Einzelbild herunterladen
 

8(6

»«ii;

Birrtrljährliq

1 Mari 25 Pfg. ’@ät auswärtig« «bmin-Ej

»ii bem betreff««

WM^ XVII

wnMsg darf smuLr8tznMssikuK si<$

wer 10 Psg.

M. 158

8 sei

■ tornasteN sid duu !«$ is$ W

ZrrgWch Amtliches Or?g«m M Kechs und S Erscheint täglich mit Autznahme der Sonn- und Feiertage, mK M ^smst«KMD?Ml^-prtz^nM-Corß Dünnerstag den 10. IM „

TTT—

Dienstanweisung

Zur Regelung des Dienstes der nach Maßgabe de? §T 139b. der

W

OOMI ÄS

'. »i-UWälNz- ®B$mmtb)rtIe ob. leren Kaum

Beile

^sf^Mr«.iLv -r'-’W^^ 20;$fg.

M Hanan. 1’$ 4S m das „

billWstischs- Beilagesi «. ^'To to.8 ‘ spmchenjr-t-«« 83i«d)n^g$-?fl

^;wij»i*--^-rwwH* »--«-wi»-L»> 8^■li^iSn.B.X.— mlös?<r )S ÄM «? ß mchtSstnZM A.

>ent«

geistlicheu, Unterrichts--und Medizinal-Angelegenheiten und des In Folgendes:

§. 1- Der Wir kungskreis der GMeÄMthe vWKrU

n

§. 1- Der Wirkungskreis der Skwerberath- umfaßt:

I. innerhalb der durch die §§. 189b. und 154 der.WWPhWOsVL bezeichneten-Grenzen mit Ausschluß der um ' .

Bergbehörden stehenden Anlagen: .^h® smÜ'-Äo tü

A- die Aufsicht über-die Ausführung der die B-sc"" ' 1

Arheitermnen und jugendlichen Arbeiter detr- stimmungen der Gewerbeordnung;

B'^Ä^^ 120

II. die WMMWM Lerjemgen^AMgen, MFW1

§. 2. Die GewerbeMHL sollen in-demM-nOihWwKseM Wir­kungskreise nicht an die Stelle der ordentlichen Holtzeibetzörden treten, vielmehr Mch MMMK 'Kren WWW sowie dÄch sächMtäntzige Berathung ‘ MM

eine sachgemäße Gewerbeordnung

MMdNit sind, immunaen, der BorMisteÜM

zu bringen.

«"Mpch Wy-Ä u s f ü h r u n g.des H< 120, tvrdnuu^ÄÄ iHnbW'AM dMWMN i dieser Bestimmung upm Bundesryth oder VP Behörden erlassenen BoMristen nicht b/Met

.MfreMdey-Kewerbsunterneh!

Ä ißen, wo die >en zuständi- eben, an den Gewerbeord-

chgrtze-ung zu richten, und sofern' deMb«. inner--

... .......v nm.«^ wird, die orLMchen

. -WllzejtzchvodDMW HerbeMtzrung des weneren Verfahrens-zu ersuchen. In sM-HM8«O-gegen/. t beweis es sich Um Einrichtungen handelt,

angMr Sicherung der Arbeiter gegen Gefahr« sur Leben ik^ sinnen für nothwendig gehalten wird, , aber noch nicht MW sraglWe« Art borgtj^riebsn ist- Haben sie jene erst"zu erlasien^ wenn sie eine dahin gehende Entscheidung n höheren BerwultMiasbehörde herbeigefühtt haben (vergl.

von ihnen

dem ihnen überwiesenen Aufsichtsb^irk hrrberMühren HuchM'i-Mäbe sollen sie ihre Aufgabe vornchmlich darin" suchen, durch eine wohlwollend kontrolirende, berathende und vermittMdr Thätigkeit nichs-Mr den Ar­beitern die Wohlthaten des Msetzes M sichern, sondrW auch'M'Arbeit-

• H. bezeichnete Aufsicht haSen die Ge- issarien derjenigen Regieungen (Land- sikid, wahrzunehNeN. Sie haben als ehmenden Revisionen festWstellM, ob für :6 deh Gewecheprduung und. Heiner Er- en die erstMLliche Genehmigung erwirkt MK" derselben „mit dem „Kuhalte der

beitern die Wohlthaten des MsW geber in der Erfüllung der Nnsvrl Einrichtung uW KwKetriebWV zwischen den Interessen der WWerl und des Publikums andAMeMM^,.....„ und amtlichen Erfahrungen sin biWger.WM zmHermsitM-Und^sowohl den Arbeitgebern als den Arbettern gegenüber eine BertramnssteLung zu gewwnen, welche sie m dmStand ' bahnung guter Beziehungen zwischen bet »»ÄÄSÄ’l dem Zustande und Betriebe derselbe« er

nrungen. welchw das Gesetz an bU. ...

