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ZwAeich Amtliches Orgarr für Kreis und Stadt Hanau.
■ ^Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mir bcLerristqcher Beilage, und Samstags mit der Berliner BroviNzial-CörreiVondenz.
Nr. 128,
Mittwoch den 4, Juni
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Die diesjährigen öffentlichen Impfungen des Zmpfbezirks III. finden an den nachbezeichneten Tagen unentgeldlich ftath
1) Lang e^ die b s,ch>
am 9, Juni, Morgens 8 Uhr, Jmp'ung,
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1879
2) Rückingen
3) Oberrodenbach
4) Ravo lzhausen
5) Rüdigheim
6) Marköbel ]
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7) Ostheim
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„ 2. Juli, „ 27. Juni, » 4. Juli, „ 7. „
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Revision. Impfung, Revision. Impfung, Revision. Impfung, Revision.
Impfung, Revision.
Impfung, Revision
Impfung die nöthige und zuverlässige Schreibhülfe zu gewähren. In Betreff der Sistirung der Vorimpflinge erfolgt direkte Benachrichtigung durch die Herren Jmp'ärzte.
Hanau am 24. Mai 1879.
Unter Bezugnahme auf meine Verfügung vom 20. Februar c. werden die Herrn Bürgermeister des Bücherthales, sowie der Aemter Bergen, Bockenheim und Langenselbold, ferner die Herrn Bürgermeister in Niederdorfelden und Marköbel zur Berathung über die Reorganisation der früheren Land ünfte als Innungen auf Dienstag deu 10. Juni d. I., Vormittags 10 Uhr, hierher eingeladen.
Hanau am 30. Mai 1879.
Der Landrath.
„ 15.
Hanau am 3. Juni 1879.
in Marköbel.
am 8. Juli, Morgens 10 Uhr, Impfung,
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10 „ Revision.
Die diesjährigen öffentlichen Impfungen des Zmpfbezirks VII. finden an den nachbezeichneten Tagen unentgeldlich statt:
1) Seckbach am 5. Juni, Mittags 3 Uhr, Impfung,
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„ 3 „ Impfung,
» 3 „ Revision;
„ 2 „ Impfung,
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» 12.
2) Kilianstädten „ 7.
3) Gronau
4) Niederdo rfelden „ 9. „ 16.
5) Oberd orfelden „ 9.
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Revision; Impfung,
„ Revision
5 „ Impfung,
5 „ Revision.
Hierzu haben nach den Bestimmungen des Reichs-Jmpfgesetzes zu erscheinen: , * Se^sllngßj
1) Alle im Jahr 1878 geborenen Kinder, insofern sie nicht nach ärztlichem Zeugniß die natürlichen Blattern überstanden haben oder anderweitig bereits geimpft sind oder wegen Krankheit nicht vaccinirt werden können. 1 r®G LIT1& ffoK Hif
2) alle Zöglinge einer öffentlichen Lehranstalt oder einer Privat- schule, mit Ausnahme der Sonntags- und Abendschulen, innerhalb des Jahres, in welchem der Zögling das zwölfte Lebensjahr zurücklegt, sofern er nicht nach ärztlichem Zeugniß in den letzten fünf Ja natürlichen Blattern überstanden hat, oder mit;i Erfolg geimM ist. maw dro dh® wl88^________- —h
3) alle diejenigen Kinder und Zöglinge, bei welchen im vergangenen Jahre die-Impfung refp^ Repaccinatiov wegenBrankheit nicht erfolgen konnte, oder bei denen die Impfung erfolglos waw
V«-" denjenigen. Impflingen, welche nnderweit geimpft worden ffwerden. "^'^tichen MWMzHMMydWHabMMr wegen Krank- beiFirtorTn^1-.ven- ien, ist dem Bezirks Jmpfarzt" der betreffende
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Impfschein oder das Auetz, eines Arztes nach dem vorgeschriebeuen Formular vor Schluß des Jwpfgeschätts vorzulegen.
