielbauten rechts der Kinzig ist vom 24. d. Mts. an bis auf Weiteres der zwischen der Bruchköbeler Laudstraße und der Fallbachbrücke gelegene Theil der Straße; „Vor der Kinzigbrücke" für den Durchgangs-Fuhrv-^rkehr gesperrt. Der Fährverkehr über d-e Fallbachb ücke nach der krummen Kinzig zu und um- aekehrt, kann durch die Bruchköbeler Landstraße, Körnerstraße, Fallbachstraße geleitet werden.
* Warnung. Der Herr Regierungspräsident veröffentlicht im „Amtsblatt" folgende Warnung: Unter dem Namen „^onigfgrup" gelangt zur Zeit ein ans geringen Mengen von Rohrzuckermelasfe und Stârkesyiup bestehendes Gemisch in den Handel. Ich mache die handeltreibenden Kreise darauf aufmerksam, daß derartige Produkte nur unter Bezeichnungen f'ilgehalten und verkauft werden dürfen, welche jeden Irrthum über die Herstellungsweise und Zusammensetzung ausschließen. Insbesondere halte ich die Hinzufügung des Wortes „Honig" in irgend einer Form bei Bezeichnung dieser Art von Syrupm für unzu'ässiz.
H> Neues Geleise. Nachdem die ehemalige hessische Ludwigsbahn in staatlichen Besitz übergegangen ist, wird soeben dahier die erste Umgestaltung seitens der Bahnverwaltung vorgenommen. Um die in der Richtung von Aschaffenburg und Eberbach kommenden Schnellzüge direkt in den Frankfurter Hauptbahnhof einleiten zu können, wird zwischen der Bebraer- und ehemaligen Ludwigsbahn ein Verbindungsgeleise hergestellt. Dasselbe beginnt an der unterhalb des Ostbahn- Hofes über die Auheimer Straße gehenden Brücke und verläuft in der Richtung nach dem Steinheimer kleinen Viadukt, wo es sich an die Bebraer Bahnlinie anschließen wird. Neben dem großen Steinheimer Viadukt macht sich eine Ueber- führung der Straße nothwendig und ist man gegenwärtig mit Aufrichtung der Mauern zur Brücke beschäftigt. Die Steinheimer Landstraße wird auf der Strecke vom großen bis zum kleinen Viaduckt größtentheils von dem neuen Bahndamm eingenommen, sodaß die Chausee nach dem Felde hin verbreitert werden muß. Der zum Auffüllen des Dammes erforderliche Sand wird direkt neben der Bahn in der sog. Kiesilkaute gegraben. Der Damm wird von der Firma Fay und die Brücke von der Firma Rumpf aufgeführt.
* Alpenverein. Für die am nächsten Dienstag im Bürgerverein stattfindende Monatsversammlung unserer Hanauer Sektion, ist, wie wir hören, wieder ein interessanter Vortrag in Aussicht genommen. Ein Mitglied unserer Nach- barseltton Frankfurt, Herr Hans Ravenstein jr., hat sich in liebenswürdigster Weise bereit erklärt, über Wanderungen in den Berner Alpen und speziell seine Besteigung des „Matterhorns" und dec „Jungfrau" zu sprechen. Es ist nicht zer zweifeln, daß dieses Thema bei allen Freunden der Hochalpen besonderes Jntereffe finden wird, um so mehr, wenn es von einem so vorzüglichen Kenner der Alpen behandelt wird, wie es der Vonragcnoe ist.
Für heute. Im Saale der „Cemralhalle": Abends 7^2 Uhr: Deklamatorische Vorträge des Herrn Louis Seidler. — Turn- u. Fechtklub : Abends von S1^—10 Uhr; Fechten. — Abends 9 Uhr: V-rein der Spessartsreunde, Sektion
Hanau: Jahresversammlung in der Restauration Mohr; Tagesordnung l Mittheilung der Touren für 1897; Vorstandswahl; — Kaufmännischer Verein Hanau : Vereinsabend im hinteren Parterresälchen der „Centralhalle"; — Radfahrerverein „Vorwärts": Zusammenkunft in der „großen Krone"; — Radfahrerverein Hanau 1885: Klubabend in der „Restauration Kippert". — Spessart-Touristenverein: Zusammenkunft im Vereinslokale „zum Elephanten".
BerfteigerungS- & Berpacktungs- rc. Kalender für Freilag den 26. Februar.
Hol verstefferurg im Stadtwalde zu Orb ; Termin vormittags 9 Uhr auf dem Rtthhaufe zu Orb(s. Nr. 38 „H. A.").
Geisa. 23. Febr. Gestern Abend gegen 7 Uhr brach im Hause des Schmieds Kümpel dahier auf bis jetzt nicht aufgeklärte Weise Feuer aus, das sich in aller Schnelligkeit den anstehenden Gebäuden mittheilte und drei Wohnhäuser mit Hintergebäuden ganz oder theilweise zerstörte. Der Gast- ! of zum „grünen Baum" stand in großer Gefahr, indem der südliche Giebel schon brannte. Dem umsichtigen, rastlosen Eingreifen der rasch herbeigeeilten gut geschulten freiwilligen Feue> wehr ist es nach Gott zu danken, wenn größeres Unglück abgewandt blieb.
