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JLWich 9 Mark. Halbj. 4 M. 50 P, Bi-rtelMrttch
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“Äs Erscheint täglich mit Ausnahme,der Sonn- und Feiertage- mit k
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Die den ^er musterungsErsatz-k" gesäumt den Betre^ zeigen. ^®ä .......... .
Hanau am 26. Juli 1879.
Gefunden: Ein schwar er rechter Glaa'handichuh. Eine neue schwarze Herrnhalsbinde. Ein brauner Kinder-Strohhut. Ein kleiner Hundemaulkorb. Ein gelber Sonnenschirm. Ein schwarzer Henkelkorh.
Zugelaufen: Ein langhaariger Pinscher m. Geschlechts.
BertorWk Ein bravstseidener Sonnenschirm. Ein rothledernes Portemonnaie mit 3 Mark -^ -a^^^ . t®» !
»tern per Couvert zUgehendm Aus- ÄS"LÄ3eS
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> — Nach einem Consulatsberichte berechtigen zahlreiche Gesuche deutscher FabrikantM find Kaufleute um Angabe von Handelshäusern -in -Warollo behchis- AnknvPftrM von Geschäftsverbindungen zu der An- nahMe, -aß der (Handel dieses Landes für Deutschland an Bedeutung gewinnt Weiter wird nun die authentische Auskunft. ertMt, daß, wie
Hanau am 28. Juli 1879.
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bis dahin, auch im vergangenen Jah-e^ Spiritus, Lichtes Nch, Stärke, Goidhvrten, Dielen, Cement und Etsenwaaren in nicht unbedeutenden MenKn von Deutschland eingeführt und dagegen Wolle, Datteln, Mandeln u. s. w. nach Deutschland ausgeführt wurden. Da diele Waaren aber in Ermangelung biretier ^a^ Deutschland
statt über Frankreich oder England verladen wer den und in den Handels- *****" ^ ^- ^ 1 MWr tmffi m Lande bestimmte Angaben zu machen, isert einiger Zeits eitle Gesellschaft, welche ttschen Hafen nach dem Mütelmeer seu-
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- Berlin, 26. Juli. Stz. Königliche Hoheit der Prinz Friedrich Carl ist gestern Abend nach Normern abgereist. ,NLl«
— Der „N. u. Gt-A.- Nr. 173 enthält: 1) Gesetz, bett-ffend die Steuerfreiheit des Branntweins zu gewerblichen Zwecken. Vom 19. Juli 1879, — 2) Gesetz, betreffend die Statistik des Waarenverkehrs des deutschen Zollgebiets mit dem Auslande. Vom 20. Juli 1879.
— Die von uns vor 14 Tasen an dieser Stelle zuerst gebrachte Mittheilung, wonach Herr v BiWigsen beabsichtige sich ganz vom par- -----^—-f^-- ppn,VNW dem Wpeord- seine Wähler im Kreise Was ihn zur Fassung die-
lamentarischen Leben zmüK
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i. Bennigsen in ein, )orf-NenhäuS des Nt
Olterndorf-Ne!
ses Planes bewogen h tarischen Leben wird i ver ein schwerer Schla samkeit hat der neue K für dessen Fortbildung- Das Begleitschreilen t
Serliner Händwerkdr - Verein Ife^on 500 Mark bewilligt, nerkennung für das Streben terw des Ministers wegen der kinisterinms geMächt wetb^n;1' eine höhere Beihilfe nicht M währen zu können. ^ Ws hM Handelsministerium bWeht-der Veryn bekanntlich, 1000 Mark jährlich für die
und die Leistungen i vielen Ansprüche, die
Baugewerkschule,. Sei zwecke. ,
- Die F. Z unserer Marineverwäs
usminister de üle eine Stac
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englische aufgeführt werden, Deutschlands am Handel in i Ein deutsches Haus bemüht HMMmpsschiMW eMck
det, zu veranlassen, ihre Schiffe auch marokkanische Hafenplätze anlaufen zu lossen; sollte ein solches Kroject in der Weiss zur Ausführung ge- laugen- daß diese Dampfer gleichzeitig englische Häfen anlaufen, so dürfte ohne Zweifel der deutsche Handel mit Marokko sich bedeutend erweite.u. Zu den in Casablanca und Mogador ansässigen drei deutschen Kaufleuten ist in Tanger noch ein Vierter gekommen. (K. Z)
— Die Bestimmung des §. 113 des Strafgesetzbuchs, welche mit Gefängnißstrafe denjenigen bedröht, der einem Beamten in der rechts- mäßigen Ausübung seines Amts durch Gewalt oder durch Bedrohung mit Gewalt Widerstand leistet, istz nach, einem Erkenntniß des Ober- Tribunals vom 26. Juni d J4 nicht» nur auf den Fall anwendbar, in welchem die GÄatt-Mmittelkär gegen kie.iWksoü des Beamten gerichtet ist,, sondern findet stets Anwendung,; wenn det Beamte genöthigt wird,'durch. erhöhte AustrerMg den Widerstand' zU Äerwinden.