Eltern, Pstegeeltttn und Vormündern, welche aus amtliches Tr>
fordern mittelst der vorgefchriebe Nachweis zu führen, daß die.Jmp! erfolgt, oder aus einem gesegneter einer Geldstrafe WMMWarÄ Dre Herrn, SchulvlMhex Z linge nach pos/^nb WW revm tragen, daß »MMMMM
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wi e dvrh k^L°LK W ieM » W dwnöthige Ordnung beim Geschäft Sorge zu tragen, auch dem Jmpfarzt bei der öffentlichen
Landwirthschastlicher Lreis-Vereiil Hana«.
Nächste Versammluna Samstag den 7. Juni 18 79, Nachmittags Vr3 Uhr, in der Wirthschaft des Herrn Lehn ing in Bruch? übel.
Tagesordnung:
Besichtigung der in der Gemarkung Bruchköbel in Folge der Verdoppelung yergestellten neuen Anlagen.
Der Vorstand.
Die Herren Bürgermeister werden um Veröffentlichung deS Bor- ftchenden ersucht.
Hanau am 24 Mai 1879.
Der Landrath.
B e t a n n t m a ch u n g.
In dem Orte Kleinsassen, Krisis Gers'eld, wird am 1. Juni dieses Jahres eine Postagentur mit Fernsprechbetrieb eingerichtet.
Cassel, den 31. Mai 1879
Der Kaiserliche Ober-Postdirektor
Wahl.
R « n d s ch a n.
R. F. Zur Feier der goldenen Hochzeit des deutschen Kaiser- Paares werden, wie nunmehr mit ziemlicher Gewißheit behauptet wird, aoßer dem Kaiser Alexander von Rußland und seinen beiden Söhnen, den Großfürsten Alexius und Sergius, noch folgende allerhöchste und höchste Herrscha'ten nach Berlin kommen, nämlich der König und die Königin von Sachsen, der Großfürst Michael von Rußland, der Herzog und die Herzogin von Edinburg, der Großherzog und die Großherzogin von Baden nebst Familie, der Großherzog und Erbgroßherzog von Mecklenburg-Strelitz, die großherzoglich schveriner Herrschaften, der Prinz und die Prinzessin Wilhelm von Württemberg und der Prinz Luitpold von Bayern, letztere beiden Prinzen als Werteter der Könige von Württemberg und Bey rr, sowie der Landgraf und die Landgrästn von Hessen. Die Vorbereitungen zum Feste sind nahezu alle vollendet und es bedarf wohl keiner weiteren Bestätigung, däß der 11. Juni des Jahres 1879 ein wirkliches Volksfest zu werden verspricht, nicht nur ein speciell preußisches, sondern ein national deutsches, denn der Kaiser X Wilhelm sowohl als die Kaiserin Augusta haben sich durch ihre Sentenz seligkeit, Müde und Gerechtigkeit im Herzen des gesammten deutschen Volkes eine bleibende Stätte gegründet und überall im Süden ebensowohl als im Norden des deutschen Vaterlandes wetteifert umn, um den 11, Juni des erlauchten Paares würdig Mbegehen- ihn zu einem Dank- 1» S"b-U°s° dn M*> HM »-I6«. . . ■
' Der deutsche Kronprinz, welcher sich;bekanntlich längere Zeit m Kissingen eines-MagenMenS wegen MWM aufhielt, hat den Möeort am 29. -Muinwreder verlassWWnjlHchoüber, Ovendorf, Smiinben und Olm zunächst räch Wilhelmshöhe bei Müssest htgxbÄkMdi -O «E FrsitWchR Abend in Potsdam eingetroffen- Der tShfchiedr-eHKrrmpLiüMrgLstÄltetz sich zu einer alänzendW Kundgebung der Liebe und Verehrung, welche
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wurde. Der Krvnpnnz soll digend ausgesprochen haben.