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tmiiagS mit der Berliner Provmzral-Correspondenz. _________________
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In Eemäßheit höherer daß die Gerichtsferien bei de 1. September d. Js. dauern,
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'WM 3n den Zoll- sere innere Politik beschäftig
einem und d macht
^. sition „Zölle für Baumwolle" weiter berathen. Auch erledigte der
genschrrm. Reichstag in dritter Lesung den Landeshaushaltetat für Elsaß-LothriN-
Hapau em ^en, wobei er die von den Protestiern und den Clerikalen beantragten -Gehaltsermäßigungen ablehnte. i7I ->d.fc sKsmso-rrsr-A
mt In dem unserem Vaterlande am nächsten stehenden Nachbarstaate Oesterreich bemerkt man zur Zeit eine ganz ähnliche Strömung wie in Deutschland. Die jetzt in Oesterreich stattfindenden Wahlen zeigen eine vorwiegende conservatips-ÄZtrömung und die Liberalen haben viele Sitze an die Conservativln verloren, auch ist das sörderalistische Element in Oesterreich dadurch bedeutend gestärkt worden und gelingt es vielleicht nun in Oesterreich ein parlamentarisches Ministerium zu bilden, was bekMntlich in diesem Jahre sich zweimal als unmöglich herausstellte. Erwähnenswerth ist auch daß die gestärkten conservativen Parteien Oesterreichs ihren Einfluß gegen eine Verdrängung der ungarischen Staatsleitung geltend machen- wollen. Der am Montage stattgefundene Hauptwahltag für das Abgeordnetenhaus weist wieder ein Resultat zu Unguysten der liberalen Partei aus. Der Umstand, daß der feudale Theil der czechifchen AbWrdneten nunmehr in den Reichsrath eintreten wird, bürste die deutsche liberale Versassunqspartei ihres bisherigen Ein- - * w ternuteb, fn nunmeST eine conf.tMtto.de.iMe
M der bonapartiftWm Erbfolgefrage ist am letzten-Dienstag die MtschUduNg grfMemrs Das. V --- ülaffene- TestemeUt> «nHW eiN
u KsAnsst
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W §8«dr§h3 Oesterreich
ericht dahier vom 15. Juli bis er Zeit nicht schleunige Sachen betrieben werden.
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Steuerdebatte«, die seit Monaten um
Hung Tst? Wdesien ^noch
er Preußens, Herr Hobrecht, hat um seine N knüpft die Ursache Wses MtläsfünaM^
sich bildet.
-Mtlaffung gebeten ..... ............
suches an den Antrag der ronservativclerikalen
bezüglich der ÜeSeMsung der. ZöWnnMM an^ die Bundesstaawm
rter- daß mit
. . . . jchL gegen-Ma
sondern so lange ein .WuaW
bezüglich der Ueberweis
Thatsache ist auch, daß der'HGWh Woche Du Sitzungen der TariscoMmiff Rücktritt Höbrecht's steht indessen nicht sammte-preußische Ministerium befindet denn apch die Ministers Falk und Mied gebeten. , / . 1 "
Die Haltung des Bundesraths und des Reichskanzlers in -ew vorerwähnten Compromißantrag bezüglich der ZoN Md Steu^WM ist noch nicht klar hervhrgetreten und soll überhattsit von Seiten der Regierung dieser Comptomiß, der indem Anträge des WgliFranken- stein seine Spitze hat, nicht befürwortet sein, weshalb derselbe? wohl noch manche Aenderungen erfahren dürste. Was sönlich anbetrifft, so soll er seine Meinung über b<
Der «mtMath, welcheNUn AnWWUgen sichtlich dM^Verfassungsentwurfes M?W ________, ______
sich über die Erklärung dieses Entwurfes zum Gesetz dochnicht so,rasch schlüssig machen, wie man glaubte, denn er verlangt eine genaue darauf bezügliche Etatberathung, weshalb das Verfassungsaesetz für Elsaß-Lothringen wahrscheinlich erst gegen den HeÄMtn>l.KMO ttetWu rckusgedM —,-. .. o.
wird. 1 ' .Mündaß dieEinschtungeü der Republik von HM Justizbehörden und von
Jm Reichstage kack in letzter Woche mehrmalDdüS AWKllichkeit den richterlichen BeaMtMWchtet würden. -4- Die GewÄle Und Offi-
-obrecht schon seit einer
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pon nicht mehr beiwohnt. Der- Fusgahe z vereinzelt dg, sondern S683 ge- "WÄ- sich in einer schweren ßrift^
>enthal haben um ihre Entlassung H ^
des Reichstags Hin- titgen zustimmt, kann
wird.
vor, was man seit längerer Zeit schön gefürchtet hatte, der Reichstag war beschlußunfähig, weil es die Mehrheit seiner Mitglieder vorgezogen der erst nach dem BeMi Ls ist dgher -ejve^schwierige
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S* l*l *IMfl,i^»*‘. .Welten MIN* Wochen Mamwen zu halten. Die Mkte^Lesung,-betreffend. bak®i;^ über bie Consulargenchtsbarkelt, sowie mehrere andere kleinere Vorlagen wurden vom Reichstage kurzer Hand erledigt und, dann setzte man die Zolltarifbekathungen mit den Positiönesi Haaren, Federn u. s. w- fort. Den Bettfedern wurde Zollfreiheit auf den Antrag des Abg. Windthorst gewährt. Rohes Kupfer blieb gegen, den Antrag des Wg. SWm^dtzn, der Abg. Telbrück erfolgreich bekämpfte, indem st ausführte, , daß
alle, die ka We^seiu
:rte lebe, ihm die Er bestimmt ferner,
ien Jeronie Napoleon
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g-r clerikal gesinnter Mitglieder, daß er erst seitherige republikanische Haltung aufzugeben. r Prinz Jerome Alles, was rhn compromittlren Mikanische Regierung ihn genau beobächtey läßt,
form in Frankreich liegen wieder mehrere Fortschritte vor. Die Mische Deputirtenkammer hat die KeNeraldiskussion über die Fer Gesetzvorlage, betreffend den höheren Unterricht, beendet und be
räldiskussiön über die Mrrh'sche
___,-,_____ ÜuMriM' beendet und beschloß
Mit 3,6,6 gegm^lOb Stimmen, in die Berathung der einzelnen Artikel der Vorlage einzutreten. — Der Senat nahm mit großer Majorität eine Tagesordnung an,
sein Vertrauen aus die ^,,.^.. lister dafür Sorge tragen Werbe,
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eiere der französischen Armee werden bei Gelegenheit der Fahnenver-
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i englischen Zeitungen bejam Unglück und greifen dttbei
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Der Prinz Li Zfchaüplatz in 5 i Platz nur an
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bei die Regierung und zumal die Militärleitung ouis Napoleon hätte zunächst gar nicht auf dre- .srika gehört und da er doch hingegangen wäre, der Seite des englischen Obergenerals gewesen, ür kleine Zwecke ausgebeutet, hätte ihn mit
n und dort von die Kameraden
em Leder ein hoher Schutzzoll zu Theil, und dann wurde die Po-
So sagen sich die Engländer selbst die Wahrheit!