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Vrris:

SäSrti» 9 Mark. 4»lSj. < M. 50 P.

Virrteljährlich 8 Mari 25 Pfz.

Mr auswärtige

Lboimeute wir. dem betreffen» * Postaufschlag. ^ einzelne Nuup»

^mer 10 Pfg.

hanauer Anreißer

Ä 152

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage/ und Samstags mit der Berliner Provinzial-Correspondenz.

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DonneHag den 3. Juli

Jnsertions- Preis:

Die ispaltige ««rnwndzeile od. leren Raum 10 Pfg.

Sie 2fralt gelle 20 Pfg.

Sie 3fr altigcgrile 30 Pf».

1879

Amtliches.

Die Bestimmungen der Regrerungs-PolizeiverordMug vom 9. Januar c. (abgedruckt in. Nr. 45 d. Bb), die Führung von Gesinde­büchern betr., werden nicht überall befolgt.

Indem dieselben hiermit in Erinnerung gebracht werden, mache ich wiederholt darauf aufmerksam, daß zur Ausfertigung neuer Ge­sindebücher im PrlizeibureauUnaufgefordert vorzulegen ist:

a. ein glaubhafter Nachweis über die Ortsangehörigkeit des Dienst­boten;

b. ein Gesindebuchformular;

c. eine Mrtrittsbescheinigung der Brodherrschaft.

Dienstboten, welche bereits im Besitz eines vorschriftsmäßigen Dienstbuchs sind und für WM e der neue Dienst nur einzutragen ist, haben nur dies und die Eintritts Bescheinigung der Brodherrschaft vor- zulegen. Ä nm$ nvü o^ia« lau asn

Hanau am 19. Juni 1879.

Für Johann Cespar R o h r b a ch, gebohen und Jakob Friedrich Rohrbach, geboren am 1L _____ Entlassung aus dem Preußischen Ünterthanenverband be! laffung in London nschgesucht

Hanau am 21. Juni 1879.

_i am 8. August 1862, 18^ Mai 1864,.ist um 8 Pieder«

den NamenLouise Gelhaar

aus Steman lautend. §umrüsu d »!^«M^Sr->Ä,Ä Zugeflog en: Ein Kanarienvogel.

Hanau am 3. Juli 1879u* .X SA

Denn ein Com promiß ist bisher lediglich in der Tarifcowmission zwi­schen den oben genannten Fractionen geschloffen worden; aber noch nicht mit der Regierung oder dem Kanzler. Zu einem Cömpromiß mit die- fen Theilen ist nach dem Gange der Geschäfte noch gar nicht die Zeit gekommen. Der Kanzler seinerseits wird sich auf eine Verständigung nicht einlassen, ehe feststeht, welche Finanzzölle und in welcher Höhe sie bewilligt werden. In der Art des Kanzlers liegt es nich^, sich vor der Zeit zu binden, und am wenigsten um den Preis eines Linsengerichts. Bis jetzt aber wird über die Finanzzölle, noch unter den Parteien der Mehrheit verhandelt; folglich kann mit dem Kanzler noch nicht verhau« delt worden sein.

Die N. Pr. Z. schreibt:Die Entlassungsgesuche der Minister Hobrecht, Dr. Falk und vr. Friedenthal können formes hoch nicht er­ledigt sein, da der Verkehr znsischm Ems und hier dies erschwert. Se. Majestät wird ja jedenfalls zunächst den Bericht des Reichskanzlers und Präsidiums des StäaisnsiNiMiüms erfordert haben. Ueber die Wieder- besetzung der drei Stellen haben im Laufe des gestrigen Tages bereits lebhafte Verhandlungen Statt gefunden. Neben den parlamentarischen Namen v. Seydiwitz, v. Bötticher, v Puttkamer, Lucius werden auch einige Namen hoher Verwaltn^ genannt."

Der Kaiserliche Botschafter, General-Lieutenant von Schweinitz Hst bewilligt gewesenen Urlaubs, auf LMV-LLLÄ

ist, mit Ablauf des ihm Allerhöchst bewilligt gewesenen Urlaubs, auf seinen Posten in St. PetersUrg zurückgekehrl und hM die . Leitung der Kaiserlichen.Botichaft, wieder, übernommen. Der Kaisirüche Gesandte am Königlich portugiesischen Hofe, von Pirch, hat einen ihm Allerhöchst bewilligten Urlaub angetreten. Während seiner Abwestnheit von L sfa-

i Hanau.