Drahtnachrichten des „Han. Anz."
Berlin, 25. Febr. Die Plenarsitzungen des Reichstages werden von Samstag bis einschließlich nächsten Mittwoch ausgesetzt.
Berlin, 25. Febr. Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Bei dem Staatssekreiär Stephan hat sich Ende Januar eine Entzündung des rechten Fußes eingestellt, welche derart zunahm, daß Professor Bergmann gestern die vierte Zehe am= putiren mußte. Die Operation ist gut verlaufen. Dem Palienten wurde eine längere Schonung auferlegt.
Wien, 25. Febr. Der ruthenische Journalist Bergen wurde verhaftet, weil er russophile Agitation betrieb und einen Geheimbund zwecks russophiler Propaganda zu gründen beabsichtigte.
Haag, 25. Febr. Der Kolonialminister wurde gestern auf dem Wege zum Ministerium augefallen und mißhandelt. Der Thäter, angeblich ein Anarchist, wurde verhaftet.
Brüssel, 25. Febr. Die für Sonntag beabsichtigte große Demonstralion zu Gunsten der Gleichberechtigung der vlämischen mit der französischen Sprache wurde von dem Bürgermeister verboten.
Athen, 25. Febr. Nach amtlichen Angaben betragen die Verluste der Türken in den letzten Kämpfen etwa 500 Mann sowie 104 Gefangene. Oberst Vassos war persönlich dem Feuer ausgesetzt. In seiner nächsten Nähe wurde ein Offizier getödtet.
Athen, 25. Febr. Wie verlautet, wird die griechische Armee Kreta freiwillig nickt verlassen. Sollten die Mächte sie jedoch dazu zwingen, so würde die Aktion nach der türkischen Grenze »erlegt werden.
Konstantinopel, 25. Febr. Aus Macedonien laufen fortwährend alarmuende Nachrichten ein, wonach die Lage sich immer kritischer gestaltet. Die disponiblen Truppen zehen nach Macedonien ab. Nach Konsularberichten bewaffnet die Pforte die Bevölkerung an der Grenze Griechenlands, Serbien, Bulgarien uno Montenegro, um einem etwaigen Einfall bis zur Ankunft des Militärs widerstehen zu können. In Macedonien sollen sich 3000 bewaffnete Albanesen befinden.
Konstantinopel, 25. Febr. Hier ist das Gerücht verbreitet, Fürst Ferdinand von Bulgarien wolle sich zum Könige ausrufen lassen.
Konstantinopel, 25. Feâr. Die Meldung, daß die Ottoman-Bank der Pforte eine neue Anleihe angeboten habe, ist unrichtig und darauf zurückzuführkn, daß der Sultan aus seiner Prioatschatulle eine grobe Summe für Rüstungen vorgestreckt hat.
Konstantinopel, 25. Febr. Hier zirkulirt das Gerücht, die Türkei beabsichtige ein Ultimatum an Griechenland zu stellen, um Klarheit in die Situation zu bringen. Man vermuthet, daß das ein russischer Rathschlag sei.
Konstantinopel, 25. Febr. Der neue Gouverneur von Kreta, Photiodeâ Bey, ist mit dem Dampfer Aurora nach Kreta abgereist.
Kanea, 25. Febr. Hier zirkuliren Gerüchte über neuerliche Brände. Gestern Nachmittag haben die Türken drei Christenhäuser vor den Thoren Kaneas unter den Augen der fremdländischen Matrosen geplündert und in Brand gesteckt. Beim Brande des Regierungsgebäudes wurde ein Matrose und ein türkischer Offizier verwundet. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt. Es scheint, daß Brandstiftung durch türkischen Pöbel vorliegt.
Kanea, 25. Febr. Gestern wüthete hier eine* furchtbare Feuersbrunst. Die Flammen breiteten sich bis zum Regierungsgebäude aus. Ein ganzes Häuserviereck, darunter das Regierungsgebäude, die Bank- und die Rechnungskammer wurden ein Raub der Flammen. Der Pöbel rast auch gegen die türkischen Notabeln als angebliche Urheber des gegenwärtigen Zustandes und will ihre Häuser niederbrennen. Das Fort Kandanos, wo 3000 Türken eingeschlossen sind, wurde von türkischen Aufständischen stark bedrängt.
Israelitischer Gottesvienft.
S>abbathseier von Samstag den 27. Februar, Vorabend 5 Uhr 50 Min., Frühgottesdienft 7 Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 4 Uhr 30 Min.
Sabbathausgang 6 Uhr 50 Min.
Wochengottesdienst von Sonntag den 28.
Februar an morgens 6 Uhr 30 Min., nachmittags 5 Uhr 30 Min.