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ZrrgWch Amtliches Or?g«m M Kechs und S Erscheint täglich mit Autznahme der Sonn- und Feiertage, mK M ^smst«KMD?Ml^-prtz^nM-Corß Dünnerstag den 10. IM „
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Dienstanweisung
Zur Regelung des Dienstes der nach Maßgabe de? §T 139b. der
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geistlicheu, Unterrichts--und Medizinal-Angelegenheiten und des In Folgendes:
§. 1- Der Wir kungskreis der GMeÄMthe vWKrU
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§. 1- Der Wirkungskreis der Skwerberath- umfaßt:
I. innerhalb der durch die §§. 189b. und 154 der.WWPhWOsVL bezeichneten-Grenzen mit Ausschluß der um ' .
Bergbehörden stehenden Anlagen: .^h® smÜ'-Äo tü
A- die Aufsicht über-die Ausführung der die B-sc"" ' 1
Arheitermnen und jugendlichen Arbeiter detr- stimmungen der Gewerbeordnung;
B'^Ä^^ 120
II. die WMMWM Lerjemgen^AMgen, MFW1
§. 2. Die GewerbeMHL sollen in-demM-nOihWwKseM Wirkungskreise nicht an die Stelle der ordentlichen Holtzeibetzörden treten, vielmehr Mch MMMK 'Kren WWW sowie dÄch sächMtäntzige Berathung ‘ MM
eine sachgemäße Gewerbeordnung
MMdNit sind, immunaen, der BorMisteÜM
zu bringen.
«"Mpch Wy-Ä u s f ü h r u n g.des H< 120, tvrdnuu^ÄÄ iHnbW'AM dMWMN i dieser Bestimmung upm Bundesryth oder VP Behörden erlassenen BoMristen nicht b/Met
.MfreMdey-Kewerbsunterneh!
Ä ißen, wo die >en zuständi- eben, an den Gewerbeord-
chgrtze-ung zu richten, und sofern' deMb«. inner--
... .......v nm.«^ wird, die orLMchen
. -WllzejtzchvodDMW HerbeMtzrung des weneren Verfahrens-zu ersuchen. In sM-HM8«O-gegen/. t beweis es sich Um Einrichtungen handelt,
angMr Sicherung der Arbeiter gegen Gefahr« sur Leben ik^ sinnen für nothwendig gehalten wird, , aber noch nicht MW sraglWe« Art borgtj^riebsn ist- Haben sie jene erst"zu erlasien^ wenn sie eine dahin gehende Entscheidung n höheren BerwultMiasbehörde herbeigefühtt haben (vergl.
von ihnen
dem ihnen überwiesenen Aufsichtsb^irk hrrberMühren HuchM'i-Mäbe sollen sie ihre Aufgabe vornchmlich darin" suchen, durch eine wohlwollend kontrolirende, berathende und vermittMdr Thätigkeit nichs-Mr den Arbeitern die Wohlthaten des Msetzes M sichern, sondrW auch'M'Arbeit-
• H. bezeichnete Aufsicht haSen die Ge- issarien derjenigen Regieungen (Land- sikid, wahrzunehNeN. Sie haben als ehmenden Revisionen festWstellM, ob für :6 deh Gewecheprduung und. Heiner Er- en die erstMLliche Genehmigung erwirkt MK" derselben „mit dem „Kuhalte der
beitern die Wohlthaten des MsW geber in der Erfüllung der Nnsvrl Einrichtung uW KwKetriebWV zwischen den Interessen der WWerl und des Publikums andAMeMM^,.....„ und amtlichen Erfahrungen sin biWger.WM zmHermsitM-Und^sowohl den Arbeitgebern als den Arbettern gegenüber eine BertramnssteLung zu gewwnen, welche sie m dmStand ' bahnung guter Beziehungen zwischen bet »»ÄÄSÄ’l dem Zustande und Betriebe derselbe« er
nrungen. welchw das Gesetz an bU. ...