Juli 1879,

im Gasthaus zum goldenen Löwen in Hanau. ug e s o rd n u n g: '

^- General-Versemmlung Ms ^ Central-Vereins

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sH nioW Jijy.Ot

w zur Nachricht, daß W jeder . _ '- und Gartenerzeugpiffe ______. wjr;t>-solche an den jedesmal . uer Anzeiger bekannt zu machenden Tagen der Vereins-

Versaunnlungen in das Vererns-Lokal, Gas' * ..... ' "

zu-KÄM-I- M

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Derr Msigirederp des MMs diem zM! rsammlung ausnahmsweise gut kuitrvirte Feld gestellt werden können, und ersuchen wir, st

1 rum öEdenen Löwen,

Die Herren Bürgermeister werden um Veröffentlichung des Bor- siehWden ersucht. WjWM!?!

Hanau am 1. Juli 1879. SM £ua Mgnol»K

Der Laudrath. ' '

T a g e s s ih a «.

DerR. u. St.-A." Nr. 152 enthält: Verordnung, betr. die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Vom 25. Juni 1879.

Berlin, 1. Juli. (Reichstag.) In der heutigen (70;) Sitzung fe|te das Haus ebenfalls die zweite Berathung'des Zolltarifs fort. W

Officiös wird derK. Z." geschrieben : Die Entlaffurgsarsuche der drei Minister stehm nach Ursprung und Motivirung in keinem Zu- fammenhange miteinander. Namentlich kann der nur vorläufig in der Tarifcommission abgeschlossene Compromiß des Centrums mit den beiden conservativen Fractionen in der sogenannten Garantiefrage den Ministern keinen Grund zum Rücktritt gegebin haben. Wenn man glauben tu machen sucht, es hätte speciell der Finanzminister, eben sowie die beiden anderen Minister, sich verletzt gesühlt durch den Abschluß des Eompro- Mistes ohne ihre Zuziehung, so widerspricht dies der Lage der Dinge.

Wölff's Telegr. Bureau" meldet o-ficiös: Nach den bei der Admiralität eingegangeren Wchrichten dürfte es dem Untcrnrhtuer Letner kaurN gelingen, den Contract zur Hebung desGroßer Kur-ürst" ersüUn, da der Stand der Vorarbeiten die Hebung bis zum 1. As­

si kaum erhalten läit. (Trib.)

Aus den thüringischen Fürstenthümern wird derMgdb. Ztg." von Forstleuten berichtet, daß der Wald seit Menschengedenken keine so reiche Ernte an Früchten, Preißel- und Heidelbeeren, sowie an Meise« Pilzen geliefert habe, wie in diesem Jahre. Ganz besonders geseguets' hierin sind.die herrschaftlichen Forstm im Reußischen und Kchwarzburg- Rudolstädirsch^. In Folge der fruchtbaren Niederschläge verspricht auch die Quabiät her Waldbeeren eine ausgezeichnete zu werden.

V ersailles, 1. Juli. In der Deputirtenkammer richtete heute Bauchet (äußersiD,Linke) eine Interpellation an dieiRegierung in Betreff : der Saisiruch- dU radikalen JournalsLa Lenterne". Der Polizei- präsikt AphWN verthmdiM.Hin Vorgehen,mchhpvKrvW: dgs Jour- n.81 »La chitzternel. tzehq in gGiMM Meff.e..,auf, simDe^rgst^ ^rem^^^......'

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Der Senat' wir8-Ltn Donnerstag den GesetzenMÄff PM Re Verlegung des SitzesuM KaWÄ,! nach Paris, berathen. ^-aff totÄ 1 W

PHris, 4. Juli. Obgleich die Kaiserin Eugenie die Veröf- ' fentlichung d?s /TestWents des Prinzen Louis Napoleon nicht- gewünscht hasi ,!o veröffentlich^, es doch heute alle bonaMtiMchen Blätter. Dasselbe lautet: s T,<#<R i tvc;. Aislaal rüNsöuK M?s MiammiR ^^

mein

a W^Ä MEM° wo der Stifter unseres Hauses inmitten des französischen Volkes ruht, das wir, wie er, sehr geliebt haben. 3) Mein letzter Gedanke wird meinem Vaterlande gehören; für es möchte ich sterben. 4) Ich hoffe, daß mir meine Mutter, wenn ich nicht mehr sein werde, die liebevolle Erinnerung bewahrt, welche ich ihr bis zu meinem letzten Augenblick bewahren werde. 5) Mögen meine näheren Freunde, meine Diener, die