s fZufolge BerfügMg Königlicher Regierung, Abth. für dierekte Steuern, Domainen und Forsten, zu Cassel vom 8. Dezember 1879, I. 6. I. Nr. 13224, ist der hiesige Einwohner Philipp Heilmann auShülfSweise für einige Zeit alS HülfSexecutor der unterzeichneten Kasse angenommen worden, wovon hierdurch den Herren Ortisorständen des hiesigen Kafsen- bezirks Nachricht gegeben wird.
___1708
Attnzfieüudlicherk Besuch seiner reichhaltige»
W
Frankfurter ladet ergebenst ein
Krankfurterftr. Nr. 6,
Hanau am 15. Dezember 1879.
Königliche Steuer lasse II. Küch.
9496
9603
Fr. Petersen, Uhrmacher.
Lunstindustrit-llereiil.
8Die»Aaß Den 16. d. Abends 7'/. Uhr im Gasthof zum Riesen
4. Vertrag. Profesior »r. Osthoff aus
Htivelberg:
Schriftsprache und Volksmundart.
Eintritt nur auf Vorweisung der Mitgliedkarte.
Anmeldungen bei Herrn Karl Steinliener.
Nach dem Vortrag gemeinsame Restauration. 8734
Der Vorstand: A. Schleissner.
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Knaben) zu entsprechend billigen Preisen.
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Unser Bernhard soll leben
Und sein Kasten daneben
Die Frau Sch ..... ch dabei.
Sie leben alle drei.
A. G. K. L. L. Sch. U. W.
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Zum freundlichen Besuche meiner
Weihnacht» - Ausstellung
lade ergebenst ein
9495
Morhardt, Conditor.
Für Oberschlesien.
Ein furchtbarer Nothstand ist über die arme Bevölkerung OberschlesienS hereingebrochen. Ueberschwemmung und Mißwachs haben in diesem Jahre die Ernteerträgnisse fast ganz vernichtet. Viele Tausende sind bereits jetzt ohne jegliche Nahru» gSmittel, und von Tag zu Tag ergreift der Mangel breitere Schichten der Bevölkerung. Dazu kommt ein ungewöhnlich früher und harter Winter. Schleunige Hülfe thut dringend Noth. Die Provinziell-Vertretung hat zur Linderung M Nothstandes gethan, was in ihren Kräften stand; der Staat wird um weitere Bewilligungen angegangen. Aber es wird nicht möglich sein, auf diesem Wege auch nur die schlimmsten Formen des Elends zu beseitigen. Die Privat »Unterstützung muß der öffenilich-n schon jetzt hrl'end zur Seite tr-ten, ehe es zy- spät wird und Hunger »nd Typhus eine furchtbare Ernte galten In Anbetracht diefir Umstände wende« wir uns an die weitesten Kreise mit der herzlichen Bitte, in diesen Tagen der Bemängten in Oberschlesien nicht zu vergessen. Wir sind überzeugt, keine Fehlbitte zu thun. Unsere Redactionen werden bereit sein, die eingehenden Gaben rntgrgenzunchmen und sie den Hülfs- bedürstigen auf dem raschesten und sichersten Wege zuzutühren.
___________________________Hanamr Zeitung. Hanauer Anzeiger.
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welche vom 1. Januar 18dO ab für den g&» dachten Be kehr erfordert und die Anleitung zur Äussüllung derselben, können von der Wai- senhauS-Buchhand lung zu Hanau in den vorgeschriebenen verschiedenen Farben bezogen werden.
VM- Hierzu 2 weitere Seiten Inserate als Beilage. *t|