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Hirschberg in Schlesien den 3. Sept. 1874.
Herr W. H. Zickenheimer in Mainz. — Indem Sie ersuche, mir aufs Neue 10/2, 30/1 und 40/8 Fl. Traubenbrusthonig zuzusenden, habe das Vergnügen Ihnen eine weitere Anerkennung resp. Dgnksgguug, und zwar des Herrn Wilhelm Neubert ui Grunau bei Hirschberg zu überreichen. Ihr Traubenbrusthonig*) hat bei diesem großen uud°starken Mann, welchen ein schweres Brustleiden niedergeworfen und mit welchem es in Folge dessen sehr schlecht stand, eine ganz bedeutende Wirkung hervorgebracht und sich glänzend bewährt, rc.
____________ Paul Spehr.
„Um der Wahrheit die Ehre zu geben halte ich es für meine Pflicht und Schuldigkeit, Sie geehrter Herr zu benachrichtigen, daß Ihr vorzüglicher Traubenbrusthvnig mich von einem schweren Brustleiden ganz befreit hat. Indem Ihnen öffentlich nieinen Dank abstatte, bin gern bereit Ihren Traubenbrusthonig jeden Brustleidenden angelegentlichst zu empfehlen."
Grunau bei Hirschberg (Preuß. Schlesien) 7. August 1874.
Wilhelm Neubert, im Geschäfte der Herren Sachs und Sohn.
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