— In den deutschen Münzstätten sind - Ä der- Woche vom 3. bis zuM 19: Juli 1879 an Goldmünzen geprägt worden: 1,814,220 Mark
Tribunals vom 26. Juni d
(D. Montags-Blatt.)
ii, wird das Bestretzest
SJÄg^SSiiS» Mark Halb-Kronen, hiervon auf PrivattechnAgt353,324 070 Mark Summa 1,704,591,135 Mark (noch Abzug der wieder eingezogenen 165,680 Mark Doppelkronen, 129,100 Mark DoW und 780 Mark Halbe Kronen». - .'1^1^,^^ W^AM.MM
^ S. M. Aviso Lieutenant von Mieters
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aller Art möglichst vom Auslande zu emancipiren, Seitens der deutschen Industrie in recht erfreulicher Weise gefördert, da es derselben für die
drängen. Nur Meint bi anker und Ankerketten ur einer auf der kaiserlichen
der Lieferung der großen Schiffs- sich zu sein, da vor Kurzem bei Kiel abgehaltenen Submission die r als doppelt so hoch gewesen sein
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sollen als dttjchigM estgliMkv Minen. Unter diese aber die MmiPevrrwalt-uu.g bäteuf verzichten müssen, strie hierbei zu^bÄückstchtigO. -Wi ' Subuftrie gelingen müßte, (MsiDtz
^!^ru schlagen. Gerade bei der jetzigen ^schäftsstMen Zeit werden viele deutsche Werke- mit Dompfhammerbettreb in der Lage feilt, sich mit Vortheil auf die Anferticung derartiger großer Anker und Ketten ein» zurichten, und die kaiserliche Werft zn Kiel würde zur Ertheilung Näherer- Auskunft gewiß gern bereit sein. Da übrigens Seitens der Marineverwaltung Anker und Ankerketten nicht in öffentlicher Submission beschafft, sondern zur Lieferung derselben nur solche Fabriken aufgefordert werden, welche ihre Leistungsfähigkeit durch Einsendung von Proben bereits nachgewiesen haben, so würden andere Werke, welche sich an der beschränkten Concurrenz betheiligen wollten, zunächst wohl den kaiserlichen Werften dies mitzutheilen und ihre Leistungsfähigkeit in gleicher Weise darzuthun haben.
veulicyk ir glauben indeß, daß es der deutschen ~ mcurrenz auch auf diesem
Jahrestag der großen MMM UsM, betr. Schlachtstwern^ patriotische Feier zu vcranstalten und daber die Gräber der Gefall-neu zu schmücken. Zmlctztereni Wecke sind dem Vmine in den letzten Sofien- aus verschiedenen W^n ^MMM zUgesendet und von demselben an den bezeichneten Stellen niedergelegt worden. Auch in diesem Jahre nimmt der Verein solche Zusendungen entgegen. 1SchW. M.) — Metz, 25.; tzutkl1 Wie man erfahrt, wird der Baiser bei JW ÄnMHnWtnn SttWükg anWlichuder bevorstehendem Herbst- Manöver des 15. LiMerconpS auch der Hauptstadt Lothringens einen Besuch ab st alten. An diehieschen oberen Militär- und Civilbehörden sollen in dieser Beziehung-bereits Mittheilungen ergangen sein, und es wird angenommen, daß der . Kaiser alsdann auch die Schlachtfelder von Vionville, Gravelotte und St. Privat besuchen werde. (K. Z.)
— Amsterdam, 26. Juli, Abends. (Telegramm der „Frankfurter Zeitung-.) Die Abendblätter melden: Der Führer der Konservativen, der ehemalige Minister des Innern, Heemskerk, hat vom König den Auftrag zur Neubildung des Kabinets erhalten und provisorisch angenommen.