WkageN'si'esit, taktvoll zu unterstützen, :
Äitr einerseits hrMtechUisll
die Gewerberäthe Öfen Anlagen von
Ven ereil ent- site-
M Die' WUMMWckMD auf ihr^ desfallsige Aufiorderur Mehördew^m« deOiErsuchM n M zur KösiMuKfW-bringWbü ._ mne *auS-K«M Äetriebe gewisser Krim von Anlagen hl. vorgehende Uebelfiän de - hab« sie - mit -chven Mst Abhülst derfelbN'ge- mchtvtWMochhlägen M«Kenntniß der zuständigen Negisrung (Land- drostei) zu bringen.-
«SMK'KetVrGMrWnd OrtMlizeibchHrden gegsnüW haben 'die -GewepbMtzUnnnerhälb ihres Wirkungskreises die Stellung von Kom- missarien der zuständigen Regierusig;-(LaMrdpsi). jjf3
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tniß zu verjchasfen, thätigkejt M-inner!
ten und Uebel-
ordentlichen Polizeibehörden zu- einer ersprießüchen zu -nrachtu^Zsowie öb und welche auf Grund der §§. 120 Abs. 3 und 138a. der Gewerbeordnung zu erlassende Vokschriften im JnteMMULMstrie-^iWrseitS, der Arbeiter andererseits wÜnMeusWrth MchrMn, SSE iMWsn eine Abänderung bereits bestehender derartiger Vorschriften sich empfiehlt.
Einer speziellen persönlichst Meviston^eitMvornehmBchl^Mhe gewerbliche Anlagen unterziehen, ichezüglichi Atem eine - dem-igesetzlichett Anforderungen ohne Schädigung der gewerblichen ZuteresiS, gerecht wer-
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ch technischeMnutniM-mÄ ErsaWugin bebi:
; O vetresieM me' AUL NW nÄbsrüdie Beschästi. iy® -.-chULeW« re^ W führe' gäbe des §. 138 i 2) bei der RevisM>Z 8) Revisionen untzrÄ :1 vyrW? voWnehm enl und .« KsHTWewEef« den-D W Lnu -weiteM 'Eerfahpn
« rAiHk?n,MWrM.
W- AusübWg ihrer- Amts- . KWiMMMMM zu
rzeichnisie, sowie die
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dende Aufsicht? dnrchi-technifche'Mnu-tuissw'üiO. ErfaWngiN -bedingtrüsty . .„„ „___
welche bei den OrgaM dar Mdrntliche«LPolizeibehötden°-Micht(voraus* . ■ KteirMMspMv^MreiMumeister) k gesetzt werden könum, .sowie solche/- hEn BetWb6tznrtachesoMreUAEs«i --LieNem-nMichemWirkungskreis bet^!
da sWchmMoKt chtzMc'"' e- derselben.bei-detru
sewerbllcher- Nmagen-AssisteM MußkisteriM' Ächrevisionen bestimmter- gewerblicher «Wen -Mr d^ .EMlmiß Mittheilmg zu-machen; usgang des auf ihr Ersuchen eingeleiteten lßuNW^d M geheN.^M sänTihrahallTt
gesetzt werden könuW, HowmGkche^-hEn BetWb- mitackesoM fahren iite;bie’ ;W na« <
§. 4. Den Gewerberäthen stehen nach §. 139b. Abs. 1 der Gewerbeordnung Ae -amtlichen Lesvgnisse der DrMuHzmbchWdM^vtz SL x sollen indessens PM dqu Kfch^xSkäsmMdat^iLder Wbtzerl^MMnt.siM.'i-- Wege administrativen- Zwangeä dürchzufvyrendeMersügungetttzmerlaffen, keinen Erbrauch machen.
Die ÄdstelluEeinzelner Gesetzwidrigkeiten und Uebelstände sollen
?N sie in best nesi vorzunehl
S (LanddrostchußinzLSl nz nryGEtaDW'Gewerbe, denen sie zugeordnet sind,«
Die Abstellung einzelner Gesetzwidrigkeiten und Uebelstände sollen fallenden Wahrnehmstnaem w- sie zunächst dMchkMliche.WrMMAenstvchlMtzneteliRMchWK HvchoPdeutmH snSLin forilausender *ääm OA»Ä''.ÄmÄ
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