WkageN'si'esit, taktvoll zu unterstützen, :

Äitr einerseits hrMtechUisll

die Gewerberäthe Öfen Anlagen von

Ven ereil ent- site-

M Die' WUMMWckMD auf ihr^ desfallsige Aufiorderur Mehördew^m« deOiErsuchM n M zur KösiMuKfW-bringWbü ._ mne *auS-K«M Äetriebe gewisser Krim von Anlagen hl. vorgehende Uebelfiän de - hab« sie - mit -chven Mst Abhülst derfelbN'ge- mchtvtWMochhlägen M«Kenntniß der zuständigen Negisrung (Land- drostei) zu bringen.-

«SMK'KetVrGMrWnd OrtMlizeibchHrden gegsnüW haben 'die -GewepbMtzUnnnerhälb ihres Wirkungskreises die Stellung von Kom- missarien der zuständigen Regierusig;-(LaMrdpsi). jjf3

U

e,

ler*

Die

tniß zu verjchasfen, thätigkejt M-inner!

ten und Uebel-

ordentlichen Polizeibehörden zu- einer ersprießüchen zu -nrachtu^Zsowie öb und welche auf Grund der §§. 120 Abs. 3 und 138a. der Gewerbe­ordnung zu erlassende Vokschriften im JnteMMULMstrie-^iWrseitS, der Arbeiter andererseits wÜnMeusWrth MchrMn, SSE iMWsn eine Abänderung bereits bestehender derartiger Vorschriften sich empfiehlt.

Einer speziellen persönlichst Meviston^eitMvornehmBchl^Mhe gewerbliche Anlagen unterziehen, ichezüglichi Atem eine - dem-igesetzlichett Anforderungen ohne Schädigung der gewerblichen ZuteresiS, gerecht wer-

i ’ f i r

ch technischeMnutniM-mÄ ErsaWugin bebi:

; O vetresieM me' AUL NW nÄbsrüdie Beschästi. iy® -.-chULeW« re^ W führe' gäbe des §. 138 i 2) bei der RevisM>Z 8) Revisionen untzrÄ :1 vyrW? voWnehm enl und .« KsHTWewEef« den-D W Lnu -weiteM 'Eerfahpn

« rAiHk?n,MWrM.

W- AusübWg ihrer- Amts- . KWiMMMMM zu

rzeichnisie, sowie die

!kN, K

dende Aufsicht? dnrchi-technifche'Mnu-tuissw'üiO. ErfaWngiN -bedingtrüsty . .„„ „___

welche bei den OrgaM dar Mdrntliche«LPolizeibehötden°-Micht(voraus* . ■ KteirMMspMv^MreiMumeister) k gesetzt werden könum, .sowie solche/- hEn BetWb6tznrtachesoMreUAEs«i --LieNem-nMichemWirkungskreis bet^!

da sWchmMoKt chtzMc'"' e- derselben.bei-detru

sewerbllcher- Nmagen-AssisteM MußkisteriM' Ächrevisionen bestimmter- gewerblicher «Wen -Mr d^ .EMlmiß Mittheilmg zu-machen; usgang des auf ihr Ersuchen eingeleiteten lßuNW^d M geheN.^M sänTihrahallTt

gesetzt werden könuW, HowmGkche^-hEn BetWb- mitackesoM fahren iite;bie’ ;W na« <

§. 4. Den Gewerberäthen stehen nach §. 139b. Abs. 1 der Ge­werbeordnung Ae -amtlichen Lesvgnisse der DrMuHzmbchWdM^vtz SL x sollen indessens PM dqu Kfch^xSkäsmMdat^iLder Wbtzerl^MMnt.siM.'i-- Wege administrativen- Zwangeä dürchzufvyrendeMersügungetttzmerlaffen, keinen Erbrauch machen.

Die ÄdstelluEeinzelner Gesetzwidrigkeiten und Uebelstände sollen

?N sie in best nesi vorzunehl

S (LanddrostchußinzLSl nz nryGEtaDW'Gewerbe, denen sie zugeordnet sind,«

Die Abstellung einzelner Gesetzwidrigkeiten und Uebelstände sollen fallenden Wahrnehmstnaem w- sie zunächst dMchkMliche.WrMMAenstvchlMtzneteliRMchWK HvchoPdeutmH snSLin forilausender *ääm OA»Ä''.ÄmÄ

M über

lirkung derlich, RKie-

üngen-dad .1 rar .n^a® ssis VI .gmövU ^W DWäMMgMWKMMWt), ,ä von MMr^MjW M»ÜchsMrWzMWtsMeit

■eißi

; erhal....^. Ä^liÄ

es LMtzH,.M!

ywms fad i»rzdm<tK«K i:

-wert bte thuen oblregei

NMN oen Negterungen m igibr» d$« ibiiids® j

e Fuspekt^ns- KgOdM^en)