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Wohnnngsverilndernng u. Geschäfts-Empfehlung.

Von jetzt an wohne ich Marktplatz Nr. 3, im Hause des Herrn Kaufmanns C. Thiele.

Gleichzeitig empfehle ich mich zur Anfertigung von Bauzeichnungen, Kostenvoran­schlägen und Abrechnungen. Ferner übernehme ich alle vorkommenden Bauarbeiten bei praktischer und dauerhafter Ausführung, zu möglichst billigen Preisen und sichere ich schnelle Bedienung zu. Hochachtungsvoll (3673)

Ch, Alten, Architekt u. Bauunternehmer.

Kirchweihfest

zu Langenselbold.

Heute, Montag den 17. August und Mittwoch den 19. August d. I. findet bei mir gut besetzte

Harmonie- n. Tanzmusik statt. Für gute Speisen und kühle Getränke ist bestens gesorgt. (3757)

Hierzu ladet freundlichst ein

E. Dittmar,

Gasthauszum weißen Roß." Dechaneigasse 19 2 kleine Wohnungen. (3567)

Hsi^olfsgasse Nr. 4 sucht eine Frau Beschäfti- gung im Waschen und Putzen. (3793) Zugelaufen: Sonntag den 16. August ein Filsanenhuhn, abzuholen gegen die Einrückungs- Gebühren in der Waisenhausbuchdruckerei. (3795)

Frankfurter Stadttheater.

Montag den 17. August 1874.

Fra Diavolo, ober: Das Gasthaus zu racina. Komische Oper in 3 Akten nach

Ter- dem

Hl^aradeplatz 10 eine möblirte Mansardenstube zu vermiethen.______________________(3668)

fCin freundliches möblirtes Zimmer nebst xy Pianino zu vermiethen.(3687)

Französischen des Scribe. Musik von Auber.

Frankfurt, 15. Aug. Der heutige Heu-und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete per Centner 1 fl. 45 bis 2 fl. 35 kr., Stroh 1 fl, 12 bis 1 fl. 20 kr. Butter 1. Qualität 46 kr., 2. Qual. 44 kr., Lappenbutter das Pfd. (im Centner) 4042 kr., Eier das Hun­dert fl. 3. kr.

tereien und Rentämtern des Reg.-Bezirks eingelöst.

Kurhessiische Leihhaus- und Commerz-Bank­scheine, a Thlr. 1 und 10, jetzt ganz werth- los.

Leipziger Banknoten, Alle, vor und bis incl. am 1. Nov. 1851 ereilte Appoints. Magde­burger Privatbank - Noten. Alle alten vom 30. Juni 1856 sollten am 30. Sept. 1867 verfallen, werden aber nachträglich bis auf Weiteres noch eingelöst.

Nassauische Landes-Credit-Kassenscheine, sämmt­liche sind bereits bis auf ca. 8000 fl. einge­zogen, und werden auch diese beim Vor­kommen eingelöst. Eine Präclusivfrist dafür besteht bis jetzt nicht.

Oesterreichische Banknoten, alte Währung, auf Konventionsmünze lautend, a 1, 2, 5, 10, 50 und 100 fl. a 10 fl. österr. Währung mit rothem Druck vom 1. Januar 1858.

a

100 fl. österr. Währung vom 1. März 1858 mit rothem Druck.

Zu vermiethen:

Bebraerbahnhofsstraße Nr. 18 eine neue Wohnung von 5 Zimmern nebst allen Bequem-

lichkeiten.

(3706)

Schnurgasse 15 eine möblirte Stube. (3711)

Bwei fein möblirte Zimmer, auf Ver­langen auch einzeln und mit Pianino, find an einen Officier oder einzelnen Herrn sogleich zu vermiethen und am 1. September zn beziehen. Näheres in der Exp. d. Bl.____________(3717)

Auf sogleich zu vermiethen: eine kleine freundliche Wohnung von biet siegen an einen stillen Haushalt. Nußallee Nr. 14.

-(3728)

Qfn der Hauptwache eine Wohnung von vier Stuben. (3763)

Ein großer Laden

mit 4 Zimmern, Küche und Kammern, ganz oder getheilt, bis Mitte September zu vermiethen. Näh. Hospitalstraße 24, 2 St.(3791)

t^ine Parterre-Wohnung zu vermiethen, pr. xy 15. September.

Näheres in der Expedition.(3794)

/DLlockengasse Nr. 18 eine neu hergerichtete

Wohnung von 4 Zimmern nebst Zubehör vom 1. September an, an eine stille Familie zu vermiethen. (3797)

ÉTSie Wohnung im mittleren Stock, bei ^J, ' C. Rode, Wittwe,

(3799)

Kölnischestraße Nr. 4.

fCJine Parterre-Wohnung, bestehend aus 3 vy Zimmern, Küche, Waschküche nebst sonstigem Zubehör, in schöner Lage der Stadt, pr. 15. September zu vermiethen. (3800)

Metzgergasse 12 eine Wohnung.

(3801)

Krt-tt Q/rhott mit oder ohne Wohnung, */U-UvH in bester Lage, sofort zu vermiethen. (3802)

feine gesetzte Person sucht einen Dienst.

Kleine Sandgasse Nr. 2, Ältst. (3804) «Jin kleiner noch sehr guter Ofen, zu Holz vy als Steinkohlenfeuerung geeignet, ist billig abzugeben. Näheres in der Exp.(3796)

Außer Cours gesetztes Papiergeld.

Anhalt-Köthen-Bernburger Eisenbahnscheine a Thlr. 1 vom 2. März 1846.

Anhalt-Bernburger Staatskassenscheine a Thlr. 1 u. 5 vom 18. März 1850, 5. Febr. 1852 und 26. Juni 1856, do. a 1 Thlr. vom 25. Juni 1859, do. a Thlr. 25 vom 26. Juni 1856.

Anhalt-Dessauer Kassenscheine a Thlr. 1 u. 5 vom. 1. August 1849 u. a Thlr. 10 vom 1. Ok­tober 1855.

Anhalt-Dessauer Landesbanknoten a Thlr. 1 u. 5 vom 2. Januar 1847.

Baierische 10 fl.-Noten der Hypotheken- u. Wech­selbank, vom 1. Juni 1850, roth u. schwarz gedruckt.

Braunschweigische Bank- u. Darlehns-Bankscheine a Thlr. 1, 5 u. 20 vom 7. März 1842.

Braunschweigische Banknoten a Thlr. 10 Gold vom 1. Juni 1856.

Bremer Banknoten a Thlr. 5, 10, 25 u. 100 Gold vom 1. October 1856, a 100 Thlr. Gold vom 1. Dezember 1863.

Breslauer städtische Banknoten a Thlr. 1, 5, 25 u. 50 vom 10. Juni 1848.

Budissiner (Bautzen) Banknoten a Thlr. 5 (braune) Lit. F. a Thlr. 5, Lit. G. u. a Thlr. 10 Lit. H. vom Jahre 1861.

Creditscheine der Chemnitzer Stadtbank a Thlr. 1 1. Emission, braune, vom Jahre 1848, a Thlr. 1 2. Emission, weiße, ohne Datum.

Danziger Privatbank-Noten a Thlr. 100 vom 1. Juli 1857 u. 1867 u. 1. Mai 1871.

Darlehns-Kassenscheine des Norddeutschen Bun­des, a Thlr. 5, 10 und 25, datirt vom 1. August 1870. Die Einlösung der 25 Thlr.- Scheine erfolgt nur in Berlin, die der 5 und 10 Thlr.-Scheine bei den von der Regierung bezeichneten Staatskassen.

Gothaische Kassenscheine a 1 und 5 Thlr. vom 30. Sept. 1847.

Hannoversche Stadtkassenscheine a Thlr. 1 vom 7. Dezember 1846, werden bis auf Weiteres noch eingelöst.

Großh. Hessische Grundrentenscheine, sämmtliche a 1, 5, 10, 35 und 70 fl.

Königsberger Privatbank-Noten, sämmtliche vom 1. April 1857 und 13. Oct. 1866.

Kurhessische Kassenscheine a Thlr 1, 5 u. 20 außer Cours am 1. Januar 1869,

Poinmersche Privatbank-Noten a 10, 20, 50 und 100 Thlr, Lit. A. )

Posener Banknoten der Provinzial-Actienbank alte a 10, 20, 50 und 100 Thlr. vom 1. Dez. 1857.

Potsdamer Stadtkassenscheine a Thlr. 1 vo 8. Sep. 1849.-

Preußische Kassenanweisungen, a 1 und 5 Th + - vom Jahre 1835 und 2. Nov. 1851, un Preußische Darlehens-Kassenscheine, a 1 t 5 Thlr. vom 15. April 1848, sind aus Cours gesetzt, werden jedoch auch jetzt n- bei den Regierungs-Hauptkassen eingelöst.

Reußische Kassenanweisungen des Fürstenth?- jüngere Linie, a vom 1 Thlr. 27. P;

1849.

-5

Reußische Kassen-Anweisungen des Fürstenthu^ ältere Linie, a 1 Thlr. vom 15. Mai 1858.

Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850 a - 10, 20, 50 und 100 Thlr.

Sächsische Kassenbillets, a 1, 5, 10, 20 50 Thlr. vom 6. September 1855, verfalle Ende Juni 1872. Dieselben, so wie Kass billets älteren Datums werden nachträgl eingelöst, wenn sich der Inhaber dieserha^. mit einem Gesuche an die königl. sächsische Regierung wendet.

Schwarzburg-Sondershäuser Kassenanweisungen, a 1 und 5 Thlr. vom 11. März 1854, a 1 Thlr. vom 25. Okt. 1859, a 10 Thlr. vom 20. Dezember 1855. Weimarische Kas­senanweisungen a 1 und 5 Thlr. vom 27. August 1847, a 1 und 5 Thlr. vom 20. April 1859 außer Cours werden jedoch bis auf Weiteres noch umgetauscht.

Württembergisches Papiergeld, a 2, 10 u. 35 fl, vom Jahre 1849 u. 1850.

Schwarzburg-Rudolstädter Kassenscheine a 1 u.

5 Thlr. vom Jahre 1848.

Ankunft u. Abgang der Lahnzüge. Am 1. Juni abgeändert.

* bezeichnet Schnellzüge mit I. IL Cl.

+ I. ii. in. ci.

Offenbach-Frankfurt:

Abgang von Hanau (Ostbahnhof.) 5.40

Ankunft in Hanau (Ostbahnhof.) 6.9

werden jedoch von da ab von der Regierungs- Hauptkasse in Kassel und von sämmtlichen Ren-

*6.51 9.9

11.50 1.

+3.27 5.49

*7.43 9.15

8.11 *9.19 10.48 +1.26

3.17

6.40

*8.4

9.2.7

,Gedruckt und verlegten der Buchdruckerei des vereinigten evangel. Waisenhauses, unter Verantwortlichkeit des Faktors G. Ph. Weißbrod.